One Night in Bangkok Teil 02

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2. Teil:

„Get back in the bath tub, please. “ bittet Noi, und ich rolle mich einfach seitlich von der Matraze ins immer noch sehr warme Wasser. Sie nimmt die Handdusche und spült den Schaum und sonstige Flüssigkeiten von der Matraze in Abfluss im Boden neben der Wanne. Dann gleitet sie auch wieder ins Becken und ich werde nochmal von Kopf bis Fuss eingeseift und abgeduscht.

„Let's take a rest in the bedroom“ schlägt sie vor.

Ich werde von ihr mit einem Handtuch komplett abgetrocknet und sie reicht mir den Bademantel. Dann trocknet sie sich ab und zieht auch ihren Mantel an. Auf dem Weg zum Bett nehmen wir noch unsere Gläser vom Sofatisch mit. Das Bett ist riesig, gute 2,50 x 2,50, mit mindestens 10 unterschiedlich grossen Kissen, alles in schwarzem Satin, kühl und glatt. Mit den Bademänteln an machen wir es uns bequem, stapeln die Kissen so, dass wir wie die alten Römer uns gegenüber halb aufrecht auf einer Seite liegen.

Ich giesse mir einen doppelten Black Label ein, nehme einen kräftigen Schluck und lehne mich gemütlich in die Kissen.

„Do you want to smoke, Daniel?“ fragt sie mich und kommt zu mir rüber gerutscht. Nein, bin Nichtraucher, immer schon gewesen. Die Zigaretten, die ich Junge gepafft habe, kann ich an einer Hand abzählen. Rauchst Du denn, Noi? „No, never, I hate it!“ Prima, denn ich kann rauchende Frauen nicht ab, schmecken immer wir abgestandenen Aschenbecher.

Sie kommt näher ran gekuschelt. Ich lege ihr einen Arm um die Schulter und küsse sie auf die Stirn. „You are a good man, Daniel. “ sagt sie leise. Und Du bist ein kleines Biest, erwidere ich lachend. Sie schliesst die Augen und küsst mich auf den Mund, und diesmal wird es ein langer, intensiver Kuss, beim dem unsere Zungen Ballet mit einander tanzen. Ihre weichen Lippen fühlen sich so wunderbar an, dass ich eigentlich nicht mehr aufhören will.

Wir küssen uns nochmal und mittendrin mache ich die Augen auf, um sie anzuschauen. Sie tut gerade genau das Gleiche, und wir müssen beide lachen.

Machst Du das immer so, frage ich sie neckisch. „No, only with guys I really like. “ Du magst mich also? „Yes, Daniel, you are a good man. I knew the moment I saw you downstairs. “ OK, dann versuche ich auch weiterhin, mich halbwegs zu benehmen.

„And you are a strong man. „, fährt sie fort und zieht wieder an meiner Gürtelschleife. Mein Bademantel öffnet sich und sie schaut auf mein schlappen Schwanz, der einiger-massen gerötet von der heftigen Wichsnummer auf der Luftmatraze jetzt auf meinem Oberschenkel ruht. Sie nimmt ihn vorsichtig hoch.

„Does it hurt?“ fragt sie mich. Nein, es ist OK, Baby, war halt ein bisschen wild eben. Sie hat den „Frühstückskorb“ neben ihrer Bettseite platziert und angelt eine Flasche mit Aloevera Lotion raus, die sie gross zügig auf meinem Gemächt verteilt.

„This will help. „, sagt sie, und fängt an die herb duftende Lotion mit langsamen Handbewegungen in meinen Schwanz und meinen Sack einzumassieren. Sie krempelt auch die Vorhaut zurück und meine Eichel erfährt die gleiche wohltuende Behandlung. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen und mein Schlappi kommt schon wieder leicht in Form. Aber bevor er auf „elf Uhr“ steigen kann, ist sie auch schon fertig mit dem Einreiben. Prima, denn nach soviel Bedienung ihrerseits bin ich dann jetzt auch mal dran.

