Privates Dating 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Ich hatte schon alles versucht, mich bei seriösen und bei unseriösen Partnervermittlungen angemeldet, bei privaten Datingagenturen, wo es offensichtlich nur um Sexbekannschaften ging und auch bei Amateurplattformen und eigentlich hatte ich schon aufgegeben. Ich vermute, dass ich den einen zu alt, den anderen zu verheiratet war. Bei manchen Seiten gab es wohl auch mehr fakes als reale Frauen oder sowieso einen ungeheuren Männerüberschuss. Das war wohl einfach so. Aber es musste doch auch Frauen geben, die einfach nur Sex wollten, ganz normalen schönen Sex, so wie ich! Aber mir war es bisher allerhöchstens gelungen, ein paar mails auszutauschen.

Reale Treffen mit mir waren scheinbar im ganzen world wide web tabu.

Doch dann war da diese mail in meinem Postfach: „Hi, bin gerade auf Dein Profil gestoßen. Klingt so, als wärst Du für mich genau der, den ich suche. Bist Du wirklich an realen Treffen interessiert? Dann melde Dich. Pat“

Ich forschte sofort nach, wer mir da geschrieben hatte und es war so, wie bei mir: Kein Foto, nur ein paar persönliche Daten, die aber ebensogut frei erfunden sein konnten: Sie war Anfang 20, halb so alt wie ich, die Postleitzahl deutete auf die nähere Umgebung, sie war interessiert an einer Affäre oder regelmäßigen Sextreffen und ohne finanzielle Interessen!! Das war schon höchst ungewöhnlich.

Und dann hatte sie mir auch noch geschrieben!!!! Was sollte ich davon halten, wie reagieren?

Ich schlug ein Treffen vor, unverbindlich in einem Kaffee, das weit genug von unseren Heimatorten entfernt lag, ein öffentlicher Platz, einfach um sie nicht abzuschrecken. Und es dauerte nicht lange da kam die positive Antwort: „Ok, super. Freu mich auf Dich, bis morgen um 11. „

Wie ein frisch verliebter Teenager machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg, obwohl ich überhaupt nicht wusste, was mich erwartete.

Wir hatten ein Buch, in dem ich lesen würde, als Erkennungszeichen vereinbart. Und dann stand sie plötzlich an meinem Tisch. „Hi, wir sind verabredet, nicht wahr, ich bin Pat?“ Eine ganz normale, ziemlich attraktive junge Frau stand vor mir, kurze dunkle Haare, freundliche braune Augen, Jeans, Pullover und der kalten Jahreszeit entsprechend eine Jacke darüber, die sie aber auszog, um sich zu mir zu setzen. Ich war aufgesprungen, um ihr die Hand zu geben.

„Hallo, schön, dass Du gekommen bist,“ stammelte ich. „Wieso sollte ich nicht,“ schmunzelte sie, „wir sind doch verabredet. “ Ich wusste überhaupt nicht, was ich sagen sollte. „Pat,“ brachte ich schließlich hervor als wir uns gesetzt hatten, „ist das die Abkürzung für Patricia?“ Sie lächelte: „Komm bloß nicht auf die Idee, mich so zu nennen, alle sagen Pat — nur meine Eltern nicht, und Du willst mich doch nicht an meinen Vater erinnern, oder?“ Damit war alle Unsicherheit des Anfangs wie weggeblasen.

Wir tranken Kaffee und redeten und es war schön, weil wir uns so gut verstanden, weil wir nicht um den heißen Brei herumredeten und weil eine wunderbares Knistern zwischen uns lag. Wir waren beide neugierig: Warum ich als verheirateter Mann nach einer Affäre suchte wollte sie wissen und ob ich meine Frau liebe und warum ich sie dennoch betrüge? Und natürlich wollte ich wissen, weshalb sie ausgerechnet mir geschrieben hatte oder hatte sie sich schon mit vielen anderen getroffen und stand auf ältere Männer?

Ja ich liebe meine Frau und viele Jahre habe ich mich darum bemüht, dass unsere Ehe nicht nur im Beruf und der Kindererziehung aufging, sondern auch ein Sexleben stattfand.

Aber ich musste das immer gegen Widerstand tun: Ihr war Sex nicht wichtig, so als wäre es eine zusätzliche Verpflichtung in ihrem ohnehin anstrengenden Leben und nicht etwa Entspannung oder Erholung. Und wenn der Terminkalender voll war — und das war er immer — dann fiel Sex eben unter den Tisch. Obendrein fand sie sich selber nicht schön, zu dick, nicht attraktiv, was beides nicht stimmte. Sie war niemals bereit, die Kontrolle zu verlieren, noch nicht einmal im Bett.

