Die Chefin 04

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Als Lauer zurückkam wirkte er schon ein wenig entspannter!

„Das hat mir gut getan…“ schnaufte er und schloß seinen Hosenstall.

„Sehen Sie“ erklärte ich und Lauer begab sich zurück an seinen Arbeitsplatz, während ich ihm noch mitteilte zunächst mit dem Kollegen zu sprechen um dann eine Lösung für das Problem mit den Urlaubstagen zu finden.

So hatte als nächster Kollege Evers in mein Büro zu kommen und das Anliegen zu schildern.

Ich saß noch immer auf meinem Tisch und öffnete meine Beine ein wenig.

Evers betrat mein Büro und starrte auf meine Scheide und als ich meine Schamlippen auseinanderzog.

Herr Evers schien ebenfalls sehr aufgebracht wegen der Urlaubsfrage. Ein kleiner Mann mit einer dicken runden Nase und breiten Mund. „Bitte machen Sie ihren Penis frei und kommen zu mir…“ begrüßte ich ihn und Evers zog Schuhe, Hose und Slip aus.

Ich legte mich zurück und öffnete meine Beine erneut.

„Legen Sie ihr Glied auf meine Scheide…“ bat ich ihn „Und dann erzählen sie mir, was sie ärgert… bewegen sie ihr Glied dabei langsam auf und ab, so dass es langsam steif wird und aller Ärger in ihren steifen Penis fliest… dort wird aus dem Ärger Erregung und wenn sie dann einen Orgasmus bekommen sind ihre Sorgen sicher wie weggeblasen…“

Evers stellte sich zwischen meine Beine und presste sein Säckchen an mich, sein Penisschaft zuckte auf, als er meine Scheide streichelte… Er bewegte sich langsam vor und zurück und erzählte mir von seinem Stress in der Abteilung.

Sein Penis wurde dabei ganz steif und Evers rieb ihn etwas fester… „Mhhh…. “ stöhnte er…

„Ich bin sehr gestresst von allem was in der Abteilung los ist…“ keuchte er leise vor sich hin

„Ja, aber sehen sie, reiben Sie weiter über meine Scheide und genießen Sie das, so lässt die Anspannung nach und die sexuelle Aufgeladenheit auch… merken Sie wie gut Ihnen das tut, auf die Art ihre Frust abzubauen.

„Ja, ohjaaaa, es ist sehr wohltuend… Nun, ich weiß nicht, wie wir das mit dem Urlaub regeln sollen. Ich muss genau dann weg, wenn Kollege Lauer seinen Urlaub gebucht hat. Aber er hat das mit niemandem abgesprochen. Oh, mein Penis ist jetzt ganz steif… naja, jedenfalls… muss ich an in der gleichen Woche weg und ich bin stinksauer, wenn ich daran denke, dass das nun alles nicht klappt. Mein Frau hat ihren 60.

Geburtstag… usw…“

Da sah er mich plötzlich nervös und unsicher an und fragte, ob er eindringen dürfte…

„Ja, aber was würde ihre Frau dazu sagen, Herr Evers… Sie dürfen jetzt erst mal nicht eindringen, aber schön, dass sie den Wunsch verspüren…“

„Sehr…“ keute er, während er weiter über meine Scheide rieb.

„Ja, ich weiß nun gar nicht, wie ich das alles organisieren soll, ich bin total sauer auf Laurer und dass er nicht mit mir gesprochen hat…“

„Pscccchhhht, sie sollen ihr Glied ruhig und langsam an meiner Scheide reiben um sich zu beruhigen, nicht so hektisch und nervös…“

„Ja, verzeihen Sie, sie haben recht…es tut sehr sehr gut, fast schon zu gut… nur das ich sooo gerne eindringen würde…“

„Kommen Sie, eindringen nein, aber ich gestattete ihne ihre Eichel an mein Scheidenloch zu führen und über sie darüberstreichen und kreisen zu lassen, aber sie nicht einzuführen…

„Das ist hart… mein Glied ist völlig erigiert und der Wunsch dort einzudringen unendlich groß! Aber ich verstehe, dass ich als Angestellter das nicht darf….

Evers genoß es seine Penissspitze so nah an meinem Loch zu haben und keuchte und stöhnte wie verrückt.

