Öffnung und Weihe

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Ich heiße Markus und ich hatte ihn ganz tief in ihren Po gesteckt. Ich zog ihn etwas raus, um ihn dann mit einem kräftigen Stoß wieder hinein zu stoßen. Mit den Fingern befühlte ich dabei ihre nasse Möse. Sie war wirklich trief nass! Ihre Schamlippen waren geschwollen und als ich mit dem Zeigefinger ihren Kitzler berührte, stöhnte sie laut. Ich fickte ihren Po mit kräftigen gleichmäßigen Stößen und massierte ihren Kitzler nun immer intensiver.

Ich liebe es, wenn ich merke wie sie vor Geilheit fast zerspringt und ihre Lust herausschreit.

„Fick‘ meinen Arsch! Ja stoße mich kräftig mit deinem geilen Schwanz. Hör‘ nicht auf meinen Kitzler zu reiben. Schneller! Ich komme gleich! Spritz mich voll! Ich will spüren wie deine Soße meinen Arsch füllt. „

Sie konnte wirklich herrlich geil reden beim Ficken. Mit kräftigen Spritzern füllte ich Ihren Arsch, während sie heftig zuckend ihren Orgasmus bekam.

Meine Erektion ließ nach dem Spritzen nach und ich zog meinen Schwanz aus ihrem Poloch. Sie lag mit gespreizten Schenkeln auf dem Bett und ich betrachtete ihr Poloch, um zu sehen, wie meine Soße langsam heraus tröpfelte. Ich drehte sie um und betrachtete ihren knackig geilen Körper. So schlank und doch wohl gerundet an den richtigen Stellen. Herrliche Brüste mit noch immer geil aufgerichteten Nippeln. Ein flacher Bauch und darunter ein wuscheliger, dichter Pelz.

Trotz des haarigen Busches konnte ich ihre ausgeprägten großen inneren Schamlippen deutlich erkennen. Was für eine herrliche Votze. Und doch hatte ich sie noch nie in ihr Votzenloch gefickt — sie war noch Jungfrau!

Ich küsste sie zärtlich und flüsterte ihr ins Ohr, wie sehr ich sie liebe.

„Ich möchte dich so gerne in deine geile Möse ficken“, flüsterte ich.

„Du weißt doch, dass das nicht geht“, antwortete Julia.

„Ich will es doch auch, mehr als ich sagen kann. Bitte gedulde dich noch ein paar Tage. Am Wochenende wirst du mein Mann und dann darfst du mein Vötzchen ficken so oft du willst und kannst. „

Der Gedanke daran ließ meinen Schwanz wieder hart werden. Ich beugte mich zu ihrer geilen Spalte und begann sie zärtlich zu lecken. Ohne Hemmungen griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn. Ich kletterte nun über sie, so dass mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht wippte, während ich weiter den geilen Saft aus ihrem Schlitz schlürfte.

Ich hatte noch nie eine Frau erlebt, die soviel geile Flüssigkeit produziert wie Julia. Im Nu war mein Gesicht klitschnass. Meine Zunge leckte durch die weit geöffnete Spalte, um dann intensiv den Kitzler zu bearbeiten. Julia konnte ihren Unterkörper kaum still halten. Trotzdem achtete sie darauf dass mein Schwanz nicht aus ihrem Mund glitt. Sie konnte so herrlich blasen! Gegenseitig schenkten wir uns soviel Lust, wie wir nur konnten. Julia erbebte ihrem nächsten Orgasmus und auch mir kochte der Saft hoch, den ich in gewaltigen Schüben in ihren Mund pumpte.

Nach dem ihre Lust etwas abgeklungen war drehte ich mich um und küsste sie auf den Mund. Meine Zunge drängte in ihre Mundhöhle. Ich schmeckte noch die Reste meines Samens, den sie eben geschluckt hatte.

„Ich rieche meinen Duft in deinem Gesicht“, sagte sie.

„Und ich liebe den Geruch und den Geschmack deiner Votze. „

Arm in Arm schmusten wir noch eine Weile und mir gingen die Gedanken an das kommende Wochenende durch den Kopf.

Seit einem Jahr waren Julia und ich nun ein Paar. Noch nie hatte ich eine Frau wie sie kennen gelernt. Und wie ich sie liebte! Ich spürte ihren warmen Körper, der sich an mich schmiegte und mein Schwanz begann schon wieder zu zucken. Ich konnte mir nicht vorstellen, jemals wieder ohne sie zu leben. Sie war ein Teil von mir geworden, und das nicht nur wegen ihres unglaublichen Appetits nach Sex.

Und trotz dieses Appetits bestand sie darauf, als Jungfrau in die Ehe zu gehen. Anfänglich war mir das merkwürdig vorgekommen, doch Julia hatte mir erklärt, dass sie Mitglied eine religiösen Vereinigung sei, die es verlange jungfräulich in die Ehe zu gehen. Ich sagte, es sei doch ein Widerspruch, dass ich sie in den Arsch ficken dürfe, nicht aber in ihr Vötzchen. Nein das wäre kein Widerspruch, denn ihrer Religion sei der Schoss der Frau heilig.

Dem Schoß der Frau entspringe das menschliche Leben, und diese Quelle des Lebens bedürfe der Segnung durch die religiöse Gemeinschaft.

„Wie heißt denn eure Glaubensgemeinschaft?“, fragte ich sie eines Tages.

„Wir nennen uns: DEO VOLENTE. “

„Hört sich lateinisch an. Was heißt das übersetzt?“

„Übersetzt heißt das: Mit Gottes Wille. Damit meinen wir, dass alles was geschieht Gottes Wille ist.

Solange wir uns an unsere Glaubensregeln halten, können wir nichts Unrechtes tun, denn es ist Gottes Wille. „

So ganz konnte ich das alles nicht verstehen, aber meine Liebe zu Julia machte es mir doch leicht Ihren Glauben zu respektieren.

Julia wohnte zwar in Heidelberg, genau wie ich, doch war sie noch immer stark verwurzelt mit dem kleinen Dorf im Odenwald, wo ihre Eltern wohnten. Bereits mehrmals waren wir dort zu Besuch gewesen und ich hatte dort nicht nur ihre Eltern, sondern auch das Priesterehepaar und viele Freunde und Bekannte von Julia kennen gelernt.

Ich konnte kaum glauben, dass alle Bewohner des Dorfes Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaft waren. Ich war dort wirklich herzlich aufgenommen worden, und ich fühlte mich im Hause von Julias Eltern immer sehr wohl.

Ich erinnere mich an ein Gespräch, welches ich mit dem Priester geführt hatte:

„Liebst du diese Frau?“, hatte er gefragt.

„Ja, von ganzem Herzen. „

„Dann solltest du mit ihr sprechen und um ihre Hand anhalten.

„Ich bin eigentlich noch nicht so weit, dass ich heiraten möchte. „

Der Priester zögerte einen Moment.

„Darf ich ehrlich mit dir reden?“

„Ja, selbstverständlich. „

„Nun. Ich kenne Julia seit ihrer Geburt, auch wenn ich damals noch nicht der Priester unserer Gemeinschaft war. Julia ist etwas Besonderes und ich möchte sie vor jedem Schaden bewahren. Ich habe euch beide beobachtet und ich bin überzeugt, sie liebt dich über alles.

