SH 08

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Urlaub, Veränderungen

Hatte ich in unseren ersten Monaten meine Urlaube noch allein verbracht, so beschloss SH. im Winter, mich zum Skilaufen zu begleiten, was übrigens bedeutete, dass sie es lernen musste. Helen hatte Prüfungen, so dass an Mitkommen nicht zu denken war.

Das war mir Recht, ich hatte seit dem Abend mit Micha eigentlich keine Beziehung mehr zu ihr, zu sehr brannte ihr verachtungsvoller Blick in mir.

Ich fuhr demzufolge sehr gerne allein mit SH weg.

Wir reisten in das Sporthotel, wo ich immer gewesen war (und würde die fantastische Sauna-Landschaft nicht aufsuchen können, wie ich mir bedauernd klarmachte). Immerhin blieb die Frauenkleidung zu Hause, was mir Hoffnung auf ein gewisses Sexleben machte. Wir trugen beide „normale“ Touristenkleidung; Jeans und Pullover. Bei mir gab es allerdings eine Einschränkung, denn es gab auch das berühmte „darunter“.

Schon die dreistündige Fahrt wurde demzufolge hart, nicht weil sie mich vor dem Aufbruch noch geschlagen hatte und ich frische Spuren trug, denn das war ich gewöhnt, aber ich hatte den Latex-Slip mit Innenleben anziehen müssen und war deswegen in einem fast ständigen Erregungszustand, was sie natürlich bemerkte und verspottete.

Als wir in einem Autobahn-Stau standen, griff sie mir in den Schritt, was mich noch härter werden ließ.

Sie begann, mich im Kronengriff zu wichsen, was sie sonst nie tat. Ich wurde immer geiler, woran ihre Mahnung, ich solle mich beherrschen (zuvor hatte sie mich schweigend bearbeitet), nicht das geringste zu ändern vermochte, und der blöde Stau löste sich nicht auf, so dass ich gezwungen war, sie zu bitten aufzuhören, weil ich mich entgegen ihrer Weisung nicht mehrbeherrschen konnte.

„Oh oh, keine Beherrschung mehr und unerlaubtes Reden, was machen wir denn da?“ spottete sie und lächelte ihr Krokodilslächeln, das ich lange nicht mehr gesehen hatte.

Sie griff womöglich noch härter zu, schob meinen Schwanz in dem engen Gummi vor und zurück, hielt inne, beschleunigte wieder: ich schrie auf — und spritzte in die Hose.

Mir war sofort klar, was ich angerichtet hatte — ihr auch, wieder lächelte sie, ehe sie mit vorgeschobener Enttäuschung sagte:

„Ich hätte nicht gedacht, dass du nach so langem Training immer noch derart unbeherrscht bist.

Wir werden die Anreise unterbrechen müssen. „

Ich wusste nicht, was das bedeuten sollte, vermutete aber nichts Gutes. Mit Recht:

Bei der nächsten Ausfahrt verließen wir die Autobahn. Sie entdeckte, was sie gesucht hatte und ließ mich zu einem Wanderparkplatz hinausfahren, der bei der herrschenden Kälte natürlich nicht frequentiert war. Dies hinderte sie nicht zu befehlen, dass ich mich ausziehe, auch den Latexslip.

Frierend stand ich nackt in der klirrenden Kälte, wo sie zunächst zusah, wie ich das Teil entsprechend ihrer Anordnung sauber leckte, meinen eigenen Samen schluckte, ehe sie gelassen den Ledergürtel aus meinen Jeans zog und mich damit verprügelte, ich mit im Genick verschränkten Händen, während sie wahllos auf mich einschlug.

Sie traf meinen Bauch, meinen Rücken, meinen Arsch, meinen Schwanz, wie unbeteiligt ließ sie das Leder ein ums andere Mal auf meinen Körper klatschen, vorzugsweise auf meinen Schwanz. Ich schluchzte unter den Hieben, wand mich so gut ich konnte, was nichts an den Treffern änderte, fror immerhin inzwischen nicht mehr und ließ die Prügelei schließlich einigermaßen apathisch über mich ergehen.

