Sandra und Sven Tag 04

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Als wir am nächsten Morgen aufwachten, lies die Sonne schon schnell die Lebensgeister in unseren nackten Leibern erwachen. Sandra hatte schon sofort eine supergeile Idee. Angeregt von den Erzählungen am Abend zuvor sagte sie: “ Du, Michelle, ich werde uns jetzt mal einen ganz besonderen Drink bereiten. Ich glaube, das wird auch dich begeistern.

Ich werde jetzt unserem Sven mal wieder so richtig einen blasen und ihm eine gehörige Portion Sperma entlocken aber ich werde es nicht schlucken sondern, damit wir beide etwas davon haben, aus meinem Mund in ein Glas tropfen lassen.

Dann gießen wir das ganze mit etwas Sekt auf und schlürfen den Cocktail mit dem Strohhalm wieder auf. Was hältst du davon?“

„Das ist eine großartige Idee. Ein Spermacocktail zum Frühstück – das habe ich noch nie erlebt. Natürlich habe ich schon öfter am frühen Morgen einen geblasen aber meistens hatten die Männer nach der Nacht davor nicht mehr als ein paar kleine Tropfen zu bieten das war kaum was für einen ‚hohlen Zahn‘.

Aber bei Sven, da bin ich mir sicher, wird die Portion schon für uns beide langen. Hoffentlich passt denn auch noch etwas Sekt in das Glas“, merkte sie verschmitzt an.

„Hol doch bitte schon mal ein Glas und die Strohhalme“, bat Sandra bevor die sich meinen inzwischen hartgewichsten Lümmel in den Mund schob und heftig zu lutschen und zu saugen begann.

Das blieb erwartungsgemäß nicht ohne Folgen, denn noch kaum war Michelle mit dem Glas und den Strohhalmen zurück jagte ich Sandra eine Ladung in den Mund die ihre Aufnahmefähigkeit überschritt.

Sie schnappte sich daher das Glas aus Michelles Hand und lies die letzten Schübe, die sie wichsend dem Schwanz entlockte unmittelbar in das Glas spritzen bevor sie die Ladung aus ihrem Mund ebenfalls hineintropfen lies.

„Puh, das war aber ein Ladung, mein lieber Mann, da hätte ich aber ganz schön dran zu schlucken gehabt“, stöhnte sie während sie sich den Mund sauber leckte.

„Magst du denn bitte schon mal den Sekt aufgießen und ein wenig umrühren“, bat Sandra Michelle, ich habe nämlich noch eine Überraschung für dich und mich.

Und Sven wird sie wohl auch antörnen. “ Sprach's und entschwand ins Zimmer.

Schon bald kehrte sie mit einem Doppeldildo „bewaffnet“ zurück. „Den hatte ich für ‚alle Fälle‘ mitgebracht, denn ich wusste ja nicht, welche Urlaubsbekanntschaften ich machen würde und da sollte man ja vorgesorgt haben“, grinste sie. “ Den sollten wir uns in unsere Fotzen stecken, damit der Cocktail auch dort besser wirkt. „

„Sandra, du hast einfach super-toll-geile Ideen.

Sven wird sicher begeistert sein wenn er uns mit dem Dildo ficken sieht, nicht wahr, Sven? Und wenn er uns dann noch den Cocktail mit seinem Sperma schlürfen sieht dann wird sein Schwanz wohl wieder knüppelhart“, freute sich Michelle.

„Davon ist definitiv auszugehen“, versprach ich, während Sandra begann, den von ihr zuvor feuchtgeleckten Dildo zunächst in Michelles, dann in ihre eigene Muschi einzuführen.

Mit rhythmischen Bewegungen brachten sich die Mädels anschließend in Stimmung bis sie zum Glas griffen und gemeinsam lüstern den Spermacocktail schlürften.

„Mmhh, köstlich, geil, suuuper“, jubilierten die Mädchen nachdem sie auch den letzten Tropfen aus dem Glas geleckt hatten.

„Jetzt würde ich aber auch mal wieder gerne einen Schwanz schmecken“, forderte Michelle lachend und blickte auf meinen steil und hart stehenden Lümmel.

