Kim, die koreanische Sklavin Teil 03

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Kaum lauter antwortete Kim zögerlich und nun über alle Maßen verlegen: „Ich bin bereit, alles zu tun, wenn Sie mir helfen. “

Erich Anders triumphierte innerlich, doch er hatte sich im Griff und sprach weiterhin mit ruhiger Stimme und sagte ganz selbstverständlich: „Dann stehen Sie bitte auf und stellen Sie sich vor die Wand dort drüben. “, dabei zeigte er auf eine Wand in seinem Bürozimmer, an der eine größere Zeichnung von Horst Janssen hing.

„Bitte stellen Sie sich neben das Bild, mit dem Gesicht zur Wand. Ich bitte Sie, das zu tun, um zu testen, ob Sie wirklich für diese Aufgabe geeignet sind. “

Kim erhob sich und schritt langsam mit sehr kleinen Schritten zur Wand. Sie zitterte, sie hatte ein flaues Gefühl im Bauch und sie war erregt. Sie spürte ihre erigierten Brustwarzen unter ihrer Bluse, die sich durch ihren BH drückten.

Sie blieb neben dem Bild vor der Wand stehen.

Erich Anders wies sie an, ganz nahe an die Wand zu treten, so dass ihr Gesicht fast die Tapete berühren konnte.

Sie tat wie geheißen.

Noch immer trieb ihr seine Stimme Schauer über den Körper, jetzt sogar noch stärker, denn jedes Wort, das dieser Mann sprach, war zu einem Befehl geworden, den sie willig ausführte.

„Bitte heben Sie ihren Rock!“

Ohne zu zögern griff sie nach unten und hob ihren Rock an.

„Bitte bleiben Sie so und bewegen Sie ihre Beine ein bisschen auseinander!“

Sie tat wie geheißen.

„Jetzt werde ich hinter Sie treten und Ihnen langsam das Höschen ausziehen, sie werden sich nicht bewegen dabei. “

Kim erschrak für einen Moment.

„In was bin ich da hinein geraten, soll ich mich wirklich darauf einlassen?“, zweifelte sie für einen Moment.

Für solche Gedanken war es jedoch zu spät, denn sie bemerkte, dass Erich Anders hinter sie getreten war; sie konnte sein Rasierwasser riechen, seinen Atem hören, ihr schien, als könne sie sogar die Wärme seines Körpers spüren und eine weitere Welle der Erregung durchfuhr sie.

Sie hatte sich längst ergeben und was immer dieser Mann jetzt mit ihr vorhatte – sie würde bereitwillig mitmachen.

Erich Anders hob langsam seine Hände und legte sie behutsam auf ihre Hüften. Er war schon die ganze Zeit erregt gewesen, wusste sich aber soweit zu beherrschen, dass er nach außen völlig kontrolliert und souverän wirkte. Als er seine Hände auf Kims Hüften legte, war er jedoch kaum noch in der Lage, diese Beherrschung aufrecht zu erhalten.

Kim hatte gehört, dass er ganz leicht seufzte und sie registrierte jetzt, dass er schwer und schnell atmete.

Sie war auf äußerste erregt, denn, dass er sich so wegen ihr erregte, trieb auch ihre Erregung weiter an.

Und sie empfand ein Gefühl des Triumphes. Unterwerfung, die den anderen dazu bringt, seine Fassade aufzugeben, verleiht Macht. Und Kim war sich jetzt ihrer Macht bewusst. Sie genoss das Spiel, das sich hier entfaltete und fühle sich mit diesem Mann, den sie überhaupt nicht kannte, sehr tief verbunden.

Das waren für längere Zeit die letzten Gedanken, die Kim bewusst denken konnte, denn sie wurde mehr und mehr zu einem perfekten Objekt der Lust. Eine Hingegebene, die sich aufgab, um ihren Körper der vollständigen Erregung zu weihen.

Erich Anderes hatte angefangen, ihr Höschen langsam nach unten zu streifen. Als ihr nackter Hintern sichtbar wurde, begann er zu stöhnen.

Er wünschte für einen Moment, er hätte sich noch im Griff gehabt, wäre noch in der Lage gewesen abzuwägen, ob das Risiko, dem er sich hier preisgab, ein angemessener Preis für diesen Moment der Lust war.

Doch der Versuch, diese flüchtigen Gedanken zu fassen, scheiterte, denn alles Fassbare in seinem Gehirn zerstob wie Rauch im Wind. Er hatte keine Möglichkeit mehr, sich zu beherrschen. Auch er überließ sich jetzt vollständig dem Geschehen.

Als er Kim das Höschen ausgezogen hatte, ging er einen Schritt zurück und betrachtete die perfekte Form ihres Hintern, ihre Beine in den schwarzen, halterlosen Strümpfen, die fast bis auf Höhe ihrer Vulva reichten und die hohen Schule, die ihren ausladenden Hintern noch mehr zur Geltung brachten.

Dann trat er nach vorne und legte seine beiden Hände sanft auf ihre Pobacken. Kim stöhnte auf. Sie fühlte die Wärme seiner Hände, und durch ihr Zittern nahm sie das feine Vibrieren seines Körpers wahr.

Erich Anders und Kim waren zu einem vereinigten Feld sexueller Erregung geworden – der Rhythmus ihrer Zellen hatte sich angeglichen, sie vibrierten unisono und ihr schwerer Atem bewegte sich im selben Takt.

Als Erich Anders mit einer Hand langsam und zärtlich durch ihre Pospalte fuhr und das erste mal ihre feuchten Schamlippen berührte, stöhnten beide gleichzeitig laut auf.

Die Finger seiner rechten Hand umspielten sanft ihre Schamlippen und schließlich drang er behutsam und nur ein kleines Stück in sie ein.

Sie wand sich und streckte ihm ihren Hintern entgegen.

Fortsetzung folgt.

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Kommentare

Stefan 18. März 2020 um 19:37

Wann kommt die Fortsetzung ??

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