Mein Mietshaus Teil 04

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Wir waren nach kurzer Fahrt wieder zu Hause und ich parkte den Wagen im Innenhof. Mona war schon ausgestiegen und ich kramte von der Rückbank noch die Unterlagen vom Architekten zusammen, als ich einen zweistimmigen Ruf hörte. „Hey Mona!“

Ich schaute hoch und sah wie Mona stürmisch von zwei Mädchen begrüßt wurde. Vivi und Yvi, wie ich an der langen roten Mähne erkennen konnte, umarmten Mona und gaben Ihr synchron rechts und links einen Kuss auf die Wange.

Ich betrachte die Zwillinge genauer. Beide trugen enge beigefarbene Jeans, die in hohen schwarzen Stiefel steckten, dazu eine schwarze Jacke. Sie waren beide so groß wie Ihre Mutter, und hatten glatte kupferfarbene Haare, die sie offen trugen und bis tief über die Schulterblätter reichten. Soweit ich erkennen konnte, waren sie schlank, fast schon zierlich, die Hände feingliedrig mit langen schmalen Fingern. Beide strahlten Mona mit Ihren grünen Augen an und und ihre roten zum Lachen verzogenen Lippen standen in einem wundervollen Kontrast zu der für rothaarige typischen hellen Haut.

Eineiige Zwillinge und auch noch so hübsche. Da wäre ich gerne 20 Jahre jünger, dachte ich so bei mir.

Ich nahm die Unterlagen aus dem Wagen und lies die Tür zufallen, so dass die Beiden nun auf mich aufmerksam wurden. Mona stellte mich vor. „ Das ist Herr Schulze, der neue Eigentümer“ Beide gaben mir artig die Hand und stellten sich vor. „Wissen wir schon“ meinte Vivi, „ Ma hat uns schon von Ihnen erzählt.

Sie sollen ja ein ganz netter sein“, lächelte mich wiederum Yvi frech an.

„ So so, hat Sie das? Dann wird's wohl stimmen“, antwortete ich freundlich und mein Blick wechselte zwischen den Zwillingen hin und her. „ Ihr gleicht Euch ja wirklich wie ein Ei dem anderen. Wie hält Euch den Eure Mutter auseinander?“ Sie fingen an zu kichern. „ Es gibt einen Unterschied, aber den verraten wir nicht“, meinte Vivi zu mir, „ Ach ja, wir sollen Sie übrigens von Ma grüßen und Ihnen ausrichten, das Ihre Möbel alle da sind.

Im Laufe des kurzen Gesprächs stellte sich raus, das Svenja uns den Tag über nicht erreicht hatte und die Zwillinge gebeten hatte mich zu informieren, sollten sie mich oder Mona antreffen. Ich sollte sie unbedingt anrufen, sie wäre bis 21 Uhr auf der Arbeit zu erreichen. Damit verabschiedeten sich von mir und umarmten Mona nochmals stürmisch.

Wir gingen in die Wohnung und ich machte uns erst mal einen Kaffee.

„ Die beiden sind ja extrem hübsch und sexy, da stehen die Jungs bestimmt Schlange!“ meinte ich zu Mona, als wir kurz darauf im Wohnzimmer saßen. „ Soviel ich weiß haben Sie keine festen Freunde. Svenja hat mir mal erzählt, dass das nicht so einfach ist. Vivi und Yvi sind da sehr wählerisch. Wenn eine von den beiden einen Freund hat, muss er auch der Schwester gefallen und den Test haben nicht viele bestanden.

Es ist wohl schon ein paar mal passiert, das die enge Bande zwischen Ihnen den einen oder anderen Freund vertrieben hat. „

„Tja“, überlegte ich, „ dann ist es doch ganz einfach. Sie suchen sich einfach einen Kerl aus und teilen sich Ihn. Ich könnte mir schlimmeres vorstellen!“ grinste ich Mona an. „Ja, das kann ich mir vorstellen, dass Dir das gefallen könnte. Aber Du hast recht, sie wären eine Sünde wert.

