Praxisbesuch

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Indem er die Gartenpforte ihrer Praxis passierte, kamen ihm leichte Zweifel hinsichtlich seines Vorhabens. Vor der Türe angekommen, betätigte er zögerlich die kleine zierliche Messingglocke unter dem Schild ‚Naturheilpraxis Sofie Singer‘. Er spürte, wie das Geklacker von Highheels, das sich hinter der Türe auf ihn zubewegte, gleichsam an den Innenschenkeln seiner Beine empor zu klettern schien, um sich mit dem Stakkato seines aufgeregten Herzschlags zu melangieren.

Die Türe schwang auf und als hätte sich der Bühnenvorhang für die Show geöffnet, stand sie plötzlich vor ihm.

Ein exquisites Hochgewächs, langbeinig und schlank mit knapp sitzendem kurzen Rock und leicht geröteten Wangen. Fast geschäftsmäßige Begrüßung, Küsschen links, Küsschen rechts, sie hasste leidenschaftliche Zungenküsse.

‚Schön, Dich zu sehen!‘, lachte sie in der ihr eigenen spröden Art, ‚ich bin soeben frisch gefickt worden, komm doch rein!‘ Sie trat etwas zurück, um ihm Platz zu machen. ‚In Anbetracht dieses schönen Ereignisses dein Angebot abzulehnen, fiele mir jetzt doch etwas schwer!‘, er schien amüsiert über ihre doppeldeutige Einladung und betrat den kleinen Flur.

‚Ist Rene noch da?‘ ‚Nein gerade weg‘, entgegnete sie nüchtern, indem sie sich umdrehte und ihm mit einladend schwingendem Arsch in Richtung des Behandlungsraumes voraus klackerte.

Er spürte den fordernden Puls in seiner Hose. Die Türe war angelehnt und durch einen Spalt schimmerte rötliches Licht in den Flur. Im Zimmer angekommen, wandte sie sich ihm erneut zu, ‚vielleicht zuvor etwas Tee und einen Keks?‘ Sie schenkte, ohne seine Antwort abzuwarten, etwas Tee in kleine Schälchen, trat auf ihn zu und reichte ihm, höflich unterkühlt, eines der Getränke.

Aus dem Hintergrund schwappten gedämpft weich gespülte Klänge in den auf gemütlich getrimmten, ansonsten eher nüchternen Praxisraum, was zusammen mit dem Licht der Kerzen seine Gedanken an etwas anderes als Erotik und Sinnlichkeit zerstreuen half.

Ihre schlanke langfingrige Hand glitt unvermittelt über seinen Bauch und tauchte langsam hinab in seinen Schritt, hin zu der verräterischen Beule seiner Hose. ‚Es macht Dich an, oder?‘, sie sah ihn fragend an, während ihre Finger mit festem Griff die pralle Füllung seiner Hose prüften.

Sichtlich erregt setzte er das Teeschälchen wieder auf dem Tisch ab und schmiegte sich hingebungsvoll stöhnend an sie. ‚Es macht Dich an!‘, konstatierte sie mit dem ihr eigenen trockenen Lachen. Ihre andere Hand fasste nach einer seiner Hände und zog diese einladend zu sich, nach unten in ihren Schritt. Dort angekommen, ließ sie sich, so von ihr geführt, von ihm langsam den viel zu kurzen Rock an den seidenweichen Oberschenkeln nach oben schieben.

Ihre Beine grätschten hilfreich ein wenig auseinander. Sichtlich amüsiert beobachtete sie seinen überraschten Gesichtsausdruck, als sie den tastenden Fingern statt des erwarteten Slips, das feuchte Resultat ihrer lustvollen Begegnung mit Rene offerierte. ‚Uhps‘, kicherte sie kokett, ‚ich bin noch nicht dazu gekommen mich zu waschen. Siehst du die Möglichkeit, mich in einem solchen Zustand zu ficken?‘.

Sie sah ihn mit einem lüstern verklärtem Blick an, der sich selbst die Antwort zu geben schien.

‚OK, dann lass uns keine Zeit verlieren, wir haben nur eine gute halbe Stunde, mein hungriges Schnecklein zu füttern, dann muss ich dich leider verabschieden, du weißt ja, Helge steht noch auf dem Programm und ich würde mich nur äußerst ungern durch dich kompromittiert sehen.

Beflissen beugte sie sich vor ihm mit gespreizten Beinen über die vor ihr stehende Praxisliege. Der in schönem Schwung weit nach oben gereckte Arsch, offerierte ihm eine, durch dessen Vorgänger hübsch in Form gefickte und im Kerzenlicht feucht schimmernde Pussy.

Die schien heute offensichtlich ihren Glückstag zu haben.

‚Einmal auffüllen, bitte!‘, sie sah seitlich zu ihm nach hinten und kicherte frivol, indem sie provozierend den Knackarsch kreisen ließ. Sichtlich amüsiert beobachtete sie sein etwas hektisches Bemühen, den Slip vom Widerhaken zu bekommen.

