Die Buchmesse 02

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Auf dem Weg zur Messe fiel es mir erst auf, wieso sagte Betty bei der Verabschiedung Rolf zu mir? Hatte sie gestern zu viel ‚Freude‘ empfangen oder hat sie nur ein schlechtes Gedächtnis.

Auf der Messe war ein chaotischer, aber auch ein langweiliger Tag. Ich behalf mir mit den Gedanken beim heutigen Abend. Betty hatte ja eine Überraschung versprochen und — da freute ich mich auch drauf, Eier mit ‚greh Soß‘.

Sehr aufbauendes Gericht.

Der Tag verging, endlich Feierabend. Die Einladung zum gemeinsamen Abendessen schlug ich aus. Mir juckte da etwas in meiner Hose. Ich kaufte für Betty noch schnell einen Blumenstrauß, rote Rosen, dachte ich, sind angebracht, und mir noch einen Pyjama mit kurzer Hose. Man will im Bett ja was von sich hermachen; wenn sie auch, doch schnell, runterkommt.

Ich klingelte, die Türe öffnete sich.

Betty, in einem sehr verwegenen Kleid, aus dessen Ausschnitt ihre Riesenmöpse fast herausfielen; wenn sie halt nicht so riesig und schwer gewesen wären.

Natürlich wurde erst einmal geschlabbert. Bei einem kurzen Test, merke ich auch sehr wohl, Betty hatte sich gut eingestimmt auf heute Abend. Kein Slip.

Sie führte mich gleich ins Esszimmer, in der richtigen Annahme, ich sei hungrig. Doch, oh Schreck, da saß auch ein junger Mann.

Eher schmächtig, dafür edel, in einem etwas seltsamen Stil, gekleidet.

„Das ist Rolf, mein Sohn“, stellte Betty vor, und brachte derweil ihre, von mir etwas derangierte Kleidung, in Ordnung. Einen Riesenmops musste sie gar erst rausnehmen, dass er danach einen guten Platz fand. Der Sohn Rolf, lächelte nur. Ich war, wieder einmal, etwas verunsichert.

Betty trug auf, dazu gab es ein schönes Binding. Ich nahm, trotz der Enttäuschung wegen Rolf, gleich 5 Eier, dann ordentlich von der Soß.

Lecker, ich mampfte.

„Ahm“, gab Betty von sich. „Ich hab den ganzen Vormittag von gestern Abend geträumt. Das war mal endlich mal wieder, ein guter Fick. „

Ich fürchte, ich errötete. Sowas soll bei einem Mann ja selten vorkommen, aber dieses Gerede, wenn der Sohn dabei ist?

Betty sah meine veränderte Gesichtsfarbe und — lachte. „Ach Peter, ich seh's dir an, du genierst dich.

Musst du nicht. Ich werde dir jetzt ein kleines Geheimnis verraten: Als ich noch aktiv war, war ich das als“, sie zögerte kurz, dann kam es: „Hure. Nicht als Callgirl, ich empfing meine Gäste hier, in meiner Wohnung. Meine Kinder bekamen das natürlich mit, als sie größer wurden. „

„Ahm — Hure?“, fragte ich zurück. „So richtig mit allem Drum und Dran?“ Nun war ich doch etwas verblüfft.

„Mit allem nicht!“, gestand Betty.

Domina zu sein mochte ich nicht. Diese Fesselspiele langweilten mich. Aber richtig guter, Sex, mit einem ordentlichen Schwanz, das gab mir die Befriedigung, die ich brauchte. Am Liebsten waren mir aber zwei Männer gleichzeitig. Ich genoss diese Doppelnummern. Sie waren leider viel zu selten, denn ich hab da halt eine bestimmte Vorstellung. „

„Ahm“, begann ich vorsichtig. „Ahm, Betty. Du denkst daran, dass dein Sohn mit am Tisch sitzt?“

„Rolf? Er ist ja mein Problem und soll es ruhig hören, was ich sage.

Er wird erkennen warum. Nun, mein Problem … Ganz einfach gesagt, ich wünsche mir einen richtig dicken Schwanz in meiner Fotze. Im Arsch aber einen wunderschönen, extra langen dünnen Schwanz. Du hast den Richtigen für mein Fötzlein …“

„Das ist eher eine supergeile Riesenfotze“, konnte ich mir nicht verkneifen, zu erwähnen. Betty lachte mich an. Rolf lächelte ebenfalls.