“ Verblüfft schaute ich sie an. „ Na hör mal, auch Frauen dürfen Fantasien haben. Und die Vorstellung Sex mit Zwillingen zu haben, ist keine Männerdomäne. “ Da war sie wieder, diese offene, ehrliche und offensive Art von Mona, die mich erneut einfach überraschte. Was war ich doch für ein Glückspilz und in meinem Kopfkino lief in diesem Momente ein wirklich nicht jugendfreier Film in dem Mona, Ivy und Vivi die Hauptrolle spielten und ich eine kleine Nebenrolle.

„So mein Süßer, genug geträumt. Ich geh schnell in die Küche und dann verschwinde ich kurz mal unter die Dusche. Ich hoffe Du hast nichts gegen einen Auflauf a la Maggi? Du kannst ja solange an den PC und Dir mal ansehen, was ich für den Garten geplant habe. Auf dem Desktop ist ein Ordner mit dem Entwurf und auch ein Link zu der Homepage von dem Saunaanbieter“ Und schon war Mona verschwunden, ohne dass ich antworten konnte.

Lächelnd stand ich auf, ging in Ihr Arbeitszimmer und lies den PC hochfahren. Ich versprach mir, das nächste Mal Mona mit einem Essen zu überraschen. Erstens konnte ich kochen und zweitens bin ich ja kein zurückgebliebener Chauvinist, der sich bedienen lässt.

Schnell fand ich den besagten Ordner und öffnete schaute mir mit Begeisterung den Plan von Mona an. Sie hatte am Ende des Gartens einen großen Platz geplant. In der linken Ecke sollte die Sauna hin, in die rechte das Gartenhaus.

Die Hütten waren durch einen Art Carport verbunden und dazwischen einen Grillkamin und eine Art Theke bzw. Bar die überdacht waren. Einige Meter davor war ein Pool geplant mit ca. 4x6m, der mir von der Größe zusprach. Ich wollte ja schließlich keine Weltmeisterschaften veranstalten. Rund um den Pool war genügend Platz für Liegestühle und Sonnenschirme und zwischen Pool und Grillkamin passte locker eine Sitzgruppe. Ich hatte in der Werbung immer diese neuen Gartenmöbel bewundert, die man auch locker ins Wohnzimmer stellen konnte.

Genau die würde ich im Sommer dort stehen sehen. Ich freute mich unglaublich darauf. Mona hatte den ganzen Bereich als Natursteinterasse geplant und liebevoll überall Pflanze dekoriert, die teilweise mannshoch auch als Sichtschutz dienen sollten. Ich liebte diesen Plan!

Weiter ging es mit den beiden Gebäuden. Mona hatte einen Anbieter gefunden, der sowohl Sauna-, als auch Gartenhäuser anbot. In der Sauna fanden locker 4-5 Leute Platz, es gab eine kleine Toilette und einen Duschraum so ähnlich wie im Hallenbad mit 3x Brausen, aber halt viel kleiner.

Der Vorraum war wie ein Wintergarten verglast und die Front mit eine Flügeltür versehen, die man im Sommer öffnen konnte und bot Platz für 3-4 Liegen. Das Gartenhaus bot einen großen Raum mit einer kleinen offenen Küche, einer Bar davor und Platz für eine Sitzgruppe. Auch hier ein kleine Toilette und ein separater Raum von 3x3m mit eigener Tür nach draußen, den man frei nutzen konnte. Ich war begeistert, Mona hatte an alles gedacht und bei jedem Wetter bzw.

zu jeder Jahreszeit konnte man sich dort einfach wohlfühlen. Das ist Wellness pur!!!

„Na? Gefällt's Dir?“ Vertieft auf den PC blickend hatte ich nicht mitbekommen, dass Mona in den Raum gekommen war. Ich spürte ihre Hände auf meiner Schulter und drehte mich zu mir um. Sie hatte einen Bademantel an und roch unglaublich frisch nach Dusche und Duschgel.

