Schwaeche 01-03

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Die nachfolgende erotische Geschichte ist für Personen, welche die Volljährigkeit noch nicht erreicht haben, NICHT geeignet! Der Text ist meine erste Story und pure Phantasie. Aus diesem Grund erlaube ich mir, Nicht-Saferen-Sex zu beschreiben. Außerdem: Rauchen gefährdet die Gesundheit 🙂

1.

Da stand ich nun mit hämmerndem Herzen gegen zwei Uhr nachts am Rande der anonymen Hochhaussiedlung im Norden der Stadt. Von der nahen Autobahn drang vereinzelt an- und absteigendes Rauschen an mein Ohr, Soundschnipsel eines Schlagers und gedämpftes Hundegebell.

Ich blickte mich um und begab mich dann zu den beschmierten Papiercontainern.

Dort wartete ich – so wie mir geheißen worden war.

Fahrig zündete ich mir eine Zigarette an – die Dritte innerhalb der letzten 15 Minuten – und inhalierte Zug um Zug das Nervengift, das meine Unruhe jedoch kaum mehr zu betäuben vermochte.

Ob ich nicht lieber wieder gehen sollte…?! Was tat ich hier nur…?!

Begonnen hatte alles etwa eine Woche zuvor, als ich in einer Bierlaune auf einer Gay-Site im Internet eine Kontaktanzeige in der Rubrik „Grey Gays“ schaltete.

Der Inhalt lautete ungefähr so:

„Unerfahrener, neugieriger Bi-Boy (23/160/55) mit einem ziemlich kleinen Schwanz (ca. 9 cm) sucht dominanten, älteren Kerl mit großem Schwanz. Mail‘ mir Deine Vorstellungen. Treffen ist nur bei Dir im Raum XY möglich, da ich gebunden bin. KfI. “

Zunächst erhielt ich drei Antworten (sowie eine „Enlarge your Penis“ – Spam-Email), die mich aber nicht so recht ansprachen. Schließlich aber meldete sich ein vierter Mann bei mir…

… und mit diesem mir unbekannten Vierten habe ich mich nach einigen Emails, in denen wir uns

über unsere Vorlieben und Tabus verständigt hatten, verabredet.

Von ihm wußte ich nur, daß er 54 Jahre alt war, und mit „Lehrherr“ angesprochen werden wollte.

Ich schnippte meine Kippe zu Boden und trat sie aus. Hustete trocken.

In einiger Entfernung lärmten einige Jugendliche. Glas klirrte; Gelächter.

Ich sah auf meine Armbanduhr. 01:58 Uhr. Es wurde Zeit.

Meine Hand fuhr in meine Manteltasche und zog eine alte Sonnenbrille hervor, deren Gläser ich mit einem Edding geschwärzt hatte.

So wie ER es verlangt hatte. Nach kurzem Zögern setzte ich mir die Brille auf, wobei ich mir einerseits unendlich albern vorkam, während andererseits meine Beklemmung weiter wuchs, da ich nun nichts mehr sehen konnte.

Dann, ich tastete gerade erneut nach meiner Zigarettenschachtel, hörte ich dicht hinter mir die leise gepfiffene Melodie von „Que Sera Sera“.

Daran sollte ich meinen „Lehrherr“ erkennen. Es ging also los.

Stumm streckte ich meinen linken Arm nach vorne, worauf sich umgehend eine behandschuhte Hand fest um mein Handgelenk schloss und mich mit sich zerrte. Stolpernd folgte ich ihm.

In der Wohnung, die – der Dauer der Liftfahrt nach – in einem der oberen Stockwerke liegen mußte, roch es ausgeprägt nach Tapetenkleister, Wandfarbe und Lack.

Er verriegelte die Wohnungstür. „Zu Boden mit Dir und mach die Augen zu!“ Zum ersten Mal hörte ich seine Stimme.

Streng. Tief. Markant. Ich bekam eine Gänsehaut. Mein Schwanz begann sich zu regen.

„Ja, mein Lehrherr“, brachte ich mit zitternder Stimme hervor und kniete mich eilig auf den Plastikboden.

Das bislang schummerige Licht im Wohnungsflur wurde ausgeschaltet. Dann nahm er meine Sonnenbrille ab und entfernte sich. Nach einigen Minuten kam er wieder, stellte sich unmittelbar vor mich hin und leuchtete mich plötzlich mit einer grellen Taschenlampe an.

„Augen auf! Kopf hoch!“ Ich gehorchte. Blinzelnd betrachtete ich ihn. Er war annähernd 1,80 m groß, trug eine enge, schwarze Jeans und ein schwarzes T-Shirt, das über seine breite Brust und den leichten Bauchansatz spannte. Sein Kopf war gänzlich durch eine Ledermaske verhüllt, wie es sie in manchen SM-Pornos gibt. Nur mit Sehschlitzen sowie knappe Öffnungen für Mund und Nase.

„Willst Du gehen?“ Mechanisch schüttelte ich den Kopf.

„Gut. Weißt Du das Kennwort noch, falls Du unsere ‚Session‘ abbrechen willst? „Ja, Lehrherr“, antwortete ich mit noch immer brüchiger Stimme, „Weakness. “

„Hast Du Dich an alle meine Anweisungen gehalten?“ „Ja, Lehrherr. “

Den ganzen Tag über hatte ich mich auf dieses Treffen vorbereitet. Weisungsgemäß rote, halterlose Strümpfe gekauft, mir Achseln, Brust, Bauch und sogar Beine rasiert; natürlich waren auch die Scham- und Arschhaare von mir gründlich entfernt worden.

Nach einem heißen Bad und der Gesichtsrasur war ich endlich bereit.