Sie würde alles für dich tun, und das ist die große Gefahr. Sie ist ein gläubiges Mitglied unserer Gemeinschaft, aber wenn sie unsere Regeln bricht, müssen wir sie verstoßen. „

„Was bedeutet das?“

„Vor der Eheschließung muss sie den Beweis ihrer Jungfräulichkeit erbringen. Sollte sie nicht mehr Jungfrau sein, wird sie aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. „

„Wie soll sie denn diesen Beweis erbringen?“, fragte ich den Priester.

„Das kann ich dir heute noch nicht erklären. Aber du wirst ein Mitglied unseres Glaubens werden müssen, bevor wir dich in die Rituale unserer Gemeinschaft einweihen. Denke bitte darüber nach und bedränge Julia nicht, dir Dinge zu sagen, die sie nicht sagen darf. Und bedenke weiterhin, dass du sie und uns sehr unglücklich machen wirst, wenn du Dinge von ihr verlangst, die zu ihrem Ausschluss führen. Dann wäre es besser, ihr würdet euch rechtzeitig trennen.

Ich muss wohl sehr betroffen drein geschaut haben, denn er sagte:

„Schau nicht so traurig. Unser Glauben ist uns sehr wichtig, aber wir verlangen von niemandem Unmögliches. Im Gegenteil! Wir sind eine sehr offene und großzügige Gemeinde. Hier kann jeder den Platz finden, den er braucht um glücklich zu sein oder zu werden. Hier bekommt jeder die Hilfe und die Geborgenheit die er benötigt. Mache Julia glücklich.

Du bist uns willkommen. „

Ich benötigte einige Zeit, um mir über meine Gefühle klar zu werden. Unsicher hatte ich das Für und Wieder abgewogen. Erst als ich mir klar machte, dass ich ohne Julia nicht mehr leben wollte, wurde die Entscheidung einfach.

„Liebste, willst du mich heiraten?“, hatte ich sie dann gefragt.

Sie strahlte mich an, fiel mir um den Hals und sagte: „Ja, ja ich will dich heiraten!“

Doch dann löste sie sich von mir und ein Zweifel huschte über ihr Gesicht.

„Du weißt was das für dich bedeutet, du…..“

Ich unterbrach sie mit einem Kuss.

„Ja mein Schatz, ich weiß, euer Priester hat mir alles erklärt, und ich bin bereit alles zu tun was notwendig ist, um dich glücklich zu machen. „

Julia war glücklich — und ich war es auch.

Nun lag ich mit meiner Julia im Bett und träumte davon, sie endlich zu meiner Frau zu nehmen.

„An was denkst du mein Engel?“, fragte ich.

„Ich denke an dich, an unsere Hochzeit am Wochenende und an unser Glück. „

„Wie wird die Eheschließung denn ablaufen?“

„Am Donnerstagnachmittag findet deine Aufnahme in die Gemeinschaft der DEO VOLENTE statt, am Freitagabend dann die Öffnung und Weihe. Am Samstag ist die Trauung im Gemeindehaus. Das wird ein herrliches, vergnügtes Fest, an dem die ganze Gemeinde und alle unsere Freunde und Verwandten teilnehmen.

Schade nur, dass deine Eltern nicht mehr leben, um das zu erleben. „

„Ich kann mir unter Öffnung und Weihe gar nichts vorstellen. „

„Meine Mutter hat mir erklärt, was dabei geschieht. Aber für dich soll es eine Überraschung bleiben. „

„Ich hoffe, es ist nichts Unangenehmes. „

„Mache dir keine Sorgen. Es wird ein unvergessliches Erlebnis werden. „

„Und wann darf ich richtig mit dir vögeln?“

„Am Samstag, nach dem Fest, werden wir ficken bis zur völligen Erschöpfung.

Wir werden alles nachholen, was ich dir bisher verweigert habe. „

Ihre Offenheit in allem was mit Sex zu tun hat, verblüffte mich immer wieder, und machte mich immer wieder unendlich geil. Sie griff mir zwischen die Schenkel, wo mein Schwanz wieder mächtig hart zuckte.

„Liebster, du hast schon wieder einen Steifen. Leg dich auf den Rücken, ich werde dich noch mal spritzen lassen. „

Entspannt legte ich mich auf den Rücken.

Julia wichste zärtlich meinen steifen Prügel, während sie mit der anderen Hand meine Eier massierte. Diese Frau hat magische Hände, ging es mir durch den Kopf. Die wichsende Hand wurde schneller, während die andere Hand nun zu meinem Arsch wanderte. Sie drückte von außen gegen meine Poloch. Kurz nahm sie die Hand fort und befingerte ihre nasse Möse, um dann mit feucht glänzenden Fingern an meinen Po zurückzukehren. Ein Finger überwand meinen Schließmuskel und drang in mein Loch ein.

Sie wichste den Finger hin und her, wobei sie immer tiefer in meinen Arsch eindrang. Als sie schließlich gegen meine Prostata drückte und die andere Hand immer schneller meinen Schwanz bearbeitete spritze ich laut stöhnend meinen Samen auf meinen Bauch.

„Lass mich den Schwanz sauber lecken. „

Und schon lutschte und leckte sie an meinem abschlaffenden Schwanz, während sie auf meinem Bauch mit der Hand meine Soße verrieb.

„Nun ist aber Schluss! Geh duschen, wir haben noch einiges zu erledigen heute. „

Die nächsten Tage vergingen mit vielfältigen Hochzeitsvorbereitungen. Entgegen unserer sonstigen Gewohnheit nach regelmäßigem Sex, fand in diesen Tagen, außer etwas zärtlichem Kuscheln nichts statt.

„Wir sparen deine Kraft, du wirst sie noch brauchen“, sagte sie immer nur anzüglich.

Am Donnerstagmorgen machten wir uns dann auf den Weg zu Julias Eltern, denn am Nachmittag war ja nun meine Aufnahme vorgesehen und am Abend des nächsten Tages das Öffnungsritual, unter dem ich mir noch immer nichts Genaues vorstellen konnte, stattfinden und am Samstag sollte dann endlich die Hochzeit sein.

In bester Stimmung und ein wenig aufgeregt bestiegen wir mein Auto und fuhren los. Wir ließen den dichten Morgenverkehr Heidelbergs hinter uns und erreichten bald die Autobahn A5, der wir Richtung Norden folgten. Nach etwa 50km verließen wir die Autobahn an der Ausfahrt Bensheim, um nun der B47 in den Odenwald zu folgen.

„Das ist die so genannte Nibelungenstrasse“, erklärte mir Julia.

„Dann muss ja hier wohl irgendwo die berühmte Siegfriedquelle liegen?“

„Da hast du Recht, allerdings gibt es zwei oder drei Quellen, die sich um diesen berühmten Namen streiten.