„Das kann ich gut verstehen“, pflichtete Sandra bei. “ Mir geht es genauso. Komm lass uns gemeinsam Sven die Latte lutschen.

„Das ist schon toll, wie potent dein Sven ist, „ sinnierte Michelle zu Sandra,“ aber…“

„…noch ein Pimmel mehr würde auch nichts schaden, nicht wahr?“ ergänzte Sandra lächelnd.

„Du hast ja soo Recht. Vielleicht finden wir heute am Strand die passende Ergänzung. Wir fahren doch wieder zum Strand, oder?“ fragte Michelle.

„Ja natürlich, wir wollen ja sehen und gesehen werden, nicht wahr, Sandra?“ fragte ich.

„Selbstverständlich“, gab Sandra zurück. „Und ich will hoffen, dass es noch ein paar Leutchen mehr gibt, die so exhibitionistisch sind wie wir damit wir nicht die Alleinunterhalter spielen. Das ist mir zwar einerseits recht aber ein wenig zusehen möchte ich wohl auch mal. „

„Oh, da bin ich schon fest überzeugt, dass sich da was findet. Man sieht schon mal öfter Leute, die sich ziemlich ungezwungen und geil am Strand geben.

Zwar sind die meisten nicht so von der ganz harten Truppe wie ihr aber bei manchen kann man sich schon vorstellen, dass, wenn nicht gerade am öffentlichen Strand doch schon ganz schön die Post abgeht, „ erklärte uns Michelle

„Na, dann wollen wir doch nicht weiter Zeit verlieren oder habt ihr hier noch etwas vor?“ fragte ich.

„Nein, soweit nicht“, antwortete Sandra und zog den Dildo aus ihrer und Michelles Fotze, leckte beide Enden sauber und brachte das Teil zurück ins Zimmer.

„Einzupacken brauchen wir ja nichts außer Geld und Autoschlüssel“, feixte Michelle.

„Nur den Hausschlüssel sollten wir auch nicht vergessen, sonst stehen wir am Abend nackig vor der verschlossenen Haustür und das wäre vielleicht nicht ganz so toll“, belehrte ich lächelnd.

Gutgelaunt verließen wir das Haus und fuhren wieder zum FKK Strand und begaben uns sofort in die Strandbude in der Michelle aushalf.

Wir nahmen Platz und bestellten uns zunächst 3 Gläschen Sekt, denn es war schon Mittag und somit doch zu heiß um sich in die Sonne zu legen.

Also beschlossen wir doch besser im Schatten zu bleiben und immer noch einen zu trinken. Wir waren bester Laune und erzählten ohne Unterbrechung geile Dinge, so dass mein kleiner Freund fast den Tisch umgeworfen hätte.

Am späteren Nachmittag machten wir dann eine Strandwanderung.

Als wir an einem etwas abseits vom viel besuchten Strand angelangt waren, sahen wir ein Girl, welches es direkt mit drei Kerlen gleichzeitig trieb.

Während einer sie gerade von hinten fickte hatte sie ein anderes Rohr unmittelbar vor dem Mund und der Dritte massierte ihr die Titten.

„Das ist ja eine Unverschämtheit“, empörte sich Sandra lauthals und als sich die Verwöhnte uns leicht irritiert zuwandte fügte sie lächelnd hinzu: „Du wirst hier gerade von drei Kerlen gleichzeitig durchgenommen und wir zwei müssen uns einen teilen.

Findest du das gerecht?“

„Nun, gerecht vielleicht nicht aber auf jeden Fall für mich super, „lächelte die verwöhnte Schöne zu uns rüber. „Aber das ist ja nun auch nicht schlecht was euer Freund da zu bieten hat“, ergänzte sie während ihr Blick auf meinem Schwanz, der angesichts der Szene unhaltbar zu einem harten Knüppel herangewachsen war, ruhte. „Ihr könnt euch gerne einmischen, wenn ich dafür auch mal euren Freund vernaschen darf, ich bin übrigens Sabine, mein Mann Marc,“ deutete sie nach hinten zu dem Mann, der sie gerade von hinten fickte,“ und das sind Werner und Ralph, die wir heute hier kennengelernt haben.

