Treck 02

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Die Sonne erreichte ihren höchsten Stand. Unter dem Dach des Planwagens wurde es warm und Melissa lockerte das Bändchen mit dem der runde Ausschnitt oberhalb ihrer kleinen Brüste zugehalten wurde. Das Reiben ihrer verschwitzten, großen Warzen am rauen Stoff ihres Reisekleids sendete warme Funken zum Zentrum ihres Körpers.

Zwischen den Rücken ihrer Wahlfamilie hindurch sah sie wie sich die Schlange der Wagen auf dem holperigen Weg nach Westen wand.

Nicht mehr lange und der Treckführer würde das Signal zur Rast geben.

Hoffentlich fand er einen kleinen Bach oder Teich, an dem sie sich erfrischen konnte denn ihr lief der mit dem Staub des Weges gemischte Schweiß, wie allen anderen Treckern auch, in Bächen am Körper herunter.

Mathew drehte seinen starken Rücken und sah sie lächelnd an. Seine Augen blitzen schelmisch auf als er durch den runden Ausschnitt ihres Kleids einen Blick auf ihre kleinen Titten und leicht roten, großen Warzen erhaschen konnte.

Melissa lächelte zurück und beugte sich noch ein wenig weiter vor um ihm mehr von ihren kleinen Rundungen zu gönnen. So ertappt wand er sich schamvoll wieder ab und schaute angestrengt auf den Wagen vor ihnen.

Melissa grinste in sich hinein. Es war nicht das erste Mal, dass sie Mathew dabei erwischte, wie er versuchte einen Blick auf ihren Körper zu werfen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit streifte sie sein Blick, kam er unvermutet um einen Busch hinter dem sie hockte um Wasser zu lassen, öffnete er die Plane des Wagens wenn sie sich umzog.

Jedes mal versuchte Melissa ihn mehr zu reizen und ihn zu mehr Handlung zu verführen ohne dass es allzu offensichtlich war, was sie vor hatte.

Dieses Spiel spielten sie jetzt schon seit sie sich zum ersten mal in Grand Island, am Startpunkt des Trecks, gesehen hatten.

Völlig verschwitzt und verstaubt hatte sie damals einen Platz gesucht, an dem sie sich säubern konnte. Mathew hatte ihr den Weg zu einem kleinen Bach gezeigt an dem sie sich ungestört waschen konnte.

Melissa hatte sich ihrer Reisekleidung entledigt, ließ nur ihre Unterwäsche an und ging bis zu den Knien in das kalte, klare Wasser. Hier schöpfte sie mit den Händen das kühle Nass und ließ es über sich laufen. Ihre Wäsche lag nass an ihrem zierlichen Körper an und verhüllte nur noch mit einem leichten Schleier ihre Brüste und spärlich behaarte Spalte. Irgendwann bemerkte sie eine seltsame Bewegung im Buschwerk hinter sich und drehte sich um.

Alles was sie sah, war ein sich ruckartig bewegender Ast eines Busches und die braune Krempe eines Schlapphutes alles andere lag im grünen Schatten verborgen.

Sie lächelte in sich hinein und verlängerte das Schauspiel für den unbekannten Zuschauer.

Zärtlich strich sie sich über ihre kleinen Titten, verbarg sie unter ihren Händen und ließ ihre großen, durch das kühle Nass steil aufgerichteten, Nippel zwischen den zwei mittleren Finger wieder erscheinen.

Diese Reizung fuhr ihr zwischen die Beine und nistete sich dort ein. Mit kribbelnden Lenden und geil geworden durch das Gefühl beobachtet zu werden stieg sie wieder ans Ufer und legte sich in die Sonne um zu trocknen.

Der unbekannte Beobachter verbarg sich immer noch im Buschwerk. Deutlich konnte Melissa das Zittern einiger Blätter und Äste sehen.

Sie winkelte ihre Beine leicht an und spreizte ihre Schenkel ein wenig, dabei rutschte ihr Unterrock etwas nach oben und legte so ihre zierlichen Knöchel frei.

