Sklavin meines Vaters 01

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Diese Geschichte hatte ich schon auf einer anderen Plattform veröffentlicht, bin aber jetzt dabei, hier alles zu versammeln.

Ich bin Caro und inzwischen 35 Jahre alt. Trotzdem glaube ich, dass ich noch recht gut aussehe mit meinen 55 kg bei 168 cm Größe. Mein Vater ist gestorben als ich 18 Jahre alt war. Meine Mutter hat dann ein paar Jahre später noch mal geheiratet. Peter, mein Stiefvater ist fünf Jahre jünger als meine Mutter und knapp 190 cm groß und schlank.

Angefangen hat die Geschichte im Spätsommer als ich übers Wochenende zu Besuch bei meinen Eltern war. Es war Samstag Nachmittag und meine Mutter war bei einer Bekannten zum Kaffeeklatsch. Es war ein warmer Tag und ich lag auf der Terrasse um mich zu sonnen. Ich hatte einen Bikini an und spürte immer mal wieder, dass ich von meinem Vater beobachtet wurde.

Als es mir in der Sonne zu heiß wurde ging ich nach drinnen, an meinem Vater vorbei und sagte ihm, dass ich mich kurz abdusche.

Im Bad angekommen ließ ich jedoch die Türe offen und zog meinen Bikini aus. Früher hat es mich immer aufgeregt, dass meine Eltern keinen Duschvorhang haben und alles nassgespritzt wird aber an dem Tag war es mir egal. Ich stellte mich in die Duschwanne und ließ das kühle Wasser auf meine Haut prasseln. Ich nahm das herbe Duschgel meines Vaters und schäumte mich ein.

Sein Nassrasierer lag auch an der Dusche und ich dachte mir, dass ich mir auch gleich meine Muschi wieder glatt rasieren kann.

Es gefällt mir immer wieder, wenn ich den Schaum auf meiner Muschi verteile und ihn dann mit der Klinge samt den Stoppelchen wieder abstreife.

Als ich hochschaute sah ich Peter im Flur auf einem Küchenstuhl sitzen wie er mich unverhohlen beobachtete. Ich spülte dann den restlichen Schaum ab und strich mit den Fingern über meine glatte Muschi und ich konnte die Feuchtigkeit spüren die aus mir kam.

Es war irgendwie komisch aber es machte mir nichts aus, dass Peter mich beobachtet.

Ich stieg aus der Duschwanne und nahm ein großes Handtuch um mich abzutrocknen. Danach griff ich zu einer Bodylotion und cremte mich ein, immer mit dem Gesicht zur Türe und ließ mich von meinem Vater beobachten. Ich stellte meinen Fuß auf die Badewanne um mich auch dort zu cremen, wodurch meine Muschi für den Blick meines Vaters geöffnet wurde.

Als ich fertig war stand Peter auf und fragte mich, ob ich auch gleich ins Wohnzimmer komme.

Ich sagte, dass ich gleich rüberkomme und zog mir einen leichten Morgenmantel über. Ich war erregt und meine harten Brustwarzen drückten durch den dünnen Stoff. Ich ging dann rüber ins Wohnzimmer und setzte mich neben Peter der Fernsehen schaute. Als ich mich setzte öffnete sich der Morgenmantel ein wenig und der Ansatz meiner Brust war zu sehen und auch mein Schenkel.

Mein Vater saß zurückgelehnt auf dem Sofa und schaute mich an, wartete darauf, was ich als nächstes mache.

Ich schloss meine Augen und wie von selbst ging meine Hand zu meiner fast entblößten Brust. Ich begann mich zu streicheln, legte meine linke Brust ganz frei. Mein Zeigefinger kreiste um den harten Nippel und meine andere Hand lag auf meinem Schenkel und glitt über den zarten Stoff des Morgenmantels zu meiner nackten Haut. Immer mehr davon legte ich frei und spreizte dabei meine Beine.

Peter beobachtete mich, sah wie meine Hand zu meiner Muschi und von ihr nass gemacht wurde.

Er griff nach dem Morgenmantel und legte auch meine andere Brust frei, zog ihn ganz zur Seite, dass ich nun mehr oder weniger nackt neben ihm saß. Ich streichelte weiter meine Brust und meine Muschi, schob mir einen Finger zwischen meine heißen Lippen und begann mich damit zu ficken. Peter legte nun seine Hand auf meinen Schenkel und öffnete diese noch weiter. Streichelte nun auch in Richtung meiner Muschi und schob dann meine Hand weg um mit seinem Finger in mich einzudringen.