Ich küsse sie auf die kleine Stupsnase, dann auf den Mund und lasse meine Zunge über ihre Zähne gleiten. Sie küsst zurück, schlingt ihre Arme um meinen Nacken und zieht mich noch weiter zur ihr hinunter. Dabei taste ich mit einer Hand nach ihrer Gürtelschleife und ziehe sie vorsichtig auf. Die Mantelhälften fallen auseinander, sie gleitet auch aus den Ärmeln und die ganze Pracht ihres Model-Bodys präsentiert sich mir wieder trotz schummeriger Beleuchtung.

Sie lehnt sich lässig zurück in ihre Kissen und endlich habe ich Gelegenheit zum Spielen.

Ich setze mich auf und lege ihr meine Handflächen auf die Wangen und streiche mit den Fingersprizten langsam ohne viel Druck an beiden Seiten hinunter über den schlanken Hals, über die schmalen Schultern, über die Innenseiten ihrer Oberarme bis runter zu ihren Händen. Und das Ganze wieder retour. Als ich wieder bei den Oberarmen bin, zittert sie wie elektrisiert.

Ist das Ok, Kleines? „Yes, very much, please don't stop. „

Die nächste Streicheleinheit geht von den Schultern an den Aussenseiten ihrer Brüste vorbei, über die Taille, die Hüften bis auf die Oberschenkel und wieder nach oben. Als ich ihre Brüste berühre, erschaudert sie wieder leicht und schaut mich mit grossen Augen an. Ich kann mich kaum beherrschen, und will ihr sofort die Möpse durchkneten und die Muschi massieren. Aber, wie schon vorher erwähnt, Gut Ding braucht Weile, und ich will mein Vergnügungsprogramm ja möglichst in voller Länge durchziehen.

Von Fingerspitzen gehe ich über auf ganze Handfläche als Streichelmedium und ziehe auch mit ein wenig mehr Druck durch. Von den Köperseiten komme ich immer weiter zur Mitte und bin schliesslich mit beiden Händen auf der Mitte ihrer Brüste, über den Bauch an ihrem kleinen Schamdreieck vorbei fast auf die innenseiten der Ober-schenkel. Noi hat die Augen geschlossen, atmet tief durch und geniesst es offensichtlich. Andere hätten sie zwischenzeitlich wahrscheinlich schon zweimal durchgenagelt.

Beim nächsten Durchgang beuge ich mich weit vor und folge meinen Händen mit Lippen und Zunge. Vom Hals, über die Brüste mit langen Zwischenstopp, küsse und lecke ihre Nippel, die wieder hart geworden sind. Ich massiere die Möpse etwas dringlicher und sie stemmt sich leicht dagegen. Meine Zunge lasse ich eine Zeit lang in ihrem Bauchnabel kreisen, bis sie es nicht aushält und laut los lacht. Die ganze Zeit hat sie beide Hände bei mir am Kopf in den Haaren vergraben und krault mir die Frisur durch.

Als ich mit meinen Lippen an den Haaransatz ihres Dreiecks kommen, schiebt sie aber eine Hand dazwischen, und flüstert: „Please not, please. „

Ich drehe sie in Bauchlage und ihre Rückseite erlebt das gleiche Streichel- und Massageprogramm, mit ausgiebigem Liebkosten, Massage entlang der Hals- und Rückwirbel sowie der beiden Grübchen über ihrem Po, und inniges Durchkneten ihrer herrlichen Pobacken. In der Position kann ich ein wenig die süsse Spalte ihrer Muschi sehen, die aber wieder fest geschlossen ist.

Vom Po streiche ich ihr über die Innenseiten der Schenkel bis in die Kniekehlen. Dabei quietscht sie wieder vor Lachen und kriegt eine Gänsehaut.

Dann schwinge ich ein Bein rüber und knie mich über sie, schieb ihre lange Mähne an Seite, beuge mich weit vor und küsse sie auf Nacken und Schultern. Mein Schwanz baumelt dabei über ihren Pobacken. Ich schiebe ihr meine Hände unter den Oberkörper und habe beide Brüste voll in den Händen.

Sie liegt drauf und beim dem Druck tut's wohl ein bisschen weh.

Da stützt sie sich auf die Arme und richtet ihren Oberkörper auf. Ich habe freies Spielfeld und massiere ihr von hinten die Schultern, die Arme, die Möpse inklusive Nippel ausgiebig, während mein Schwanz seicht über ihrer Pospalte streicht. Wenn sie jetzt den Hintern hochnehmen würde, hätten wir eine ideale Doggy-Style Position und ich könnte ihn von hinten in ihre Muschi schieben.