„Und wir sind Sandra, Michelle und Sven. Michelle haben wir gestern hier an der Strandbude kennengelernt und wir drei verstehen uns ganz prima, „stellte Sandra uns vor.

„Na, dann kommt doch zu uns, ich denke, meine Jungs hier werden nichts dagegen haben, „ermunterte uns Sabine. „

Das ließen sich meine zwei Grazien natürlich nicht zwei Mal sagen. Sofort eilten sie zu der Gruppe um Sabine und null-komma-nix hatte sich jede von ihnen einen Lümmel geschnappt.

Die eine ritt einen ab, die andere wurde von hinten genommen während die dritte genüsslich einen der Schwänze lutschte.

Für einige Augenblicke war ich ein wenig unglücklich dran und stand mit meinem wippenden Rohr etwas verloren in der Gegend herum. Jedoch nicht lange, da forderte Sabine mich auf zu ihr zu kommen:

„Schließlich habe ich dem Treiben ja nur zugestimmt, wenn ich auch dich vernaschen darf. Also komm und lass mich deinen Schwengel schmecken!“

Dieser Aufforderung folgte ich nur zu gerne und Sabine blies mich ab, dass mir Hören und Sehen verging.

Ich spritze ihr den Rachen voll, was sie sichtlich genoss. Wir tauschten mehrfach die Partner bzw. Partnerinnen und es war nach einiger Zeit nicht mehr klar auszumachen, wer mit wem vielleicht noch nicht gebumst hatte. Die Mädels waren überglücklich, hatten sie doch zu dritt vier stramme Lümmel zur Verfügung was sie auch weidlich ausnutzten.

Sicherlich haben wir es so fast eine Stunde lang getrieben, da die Damen einfach unersättlich waren.

Jedoch machte sich irgendwann bei den Männern die Natur bemerkbar und wir waren uns einig, eine Pause machen zu müssen.

So setzten wir uns in einer Runde auf den Boden. Michelle lief noch schnell zur Strandbude und holte zwei Flaschen Sekt und Gläser. Wir plauderten vergnügt und Sabine erzählte, dass sie schon am Vormittag mit Ralph, Werner und Marc in den Dünen war.

„Das war einfach traumhaft, in freier Natur von drei Schwänzen durchgenommen zu werden.

Ich habe die Jungs abwechselnd gelutscht und manchmal haben mich sogar zwei gleichzeitig in Arsch und Möse gefickt. Ich denke, dass jeder zwei Mal abgespritzt hat aber auch ich bin mehrfach heftig gekommen. Stellt euch vor, dauernd einen Schwanz in der Möse, meist noch einen im Mund und gelegentlich auch noch einen im Po und das bestimmt ne Stunde lang, oder?“ fragte sie ihre Stecher.

„Ja, doch, ganz bestimmt ne Stunde lang“, bestätigte Marc.

„Wisst ihr“, fuhr er fort, „ich glaube, Sabine ist ein Wenig nyphoman, wenn sie einen strammen Kerl mit einem entsprechenden Rohr sieht, ist sie nicht zu halten. Ich finde das ok zumal sie mich ja auch nicht vernachlässigt. Aber sie ist so wunderbar geil, dass ich nicht selten Unterstützung brauche:“

Als Marc dann die zweite Flasche öffnete, spritzte etwas von dem Sekt über seinen Schwanz. Das nahm Sabine sofort zum Anlass seinen Lümmel wieder in den Mund zu nehmen und sauber zu lutschen.

„Seht ihr, das ist das was ich meine. Und leider müssen Ralph und Werner morgen schon wieder nach Hause, und dann?“ fragte er.

„Und dann kommt ihr mit zu uns“, antworteten Sandra und ich wie aus einem Munde. Sandra hatte nämlich während der vorangegangenen Orgie mit Freude festgestellt, dass Sabine auch gleichgeschlechtlichen Kontakten nicht abgeneigt gegenüber stand.

