Rebi hat einen Tagtraum

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Rebecca lag in der Badewanne. Es war ein langer Tag gewesen im Büro und sie hatte sich dieses erholende Bad verdient. Der Duft von Lavendel und Rosen lag in der Luft. Es war ihr Lieblings Schaumbad, ihr Freund hatte es ihr vor Jahren zum Geburtstag geschenkt. Doch in Ihren Gedanken war ihr liebster in weiter Ferne. Sie ließ sich treiben und langsam trat die so sehnlichst erwünschte Entspannung ein.

Ja, es war ein langer Tag und doch mochte sie nicht eine Sekunde dieses beschwerlichen Tages missen.

Keine, seid ihr Blick den seinen erstmals kreuzte. Es war am Morgen im Büro gewesen. Ihre Welt in der sie sich so sicher fühlte, brach über Ihrem Kopf herein, als ob ein Wasserfall sich wild über die Klippen ihres Verstandes stürzte. Nur der Bruchteil einer Sekunde, ein kurzer Augenblick hatte gereicht, um sie aus Ihrer Bahn zu werfen, ihr behütender Kokon war gerissen. Diese Kastanienbraunen Augen waren das einzige was in Ihren Gedanken Patz fand an diesem verregneten Herbsttag in Ihrer Wanne.

Seinen Namen hatte sie schlicht überhört, als ein Kollege ihn als neuen Mitarbeiter vorstellte. Sie würde mit ihm im gleichen Großraumbüro arbeiten, mit dem Mann der ihr mit seinem warmen lächeln und der männliche Stimme mit der er sie begrüsst hatte, denn Boden unter den Füssen nahm.

Er war groß, passend zur starken Hand die er ihr gereicht hatte. Ihre Hand glitt durch das warme Wasser und sie berührte sanft ihre Brüste.

Diesen Mann hatte sie noch nie zuvor gesehen und doch hätte er alles von ihr haben können. Der Gedanke an ihre Hilflosigkeit ließ sie erschaudern und machte sie zugleich unendlich geil. Rebecca stellt sich vor wie seine starke raue Hand sie berührt. Er schaute ihr tief in die Augen küsste sie mit einer Leidenschaft die ihr seit Jahren fremd war. Fordern und wild und zugleich sanft und zärtlich. Sie wollte ihn und hätte keine Sekunde gezögert.

Nicht einmal ihre liebe zu ihrem Freund hätte sie gehindert, denn es war keine liebe die sie in ihrem Schoss verspürte, nein es war Begierde, Lust, Geilheit. Sie begann sich zu streicheln und vergas alles um sich. Rebecca konnte seine Hände an ihren Brüsten spüren. Sie umspielten sanft die lägst steifen Brustwarzen und ließen einen wohligen Schauder über den Rücken direkt in ihren Schoss wandern. Sie hielt ihm an den Oberarmen fest. Er war muskulös und als sie mit den Händen nach vorne an seine Brust glitt konnte sie jede Muskelfaser spüren.

Langsam ließ er seine Hände wandern. Die eine suchte seinen Weg über zu ihrem Rücken, um sie noch dichter an seinen Körper zu pressen. Die andere ließ er sanft nach unten wandern. Kürzt vor Ihrer Scham ließ er sie zur Seite über ihren Oberschenkel gleiten.

Er öffnete ihr sanft aber bestimmt die Schenkel, sein Blick drang dabei direkt in ihre Seele. Dann küsste er sie ein weiteres Mal sanft auf die Unterlippe.

Er ließ seine Lippen wandern. Über ihr Kinn erreichte er ihren Hals und Sie spürte einen Hauch als er langsam in Richtung Ohrläppchen strich, um es dann zärtlich mit der Zungenspitze zu berühren. Seine ging tiefer und sie konnte ihre Gefühle kaum beschreiben als sie seine Lippen an ihrer vollen Brust spürte. Ganz leicht knabberte er an ihrer steifen Warze und ließ sie abermals erschaudern. Seine Hand bewegte sich leicht zwischen ihren Schenkeln, jedoch gefühlte Meilen von ihrem Zentrum entfernt und doch begann sich Rebi bereits unter seinen Zärtlichkeiten zu winden.

Ihre Neugier wuchs und sie ließ ihre Hand tiefer gleiten, bis sie endlich das ersehnte in Händen hielt. Er war groß und ihre kleinen Hände vermochten ihn nur knapp zu umschließen.

Sie spürte ein Zucken in ihrer Spalte, es war ein Blitz, wie das kurze nur eine Millisekunde anhaltende Gefühl er stecke bereits in ihr. Seine Küsse gingen tiefer und verharrten kurz an ihrem Bauchnabel. Bald würde er am Ziel sei.

Sie wusste wie verboten Ihre Lust war und der Gedanke daran ließ sie kurz zweifeln, nur um sie kurz darauf noch erregter werden zu lassen. Sie konnte spüren, wie seine Zunge weiter in Richtung Zentrum glitt.

Doch kurz vor ihrem angeschwollenen rosa Kitzler machte sie einen fast unmerklichen Bogen und hauchte an ihr vorbei. Sie konnte seinen Atem an ihren Lippen spüren und Rebecca verkrampfte vor verlangen ein erstes Mal.

Seine Lippen erreichten die Innenseite Ihrer heißen Schenkel und verbündeten sich nun im Spiel mit seinen starken Händen. Langsam Millimeter für Millimeter tasteten seine Lippen in Richtung ihrer nassen Muschi. Und als sein Atem schon fast wieder den Weg hinfort nahm, ließ er seine Zunge ein erstes Mal durch Ihre Spalte gleiten. Sie war sein!.

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