Aber sie ist halt noch nicht soweit, und ihr meinen Prengel einfach rein zwingen will ich auch nicht. Dafür ist sie viel zu süss und die Nacht noch lang genug.

Also drehe ich sie einfach wieder um auf den Rücken. Sie setzt sich auf und wir küssen uns innig eine ganze Zeit lang. „You are a good man, Daniel. You are a real nice guy. “ flüstert sie zum wiederholten mal.

Ich mag Dich auch, Kleines, Du bist ein süsses, aufregendes Mädchen. Beinahe hätte geiles Biest gesagt, aber das hebe mir auf für später.

Ich knie wieder neben ihr. Noi zieht die Beine an und verschrenkt die Arme vor ihren Knien. Ich rutsche dicht hinter sie und mache meine Beine breit. Sie rückt noch ein bisschen weiter an mich ran und lehnt sich zurück an meine Brust. Mein Schwanz ist mittlerweile wieder auf „halb elf“ und nun zwischen meinem Bauch und ihrem Rücken eingeklemmt.

Ich lege mein Kinn auf ihre Schulter, beisse sie leicht in den Hals, wiege ihre Brüste in meine Händen und zwirbel ihre Nippel genüsslich durch. Sie stöhnt leicht auf, schiebt ihre Hand hinter ihrem Rücken durch und tastet nach meinem Schwanz. Den lässt sie aber in Ruhe und orientiert sich tiefer zu meinen Eiern, die jetzt langsam mit wenig Druck massiert und im Sack sanft geknetet werden. Zeit für auch für mich, etwas handgreiflicher zu werden.

Ich schiebe ihr die angezogenen Knie auseinander, und streiche mit den Finger an den Innenseiten ihrer Schenkel nach unten. Sehen kann ich nix, ihre Möpse versperren den Blick nach unten. Diesmal ist kein Textil mehr im Weg und Noi protestiert auch nicht, sondern atmet gespannt etwas kürzer.

Nachdem ich einige Male an ihren Schenkelinnenseiten entlang gestrichen bin, was jedesmal einen kleinen Schauer bei ihr auslöst, ziehe bis ganz unten durch und befingere ihre grossen Schamlippen.

Herrlich weich und straff zugleich. Die Spalte ihrer Muschi ist durch unsere Sitzposition etwas geöffnet und ich ziehe ganz vorsichtigt mit dem Mittelfinger darüber. Sofort verstärkt sie den Druck auf meine Eier. OK Mädel, wir wollen uns ja beide nicht weh tun.

„Very soft and no hair?“, äffe ich ihre Bemerkung von vorhin ein wenig nach. „Yeah, same as you“, gibt sie zurück. „Like brother and sister. “ Nein, nicht doch, 30 Jahre ältere Brüder, die ihre kleine Schwester vernaschen, gibt es nicht.

„OK, then like Daddy and daugther. „, sinniert sie vor sich hin. Also komm‘ Kleines, das ist ja noch schlimmer, langsam krieg‘ ich Gewissensbisse. „Sorry, don't mind, Daniel. „, sagt sie schnell und kichert, „you are a very strong Daddy. “ Dabei lässt sie meine Eier los, packt meinen Schwanz und wichst die Vorhaut mehrmals hart rauf und runter. Au, trocken tut das weh, potestiere ich. Sie schüttelt meine Umarmung ab, geht auf die Knie und dreht sich herum zum mir.

Dabei verlier ich den Fingerkontakt zu ihrer Muschi. Na, weit bin ich da ja noch nicht gekommen.

„Okay, let me see, poor Daddy, äh, sorry Danny!“ Sie schubst mich zurück in die Kissen und ich schiebe meine Füsse nach vorne, sonst krieg ich Krämpfe in den Waden. Sie kniet nun zwischen meinen Beinen und der aktive Part ist wieder bei ihr.

Mit links greift sie meinen Sack und wiegt meine Eier in ihrer Hand, mit rechts nimmt sie meinen Schwanz, der jetzt gut auf „halb zwölf“ steht.