„Sehr schön. Ich hab Dich beobachtet, bevor ich an Dich herangetreten bin… eine Zigarette darfst Du noch Rauchen, bevor wir anfangen. Dann ziehst Du Dich bis auf die Halterlosen aus und kommst durch die Tür vorne rechts zu mir gerutscht. Ach ja, vergess‘ das mit dem ‚Lehrherr‘. Antworte einfach nur mit ‚ja‘ und siezte mich!“

Mit diesen Worten entfernte er sich für einen Moment, um mir einen Aschenbecher zu holen.

Danach verschwand er in jenem Zimmer, in welches ich ihm eine Zigarettenlänge später zu folgen hatte. Die Taschenlampe hatte er mir dagelassen. Ihr Lichtkegel fiel auf eine schmucklose, weißgestrichene Rauhfasertapete in einer unmöblierten Diele.

Von den roten Nylons abgesehen vollkommen nackt krabbelte ich mit gesenktem Kopf – vorbei an seinen Schuhen – durch die halb geöffnete Tür. Mein kleiner, beschnittener Schwanz stand schon steif unterhalb meines Nabels und wippte leicht bei jeder Bewegung.

Ich rutschte weiter in den Raum, der in kaltes Neonlicht getaucht war.

„Komm‘ her, Schwänzlein! Tempo“, herrschte er mich an. Zögernd blickte ich auf. Er saß mit gespreizten Beinen auf einem ultramarin bezogenen Futon-Bett, dem einzigen Einrichtungsgegenstand in dem Zimmer, dessen einziges Fenster provisorisch verhängt worden war. Ich beeilte mich ihn zu erreichen und kauerte bebend zwischen seinen Beinen. Mein Schwanz war wieder eingeschrumpft.

„Ich sehe, Du hast nicht untertrieben, was Dein Schwänzchen angeht.

Das Ding ist ja wirklich winzig. “

Mit diesem Worten packte er mich fest an den Armen und stellte mich auf. „Umdrehen! Beine auseinander

und bücken!“ Schnell tat ich, was er verlangte. Roh fasste er mir mit beiden Händen an den Po und drückte prüfend die Backen. Plötzlich schlug er mir mit der hohlen Hand auf den Arsch, daß es hallte und mir die Tränen in die Augen trieb; doch mein Schwanz versteifte sich wieder und aus der Eichel quollen sogar erste schleimige Tröpfchen.

„Runter mit Dir… oh, Du wirst ja schon nass … wehe, Du spritzt!!“ Sein Tonfall verriet, daß er es ernst meinte. Rasch kniete ich mich wieder hin und versicherte ihm, daß ich nicht ‚kommen‘ werde.

„Das will ich Dir auch geraten haben, Schwänzlein!“ Mit diesen Worten presste er mein Gesicht in seinen Schritt.

„Jetzt hol‘ IHN Dir! Du willst doch endlich ‚mal einen richtigen Männerschwanz, stimmt's!?“

„Ja!“ flüsterte ich.

Es setzte eine Ohrfeige. Und er fuhr mich an: „Wie war das? Ich hab‘ Dich nicht gehört!“

„Jaa“, antwortete ich nochmals, diesmal lauter, „ich möchte Euren Männerschwanz, … wenn Ihr gestattet. „

„Fein. Fang an!“

Mit dem Gefühl eine Ameisenkolonie im Magen zu haben, nestelte ich mit zittrigen Fingern an seinem Hosenknopf und zog den Reißverschluß auf. Beinahe ohnmächtig vor Geilheit streifte ich dann die Jeans über die muskulösen Schenkel und trainierten Waden bis zu den Füßen herunter.

Ein enganliegender schwarzer Slip trennte mich nunmehr noch von meinem ersten Schwanz, seinem Schwanz. Er war zwar noch schlaff, sah aber dennoch gewaltig aus.

Bedächtig zog ich den Slip herab. Sein Schwanz und der große Hodensack hingen frei vor mir. Endlich!

„Nimm‘ nur Mund und Zunge … Du willst doch meinen Pimmel lecken, nicht wahr …, Schwänzlein?!

Aber mach‘ es gut, hörst Du?“ „Ja, ich möchte Euren Pimmel lecken und lutschen,“ erwiderte ich.

„Gefällt ER Dir? Schau IHN Dir genau an!“ Ich nickte ergeben. „Ja! Euer Schwanz ist … herrlich. „

Sein Penis, umrahmt von einer kurzen grau-schwarzen Intimbehaarung war entspannt mit Sicherheit schon 14 cm lang. Der ausgeprägt geäderte Schaft hatte einen Durchmesser von ca. 5 cm. Die Eichel, die noch von einer schönen, spitz zulaufenden Vorhaut bedeckt wurde, war noch etwas breiter. Der dicke Sack schaukelte tief zwischen den Beinen.

Dunkel, faltig, behaart. Saftschwer.

Ich brachte mein Gesicht ganz nah an diesen Schwanz; ich legte meine Nase in das leicht schweißige Schamhaar und nahm den Duft in mich auf. Es roch nussig-säuerlich-herb; nach Mann eben – gemengt mit der dezenten Note eines Duschgels.

Mein Schwanz war zum Bersten gespannt und sonderte mittlerweile fortwährend Lusttropfen ab. Jetzt aber wollte ich diesen großen, scharfen Pimmel steif sehen. Seinem Besitzer Lust bereiten, gefallen und mich als das schwanzhörige Subjekt fühlen, das ich in meinen erotischen Phantasien war.