Meine rechte Hand lag nun zwischen uns und ich berührte den Schenkel meines Stiefvaters. Ich konnte seinen harten Schwanz erahnen, der sich in den Shorts abzeichnete. Ich konnte mich nicht dagegen wehren und meine Hand wanderte wie von selbst in seine Hose und so war es auch das erste Mal für mich, dass ich Peters Schwanz berührte.

Mein Stiefvater fickte mich nun mit zwei Fingern und zog gleichzeitig seine Hose nach unten um seinen Schwanz freizulassen.

Ich begann ihn leicht zu wichsen, war beeindruckt von seiner Größe und stöhnte erregt, als wir ein Geräusch an der Haustüre hörten.

Meine Mutter kam zurück und ich konnte gerade noch schnell meinen Morgenmantel schließen. Peter zog die Shorts hoch und setzte sich ein Stückchen von mir weg. Meine Mutter ging direkt in die Küche und mein Stiefvater fragte mich, ob ich das nächste Mal mehr will. Ich antwortete ihm, dass wenn er es möchte ich gerne auch mehr will und er meinte dann, dass ich mich dann anstrengen soll um ihm zu gefallen.

Ein paar Wochen später kündigte ich mich wieder für einen Besuch bei meinen Eltern an. Peter sagte mir noch am Telefon, dass Mutter den ganzen Nachmittag weg ist. Ich überlegte mir, was ich anziehen soll und entschied mich für meinen knappen blauen Minirock, der nur knapp meinen Po bedeckt. Dazu zog ich eine dünne weiße Bluse an und halterlose Strümpfe. Unterwäsche trug ich keine und meine Brustwarzen waren durch den Stoff zu erkennen.

Ich klingelte an meinem Elternhaus und meine Mutter, die doch noch da war, öffnete mir die Türe. Sie sah mich von oben bis unten an und fragte ob ich noch was vorhabe und ich sagte ihr, vielleicht später.

Mein Stiefvater saß auf dem Sofa und las, ohne mich zu beachten, Zeitung. Ein paar Minuten später hat sich meine Mutter verabschiedet und gesagt, dass sie erst spät am Nachmittag zurückkommen würde.

Ich stellte mich dann vor Peter und fragte ihn, ob ihm gefällt was ich anhabe und er meinte, dass das ja fast so gut wäre wie beim letzten Mal. Und dann fragte ich meinen Stiefvater warum das nur fast so gut wäre wie beim letzte mal und er sagte, dass es ihm besser gefallen hat, als ich ganz nackt war. Ich zog dann den Mini ein Stück hoch und sagte, dass ich heute auch nicht viel anhabe und als er dann noch mal sagte, dass es immer noch zu viel ist begann ich meine Bluse aufzuknöpfen.

Ich streichelte dabei immer wieder über meine Brüste und meine Hüften und streifte dann die Bluse von den Schultern. Ich war total geil und spürte, wie nass ich schon war. Ich fragte ihn ob ich den Rock auch ausziehen soll und auf sein Nicken drehte ich ihm den Rücken zu und streifte den Mini über meinen Po. Er hatte dabei bestimmt eine gute Aussicht auf meine zuvor frisch rasierte Muschi. Als ich mich dann wieder umdrehte und bis auf die Strümpfe nackt vor ihm stand fragte er mich „na Caro, was willst du?“ Ich war schon ganz heiß und sagte ihm, dass ich gefickt werden will.

Er stand auf, nahm mich in die Arme und gab mir einen Zungenkuss und streichelte dabei meine Brüste und meinen Po. Dann drückte er mich nach unten auf die Knie und er sagte mir, dass ich mir holen soll, was ich will. Ich öffnete seine Jeans und schob sie nach unten und dann auch die Unterhose. Ich nahm seinen fast steifen Schwanz in die Hand und schaute hoch zu meinem Stiefvater und er sagte, dass ich ihn schön blasen soll, wenn ich gefickt werden will.

Ich nahm ihn in den Mund und fing an ihn zu blasen. Er ist dann ziemlich schnell ganz steif geworden und Peter hat meinen Kopf gepackt und mich in den Mund gefickt. Nach einer Weile hat er mich dann zurückgestoßen und gesagt dass ich mich auf den Boden legen und es mir selbst besorgen soll. Ich legte mich auf den Rücken und stellte meine Beine auf zuerst streichelte ich meine Brüste und fuhr dann mit beiden Händen zu meiner Muschi, ich zog meine Lippen auseinander und fragte meinen Stiefvater ob es ihm gefällt, dann streichelte ich meinen Kitzler und schob mir drei Finger in die Muschi.

