Karin 02

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Für Karin.

Sie kam zu mir und erzählte mir ihre Geschichte. Sie ist wahr. Und sie hat mich gebeten, sie aufzuschreiben:

TEIL 2

Tom hatte Karin schließlich zu sich nach Hause gebracht. Sie war aufgewühlt bis in ihr Innerstes, sie fühlte sich eigentlich einer Ohnmacht nahe, gleichzeitig war sie sexuell stimuliert in einer Intensität, die alles, was Karin bis dato an sich selbst kannte, in den Schatten stellte.

Zuhause nahm Tom sie in die Arme, küsste sie und trug sie ins Schlafzimmer. Sie liebten sich leidenschaftlich und Karin kam gleich mehrere Male. Dann legten sie sich in die Badewanne und sprachen zum ersten Mal über die vergangenen Ereignisse in der Bar.

Tom sagte, er wäre unglaublich stolz auf sie. Was sie getan hatte, war umwerfend meinte er und dann sagte er sie sei wahnsinnig sexy gewesen und die ganze Situation voller prickelnder Erotik.

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Karin nippte an ihrem Champagner, den sie sich ins Bad mitgenommen hatte und schloß die Augen.

Was sie heute erlebt hatte, brachte grundlegende Veränderungen in ihr Leben, soviel war sicher. Die Frage war nur, welche und wie würden sie sich auswirken?

Tom`s Stimme riss sie aus ihren Träumen:

„Möchtest Du weitermachen? Oder möchtest Du es dabei belassen?“

Karin sah ihn lange an und schwieg.

Dann schweiften ihre Augen zur Seite und Tom konnte ihr Flüstern kaum verstehen.

„Ich will mehr. Viel mehr. „

Sein Anruf kam etwa drei Wochen später.

„Bist Du bereit für eine Session, mein Schatz?“

Karin sass in ihrem Büro und sah aus dem Fenster. Seit dem Barerlebnis hatte sie sich verändert. Ihr Auftreten, ihre Kleidung, ihr Makeup. Erich war es sofort aufgefallen und auch ihren Kollegen und Kolleginnen.

Sie schien irgendwie anders zu gehen oder zu schauen oder weisderTeufelwas, aber sie bemerkte, dass ihr mehr Männer denn je nachstarrten oder sich umdrehten.

„Worum geht`s denn?“

„Es gibt eine Party in einem Schloss etwa 30 km vor der Stadt“ sagte Tom. „Und dort wäre möglicherweise eine Gelegenheit…..“

Karin hatte seit dem Barerlebniss jede Stunde ihres Wachseins daran gedacht. Sie war mehr als bereit, wieder etwas völlig verrücktes zu tun.

Allein beim Gedanken daran, wieder die Bluse und den Mini und die Sandalen anzuziehen, wurde ihr heiss und kalt. Wie erinnerte sich an die Blicke und auch an die Hände der Männer. Und an den Gürtel auf ihren Schenkeln und ihren Pobacken und die Striemen, die noch tagelang zu sehen gewesen waren.

Und sie wusste, sie hatte es von Tom gefordert, es würde das nächste Mal härter werden. Alleine die Ungewissheit, was man mit ihr machen würde, ließ ihren Schritt feucht werden.

Wo würde es diesmal passieren? Würde sie wieder nackt sein vor Fremden? Würde man sie schlagen oder foltern? Vielleicht sogar vergewaltigen?

Karin spürte die Hitze in ihren Lenden fast schlagartig und setzte sich ruckartig auf.

„Wann soll ich bei Dir sein?“

„Du fährst wieder mit dem Zug. Die gleiche Kleidung wie letztes Mal. Ich hole Dich ab. Am 24. „

Die gleiche Kleidung? Mittlerweise war es Ende November und letztens war es noch ein ziemlich laues Oktoberwochenende gewesen.

Derzeit war es aber bitterkalt, am Abend teilweise Minusgrade.