Ich züngelte kurz durch sein Schamhaar, bevor ich immer wieder mit der Zungenspitze die Adern unter der warmen, weichen Schafthaut entlangfuhr und nachzeichnete. Der Schwanz begann sich zu erheben. Meine Lippen massierten mit sanftem Druck die zuckenden Schwellkörper. Als keine Stelle seines Stammes mehr trocken war, machte ich mich daran, seine prallen Hoden zu verwöhnen. Breit leckte ich über die ledrige Sackhaut, nahm die prallen Eier abwechselnd vorsichtig in den Mund und umspielte sie mit der Zunge.

Allmählich wurden die Atemzüge meines „Lehrherren“ schwerer. Den Mund an dem inzwischen halbsteifen Schwanz reibend gelangte ich zur Eichel, die nun zur Hälfte freilag. Dunkelrot. Seidig schimmernd. Pulsierend.

Ich gab der Pissöffnung einen zärtlichen Zungenstreich, dann einen schmatzenden Kuß. Seine Blicke auf mir wissend nahm ich die Glans halb in meinen glühenden Mund begann damit, sanft an ihr zu saugen. Anschließend entließ ich die Nille wieder; schleckte das sensible Bändchen an der Eichelunterseite, bevor ich den nunmehr vollständig steifen Schwanz tiefstmöglich schluckte und ausdauernd zu Lutschen anfing; die heiße Härte genießend schlürfte ich gierig den salzigen, seifigen Vorsaft.

„Nicht schlecht, kleiner Schwanzlutscher… ‚mal sehen, wozu Du noch zu gebrauchen bist. Leg‘ Dich mit dem Rücken aufs Bett!“ gebot er mir in strengem Ton.

Also stieg ich rasch auf das Bett und legte mich auf das Laken. Erwartungsvoll. Mein Lehrherr entkleidete sich, trat mit erigiertem, leicht nach links gebogenem Glied zu mir; stumm musterte er mich – und berührte erstmals meinen Schwanz. Zunächst nur mit einem Finger, der länger als mein kurzer Steifer war, am Pissschlitz.

Dann umfasste er meinen verschmierten Penis und hielt ihn mehrere Sekunden grob gequetscht. Ich gab ein unterdrücktes Stöhnen von mir, worauf er meinen kleinen, kugeligen Sack mit der anderen Hand zusammenpresste, während er den Griff um meinen Penis weiter verstärkte, daß ich mir auf die Lippen beißen mußte, um nicht laut aufzuschreien. Endlich ließ er von mir ab. „An Deiner Schmerztoleranz müssen wir wohl noch arbeiten“, stellte er spöttisch fest. Behende hockte er sich auf meinen Brustkorb und rieb seinen Riemen quer über mein Gesicht, klopfte mit seinem Ständer an meine Wangen und Lider.

Ich versuchte ihn mit meiner Zunge zu erreichen, bis er sich unvermittelt umdrehte, um mir sein Poloch auf den Mund zu legen. Gleichzeitig

langte er mir wieder an die Hoden. Ich verstand. Glücklicherweise war er um den Hintern herum kaum behaart und scheinbar sauber.

Meine Lippen spitzten sich zu einem Kuß, den ich inmitten auf das gekerbte, rostfarbene Loch hauchte. Er gab ein zufriedenes Grunzen von sich und begann sich zu Wichsen.

Mutiger werdend speichelte ich Anus, Kimme, Pobacken und die Naht des Damms gründlich ein. Schließlich versuchte ich auch, meine Zungenspitze in seinen vibrierenden After zu bohren. Nach ungefähr zehn Minuten stieg er mit einem Mal von mir herunter, warf mich vom Bett und positionierte mich so, daß ich wie zuvor zwischen seinen Schenkeln kauerte. „Gleich kriegst Du meinen Glibber, Schwänzlein… Du wirst schön alles schlucken, was ich Dir zu geben habe!…Freust Du Dich schon?“ „Ja!“ Mehr konnte ich nicht erwidern, denn er stopfte mir seinen Schwanz in den Rachen.

Ich würgte. Er zog seinen Penis wieder heraus und strafte mich mit zwei heftigen Schlägen auf die Eier. Wortlos steckte er mir seine fette, violette Eichel in den Mund. „SAUG‘!“ herrschte er mich an.

Und ich sog. Nuckelte seinen aromatischen Vornektar aus dem Schlauch. Ließ flink meine Zunge flattern.

Ich wollte seinen Samen jetzt schmecken! Gleich würde es soweit sein – aus den Augenwinkeln erkannte ich, daß sein Hodensack sich straffte, seine Eier bereits deutlich hervortraten.

Ich intensivierte mein Saugen, tippte dabei mit der Zungenspitze in das Pisslöchlein hinein, kitzelte das Frenulum, als die Eichel sich pumpend aufblähte und einen satten, sämigen Strahl entließ, der mir direkt in den Hals rann.

Ich blies weiter; ein zweiter und dritter kräftiger Schub Sperma füllte meinen Gaumen. Schnell schluckte ich den zähen, salzig-bitteren Brei. „Schluck‘, Schwänzlein… schluck‘!“ röhrte er und schenkte mir zwei weitere Portionen. Wie von Sinnen trank ich seinen Saft.

Mein Schwanz pochte rhythmisch, schmerzte vor Erregtheit; meine Eier. Die nächsten beiden Ladungen waren etwas schwächer; danach entzog er mir seinen Schwanz, kam über mich und schüttelte die letzten Spritzer seines Ejakulates über meinem Gesicht ab.