„Wahnsinn, Mona..irre, mir fehlen die Worte. Wann können wir mit dem Bau anfangen?“ strahlte ich sie an.

„ Ach…die beiden Häuser können kurzfristig geliefert werden, die Baugenehmigungen waren schon schwieriger und sind noch in der Bearbeitung. Aber die Svoboda's haben super Verbindungen und haben mir versichert, dass sie noch nächste Woche erteilt werden. Tja, und sobald das Wetter es zulässt können wir beginnen. Und du hast großes Glück, dein Großvater hat den hinteren Bereich des Grundstückes für einen eventuellen Hausbau schon damals vorbereiten lassen und es gibt sogar Anschlüsse an die Kanalisation.

Es wird trotzdem eine richtige Baustelle werden und einige Zeit dauern bis alles fertig ist. „

Wortlos zog ich Mona auf meinen Schoss und küsste sie zärtlich. Meine Hände wanderten dabei an Ihrem Körper herunter bis zu den nackten Schenkeln, die nicht mehr von dem Bademantel bedeckt waren. Der Kuss wurde leidenschaftlicher und nach einer kleinen Ewigkeit lösten wir uns atemlos.

„ Wie kann ich mich für dafür bedanken“, fragte ich sie.

Mona lächelte“ Oh..da fällt mir spontan etwas ein. Bleib sitzen, bin gleich wieder da. “ Sie stand auf ging ins Wohnzimmer und kam mit einen großen Sofakissen und einer Flasche Öl aus dem Bad wieder. Wieder zurück am Schreibtisch schob kurzerhand alles zur Seite, so dass bis zur Wand alles frei wurde, lehnte das Kissen an die Wand und setzte sich auf die Tischkante. Ihre Beine stellte sie links und rechts von mir auf die Armlehnen von dem Stuhl und öffnete Ihren Bademantel.

Was für ein Anblick, Ihr Busen, dessen Knospen schon steil aufgerichtet waren, Ihre Muschi die leicht geöffnet vor mir war und schon feucht glänzte. Ich wollte mich gerade zwischen Ihren Beinen vertiefen, aber mit einem Fuß drückte sie mich bestimmt zurück in den Stuhl. „Warte noch, genieße und sieh zu“ Sie lehnte sich zurück in das Kissen und träufelte Öl auf Ihre Haut. Das Öl hinterließ eine glänzende Spur auf Ihrem Busen über den Bauch auf die Oberschenkel und zum Schluss auf Ihren Venushügel.

Sprachlos schaute ich Ihr zu wie sie genüsslich anfing das Öl zu verreiben und in ihre Haut zu massieren. Gefangen zwischen ihren Beinen und zum Nichtstun verdammt schaute ich ihr gespannt zu wie sie sich sinnlich ein paar Zentimeter von mir entfernt verwöhnte. Ihre Hände massierten ihren vollen Busen und die Knospen wurden noch steifer, selbst der braune Vorhof gewann an Größe. Mit Zeigefinger und Daumen zog sie die Nippel hoch und drehte sie leicht hin und her.

Oh Gott, war das geil mitanzusehen. Instinktiv griff ich nach meinem Schwanz, der steif in meiner Hose gefangen war. Wieder ein leichter Stupser mit Ihren Fuß. „Tststs…Hände auf den Tisch“ Artig gehorchte ich.

Mona Atem wurde tiefer und ein ganz leises Stöhnen begleitete die Arbeit Ihrer Hände und Finger die jetzt über den Bauch und die Schenkel fuhren. Zurück über die Innenseite zu Ihrer Schnecke, die sie jetzt mit beiden Händen bedeckte.