Die Leute würden sie für völlig übergeschnappt halten, im Mini mit nackten Füssen in offenen Sandalen und der transparenten Bluse ohne BH, soviel stand fest. Aber wenigstens einen Mantel durfte sie tragen.

Sie ließ sich mit dem Taxi zum Zug bringen und sass vorne, neben dem Fahrer. Der starrte die ganze Zeit auf ihre wohlgeformten, nackten Füsse in den hochhackigen Sandalen mit dem Zehenring und dem Fusskettchen.

Er schien mit sich zu ringen, ob er die erstaunlich luftig gekleidete Dame neben sich etwas dazu fragen sollte, aber wurde mit sich selbst offenbar nicht einig und Karin stieg unbefragt am Bahnhof aus.

Von Tom hatte sie zuvor wieder einen Brief bekommen. Die Anweisungen waren eindeutig. Wenn jemand, vor allem ein Mann sie wegen ihrer Kleidung ansprechen würde, hatte sie zu antworten, dass sie diese Art Kleidung einfach liebte.

Gerade bei diesen Temperaturen. Und, wenn möglich, den Mantel zurückzuschlagen damit der oder die Männer durch die Bluse ihre Brüste sehen könnten.

Das Wetter war wie bestellt. Es hatte vor ca. einer Stunde zu schneien begonnen, das erste Mal in diesem Jahr.

Karin stöckelte durch die Bahnhofshalle und zog hunderte Blicke auf sich. Der Zugschaffner, der ihr beim Einsteigen half, kegelte sich fast die Augen aus, aber sonst verlief die Fahrt ereignislos.

Tom holte sie nicht ab. Statt dessen sprach sie am Ende des Bahnsteigs ein Inder mit Turban und blauem Uniform-Sakko an:

„Guten Tag. Madame Karin? Ich bin Ihr Chauffeur. Darf ich sie bitten, mir zu folgen?“

Der Inder brachte sie in die Tiefgarage zu einem S-Klasse Mercedes mit abgedunkelten Scheiben und hielt ihr elegant die Türe auf.

Sie fuhren aus der Stadt und auf die Autobahn.

Nach einiger Zeit blieb der Inder auf einem Parkplatz stehen und drehte sich zu Karin um.

„Verzeihung, Madame. Darf ich Sie bitten, mir Ihren Mantel und Ihre Tasche zu geben? Danke. “ Er verstaute beides am Beifahrersitz.

„Ich habe Anweisung, Madame, Ihnen die hier anzulegen,“ Er hielt ein Paar Handfesseln hoch „und ich darf Ihnen die Augen verbinden, Madame. Danke sehr. „

Der Chauffeur fesselte ihre Hände hinter ihrem Rücken und verband ihr mit einem schwarzen Tuch die Augen.

Karin konnte nicht mehr sehen, wohin man sie hinbrachte, sie hoffte nur inständig, Tom würde dasein.

Sie war sich sicher, dass es diesmal noch härter werden würde als das letzte Mal. Doch was würde passieren? Wieder diese drängende Ungewissheit, dieses Kribbeln und wieder fühlte sie die aufsteigende Erregung in sich.

Sie spürte, wie der Wagen hielt. Hörte, wie die vordere Tür geöffnet wurde.

Dann die hintere, an ihrer linken Seite. Hände nahmen ihre Oberarme, halfen ihr aus dem Wagen. Sie spürte augenblicklich die feuchte Kälte, roch den Schnee. Ihre nackten Füsse in den Sandalen wurden eisig. Man führte sie offenbar über einen gepflasterten Hof. Sie hörte die Stimmen mehrerer Personen, die ihre Ankunft quittierten, sie offenbar maßen, abschätzten, beobachteten. Eine Türe wurde geöffnet, die Hände führten sie nach rechts, noch eine Türe. Eine Stimme warnte sie vor den Stufen, Karin stolperte, aber die Hände hielten sie fest.