„Oh my God, a very big one. „, sagt sie mit einem neckischen Unterton. Zu gross für Dich, erkundige ich mich. „Maybe, we will see later!“ Alles later! Wir sind schon über eine Stunde hier und ich habe weder ihre Muschi zu packen gekriegt, noch meinen Larry mal rein schieben können. Aber irgendwie war's bisher doch Klasse. Sie ist nicht nur ein geiles, sondern auch ein süsses, total ausgebufftes Biest, denke ich mir.

Noi taucht wieder nach ihrem „Frühstückskorb“ und kommt mit eine Flasche „Durex-Play“ (Gleit-Gel) hoch.

„This will help. „, meint sie und verteilt mit einem Finger ein wenig Gel auf meiner Schwanzspitze und zieht meine Vorhaut mehrmals drüber und wieder zurück. Geht wie geschmiert! Mein Schwanz erreicht gleich Endvolumen, die dicke blaue Ader auf der Schwanzoberseite schwillt mächtig an.

Apropos Endvolumen! In unserer Jugendclique war immer die Diskussion, ob es die Schwanzlänge oder das Volumen macht. Also wurde gemessen, von Sabine, Krankenschwester-Azubi und „erfahrene“ ältere Cousine unseres Klassenkameraden Georg.

Etliche unserer Clique hat Sabine „vermessen“ und damals zum Mann gemacht. Sie war 'ne Klasse für sich. Hab‘ ich auch gute Erinnerungen dran.

Mein gutes Stück wurde damals komplett erregiert mit 18 cm Länge und 14 cm Umfang in der Mitte gemessen. Dann wurde gerechnet, und ich kam mit der Länge auf Platz 5 unserer ewigen Bestenlisten, mit 285 cm3 Volumen aber schon auf Platz 3, guter Durchschnitt. War damals mehr als der Hubraum meiner 250er Honda, was immer für viel Heiterkeit auf Feten führte.

Die anderen hatten die längeren Schwänze, ich aber hatte einen „Dicken“. Ist lange her, die Grössenordnung in Länge und Volumen passt in etwa aber heute auch noch. Anachronistische Reminiszenzen! Zurück zu Noi Palai!

„Can I kiss you there, Danny?“, erkundigt sie sich vorsichtig und schwenkt meinen Schwanz etwas herum. OK, wenn es Dir nichts aus macht, gerne. „You want a condom when I blow you?“ fragt sie nach. Wenn Du das möchtest, Baby, OK dann mit Kondom.

„For blowing we don't need one, OK?“ OK, mir wird schon ganz heiss.

Noi zieht mir die Vorhaut ganz zurück bis zum Anschlag, kugelt meine Eier mit der anderen Hand herum, und haucht mir einen Kuss auf die Schwanzspitze. Dann lässt sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Und ganz langsam senken sich ihre weichen Lippen und saugen sich bis zum Eichelrand herunter. Ein Wahnsinnsgefühl!! Ich stöhne laut auf. Sie schaut zu mir herauf und grinst frech.

Mit leichten auf- und Abwegungen massiert sie meinen Schaft, meine Eier werden mit deutlich mehr Druck geknetet, knapp an der Schmerzgrenze. Ihre Lippen umschliessem mein Schwanzspitze fest und ihre Zunge traktiert das Hautbändchen an der Eichelunterseite. Dazu saugt sie rhytmisch und ziemlich heftig. Mein Gott, das halte ich nicht mehr lange durch!!

Ich merke wie sich meine Hoden zusammenkrampfen und der Saft in der Schwanz-wurzel auf Druck kommt.

Gleich spritz ich ab. Aber genau in dem Moment lässt Noi alles los, packt dann meinen Schwanz oben an, drückt ihre Daumenspitze ganz fest in die Eichelunteseite und schnippst mit dem rechten Zeigefinger brutal hart gegen meine Schwanzspitze. Auwa, schrei ich, das hat echt weh getan. „Sorry, Dannyboy. „, flüstert sie mir ins Ohr, „you were too fast. It can take longer. “ Was immer Du sagst, Baby. Aber von solchen Tricks habe ich bisher immer nur gelesen, noch nie ausprobiert.

Mit wem auch?