„Wenn du es so sagst, dann eben eine Riesenfotze“, grinste mich Betty an.

„Aber nun kommt's, warum ich meinen Rolf dabei haben will. Er ist leider schwul, dabei hat er doch den extra langen, extra Dünnen. „

„Du meinst du hast …“, ich fürchte, ich stotterte vor Schreck. „Du hast mit deinem Sohne ge…“

„Nein, leider nicht. Dazu konnte ich ihn bis jetzt nie bringen. Als er alt genug dazu war, hab ich ihm aber jeden Tag, ganz liebevoll seinen Schwanz gestreichelt.

Wie es die Araber machen, hab ich mal gelesen — nein, ein arabischer Kunde hat es mir erzählt, er wurde täglich mehrmals gemolken. Die Araber behaupten, davon würde er schön lang. Und, ja, das wurde er, gut 35 cm bringt er schon. Da kommst du mit deinen 25 cm nicht mit“, lachte sie.

„Dafür ist er kaum zweieinhalb Zentimeter dick“, ließ sich Rolf erstmals hören. „Und hättest du es mir nicht verboten mit Uschi oder dir zu ficken, dann wär ich heut nicht schwul.

“ Das klang grimmig. „Du selbst hast andere Mädchen — sozusagen — ausgeschlossen. „

„Hast du einen Schnaps da?“, fragte ich Betty. „Ich glaub jetzt brauch ich einen“, sagte ich, wohl etwas sehr überrascht, über die Überraschung.

Betty ging und holte. Vorher räumte sie aber noch den Tisch ab. Rolf half. Der folgsame Sohn. Dann setzten wir uns auf die große Couch und Betty servierte einen großen Klaren.

Eigentlich mag ich die ja gar nicht; heute war er nötig.

Betty setzte sich links neben mich, Rolf, etwas abgerückt, rechts. Dann begann Betty, mal wieder, ihre Bluse aufzuknöpfen. „Mir ist's arg heiß“, erfuhr ich. Dann erzählte sie weiter. „Das mit Uschi war, damals, war ein kleines Problem. Einer meiner Freier, bot nämlich eine Riesensumme, wenn er sie entjungfern dürfe. Aber was macht die dumme Kuh, sie ließ sich, bei lesbischen Spielen, von ihrer Freundin kaputtmachen.

Man lernt halt nie aus; da hielt ich sie von allen Mannsbildern fern und — an Lesben hatte ich natürlich nie gedacht!“ Es sah bald so aus, als sei sie deswegen sogar traurig.

Da ihr Busen inzwischen bloß lag, erdreistet ich mich, und wendete meine Aufmerksamkeit ihm zu. Prompt wandelten sich die Nippel in rote Kirschen. Dann sah ich es, ihr Höschen wurde vorne feucht. Dann erschrak ich, eine Hand tastete nach meinem Freudenbringer.

Nein, es war nicht Betty — es war der jetzt grinsende Rolf. Soll ich ihn abwehren? Dann fiel mir ein, Betty wollte scheinbar auch heute gevögelt werden. Bevor ich mich wieder auf die Toilette begebe, um die erste Runde schnell zu erledigen — gute Idee — das kann auch Rolf erledigen. Ich machte ihn an.

„Nun hol halt meinen Schwanz mal raus und lutsch ihm einen ab. Der mag so eine erste Nummer, bevor es so richtig losgeht“, bat ich.

„Nein!“, befahl Betty. Wir verziehen uns dazu aufs Bett. Ihr Männer zieht eure Pyjamas an, ich mein Nachthemd, dann erst geht es zur Sache. Das muss alles seine Ordnung haben — sonst macht es keinen Spaß. Mit runtergelassener Hose, mit offenem Hosenstall, das hat doch keinen Stil. „

Mein schon halb steifer Lümmel erschlaffte vor Schreck, ich sah aber ein, dass zu einer ordentlichen Orgie, die da auf uns zu kam, wirklich die schmale Couch, nicht der rechte Ort war.

Wir erhoben uns alle und verzogen uns ins Schlafzimmer: Rolf in seins. Ich in meins, dass ja eigentlich Bettys Schlafzimmer ist.