Es wurde ein wenig wärmer und der Geräuschkulisse nach zu urteilen, befanden sie sich in einem sehr grossen Raum, einer Art Halle vielleicht. Karin stellte fest, dass sie mit verbundenen Augen in der Lage mittels Geruchs- und Gehörssinn sich ihre Umgebung gut vorstellen zu können.

Die Handschellen wurden geöffnet. Sie spürte, wie jemand lederne Manschetten an ihre Handgelenke legte, dann wurden ihre Hände über ihren Kopf gehoben und zusammengschlossen.

Ein leichter Ruck an den Handgelenken und Karin stand, ohne helfende Hände, mit hoch über ihrem Kopf zusammengebundenen Händen, die offenbar von einem Seil oder einer Kette gehalten wurden.

Sie spürte nun die Manschetten auch an ihren Knöcheln. Eine Hand strich leicht über ihre Füsse, berührte zart das Fusskettchen. Karin glaubte, eine Frauenhand zu erfühlen.

Dann war sie allein.

Sie wusste nicht, wie lange sie so stand und wartete.

Sie erschnupperte plötzlich den Duft einer Zigarre, hörte Schuhe auf Steinboden, offenbar zwei Personen. Eine Hand berührte leicht ihre Wange.

„Schatz, ich bin`s, alles o. k. ?“ Sie war glücklich, Tom`s Stimme zu hören.

„Ja, alles klar. “ Ihre Stimme war mehr ein Flüstern.

Eine andere, sonore Stimme:

„Sieht nicht schlecht aus. Und Sie sagen, sie hat keine Erfahrung?“

„So gut wie keine, nein.

Wie besprochen. „

„Haben Sie eine Ahnung, was Sie hier erwartet?“ Die sonore Stimme schien die Frage an Karin zu richten.

„Nein. „

„Und sie sind trotzdem bereit zu einem Spiel?“

„Ich vertraue auf meinen Meister. “ Das war mit Tom vereinbart worden.

„Na schön. Sie werden mit Ivonne spielen. Ihren Einsatz und Ihre Gewinnchancen werden Ihnen noch mitgeteilt.

Die Männer verliessen Karin ohne weitere Worte.

Kurz darauf wurden ihre Fesseln gelöst und sie wurde wieder von den Händen an den Oberarmen fortgebracht. Wieder gings ins Freie, sie spürte die Kälte deutlich an ihren Brustwarzen und auch an ihrer Scham. Die kalte Luft an ihren intimsten und praktisch ungeschützten Körperstellen fühlte sich eigenartig an. Sie realisierte zuerst, dass ihre Schritte sich gedämpft anfühlten, dann fühlte sie die nasse Kälte an ihren Zehen.

Schnee. Es lag offenbar schon ein wenig Schnee. Wieder eine Türe, offenbar schwer, dann warme Luft, Tabakrauch und die Stimmen vieler Menschen. Die Hände stoppten sie und man nahm ihr die Augenbinde ab. Karin blinzelte. Sie befand sich in einer Art Aula. Umgeben von einem Säulengang, stockhoch, alles aus rohem Stein. Indirekte Beleuchtung gab dem Raum einen ganz eigenen Touch. In der Mitte des Raumes stand ein roher Holztisch. Am einen Ende sass eine junge Frau, blond, langmähnig, in einem roten Kleid mit äusserst gewagtem Dekoletee.

An der Stirnseite ein Mann in schwarzem Anzug, Hemd, Krawatte, mit einer Kartenmaschine vor sich wie im Casino.

Der Tisch war durch einen Spot von der Decke hell erleuchtet. Im Halbdunkel rundherum erkannte Karin mindestens 50 Personen, wenn nicht mehr. Sie wurde zu dem Tisch geführt.

Der Mann der sie führte erhob seine Stimme:

„Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen: Madame Karin!“

Gemurmel rundherum.

