Kurz & Bündig 14

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Als es an der Tür klingelte, war Eva ganz aufgeregt. Sie freute sich sichtlich und strahlte über das ganze Gesicht. Der Grund dafür war einfach: Frank wollte nach seiner Arbeit vorbeikommen. Die beiden hatten sich eine Weile nicht mehr gesehen, und die Sehnsucht nach ihrem Freund stand Eva ins Gesicht geschrieben. Eva hatte mich gefragt, ob es in Ordnung gehen würde, dass Frank vorbeischaute. Natürlich konnte ich nicht Nein sagen, das hätte Eva tief getroffen.

Ich freute mich für sie und mir geht das Herz auf, wenn ich erlebe, wie glücklich sie ist.

Frank ist ihr erster Freund. Sie hatten sich auf einem Konzert kennengelernt. Er hatte Eva neugierig gemustert, ihr immer wieder flüchtige Blicke zugeworfen und keinen Hehl aus seinem Interesse an ihr gemacht. Eva hatte sich geschmeichelt gefühlt und mich auf ihren Beobachter aufmerksam gemacht. Frank ist nicht der süßeste Typ, der mir jemals begegnet ist, doch er sieht ganz gut aus und … was mir viel wichtiger ist … er ist sympathisch und eine ehrliche Haut.

Er meint es ernst mit Eva und ich bin froh, dass die beiden zueinandergefunden haben. Sie haben oft miteinander telefoniert, und nach langem Zögern den Mut gefunden, sich zu treffen. Es hatte sofort zwischen ihnen gefunkt, und Eva schwärmte in den folgenden Tagen ständig von ihm. Sie war glücklich und hoffte, dass sich aus der ersten Begegnung mit dem jungen Mann etwas ergeben würde. Sie hatte Glück und Frank zeigte deutliches Interesse an einer Beziehung.

Schließlich waren sie zusammengekommen und trafen sich so oft es ihre Zeit zuließ.

Die letzten Tage war Frank beruflich stark eingebunden gewesen, sodass er nicht vorbeischauen konnte. Aber an diesem Tag würden sie sich endlich wiedersehen. Eva freute sich wie ein Schneekönig und versprühte eine unbändige gute Laune. Sie wollte gut für ihn aussehen. Etwas Schickes anziehen. Auch hübsche und aufreizende Unterwäsche. Die Haare wurden gestylt, das hübsche Gesicht dezent geschminkt.

Sie wollte ihm gefallen. Ihn verführen. Seine Begierde wecken. Ich war mir sicher, dass dies Eva problemlos gelingen würde. Auch war mir klar, dass die beiden nicht nur Small Talk betreiben und in alten Erinnerungen schwelgen würden.

Evas Nervosität war mit Händen zu greifen, und je näher der Termin für ihre Verabredung rückte, umso aufgeregter zeigte sie sich. Alle Versuche, sie zu beruhigen, waren zum Scheitern verurteilt und ich fand mich damit ab, dass Eva ihre Unruhe erst ablegen würde, wenn sie in Franks Armen liegen durfte.

Beim Läuten der Klingel eilte Eva zur Wohnungstür und fiel ihrem Schatz in die Arme. Frank stand auf der Fußmatte und lächelte von einem Ohr zum anderen. Er schob einen riesigen Strauß rote Rosen von sich, die Eva mit einem Freudenlaut in Empfang nahm und ihren Gast mit einem leidenschaftlichen Kuss auf den Mund begrüßte. Eva bat ihren Freund herein, und nachdem den Blumen Wasser gegeben wurde, saß sich das Paar auf der Wohnzimmercouch gegenüber, wo sie sich verliebt anhimmelten.

Immer wieder tauschten sie zärtliche Küsse aus, berührten sich sanft und zärtlich. Evas Begierde wuchs von Minute zu Minute. Sie wollte mehr als nur küssen. Sie wollte leidenschaftlich gestreichelt werden, Franks Hände auf ihrem Körper spüren. Seinen heißen Atem an ihrem Ohr wahrnehmen, seine fordernden Küsse auf ihrer nackten Haut genießen. Viel zu lange hatten sie sich nicht gesehen, und die Lust hätte kaum größer sein können wie in diesem Augenblick.

Sie sahen sich tief in die Augen, Eva nickte Frank aufmunternd zu. Auch er wollte mehr als seiner Freundin still gegenüberzusitzen. Erneut küssten sie sich. Doch dieses Mal glitt seine Hand unter ihre Bluse. Eva zuckte zusammen, als sie die Finger ihres Geliebten auf ihrem Bauch spürte.

