Lang, lang her…

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Es ist schon viele Jahre her. Ich war Anfang 20, kam vom Dorf und hatte wenige sexuelle Erfahrungen.

Ich machte meinen Zivildienst gut 100 Kilometer weit entfernt, anfangs wohnte und arbeitete meine Freundin mit in der Einrichtung, dann begann sie zu studieren und wir sahen uns an den Wochenenden. Richtig wohl fühlte ich mich bei der Arbeit nicht, hatte wenig Kontakt zu den Mitarbeitern und verbrachte die Abende meistens mit Lesen.

„Sie“ hatte ich bisher kaum wahrgenommen, eine neue Kollegin, die für ein paar Monate im Rahmen ihrer Ausbildung hier war.

Eines Abends sprach sie mich unvermittelt an; sie war aufgeregt, erbost. Sie sagte, ein Kollege hätte gerade eben versucht, sie zu vergewaltigen. Ich sagte, wir könnten auf mein Zimmer gehen und darüber reden. Sie folgte mir und wir sprachen über den Vergewaltiger der verheiratet war, wie sie sich fühlte, was sie unternehmen könnte und so weiter.

Weit nach Mitternacht wollte ich mich verabschieden und in einem anderen Zimmer schlafen, sie allein lassen.

Sie stand auf, ging zum Waschbecken in der Ecke des Zimmers, und zog sich aus. Ich verfolgte das schüchtern aus den Augenwinkeln heraus. Sie hatte mir den Rücken zugewandt und als sie ihre mit Rüschen besetzte Unterhose auszog bewunderte ich ihren strammen, runden Po. Sich wusch sich kurz ihre Scham, kam zum Bett, legte sich darauf mit leicht geöffneten Beinen und als ich nicht reagierte sagte sie: „Warum kommst du nicht zu mir?“

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Ich war überrascht und verunsichert, doch welcher Mann verweigert so ein Angebot?

Ich zog mich nicht ganz aus, legte mich auf sie und fickte sie.

Es war so ganz und gar nicht erotisch. Ein kühler, kalter Fick.

Wir sprachen nicht als ich meinen Schwanz immer und immer wieder in sie stieß. Schließlich näherte sich mein Orgasmus und ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse, spritze meinen Saft auf ihren Bauch.

Bald darauf ging ich und ließ sie allein.

Am nächsten Morgen saß ich im Mitarbeiterraum beim Frühstück als sie hereinkam und sich zu den anderen mir gegenüber an den Tisch setzte.

Ich war verunsichert und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Sie ergriff das Wort und sagte ganz leise dass es niemand sonst hören konnte: „Wir sollten über gestern Abend noch einmal reden. “ Wir verabredeten uns für den Feierabend in ihrer Wohnung.

Aufgeregt und befangen klingelte ich am Abend an ihrer Tür; ich hatte einen Blumenstrauß gekauft.

Sie öffnete und ließ mich ein.

Sie hatte den Tisch geschmückt und gedeckt, Kaffee gemacht, Kuchen besorgt und Kerzen angesteckt.

Wir saßen uns gegenüber und irgendwie bekam keiner von uns beiden ein Wort heraus. Sie schaute mich mit großen, rehbraunen Augen an und ich versank in ihrem Blick.

Ich konnte mich nicht lösen, konnte kaum atmen … schließlich rutschte ich zu ihr und umarmte sie. Es ging nicht anders. Unsere Lippen trafen sich und wir küssten uns mit rasch wachsender Leidenschaft.

Man kann sich nicht so intensiv küssen und dabei die Hände still halten. So begann ich sie zu streicheln. ganz zart und vorsichtig liebkoste ich ihren Rücken. Sie fühlte sich himmlisch an und ihr Körper reagierte auf die zärtlichen Bewegungen meiner Finger. So konnten meine Hände sich nicht auf ihren Rücken beschränken. Vorsichtig wurden die Erkundungsausflüge ausgedehnt, bezogen ihre Schultern mit ein, ihre Arme, ihren wunderbaren Hals. Ohne es wirklich zu wollen strich ich auch über ihre Brüste.

Sie hatte einen auffallend kleinen Busen, der aber deshalb auch sehr fest war. Sie hatte recht große, tiefdunkle Brustwarzen die intensiv auf meine Liebkosungen reagierten. Ich knöpfte ihre Bluse auf und küsste ihre Brüste, saugte zart an ihren Nippeln und wanderte mit meinen Lippen über ihren gesamten Oberkörper, ließ meine Zunge über die Seiten ihres Halses gleiten und knabberte zart an ihren Ohrläppchen.