Ich ging mich waschen, hauptsächlich mal wieder zwischen den Beinen. Dann zog ich meinen kurzen Pyjama an. Ach du Schreck; er war wirklich kurz, zu kurz, mein Gehänge hing unten raus. Ich ordnete es, dass alles seine Richtigkeit hatte. Schnell noch die Zähne geputzt und fertig.

Betty wartete schon an der Badezimmertür.

Sie war die Nächste aber — wieder Schreck — Rolf lag schon im Bett. Grinsend. Seine lange Pyjamahose war jedoch sehr seltsam geformt. Als hätte er, da unten, eine Zeltstange eingebaut. Ach Scheiß, fiel mir ein. Warum soll ich nicht mal nen fremden Schwanz wichsen. Aber nur, wenn der Besitzer dessen, es bei mir auch tut, sagte mein innerer Schweinehund. Ich legte mich in die Mitte des Bettes und — ich kannte da jetzt kein Pardon (ob da auch die vier Gläser Binding daran schuld waren?) und nahm diesen fremden Zeltpfahl einfach in die Hand.

Durch den Stoff hindurch.

Rolf reagierte wie zu vermuten, er verdrehte die Augen, dann sagte er „hol in raus, das ist viel schöner für mich. “ Ich holte. Kein Zaunpfahl — eher eine Bohnenstange. Nur der Knubbel oben, war tiefrot aus der Vorhaut herausgedrungen und glänze frech im Licht der Deckenlampe. Es war das erste Mal, das ich einen fremden Schwanz erigiert sah. Und das auch noch in einer sehr einladenden Form.

Ich weiß auch nicht — gestern die Fotze von Betty — heute machte mich dieser Schwanz um. Ich drehte mich in 96-er Position und dann — hatte ich ihn auch schon im Maul. Ich merkte sehr wohl, dass er aus Freude zuckte. Ich merkte ebenfalls sehr wohl, dass mein Prachtstück befreit und ebenfalls belutscht wurde. Dann bohrte sich auch noch ein Finger in meinen Arsch. Nun, damit muss Rolf leben — ich nahm kein Klistier.

„Nun macht mal zu“, hörte ich da Betty. „Ich will eueren ersten Samen für heute sehen. Und zwar bald. Sonst erkältet sich meine Fotze und mein Arsch. “ Ich glaube, weder Rolf noch ihn nahmen Betty so richtig zur Kenntnis. Uns stand ein anderes Glücksgefühl bevor. Ich sah noch, dass Betty ebenfalls recht heftig an ihrer Riesenfotze rubbelte, da war es auch schon soweit, diese dünne Lutschestange im Maul, zuckte und dann kam es auch schon.

Ich stellte fest, Männersahne schmeckt fast besser als Muschisaft. Nicht nach Fisch, mehr nach Haselnuss. Dann riss mich auch schon meine eigene Eruption, in ein Art sinnlichen Wahnsinn. Rolf schmatze und Betty war wohl auch soweit, sie zuckte zumindest.

Sie hatte zum Glück, einen Berg dünner weicher Tücher mitgebracht. Die Schweinerei war bald gereinigt und wir lagen, fast brav, gemeinsam im Bett.

„Nun, wie war das mit Rolf?“, wollte plötzlich Betty von mir wissen.

„Für einen Schwulen, hast du mich gestern viel zu gut gevögelt. Also, wie?“

„Ach Betty“, musste ich lachen. „So als Einstieg, um dir später zu genügen, fand ich Rolfs Arbeit sehr zufrieden stellend. Sperma im Mund, das war was Neues für mich. Aber Spaß, ja, Spaß hat es ebenfalls gemacht. Ich denke jedoch, du bläst jetzt meinen Schwanz wieder auf, dann ist deine geile Fotze dran, mal gut gebohrt zu werden, bis Grundwasser kommt.

„Und was machen wir mit Rolf“, kicherte sie.

„Der kann, wenn du bläst, an deiner Fotze oder deinem Arschloch lecken. Später, wenn ich dich bearbeite, kannst du an ihm schlotzen. Was hältst du davon?“

„Arschloch!“, sagte Rolf.

„Willst du mich beleidigen? Warum?“, fragte ich.

„Arschloch vom Mam lecken“, erklärte er. „Fotzensaft mag ich nicht!“

Dann fielen wir über uns her.