Wir genossen die Fahrt durch das bewaldete Bergland und erreichten dann, nach einer halben Stunde, eine kleine Abzweigung. Die Straße war zwar schmal, aber in gutem Zustand. Malerisch schlängelte sie sich durch ein hübsches Tal. Nach weiteren 15 Minuten erreichten wir dann Julias Dorf.

Wir hatten gerade vor dem Haus ihrer Eltern angehalten, als sich auch schon die Haustür öffnete und Julias Eltern uns entgegen kamen.

Julias Mutter, Hanna, ist eine zierliche, schlanke Frau mit dunklen Haaren. Ihre enge Bluse betonte ihre Brüste und ihr schmal geschnittener Rock ließ ihre geschwungenen Hüften und ihren runden Po gut erkennen. Ihr hübsches Gesicht strahlte, als sie erst ihre Tochter und dann mich kräftig in die Arme nahm. Julias Vater, Harald, ein großer kräftiger Mann, küsste seine Tochter, um danach mich mit einem Händedruck und kräftigem Klopfen auf die Schulter.

Die Herzlichkeit der beiden wirkte ansteckend und lachend gingen wir alle ins Haus.

Nachdem wir gemeinsam das Mittagessen eingenommen hatten, dass Petra vorbereitet hatte, setzten wir uns ins Wohnzimmer.

„Ich würde gerne wissen, wie die heutige Aufnahme abläuft. „, fragte ich. „Was soll ich denn Anziehen?“

„Das ist ganz einfach. „, antwortete Julias Vater. „Du begibst dich in das Gemeindehaus der DEO VOLENTE, wo dich unser Priesterehepaar erwartet.

Unseren Priester, er heißt Thomas, hast du ja schon einmal kennen gelernt. Er wird dir ein Kleidungsstück geben, welches du dann bitte anziehst. Gemeinsam mit Thomas und seiner Frau betrittst du dann den großen Saal, wo die Gemeindemitglieder bereits auf dich warten. Thomas wird dir vorher den Ablauf der Zeremonie erklären. Anschließend werden wir hier bei uns im Haus mit ein paar guten Freunden noch etwas trinken und unser neues Gemeinschaftsmitglied feiern. „

„Ich komme mir schon etwas komisch vor.

Ich trete einer Glaubensgemeinschaft bei, von der ich so gut wie nichts weiß. Ich weiß nur das ich für Julia alles tun würde. „

„Das ist die richtige Einstellung. Um es einfach zu machen für dich, würde ich unseren Glauben wie folgt beschreiben: Wir lehnen jede Form von Gewalt ab und unsere Zusammenleben in der Gemeinschaft wird von gegenseitiger Achtung, Respekt und Liebe bestimmt. Wir Männer verehren unsere Kinder und unsere Frauen, die sie geboren haben.

Die Frauen verehren ihre Kinder und uns Männer, die wir sie gezeugt haben. Nun betrachten wir den Sex natürlich nicht ausschließlich als Zeugungsakt, der Sex, in all seinen vielfältigen, wundervollen Arten, dient der Zeugung und unserem Vergnügen. Du wirst mir bestimmt zustimmen, dass Sex ein wunderbares Geschenk Gottes ist. „

Ich hörte Haralds Ausführungen nur zu und nickte mit dem Kopf, als er auf das Thema Sex zu sprechen kam.

„Wir erziehen unsere Kinder in dieser Hinsicht sehr offen und verbergen vor ihnen nichts.

Trotzdem sollten Kinder ihn nicht zu früh selber praktizieren. Die Vereinigung des männlichen und weiblichen Geschlechtsteils findet erst nach der dem Öffnungs- und Weiheritual und nach der Eheschließung statt. Nun wissen wir alle, dass es da auch noch andere sexuelle Spielarten gibt ohne dass es zur Vereinigung der Geschlechtsteile kommt. „

Listig lächelnd schaute er Julia und mich an. Ich hatte den Eindruck Julia wurde tatsächlich etwas verlegen.

„Nun, was soll ich dazu sagen.

Unser Glaube verbietet diese Vereinigung vor der Ehe. Unsere heiligen Schriften sagen nichts über andere Formen von Sex. Wir sind die DEO VOLENTE, also ist es so wohl Gottes Wille. Wir folgen Gottes Geboten und was mit uns geschieht, ist sein Wille. „

Hanna mischte sich in Haraldas Ausführungen ein: „Du siehst Markus, es ist eigentlich ganz einfach. Achtung, Respekt und Liebe, Verehrung und Toleranz. Wenn du dich daran hältst, kannst du nichts falsch machen.

Alle lächelten mich freundlich an und ich fühlte mich auf ungekannte Art hier sehr geborgen.

Die Zeit mich ins das Gemeindehaus zu begeben rückte näher und ich ging dien kurzen Weg dorthin zu Fuß. Ich klopfte an die Tür des Nebeneingangs, so wie man es mir erklärt hatte. Eine Frau öffnete mir die Tür.

„Du musst Markus sein! Herzlich Willkommen. Ich bin Tanja, Thomas Frau.

Ich musterte Tanja kurz. Sie war relativ klein, mit einem drallen Körper. Nicht dick aber an Brust, Hüften und Po wohl gerundet. Da sie eben recht klein war, wirkte das alles etwas drall, aber sehr wohl auch erotisch auf mich. Sie hatte tief schwarze Haare und auch ihre Augen waren schwarz und wirkten wie zwei Stückchen Kohle.

Wow, dachte ich. Die hat bestimmt Temperament.

„Komm doch rein, Markus.

Ich wurde in einen kleinen Raum geführt, wo Thomas auf mich wartete.

„Guten Tag Markus, schön dich wieder zu sehen, besonders unter diesen Umständen. Ich erkläre dir kurz den Ablauf der Zeremonie: Ich werde dich der Gemeinde als künftiges Mitglied vorstellen. Ich werde fragen, ob jemand Einwände gegen deine Aufnahme hat. Keine Sorge, das ist eine reine Formalität. Ich werde den Segen unseres Gottes für dich herab bitten und dich auffordern vor den Altar zu knien.

Ich werde dich fragen, ob du bereit bist den Regeln der DEO VOLENTE zu folgen. Wenn du diese Frage mit einem lauten, deutlichen „JA“ beantwortet hast, werde ich dich in unserer Mitte willkommen heißen. Gemeinsam werden wir das Lied unseres Herrn singen und schon ist alles vorbei und du gehörst zu uns. Harald hat mir berichtet, dass er dir die Grundsätze unseres Glaubens erklärt hat. Im Moment hat es keine Eile, aber später werde ich dich zu einem Gespräch bitten, um dich mit allen Details vertraut zu machen.

Ist dir das Recht so?“

Ich war durch all das Neue, das auf mich einstürmte doch etwas verwirrt, sodass ich nur ein Nicken des Kopfes zu Stande brachte.

„Sehr schön. Ich werde mich jetzt in den Gemeindesaal begeben und unsere Mitglieder begrüßen, Tanja wird dir beim Umziehen helfen. „

Einen Augenblick später war ich mit Tanja allein.

„Entkleide dich und lege deine Sachen dort drüben auf das Schränkchen.