Sie spreizte die Beine noch weiter und rutscht noch tiefer in das Kissen, so dass sie nun fast auf dem Tisch lag. Sie hatte soviel Öl genommen, dass sie mittlerweile in einer kleinen Pfütze saß. Mit Ihren Hände rieb sie immer schneller über die Schamlippen und ich sah zu, wie sie diese jetzt auseinander zog. Ich blickte direkt ins Paradies. Sie rieb kurz über Ihren Kitzler und dann schob sie sich genüsslich 2 Finger in die Muschi.

Sie verschwanden vollständig bis zum Ansatz in Ihr. „ Das ist so geil, Alex“ stöhnte sie auf und schon war der dritte Finger in Ihr. Sie presste Ihren Handballen auf den Kitzler und mit runden Bewegungen fickte sie sich selbst und reizte gleichzeitig Ihren Lustknopf. Immer wilder und schneller begleitet von Seufzen und stöhnen masturbierte sie direkt vor meinen Augen. Längst glänzten Ihre Finger nicht mehr nur vom Öl und ich sah wie Ihr Saft zwischen den Lippen und Fingern Richtung Po rann.

Dann zog sie ein Bein etwas hoch drehte sich leicht auf die Seite und die zweite Hand tauchte auf. Ich sah, wie die Finger eine Mischung aus Ihrem Saft und Öl auffingen, auf dem Anus verrieben. Ich konnte sehen, wie die Rosette leicht zuckte und dann drückte sie kurz zu und eine Finger flutschte in Ihren Po. „aaaaahh, jaaa…. ist das geil“ rief Mona nun lauter und schon war der zweite Finger in Ihrem so geilen Arsch.

Mal abwechselnd, mal gleichzeitig fingerte sie sich in beide Eingänge und wurde immer wilder. Fasziniert und extrem geil geworden schaute ich ihr zu. Dann verlangsamte sie die Bewegungen Ihrer Finger, zog sie dann sogar zurück und setzte sich wie zum Anfang wieder auf, mit den Füssen auf den Armlehnen. Schwer atmend und mit verklärten Blick schaute sie mich an. „ Mehr?“ Ich konnte nur nicken. Sie lächelte mich an“ Alex, ich habe einen Wunsch, ich möchte einfach nur, dass Du jetzt tust, was ich will.

“ „Alles, meine Süße!“

„ Ich will das Du es mir jetzt mit dem Mund machst, mich leckst und nicht aufhörst, bis ich es sage. Fang mit meinem Po an und wenn ich Dir Bescheid gebe, ist meine Muschi dran. Aber Deine Hände bleiben auf dem Tisch. „

Ich fuhr mit dem Stuhl so dicht wie möglich an den Tisch so dass Ihre Beine immer höher kamen und meine Zungenspitze berührte direkt Ihren Anus und ich tat was ich sollte.

Ich leckte über das kleine Loch immer und immer wieder, dann preßte ich meinen Mund direkt darauf und versuchte sogar mit der Zunge einzudringen. Mona wand sich unter meinen Zärtlichkeiten und dann spürte ich ihre Hände auf meinen Kopf und sie keuchte „Jetzt. Höher. Kitzler“ Meine Zunge hinterließ eine nasse Spur und ich schmeckte Ihr wundervolles Aroma, als ich durch ihre Lippen fuhr, sie öffnete und ihren Saft kurz gierig in meinen Mund saugte.

Genau in diesem Moment klingelte das mobile Telefon neben Mona. Irritiert und etwas erschrocken über den plötzlichen Lärm stoppte ich und hob kurz meinen Kopf und sah wie Mona doch tatsächlich ans Telefon ging nachdem sie kurz auf den Display schaute. „ Hallo Svenja“ hörte ich sie mit leicht rauer Stimme sagen, dabei drückte sie bestimmt meinen Mund wieder auf Ihre Schnecke. Perplex aber willig tat ich das worum sie mich gebeten hatte und mit einem Schmetterlingstanz auf Ihrem Kitzler trieb ich sie langsam aber sicher immer näher an Ihren Klimax.

