Milvas Urlaub,Freitagnacht

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Desorientiert von der erzwungenen Dunkelheit nahm sie nur peu a peu wahr, wo sie sich befand: ein erstaunlich großer Raum mit hohen Decken, das Licht gedimmt, auf einem rechteckigen schweren Tisch gegenüber der Türe ein Kandelaber mit vielen Kerzen, die brannten. Fast in der Mitte ein Stilbruch: ein metallenes Gitterbett, darauf etwas schwarz glänzendes (es sollte sich als Latex-Bespannung erweisen), sie zuckte zusammen, als ihr Blick sich geschärft hatte und sie die an die Pfosten geschmiedeten Ketten sah, die vielen Wandhaken, an denen Stricke, Lederschnüre und Peitschen aller Art hingen, außerdem Teile, deren Funktion sie sich nicht erklären konnte.

Die ihr gemachten Ankündigungen bekamen ein bedrohendes Gewicht.

Als Sylvie sie wieder am Arm packte, konnte sie sich das Mädchen ansehen: sie war viel kleiner als sie, rundlicher, hatte ein freundliches Puttengesicht, zu dem die blonden Locken und die klaren blauen Augen passten. Bekleidet war sie nur mit einem eng sitzenden Korsett, das ihre Brüste nach oben und zusammenpresste, hochhackigen Sandalen und ledernen Bändern um Hals und Gelenke. Milva zuckte erneut zusammen, als sie die roten Linien sah, die sich über die prallen Kugeln der jungen Frau zogen und öffnete den Mund, um Sylvie danach zu fragen, die ihn ihr sofort mit der Hand verschloss, an das Redeverbot erinnernd.

„Isch werde dir sagen was tun, mehr sprechen ist nicht“, sagte sie mit deutlichem französischem Akzent und fuhr fort, Milva solle das Kleid ausziehen, dann duschen, aber „gründlisch alle Öffnungen, es wird sehr schmerzisch, wenn da etwas bleibt. “ Als Milva begriff, was damit gemeint war, errötete sie, ließ sich aber widerstandslos in das angrenzende Bad führen, wo sie ihren nächsten Schock erlebte, nicht weil alle Installationen vom feinsten waren, noch nicht einmal wegen der auch hier vorhandenen Ketten, sondern weil offensichtlich alles, was sie auch zu Hause hatte, auf sie wartete, einschließlich ihres sündteuren Parfüms.

Sie duschte also und versuchte die Anwesenheit Sylvies zu übersehen. Es erregte sie sogar leicht, als der scharfe Brausestrahl ihre Lippen und dann ihren Anus bearbeitete. Während sie sich abtrocknete, erklärte ihr Sylvie,sie nehme nicht an, daß sie beabsichtige zu fliehen, es sei ohnehin unmöglich — die Fenster vergittert, außerdem seien sie hier im 3. Stock für spezielle Gäste, die Türe lasse sich nur mit einem Code öffnen. Sie erwähnte noch, dass die Dienerinnen und Diener sich duzten, die „Errschaften“ aber mit „sie“ anzusprechen seien.

Zurück im Zimmer zeigte ihr Sylvie die Lederbänder, wie sie auch ihre Gelenke umschlossen (allerdings waren diese wie das Korsett rot, während sie für Milva weiße verwendete) und legte sie Milva an, eng genug, um keinen Spielraum zu lassen, aber ohne zu drücken. Das galt auch für das breitere Halsband, das sie zwang, den Kopf gerade zu halten. Danach forderte sie Milva auf, sich auf die Liege zu legen, das Gummigefühl war ihr unangenehm.

Ihre Handfesseln wurden nun geschlossen, der Karabinerhaken der einen glitt in den Ring der anderen wurde und mit dem Ring des Halsbandes verbunden. Sylvie legte nun ein Handtuch unter ihr Zentrum und begann, die Scham einzuschäumen. Der Pinsel kitzelte und erregte sie mit seinen gleitenden Bewegungen zunehmend, was sich noch mehr verstärkte, als ihre Schenkel von kundigen Händen gespreizt wurden und Sylvie begann, die Haare zu rasieren; das geschah so sanft und vorsichtig, dass es sich wie gestreichelt anfühlte.

Um die Haut zu spannen, zupfte Sylvie an ihren Lippen und sie spürte, wie sie immer feuchter wurde, nahm dankbar zur Kenntnis, dass kein Kommentar erfolgte, sieht man davon ab, dass die Finger tiefer in sie eintauchten als es geboten gewesen wäre. Sylvie trocknete die rasierte Haut und fuhr grob über die Lippen, was Milvas Erregung keineswegs dämpfte.