Dann kannst du dieses gelbe Gewand anziehen. „

Mit dem Gewand in der Hand stand sie wartend neben mir. Offensichtlich erwartete sie, dass ich mich jetzt ausziehe. Etwas verunsichert begann ich meine Kleider abzulegen, während sie mich dabei neugierig musterte. Bald stand ich nur mit einem Slip bekleidet vor ihr.

„Willst du mit dieser bunten Unterhose vor deinen Gott treten?“

Also streifte ich auch den Slip ab.

Sie schaute mich an und ich konnte deutlich sehen, dass ihr Blick für eine Weile an meinem Schwanz haften blieb. Sie betrachtete meinen Schwanz so ungeniert, dass ich kaum wusste, wie ich reagieren soll. Sie sagte allerdings nichts weiter, sondern reichte mir das gelbe Gewand. Ich schlüpfte hinein. Es war groß und weit mit langen Ärmeln und reichte bis auf den Boden. Sie ergriff meine Hand und führte mich zur Tür.

„Komm!“

Wir gingen in den großen Saal, wo die Gemeinde, wie es schien, vollständig versammelt war.

Der Saal war sehr schlicht gestaltet. Die Gemeinde hatte auf hellen Holzbänken Platz genommen und der Priester Thomas wartete auf mich am Altar stehend. Der Altar war aus hellem Granit gestaltet, mit einem weißen Tuch bedeckt und in zwei mächtigen, silbernen Leuchtern brannten zwei große Kerzen. Die Zeremonie lief genau so ab, wie der Priester Thomas es mir beschrieben hatte. Die Gemeinde hatte auch keine Einwände gegen mich, als neues Mitglied und auch ich beantwortete die bewusste Frage mit einem lauten „JA“.

Nachdem der Gesang geendet hatte führte Tanja mich wieder zurück in den kleinen Raum.

„Ich helfe dir eben aus dem Gewand zu steigen. „

Sie ergriff den unteren Saum und begann mir das Gewand über den Kopf zu ziehen. Ich spürte eine Berührung an meinem Schwanz, die allerdings Zufall gewesen sein mag — oder auch nicht. Sie faltete das Gewand zusammen, um es unten in das Schränkchen zu legen.

Sie bückte sich wenig damenhaft und ich bekam Gelegenheit ihre strammen Oberschenkel und den Ansatz ihres Pos zu sehen. Einen Slip sah ich nicht, allerdings mag es sein, dass sie einen Tanga trug. So ein Luder, ging es mir durch den Kopf und mein Schwanz zuckte etwas. Schon hatte sie sich wieder aufgerichtet und reichte mir meine Kleidung. Dass mein Schwanz gezuckt hatte, hatte sie möglicherweise bemerkt, aber sie sagte nichts weiter, sondern wartete bis ich angekleidet war.

Sie führte mich nun durch verschiedene Räume zu einem anderen Ausgang, wo schon etliche Menschen auf mich warteten. Allen voran Julia.

„Ich bin so stolz auf dich. „

Und schon drückte sie sich an mich und küsste mich auf den Mund. Sie hielt dabei meinen Kopf und schon spürte ich auch ihre Zunge die zwischen meine Lippen drängte. Der Kuss dauerte länger und als wir uns endlich voneinander trennten, schauten wir in viele lachende Gesichter.

Einige der Anwesenden klatschten in die Hände. Ich fühlte mich hier unter diesen Menschen sehr wohl.

Hanna kam auf mich zu und umarmte mich und auch Harald drückte mich an sich. Viele andere Mitglieder, die ich gar nicht kannte, kamen zu mir, umarmten mich und gratulierten mir. Viele der anwesenden Frauen küssten mich ungeniert, einige sogar direkt auf den Mund, aber das schien hier ganz normal zu sein.

„So!“, meinte Harald, „jetzt geht's ab nach Hause, der Sekt steht schon kalt.

Julias Elternhaus füllte sich mit vielen Leuten, die mir nach und nach vorgestellt wurden. Die vielen Namen konnte ich mir allerdings nicht merken. Der Sekt floss reichlich und Hannas Kaffee wurde weitgehend verschmäht.

Langsam leerte sich das Haus. Nur das Priesterehepaar und drei weitere Paare blieben, als Hanna die Gäste an ein vorbereitetes Buffet bat. Bei den drei Paaren handelte es sich um eine gute Freundin Julias, mit Mann, die beiden anderen Paare waren Freund von Julias Eltern.

Es wurde gut gegessen, weiterhin viel getrunken, viel gelacht und gescherzt. Die Stimmung war ausgelassen. Ich genoss die Ausgelassenheit um mich herum. Ich sah Julia im Gespräch mit einem der Paar am Fenster stehen. Ich schlenderte durchs Haus und ging hinaus auf die Terrasse. Der Garten war hübsch beleuchtet und der Abend war angenehm warm. Ich schaute mich um und sah am Rand der Terrasse Tanja stehen. Ein Mann, den ich nur von hinten sah, hatte sie im Arm und küsste sie.

Er hatte sie fest an sich gedrückt und seine Hände streichelten ihren Po. Ich konnte sehen, dass Tanja mich erkannt hat, dass ich sie beobachtete schien sie nicht zu stören.

Deutlich irritiert ging ich zurück ins Haus um Julia zu suchen. Sie stand nicht mehr am Fenster, also suchte ich weiter. In der Küche fand ich Hanna. Auch sie knutschte mit einem Mann. Ihn konnte ich gut erkennen: es war der Priester Thomas.

Er hatte Hannas Rock hochgeschoben und hatte seine Hände darunter. Deutlich konnte ich Hannas Hand sehen, die durch den geöffneten Hosenschlitz den Schwanz des Priesters massierte. Den beiden schien meine Anwesenheit nichts auszumachen. Zwar war ich irgendwie peinlich berührt, aber die Geilheit, die von beiden ausging ergriff mich auch. Mein Schwanz drückte in meiner Hose, schnell wand ich mich von den beiden ab. Vor der Küchentür stand Julias Freundin und viel mir um den Hals.

Ungeniert küsste sie mich auf den Mund und drängte ihre Zunge in den meinen. Ihr Unterleib drückte sich gegen mich und mit Sicherheit konnte sie meinen halbsteifen Schwanz spüren. Sie rieb sich an mir und mein Schwanz wurde hart, was ihr deutlich zu gefallen schien. Trotzdem machte ich mich von ihr los und entschuldigte mich damit, ich müsse Julia suchen. Ich wartete nicht auf ihre Reaktion und ging ins Esszimmer.

Julia sah mich kommen und ging auf mich zu.

„Wir müssen reden“, sagte ich.

„Du bist ja ganz aufgeregt, was ist geschehen?“

„Hier scheint jede mit jedem zu knutschen und zu fummeln. Es würde mich nicht wundern, wenn deine Mutter inzwischen den Schwanz des Priesters in ihrem Vötzchen stecken hat. In der Hand hatte sie ihn schon! Im Esszimmer hat mich deine Freundin versucht geil zu machen. „

Zu meiner Überraschung lachte Julia.