„Da werdet ihr sicher eine Menge Spaß haben.

Wir haben uns ja auch erst gestern hier kennengelernt, „klärte Michelle auf. „Die beiden haben erst eine Schaunummer vor etlichen Kerls in den Dünen geschoben und anschließend haben wir noch einen Dreier hier am Strand gemacht. Aber da war es schon recht still. Wir sind dann einfach splitternackt zu denen nach Hause gefahren, ging auch nicht anders, denn sie hatten gar nichts mit zum Anziehen, sie haben sich nämlich vorgenommen, über den gesamten Urlaub weg nichts anzuziehen.

Ist das nicht geil?“

„Na, das ist ja super denn genau das haben Marc und ich uns auch vorgenommen. “ freute sich Sabine. „Nun ist das ja bei uns etwas einfacher, wo wir ein Bungalow hier direkt hinter den Dünen bewohnen. Wir kommen schon seit vielen Jahren hierher und sofort nach der Ankunft ziehen wir uns aus und das bleibt so bis zur Abreise. Einfach herrlich. „

„Ihr zieht die ganze Zeit überhaupt nichts an? Und wie steht es mit dem Einkaufen?“ fragte Sandra ungläubig.

„Das ist gar kein Problem. Gleich hier hinter den Dünen ist ein kleiner Supermarkt und die sind daran gewöhnt, dass Kunden auch splitternackt einkaufen kommen. Sie haben kein Problem damit, denn die Inhaber sind auch in ihrer Freizeit meist hier am Nacktbadestrand zu finden. Ich bin gut befreundet mit ihnen“, erzählte Michelle.

„Dann wird es doch wohl einfacher sein, wenn ihr mit zu uns kommt. Ralph und Werner können ja auch noch mitkommen und Michelle selbstverständlich auch.

Wir können ja zu Fuß gehen und sind in ein paar Minuten im Haus. Also dann: auf gehts!“ lud Marc ein.

So marschierten wir denn zu siebt los. Ralf und Werner nahmen mit einem Achselzucken ihre Klamotten als wollten sie sich dafür entschuldigen, dass sie Anziehsachen dabei hatten.

„Also ich für meinen Teil – und das gilt für meinen Marc fast genauso gut – bin schon ewig Nudistin.

Meine Eltern waren schon Nudisten und wir haben immer nur FKK-Urlaub gemacht. Auch zuhause kenne ich meine Eltern und Geschwister immer nur nackt. Lediglich, wenn wir außer Haus mussten haben wir das Nötigste übergezogen. Ich glaube, schon meine Eltern waren naturgeil und das hat sich mit den Genen übertragen. Ja, bestimmt“, sinnierte sie.

Inzwischen waren wir bereits an dem Haus angekommen, welches von Marc und Sabine bewohnt wurde. Ein herrliches Anwesen.

Ein großer Garten mit schönen Pflanzen und Bäumen. Ein Brunnen und ein großer Swimming-pool rundeten das Bild ab. Das ganze Anwesen war von außen nicht einsehbar.

Werner und Ralph setzten sich auf eine Bank auf dem Rasen und Sandra begann sofort inbrünstig ihre Schwänze zu lutschen. Ein geiler Anblick. Zumal ich Sandras Blaskünste schon sehr zu schätzen wusste ich, wie wohl den beiden sein musste.

Sabine erzählte dann weiter aus ihrer Jugend.

Wie schon erzählt, waren bei ihr zuhause auch immer alle nackt, die Eltern, sie und ihre Brüder,- die eigentlich Halbbrüder waren, da sie von Sabines Stiefvater mit in die Ehe eingebracht worden waren – der eine ein Jahr älter, der andere ein Jahr jünger als Sabine.

Als sie etwa gerade 18 Jahre alt geworden war, hatte sie zufällig mit ihren Brüdern zusammen beobachtet, wie ihre Mutter dem Vater die Lanze lutschte.