Sie hörte, wie die Türe sich öffnete und sah Sylvie knicksen. Gleich darauf sah sie die Herrin oder Domina, wie sie sich genannt hatte, in ihr Gesichtsfeld treten.

Sie sagte, sie werde nun testen, was mit ihr gehe, sie dürfe stöhnen, schreien, heulen, es werde sie nicht beeindrucken, sie orientiere sich ausschließlich an dem, was sie sehen werde. Es gehe nur darum herauszufinden, welche Peitsche welche Spuren auf ihrer Haut hinterlasse. Sie befahl Sylvie knapp: „Spreizstange“ und das Mädchen fesselte Milvas Knöchel daran, so dass sie jetzt mit gespreizten Beinen auf dem Rücken lag, ihre frisch rasierte Scham preisgegeben. Die Herrin zeigte ihr eine Reitpeitsche, die am Ende eine breite Lederschlaufe aufwies.

Damit strich sie über die Brüste, deren Spitzen sich unwillkürlich aufrichteten und sagte, sie könnte mit leichten Schlägen anfangen und dann steigern, wolle aber keine sanfte Gewöhnung erreichen. Sie solle gleich wissen, was sie hier zu erdulden habe, so wie sie wissen wolle, auf welche Weise sie reagiere. Sylvie erhielt nun den Befehl, die Handgelenke einzeln an den Ketten der Bettpfosten zu befestigen und die Stange hoch zu ziehen, bis Milvas Hintern über der Liege schwebte und ihre Öffnungen frei lagen.

Das Streicheln hörte auf, Milva sah, wie die Peitsche erhoben wurde und obwohl sie auf den Schlag gefasst war, schrie sie unwillkürlich auf, als die empfindliche Haut und die noch empfindlichere Spitze ihrer linken Brust getroffen wurde. Es folgte sofort der nächste Hieb auf die rechte und dann einer nach dem anderen, immer im Wechsel. Sie bäumte sich in dem vergeblichen Versuch auf, der Gerte zu entgehen, schrie und stöhnte, während gleißende Hitze sich auf den geschundenen Brüsten verbreitete.

Die Herrin blieb unbeeindruckt, peitschte sie in gleich bleibendem Rhythmus und mit gleich bleibender Intensität. Als sie innehielt, dachte Milva schon, sie hätte es überstanden, doch kam lediglich der Befehl an Sylvie, sie solle sich zwischen Milvas Schenkel legen und sie lecken, verbunden mit der leicht spöttischen Bemerkung, man werde sehen, wie sie auf den Doppelreiz reagiere. Und wie sie reagierte! Als sie die Zunge auf und zwischen ihren Lippen spürte, nahm sie die fortgesetzten Hiebe kaum mehr wahr oder nur wie eine zusätzliche Reizung ihrer keimenden Lust, vielleicht schlug die Herrin auch etwas weniger hart zu.

Ihr Stöhnen veränderte sich, wurde fast brünstig und sie schaffte mit einem Rest des ihr verbliebenen Verstandes, nicht um mehr zu bitten, mehr von der Zunge, die jetzt in sie gedrungen war und vollständigen Besitz von ihrem Geschlecht ergriffen hatte, und mehr von den Schlägen, die ihre Brustspitzen immer noch spürbar härteten.

Sie konnte sich erst nicht mehr beherrschen, als beides zugleich endete und ächzte, ohne es bewusst zu stöhnen, sie sollten weitermachen.

„Dazu brauche ich nicht deine ohnehin verbotene Bemerkung, lachte die Herrin, Sylvie, mach dich an die Titten!“

Ungebremste Geilheit erfüllte sie, als Sylvies Zunge über die misshandelten Brüste glitt. Nur einen Augenblick später fauchte die Gerte in ihr Zentrum und sie schrie auf, so sengend und heiß hatte der Hieb sie getroffen, wie auch der nächste und der übernächste es tat, ihre Lippen schwellen und ihre Schmerzen explodieren ließ.

Dann galt es den Innenseiten ihrer Schenkel, sie bäumte sich erfolglos in den Fesseln auf, während Sylvie an ihren Spitzen knabberte. Nicht ohne Erfolg: sei es, dass die Intensität der Schläge wieder reduziert wurde, sei es dass Sylvie sie erregte, jedenfalls spürte sie, wie die Schmerzen langsam aber sicher von keimenden Lustgefühlen überlagert wurden, erkennbar für die anderen Frauen an der neuen Stimmlage ihrer Schreie. Sylvie züngelte auf den steinharten Brustspitzen, als die Hiebe in schnellem gleichbleibendem Tempo erneut zwischen die Lippen trafen, und Milva konnte sogar hören, nicht nur fühlen, dass sich ein See zwischen ihren Schenkeln gebildet haben musste.