Einige Minuten später war sie allein, der heimliche Beobachter hatte sich zurückgezogen.

Die Wagen rumpelten weiter in ihrer ewigen Schlange. Wieder lächelte Melissa als sie sich des warmen Gefühls bewusst wurde, dass sich ihrer ermächtigte, damals am Bach. Vorsichtig streckte sie ihre Hand aus und berührte vorsichtig Mathews Hüfte. Dieser zuckte wie vom Blitz getroffen kurz zusammen um dann wieder angestrengt und konzentriert nach vorne zu schauen. Zwischen Melissas Schenkeln wurde das Kribbeln stärker.

Einige Kurven weiter gab der Treckführer endlich das ersehnte Signal zum Rasten. Die Siedler ließen sich erschöpft von ihren Kutschböcken fallen. Einige hingen kleine Sonnensegel an ihre Wagen um etwas Schatten zu spenden. Andere wanderten in die Büsche um sich zu erleichtern, Proviant wurde ausgepackt, Wasser vom nahen Bach geholt, Glieder gestreckt und dann ließen sich die Menschen des kleinen Trecks nieder um ein wenig Ruhe zu bekommen.

Melissa döste ein und im Halbschlaf wanderten ihre Gedanken wieder zurück zu ihrer Mutter und Onkel Ephraim und dem verhängnisvollen Tag, an dem sich ihr Leben von Grund auf änderte.

Nachdem Melissa wieder zu Atem gekommen war, bemerkte sie die lüsternen, geilen Blicke, mit denen ihre Mutter und Onkel Ephraim auf sie herab sahen.

Stolz schauten die beiden Melissa an und sahen genau zwischen ihre Schenkel auf ihre spärlich behaarte, triefende Möse. Scheu, aber mit einem gewissen funkeln im Blick sah sie den Beiden in ihre vor Erregung erröteten Gesichter.

In diesem Moment flog die Tür auf und Melissas Vater kam in den Raum gestürmt.

„Welchen Frevel treibt ihr hier?

Lüsternes Pack, mein Heim mit eurer gottlosen Geilheit zu beschmutzen. Nicht nur das ihr als Bruder und Schwester immer wieder teuflische Unzucht betreibt, jetzt zieht ihr auch schon meine Tochter mit in euer schmutziges Spiel hinein!“,so geiferte er, redete sich in Rage, der Speichel flog, die Ausdrücke mit denen er seine Enttäuschung zum Ausdruck brachte wurden immer deftiger. Melissa kannte nicht einmal die Hälfte der Wörter die er gebrauchte um den angeblichen Frevel zu beschreiben und die Schamröte stieg ihr ins Gesicht.

Betreten schloss sie ihre Schenkel und blickte zu Boden. Plötzlich war alle Lust verflogen, aufgelöst durch das Geifern ihres Vaters. Sie wurde nicht verschont von seinen Ausführungen. Er beschimpfte sie als Flittchen, billiges Luder, leichtes Frauenzimmer. Jeder Widerspruch war zwecklos im Angesicht seiner moralischen und religiösen Wut.

So fügte sich Melissa und ging mit gesenktem Haupt in ihr Zimmer, wo sie sich auf ihr Bett warf um herzzerreißend zu weinen.

Was hatte sie falsch gemacht? Hatte es nicht ihr Vater mit der drallen Dienerin in der Schmiede getrieben? Grunzend in deren triefendem Loch gestochert, sich in ihr versenkt und seinen Samen in ihren Lustkanal geschleudert?

Der Priester verführte alle Frauen, die am Sonntag zu ihm kamen um von ihren Sünden zu berichten. Stand mit steifem Schwanz unter dem großen Kreuz und ließ sich von den gläubigen Frauen der Gemeinde seinen Riemen blasen, stieß tief in rechtschaffene Münder und ergoss sich mit gutturalem Stöhnen in ihnen.