„Ich kann nicht mehr… ich wünsche mir nichts so sehr, wie einzudringen… bitte…. “ Da Evers sehr angespannt war, dachte ich, es wäre besser seinen Penis einmal ganz aufzunehmen…“

„Können Sie nicht heute abend mit ihrer Frau Sex haben???“

„Nein, leider nicht mehr, schon lange nicht mehr…“

„Nun ich sehe wie angespannt sie sind, ich denke es wäre sinnvoll, wenn Sie in diesem speziellen Fall einmal ganz mit ihrem Glied in meine Scheide eindringen, sie sind sexuell allgemein zu sehr aufgeladen.

Sie werden ihr Glied dann aber nicht bewegen, sondern mir mitteilen, was sie empfinden, wenn sie ganz eingedrungen sind…“ und ich gestattete ihm ihn langsam ganz einzuführen.

Er war nun sehr aufgregt und nernös. Er nahm sein Glied in die Hand und drückte die Eichel ans Ziel seiner Träume…. Seine Eichel teilte mein Loch, dass sich unter dem sanften Druck seiner Eichel öffnte und sie aufnahm, meine Schamlippen schlossen sich um seinen Schaft.

„Pressen Sie iht ganzes Glied ganz feste in mich…“ gestatte ich ihm „Und lassen sie ihn dann in mir…“ Evers glitt ganz in mich und presste sich feste auf mich… „Er ist ganz tief… wie schön…. ich drücke meine Penis ganz in sie, so tief ich kann“ keuchte er „Das durfte mein Penis schon so lange nicht mehr erleben. Es fällt gerade sehr viel Anspannung von mir ab…“

„Ja, bleiben Sie so, das tut ihnen gut…“ Ich erlaubte ihm nicht seinen Penis in mir zu bewegen.

Ich bemerkte wie Evers Beine zuckten und er mich gerne ficken wollte, seinen Schwanz wieder und wieder vor-und zurückbewegen, aber er musste ihn einfach so in mir lassen…

„So ist es gut…“ Meine Scheide zuckte und massierte Evers Glied. „Ich möchte mein Glied so gerne bewegen dürfen… bitte…“ winselte Evers

„Na, entweder bleiben Sie so, oder sie müssen ihn rausziehen…“ „Neinnein, nicht rausziehen… oh nein… ich will lieber in ihrer Scheide bleiben… es ist wundervoll…“ keuchte er.

Aber es fiel ihm sichtlich schwer sich ruhig zu verhalten…

„Sehen Sie, nun haben sie andere Probleme als einen Urlaubstag… und dieses können wir lösen und ein Urlaubstag hin oder her ist doch nicht so wichtig, oder, Evers…“

„Nein, nein… wichtiger wäre es im Moment für mich meinen Penis in Ihnen bewegen zu dürfen… es ist so erregend… Ich halte es kaum noch aus, mein Glied nur in sie drücken zu dürfen und es nicht mehr zu bewegen… ich bin so erregt und mein Penis so steif… “

„Ihr größter Wunsch wäre im Moment also, ihren Penis wieder bewegen zu dürfen?“

„Oh ja, ich will ihn rein-und raus-bewegen und an ihrer Scheide reiben… und ich würde sogar in ihre Scheide spritzen wollen, jetzt! Mehr als alles andere…“

„Oder Sie ziehen ihren Penis gleich wieder heraus…“

„Nein, bitte nicht, dann erlauben sie mir lieber noch, dass ich ihn ein bisschen in ihre Scheide drücken darf, so tief….

noch nicht rausziehen, bitte…“

„Und wenn ich ihnen gestatte es zu tun?“

„Was zu tun? Sie zu besamen?“

„Ja?“

„Was… ich darf es tun… ich will es so sehr… ja,… ich wünsche mir nichts mehr als das jetzt… ich kann nicht mehr… mein Glied explodiert gleich“

Ich lehnte mich zurück, schubste Evers weg und sein Penis rutschte aus meiner Scheide…

„Oh, nein, sie spielen mit mir…?“

„Wieder eindringen?“ fragte ich ihn… „Jaaaa, bitte… bitte bitte…“ stöhnte er und so nahm ich seine Eichel und schob sie in mein Scheidenloch… „So, nun langsam rein und raus, aber nur bis zur Hälfte…“ „Oh ja…“ Evers presste seinen Steifen bis zur Hälte in mich und zog ihn wieder zurück, und schob ihn wieder rein… „Darf ich noch einmal ganz eindringen… es ist grausam, wenn sie mein Glied nur halb eindringen lassen…“

„Ja, wenn Sie kommen und mich besamen dürfen sie es ganz reinschlüpfen lassen…, aber reiben sie meine Klit, ich will kommen, wenn ihr Samen in mich spritzt… und in dem Moment dürfen sie ganz eindringen.