Ich war total geil und ich fing an zu stöhnen. Mir ist es dann ziemlich schnell gekommen und Peter hat mir dabei zugeschaut. Dann hat er seine Hose ganz ausgezogen und kam zu mir runter. Er schob mir drei Finger in die Muschi und dann noch einen vierten und fragte mich, ob es mir gefällt. Ich sagte noch einmal, dass er mich ficken soll und er zog seine Finger raus und beugte sich nach vorne.

Ich spürte seine Schwanzspitze an meiner Muschi und ich drängte mich ihm entgegen. Als seine Eichel in mir war hat er mit einem Ruck in mich gestoßen. Er stütze sich auf meinen Brüsten ab und knetete sie durch. Dann hat er mich gefickt, er war total ausdauernd und bevor er kam bin ich auch noch malgekommen. Er hat mich immer bis zum Anschlag in meine Muschi gestoßen und dann hat er hat alles in mich reingespritzt.

Er hat nicht einmal gefragt ob ich die Pille nehme oder daran gedacht, ein Kondom zu verwenden. Er hat dann seinen Schwanz rausgezogen und kam damit zu meinem Kopf, damit ich ihn sauberlecke. Dabei ist dann auch ein Teil von seinem Sperma aus mir rausgelaufen und auf den Teppich getropft und das musste ich dann auch auflecken. Dann sagte er, dass er jetzt etwas fernsehen will und setzte sich aufs Sofa. Zuerst hat er noch seine Hose wieder angezogen und er sagte, dass ich zu ihm kommen soll und mich neben ihn legen, damit ich noch eine Weile seinen Schwanz lutschen kann.

Ich lag nackt neben ihm und habe meinen Kopf in seinen Schoß gelegt, seinen Schwanz habe ich wieder aus der Hose geholt und ihn in den Mund genommen. Die ganze Zeit als er fernsah, habe ich seinen Schwanz im Mund gehabt und als ich merkte, dass er wieder steif wird habe ich ihn geblasen. Er fing dann an, sich mit meinem Kopf zu ficken und als ich spürte, dass er kommt habe ich meine Lippen fest um seinen Schwanz geschlossen, dann ist er in meinem Mund gekommen.

Ich habe ihn dann auch wieder saubergeleckt dann sagte er, dass er mal muss und dass ich mich auch wieder anziehen soll, weil wahrscheinlich bald meine Mutter wiederkommt. Ich habe mir dann wieder den Morgenmantel vom letzten Mal angezogen und mich so aufs Sofa gesetzt und mit ihm ferngesehen. Dabei hat er immer wieder meine Muschi gestreichelt oder meine Brüste. Als er von der Toilette wieder da war gab er mir auch noch mal seinen Schwanz in den Mund zu sauberlecken.

Ich schmeckte die letzten Tropfen seines Urins aber es machte mir nichts aus.

Peter sagte mir, dass es das nächste mal noch mehr werden würde und ich jetzt nach Hause fahren soll.

Ich war etwas überrascht, hoffte vielleicht noch einmal an diesem Wochenende von ihm gefickt zu werden und nun sollte ich gehen. Ich fragte ihn auch, warum ich denn schon gehen soll aber er sagte nur, dass er mich anrufen wird.

Schon am nächsten Samstag rief er mich an, sagte dass ich nur meine halterlosen Strümpfe und einen Mantel anziehen soll und sofort zu ihm kommen. Meine Mutter wäre das ganze Wochenende bei meiner Schwester.

Ich war total aufgeregt, zog mich schnell aus und meine halterlosen Strümpfe an. Dann noch den Mantel übergeworfen und ich schaute mich im Flurspiegel an, außer einem tiefen Ausschnitt war es nicht auffällig.

Ich stieg in mein Auto und fuhr zu meinem Elternhaus, gespannt darauf, was mich erwarten würde. Dort angekommen klingelte ich und mein Stiefvater sagte mir über die Sprechanlage, dass ich meinen Mantel im Auto lassen und dann zur Haustüre kommen soll. Ich schaute mich um, es war erst kurz nach Mittag und mein Auto stand nicht in der Garage sondern vor dem Haus in einem Wohngebiet. Niemand war zu sehen und so schloss ich noch mal mein Auto auf und zog schnell den Mantel aus und legte ihn rein.