Wir sprachen auch jetzt nicht, doch die Reaktionen ihres Körpers waren mir Sprache genug.

Ich nahm sie in meine Arme, umfasste sie und trug sie zum Bett.

Ich drehte sie auf den Bauch und begann ihren Rücken zu massieren. Mit vorsichtigen Fingerspitzen am Rückgrat entlang zärtliche Kreise ziehend bewegten sich meine Hände nach oben. Dann langsam und vorsichtig auf den Schultern und am Hals tasten wie ein Hauch – dann an ihrer Seite kreisend wieder herunter bis fast zum Po.

Das hatte ich mal von einer Freundin aus Kanada gelernt, die sagte: „Wenn dich jemand so massiert schläfts du entweder ein – oder du hast Sex mit dem Masseur!“ Nun, hier war von einschlafen nicht die Rede!

An ihrer Seite streichelte ich immer fast bis zum Ansatz ihrer Brüste – aber nur fast.

Nach langer Zeit bezog ich auch ihren Po mit in das Spiel ein.

Wie fühlte er sich traumhaft an. Wenn meine Hände sich bei dem Spiel ihrem Po näherten, so drängte mir auch ihr Po entgegen in Erwartung des zarten Drucks. Sie trug eine enge schwarze Hose und als sich ihr Po einmal wieder mir entgegen bewegte umfasste ich sie vorsichtig und öffnete Knopf und Reißverschluß der Hose. So konnte ich ohne ihr die Hose auszuziehen auch den Po in die Massage einbeziehen ohne durch behindernden Stoff gestört zu sein.

Nach einer Weile zärtlichen Streichelns, Kreisens, Küssens und Massierens zog ich ihre Hose und den Slip ein Stück herunter.

Sie war 19 und ihr Körper war absolut traumhaft! Als ihr Po so nackt vor mir war konnte ich den Duft ihrer Möse riechen. Es war göttlich! ich zog ihr die Hose ganz aus – jetzt endlich war sie völlig nackt. Ich hockte noch immer über ihr, streichelte, massierte, liebkoste, küste und erkundete.

Ihre Beine waren leicht geöffnet, so konnte ich den Duft ihrer Scham einatmen und sehen, wie feine Fäden ihres Lustsaftes hervortraten und der eine oder andere Tropfen auf das Laken fiel. Ich drehte sie vorsichtig herum, küsste sie und streichelte sie dabei … jetzt überall. Ich küsste wieder ihre traumhaften Brüste und wanderte mit zarten Lippen forschend auf ihrem Körper. Ich streichelte die Innenseiten ihrer strammen Schenkel, ließ aber die Möse aus. Als ich ihren Bauchnabel küsse und meine Zunge in ihn bohrte konnte ich intensiv spüren, wie ihre Möse feucht war und vor Lust und Verlangen duftete.

So wanderte mein Mund zu ihrer Fotze und ich konnte sie tief und heftig atmen hören, als ich zum ersten mal mit der Zunge ihre Schamlippen teilte.

Sie hatte nicht sehr viele Schamhaare und sehr kleine Schamlippen, die inneren waren kaum spürbar. Ohne das Spiel meiner Hände zu unterbrechen begann ich sie nun mit dem Mund un der Zunge zwischen den Beinen zu verwöhnen. War es wirklich Verwöhnen? Oder war es Quälen?

Ich stieß die Zunge tief in ihre Grotte, fuhr den Spalt der Schamlippen auf und ab und umkreiste zart aber fordernd den Kitzler.

Sie war bis jetzt fast passiv gewesen, hatte nur genossen, doch wenig selbst gemacht. Jetzt fand ihre Hand meinen Hosenschlitz und sie befreite meinen Schwanz aus seinem viel zu engen Gefängnis.

Sie machte nicht viel, ein paar zarte, streichelnde Wichsbewegungen, doch das genügte mir völlig. Ich wollte auf gar keinen Fall jetzt kommen!

Doch nun dauerte es nicht mehr lange. Ich drehte sie wieder auf den Bauch, sie wölbte mir ihren Po entgegen.

Jetzt endlich führte ich meinen Schwanz in ihre Fotze ein. Eine enge, stramme Möse, die unendlich feucht und warm war. Obwohl ich wirklich zum Bersten erregt war, kam ich nicht gleich. Wir vögelten in verschiedenen Stellungen und ich streichelte sie dabei weiter, jetzt aber fester, fordernder und nicht mehr nur wie ein Hauch. Es schien wie eine Unendlichkeit und nachdem sie unzählige Orgasmen hatte die ich spürte wenn sich ihre Möse pulsierend fester um meinen Schwnaz schloss, sie mich fest an sich zog oder manchmal heftig unterdrückt aufstöhnte, als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.