„Bitte drehen sie sich herum, damit man sie sehen kann. „

Als sie der Aufforderung nachkam, sah sie, dass die Gäste allesamt gut gekleidet waren. Etwa 80 % Männer, aber doch einige Frauen.

Sie fühlte die Augen der Menschen fast körperlich. Sie fühlte, wie ihre Brustwarzen durch den transparenten Stoff der Bluse stachen, sie fühlte die Hitze in ihren Lenden.

Der Mann hinter ihr hielt ihr den Stuhl.

„Bitte, Madame. „

Eine grosse, etwa 40jährige, schwarzhaarige Frau betrat die Mitte des Raumes.

„Meine Damen und Herren: Ivonne und Karin spielen für uns Poker. Wir bestimmen den Einsatz jeder Runde. Für die erste Runde gilt für die Verliererin, dass sie den Rest des Abends, egal wie oder wo er verläuft, nackt zu verbringen hat. “ Zustimmendes Gemurmel rundum.

Karin wollte etwas sagen, sie hatte noch nicht viel Ahnung von Poker.

Der Croupier schob jeder der Damen 1 Karte zu und sagte: „Wir spielen Stud-Poker, die eine bleibt vorerst verdeckt. Die anderen werden aufgedeckt. Sie könne weitere Karten zukaufen, wenn Ihr Einsatz akzeptiert wird. „

Karin bekam nacheinander 4 weitere Karten. Sie sah zwei Damen, Herz und Pik, der Rest waren ein Dreier, und ein Fünfer, verschiedener Farben. Die Blonde hatte einen König und Kleinzeug wie sie.

Der Croupier sah die Blonde an, das Mädchen schüttelte den Kopf und sagte: „Aufdecken.

Er blickte auf Karin. Sie nickte und sagte „Ja, aufdecken. „

Ein lautes Oooh ging durch den Raum. Die Blonde hatte einen zweiten König als gedeckte Karte und Karin einen Siebener.

Die schwarzhaarige Frau erschien wieder und blickte Karin an: „Ziehen Sie sich bitte aus. Ganz nackt. „

Karin stand langsam auf und blickte ins Publikum. Sie öffnete langsam ihre Bluse, liess sie auf den Sessel gleiten, sie schlüpfte aus ihren Sandalen, fühlte den kalten Steinboden unter ihren Fußsohlen und legte schließlich den Minirock gefaltet auf die Sessellehne.

Von irgendwoher erschien jemand und nahm ihre Kleider mit. Sie war hier unter 50 oder mehr Menschen, splitterfasernackt, als einzige. Karin spürte die Hitze in ihren Lenden wieder zunehmen.

„Die zweite Runde, meine Damen u. Herren. “ Wieder sprach die Schwarze. „Die Gewinnerin riskiert nur ihre Kleidung. Madame Karin wird, sollte sie wieder verlieren, die Peitsche fühlen. Zwei Dutzend Schläge, auf den Rücken. “ Wieder zustimmendes Gemurmel rundum, und Karin wurde heiss.

Schon gab der Croupier die Karten. Sie bekam zwei Assen! Sie realisierte aber sogleich, die Blonde hatte eine Acht, eine Neun, eine Zehn und einen Buben, sie bräuchte also nur eine Sieben oder eine Dame, um einen Street-Flash zu vollenden. Karin brauchte mindestens noch ein Ass und selbst dann, durfte die Blonde keine passende Karte bekommen. Als alle Karten lagen blickte der Croupier Karin an. Sie räusperte sich:

„Ääh, ich möchte eine Karte kaufen.

“ Wieder Gemurmel rundum.

„Ihr Einsatz wäre, dass sich die Anzahl der Schläge auf fünf Dutzend erhöht, welche am ganzen Körper verteilt werden. “ Die Schwarze war nicht zu sehen, nur zu hören.

Karin zitterte leicht. „Ja. “ Kaum wahrnehmbar. Der Croupier nickte.

Karin und die Blonde erhielten je eine Karte. Eine Zwei für die Blonde und tatsächlich noch ein Ass für Karin.