Betty schlotze an meinem Schwanz, der recht schnell groß wurde. Rolf leckte um die Rosette seiner Mutter und ich, hatte schon wieder Rolfs Schwanz im Mund. Ich wollte prüfen, ob es wirklich so viel Spaß machte. Tat es.

Das Werk von Betty war bald wohl getan. Ich konnte locker bei ihr einklinken. Der Saft floss wieder reichlich und Rolfs edles Teil, ähnelte wieder einer Bohnenstange. Nein, fiel mir ein, einem Riesendspargel.

Betty war inzwischen nur noch nass. Ihrem Stöhnen nach, musste sie wohl mindestens ein halbes Dutzend Mal gekommen sein. Ich machte Pause und schob ihr erst Mal ein zusammengedrehtes, trockenes Tuch, aus unserem Vorrat, rein, während sie die Eier ihres Sohnes massierte.

Kaum wieder in ihr, sie lag auf mir und sah mich an, jammerte sie, indem sie Rolfs Schwanz losließ „Rolf, steck in mir in den Arsch. “ Dabei strecke sie, das benannte Teil, hoch in die Luft, aber nicht ohne mich, an meinen Arschbacken, ebenfalls hoch zu hebe.

Ich tat langsam. Rolf beugte sich über uns, fummelte an Bettys Kieme herum. Ich sah einen Finger, fettig glänzend. Und dann fühlte ich den heißen Hauch eines Schreis in meinem Gesicht. Er drang ein.

Ich versuchte seinem Rhythmus zu folgen. Es war irgendwie ein irres Gefühl, ich spürte in ihrer Fotze sehr wohl, dass da auch noch eine andere Bewegung war. Ich dachte an die Messe, das lenkte ab, denn dieses irre Gefühl, wollte ich schon noch ein Weilchen genießen.

Aber so nach guten zehn Minuten, hatte mir Rolf doch die Show vermasselt, er schrie „Achtung!“

Blitzartig lenkte ich meine Gedanken auf diese prächtige Muschi von Betty, ich verkrampfte leicht und — ich spürte es förmlich, wie Rolf abschoss und Betty schrie. Kaum waren die Zuckungen von Rolf vorbei, schoß ich ab. Extrem viel. Betty schrie immer noch, Rolf stöhnte und ich. Ebenfalls. Unsere Gruppe fiel zusammen. Betty eingekeilt zwischen uns.

Eine Runde Schlaf war angesagt. Ich war kaputt. Dann merkte ich, dass Betty schon wieder an mir lutschte. Peter spielte dafür an der Riesenfotze.

„Hi, Peter“, sprach ich ihn an. „Jetzt fick doch endlich mal deine Mutter. „

„Nein, nein“ schrie Betty entsetzt. „Ich hab ja nichts gegen Ficken. Peter ist einfach zu lang und kann sich nicht beherrschen. Der rammelt mir den ganzen Muttermund kaputt“, erklärte sie.

„Ahm“, antwortete ich sehr geistreich. Dann begriff ich, was sie meinte. Dieser Huppel, den man spürt, wenn man in so ner Fotze mit dem Finger eintaucht. „Tut das denn weh?“, fragte ich interessiert.

„Ja, bei mir zumindest“, erklärte Betty. Dieser Arsch“, jetzt grinste Rolf, „stößt nämlich voll durch. Die ganze Länge. „

Rolf war indessen an meinem Schlingel. Ich empfand es als Aufforderung und nahm mir, mit Freuden, Bettys Muschi vor.

Was ich allerdings nicht bedachte, mit einem Dreier hatte ich halt keine Erfahrung, war, dass Rolf auch meinen Arsch attraktiv fand.

Beim Frühstück schmerzte mein Hintern kaum noch. Eine so genaue Erinnerung an gestern Abend hatte ich auch nicht mehr. Schon wieder war ich, seit langem, ohne dem Wunsch, sich mit mir selbst zu beschäftigen, eingeschlafen und mit einem Mordshunger erwacht.

„Heut Abend kommt auch noch meine Tochter“, verabschiedete mich Betty“, als es zur Arbeit ging.

Auch dieser Tag ging an mir vorbei. Ich hatte jedoch leichte Schmerzen in meiner Hose. Der blöde Kerl hatte eine Dauererektion — aus Vorfreude.

Ende.

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