Die Geburtstagseinladung

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Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich das erste mal eine Freundin hatte – natürlich hatte ich immer wieder mal für Frauen geschwärmt, aber so richtig verknallt hatte ich mich nicht. Das änderte sich, als ich Laura kennenlernte. Ich schaute ihr in die Augen, und war gleich verliebt: wunderschöne dunkelbraune Rehaugen, dazu tolles lockiges langes schwarzes Haar. Sie war schlank, ca. 1,70 m groß, vorne rum nur mit kleinen Brüsten, die dafür aber schöne Nippel hatten, sehr empfindlich.

Sie war fast 18 Jahre älter, aber das machte nichts. Wir hatten viel Spaß miteinander, und der Sex war wunderbar.

Wie die Zeit so spielt – nach einer Weile lief es nicht mehr richtig bei uns, ich verknallte mich in eine andere Frau, und so machte ich Schluß. Letzten Endes gingen wir aber im Guten auseinander, und blieben Freunde. Die nächsten Monate sahen wir uns aber fast gar nicht.

Ein paar Monate später hatte Laura Geburtstag, sie wurde 30.

Ich schlug ihr als Geschenk zwei Alternativen vor: entweder ein Buch von Peter Scholl-Latour über den Nahen Osten, das Sie schon eine Weile haben wollte, oder eine Einladung bei Mutter Jütte, eine Gaststätte außerhalb von Göttingen, in die viele Studenten gehen, gelegen in einem kleinen Dorf, mit viel Wald drum herum. Ich war überrascht, daß Laura die Einladung zum Essen annahm. Ich dachte an sich, sie wäre noch sauer auf mich, und würde so etwas nicht unbedingt wollen.

So fuhren wir Dienstag abends zum Essen. Leckere Deutsche Hausmannskost. Wir unterhielten uns gut. Ein bißchen schwebte eine sexuelle Spannung zwischen uns, aber ich dachte an nichts besonderes.

Nach dem Essen machte ich einen Vorschlag, daß wir noch einen Spaziergang machen sollten, um das Essen zu verdauen. 100 Meter weg vom Restaurant ging es schon auf einen Waldweg, und so zogen wir los. Es war Mitte Juli, und noch hell.

Laura hatte ein dünnes rotes Top an, keinen BH (wie immer), und einen kurzen schwarzen Rock. Wie ich so neben ihr ging, bekam ich Lust auf sie.

Wir gingen etwas bergan, und plötzlich sah man, sehr romantisch, den Mond über einem Baum. Ich sagte „Sieht das nicht toll aus?“. „Ja, wirklich super“ stimmte sie zu. Wir blieben stehen, und ich stellte mich hinter sie, legte die Arme um sie. Dabei lehnte Laura sich an mich.

Vorsichtig fing ich an, ihren Nacken zu streicheln, die Arme. Dann fuhr ich über ihren Bauch, und etwas weiter nach oben, zu den Brüsten. Lauras Atem fing an schneller zu gehen, ich merkte, daß auch sie Lust hatte. Meine Hand glitt unter ihr Top, nach oben, und ich streichelte ihre kleinen Brüste. Die Nippel wurden sofort hart, und ich drückte sie etwas.

Laura lehnte sich gegen mich, von hinten küßte ich ihren Nacken.

Die andere Hand schob ich ihr unter den Rock, streichelte über ihren Slip, drückte etwas zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte, und die Beine gingen etwas auseinander.

Ich nahm das als Aufforderung, weiterzumachen. Mein Finger rutschte unter ihren Slip, und ich fing an, sie zwischen den Beinen zu streicheln. Erst über ihren getrimmten Busch, dann teilte ich die Schamlippen, strich zwischen ihnen durch, drückte ihre Klitoris. Sie stöhnte lauter, begann sich etwas zu winden.

Während eine Hand weiter ihre Brüste streichelte, drückte jetzt ein Finger von mir etwas in ihre Muschi hinein.

Ich wollte jetzt mehr. Ich drückte sie nach vorne, schob den Rock hoch, und zog den Slip beiseite. Sie schaute sich voller Lust um, sah wie ich meine Hose öffnete, und meinen Schwanz herausholte. Ich setzte ihn an ihrer Spalte an, Laura war schon ganz naß. „Los, mach!“ sagte sie. Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen.