Endlich hatte sie genug, warf mir den Gürtel zu und befahl, ich solle mich wieder anziehen, einschließlich Latexslip.

Der Dildo war trocken und eiskalt, so dass es Minuten brauchte, ehe ich ihn wieder in mich hineinpressen konnte, was sie mit kalt-amüsiertem Blick beobachtete.

Die restliche Fahrt verlief schweigend, ihr strenges Gesicht sagte mir, dass sie noch nicht mit mir fertig war.

Als wir nach drei weiteren Stunden ankamen, begab sie sich zur Rezeption, um einzuchecken, während ich ausladen musste. Die dazu erforderlichen Bewegungen ließen mich die frischen Spuren deutlich empfinden, noch mehr den Dildo in mir, so dass das Ganze eine unangenehme Prozedur wurde.

Derweil hatte sie sich so freundlich mit dem Chefportier unterhalten, dass er, kaum dass ich hereinkam, mich trotz Stammgast-Status kaum begrüßte und nur von meiner charmanten Begleiterin sprach. Na ja, ich wusste, wie sie jeden Mann, wenn sie ihn anstrahlte, bezaubern konnte und dachte „wenn der wüsste…“

Als wir an der Rezeption fertig und allein in meinem Stammgast-Zimmer mehr einer Suite waren, begann es: fast augenblicklich, noch vor dem Auspacken wollte sie wissen, was ich ihr zu sagen hätte.

Ich spulte die vergessen geglaubten Rituale ab, bekannte meinen Fehler und bat um die gerechte Strafe.

„Die sollst du haben“, lächelte sie. „Zieh dich aus und dann aufs Bett. „

Während ich mich einschließlich Slip entkleidete, legte sie die Kissen auf die Bettmitte und holte aus der flachen länglichen Tasche einen der mitgebrachten Rohrstöcke, wählte eine daumendicken, der wenig Lärm, dafür quellende Striemen produzierte.

Sie stellte sachlich fest, es gebe noch Spuren vom Ledergürtel, so dass ein Dutzend reichen würde.

Es reichte wahrhaftig, um mich zum Stöhnen zu bringen, während der Stock, wie durch die Luft auf meine Haut pfiff, sein mir vertrautes Lied sang.

Eine Stunde später, nachdem wir ausgepackt hatten, wobei ich hatte nackt bleiben müssen und mich dann wie sie für den Abend kleidete, lächelte sie leicht, als ich beim Essen kaum ruhig zu sitzen vermochte. Daran waren allerdings nicht nur die frischen Striemen schuld, sondern sie hatte einen neuen toy: einen anal-plug, den der Lederstring, den ich dazu trug, am Herausrutschen hinderte und den sie mittels Fernbedienung aktivieren, aber nicht nur vibrieren, sondern auch stoßen lassen konnte.

Sie testete das Teil ausgiebig, nicht nur während des Essens; dabei machte es ihr besonderen Spaß, den Regler voll aufzudrehen, wenn gerade ein Kellner servierte oder ich das Glas zum Mund führte, was mich zu kaum erbringbarer Beherrschung zwang und sicherlich wunderten sich die Kellner über meine konvulsivischen Zuckungen, ohne sich freilich etwas anmerken zu lassen.

Noch krasser war es später an der Bar, wo sie ungeachtet meiner Präsenz und der mir zugefügten Vibrationsstöße mit den einzeln anwesenden Männern recht ungeniert flirtete.

Sie war zweifellose eine der attraktivsten unter den anwesenden Frauen, hatte sich durchaus figurbetont, auffallend gekleidet. Sie trug eine enge weiße Bluse (den Blazer hatte sie über die Stuhllehne gehängt), die den knappen BH erkennen ließ und einen gleichermaßen engen schwarzen Rock, der knapp bis unter die Knie reichte, aber fast hüfthoch geschlitzt war, so dass sich bei entsprechenden Bewegungen die halterlosen Strümpfe und der String-Tanga enthüllten.