Frank streichelte sanft rund um ihren Bauchnabel und schob die Hand dann in Zeitlupentempo nach oben. Als Eva die Fingerspitzen an ihrem BH wahrnahm, zitterte sie merklich, stieß einen leisen Seufzer aus und genoss die hingebungsvolle Aufmerksamkeit.

Als starke Hände beide Brüste aus dem BH holten, stöhnte Eva lustvoll auf. In Windeseile öffnete Frank die Knöpfe der Bluse und bedeckte umgehend die freiliegenden Brüste mit zärtlichen Küssen. Evas Brustwarzen präsentierten sich deutlich aufgerichtet. Frank ließ seine Zunge rund um die Nippel wandern, was weitere Freudenlaute bei seiner Geliebten provozierte. Eva streichelte ihm über das Haar, zog ihn zu sich und küsste ihn feucht und leidenschaftlich.

Sie sahen sich tief in die Augen, wollten mehr und fanden sich kurz darauf im Schlafzimmer wieder.

Eva lag auf ihrem Rücken. Frank hatte ihr den BH ausgezogen und öffnete in diesem Augenblick den Knopf von Evas Stoffhose. Seine Geliebte konnte es kaum erwarten, dass er sie von hinderlicher Kleidung befreien würde, und mahnte ihn zur Eile. Wenig später befand sich Franks Kopf zwischen ihren Beinen. Er küsste sich langsam und bedächtig die Innenseiten der Schenkel hinauf. Als er das Höschen erreichte, setzte er zunächst mehrere feuchte Küsse auf den Stoff.

Dann zog er den Steg zur Seite und blies seinen heißen Atem auf die freigelegten Schamlippen. Eva wand sich voller Lust und bekundete ihre Empfindungen lautstark.

Frank ließ von ihrem Höschen ab und beugte sich über seine Gespielin. Er küsste Eva auf den Mund, streifte mit den Lippen eine Brust und konzentrierte sich dann wieder auf den Bereich unterhalb von Evas Bauchnabel. Er legte seine Finger sanft an Evas Höschen und zog es ganz sachte herab.

Als er es in den Händen hielt, schnupperte er scherzhaft an dem Stoff und grinste schelmisch bis über beide Ohren. Dann öffnete er seinen Gürtel und wurde dabei aufmerksam und erwartungsvoll von Eva beobachtet. Dem Gürtel folgte der Reißverschluss. Frank schob seine Jeans die Beine herab. Die Beule unter seiner Unterhose war allgegenwärtig und nicht zu übersehen. Frank schlüpfte aus der Hose und trennte sich von seinen Socken. Dann legte er den Kopf schief, fragte, ob er den Rest auch noch ausziehen sollte, und bekam ein eifriges Kopfnicken zur Antwort.

Eva konnte es kaum erwarten, das gute Stück genauer betrachten zu können. Während Frank in aller Seelenruhe sein letztes Kleidungsstück herabstreifte, leckte sich Eva genüsslich über die Unterlippen und streichelte sich mit den Fingern über ihren leicht bewaldeten Venushügel. Frank sah ihr eine Weile zu und rückte dann auf der Matratze näher heran. Mit wippender Erregung kniete er sich zwischen Evas Schenkel und beugte sich dann vor. Seine Lippen fuhren über den flachen Bauch, wanderten küssend über die gereizten Brüste und erreichten schon bald den bebenden Schoß seiner Geliebten.

Eva konnte es kaum noch erwarten und wuschelte in Franks Lockenpracht, während dieser bemüht war, seiner Freundin Gutes zu tun. Er hauchte seinen heißen Atem auf die glänzend feuchte Muschi, pustete sanft auf die Spalte und glitt dann mit der Zungenspitze rund um die einladende Öffnung.

Eva ermahnte ihn zur Eile und endlich beschloss Frank, seine Zungenspitze zwischen die Schamlippen zu schieben. Ganz vorsichtig glitt die Zunge oberflächlich durch den Spalt, vollzog mehrere hin und her Bewegungen und stieß dann sanft in tiefere Gefilde.