Das konvulsivische Zucken ihrer Beine nahm sie nicht mehr wahr, als sie sich den rhythmischen Schlägen fast schon entgegenwarf, soweit ihr es möglich war, nämlich eigentlich gar nicht, aber sie empfand es so, als schwinge sie einer Melodie gehorchend mit. Vor ihrem geistigen Auge zuckten dunkelrote Blitze, ehe sie nur noch einheitlich Rot sah und fast wegtrat, als einer der gewaltigsten Höhepunkte ihres Lebens sie laut aufschreien und in ihren Fesseln zusammenbrechen ließ.

Die Herrin verstand augenblicklich und hörte auf, sie zu peitschen, befahl Sylvie, sie zu lecken und Milva begann zu schluchzen, nicht nur vor Schmerzen, dies eigentlich am allerwenigsten.

Es war die Zunge, die überall dort, wo gerade noch die Gerte gewütet hatte, sanft über die Lippen glitt, dann in sie tauchte, die Flüssigkeit schlürfend, die sie in ihrer Ekstase herausgeschleudert hatte. Die Zungenspitze stieß in sie, schnell und in kreisenden Bewegungen, hatte längst den herausragenden Kitzler gefunden und klopfte dagegen.

„Nimm jetzt die Finger für die Fotze und lecke sie besser“, befahl die Herrin zum Unverständnis Milvas, die sich auf das erregendste verwöhnt fühlte und sich nicht vorstellen konnte, was Sylvie verbessern können sollte.

Fast hätte sie protestiert, als die Zunge aus ihr glitt, zu ihrer Verwunderung die Ritze leckte, um an der hinteren Öffnung inne zu halten. Sie würde doch nicht?

Doch, sie würde. Die Zunge klopfte an ihren Anus, zwei Finger zogen ihn auseinander, um das Eindringen zu erleichtern, zwei andere Finger stießen in ihr Geschlecht und fickten sie. Ekstase schlug nach wenigen Augenblicken ein weiteres Mal über Milva zusammen und diesmal protestierte sie, als ein scharfer Befehl Sylvie befahl aufzuhören.

Nicht minder scharf wurde ihr der erneute Verstoß gegen das Schweigegebot vorgehalten, und noch ehe sie sich darüber Gedanken machen konnte, begannen die Schläge, diesmal mit einer Riemenpeitsche, auf sie herunter zu prasseln. Sie brannte auf ihren Schenkeln und dem unteren Teil ihres exponierten Pos, doch nicht so sehr, dass sie Milva ernstlich drangsaliert hätten, was auch die Herrin merkte, die zu einem Lederriemen griff, einem Paddel, wie Milva später lernte. Jetzt und damit entfachte sie ein Höllenfeuer auf dem hochgezogenen Hintern und Milva stöhnte schnell, schrie kurz darauf gegen ihre Schmerzen an.

Sie bat, verlangte gar, dass das aufhöre, mit dem abzusehenden Ergebnis, dass die Hiebe eher härter wurden. Am schlimmsten bissen sie die junge Frau, als ihre Herrin nicht mehr den Hintern, sondern wie vorher die Innenseiten der Schenkel ins Visier nahm. Milva schluchzte jetzt und bat um Gnade, die ihr nicht gewährt wurde.

Als die Schläge endeten, wusste sie nicht, warum sie überhaupt noch stehen und gehen konnte, was sie allerdings musste: sie wurde ins Bad geschickt, um sich nachtfertig zu machen.

Als sie auf der Toilette saß, konnte sie ein neues Stöhnen kaum verhindern, so heftig brannte der Strahl auf ihren wunden Lippen.

Noch schlimmer wurde es auf der Liege. Sylvie hatte ihr die Hände über den Kopf gefesselt und sie dann zugedeckt, das Licht gelöscht. Kaum dass sie allein war, wurde das Brennen zwischen ihren Schenkeln immer heftiger, ihre Geilheit auch. Sie beging den Fehler, die Schenkel aneinander zu reiben, was die Sache verschlimmerte, sie hätte ein kleines Vermögen dafür gegeben, sich berühren zu können, es reichte aber noch nicht einmal dafür, die längst wieder hart pochenden Brustspitzen zu erreichen und zu beruhigen.

Sie wälzte sich auf den Bauch, um sich am Bett zu reiben, was der Latexbezug indessen nicht gestattete, auch Fickbewegungen halfen nicht. Ihre Fantasie gaukelte ihr harte Schwänze vor, die in sie drangen, sie mit harten tiefen Stößen fickten, sie pfählten und mit Lust überschwemmten, aber sie konnte sie nicht spüren. Irgendwann ließ die Erschöpfung sie dennoch einschlummern.