Ich fing an zuzustoßen. Erst ein bißchen, dann tiefer. Dabei hielt ich ihre Arme nach hinten fest, so daß sie nicht umfiel. Mitten auf dem Weg, in der Öffentlichkeit, vögelte ich jetzt meine Ex-Freundin. Sie hatte eine wunderbar enge Muschi – wie ich die vermißt hatte! Auch sie war sehr erregt durch die Situation, so daß sie total feucht war, und ich tief in sie hineinflutschte, mit schönen Stößen. Sie kam mir dabei schön entgegen, damit mein Schwanz tief in sie hineinstieß.

Plötzlich sagte sie: „Ich will dich sehen“. Also zog ich meinen Schwanz raus, drehte sie um und hob ihr Bein an. Ich ging etwas in die Knie, und fing an sie von vorne im Stehen zu nehmen. Dabei küßten wir uns innig. Plötzlich hörten wir Geräusche. Da es auf dem Weg leicht bergan ging, verlief der Weg in Kurven. Wir hörten Leute, sahen sie aber noch nicht. Ich zog meinen Schwanz aus Laura heraus, machte schnell die Hose zu.

Laura zog sich den Rock runter. Wir hatten kaum genug Zeit uns halbwegs zurechtzurücken, da kamen die Leute schon um die Ecke. Ich nahm Laura in den Arm, damit nicht auffiel, warum wir einfach so mitten auf dem Weg standen. Außerdem waren wir beide weiterhin ziemlich erregt. Eng umschlungen standen wir da, die Leute gingen an uns vorbei. Etwas komisch schauend, aber ansonsten hatten sie ja nichts mitbekommen. Als sie außer Sicht waren, küßte ich Laura wieder und fing an, erneut mit den Händen unter ihrem Shirt die Brüste zu streicheln.

Sie war weiterhin sehr erregt. Ich schob den Rock wieder hoch, zog ihr aber diesmal den Slip aus. Dann hob ich ihr Bein wieder an. Die Muschi war immer noch total feucht, so daß ich ganz leicht wieder in sie eindrang. Wir küßten und streichelten uns weiter, während ich in sie stieß.

Ich wurde immer geiler, stieß heftiger in Sie. Im Stehen ohne Unterstützung war das aber dann doch nicht so einfach.

Also drehte ich Laura wieder um, sie beugte sich erneut runter. Diesmal stieß ich sofort mit Schwung tief in sie hinein. Sie stöhnte auf. Ihre Arme nach hinten gebogen hielt ich sie an den Händen fest, sie zog mir entgegen. So stieß ich immer heftiger und wilder in ihre heiße Muschi hinein. Sie stöhnte lauter, versuchte aber sich etwas zurückzuhalten, da ja jederzeit wieder jemand um die Ecke kommen könnte. Dann war es aber bei mir soweit.

Mit einem Stöhnen spritzte ich ihr meinen Saft in ihre Muschi. In diesem Moment konnte auch sie sich nicht zurückhalten und kam mit einem lauten Schrei. Mit heftigen Stößen pumpte ich mein Sperma in sie, dann langsamer werdend, entspannend.

Erschöpft blieben wir zuerst so stehen. Dann griff ich nach ihrem Slip, den ich in meine Hosentasche gesteckt hatte, schob ihn ihr zwischen die Beine und zog meinen Schwanz heraus. Mein Saft floß in ihren Slip, den Sie sich jetzt zwischen die Beine drückte.

Laura richtete sich auf, drehte sich zu mir und nahm mich in die Arme. Wir küßten uns.

Danach sind wir dann noch zu mir gefahren, und haben es die ganze Nacht getrieben. Unsere Beziehung ist nicht wieder aufgelebt, aber in den nächsten Jahren, bis sie eine feste Beziehung hatte, haben wir uns immer mal wieder gesehen. An die Spannung dieses wilden Übereinanderherfallens auf dem Waldweg kam das jedoch nie wieder heran.

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