Nachdem er aus dem Kampf gegen die Widerspenstigkeit der textilen Fessel siegreich hervorgegangen war, kam er zur Sache. Er beruhigte den verführerischen Wackelarsch vor sich mit dem fordernden Druck seiner Lenden.

Nach hinten greifend, hatte sie seinen Riemen schnell an der richtigen Stelle platziert, so dass er gut geschmiert und begleitet von ihrem wollüstigem Stöhnen zügig in sie gleiten konnte.

Gebannt blickte er auf den lustvoll in ihr ein- und aus fahrenden Lümmel, dem ihre frisch gefickte Schnecke schnell ein verräterisch weißes Mäntelchen umwarf. Der betörende Duft einer Melange ihres Pussynektars mit der Suppe des Vorgängers kitzelte ihm die Nase und entfachte seine Ekstase.

‚Ja, gut so‘, feuerte sie ihn nach hinten gewandt an, ‚wenn du abspritzt, will ich deinen Saft tief in mir spüren! Meine Pussy liebt Eure geilen Schaumbäder. Gleich wird mich Helge, gut präpariert wie ich durch dich und Rene sein werde, mit seinem geilen Lümmel ausloten und zum Überlaufen bringen. Wie gefällt dir das?‘

Sie genoss ganz offensichtlich die leidenschaftliche Reaktion, die ihre provokativ frivole Konversation bei ihm entfachte.

Ihre Hand fuhr fordernd nach hinten an seinen prallen Beutel. ‚Oh ja, wirst du mir wohl gleich dein geiles Geschenk geben! Wie ich das liebe! Alles schön tief in das hungrige Döschen spritzen!‘, hörte sie nicht auf, den Galan anzuspornen.

Ihr lustvolles Engagement zeigte indessen ziemlich schnell seine ganze fatale Wirkung auf ihn. Seine schwungvollen Stöße verwandelten ihren Po in einen exquisiten Wackelpudding und entlockten der feinen Pussy ein, in zunehmendem Maße, immer unfeineres Schmatzen.

Verlangend hatte sich Ihr Arsch in seinen Schoß geschoben und stemmte sich den finalen Stößen entgegen. Von einem brünftigen Stöhnen begleitet, beschrieb sein Oberkörper, indem er sich von der Bacchantin gefangen nehmen ließ, einen beeindruckenden Bogen nach hinten, um der an seinem zuckenden Riemen nuckelnden Pussy das eingeforderte sahnige Opfer darzubringen und ihre Schnecke mit seinem Saft zu beglücken.

‚Ahhhhh, jaaa, so ist es gut!‘, genussvoll ließ Sofie Singer ihren Po im Schoße des Beschälers kreisen, als sie dessen Sperma in sich spritzen spürte.

‚Das fühlt sich ja ganz schön saftig an! Danke, mein Lieber!‘, gurrte sie zufrieden. Er schien noch etwas benommen, ‚ja, auch dir Danke, für das lustvolle Vergnügen und‘, er musste etwas schlucken, ‚viel Spaß mit Nummer Drei!‘. ‚Höre ich da eine Spur von Eifersucht?‘, amüsiert wandte sie den Kopf nach hinten. ‚Aber wo du es gerade erwähnst‘, sie griff an seinen in ihr steckenden Kameraden, ‚es hat uns sehr gefreut, beehren sie uns doch recht bald wieder!‘

Mit diesen Worten zog sie sich seinen immer noch prallen und ekstatisch zuckenden Lümmel kurz entschlossen aus der Lustgrotte heraus.

Ein Teil der delikaten Füllung kleckerte ihr dabei aus der frisch besahnten Möse und zeichnete ein frivol filigranes Muster auf das edle Parkett.

Etwas wehmütig sah ihr Besucher auf das bescheidene Resultat seiner lustvollen Bemühungen zu seinen Füßen herab, bevor sich der frisch gefickte Engel kurzerhand ein Papiertuch griff, um sich vor ihm zu bücken und die Gebrauchsspuren zu beseitigen. ‚Schade eigentlich‘, meinte sie dabei bedauernd und mit einem sinnlich verklärtem Blick seitlich zu ihm empor gewandt, ‚aber es wird ja gleich wieder nachgelegt werden, nicht wahr?‘.

An diesem Nachmittag konnte man einen Klienten die Naturheilpraxis Singer auf wackeligen Beinen verlassen und hinter sich die Gartenpforte schließen sehen, bevor er sich mit einem undefinierbarem Kribbel im Bauch in sein Auto setzte. Der Gedanke an das, was dort drinnen gleich ohne ihn seine lustvolle Fortsetzung finden würde, schien ihn fest im Griff zu haben und ihn nicht mehr los lassen zu wollen.

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by Cummykatze 2015.

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