Immer heftiger stieß ich tief und fest in sie bis ich mein Sperma endlich tief tief in ihre bereite, wartende Fotze spritzte.

Der reine Wahnsinn!

„Magst du meine Brüste? Sind sie dir nicht zu klein?“ fragte sich mich mal. Nein, sie waren zwar sehr klein – aber perfekt. Alles an ihr war perfekt. Wenn ich ein Gott wäre und eine Frau nach meinen Wünschen und Träumen erschaffen sollte oder dürfte – diese Traumfrau wäre ganz genau wie sie!

Von da ab schliefen wir oft miteinander.

Sie kam mich nachts besuchen wenn ich Bereitschaft hatte. Wir legten Matratzen auf den Fußboden damit niemand vom Quietschen des Bettes geweckt würde. Ich perfektionierte meine Massagetechnik und ich liebte es, wenn ich den Duft ihres Lustsaftes

einatmen konnte und sie sagen hörte: „Ich laufe schon aus!“

Inzwischen wusste ich viel von ihr, wusste dass sie verheiratet war. Nie wieder im Leben war ich so eifersüchtig wie bei der ersten Begegnung mit ihrem Mann!

Sie nahm mich mit zu ihrer Freundin und zu Veranstaltungen wo sie politische Reden hielt.

So ging es viele Wochen. An den Wochenenden fuhr ich zu meiner Freundin die von allem nichts ahnte – und sie zu ihrem Mann, der es ahnte und sie heftig schlug.

Als ich von der ersten Heimfahrt zurückkehrte hoffte ich (oder hoffte ich es doch nicht?) dass der Rausch vorbei sei. Ich ging die Treppe im Gruppenhaus hoch und oben stand sie, vornübergebeugt und legte Wäsche zusammen.

Sie sah himmlisch aus. Ihr dunkles, lockiges Haar fiel auf ihre rote Bluse, ihr herrlicher Po strammte die enge Hose. Ich stand hinter ihr, wir sprachen beide nicht.

Ich konnte nicht anders, ich musste sie berühren, ihren Rücken streicheln. Sie drehte sich um, wir küssten uns und sie sagte: „Ich wusste gar nicht, dass es so stark bei dir ist!“

So liebten wir uns täglich – meistens mehrfach.

Eines Abends saßen wir und sahen fern als sich sich vor mich kniete, meine Hose öffnete und meinen Schwanz in den Mund nahm. Sie hatte herrlich volle Lippen und ein unglaubliches Talent in der Liebe mit dem Mund. Sie umspielte den ganzen Schaft, dann nahm sie ihn fast ganz in den Mund, dann wieder spielte sie mit der Zunge um meine Eichel. Plötzlich hielt sie inner und sagte: „Wehe du kommst in meinen Mund!“ Das war das einzige Tabu, was es bei ihr gab – ich durfte nicht in ihren Mund spritzen.

Das aber war leicht einzuhalten, denn so göttlich wie sie lutschte, leckte, saugte, schmeichelte – so wollte ich es doch lange genießen und nicht zu schnell kommen – außerdem wusste ich ja, dass ihre Möse nur darauf wartete, meinen Saft aufzusaugen.

Sie nahm meinen Schwanz in die Hände, fuhr zart daran auf und ab, besah ihn sinnierend und sagte: „Jedes Mal, wenn du es dir selbst machst sollst du an mich denken!“

Daran habe ich mich gerne gehalten.

Einmal war sie einige Tage krank und ich versorgte sie mit allem was sie brauchte. Ich weiß nicht, warum sie beschlossen hatte, ihr Krankenlager im Gruppenhaus zu haben. So dachte ich nicht an Sex als ich ihr Essen brachte, doch sie zog mich zu sich. Ich konnte ihr nie widerstehen.

Jetzt drehte sie mir den Rücken zu, nahm meinen Schwanz und führte ihn sich ein. Ihre Möse war an dem Tag besonders eng.

Langsam um möglichst wenig Geräusche zu machen (denn direkt vor der Tür war viel Betrieb und es war nicht abgeschlossen) vögelte ich sie. Als ich meine Hand um sie legte und begann, ihre Möse von vorne zu liebkosen, zu streicheln, zu reizen, da merkte ich, dass ihre Möse leer war! Sie hatte sich meinen Schwanz in den Po gesteckt! Es war meine erste Erfahrung mit Analverkehr – und es war genau so himmlisch wie alles, was ich mit ihr erlebte.