Nun war an der Blonden. Die war die Ruhe selbst: „Ich kaufe, mein Einsatz dafür sind meine Kleider und die zwei Dutzend mit der Peitsche. “ Karin erkannte, dass dies nicht das erste Mal sein dürfte, dass ihr Gegenüber um solche Einsätze spielte.

Der Croupier teilte aus. Ein lautes Oooh in der Runde und Karin erkannte die Dame für die Blondine, der Street-Flash war perfekt. Für sie gabs einen König, der ihr nicht halt.

Entweder lag ihr viertes Ass für den Poker, der die Strasse schlagen würde noch verdeckt oder sie würde kaufen müssen.

„Ahem, ich kaufe. “ Das Gemurmel schwoll an. Die Stimme der Schwarzen kam erst nach einigem Zögern.

„Sind sie sicher, Madame Karin?“ — „Ja!“ — „Nun gut. Wir haben Anweisung, sie nicht bis aufs Blut zu peitschen. Daher verlegen wir den Ort der Auspeitschung hinaus ins Freie.

Die Kälte wird das ihrige tun, damit der Verlust des Spieles entsprechend wirkt. “

Karin erschauerte. Sie erinnerte sich an den Schnee und die feuchte Kälte draussen, die sie verspürte, als sie hierhergebracht wurde. Aber im Gegensatz zu vorher trug sie nun keine Schuhe mehr und war überhaupt völlig nackt.

Der Croupier gab wieder zwei Karten offen aus. Eine Sieben für Karin und eine Drei für die Blonde.

Keine Änderung, derzeit hatte die Blonde gewonnen, Karin blickte auf und suchte mit ihrem Blick die Schwarze.

„Wenn ich jetzt kaufe, was wäre mein Einsatz. “ Ein Wortschwall von rundum, Fragen, Rufe, Gelächter.

Die Schwarze trat vor. „Wenn Sie jetzt kaufen, setzen Sie Ihren Körper auch nach der Auspeitschung ein. Es werden eine Reihe von Männern um Sie spielen, denen Sie anschließend für eine Stunde bedingungslos ausgeliefert werden.

Es werden fünf Männer sein. “

Karin schluckte, der Wirbel rundherum nahm zu.

Sie hatte keine Chance, das Spiel noch herumzureissen, wenn sie nicht kaufte. Und eigentlich WOLLTE sie gar nicht gewinnen. Sie wollte gepeitscht werden, im Freien, barfuss im Schnee stehend wahrscheinlich, zitternd vor Kälte und Schmerz. Und sie wollte vergewaltigt werden, von fünf fremden Männern zugleich, denen sie zu Willen sein musste. Sie fühlte eine irrsinnige Hitze in ihrem Schoss bei diesen Gedanken, der Magen krampfte sich zusammen, ihr Herz klopfte wie rasend.

Sie hörte es sich selbst sagen, laut und aggressiv:

„Ich kaufe!“

Die Schwarzhaarige musste eine Glocke läuten, um wieder halbwegs für Ruhe zu sorgen.

Der Croupier verteilte die Karten. Eine weitere Zehn für die Blonde und — eine Neun für Karin. Getobe rundum.

Der Croupier hob die Hand.

Die Schwarze sagte: „Aufdecken, der mögliche Einsatz der Madame Karin ist aufgebraucht!“

Ihre letzte Chance, aber sie hoffte eigentlich nicht auf das Ass als verdeckte Karte.

Sie wollte es. Sie wollte verlieren. Sie wollte gefoltert werden, vergewaltigt, benützt.

Der Crouper drehte die Karte der Blondine um: Eine weitere, unwichtige Sieben. Sie hatte ja ihren Street-Flash.

Dann die verdeckte Karte von Karin. Langsam fuhr er mit seiner Schaufel unter die Karte, langsam kippte sie auf.

Eine Zwei.

Fortsetzung folgt.

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