Und offensichtlich war es mir nie gelungen, sie zu verführen. Ich hasse es, Menschen zu bedrängen, zu umgarnen, zu etwas zu verführen, was sie nicht selber wollen. Aber sollte ich sie nur deshalb verlassen, weil Sex ihr nicht wichtig war? Wir waren in vielem ein gutes Team, nur nicht im Bett. Ich wollte sie nicht verlassen, aber ich wollte auch nicht permanent meine Lust unter den Tisch kehren.

„Bei mir ist es ganz einfach,“ sagte Pat, nachdem ich ihr von mir erzählt hatte, „ich studiere Medizin.

Das ist anstrengend und kostet viel Zeit. Und die nächsten 18 Jahre bin ich sicher noch voll und ganz damit beschäftigt. Da will ich nicht ständig auch noch persönliche Verpflichtungen. Ich will weder einen jungen smarten Typen, der mir ständig am Rockzipfel hängt und scharf auf mich ist oder eifersüchtig oder mich als potentielle Ehefrau sieht, die ihm Kinder schenkt, die Wohnung putzt und ihn bekocht. Noch will ich einen älteren Mann, der seine Frau verlassen will, um mit mir ein neues, zweites Leben zu beginnen und den ich dann umhätscheln darf, wenn die Zipperlein kommen.

Ich will nur hin und wieder schönen Sex, ohne Verpflichtungen aber auch ohne die ständige mühevolle Suche danach, und bei Dir hatte ich den Eindruck, dass das genau das ist, was Du auch suchst. Ist das nicht so?“

Sie hatte den Nagel auf den Kopf getroffen und ich konnte mein Glück kaum fassen.

Das war vor gerade einmal vier Tagen gewesen und jetzt stand ich pünktlich um 10 Uhr vormittags vor der Wohnung, die Pat mir für unsere erste richtige Verabredung genannt hatte.

Ich klingelte voller Erwartung und Vorfreude. Ihre Eltern hatten die Wohnung als Kapitalanlage gekauft aber nicht vermietet, weil sie ein Zuhause benötigten, wenn Sie gerade nicht in Spanien wohnten, was sie aber in ihrem Ruhestand praktischer Weise die meiste Zeit des Jahres taten. Für uns war es der geeignete Treffpunkt: Wir konnten beide unsere Privatsphäre wahren und mussten nicht unnötig Geld ausgeben für ein Hotelzimmer oder dergleichen.

Als Pat mir die Tür öffnete stand sie in einem weißen Bademantel vor mir, was mich überraschte.

Gewiß, wir waren verabredet, um Sex miteinander zu haben, aber dass sie mich so empfangen würde, hatte ich nicht erwartet. Sie bat mich herein und küsste mich sanft auf den Mund zur Begrüßung. „Ich habe hier geschlafen und bin noch nicht so lange wach,“ erklärte sie mir ihre Aufmachung, „magst Du auch einen Kaffee?“ Ich hängte meine Jacke an die Garderobe, zog meine Schuhe aus und folgte ihr auf Socken in die Küche. Sie goß mir Kaffee ein und reichte mir den Becher.

Dann standen wir eine zeitlang schweigend und Kaffee trinkend da und sahen uns an. Wie sollte es los gehen? Wer würde den ersten Schritt machen und welchen? Schließlich sagte sie: „Ich dachte, dass es vielleicht eine gute Idee ist, zu Beginn gemeinsam zu duschen oder zu baden — was hältst Du davon?“ Ich stellte meinen Becher ab und trat nah an sie heran, um sie zu küssen „Eine sehr gute Idee,“ sagte ich, bevor unsere Lippen sich berührten.

Eine zeitlang spielten nur unsere Münder miteinander, unsere Lippen, die Zungen, die sich erforschten. Dann spürte ich ihre Hände in meinem Nacken und auch meine Hände gingen auf Wanderschaft an ihrem Körper. Es gab nichts zu sagen zwischen uns, während wir uns langsam gegenseitig ein Kleidungsstück nach dem anderen auszogen. Unsere Lippen trennten sich nur als mein Pullover und das Hemd und dann ihr Schlafshirt über den Kopf gezogen werden mussten.