Nachdem sein Orgasmus abgeklungen war, streckte er sich schwer atmend auf dem Bett aus. Unaufgefordert küsste ich mich seine Oberschenkel hinauf. Behutsam, um den abschwellenden Penis nicht zu überreizen, säuberte ich zunächst sorgfältig seinen Hodenbeutel und darauf den Schwanz, von dessen Spitze ich noch eine einsame Samenperle naschen konnte.

„Rutsch‘ in den Flur zu Deinen Klamotten! Ich gestatte Dir, eine zu Rauchen. Dann gehst Du in das Badezimmer… die offene Tür am Flurende, steigst in die Wanne und wartest… und denk‘ daran, egal wie lange es dauern mag – Du rührst Dein Schwänzchen NICHT an! So, weg mit Dir!“

„Ja… ich danke Euch“, gab ich demütig zurück und setzte mich in Bewegung.

2.

Um mich herum war absolute Dunkelheit.

Seit mindestens einer Stunde schon saß ich aufrecht im Schneidersitz in der schmalen Badewanne. Ihr Boden war mit scharfkantigem Splitt bestreut, der mir äußerst schmerzhaft in die nackten Pobacken stach, sich brennend einschnitt. Meine Arme waren mit Klebeband hinter dem Kopf fixiert. Ziehende, reißende Muskelschmerzen peinigten inzwischen meinen gesamten Leib;

Arme, Schultern, Rücken, Beine; in meinen Füßen piekte es unangenehm.

Längst hatte sich mein kleiner Schwanz mitsamt der Hoden beinahe völlig in meinen Unterbauch zurückgezogen, sonderte aber noch immer sporadisch schmierige Tröpfchen ab.

Wie lange noch würde ich diese Tortur zu ertragen haben? Strikt hatte mir mein Lehrherr untersagt, meine Körperposition auch nur minimal zu verändern.

Irgendwo in den Wänden gurgelte eine Wasserleitung.

Angestrengt lauschte ich durch die bleierne Düsternis nach meinem Herrn, konnte allerdings nicht das geringste von ihm vernehmen.

Eine Ewigkeit verstrich.

Auf meiner Stirn perlte eisiger Schweiß und allmählich glitt mein Geist in einen beinahe angenehm tauben, trance-ähnlichen Zustand.

Bis ich plötzlich zu hören glaubte, daß die Wohnungstür entsperrt, geöffnet und dann zugezogen würde. Ich erschrak.

Hatte mein Lehrherr die „Sache“ beendet? Warum? War er fort? Wenn ja, würde er wiederkommen? Das Blut rauschte mir vor Anspannung in den Ohren.

Ich war einen Moment lang versucht, mich zu befreien; mich anzuziehen und schleunigst zu verschwinden.

Doch ich blieb einfach sitzen. Regungslos.

Da setzten gräßliche Wadenkrämpfe ein.

Um nicht aufzuschreien biß ich mir auf die Lippen. Die Tränen schossen mir in die Augen.

Ich drohte nach hinten wegzurutschen.

Der opalisierende Lichtkegel einer Taschenlampe holte mich irgendwann in die Wirklichkeit.

Blinselnd sah ich auf. Verwirrt. Ich hatte nicht gemerkt, daß jemand an mich heran getreten war. Leise sprach mich jemand an: „Du hast mich positiv überrascht, Kleiner. Drei Stunden hast Du so ausgehalten. “ ER war wieder zurück! In einem modischen, schwarzen Bademantel. Noch immer maskiert.

Er löste die Klebestreifen an meinen Händen, hielt mir dann etwas entgegen. Ein Glas Wasser. Zitternd, ohne meine schmerzenden Arme ganz ausstrecken zu können griff ich danach, lehrte es mit einem Zug.

Gönnerhaft zeigte er schräg hinter mich; grinste süffisant. „Die hast Du Dir verdient“. Auf dem Wannenrand lagen der Aschenbecher, Streichhölzer und meine Zigaretten. „Ihr seid so gütig, mein Herr, habt Dank“, krächzte ich mit dünner Stimme. Prüfend sah er mich an, hob mein Kinn. „Ich bin noch nicht fertig mit Dir, Kleiner…!“

Eine Viertelstunde und eine Zigarettenlänge später.

Die Wanne war von mir gründlich vom Schotter befreit worden; ich hatte anschließend kurz kalt duschen dürfen und mich von den Strapazen der vergangenen Stunden etwas erholen können.

Ich hockte in ramponierten Strümpfen in der Badewanne und präsentierte meinem strengen Lehrherrn meine wunden, leicht blutenden Hinterbacken. Sie schienen ihm zu gefallen; darüber war ich… irgendwie stolz.

Hörbar atmete er aus. Jetzt erst bemerkte ich die starke Bierfahne, die mittlerweise von ihm ausging. Er musste erheblich alkoholisiert sein. Anzumerken war ihm jedoch kaum etwas.

Wortlos strich er mit Vorsicht, fast zärtlich über meinen gemarterten Po; zeichnete mit seinen Fingern imaginäre Kreise auf ihm.

Mein kleiner Penis begann sich wieder zu versteifen. Da griff er sich von hinten meinen Hodensack und drückte ihn fest in der Faust.

„Kannst Du kleiner Sack Dir denken, was Du jetzt tun wirst?!“ Hastig den Kopf schüttelnd verneinte ich. „Dreh Dich um zu mir, … ich werde Dich mit meiner Pisse tränken. „

Ich zögerte eine Sekunde; ich wußte nicht, ob ich das wirklich wollte. Dann beeilte ich mich aber damit, mich zu ihm umzudrehen.