Ich versuchte, mich mehr auf meinen Schwanz zu konzentrieren und ihren Po von innen intensiver wahrzunehmen. Ich spürte jedes Detail. Bis zur Wurzel drang ich in sie ein und genoss es. Gleichzeitig massierte ich ihre Möse und sie kam mehrere Mal. Leise ins Kopfkissen stöhnend.

Bei ersten Mal konnte ich mich nicht lange zurückhalte, das war einfach zu intensiv. Doch dann lernte ich auch hier, das Liebesspiel so auszudehnen, dass es für uns beide der höchste Gipfel der Ekstase war.

Einmal dachte sie, sie sei schwanger von mir – ich habe nie erfahren, ob es so war. Ob sie doch nicht schwanger war, ob sie hat abtreiben lassen.

Sie trug einen Ring, auf dessen Innenseite unser Sinnspruch für diese unvergessliche Zeit graviert war.

Irgendwann war leider ihre Zeit in dem Betrieb vorbei. Das war vorher klar und es war klar, dass sie wieder zu ihrem Mann gehen würde, mit dem sie sich Kinder wünschte.

Nach einigen Wochen wollte ich an einem Nachmittag in die Stadt fahren, da kam sie mir auf der Straße entgegen. Sie hatte die weite Reise gemacht, um mich wiederzusehen!

Wir fuhren in ein schwimmendes Lokal, aßen und tranken Wein und sie erzählte und erzählte.

Später auf dem Rückweg hielt ich in einem Wald und wir vögelten wie in alten Zeiten. Obwohl es nur eine „Ente“ war schaffte sie es, auf mir zu sitzen, zu reiten … und ich fand Platz genug, sie zu streicheln, zu massieren, zu kosen, diesen phantastischen Körper zu verwöhnen.

Ich konnte ihren Po umfassen während sie mich ritt, ihn streicheln, massieren und einen Finger in ihren Arsch stecken, durch die dünne Wand zwischen Darm und Möse meinen Schwanz spüren, wie er wieder und wieder tief in sie glitt. Endlich, endlich, endlich konnte ich meinen Saft wieder in diese traumhafte Fotze spritzen.

Auch dieses Treffen ging vorbei. Leider.

Oft habe ich vor Telefonzellen gestanden und mich nicht getraut, sie anzurufen.

Es hätte ja ihr Mann am Telefon sein können …

So blieb es dabei, ich sah sie nicht wieder – doch wenn ich es mir selber machte habe ich oft an sie gedacht.

Das ist über 25 Jahre her. Neulich, es ist ein paar Monate zurück ging ich spät abends die Treppe hoch um ins Bett zu gehen. Doch plötzlich war es gar nicht mehr die Treppe in meinem Haus.

Da war es die Treppe in dem Heim. Oben an der Treppe stand SIE und legte die Wäsche zusammen. Ich stellte mich hinter sie und strich ihr über den Rücken. Sie hatte die rote Bluse und die enge schwarze Hose an. Wie ich über ihren Rücken strich konnte ich jede ihrer Rippen spüren, so real war meine Empfindung. Ich lag in den Nacht noch lange wach – und war mir sicher, dass das gefühl bald wieder verblassen würde.

Doch das passierte nicht! Im Gegenteil, es wurde immer stärker. Es war unheimlich. Jeden Tag kamen neue Stücke aus den tiefsten Winkeln meiner Erinnerung wo ich sie schon vergessen glaubte hervor und wurden immer intensiver.

So reifte in mir der Wunsch, zu wissen, wie es ihr heut geht – und ihr zu sagen, dass unser Sinnspruch „Semper aliquid haeret“ der uns damals so viel bedeutete und der die Innenseite eines ihrer Ringe schmückte, als geheimes Zeichen unserer Verbundenheit, dass dieser Spruch doch so unglaublich mächtig war und immer noch wirkt.

Es hat mich viel Mühe und Aufwand gekostet, doch ich weiß jetzt wo sie wohnt.

Wir telefonieren zusammen, wir schreiben uns – und vor ein paar Tagen hat sie mir ein Foto von sich geschickt.

Es ist eindeutig ein Foto von ihr, Das Gesicht, der Mund, die Augen – alles unverkennbar. Und wenn ich genau hinsehe, dann sind ihre Brüste noch immer klein und rund….

Wer weiß, wer weiß …?.

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