„Ich kann euch sagen, meine Mutter konnte blasen, dass den Männern Hören und Sehen verging. Erst später erfuhren wir, dass unsere Eltern wahre Gruppensexfans waren. Aber als wir zusahen, wie Mutter Vater einen blies merkte ich bei meinem älteren Bruder sofort eine deutliche Reaktion. Und ohne mir etwas Böses dabei zu denken, ergriff ich seine Latte und begann sie zu lutschen, wie ich es von Mutter gesehen hatte. Was Mutter mit Vater machte konnte ja nicht verkehrt sein.

Mein Bruder hatte großen Spaß an dem, was ich mit ihm veranstaltete und ich hatte zum ersten Mal einen richtigen Schwanz im Mund.

Ich merkte, wie der Lümmel durch meine saugende und leckende Bearbeitung immer größer und härter wurde. Er sonderte auch ein paar Tropfen einer Flüssigkeit ab, die ich genüsslich abschleckte. Der Geschmack und der Geruch des jugendlichen Dödels war einfach überwältigend für mich und ich konnte nicht genug bekommen, dieses köstliche Rohr zu kauen und zu lutschen.

Irgendwann bäumte sich mein Bruder auf und jagte mir unter heftigem Stöhnen und Zucken eine Ladung Sperma in den Mund, die ich kaum geschluckt bekam.

Unser Treiben hatte auch bei meinem jüngeren Bruder nicht unerhebliche Reaktionen ausgelöst. Ich stellte fest, dass er einen noch größeren Penis als der ältere besaß obwohl er doch zwei Jahre jünger war. Auch dieser Pimmel stand jetzt wie eine eins und ich konnte nicht anders als auch diesem die köstliche Sahne zu entlocken.

Das ging auch recht schnell und ich bekam meine zweite Ladung Sperma. Anschließend leckte ich beide Schwänze abwechselnd sauber.

Derlei bedient wollten meine Brüder sich bei mir bedanken. Sie legten mich auf einen Tisch in der Seitenlage und hoben eines meiner Beine an. So präsentierte ich ihnen sowohl meine jungfräuliche Fotze als auch mein Arschloch. Und dann begannen die beiden mich zu lecken, der eine die Fotze, der andere das Arschloch.

Meine Güte, ich kann euch sagen, das ging ab wie die Feuerwehr. Nach kurzer Zeit schüttelte mich der erste Orgasmus meines Lebens. Ein Abgang, den ich nie vergessen werde.

So bedienten wir uns in der Folgezeit häufiger. Unsere Eltern ließen uns am Wochenende nicht selten alleine oder kamen erst spät nach Hause zurück. Erst Jahre später erfuhren wir, was dann abgegangen war. Wir drei Jugendlichen machten uns derweil ebenfalls eine schöne Zeit.

Denn schon wenige Wochen nach unserem ersten oralen sexuellen Highlight, begannen wir auch schon zu ficken.

Meine Brüder vernaschten mich nach allen Regeln der Kunst. Mal einzeln und mal beide zusammen. Ich glaube, ich habe von meinem vierzehnten Lebensjahr an jeden Tag mindestens ein Mal gefickt. Auch nicht schlecht.

Die Zeit verging und ich hatte mich, wie man sagte, zu einer attraktiven jungen Frau entwickelt. Eines Tages meinten meine Brüder, dass ich inzwischen so gut eingeritten sei, dass ich auch mal den einen oder anderen ihrer Freunde ficken lassen könne.

Ein Vorschlag, der meine Zustimmung fand. Von da an war fast jeden Tag mindestens einer unserer Freunde zu Besuch und es wurde gefickt, dass sich die Balken bogen. Selbstverständlich waren auch diese Knaben immer pudelnackt wenn sie sich bei uns aufhielten. Da es immer so war, war es auch ganz natürlich und ungezwungen. Meine Eltern fanden auch nichts dabei obwohl sie doch vielleicht damals schon ahnten, was angesagt sei.

Mir wurde erst später klar, wie gern das Ganze von meinen Eltern toleriert wurde.