Eva jauchzte lustvoll auf und zog den Kopf ihres Partners in ihren Schoß. Sie stöhnte genüsslich vor sich hin, während Franks Zunge gekonnt über den Kitzler seiner Gespielin glitt. Mit jedem Zungenschlag wurde Eva geiler und konnte und wollte ihre Ekstase nicht verleugnen. Bald schon hatte Frank anderes im Sinn, als nur in Evas Muschi zu züngeln und zog sich zurück. Er richtete sich auf und rückte seitlich an seine Freundin heran. Eva blieb flach auf der Matratze liegen und öffnete den Mund.

Mit breitem Lächeln ließ sie die perlweißen Zahnreihen aufblitzen und empfing den zuckenden Stab ihres Liebhabers mit strahlendem Blick.

Frank beugte sich über Evas Kopf und stöhnte lustvoll auf, als die Zungenspitze der jungen Frau seine Eichel berührte. Er schob das Becken voran, sein Schwanz schob sich Zentimeter um Zentimeter in die dargebotene Öffnung, und als Eva die Lippen schloss und Zunge und Zähne bemühte, um den Prügel zu reizen, konnte auch Frank nicht mehr an sich halten und stöhnte seine Lust in die Welt hinaus.

Knapp eine Minute ließ er sich von Eva bedienen, dann zog er den Unterleib zurück. Franks Schwanz rutschte schmatzend aus Evas Mund. Die Liebenden sahen sich in die Augen, Frank nickte Eva zu, sie setzte ein freches Grinsen auf, und schon war klar, was folgen würde.

Frank legte sich zwischen Evas Beine. Er ließ sich Zeit und bedeckte den Oberkörper seiner Geliebten mit zärtlichen Küssen. Immer wieder rieb sein Schwanz über Evas Muschi, ohne jedoch hineinzugleiten.

Dies machte beide immer geiler und wilder, und schon bald bettelte Eva ihn an, endlich den Schwanz spüren zu dürfen. Frank hatte ein Einsehen und brachte sich in Position. Er stützte sich mit den Händen auf dem Bett ab und dirigierte seinen einsatzbereiten Prügel auf die verheißungsvolle Spalte. Eva hielt den Atem an. Als der Schwanz ihres Fickpartners sanft in ihre Möse glitt, stieß sie den Atem geräuschvoll aus und schlang die Beine um Franks Taille.

Frank drang tief ein und sank, bis er vollends in ihr steckte. Dann setzte er zu einem sachten Fickrhythmus an, und schon bald schwelgten sie gemeinsam in ihrer Lust.

Beide wollten sich nicht länger mit sanften Liebeleien aufhalten und sich endlich fallen lassen. Frank legte los wie der Teufel und stieß beherzt und feste zu. Eva schrie lautstark und wand sich zitternd auf dem Laken. Der Schweiß stand ihr auf der Stirn, die Lust zeichnete ihr Gesicht.

Immer wieder glitt der harte Riemen über Evas Kitzler und schon bald bogen sie gemeinsam auf die Straße der Erlösung ein. Frank war am Ende seiner Standhaftigkeit angelangt und ergab sich seinem süßen Schicksal. Er entzog sich Eva und nahm seinen Schwanz in die Hand. Er begann zu wichsen und wollte es vollenden. Eva legte Hand an sich und bearbeitete nunmehr die vernachlässigte Muschi. Beide sahen sich tief in die Augen, während sie sich über die Schwelle zur Glückseligkeit bringen wollten.

Als Frank kam und sein Sperma in hohem Bogen auf Evas Bauch spritzte, war es auch um Eva geschehen. Mit dem Mittelfinger auf dem gereizten Kitzler erlebte sie einen fulminanten Höhepunkt, den sie lautstark und voller Hingabe bekundete.

Gemeinsam verloren sie sich in ihrer Lust und nahmen teil an der Freude des jeweils anderen. Frank ließ sich erschöpft neben seine Freundin fallen und legte seinen Arm um sie. Eva atmete schwer und strich ihm sanft durch das verschwitzte Haar.

Sie hatten ihren gemeinsamen Moment in vollen Zügen genossen und hörten einander beim Atmen zu. Es herrschte eine friedliche Stille und nichts und niemand schien das Glück des Paares beeinträchtigen zu können.

Ich war die ganze Zeit über bei ihnen gewesen und hatte erleben dürfen, mit welcher Hingabe sich Eva und Frank geliebt haben. Ich beneide Eva um ihr Glück … Aber ich gönne ihr dieses von ganzem Herzen. Immerhin sind wir Schwestern … Zwillinge … siamesische Zwillinge.

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