Auf jeden Fall ist das dringende Orgasmusgefühl komplett weg und mein Schwanz wieder runter auf „halb zehn“, und Noi knabbert an meinem Ohr „Ready to continue?“. OK, Kleines, mach weiter. Ich küsse sie auf die Stirn und kneif‘ ihr leicht in die Nippel und in den Po. Sie quietscht auf, stösst mich weg, springt aus dem Bett und rennt rüber zur Bartheke. Mit dem dem kleinen Eiswürfel-Container, der eigentlich für den Whisky gedacht ist, kommt sie zurück und stellt ihn ans Kopfende ins Bett.

Sie hockt sich wieder zwischen meine Beine, grabscht mir an den Sack und packt sich den Schwanz wieder. In Sekunden bin ich wieder auf „halb zwölf“ uns sie wichst ihn ein paarmal rauf und runter. „OK, ready?“ fragt sie nochmal. Yes, Dear, I was born ready. Sie stülpt ihre Lippen wieder über meine Eichel und saugt einmal fest an. Dann aber lässt sie wieder ab, greift in den Eis-Container am Kopfende, holt einen mit Eiswasser getränkten Waschlappen heraus, den sie mir als kalte Kompresse um den Schwanz wickelt.

Der Kältschock ist heftig und ich zucke zusammen. „OK for your?“, fragt sie wieder. OK, wenn es dann so sein muss. „Then it takes longer. „, sagt sie fachkundigt.

Sie fischt auch noch 4 kleinere Eiswürfel aus dem Container und steckt sie sich in den Mund. Mit dem Eis im Mund stürzt sie sich wieder auf meine Schwanzspitze, die ganz in ihrem Mund verschwindet, ihre Lippen schliessen fest ab am Schaft darunter, und ihre Zunge wirbelt die Eiswürfel um meine Eichel.

Ein sensationelles Gefühl. Blow Job on the Rocks. Sachen gibt es! Es ist irre!!

Sie knetet mir die Eier, ziemlich hart, massiert mir dem Schwanz mit kurzen Hüben mit der kalten Kompresse drum herum und quirlt die kleiner werdenden Eiswürfel mit harten Zungenschlägen um meine Eichel. Ich habe das Gefühl, ich komme jeden Moment und spritze ab. Das Gefühl wird immer stärker, aber der Orgasmus kommt einfach nicht, oder nur in Superzeitlupe.

Das macht mich fast wahnsinnig. Ich bin immer kurz davor, komm aber nicht wirklich! Die Kälte ist der Blocker!

Die Kompesse wird wärmer und die Eiswürfel schmelzen, der Orgasmusdrang wird immer stärker. Noi hält inne, wickelt die Kompresse ab, schluckt die Eiswürfelreste und lässt meine Eier los. Aus der Play-Gel Falsche verteilt sie Gleitgel auf ihren linken Mittelfinger. Sie packt den Schwanz, der sich ein wenig beruhigt hat in der kleinen Pause, und küsst wieder auf meine Schwanzspitze.

Meine Eier lässt sie in Ruhe, doch dann spüre ich ihren Finger an meiner Rosette.

Sie lässt kurz von meiner Eichel ab und flüstert „Relax, Danny, relax!“. OK, versuch‘ ich und mit einem kräftigen Stoss schiebt sie mir ihren Finger bis zum Knöchel in den Arsch. Wow! Gleichzeitig geht der Blow Job weiter. Ihr Finger ertastet meine Postata und massiert sie hektisch mit kräftigem Druck. Mein Schwanz reagiert mit heftigem Zucken, Noi poliert mir den Schaft wie wild und saugt brutal an der Eichel.

Ich sehe Sterne und der Orgasmus kommt wie eine erlösende Explosion. Ich hör‘ mich lauf aufbrüllen. Lustwellen durchzucken meinen Körper. Das ist der reine Wahnsinn!!

Als ich wieder zur Besinnung komme, liegt Noi halb auf mir und küsst mir die Brust. „Are you OK, Danny? Did I hurt you?“ No, Baby, alles klar, nur so was hab‘ ich noch nie erlebt. „You liked it? Want to do it again?“ Ein anderes mal, Baby, nicht jetzt.

Ich küsse sie auf die Stirn und auf die Nippel. Sie lacht. Jetzt brauch ich erst mal einen Drink. Noi hängt mir den Morgenmantel wieder um und schiebt mich Richtung Bad. „We need to rinse. “

Fortsetzung folgt.

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