Und so wurde ich denn an den Wochenenden regelmäßig von mindestens zwei Knaben neben meinen Brüdern durchgenommen. Wenn uns die Jungs besuchen kamen und sich ausgezogen hatten erwischte ich nicht selten meine Mutter, wie sie lüsterne Blicke auf die knackigen Körper und insbesondere die Lümmel der Jungs warf, denn einige waren doch recht beachtlich bestückt.

Andererseits konnte man auch feststellen, dass auch die Jungs vielfach unverholen bewundernde Blicke auf meine sehr attraktive Mutter warfen.

Da meine Brüder sehr sportlich und in verschiedenen Sportvereinen waren, hatten sie jede Menge Freunde und Bekannte, die ebenfalls gut durchtrainierte Körper hatten. Ich habe mit wenigstens 50 von ihnen mehr oder weniger regelmäßig gebumst. Viele wollten auch „Erinnerungsfotos“ und so machten wir Pornobilder wie die Wilden. Ich glaube mit 19 habe ich dann den ersten Pornofilm gedreht und ich war direkt mit drei Burschen zugange. Ich hatte schon damals einen besonderen Hang zum Blasen und fand es immer besonders toll, wenn mir die warme Soße in den Mund gespritzt wurde.

An manchen Wochenenden habe ich mich wohl scheinbar fast ausschließlich von Sperma ernährt. Geil!

Man soll es wohl nicht für möglich halten aber ich wurde immer noch geiler und ich liebte es, wenn mich eine ganze Gruppe nacheinander durchnahm.

Ich fand und finde es immer noch aufgeilend wenn viele mir beim Ficken und Blasen zusehen. Das macht mich immer nur noch geiler.

Ich kenne nichts Tolleres als Männer, Schwänze und Sperma dafür hasse ich Klamotten und bin am liebsten immer splitternackt und habe in irgendeinem Loch einen harten Schwanz.

Aber ich wollte euch ja eigentlich noch erzählen, wieso ich annehme, die Geilheit genetisch übertragen bekommen zu haben.

Denn eines Tages, unsere Eltern waren mal wieder nicht zuhause, beschlossen meine Brüder, ich, Peter und Fred, zwei unserer Freunde, mal in einen Swingerclub zu fahren. Nicht allzu weit, nahe bei einer großen Stadt befand sich ein FKK – Swingerclub und wir wussten, dass dort auch alle immer in unserer Lieblingskleidung, also nackig, sein mussten.

Das kam uns natürlich klar gelegen, denn warum sollte man angezogen sein, wenn man sowieso ficken wollte. Also, gesagt, getan – wir fuhren los. Ich warf ein kurzes Kleidchen über, natürlich nichts drunter und die Jungs zogen auch nur das Notwendigste an.

Im Club angekommen empfing man uns sehr freundlich. Die Jungs entrichteten ihren Obolus, denn für mich war der Eintritt natürlich frei. Unsere Klamotten waren schnell in einem Spind verschwunden und so brauchte nur mein älterer Bruder den Schlüssel wieder an die Rezeption zur Aufbewahrung zu bringen.

Wir gingen zunächst an die Bar und tranken Wodka Lemon aber es dauerte nicht lange, da wollten die Jungs auch die anderen Räumlichkeiten sehen und natürlich mal wieder ficken.

Und so zogen wir von einem Raum zum anderen und plötzlich, als ob ich es geahnt hätte, entdeckten wir unsere Mutter, wie sie gerade von Vater gefickt wurde und gleichzeitig einem anderen Mann die Latte lutschte.

Gebannt und mit großem Interesse schauten wir fünf uns die geile Szene an.

Es dauerte allerdings nicht lange, bis unsere Eltern uns entdeckten. Was würde geschehen? Zu unser aller Erstaunen hatte Mutter die Situation zuerst im Griff. Sie machte in aller Ruhe die beiden Männer fertig und lies sich von beiden das Sperma in den weit geöffneten Mund spritzen. Dann leckte sie sowohl Vater denn auch dem anderen Mann nach dem Abspritzen die Schwänze genüsslich sauber. Ehe sie uns aufforderte, ihr an eine Bar zu folgen, schob sie sich noch die letzten Reste Sperma die ihr noch im Gesicht hingen in den Mund und leckte sich die Finger sauber.