Währenddessen hörte ich Mona reden, nein eher stammeln: „ mmmmhhhh…ja..klar..morgen früh, oh gott ist das gut…jaaa..was? Jaja hab ich gehört die Möbel…warte kurz…. wie? Nein..alles gut…Alex weiter weiter…. deine Zunge..waaahhhnnsiiiiiiiinnnnnnn. “ Und mit diesem Aufschrei durchflutete Mona ein sehr intensiver Orgasmus. Ihre Hand presste mich direkt auf Ihre Muschi, ihre Beine drückten sich zusammen und ich war gefangen, während ich immer weiter leckte. Kurz darauf öffneten sich Ihre Schenkel und Sie dirigierte meinen Kopf etwas weiter herunter, so daß ich mit der Zungenspitze Ihre Lippen teilen und in sie eindringen konnte.

Dann plötzlich wechselte der süße Geschmack ins würzige, leicht salzige und die Erkenntnis kickte mich unglaublich. Sie fingen an zu pinkeln, erst ein paar Tropfen, die auf meine Zungenspitze landetet und dann schoss ein heißer Strahl direkt in meinen Mund. Überrascht begann ich reflexartig zu schlucken, ein großer Teil lief mir aber am Hals herunter. Es war das erste mal dass ich Natursekt so kostete, aber es war köstlich und eine Fantasie wurde war.

Mona feuerte mich stöhnend an „ hör nicht auf zu lecken, während ich pisse…. weiter, los…“ Mona und ich fanden eine Rhythmus, sie pinkelte in kurzen Abständen, die ich nutzte um sie weiter mit der Zunge zu verwöhnen. Mein Gesicht, Oberkörper, alles war nass und nach kurzer Zeit versiegte Ihre Quelle, ich hatte meine Lippen um Ihren Kitzler gelegt und saugte ihn in meinem Mund um mit meiner Zunge einen wilden Tanz auf ihm zu führen.

Dann fingen Ihren Schenkel an zu zittern, Ihre Unterleib hob sich vom Tisch, Ihre Hände krallten sich in meine Schulter und mit einem Röcheln verkrampfte sie sich zum zweiten Höhepunkt durch meinen Mund. Eine leiser werdendes „jaaaaaaaaaaa“ und sie lag ermattet vor mir mit geschlossenen Augen, ein Lächeln im Gesicht und schwer atmend.

Das alles hatte mich so erregt und geil gemacht. Ich sprang vom Stuhl auf, riss mir förmlich die Hose runter und stellte mich wichsend zwischen Monas Beine.

Sie öffnete die Augen und sah mir zu. „ ohhh…ich komme…. “ war alles was ich noch rufen konnte und ein mächtiger Orgasmus übermannte mich. Mein Sperma schoss aus mir heraus, in kraftvollen Schüben, ich pumpte bestimmt 5 oder 6mal und ich genoss diese Erlösung. „ Ja, spritz mich voll, mmhh ja…“ hörte ich Mona wie durch Watte.

Ich öffnete meine Augen, und sah Mona an. Mein Sperma hatte sie überall getroffen, im Gesicht, auf Ihrem Busen, Bauch und ein großer Teil war auf Ihrer Schnecke gelandet, dass sie gerade genüsslich verrieb.

Sie hob immer mal wieder Ihren Finger zu Ihren Mund und leckte einige Tropfen Sperma ab.

Erschöpft lies ich mich auf den Stuhl fallen, noch ein wenig benommen von meinem Höhepunkt, als ich das Telefon sah, dessen Display noch immer leuchtete. Ich nahm es, hielt es ans Ohr und hörte irgendwie ein paar Stimmen und Geräusche im Hintergrund. „Hallo“ sprach ich mit etwas trockener Stimme ins Telefon. „ Alex? Hier ist immer noch Svenja.