Entjungferte der Lehrer nicht die knackigen Schülerinnen, die im Nachmittagsunterricht ihre „Strafe“ in seiner kleinen Wohnung über dem Schulraum erhielten? Fasste er ihnen nicht an ihre Ärsche und holte sein mächtiges Glied aus seiner Hose wenn sie nach vorne an sein Pult traten um sich eine Aufgabe erklären zu lassen? Nur Melissa war seiner Geilheit bisher entgangen, lag das am Einfluss ihres Vaters?

Die ganze Kleinstadt nahm teil am lasterhaften Leben und fickte wie und wo es gerade ging.

Die Wollust war allgegenwärtig. Ein Griff in den Schritt des Knechts im Stall, ein verstohlen-öffentliches Kneten der dicken Titten der Schneiderin in ihrem Verkaufsraum. Warum durfte Melissa sich nicht ihrer Lust hingeben?

Die Tür ging auf und ihr Vater kam in ihr Zimmer. Erschrocken setzte Melissa sich auf. Sein Gesicht war verzerrt von Zorn und Wut, Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Seine Stimme zitterte als er sagte: „Ich werde einen Weg finden dich aus den unkeuschen Händen deiner Mutter und ihres besessenen Bruders zu retten.

Ich spreche noch heute mit dem Priester und finde einen Weg dich vor diesen wollüstigen Tieren in Sicherheit zu bringen. Du hütest dein Zimmer bis ich zurück bin!“

„Aber Vater…“ ,wollte Melissa erwidern.

„Still, meine Tochter, du weißt nicht wovon du sprichst. Ich werde deine Ehre retten, das verspreche ich dir. „

Mit diesen Worten verließ er ihr Zimmer, schloss die Tür, drehte den Schlüssel und steckte ihn ein.

Dann verließ er mit stampfenden Schritten das Haus.

Traurig, verwirrt und verzweifelt saß Melissa auf ihrem Bett. Sie hatte keine Idee was ihr Vater plante, keine Ahnung davon, wie groß sein Einfluss war.

Sie wusste sehr wohl, dass der Priester zu dem ihr Vater jetzt auf dem Weg war ein Schwerenöter war, der jeder Frau unter den Rock fasste und auch nicht davor zurückschreckte in ihrem Beisein deren Töchter zu verführen.

Aber was dieser lüsterne alte Mann in Schwarz mit ihr und ihrer Situation zu tun haben sollte, das verstand sie nicht. Wenig wusste sie von den Verflechtungen von Politik und Klerus, von Macht und Religion.

Das Zusammenspiel von mächtigen Männern und Geilheit hatte sie noch nicht erlebt und wusste daher nicht, wozu diese Verbindung in der Lage war.

An der Tür wurde gerüttelt.

„Melissa, Liebes!“ ,rief ihre Mutter leise.

„Mama!“ ,erwiderte Melissa mit tränen erstickter Stimme, „Was will Papa?“

„Ich weiß es nicht genau. Aber Ephraim wird gleich die Tür öffnen. „

„Mama!“ ,wollte Melissa wissen „Wie lange geht das schon so mit dir und Onkel Ephi?“

Ein kurzes Zögern, dann: „Sehr lange! Länger als ich deinen Vater kenne. Ephraim hat mich zur Frau gemacht damals im Stall.

Ich liebe ihn seit ich denken kann! Dein Vater nahm mich zur Frau in einer Zeit als ich Ephraim tot glaubte. Dann kam er wieder und dein Vater musste mich teilen. Deswegen ist er auch so wütend, er hat angst noch einen Menschen an Ephraim zu verlieren. „

Als Onkel Ephraim mit dem Dietrich kam um die Tür zu öffnen hatte Melissa sich schon ein wenig beruhigt und als dann das Zimmer offen war stürmte sie zu Onkel Ephi und schlang ihre zarten Arme um seinen Hals.

Ihre Mutter trat hinzu, umarmte ihre Tochter von hinten und drückte dabei ihre Scham an Melissas Steißbein.