Doch wurde es keine ruhige Nacht, sie träumte weiterhin von Phalli, die sie durchbohren würden, was sie aber nicht taten, denn sie baumelten über ihr und waren unerreichbar, sie hätte sie zu gerne gelutscht, was sie eigentlich nicht schätzte, jetzt plötzlich fielen die Schwänze wie von selbst herunter, fanden ihr Ziel und auf einmal hatte sie gleich drei in sich, in sämtlichen Körperöffnungen, was sie noch nie erlebt hatte und gleichzeitig sah sie Peitschen, von denen sie irgendwie wusste, dass sie sie verletzen würden.

Es störte sie nicht, sie hungerte geradezu danach, wenn nur die von den Schwänzen verheißene Befriedigung folgen würde, und wieder träumte sie, so hart wie nie im Leben zuvor gefickt zu werden.

Dann hing sie gefesselt an einem Decken haken. An ihren Schenkeln klebte die Feuchtigkeit, die sie verloren hatte, als die Schwänze ihr so viel Lustschmerz bereitet hatten, es fühlte sich unangenehm klebrig an. Dieser Eindruck ließ sie kurz erwachen, nur damit sie feststellen konnte, dass sie wirklich klebrig zwischen den Schenkeln geworden war.

Was ihr nicht bewusst gelungen war, hatten die Traumvorstellungen geschafft, und sie schlief wieder ein, ohne sich später weiterer Träume erinnern zu können.

Sie musste sogar tief und fest geschlafen haben, denn sie erwachte nicht von alleine, sondern dadurch, dass ihr die Decke weggezogen wurde. Die Herrin stand kühl und gelassen neben der Liege und befahl, sie solle sich auf den Bauch legen.

Sie schalt sich dumm, konnte aber nicht anders als zu versuchen, sich zu beherrschen, keinen Laut von sich zu geben, als die Reitgerte ihren Hintern zu zeichnen begann.

Ihre Ausweichbewegungen führten nur dazu, dass die Hiebe sich auch auf Hüften und Schenkel verirrten, wo sie noch mehr schmerzten als auf dem besser gepolsterten Po.

„Knie dich jetzt hin, die Stirn aufs Bett und die Schenkel geöffnet. „

Milva beschlich eine dumpfe Ahnung, wozu dieser Befehl führen sollte — und richtig: wenige Augenblicke später schrie sie gellend unter den Schlägen, die sie zwischen den Schenkeln in ihrem Zentrum trafen, und als sie in ihrer Not die Beine schloss, wurde der hochgereckte Hintern so lang gepeitscht, bis sie sich wieder öffnete.

Tränen strömten ihr über das Gesicht und sie war längst heiser. Kaum registrierte sie das Ende der Hiebe, die kein Ende des Brennens bedeutete. Und kaum vernahm sie die Mitteilung, dass Sylvie in einer halben Stunde mit dem Frühstück komme, danach werde sie sich ins Bad begeben, um schließlich gekleidet zu werden.

Sie weinte, allein gelassen vor sich hin, schluchzte schließlich nur noch und rätselte, was diese Schläge und Demütigungen bewirken und zur Ursache haben sollten.

Gewiss waren ihr die anfänglichen Worte der Herrin noch in Erinnerung, dennoch: sie konnte sich niemand aus ihrem Klienten- oder privaten Bekanntenkreis vorstellen, der sie einer solchen Lage aussetzen wollen könnte, der ein Vergnügen daran haben könnte, sie peitschen zu lassen und den Perversität auszusetzen, die sie bereits erlebt hatte und –sie machte sich nichts vor- noch erdulden müssen würde. Sie als Sklavin? Wessen? Und wem zu Nutzen? Sie wusste keinen Namen, der zu solch einer Aktion passen könnte, die nach Rache aussah, wobei sie klug genug war, um zu spürend, dass das bisherige Geschehen, so schmerzhaft und demütigend es auch gewesen sein mochte, bei ihr auch völlig unerwartete andere Reaktionen ausgelöst hatte, nie hätte sie sich auch nur im Traum (im Traum?! aber was hatte sie in der vergangenen Nacht doch gleich geträumt?) etwas zusammen fantasieren können, was sie ohne jede männliche Beteiligung, also eines höchst aktiven Phallus, zu einem Höhepunkt bringen würde — und doch war ebendies geschehen.

Sie musste hier heraus, nur wie? Sie machte sich nichts vor: sie war häufig, fast ständig gefesselt, jedenfalls bisher und es sah nicht nach einer Änderung aus, zudem bewacht — und die Herrin überwältigen, womöglich zugleich mit Sylvie — das sah nach keinen guten Karten aus.

Als hätte sie sich gerufen gefühlt: Sylvie betrat das Zimmer.

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