War das geil, Euch beiden gerade zuzuhören. Ich bin so scharf geworden, ich lauf hier gleich aus. Wenn hier gleich ein knackiger Kerl vorbei rennt, werd ich den in der Bettenabteilung vergewaltigen. Ihr Wahnsinnigen…ihr…..also…tschüss. “ Sie legte auf.

„Svenja war noch dran?“

„Ja“

„Oh“

„Jupp“

Und so saßen wir da, ich auf dem Stuhl mein erschlafften Schwanz in der Hand , von Mona's Sekt durchnässt mit runter gelassener Hose und Mona nackt mit in einer Mischung aus Öl, Sperma und Ihren Säften auf dem Tisch und bekamen einen Lachanfall.

Nachdem wir uns beruhigt hatten, drang uns der Geruch des Auflaufs in die Nase und Mona rutschte vom Tisch. „ Verflucht, den Auflauf hab ich total vergessen. Du machst hier Ordnung, ich kümmere mich ums Essen und dann treffen wir uns in der Küche“, gefolgt von einem Kuss verschwand Sie mit dem Bademantel in der Hand Richtung Küche. Ich besorgte mir etwas zum aufwischen, reinigte Tisch, Lederstuhl und den Laminatboden und zog mir auch kurzerhand einfach einen Bademantel an und verstaute meine nassen Sachen in der Waschmaschine.

Mona stand in der Küche und richtete gerade den Salat an, der Auflauf war zwar etwas dunkel, hatte aber nicht übermäßig gelitten und roch lecker. Ich umarmte meine Süße von hinten, küsste sie in den Nacken und hinter das Ohr. „Du bist total verrückt und ich bin glücklich mit Dir“ hauchte ich in Ihr Ohr. Ein zärtlicher Kuss war die Antwort. „ Los, Essen ist fertig“

Wir genossen das Essen mit einem Glas Rotwein und lachten nochmals herzlich über die Telefonaktion mit Svenja.

Mona erzählte, das die Möbel morgen früh gegen 9 Uhr geliefert werden. Prima dachte ich mir und sah mich vor meinem geistigen Auge im Stille eines Aktionkinohelden breitbeinig vor den Ikea-Kartons stehen, anstelle der riesigen Wumme allerdings das berühmte Ikeal-Universalwerkzeug. In Blutroten Lettern darüber der Titel“ Dirty Alex und die Möbel des Grauens“.

Nach dem Essen und gemeinsamen aufräumen wollte Mona nochmal kurz Ihre E-Mail checken und ich machte es mir im Wohnzimmer gemütlich.

Mona kam nach kurzer Zeit mit einem Strahlen im Gesicht aus dem Büro zurück. Sie hatte die Zusage einer Ausschreibung bekommen und sollte morgen kurzfristig nach Frankfurt in die Firmenzentrale Ihres Kunden kommen, da dort die Verträge unterzeichnet werden sollte. Der Verantwortliche wäre danach im Urlaub und er wollte vorher alles klar machen. Begeistert stießen wir auf Ihren Erfolg an und ich freute mich total für sie. Bis mir einfiel, dass morgen ja meine Möbel kommen…..egal, Dirty Alex würde sich nicht von Ikea besiegen lassen.

Mona versprach sich zu beeilen, was ich wirklich süß fand.

Der Abend wurde beendet ganz klassisch kuschelnd auf dem Sofa. Im Fernsehen lief mal wieder eine der Musik-Casting-Shows und wir schauten eigentlich nicht wirklich zu. Wir sprachen über Ihr neues Projekt, über den geilen Sex vorhin im Büro und genossen einfach nur das beieinander sein. Mona schlief irgendwann ein und ich brachte sie nach einigen Weckversuchen ins Schlafzimmer, wo sie schlaftrunken ein „Gute Nacht“ murmelte und sofort wieder einschlief.

Ich betrachtete sie zärtlich und da war wieder dieses Gefühl im Bauch voller Glück und Zärtlichkeit, dass mich kaum einschliefen lies.

Fortsetzung folgt.

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