Offenbar war mein Zögern eine Sekunde zu lang gewesen. Er verpasste mir zwei schallende Ohrfeigen. „Sag‘ gefälligst, daß Du meine Bierpisse saufen willst!“

„Ja, Herr, ich möchte Eure Pisse trinken…sie wird mir sicher himmlisch schmecken“, entgegnete ich in Demut. „Ich glaub's auch, Du hast ja auch schon wieder einen kleinen Ständer – los, mach's Maul auf!“

Mit diesen Worten entledigte sich mein Lehrherr seines Bademantels.

Endlich hatte ich sein ansehnliches Glied wieder vor mir.

Mächtig, massig; zur Hälfte steif.

Die Vorhaut hatte die lachsfarbene Eichel teilweise freigegeben. Die fülligen Hoden pendelten tiefstehend in ihrem Beutel. Aromatischer, schwitziger Schwanzgeruch stieg mir in die Nase, was meinen eigenen stramm zum Bauch stehenden Schwanz zum Nässen brachte.

Automatisch machte ich den Mund auf, um willig den Urin meines Herrn empfangen zu können.

„Brav, kleiner Schwanzlutscher!“ Damit schob er mir seine Pimmelspitze zwischen die Lippen.

„Gleich kommt ‚was, lass‘ ja nichts daneben gehen! Du trinkst alles! Jeden Tropfen!“

Schon begann er zu Pinkeln. Einen harten, heißen Strahl, den er schnell stoppte, so daß ich ihn gut herunterschlucken konnte. Es schmeckte bitter. Sauer und etwas schal. Schwer zu beschreiben. Am nächsten, längeren Pissestrahl hätte ich mich beinahe verschluckt. Aber dann vermochte ich es, allen Urin problemlos zu trinken, selbst, als er dem Druck seiner wohl übervollen Blase nachgab und ohne Pause in meinen Rachen pinkelte.

Wegen der enormen Menge an Pisse schwoll mir sogar ein bißchen der Bauch.

Zum Schluß nuckelte ich noch artig am Pinkelspalt meines Lehrherren, bis er mir seinen Schwanz entzog.

„Ich bedanke mich“, sagte ich ihn von unten devot ansehend; ich meinte es aufrichtig.

„Etwas hab‘ ich noch, Schwänzlein“, bemerkte er, „mach‘ lieber die Augen zu. „

Er nahm seinen fleischigen Penis in die Hand und urinierte mir in mehreren schwachen Spritzern ins Gesicht.

Über die Stirn, ins Haar. Gierig streckte ich meine Zunge heraus und konnte so die letzten Tropfen erwischen.

Er tätschelte mir die Wange. „Das hast Du gut gemacht, Kleiner. “ Bevor ich etwas erwidern konnte, schlug er mir mit der hohlen Hand klatschend ins Gesicht.

„So, Du braust Dich jetzt noch ‚mal schnell kalt ab, dann kommst Du zu mir ‚raus, meinetwegen mit Deinem Kippen und von mir aus auch auf den Füßen… Ich bin doch kein Unmensch“, sagte er lachend.

Kurze Zeit später kniete ich rauchend in der Diele. Mein Herr hatte sich zu meiner Überraschung bereits angekleidet und betrachtete mich stillschweigend durch die Sehschlitze seiner Ledermaske; danach warf er mir meine Klamotten zu: „Zieh‘ Dich an! Tempo!“ befahl er in einem Tonfall, der keinen Widerspruch erlauben würde. Ich war wie vor den Kopf gestoßen, enttäuscht und traurig; gehorchte aber, ohne mir etwas anmerken zu lassen.

Die Sonnenbrille mit den schwarz bemalten Gläsern mußte ich mir wie zuvor ebenfalls wieder aufsetzen, bevor er mich bei der Hand nahm, mich durch verwinkelte Korridore zum Aufzug

und mich aus dem Wohnblock führte.

Glücklicherweise sind wir dabei wohl niemandem direkt begegnet. Wir erreichten die Container, an denen wir uns in der Nacht verabredet hatten.

„Ich melde mich, Kleiner… bis dahin hast Du absolutes Wichsverbot! Behalt‘ die Brille noch 'ne Weile auf!“ „Ich gehorche Euch“, versicherte ich folgsam.

Mein Lehrherr hatte die „Session“ beendet. Ohne daß ich abspritzen durfte. Auch seinen Samen hätte ich zu gern‘ noch einmal geschmeckt. Ich nahm die Brille von der Nase.

Blickte mich suchend um. Er war nicht mehr zu sehen.

Meine Blase – mit strenggenommen seinem Harn – machte sich störend bemerkbar. Hinter einer Plakatwand in der Nähe schlug ich mein Wasser ab.

Der Morgen dämmerte.

3a.

Zuhause habe ich zunächst ausgedehnt heiß gebadet, meinen geschundenen Body mit kühlendem Eukalyptusöl eingerieben und meinen aufgeschürften Po mit Wundcreme versorgt, bevor ich mich erschöpft ins Bett fallen ließ.

Der Schlaf war tief; traumlos und trübe.

Am späten Nachmittag erwachte ich. Mit einem kapitalen Muskelkater. Nur mit Mühe kam ich von der Matratze. Auf dem Nachttisch blinkte mein Handy; eine liebe SMS von meiner Freundin, die zu jener Zeit ahnungslos 400 Kilometer entfernt bei ihren Eltern weilte. Rasch sandte ich von schlechtem Gewissen geplagt eine gefühlvolle Antwort.

Nach diversen Dehnübungen kochte ich mir eine Kanne Grünen Tee und aß dabei die aufgewärmten

Nudeln mit Tomatensauce vom Vorabend auf.

Dann startete ich einen Apfel in Händen meinen Computer, öffnete das Email-Programm; wählte mich ins Internet ein.

Ob sich mein Lehrherr gemeldet hatte…?