Als die Singles merkten, dass ich gegen ihre Flirts keine Einwände erhob, wurden sie direkt, ein großer Blonder, das Gesicht braungebrannt und markig, die Haare kurz geschnitten und die Augen blaugrau, vielleicht ein bisschen stechend, forderte sie mehrmals zum Tanzen auf und drückte sie eng an sich, was sie nicht zu stören schien.

Sie plauderte an der Bar, neben mir stehend mit ihm, als ob ich nicht da wäre, ließ sich von ihm küssen und streicheln, was manche Gäste sichtlich irritierte. Mir war klar, dass sie ihm gesagt hatte, dass ich nicht gefragt war. Immerhin stellte sie zugleich den Vib ab.

Seine Blicke, die mich trafen, waren eindeutig eine Mischung aus Verachtung und Mitleid, so empfand ich es jedenfalls, sie waren aber eher professionell, wie ich noch erfahren sollte.

Sie trank mehr als sonst und sagte plötzlich zu mir, ich solle hochgehen, für die Nacht Strafkleidung anlegen. Ich sagte geknickt „ja Herrin“, was ein amüsiertes Hochziehen der Augenbrauen bei dem Blonden bewirkte. Wahrscheinlich erklärte sie ihm noch, was das bedeutete.

Ich duschte, versah mich mit den mitgebrachten Ledermanschetten und montierte mir den KG an, schloss ab, deponierte den Schlüssel auf ihrem Nachttisch und legte mich auf den Boden vor ihrem Bett.

Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis sie kamen, sie waren jedenfalls nicht leise. SH kicherte, er solle sich Zeit lassen, er erwiderte, er sei so geil, dass er sie am liebsten im Stehen nageln würde. Sie sagte schnippisch, er solle es doch tun, und ich konnte nicht sehen, aber hören, dass genau das geschah. Ich hörte das Rascheln von Textilien, sie kicherte unverändert. Offensichtlich drückte er sie gegen die Zimmerwand und hielt sie fest, drang in sie und begann, sie zu stoßen.

Fast sofort hörte ich die spitzen Schreie ihres Höhepunktes und dass er sagte, sie sei zu schnell gekommen, er sei noch lange nicht mit ihr fertig. Er warf sie aufs Bett, was sie sich spielerisch gefallen ließ und ich hörte ihn knirschen, sie solle sich umdrehen und ihm ihren Arsch geben.

Sie girrte: „Ja, fick mich in den Arsch, zeig mir, was du kannst, aber zuerst…“

Was das bedeutete, konnte ich nicht erkennen, aber schnell hören: Nach einiger Zeit hörte ich ihn stöhnen, sie müsse das Blasen erfunden haben, er werde sie jetzt in ihre Mundfotze ficken und sie brauche keine Angst zu haben, er habe genug Ficksahne aufgestaut, um auch ihren Darm zu füllen.

Ich vernahm keinen Protest, was mich völlig verwirrte: SH sollte die Regie abgegeben haben? Womöglich -den Kopf festgehalten- hinnehmen, dass sich ein Schwanz in ihren Rachen bohrte?

Es war wohl so, die Geräuschkulisse deutete darauf hin.

Dann stöhnte er „ja Baby, ich komme“ und ich nahm an, dass er sich in ihren Mund entleerte.

Er befahl –befahl!- ihr, alles zu schlucken und lobte sie, als sie es wohl getan hatte.

Er ließ sich seinen Worten zufolge sauber lecken, was anscheinend ebenfalls ohne jeden Widerstand ihrerseits funktionierte.

Erkennbar nicht ernst gemeint fragte sie mit kleiner Stimme, ob er dieses dicke Rohr, dessen beträchtlichen Maße sie erst jetzt erkannt habe, wirklich auch noch in ihren Popo versenken wolle.

