Pornoschnipsel 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Wie der Name sagt, ein simpler Pornoschnipsel, ohne Anspruch auf Inhalt, Hintergrundgeschichte, Charakterentwicklung oder über Sex herausgehende Motive.

Ob mehr daraus wird, oder weiter Schnipsel folgen? Wer weiß.

Wer auf sowas nicht steht und trotzdem liest, ist selber schuld. 😛

I. Eulenblick

Braune, lange haare, blondierte strähnen, zu einem dutt gebunden. Schlankes gesicht, aber nicht knochig. Volle lippen, ungeschminkt. Brillengläser viel zu groß für das gesicht.

Grün-graue augen. Keine Überraschung, wenn sie den kopf 360° drehen könnte.

Spaghettiträger in türkis, ausschnitt bis zum brustansatz. Goldkettchen bis fast zum dekolleté.

Kleine, spitze brüste, dicke, prominente nippel durch den nicht zu dünnen stoff. Vermutlich kein bh, aber wer kann's schon sagen, ohne nachzuschauen.

Und genau das ist natürlich der plan.

Blaue 7/8 hosen. Beige sandalen, zartrosa zehennägel.

Verläßt den gemeinsamen frühstücksraum. Er folgt nach einem kurzen moment. Unbemerkt folgt er in ihr zimmer.

Sie dreht sich um, überraschung erscheint auf ihrem gesicht. Öffnet den mund, sprachlos. Er läßt ihr keine chance gedanken zu sammeln.

Ein griff, ihr haar ist weich in seiner hand, zwingt ihr gesicht zu seinem, nach kurzem widerstand küßt sie leidenschaftlich zurück. Zungen spielen miteinander, dämpfen lüsternes stöhnen.

Ein zweiter griff bestätigt vorangegangenen eindruck. Erst der eine, dann der zweite spagetthiträger rutschen über schlanke schultern. Das top bleibt einen moment an den brüsten hängen, bevor sein leise raschelndes zu boden gleiten hügelchen nahtloser bräune offenbart.

An den haaren zwingt er ihren kopf in den nacken, seine lippen und zähne ziehen eine feuchte spur über hals und schlüsselbein. Die andere hand bedeckt eine kleine, spitze brust.

Alles zusammen feuert ihre lust an, brünstiges stöhnen vermischt sich mit seinem schmatzen.

Festes fleisch, empfindliche nippel, zarte haut unter rauhen fingern, weichen lippen, weißen zähnen.

Wieder raschelnder stoff entblößt weite hüften, ein pinkes nichts an schnüren verbirgt kaum den spalt.

Und das nicht lange.

Dann sind es ihre hände, die sich in seinem haar festkrallen und sein gesicht zwischen ihre schenkel pressen.

Schmatzend und schlürfend schmeckt und erkundet er ihre weiblichkeit und läßt sie jede überraschung, jeden skrupel, jede falsche scham vergessen.

Ein schmaler streifen kurzes, lockiges haar wie eine braun-goldene krone über den muschelartigen wülsten schützend längs ihres spalts. Schleimig herb sickert erregung aus dem innern, um gierig aufgeleckt zu werden.

Ein aufschrei, ein grobes zerren an seinem haar, schenkel zittern, knie werden weich. Halb sinkt, halb drückt er sie aufs bett.

Steigt zwischen ihre willig geöffneten schenkel.

Heiß und feucht umfängt ihr inneres sein pralles glied. Er verschwendet keinen moment ihrer knappen gemeinsamen zeit, kein langsames eindringen, allmähliches steigern oder zärtliches lieben.

Hart und schnell stößt er in sie, reiner, grober sex ohne tiefere gefühle. Rein körperliche vereinigung, animalisches sich gehen lassen, ohne nachdenken, ohne rücksicht auf konsequenzen.

„Ja, ja, ja. fuck, ja“, sind die einzigen worte, alles andere sind unartikulierte laute von wollust und ekstase, das klatschen von fleisch auf fleisch und feuchtes schmatzen.

Schenkel klammern sich um ihn, fingernägel zerkratzen seinen rücken, feuern ihn an härter und schneller in sie zu stoßen.

Anfängliches stöhnen und halb artikulierte profanitäten wandeln sich schnell in atemloses keuchen.

Erneuter höhepunkt überwältigt, ekstatischer schrei erstickt im fleisch seiner schulter. Kleine, weiße zähne hinterlassen ihr blutiges mal in seiner haut, plötzlicher schmerz treibt ihn zu eigenem höhepunkt. Knurrendes stöhnen, samen ergießt sich in drei, vier harten stößen in ihr inneres.

Das bett erzittert

Erschöpft sinkt er auf ihren bebenden leib nieder. Bleibt auf ihr liegen, streichelt feste brüste und weichen flanken, während atem sich langsam beruhigt.

Sie ist noch halb bewußtlos, als er sich aus ihr zurückzieht. Bleibt einen moment stehen, betrachtet ihren gebräunten leib, vom schweiß glänzend wie geölt, säfte sickern aus ihr heraus.

Er schließt seinen reißverschluß, angelt das handy aus der gesäßtasche.

Schießt ein paar schnelle erinnerungsphotos.

Wortlos tritt er aus dem zimmer und aus ihrem leben.

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