An der Bar erklärte sie uns, dass sie lange versucht hätten uns zu verheimlichen, was Vater und sie so trieben aber nun wüssten wir ja eh alles. Sie sei eine Frau im besten Alter und stehe voll zu ihrer Sexualität und Geilheit. Sie brauche eben Sperma wie das tägliche Brot. Vater und sie hätten sich vor vielen Jahren auch im Swingerclub kennengelernt und von daher sei ihnen die Promiskuität des anderen von Anfang an bekannt gewesen und sie hätten auch nie etwas Schlimmes dabei gefunden.

Letztlich sei dies auch nicht der letzte Grund gewesen, warum sie geheiratet hätten.

Es sein zwar ungewöhnlich aber man könne gut damit umgehen. Sie wisse auch, dass wir Jugendlichen miteinander rummachen und, dass insbesondere ich ein besonders geiler Vogel sei, der ihr wohl in nichts nachstehe, eher vielleicht im Gegenteil. Schließlich sei ich ja auch ihre Tochter. Sie glaube auch sicher zu sein, dass meine Brüder und ich schon lange miteinander vögeln würden aber das toleriere sie ebenso wie sie von uns erwarte, dass auch wir ihr und Vaters Sexualleben tolerierten.

Letztlich sei ich ja wohl auch absolut in der Lage für Verhütung zu sorgen, denn gerade bei den jungen Männern könne man sich ja auf nichts verlassen außer darauf, dass sie rumknallen wollten wie die Verrückten. Damit war eigentlich alles gesagt.

Wir Jugendlichen schauten uns zunächst verdutzt an aber als wir begriffen, was Mutter gesagt hatte, nahmen wir sie alle der Reihe nach in den Arm und drückten und küssten sie herzlich und wir alle lachten herzhaft.

Artig hat sich meine Mutter dann bedankt für soviel Verständnis welches wir ihr entgegen gebracht hatten. Nun aber wüssten wir ja sowieso alles und daher forderte sie lächelnd, dass sie jetzt nun auch mal die jungen Schwänze unserer Freunde Fred und Peter ausprobieren wollte. Die Knaben ließen sich nicht lange bitten und zogen mit Mutter los.

Es dauerte nicht lange und Fred hämmerte seinen jungen, prallen Lümmel gnadenlos in Mutters wartende Fotze.

Peter bekam das Rohr geblasen, was Mutter tatsächlich meisterhaft beherrschte. Immer wieder glitt ihre Zunge über Schwanz und Sack des Knaben, bevor sie wieder begann, Frenulum und Eichel mit Ihrer Zunge zu reizen um dann den ganzen Nüllenkopf genüsslich-saugend zu vereinnahmen. Die Jungens waren wirklich weg und alle von Mutters Fick- und Blaskünsten. Und es dauerte naturgemäß nicht allzu lange bis Peter eine volle jugendliche Ladung in Mutters Mund jagte. Ich wusste ja aus Erfahrung, dass Peter eine gehörige Ladung absetzte und so wunderte ich mich nicht, dass Mutter leichte Schwierigkeiten hatte alles herunterzubringen.

Das war aber wohl eher wegen der für sie überraschend großen Ladung. Als geübte Bläserin war es jedoch für Mutter kein nennenswertes Problem, die Sache in den Griff zu bekommen.

Nun stand der Rest der Familie allerdings ein wenig tatenlos herum. Meine Brüder und auch Papa bekamen jedoch angesichts der Szene stramme Latten und wollten schon beginnen, sich zu wichsen. Das konnte ich nicht mit ansehen. Ich forderte meinen jüngeren Bruder und Papa auf, mir ihre Pimmel in den Mund zu schieben, mein älterer Bruder sollte mich ficken.

Anfangs war Papa etwas zögerlich, doch als er sah, wie mein Bruder mich in den Hintern bumste, war der Bann gebrochen. Ich wichste und lutschte wie verrückt und lies mir anschließend von allen dreien das Sperma in den weit geöffneten Mund spritzen.