Er lachte: „Aber ja, allerdings erst, nachdem dein komischer Sklave es dir mit der Zunge besorgt hat. Ich will dich rattenscharf und deine Arschfotze weich gelutscht.

Das ist doch wohl sein Job. Selbstverständlich werde ich ihn, so lange dich hochtörnt ficken. Für den reicht es notfalls auch noch, und zwar vor dir, drei Mal komme ich lässig und ich habe schon lange keinen Männerarsch mehr bedient, schließ mal den KG auf, dann hat er vielleicht auch was davon. „

„Das geht nicht, das verstößt gegen unsere Regeln!“

„Seit wann sind das die meinen? Du bist besser ruhig, sonst sieht dein Arsch bald so aus wie seiner.

Die dicken Striemen würden dir sicherlich auch gut stehen!“

„Willst du mir drohen? Das finde ich nicht besonders lustig. Ich glaube, du gehst besser. „

„Ach ja, die reiche Großstadt-Fotze zeigt dem dummen Skilehrer von der Kuh-Alm wieder mal, wo's langgeht? Aber nicht heute, mein Schatz, dafür hast du zu viel von dir preisgegeben. „

„Toni, es reicht. Machen wir Schluss, ich glaube, wir haben beide genug und bleiben Freunde.

„Irrtum, mein Schatz, wer A sagt, muss auch B sagen, du bist zu weit gegangen. „

Was dann genau geschah, weiß ich nicht, ich hörte nur ein Gerangel, ihre Flüche und ihr Schimpfen.

Was ich sah, als ich auf sein Geheiß aufstand, war, dass sie auf dem Bauch lag, vor Wut sprühende Augen hatte, aber mit auf den Rücken gefesselten Händen, wozu ihr rechter Strumpf verwendet worden war, wenig mit ihrer Wut ausrichten konnte, ziemlich wehrlos wirkte.

Sie war noch bekleidet, ihr Rock allerdings so weit nach oben geschoben, dass ihr Hintern bis auf den String entblößt war.

Er grinste mich an, die Dame möge es wohl etwas härter, das könne sie haben.

Jetzt war es der Gürtel seiner Hose, der aus den Schlaufen gezogen wurde. Er legte ihn zusammen und klatschte gegen die offene Hand, bemerkte dabei zu ihr gelassen, er sei sicher, dass sie es genießen werde, er sehe ihr das an.

Sie schwieg, ihr Mund nur noch ein schmaler Strich. Er holte richtig aus und das Leder klatschte hart auf ihren Po, sie sog die Luft ein, gab sonst keinen Ton von sich. Und dabei blieb es, ich zählte gewohnheitsmäßig mit, sie bekam über zwanzig Schläge, ihr Hintern war dunkelrot geworden, sie wand sich unter den beißenden Hieben, aber es war nichts außer dem Klatschen zu hören.

Jetzt befahl er mir, sie umzudrehen und ihre Fotze zu lecken.

Es wunderte mich nicht, dass sie nass war — ich hatte ihre wenigen Ausflüge auf die andere Seite der Peitsche miterlebt.

Als ich mit der Zunge gegen ihren Kitzler pochte, kam sie, ob für Toni erkennbar, wusste ich nicht, aber sie stöhnte eigentlich deutlich genug.

„Und jetzt fickst du mit der Zunge ihr Arschloch. „

Vielleicht dachte er ja, das sei etwas Besonderes, er erkannte seinen Irrtum schnell, als ich wie gewohnt die runzlige Rosette umspielte, ehe ich die Zunge so hart wie möglich machte und in sie stieß.

Mein Schwanz presste sich schmerzhaft gegen das unverändert vorhandene Metallgitter, zwar hatte er sie geschlagen, aber sie mich nicht aufgeschlossen und er auch nicht, obwohl das der Grund für ihre empfangenen Schläge jedenfalls teilweise, und zwar ausdrücklich gewesen war.