„Mir scheint, du hast die Ausführungen meines Vaters nicht richtig verstanden. Nach dem Öffnungsritual darf Sex in jeder lustvollen Form praktiziert werden. Wenn Menschen geil werden und sich von einander angezogen fühlen, so ist es Gottes Wille. Wir sind die DEO VOLENTE, wir handeln mit Gottes Willen. Wenn du Lust empfindest, dann tue was dir Spaß macht, das Öffnungsritual ist nur für uns Frauen bindend. „

„Du bist nicht eifersüchtig?“

„Nein natürlich nicht.

Auch du darfst nicht eifersüchtig sein. Ich darf nicht ficken, jedenfalls nicht in mein Vötzchen, aber sonst…“

Sie ließ das Ende des Satzes offen.

„Und hast du heute mit einem der Männer…..?“

„Nur ein wenig geknutscht. Allerdings habe ich seinen Steifen an meinem Bauch gespürt. „

Bevor ich noch etwas sagen konnte, verschloss sie meinen Mund mit einem Kuss. Ihr Unterleib drängte sich mir entgegen und sofort rieb sie sich an meinem Steifen.

„Nun geh und hab Spaß. Aber vergeude nicht deine ganze Kraft, ich will davon in Kürze reichlich bedient werden. „

Sprachs, drehte sich um und ließ mich stehen. Ich war perplex. Sie war nicht eifersüchtig, im Gegenteil, sie ermutigte mich sogar zum Sex. Was sollte ich jetzt tun? Ich schaute mich im Haus weiter um. Überall wurde rumgesexelt. In der Küche lag Hanna breitbeinig auf dem Tisch und der Priester Thomas hatte sein Gesicht in ihrer Votze vergraben.

Im vorbeigehen sah ich Harald, eine Frau blies ihm seinen Prügel, was er mit heftigem Stöhnen quittierte. Auf der Terrasse sah ich Tanja über den Tisch gebückt, während sie von hinten gevögelt wurde. Ich war neugierig was meine Julia wohl tat und ging sie suchen. Ich wollte nicht von ihr bemerkt werden und war deshalb vorsichtig.

Ich fand sie im Elternschlafzimmer. Die Türe stand offen. Sie hatte weder Rock noch Slip an.

Ein Mann befingerte ihre Muschi. Ich kannte ihre Muschi zu gut und wusste wie nass sie wurde. Ich hörte die schmatzenden Geräusche, die der Finger in ihrer Spalte verursachte. Hoffentlich entjungferte sie der Kerl jetzt nicht mit dem Finger, aber ich kannte meinen Schatz, sie war bestimmt vorsichtig. Ich sah wie Julia sich aufs Bett fallen ließ und ihre haarige Möse zum Lecken präsentierte, was der Mann dann auch tat. Auch er hatte keine Hose und Unterhose an, ich sah dadurch ebenfalls sein prächtig großes, steifes Glied.

Meine Süße stöhnte laut und hemmungslos, als der Mann mit der Zunge ihren Schlitz ausleckte und sich dann auf ihren Kitzler konzentrierte. Mein eigener Schwanz war groß und hammerhart. Ich drehte mich um, um das geile Weib von vorhin zu finden.

Nicht ich fand sie, sie fand mich! Feuchte Lippen küssten von hinten meinen Hals und zwei Hände griffen mir zwischen die Beine. Diesmal ließ ich sie gewähren. Geschickt öffnete sie meine Hose und ließ dann meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis heraus schnellen.

Sie knabberte an meinem Ohr und wichste sanft meinen Steifen.

„Gefällt dir das mein Süßer?“, flüsterte sie in mein Ohr. „Ich bin Sabine, Julias Freundin. „

„Hmm, was für ein schöner großer Schwanz! Möchtest du wissen was zwischen meinen Schenkeln los ist?“

Ich nickte und brachte ein geröcheltes „Ja“ heraus.

„Ich habe meinen Slip schon ausgezogen. Meine Schamlippen sind angeschwollen, ebenso mein Kitzler.

Und mein Loch ist soooo nass! Komm fühl es! Oder willst du es dir lieber ansehen?“

„Sehen!“, krächzte ich.

Sie führte mich in eines der Gästezimmer. Sie ging vor mir die Treppe hoch und ich konnte ihren geilen Arsch unter ihrem kurzen Röckchen sehen. Sie wackelte dabei aufreizend mit dem Arsch. Wir erreichten das Zimmer, aber auf dem breiten Doppelbett vögelt bereits ein Pärchen. Lustvoll ritt sie auf ihm, mit dem Schwanz in ihrer Spalte.

Meine Schöne schien das nicht zu stören. Sie streifte Rock und Bluse ab. Sie hatte sehr große geile Titten. Ich schätze ihr Alter auf Ende 20. Die Titten hingen etwas, aber ich fand sie trotzdem geil, besonders die steifen Nippel. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett. Im hellen Licht der Deckenbeleuchtung, lag sie wie auf dem Präsentierteller. Das andere Paar vögelte unterdessen munter weiter. Auch die Votze dieser geilen Frau war nicht rasiert. Ich darf nicht vergessen Julia zu fragen, warum alle Weiber hier unrasierte Votzen haben, ging es mir durch den Kopf.

Ich griff Sabine, ungeniert in den Schritt. Ihre Möse war offen wie ein Scheunentor. Mein Finger versanken in ihrem schlüpfrigen Loch. Sofort drückte sie ihre Scham gegen meinen eingedrungenen Finger. Die reitende Frau neben mir fickte zwar unvermindert weiter, aber sie schaute uns dabei interessiert zu. Ich zog den Finger aus dem Loch und steckte ihn in meinen Mund. Geiler Votzengeschmack!

„Schmecke ich dir?“, fragte sie.

„Und wie!“

Ich beugte mich hinab zu ihrer offnen Spalte und ließ meine Zunge eindringen.

Ich saugte ihren Saft auf schmeckte und schluckte ihn. Mein Gesicht war von ihrem Saft ganz nass geworden. Ich suchte ihre Clit. Selten, besser gesagt noch nie, habe ich so einen großen Kitzler gesehen, wie ein kleines Schwänzchen. Ich saugte ihn in meinen Mund, leckte daran und knabberte mit den Zähnen an ihm. Meine Schöne jaulte vor Lust und Geilheit. Ich bearbeitete das Kitzlerschwänzchen weiter und schon stöhnte sie mir ihren Orgasmus entgegen. Ich wartete einen Moment bis dieser etwas abgeklungen war, aber nur um ihr dann sofort meinen Steifen in die Röhre zu schieben.

Oh wie geil! Schon lange hatte ich keine Votze mehr gefickt, immer nur Julias Geilarsch. Das geile Weib unter mir beantwortete meine Stöße mit heftigen Gegenstößen. Das führte dazu, dass unser Rhythmus immer schneller wurde. Plötzlich spürte ich eine fremde Hand an meinem Sack. Vor lauter Eifer war mir entgangen das die reitende Frau fertig geworden war. Nun griff sie mir von hinten an den Sack und quetschte meine Eier. Das war zu viel für mich.

Mit einem lauten Brüller spritzte ich meinen Saft in das geile Loch der Frau unter mir. Etwas ermattet ließ ich mich fallen. Mein Schwanz rutschte aus dem Loch und ein fremder Mund nahm meinen Schwanz auf und machte ihn sauber.