Schließlich stand sie nur noch im Slip vor mir und ich mit Hose und Socken. „Komm, es wird kalt,“ sagte sie und zog mich sanft an der Hand in Richtung Badezimmer. Schnell entledigten wir uns der restlichen Kleidungsstücke und betraten die geräumige Dusche.

Das warme Wasser war herrlich und die nackte Nähe zu Pat war herrlich. Ich fand sie wunderschön, ihr offenes Gesicht, ihre kleinen aber vollen Brüste, ihre glatt rasierte Scham, ihre Hände und Lippen auf meiner Haut und meine Hände und Lippen auf ihrem Körper.

Wir seiften uns gegenseitig ein, verrieben zärtlich den Schaum und spülten ihn dann wieder vom Körper des anderen. Als sie damit bei mir fertig war, stand ihr mein Schwanz prall entgegen.

Mit einer Selbstverständlichkeit, als würden wir uns schon ewig kennen, ging sie langsam vor mir in die Knie, zog mit den Händen meine Vorhaut ganz zurück und schob ihre Lippen über meine Eichel. Ich befestigte den Duschkopf so, dass er unsere Körper mit warmem Wasser umspielte und sie sorgte sich um mein hartes Fleisch, das ihr entgegenragte.

Es war unglaublich, was sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge machte. Erst sog sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund und dann glitt er wieder hinaus, immer in engem Kontakt mit ihren Lippen. Ein paar mal ging das so, immer nasser und ohne Eile. Dann umspielte sie die Spitze sanft mit der Zunge und leckte von unten über die Eichel. Schließlich stülpte sie wieder ihre Lippen darüber, diesmal aber bewegte sie sich nicht, sondern massierte mich mit ihrem Mund und der Zunge, so als lutsche sie an einem dicken Lolli.

Eine ganze Weile wechselte sie so die unterschiedlichen Techniken und die ganze Zeit umspielten und streichelten ihre Hände meine Hoden und hielt sie meinen Blick fest mit ihren Augen. Sie genoß es scheinbar ebenso wie ich, meine Erregung steigen zu sehen und zu spüren. Kurz bevor ich mich nicht mehr zurückhalten konnte, entließ sie mich aus ihrem Mund: „Spritz mich voll,“ sagte sie und wichste mit ihrer rechten Hand langsam aber fest meinen Schwanz.

In zwei, drei dicken Schüben, spritze ich schließlich auf ihre Brüste, die sie mir mit ihrem freien Arm entgegenhob, während ich keuchte und mich festhalten musste, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Als ich wieder aus meinem Orgasmus auftauchte, stand auch Pat wieder neben mir, küsste mich und griff nach dem Duschkopf. „Das war fantastisch,“ sagte ich und erwiderte ihre Küsse. Dann seifte ich zärtlich ihre Brüste ein, um sie zu waschen und sie tat es ebenso mit meinem Schwanz, der deutlich an Festigkeit verloren hatte, was ja auch kein Wunder war.

Schließlich beendeten wir das Duschen, trockneten uns ab und gehüllt in große Handtücher zogen wir um ins Schlafzimmer, auf das große Bett, das da stand. „Als ich Dir erklärt habe,“ sagte Pat, „warum ich mich lieber mit Dir treffe als mir einen jungen, festen Partner zu suchen, da habe ich Dir noch nicht alle Gründe genannt, es gibt noch einen wichtigen Grund, vielleicht den wichtigsten überhaupt: Ich würde gerne mit Dir das ein oder andere beim Sex ausprobieren und vor allem möchte ich immer ganz offen und direkt sagen können, worauf ich gerade Lust habe, auch wenn es Dich vielleicht schockiert.

Bei einem Partner wäre ich da immer vorsichtiger, weil ich ihn ja nicht vor den Kopf stoßen oder verlieren will. Bei Dir will ich das natürlich auch nicht, aber wenn Du mich aus irgendeinem Grund ablehnen solltest, wäre das nicht so schlimm, verstehst Du?“ „Ich denke schon,“ sagte ich, „aber an was hast Du denn gedacht beim Ausprobieren?“ „Ach, nichts Bestimmtes,“ sagte sie, „das kommt immer ziemlich spontan und Du wirst in den nächsten Wochen schon verstehen, was ich meine.