Davor nur halb…“

Evers Finger massierten meine Klitoris, während sein Penis artig halb rein und rausfuhr… langsam kam ich und auch Evers war kurz davor… Ich spürte wie mein Orgasmus langsam kam und gestattete Evers mich nun schneller zu ficken…

„Ich komme gleich…“ keuchte er… „Ich spritze gleich in ihre Scheide…“

„Ich komme auch gleich, Sie wissen, dass sie zum Spritzen ganz tief eindringen müssen, aber nur dann…“

„Ja, ich muss jetzt gleich spritzen.

Darf ich mein Glied tief hineinpressen?“

„Ja, jetzt…Evers, schnell…. “ Evers presste mit einem lauten Keuchen sein Glied in meine Scheide und rammelte es wie ein Bessener tief hinein… ich kam und er schrie stöhnend auf… als sein Samen in mich spritzte.

Wir kamen gleichzeitig…

„Waaaaahnsinn…. „…. Evers war…. völlig außer Kontrolle. „Danke… danke… oh danke…. “ „Ziehen Sie ihren Penis sofort raus…“ befahl ich ihm und wimmert tat er es.

„Ja, ich würde meinen Penis gerne für immer in ihrer Scheide lassen, aber ich ziehe ihn raus… “ und so schlüpfte sein halbschlaffes Ding heraus.

„Evers, das ging extrem weit. Aber anders war ihnen wohl nicht zu vermitteln, wie hier in dieser Abteilung die Hirachien sind und wer was für Ansprüche und Forderungen zu stellen hat. „

„Ja, Entschuldigung… ich danke ihnen sehr, dass sie mir heute diese Lektion erteilt haben….

„So ist es. Und denken Sie mal drüber nach, wer hier weiterhin das Sagen hat. Ich habe ihnen zwar einen Wunsch erfüllt, aber wenn Sie in Zukunft nicht nach meinen Regeln hier arbeiten werden Ihnen keine weiteren Wünsche erfüllt. Und Sie brauchen sich nicht einbilden, dass Sie jedesmal, wenn Sie ein Einsehen haben nun zur Belohnung ihren Penis in meine Scheide pressen dürfen. Sie sind hier nicht der Gewinner, der es gschafft hat die Chefin zu besamen.

Sie sind der Loser, der die Chefin erst besamen dürfte, als SIE es wollte und ihren Penis voll und ganz kontrolliert hat!“

„Ja, mir ist das durchaus bewusst…“

„Okay, dann waschen Sie ihr Glied und gehen Sie zurück an die Arbeit. Kommende Woche haben wir einen neuen Termin und da werde ich ihre Arbeitseinstellung erneut überprüfen…“

„Sehr wohl Frau Chefin, haben Sie vielen Dank. Ich hab heute einiges gelernt!“

„Ich denke nach dem Spritzen haben Sie wieder den Kopf frei für die Arbeit.

Aber ich lasse Sie jetzt nicht jedes Mal spritzen, nur damit Sie nicht völlig unkonzentriert sind und an was anderes Denken. Nach und nach bauen wir diese sexuelle Spannung anders ab, ja… und nun beruhigen sie sich und arbeiten Sie!“

„Ja, ich werde mich anstrengen. Ich hab mich durch das Spritzen etwas entladen, danke! Ich denke, dass ich nächster Zeit etwas entspannter am Arbeitsplatz bin“

„Okay, los… ich hab zu tun und sie auch…“

Morgen treffen wir uns mit ihrem Kollegen gemeinsam in meinen Büro um 15 Uhr und lösen das Urlaubsproblem.

Ich denken nun können Sie beide bis dahin erst mal mit freiem Kopf arbeiten…

(Fortsetzung folgt).

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