Meine Geilheit ließ nach und ich sehnte mich nach Julia. Ich küsste die beiden Frauen, sammelte meine Klamotten ein und ging. Auf dem Flur kleidete ich mich an und ich ging, wieder mal, Julia suchen.

Der Kerl von vorhin war verschwunden, aber sie war noch dabei sich anzuziehen.

„Hattest du einen schönen Orgasmus?“, fragte ich.

„Oh ja, den hatte ich, allerdings nicht so heftig, wie wenn du es mir besorgst. „

Sie glitt in meine Arme und küsste mich.

„Dein Gesicht riecht nach Votze!“

„Stimmt, und mein Schwanz bestimmt auch. „

„Schuft, warte bis zur Hochzeitsnacht, dann kannst du was erleben!“

„Übrigens, mir ist aufgefallen, dass alle Frauen hier, du eingeschlossen, ihre Mösen nicht rasieren, gibt es dafür einen Grund?“

„Unsere Männer verehren den Schoß der Frau, das habe ich dir schon mal erklärt.

Der Schoß der Frau ist ein Gottesgeschenk, den man nicht manipulieren darf, sprich, den man nicht verändern darf. Deshalb sind auch Intimpiercings nicht erlaubt. Es gibt allerdings eine Ausnahme, aber das erfährst du später. „

„Weißt du was ich jetzt möchte?“, fragte ich sie.

„Nein“

„Ich möchte die ganze Geilheit hier verlassen und mit dir einen romantischen Nachtspaziergang machen. „

„Das wäre himmlisch.

Komm lass uns gehen. „

Wir verließen das Haus, vorbei an fickenden und fummelnden Körpern hinaus ins Freie. Wir wanderten durch den Ort, liefen einen Hügel hinauf und fanden eine kleine Bank, wo wir uns setzten und den nächtlichen Blick auf das Dorf genossen. Ich hatte meine Liebste im Arm und aneinandergekuschelt schauten wir hinauf zu Mond und Sternen.

Ich weiß nicht wie lange wir fort waren, doch als wir zurückkamen waren die Gäste fort und das Haus war ruhig.

Nichts erinnerte an das geile Treiben hier vor wenigen Stunden. Auf der Treppe fand ich einen Slip.

„Meiner ist es nicht“, meinte Julia. „Mit wem hast du eigentlich gevögelt?“

„Sie hat sich als deine Freundin Sabine vorgestellt..“

„Na warte! Dafür werde ich mich bei ihrem Mann revanchieren. „, meinte Julia lächelnd.

Am nächsten Morgen schliefen wir lange. Ich hörte meine angehenden Schwiegereltern im Haus hantieren, vermutlich beseitigten sie die Unordnung der letzten Nacht.

Wir ließen das Frühstück aus. Kuschelten ein wenig um dann nacheinander ins Bad zu gehen. Als ich geduscht und angekleidet nach unten kam, roch es schon verführerisch aus der Küche. Ich half Hanna beim Tisch decken und hörte, dass Julia sich mit ihrem Vater unterhielt.

Hanna rief die beiden zum Essen und während des Essens drehte sich das Gespräch um die anstehende Hochzeit. Der geile Rausch von gestern wurde nicht erwähnt.

Nach dem Essen setzten Harald und ich uns auf die Terrasse, während die Frauen in der Küche blieben. Wir unterhielten uns erst über seinen und meinen Beruf, wir schwärmten von Autos, d. h. wir führten das übliche Männergespräch.

Später fragte ich nach dem Ablauf des kommenden Rituals und Harald erklärte mir, dass ich mich um 16 Uhr im Gemeindehaus einfinden solle. Ich war aufgeregt, vor allem deshalb, weil ich nicht wusste was auf mich zukommt.

Kurz vor Vier, machte ich mich auf den Weg. Julia war schon vorher losgegangen. Wieder öffnete Tanja die Türe und bat mich lächelnd herein. Diesmal führte sie mich in einen Umkleideraum, wo sie mich erneut bat mich zu entkleiden. Als ich nackt vor ihr stand öffnete sie eine Türe aus der Wolken von Dampf heraus kamen. Sie schickte mich in das Dampfbad und sagte wenn das Glöckchen zum zweiten Mal erklänge, solle ich raus kommen.

Ich setzte mich hin, umgeben von dichten Dampfwolken. Ich hörte ein Geräusch, woraus ich schloss, dass ich nicht alleine bin. Rechtzeitig fiel mir ein, dass Tanja mich gebeten hatte zu schweigen und so konnte ich nur rätseln, wer noch hier war. War es Julia? Ich wusste es nicht. Das Glöckchen bimmelte und die andere Person verließ den Raum ohne dass ich erkennen konnte wer es war. Es war zwar heiß im Raum aber doch nicht so heiss wie in anderen Dampfbädern, die ich schon erlebt hatte.

Ich schwitzte und merkte wie meine Haut schrumpelig wurde. Ich verlor jedes Zeitgefühl bis das Glöckchen ein zweites Mal bimmelte. Ich stand auf und ging in den Vorraum.

Tanja erwartete mich.

„Lege dich hier auf die Liege, mit dem Bauch nach unten. „

Ich konnte Tanja nicht sehen. Sie hantierte mit etwas und plötzlich spürte ich ihre Hände die meinen ganzen Körper von den Zehen bis zum Hals zart mit etwas wohl riechendem eincremten.

Sie machte das sehr sanft und zärtlich, ein sehr angenehmes Gefühl. Sie hörte auf als mein ganzer hinterer Körper eingecremt war. Das nächste Gefühl war anders. Sie musste wohl eine sehr scharfe Klinge benutzen mit der sie anfing mich vom Hals abwärts zu rasieren. Schultern, Rücken und Po, sogar die Poritze, wurden gründlich rasiert. Mit den Beinen machte sie weiter. Als die Prozedur beendet war bat sie mich, mich umzudrehen. Wieder cremte sie mich ein, diesmal von vorne.

Sanft flatterten ihre Hände über meinen Körper. Als sie meinen Schambereich cremte bekam ich einen Steifen. Sie nahm ihn in die Hand wichste ihn ein paar Mal hin und her und gab mir dann einen Kuss auf die Eichel. Das alles geschah völlig lautlos, keiner sprach, mir war es ja sowieso verboten worden. Als die Cremerei fertig war kam wieder die Klinge zum Einsatz. Geduldig befreite sie mich von allen Körperhaaren. Mir fiel Julias Bemerkung über die Ausnahme bei der weiblichen Geschlechtsbehaarung ein.

Ob sie wohl auch komplett rasiert worden war?

Die Rasiererei war fertig und Tanja bat mich aufzustehen. Breitbeinig musste ich vor ihr stehen, während sie sich hin kniete und meine Innenschenkel, meinen Schambereich und meinen Po kontrollierte. Hier und dort rasierte sie noch ein paar vergessene Härchen ab.

„Zieh mal bitte mit deinen Händen deine Pobacken auseinander, dort sind ein paar Haare stehen geblieben. Ich bückte mich und zog mir selber mit den Händen die Backen auseinander.