So verbrachten wir eine herrliche Nacht im FKK – Swingerclub und Mutter und ich wurden noch häufig von zahlreichen anderen Männern gefickt während sich unsere Jungs mit anderen Mädchen und Frauen beschäftigten.

Mutter war ja nicht unbekannt im Club und die Männer freuten sich, nun auch mal die Tochter durchficken zu können. Mutter und ich genossen jeden Fick und schauten uns gegenseitig zu. Manchmal nahmen wir uns auch einen Schwanz gemeinsam vor. Ein Hochgenuss.

Von diesem Tage an wurde Mutter denn auch häufig von unseren jugendlichen Besuchern zuhause gefickt. Es begann eine tolle Zeit in der es nur wenige Tabus gab.

So fickte ich nie mit meinem Vater und meine Brüder fickten auch nie mit Mutter obwohl es ja jeweils nur unsere Stiefmutter beziehungsweise Stiefvater waren.

Nun ja, von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen. So zu seinem Geburtstag oder zu Weihnachten habe ich denn Vater doch schon mal einen geblasen, vielleicht auch, damit er bestätigen konnte, dass ich das genau so gut beherrschte wie Mutter. Aber das war es denn auch.

Sabine lief bei ihrer Erzählung förmlich ab wie ein Wecker. Ich jedoch war dabei wieder so geil geworden, dass mein kleiner Freund stand wie eine eins, was sowohl Sabine als auch Michelle nicht entgangen war.

„Komm, Michelle, wir sollten dem guten Sven doch jetzt mal einen blasen wo sich seine Freundin gerade mit zwei anderen vergnügt“, forderte Sabine auf. Und schon schien Michelle wieder nur auf diese Aufforderung gewartet zu haben als sich die Beiden daran machten, meinen Pimmel nach allen Regeln der Kunst zu lecken und zu lutschen. Marc seinerseits wollte nicht untätig sein und begann die ganze Orgie zu filmen.

„Ich gehe doch wohl zu Recht davon aus, dass ihr alle damit einverstanden seid, wenn ich die Sache mal im Film festhalte, dann haben wir später immer noch mal was davon?“, fragte er eher rethorisch in die Runde.

Begeisterte Zustimmung allerseits signalisierte ihm, weiterzumachen.

So wurde ich denn herrlich von zwei supergeilen Mäusen verwöhnt. Es dauerte eine Weile bis ich abspritzte und den ganzen Segen über die Gesichter meiner Gespielinnen verteilte.

Es war nun die Zeit gekommen, dass sich auch Fred und Peter verabschieden mussten, da sie noch ihre Koffer aus dem Hotel holen und zum Flughafen fahren mussten. Dieser Umstand wurde von der Damenwelt allgemein sehr bedauert, lies sich aber nicht ändern.

Auch Michelle und Sabine lutschten noch mal kurz die Schwänze der beiden, bevor sich die Männer anziehen und gehen mussten. Leider musste sich auch Michelle verabschieden. Sie küsste noch mal Marcs und meinen Schwanz bevor sie sich mit Zungenküssen von Sabine und Sandra verabschiedete.

„Wir sehen uns ja bestimmt in den kommenden Tagen noch wieder“, rief sie uns zu, während sie splitternackt durch den Garten zum Strand zurückging.

„Das hoffen wir alle“, antworteten wir alle wie aus einem Mund

Es war inzwischen Abend geworden und nun waren wir vier alleine und saßen im Schein einiger Kerzen auf der Terrasse.

Marc schlug vor, bei einer Flasche Sekt den Film von der nachmittäglichen Orgie zu betrachten. Ein Vorschlag, der allseits gerne angenommen wurde.

So konnten wir uns herrlich daran aufgeilen, wie Sandra mit Marc und Werner gleichzeitig zugange war und heftig vom Marc durchgefickt wurde während sie Werner die Latte bis zum abspritzen blies.

Zwar waren wir alle wieder mächtig geil geworden aber die Müdigkeit schaffte uns doch mehr und so schliefen wir nach und nach auf der Terrasse liegend ein.

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