Gefundener Liebesbrief

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Folgenden Brief fand ich, wohl „vom Winde verweht“, im Gebüsch unseres Stadtparkes. Er war noch sehr gut lesbar und trieb mir sofort die Schamröte ins Gesicht. Weiter lesend zog ich mich ein wenig tiefer in das Gebüsch zurück und begann mich zu befriedigen.

Hier zu aller Erbauung den Text dieses außergewöhnlichen Liebesbriefs.

Lieber Kevin,

ich liebe dich, ich begehre dich, ich bin geil auf dich – jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde.

Mein Körper bebt, sobald ich an deine Küsse denke, noch nie hat jemand so verlangend mit der Zunge meinen Mund erkundet.

Der erste Blick auf dein Glied – er traf mich wie ein Blitz. Du hast gemerkt, wie nass ich geworden bin, und es war keine Pisse (hihi).

Danke, dass ich es lecken durfte und dass ich deinen Samen trinken durfte – es war das Beste, was mir je passiert ist.

Du bist ein Meister der Zunge – nicht weil du gut reden, sondern weil du soo gut lecken kannst. Ohne Zögern hast du mir jede meiner Zehen geleckt und jeden Millimeter meines erhitzten Körpers mit der Spur deines köstlichen Speichels bedeckt.

Schon bin ich wieder feucht unten, wenn ich daran denke. Ich kann nicht weiterschreiben, denn ich muss mich selbst ficken, es geht nicht anders.

Komm zu mir, bitte, lecke mich wieder und stoß mich ganz fest.

Deine jetzt voll erregte

Gabi.

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