Mit Creme schmierte sie meine Poritze noch einmal ein, was mich sofort geil machte und meinen Schwanz noch härter. Dann griff sie nach meinem Sack, hob ihn an, um darunter noch etwas nachzurasieren.

„Fertig. „, verkündete sie und reichte mir ein weißes Gewand. „Ich führe dich jetzt in unseren Ritualraum. Bitte schweige. Dort spricht nur der Priester. „

Ich nickte zog mir das gewand über den Kopf, wobei ich bemerkte dass dieses gewand Knöpfe hat, es wäre also auch anders gegangen.

Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in den besagten Raum. Der Raum war leer, bis auf eine sehr breite Liege auf der Julia lag. Vor der Liege, in einem Meter Abstand standen der Priester und Julias Eltern. Tanja und ich stellten uns dazu. Wir alle trugen das gleiche weiße Gewand, nur Thomas, der Priester, trug ein Rotes.

Thomas begann einen lateinisch klingenden Singsang.

Wir anderen standen im Kreis um die Liege und senkten die Köpfe.

„Julia“, begann nun der Priester, „für dich beginnt heute das Ritual der Öffnung und der Weihe. Du wirst in den Kreis der Frauen und Männer aufgenommen, die das göttliche Geschenk der Lust genießen dürfen. Ist es dein fester Wille dich diesem Ritual zu unterwerfen, dann antworte: Deo volente. „

„Deo volente. „

„Priesterin, öffne das Gewand der Novizin.

Tanja trat vor und öffnete die Knöpfe von Julias Gewand. Sie hob Julias Oberkörper an, damit sie aus den Ärmeln schlüpfen konnte und zog es dann unter ihrem Körper hervor. Julia legte sich wieder flach auf den Rücken. Ich schaute zu meiner Liebsten auf der Liege und sah, dass auch sie völlig enthaart war.

„Unser Gott, der du deinen Kindern deine göttliche Lust schenkst, nimm diese Frau lustvoll auf in unseren Kreis.

„, intonierte Thomas.

„Deo volente“, flüsterten die Anderen.

Thomas beugte sich zu Julias Gesicht und küsste ihre Stirn. Seine Hände bedeckten ihre Brüste und streichelten sie. Ich sah wie sich ihre Nippel und der Berührung aufrichteten. Seine Hände spielten mit ihren Nippeln bevor sie weiter zu ihrem Bauch und ihrem Schambereich wanderten.

„Haarlos, wie dein Schoß bei deiner Geburt war, so soll er sein für das Ritual der Öffnung.

Spreize nun deine Schenkel. „

Gehorsam öffnete meine Julia ihre Schenkel und präsentierte ihren enthaarten Schlitz. Wie geil ihre langen inneren Schamlippen aus dem Schlitz heraushingen. Jetzt ohne Haare sah das unendlich geil aus. Dass sich mein Schwanz schon wieder aufrichtete merkte ich kaum. Ich sah mich um und trotz der weiten Gewänder hatte ich den Eindruck das Haralds und Thomas Schwänze ebenfalls steif geworden waren.

Thomas streichelt sanft über Julias Schlitz.

„Ich beginne mit der Öffnung. „

Langsam öffnete er Julias Votze. Mit dem Finger fuhr er durch ihren Schlitz. Es schmatzte! Meine Julia, dachte ich. Kaum wird ihre Fut gefingert, schon fließen ihre Säfte. Thomas Finger erreichte ihren Kitzler, den er mit kreisender Fingerbewegung massierte. Aus Julias Mund drang ein leises Stöhnen. Thomas Finger tauchte immer abwechselnd in ihre Nässe, um danach die kreisende Kitzlermassage fortzusetzen. Julia stöhnte.

„Dieser Schoß ist bereit für die göttliche Prüfung. Priesterin bereite die ultimative Prüfung vor. „

Tanja trat vor Harald und begann seine Knöpfe zu öffnen. Nachdem der letzte Knopf geöffnet war, fiel das Kleidungsstück zu Boden. Haralds Schwanz stand prall und steif von seinem Körper ab. Was ich gestern nicht genau sehen konnte, schließlich steckte sein Harter im Mund einer Frau, wurde jetzt deutlich. Sein Schwanz war groß, sehr groß und dick.

Von dicken Adern durchzogen und gekrönt von einer mächtigen bläulich schimmernden Eichel. Tanja kniete sich vor ihn und nahm den Großschwanz in den Mund, um ihn lustvoll zu blasen. Alle sahen dem Schauspiel elektrisiert zu.

„Harald, bist du bereit den Test durchzuführen? Diese junge Frau ist dem Samen deines Speers entsprungen, also ist es deine göttliche Pflicht die Prüfung vorzunehmen. „

„Ich bin bereit! Die Priesterin hat meinen Speer vorbereitet.

Thomas trat zur Seite und Harald ging zur Liege. Er stieg zwischen Julias Schenkel. Mit der Hand prüfend befummelte er die Votze seiner Tochter. Mit beiden Händen hielt er ihre Schamlippen gespreizt, als er seinen Pimmel zu ihrem Eingang dirigierte. Seine pralle Eichel berührte ihr Loch. Langsam drang er ein. Offensichtlich spürte er nun den Widerstand des Jungferhäutchens, denn er zögerte kurz, allerdings nur, um mit einem kräftigen Stoß das Hindernis zu überwinden.

Julia zuckte und sog scharf die Luft ein. Haralds Schwanz war nun zur Gänze in Julias Loch und er begann sie kräftig zu ficken. Julia bewegte sich nicht. Sie wirkte nahezu unbeteiligt. Dagegen sprachen allerdings ihre geröteten Wangen und das regelmäßige Stöhnen aus ihrem Mund. Harald fickte hart und kräftig, fast rücksichtslos und Julias Atem ging schneller.

Der Fick kam mir lange vor, aber wahrscheinlich war nur mein Zeitempfinden durcheinander. Julia konnte nicht mehr an sich halten, sie erwiderte die Stöße ihres Vaters und stöhnte dann ihren heftigen und ersten Votzenfickorgasmus heraus.

Harald zog seinen nass glänzenden Schwanz aus der Votze. Er kniete zwischen Julias Schenkeln und Thomas hob ihren Oberkörper an, damit sie, nun sitzend, Haralds Schwanz in den Mund nehmen konnte.

„Trinke den Samen, der dich gezeugt hat. Deo volente!“

Blasen kann mein Schatz, das wusste ich nur zu gut. Der Riesenschwanz verschwand in ihrem Mund. Ich konnte mir richtig vorstellen was jetzt mit Harald passierte. Und richtig, mit einem lauten Brunftlaut schüttelte ihn sein Orgasmus.

Geschickt nahm Julia seinen Samen auf. Ich konnte deutlich sehen, wie sie mehrmals schluckte, um alles herunterzubekommen. Auch nach seinem Spritzen nuckelt sie noch an seinem Schwanz. Ich schaute zwischen ihre Schenkel und auf das Laken. Ein Blutfaden lief aus ihrem Loch und auf dem Laken konnte man einen blutigen Fleck sehen. Thomas bat Harald nun von der Liege zu steigen und er selbst begutachtete genauestens Julias Spalte und das Laken.