Die Startseite baute sich stockend auf.

Gespannt klickte ich auf den Briefkasten in der Symbolleiste am oberen Bildschirmrand.

Fehlanzeige.

Keine Email von ihm.

Ich war deprimiert.

Würde er sich überhaupt noch einmal melden?

Frustriert legte ich den Apfel fort, griff mir statt dessen ein Zigarillo vom Schreibtisch.

Die nächsten 20 Minuten schaute ich unmotiviert das Vorlesungsverzeichnis für das kommende Semester durch, bestellte einige Bücher aus der Universitätsbibliothek und recherchierte einen Sachverhalt für eine Hausarbeit, die ich bald einzureichen hatte.

„Sie haben Post!“ informierte mich eine künstliche Stimme.

3b.

Beklommen und doch zugleich seltsam beschwingt stand ich vor der heruntergekommenen Pension, die düster in einer schmalen Altstadtgasse gelegen war. In der Nähe des Flusses und der Kathedrale.

Das Gasthaus wirkte verlassen; aufgegeben. Der bröckelne Mauerputz war dicht bedeckt mit Flugzetteln und Plakaten aller Art; Demonstrationsaufrufe, Konzertankündigungen, Werbung für eine Großraumdiscothek.

Ein Fenster im ersten Stockwerk war behelfsmäßig mit Brettern vernagelt.

Hierher hatte mich mein Lehrherr in seiner Email vom Abend für Mitternacht bestellt.

Mit der Auflage, mich als Frau erotisch zurecht zu machen.

Gut, daß ich jüngst vorsorglich zwei Paar halterlose Nylonstrümpfe gekauft hatte; das zweite Paar war allerdings klassisch, schwarz; die übrige Garderobe inklusive der Schuhe hatte ich aus den Schränken und Schubladen meiner Freundin entwenden können; zu meinem Erstaunen passten mir ihre Sachen; ein nachtfarbener, mit silbernen Nieten beschlagener Minirock, eine weiße Bluse sowie ein rotes Samtjäckchen.

Nur die Schuhe – schmucke, bordeaux-farbene Lackschuhe mit breiten Absätzen – drückten arg.

Als Unterwäsche hatte ich mich für ein schwarzes Bustier und einen Tanga von gleicher Farbe entschieden.

Um mein Erscheinungsbild als Frau zu komplettieren hatte ich mich ferner nochmals sorgfältig rasiert; dezentes Rouge und blauen Lidschatten aufgetragen.

Kurz vor Zwölf.

Ich ging auf den Eingang der Pension zu.

Schnipste die bis zum Filter abgebrannte Zigarette davon, die ich mir, gleich nachdem ich mit hochrotem Kopf aus dem Taxi gestiegen war – froh, den verächtlichen Blicken des Taxifahrers nicht mehr ausgesetzt zu sein – angesteckt hatte.

Nach kurzem Suchen fand ich den Klingelknopf und betätigte ihn.

Kaum hatte ich den Finger von der Taste genommen, öffnete sich die Tür dissonant knarzend zu einem altertümlichen, verfallenen Empfangsraum, der von flackerndem, sprödem Neonlicht erhellt wurde.

Mit einem mulmigen Gefühl trat ich ein – und schrak jäh zurück.

Vor mir stand nicht, wie ich eigentlich erwartet hatte, mein Lehrherr von vergangener Nacht, sondern eine mir fremde Frau mit einer blonden Kurzhaarfrisur.

Sie war etwa 25 Jahre alt, geschätzte 1,75 m groß; sportlich-schlank. Bekleidet war sie mit einer knappsitzenden, tiefausgeschnittenen einteiligen Ledermontur, die ihre weiblichen Wölbungen bestmöglich zur Geltung brachte.

Ich war perplex.

Sie hingegen zog mich sanft aber bestimmt am Arm von der Tür weg, verschloss diese. Dann besah sie mich freundlich lächelnd. „Du kleine Schlampe siehst ja richtig süß aus“, rief sie, „so wirst Du ihm sicher gefallen… willst Du etwas Trinken?“ Unfähig zu einer vernünftigen Auskunft nickte ich unwillkürlich und starrte sie weiterhin verwirrt an. Sie fasste mich bei der Hand, zog mich an der staubigen Rezeption vorbei zu einer gewundenen, sichtbar schadhaften Treppe.

„Ich bin übrigens Sara“, stellte sie sich mir munter vor.

Wir stiegen die morschen Stufen zur ersten Etage hoch; folgten abgewetzten, schmutzigen Teppichbrücken in eines der ehemaligen Gästequartiere, das Gegensatz zum Rest des Gebäudes weitgehend intakt und sauber war. Schlicht und unvollständig möbliert zwar, aber gemütlich.

Sara bugsierte mich auf die Bettkante, verschwand in einem Nebenraum, um sofort mit einer Pulle Sekt und zwei Trinkkelchen wiederzukehren.

Gekonnt öffnete sie die grüne Flasche, schenkte uns beiden ein. „Wie heißt Du denn, Kleines?“ fragte Sara.

Mit belegter Stimmte nannte ich meinen Männernamen. Sara hob die Augenbrauen, reichte mir einen der Kelche und meinte: „So siehst Du mir aber nicht aus… ab sofort bist Du für mich… Monique. Prost, Monique!“

Wir tranken uns zu. Ohne es zu merken leerte ich mein Glas in einem Zug.

Trocken moussierte mir der Schampus angenehm im Munde.

„D… d… darf ich eine Rauchen?“ erkundigte ich mich scheu.