Aber jetzt z. B. hätte ich gerne, dass Du mich leckst und meine Muschi verwöhnst. “

Damit legte sie sich bequem zurück, öffnete ihr Handtuch und dann langsam ihre Beine. „Ich hatte mal einen Freund,“ fuhr sie fort, „den hab ich völlig überfordert, als ich mich ihm so gezeigt habe. Der fand das abartig und es hat nicht lange gehalten zwischen uns. “ Sie legte ihre beiden Hände in ihren Schoß und dann zog sie langsam ihre Spalte auseinander und öffnete sich ganz meinem Blick.

„Komm, ich will deine Zunge spüren!“ befahl sie. Ich hatte noch keine Frau so zeigefreudig und offen erlebt, aber abartig fand ich es ganz und gar nicht. Es erregte mich und ich spürte, wie ich wieder hart wurde. Ich legte mich bequem zwischen Pats Beine und begann zärtlich ihre offene Scham zu lecken, zu küssen. Ihre Finger halfen mir genau die Stellen zu finden, die ich stimulieren sollte.

Ich saugte sanft ihre Perle in meinen Mund und versuchte, so wie sie es eben mit meiner Eichel gemacht hatte, sie zu massieren.

Dann leckte ich mit der flachen Zunge mehrmals naß durch ihre Spalte. Ich versuchte mit der Zungenspitze so tiel wie möglich in sie einzudringen. Dann umspielte ich ihre Klit wieder mit der Zungenspitze. Pat gab mir genau zu verstehen, was sie wollte, wann ich zu vorsichtig war und wann ich zu fest leckte oder saugte. Es war herrlich zu spüren, wie sie immer nasser wurde und heftiger atmete, wie sie dann mein Zungenspiel intensivierte, indem sie mit ihren Fingerspitzen selber genau den Punkt berührte, der sie auf den Gipfel ihrer Lust trieb.

Als sie sich lustvoll verkrampfte, presste sie meinen Kopf in ihren Schoß, fuhr mit ihren Händen durch meine Haare und zuckte und stöhnte hemmungslos. Wie wunderbar ist es doch, dachte ich, wenn auch eine Frau so genießen kann, sich so hingeben und im Orgasmus verlieren kann, ohne Scheu, ohne Scham. Ihr Griff in meine Haare lockerte sich und ich sah zu ihr auf. Ganz entspannt lag sie da und lächelte mir zu. Ich legte mich neben sie und eine Weile sagte keiner von uns etwas.

Eigentlich waren wir zufrieden so wie wir waren, alle beide, aber irgendwie spürten wir auch, dass heute, bei unserem ersten Treffen noch etwas fehlte. Pat sprach es dann aus: „Ich möchte Dich noch in mir spüren, bevor du gehst. “ Eine Weile intensiver Küsse und Pats Bemühungen mit Hand und Mund machten mich wieder so standfest, dass ich ein Kondom überziehen konnte. Als ich dann in sie eindrang, war das ein wunderbares Gefühl nach all dem Sex, den wir schon gehabt hatten.

Es war ohne jede Eile, ohne jede Gier, mehr das Bedürfnis sie tief zu berühren, langsam und gleichmäßig, immer wieder und immer tiefer. Ich küsste Ihre Brüste und sie reagierte heftig darauf, und keuchte bei jedem Stoß. Und wieder sahen wir uns die ganze Zeit in die Augen, während wir gemeinsam dem Höhepunkt entgegenwogten.

So hat es angefangen mit uns beiden. Vor gut einem Vierteljahr. Inzwischen haben wir uns schon ein paarmal getroffen in der kleinen Wohnung, Der Sex mit Pat ist schön und und vielfältig und auch ihr gefallen unsere Treffen, das kann ich deutlich spüren.

In einem sind wir scheinbar seelenverwandt, dass Sex für uns niemals einfach nur der körperliche Akt ist. Es geht immer darum, als ganzer Mensch gesehen und gespürt zu werden, sich ganz hinzugeben, aber auch von einem ganzen Menschen beschenkt zu werden mit Lust und Zärtlichkeit, mit Freude und Hingabe und nicht nur von einem Schwanz oder einer Möse gefickt oder einem Mund geleckt. Wären wir ein Paar, würde ich inzwischen von Liebe sprechen und vielleicht ist es das ja auch, aber nicht in diesem üblichen und besitzergreifenden Sinn: „Ich liebe Dich und deshalb gehörst du mir“, sondern eher: „Ich liebe Dich als einen schönen und begehrenswerten Menschen und das will ich Dich spüren und genießen lassen, immer wieder wenn wir uns treffen.

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