Als ich abschließen wollte fiel mir dann prompt der Schlüssel auf den Boden. Noch einmal ein paar Sekunden die ich länger auf der Straße war, bevor ich in den etwas geschützten Vorgarten flüchten konnte.

Die Haustüre war noch verschlossen und ich schaute mich wieder um, denn der etwas erhöhte Eingang war von der anderen Straßenseite aus zu sehen und ich konnte mich nicht verstecken. Es war mir unangenehm hier so zu stehen und gleichzeitig bemerkte ich, wie ich nass wurde.

Es dauerte noch mal fast eine Minute bis mir Peter die Türe aufmachte.

Er meinte dann, dass ich zukünftig immer so kommen soll und ich maß dieser Bemerkung noch keine besondere Bedeutung bei.

Noch im Hausflur schickte er mich auf die Knie und ich musste ihm einen Blasen. Er nahm meinen Kopf mit beiden Händen und fickte mich in den Mund. Es machte mich geil, machte mir nichts aus, dass ich von meinem Stiefvater in den Mund gefickt wurde oder vielleicht war es auch gerade das was mich noch mehr erregte.

Ich streichelte meine Muschi aber Peter sagte, dass ich meine Hände auf den Rücken nehmen soll. Ich müsse es mir erst verdienen, befriedigt zu werden.

Er fickte mich nun schneller und ich spürte, dass er gleich kommen wird. Spürte wie sein Schwanz noch einmal anschwillt und dann seinen Samen der sich in meinen Rachen ergoss. Nach dem ersten Schub zog er sich etwas zurück, spritzte mir in den offenen Mund und den Rest dann ins Gesicht.

Er schob mir seinen Schwanz noch einmal in den Mund um ihn sauber zu lecken und dann drehte er sich um und ich musste auch seinen Po lecken.

Mein Stiefvater zog seine Hose hoch und ließ mich einfach auf dem Boden knien und ging ins Wohnzimmer. Er rief mir zu, dass ich ihm einen Kaffee kochen soll und las während dessen die Zeitung.

Ich ging in die Küche und machte mir an der Kaffeemaschine zu schaffen.

Als der Kaffee fertig war stellte ich die Kanne, eine Tasse, Zucker und Milch auf ein Tablett und ging zu Peter ins Wohnzimmer. Ich schenkte den Kaffee ein und er sagte mir, dass ich mich etwas zu ihm legen darf und zog sich dabei die Hose wieder runter. Ich wusste was er wollte und legte meinen Kopf in seinen Schoß mit seinem Schwanz in meinem Mund.

Als er die erste Tasse leer hatte erzählte er mir, dass meine Mutter gerade Probleme mit dem Rücken hat und ich doch für sie etwas Hausarbeit machen und die Fenster putzen soll.

Ich half meiner Mutter öfter beim Fenster putzen aber diesmal war ich bis auf meine Strümpfe nackt und das Nachbarhaus ist nicht weit weg.

Ich holte Eimer, und Fenstertuch und die kleine Leiter und öffnete den ersten Vorhang. An dem ersten Fenster konnte mich niemand sehen und als ich gerade fertig war, sagte Peter, dass die Fenster auch außen geputzt werden müssen. Also öffnete ich das Fenster und putzte auch die Außenseite.

Ich bin mir nicht sicher, ob mich der Nachbar dabei sehen konnte aber es erregte mich auch die ganze Zeit nackt zu sein. Als ich fertig war sollte ich ins Schlafzimmer gehen, dort musste ich mir die Augen verbinden und mich aufs Bett legen. Ich musste mich auf den Bauch legen und Peter fragte mich, ob das richtig sei, den Stiefvater zu verführen. Ich sagte nein und er meinte, dass er mich dann bestrafen muss und er hat ein altes langes Holzlineal genommen und mir auf den Po gehauen.

Ich wurde trotzdem wieder total geil und er fragte mich ob ich gefickt werden will. Ich sagte ja und er meinte, dass er mich aber schlagen will während er mich fickt. Ohne nachzudenken sagte ich OK.

Er befahl mir, mich auf den Rücken zu lehnen und die Beine zu spreizen dann hat er seine Hose ausgezogen und mir seinen steifen Schwanz in die Muschi geschoben.