„Aber klar doch, Monique. Kein Problem; wenn Du mir eine abgibst, schmauch‘ ich auch eine mit. Kannst auch noch etwas zu Trinken haben. Dann bereite ich Dich aber vor…, damit wir bald losfahren können“.

Konsterniert stammelte ich: „Los… fahren. Wo… wohin denn?“

„Das wirst Du schon noch früh genug erleben…“

Damit begab sich Sara erneut ins Nebenzimmer; brachte einen Aschenbecher bei, platzierte ihn vor mir auf einen kippeligen Beitisch.

Ich hatte derweil meine Zigarettenschachtel und das Feuerzeug aus dem Jäckchen geangelt und hielt Sara eine Kippe hin.

Als ich ihr Feuer gab, sie ihr hübsches Gesicht dazu dicht an das meine schob, bemerkte ich erstmalig, daß Saras Augen in dunklen Höhlen lagen; kontrastierend mit ihren bleichen Wangen.

Schweigend rauchten wir. Danach füllte Sara meinen Sektkelch auf; ich leerte ihn diesmal bedächtiger. Der Alkohol tat allmählich seine Wirkung.

Wohlige Wärme breitete sich wabernd in mir aus; eine heitere Gelassenheit.

„So – jetzt legst Du kleines Stück Scheiße Dich bäuchlings aufs Bett!“ fuhr Sara mich schneidend an.

Von ihrem schlagartigen Stimmungswandel eingeschüchtert tat ich folgsam, was sie verlangt hatte.

Sara lüftete meinen Rock; zerrte mir den Tanga bis zu den Knien. Mit entblößtem Gesäß lag ich nun vor ihr. Schamhaft.

Ich konnte hören, daß sie etwas unter dem Bett hervorzog.

Dann setzte Sara sich auf das Bett; kniff mich derbe in die Pobacken, die ohnehin noch empfindlich schmerzten.

„Lass hören, Monique… hat Dich die Behandlung gestern geil gemacht? Wie lange hast Du ausgehalten in der Wanne? Rede, Schlampe!“

„Drei Stunden. Ja, ich fand es geil“, antwortete ich.

„Fein“, kommentierte sie kurzangebunden. Hörbar unbeeindruckt.

„Mach‘ die Beine breit, Monique… und halt Dir den Arsch auf!“

Ich gehorchte eilig; griff nach hinten, spreizte mit beiden Händen meine Arschbacken

und präsentierte Sara unterwürfig mein schutzloses Löchlein.

Als nächstes spürte ich eine schwerflüssige, kühle Masse, die mir Sara mit behandschuhten Fingern in der Poritze verstrich, über den Darmausgang schmierte; es war Gleitgel.

Mein kleiner Schwanz begann sich forsch zu versteifen.

„Entspannen, Monique! Ich steck‘ Dir jetzt einen Anal-Plug ins Arschloch; hast Du schon ‚mal ‚was in der Arschfotze gehabt?“

„Nur ‚mal den Mittelfinger“, gab ich Auskunft.

Wahrheitsgemäß.

„Na, dann wirst Du daran Deine Freude haben, Schlampe!“

Sara legte mir den Plug vor, mit dem sie mich zu penetrieren gedachte. Er war metallisch, kegelförmig und der einführbare Teil ungefähr 13 cm lang; hatte an der abgerundeten Spitze einen Durchmesser von 2 bis 2,5 cm und war an der stärksten Stelle fünf oder 6 cm breit.

Zunächst weitete Sara geübt meinen Schließmuskel noch mit einem Finger.

Dann nahm sie einen zweiten und drückte beide bohrend durch die stramme Öffnung; massierte kundig die Innenseiten meines Darms.

„ENTSPANNEN, Mädchen!“

Ich bemühte mich.

Sodann schnappte sich Sara den Butt-Plug, kleisterte ihn großzügig mit Gleitcreme ein, bevor sie ihn mir ans Arschloch setzte und ihn einzuführen begann. Geduldig zwängte

mir Sara den Plug schraubend stetig milimeterweise tief in den Hintern, bis er Minuten später vollständig in mir war.

Das anfängliche Gefühl, meine Gedärme entleeren zu müssen, schwand.

Statt dessen wuchs sprunghaft meine Geilheit in nie erlebte Dimension; der Anal-Plug stimulierte die angrenzende Prostata. Um nicht verbotenerweise vorzeitig zu ejakulieren, dachte ich zur Ablenkung an einen mir höchst verhassten Fernsehmoderator.

„Na, das ging doch leichter als ich mir vorgestellt hab‘. Dachte Du würdest Dich mimosenhafter anstellen. Was meinst Du, Monique?“

Ich stimmte ihr zu.

Sara reinigte meinen Po mit einem Frotteetuch, überprüfte noch einmal den Sitz des analen Freudenspenders und meinte daraufhin sich die Einweghandschuhe abstreifend:

„Jetzt dreh‘ Dich ‚mal und zeig‘ mir Deinen Pimmel! Pass‘ aber ja auf, daß Du den Plug nicht wieder aus dem Arsch drückst!“

Ich wälzte mich auf den Rücken. Bot ihr entwürdigt meinen stocksteif aufstehenden kleinen Penis dar; er war von Vorsaft begossen.

„Oooch, Dein Zipfel is‘ ja echt mickrig… ulkig! Und so nass“, rief sie belustigt aus.

„Ja, leider. “ Mein Kopf erglühte. Siedend vor Scham.

„Kein Wunder, daß Du verhurte Schlampe Dich nach RICHTIGEN Männerschwänzen gesehnt hast.

Das hast Du doch, Monique, oder nicht?“

Treffender hätte sie es nicht formulieren können.

„Doch, das stimmt“, bestätigte ich darum betreten.