„Die Prüfung war erfolgreich.

„, hörte ich Thomas sagen. Thomas griff nach einem weißen Tuch und tupfte damit Julias Votze sauber. „Bevor wir zur Weihe kommen, werden wir den Schoß der Mutter ehren, die diese Frau gebar. Priesterin öffne nun Hannas Gewand. “

Hanna wurde nun ebenfalls entkleidet und neben Julia auf die Liege gebettet. Thomas trat zu Hanna, um nun auch die Mutter in den richtigen Erregungszustand zu bringen. Da Hanna nun völlig nackt neben ihrer Tochter lag konnte ich mir ihren Körper genauer ansehen.

Große weiche Brüste mit herrlichen Nippeln. Da Hanna auf dem Rücken lag, hingen die Brüste etwas zur Seite. Thomas ergriff die großen Brüste und knetete sie wollüstig. Ich betrachtete in der Zwischenzeit Hannas Möse. Haarig, wie vorher die ihrer Tochter. Ihr Schlitz war geschlossen, die inneren Schamlippen waren also viel kleiner und ragten nicht über die äußeren heraus. Während Thomas Julia nur mit der Hand stimuliert hatte versenkte er bei Hanna sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln um sie zu lecken.

Hannas Gesicht sah ich an, dass sie dabei geile Lust verspürte.

Während Thomas Hannas Votze leckte trat Tanja zu mir und öffnete mein Gewand. Sie bemerkte mein fragendes Gesicht und sagte:

„Du wirst den Schoß ehren, der deine zukünftige Frau geboren hat. „

Dann kniete sie sich vor mich und lutsche an meinem Schwanz, wie sie es auch bei Harald getan hatte. Nach einer Weile hörte sie damit auf und auch Thomas ließ von Hanna ab.

Tanja entkleidete nun ihren Mann und auch er hatte einen ansehnlichen Schwanz steif in die Höhe ragend.

„Markus, ich bitte dich nun die Ehrung von Hannas Schoß vorzunehmen. Hanna ist bereit für dich. Führe diese Ehrung sowohl mit deiner Zunge, als auch mit deinem Speer durch. Währenddessen beginne ich mit Julias Weihe. „

Ich kletterte auf die Liege und kniete in Position 69 über Hanna. Während ich zum Kennen lernen erstmal Hannas Votze nur befingerte sah ich wie Thomas zwischen Julias Schenkel kniete.

Ohne lange zu fackeln dirigierte er seinen Steifen zu Julias Loch und versenkte ihn dort. Da ich nun Hannas spalte leckte konnte ich nicht weiter beobachten wie Julia gevögelt wurde. Hannas fast mädchenhafte Spalte war im Moment auch wichtiger. Sie war nass, sie war geil. War sie vorher, als der Priester sie geleckt hat, noch beherrscht, so war sie jetzt nur noch geil und stöhnte wild. Ich konzentrierte mich auf ihren Kitzler. Trotz ihres Stöhnens griff Hanna nach meinem Schwanz und massierte ihn.

Ich leckte den Kitzler schneller und schneller. Hanna stöhnte und ich glaubte auch das Stöhnen von Julia zu hören. Hanna erlebte inzwischen ihren Orgasmus und ich hörte auf zu lecken und drehte mich um. Ein schneller Blick zu Julia: Sie bekam gerade ihren zweiten Votzenfickorgasmus. Ich beugte mich hinab zu Hannas Mund und küsste sie. Dabei hörte ich Thomas sagen:

„Trinke den Samen des Herrn, stellvertretend aus dem Speer des Priesters.

Der Samen des Herrn weiht die Novizin und macht sie zur Frau. „

Ich unterbrach den Kuss und sah wie des Priesters Schwanz in Julias Mund verschwand. Thomas benutzte Julias Mund wie eine Votze und fickte dort einfach weiter. Während ich dort zusah griff Hanna nach meinem Prügel und führte ihn sich in ihr nasses Loch. Hanna flüsterte mir ins Ohr, sodass es niemand hörte:

„Fick mich ganz langsam, damit ich lange was von dir habe.

Gestern als Thomas mich in der Küche gevögelt hat, habe ich dich gesehen. Ich hätte deinen Schwanz schon gestern gerne in meinem Vötzchen gehabt. „

Wie befohlen fickte ich sie langsam und gleichmäßig. Ich griff mit der Hand unter ihren Arsch um mit dem Zeigefinger ihr Poloch erreichen zu können. Ruhig fickend verstärkte ich den Druck auf ihr Poloch, sodass dieser benetzt durch ihre Säfte ohne Schwierigkeiten in ihrem Arsch verschwand.

Im Hintergrund hörte ich den Priester:

„Tanja, bereite den Speer des Priesters für die weitere Weihe vor. „

Ich drehte den Kopf und sah wie Tanja nun den abgeschlafften Schwanz ihres Mannes blies. Offensichtlich sollte Julia noch eine zweite Ladung von ihm bekommen. Ich fickte weiter Hannas Muschi und mit dem Finger ihren Arsch. Hanna stieß spitze Schreie aus und als ich meinen Finger bis zum Anschlag in ihr Poloch stieß erlebte sie ihren zweiten Orgasmus.

„Fick mich von hinten, Markus. „

Ich zu zog meinen Schwanz aus ihrem Loch und wartete bis sie mir ihre Fut von Hinten präsentierte. Sofort drängte meine Steifer wieder in ihr Vötzchen. Während ich sie mit ruhigen Stößen vögelte bemerkte ich eine Berührung an meinem Po. Tanja hatte von ihrem Mann abgelassen und cremte mein Arschloch ein. Danach drang ein Finger in meinen Darm und fickte mich.

Etwas später spürte ich einen zweiten Finger mein Poloch dehnen und kurz darauf einen dritten Finger. Im ersten Moment dachte ich mein Loch reißt, aber nach einer Weile des Dehnens spürte ich nur Lust, im Arsch und im Schwanz.

„Ich fahre nun mit der Weihe fort. „, hörte ich Thomas hinter mir.

Doch inzwischen hantierte nicht mehr Tanja in meinem Arsch, sondern Thomas. Das bemerkte ich allerdings erst, als sein Schwanz sich in meinen Anus bohrte.

„Dieser Mann tritt morgen in den heiligen Stand der Ehe. Seine zukünftige Braut wurde geöffnet und geweiht. Mit dem Samen des Herrn weihe ich nun auch den Bräutigam. „

Heftig stoßend fickte er dabei meinen Arsch. Mein Schwanz in Hannas Möse und der Druck des Priesterschwanzes auf meine Prostata lösten bei mir ein gigantischen Orgasmus aus. Hanna spürte das uns schrie nun ebenfalls einen weiteren Orgasmus heraus.

Ich pumpte und spritze, pumpte und spritze in einem nicht endenden Orgasmus. Auch der Priester war nun soweit.

„Der Samen des Herrn dringt in dich und weiht deine Lust in göttliche Lust. Deo volente!“.

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