Noch einmal fragte er mich, ob er mich ficken soll und sagte, dass ich meine Hände hinter den Kopf nehmen soll.

Dann schlug er auf einmal mit dem Lineal auf meine Brust und stieß mich gleichzeitig in meine Muschi. Jedes mal wenn er mich gefickt hat, hat er gleichzeitig mit dem Lineal auf meine Brüste geschlagen, aber die Schmerzen habe ich zuerst vor Geilheit gar nicht gespürt.

Er hat ganz langsam gemacht, immer wieder in mich gestoßen und mir dabei mit dem Lineal auf die Brüste geschlagen immer wieder bin ich zusammengezuckt und meine Brüste waren schon ganz heiß.

Ich sagte ihm, dass er bitte nicht mehr auf meine Brüste schlagen soll, doch Peter sagte, dass er mich dann auch nicht mehr ficken wird. Ich bettelte ihn an, mich weiter zu ficken aber bitte nicht mehr meine Brüste zu schlagen. Dann sagte er, dass er meine Brüste heute nicht mehr schlagen wird, dass er mich aber nur zu einem Orgasmus ficken wird, wenn ich ihm bedingungslos gehorche und alles mit mir machen lasse.

Ich versprach ihm zu gehorchen und dass er alles machen kann, was er will, wenn er nur nicht mehr meine Brüste schlägt.

Er befahl mir auf dem Bett weiter nach oben zu rutschen und meine Beine so weit wie möglich zu spreizen. Er würde mir jetzt zehn mal mit dem Lineal auf meine Muschi schlagen und wenn ich schön mitzähle und mich nach jedem Schlag brav bei ihm bedanke wird er mich zu einem Orgasmus ficken, wie ich ihn vielleicht noch nie erlebt habe.

Ich bekam Angst aber ich wollte endlich weiter gefickt werden. Da kam der erste Schlag. Er war nicht sehr fest und — „eins, danke Peter“. Die Schläge waren mal stärker mal schwächer, zwei mal traf er direkt meinen Kitzler. Aber dann war er fertig — „zehn, danke Peter“.

Und er zog mich zu sich und trieb mir seinen Schwanz in meine brennende Muschi und fickte mich hart und tief.

Ich schlang meine Arme um ihn und stieß ihm mein Becken entgegen und schon nach wenigen Stößen hatte ich meinen ersten Orgasmus. Aber mein Stiefvater fickte mich weiter, mit viel Ausdauer fickte er mich kurz später zu einem weiteren langen Orgasmus und spritzte mir gleichzeitig sein ganzes Sperma in die Muschi.

Nachdem wir dann eine Weile ausgeruht hatten fragte mich Peter, ob ich mit ihm am Abend noch etwas essen gehen möchte und ich sagte ihm, dass ich außer meinem Mantel doch gar nichts zum Anziehen dabei habe.

Darauf meinte er, dass es noch nicht so spät ist und wir ja was einkaufen könnten. Er hoffe doch, dass ich meine Kreditkarte dabei hätte und grinste mich dabei an. Wir gingen zusammen unter die Dusche und ich wusch zuerst meinen Stiefvater und dann mich. Er zog sich eine Leinenhose und ein schwarzes Hemd an und ich als ich fertig war meine Strümpfe. Die Haare gefönt und etwas Schminke aufgelegt und ich war fertig — fertig? Es war schon eine Aufgabe, nackt zum Haus zu gehen aber jetzt musste ich auch wieder so raus.

Wusste nicht ob vielleicht gerade jemand um die Ecke kommt und mich sieht. Peter sagte mir, dass ich schon mal vorgehen und meinen Mantel aus dem Auto holen soll und dann auf ihn warten. Also ging ich vorsichtig aus der Haustüre, immer darauf achtend ob mich irgend jemand sehen kann und schloss schnell mein Auto auf. Ich nahm den Mantel und schlang ihn schnell um mich als auch schon mein Stiefvater aus dem Haus kam.

Als er mich mit dem Mantel sah meinte er, daß er nur gesagt hat ich solle meinen Mantel aus dem Auto holen — von anziehen hätte er nichts gesagt. Also zog ich den Mantel wieder aus und wartete bis Peter sein Auto aus der Garage geholt hat und ich einsteigen durfte.

Er sagte mir, dass wir jetzt gemeinsam zu einem Sex-Shop fahren und er dann etwas für mich zum Anziehen aussuchen würde…

Davon erzähle ich dann im nächsten Teil.

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