„Na, Schwänze wirst Du kriegen… – da kannste beruhigt sein. „

„Schwänze…?!“ echote ich verwundert. Runzelte die Stirn.

Wissend sah mir Sara amüsiert ins Angesicht, blieb eine Antwort aber schuldig; sie blickte dafür auf die antiquierte Wanduhr, die über dem Kopfende des Bettes hing und wieder zu mir; auf meinen zittrigen Schwanz.

Sie begann damit, die Verschlüsse an ihrer Lederkluft zu öffnen, streifte diese anschließend ab und entstieg ihr; nackend.

„Wir haben noch etwas Zeit… ; ich will daß Du mich noch ein bißchen leckst, Monique!“

„… gefall‘ ich Dir, Schlampe?“

Ich vermochte nur, ehrfürchtig zu nicken, denn Saras hochwüchsige, athletische Figur war atemberaubend. Ihr Busen war von mittlerer Größe; fest reckte er sich verführerisch in die Luft; mir entgegen. Die Nippel ragten gedehnt aus den beachtlichen, dunkelbraunen Brustwarzenhöfen. Von Metallstiften durchzogen. Der Bauch war wunderbar flach und ebenmäßig mit einem reizvollen, tiefliegenden Nabel.

Die Schamgegend zwischen den sportiven Schenkeln war säuberlich enthaart.

Saras schneeweiße Gestalt war ohne einen Makel.

Sie spreizte lockend die langen Beine.

„Komm‘ vor mich auf den Boden… – das magst Du doch, Miststück!“

So schnell es mit dem Plug im After und meinem niedergezogenem Tanga möglich war, kniete ich mich vor ihr hin; ihre betörend duftende blanke Scheide direkt vor mir.

In dem Häutchen über der Klitoris steckte ein silbernes Kügelchen.

Die wulstigen inneren Schamlippen glänzten bereits schattig gerötet, schimmerten feucht.

„Hör‘ auf zu Glotzen und leck‘ endlich, aber mach's ja gut, sonst trete ich Dir in die Minieier!“

Zügig legte ich meinen Mund auf Saras ovales Mösenloch. Nahm mit emsig tunkenden Zungenschlägen ihren delikaten, dünnflüssigen glitschigen Geschlechtssaft auf; schlürfend saugte ich mich an den samtenen Scheidenlippen fest; knabberte sachte an ihnen; bevor ich in Kreisen zum schwellenden Kitzler hin leckte.

Ich befreite ihn behutsam mit der Zungenspitze von seinem verzierten Futteral. Küsste ihn. Umschmeichelte ihn züngelnd. Atmete ihn mit Fieberluft an.

Der Kitzler verhärtete sich unter meinen Liebkosungen merklich.

Sara stöhnte unterdrückt auf; drückte meinen Kopf nochmal auf ihre zuckende Schamöffnung. Wässriger, klarer Schleim entrann ihr, benetzte die Innenseiten ihrer Schenkel. Ich schleckte ihn begierig restlos auf. Presste dann den Mund in die Scheidenschlucht, um ihren schmackhaften Mösensaft aus der sprühenden Quelle heraussaugen zu können, während ich meine Zunge wieder und wieder vorsichtig tunkend in diese appetitliche Schwüle trieb.

„Hör‘ auf, das reicht erstmal… nicht schlecht, Monique!“ Damit drehte sich Sara um, bückte sich schon nach ihrem Lederdress und präsentierte mir dabei ihren strammen Po. Er war mit zahlreichen rostfarbenen, vernarbten Striemen wie von Peitschenhieben gezeichnet; auf ihrem unteren Rücken, rechts über dem Steißbein war eine Euro-Stück-große verschnörkelte „4“ eingebrannt. Wie gebannt starrte ich einigermaßen schockiert auf die „4“, mit der Sara wie Vieh „markiert“ worden war. Wofür stand die Ziffer? Wer hatte ihr das angetan? Warum? Und als ahnte sie meine Gedanken, fuhr mich Sara – sich zu mir prüfend umschauend – in rüdem Ton an:

„Glotz‘ nicht so blöde… und stell‘ ja keine Fragen, Monique!… Vielleicht wirste auch ‚mal mit 'nem Branding belohnt werden… irgendwann, wer weiß… jetzt leck‘ mir ‚mal noch ein wenig die Rosette, bevor wir dann losmachen!“ Sie ließ ihren Harnisch wieder fallen und spreizte mit den Händen ihre Pobacken weit auf.

Meine ausgestreckte Zunge näherte sich ihrem einladend offen stehenden gerunzelten Hinterlöchlein. Tänzelte erkundend darüber. Stolperte schließlich schmatzend hinein.

Stilles Glück ereilte mich.

In einem schweren, silbergrauen Wagen japanischen Fabrikats glitten wir zwanzig Minuten später durch die fortgeschrittene Nacht.

Während Sara uns sicher über die Autobahn steuerte, saß ich wieder sorgsam als Frau zurecht gemacht mit verhüllten Augen neben ihr auf dem Beifahrersitz.

Ich ließ im Geiste die vergangenen 24 Stunden Revue passieren. Sinnierte darüber, wie weit ich gehen würde – oder gar gehen mußte, um umfassende Befriedigung zu erfahren; sexuelle wie auch seelische.

Sara stellte das UKW-Radio an.

Eine liebliche Sonatine für Flöte und Klavier; ein Konzert für Klavier und Orchester von Beethoven; drei Lieder von Schubert.

Dann hatten wir unsere Destination erreicht.

*

(vorläufiges?) ENDE

Für Anregungen, wie es evtl.

weitergehen könnte, und Kritik. .

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