Wohlige Schauer durchliefen Melissas Körper. Onkel Ephis breite Brust drückte gegen ihre kleinen Titten, seine Pranken umfassten ihre Hüften und von hinten drängte sich ihre Mutter mit warmen Atem und heißer Scham gegen ihren Hintern. So eingekeilt zwischen die heißen Körper der Geschwister beruhigte sich Melissa vollends.

Mit vorsichtigen Bewegungen rieb sie ihre erregten Brustwarzen, langsam hob sie das Gesicht und fing an Onkel Ephis Bart zu küssen.

Ihre Mutter trat einen kleinen Schritt zurück und fing an mit ihren Händen die Rundungen von Melissas knackigem Gesäß zu streicheln. Dabei fingerte sie immer wieder die kleine, jungfräuliche Rosette, was Melissa dazu veranlasste ihr Steißbein anzuheben um der fordernden Hand den Weg zu ihrer immer noch feuchten Spalte zu ebnen.

Onkel Ephi bot Melissa seinen Mund an und mit offenen Lippen, leise keuchend küsste sie ihren Onkel, nahm seine Zunge in sich auf und erforschte mit der ihren seinen Mund.

Ihre Mutter fuhr immer wieder durch die sich durch die Röcke abzeichnende feuchte Spalte. Verweilte auf der Lustperle und drückte dann wieder mit Kraft zwischen die sich vor wölbenden Schamlippen. Immer tiefer beugte sich Melissa hinab und ermöglichte ihrer Mutter damit einen immer kräftigeren Druck auf ihre unter den Röcken schmatzende Möse.

Mit seinen starken Armen gab Onkel Ephi Melissa halt. Den Kopf in seinen Schoß gepresst genoss sie die Liebkosungen ihrer Mutter, die jetzt mit beiden Händen kräftig Melissas Arschbacken knetete und dabei langsam den Rock hoch schob.

Onkel Ephi fand derweil den Weg in Melissas Ausschnitt und rieb die großen, vor Lust steil aufragenden Brustwarzen seine Nichte mit Daumen und Zeigefinger, umfasste dann wieder mit seinen Pranken die flachen Titten um sich dann wieder zärtlich den Warzen zu widmen.

Melissa hatte die Augen geschlossen und atmete keuchend in Onkel Ephis Schoß. Sie stellte ihre Beine leicht auseinander um ihrer Mutter den Weg zu ihrem Lustzentrum zu erleichtern und stöhnte auf, als diese erbarmungslos zugriff und sich am weggeschobenen Seidenhöschen vorbei einen Pfad zu Melissas Lustperle bahnte.

Hart aber Vorsichtig knetete Melissas Mutter den geschwollenen Kitzler ihrer Tochter und schickte damit kleine Stromstöße der Lust durch deren Körper. Sie fuhr mit der ganzen Hand über die kleine, rosa Höhlenöffnung und gab Melissa damit gleichzeitig das Gefühl von Geborgenheit und unkontrollierbarer Geilheit.

Melissa fühlte etwas Neues. Liz kniete sich hinter sie und vergrub ihr Gesicht in ihrer Tochter. Umspielte mit ihrer Zunge zärtlich die zarte Rosette, fuhr den nassen Spalt entlang bis zum Kitzler und versenkte sich so tief wie es ging in Melissas Lustkanal.

Dann wiederholte sie das ganze mit den Fingern und drang bis zum Jungfernhäutchen ein, verweilte dort ein wenig und entzog sich wieder. Wieder drang sie mit ihrer Zunge vor, malträtierte den harten Kitzler.

Melissa quittierte das mit heftigem Stöhnen, ihre jungfräuliche Möse wurde immer saftiger und immer stärker drückte sie ihren Leib gegen das Gesicht ihrer Mutter. Heftiges Zucken deutete den ersten Orgasmus an, ihre Knie wurden weich und mit aller Kraft hielt sie sich an Onkel Ephi fest während sie von einer kraftvollen Welle überrannt wurde.

„Sie ist jetzt so weit, Ephraim!“ ,sagte ihre Mutter. „Sei vorsichtig mit ihr. “ ,bat sie.

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