Es verminderte meine Erregung nicht, als er mit seinen Händen meine Pohälften auseinander zog, den Kopf seines tatsächlich wieder seifen Gliedes gegen die Öffnung preßte und dann in mich drang. Er musste es sich schwerer vorgestellt haben, jedenfalls grunzte er zufrieden und begann sofort, mich mit langen harten Stößen zu ficken.

Mein Käfig wurde darüber immer enger und unangenehmer, was niemanden außer mir scherte.

Auch ich hatte Hinterbacken auseinandergezogen, um SH noch besser verwöhnen zu können und sie belohnte mich mit brünstigem Stöhnen, kam aber kein zweites Mal, auch Toni zog sich aus mir zurück, eher er so weit war und schob mich zur Seite, um mit einem einzigen Ruck in das von mir befeuchtete Loch zu dringen.

Da sie auf dem Bauch lag, war der Eingang eng und er musste Kraft einsetzen, um sie in voller Länge seines beachtlichen Gliedes penetrieren zu können.

Fast jaulte sie auf, als er in sie hämmerte, bis seine Eier an den heißen Arsch klatschten.

Er hielt kurz inne, als er bis zum Schaft seines Schwanzes in ihr war, ehe er wieder begann — jetzt mit gleich schnellen und tiefen Stößen.

Er hatte ihre Hüften angehoben, um tiefer eindringen zu können und ihr Stöhnen belohnte seine Bemühungen, wobei dieses Stöhnen eine Mischung aus Lust, Schmerz und Beschimpfungen beinhaltete, über die er nur lachte: „Tu bloß nicht so, als ob es dir n nicht gefällt, wenn ich dir deine Innereien zusammenficke!“

Sie musste es trotzdem nicht lange aushalten; er hatte, als er in mir wühlte, wohl doch so viel Erregung angestaut, dass seine Zurückhaltung nicht sehr lange dauern konnte, aber lange genug, um ihn erkennen zu lassen, dass die Behandlung, die ihr widerfuhr, immer weniger nur von den Schmerzen einer Vergewaltigung geprägt war, auch wenn sie weiter stöhnte und ihn keineswegs ermunterte.

Sie schwang ihm nämlich plötzlich entgegen, wenn er in sie stieß, verstärkte damit die Wucht seines Eindringens, sodass er nach wenigen weiteren Minuten stöhnte und sich in sie ergoss.

Er beachtete weder SH noch mich weiter, verschwand kurz im Bad und kam grinsend mit der Bemerkung wieder „war nett, Euch kennen zu lernen, hat mir Spaß gemacht, bis morgen. „

SH schimpfte ihm hinterher, das sei wohl der Gipfel, jetzt einfach abzuhauen, was an der Sache nichts änderte.

Scharf befahl sie mir, sie loszubinden, packte wütend den Rohrstock ein zweites Mal an diesem Abend aus und verdrosch mir erneut den Arsch, bis ich nur noch wimmern konnte.

Ich musste danach die ganze Nacht auf dem Boden zubringen, unverändert mit KG und gefesselten Händen- ein wahrhaft erfreulicher erster Urlaubstag.

Der Skilehrer

Die üblichen Morgen-Prügel blieben mir am folgenden Tag dennoch nicht erspart, und so spürte ich meine Gesäßmuskeln überdeutlich, wenn ich mich bewegte.

Das Treppab gehen zum Frühstückszimmer bewies mir, obwohl ich es auch so wusste mit jedem Schritt, wie sie mich behandelt hatte. Immerhin war ich Dildo-frei.

Ich begleitete SH später noch zur Skischule, dann hatte ich für den restlichen Tag frei und konnte mich bei sonnigem Wetter und guten Schneebedingungen austoben.

Sie hatte mir keine Einschränkungen auferlegt, ich trug normale Skikleidung, das einzig Ungewöhnliche mag bei Männern meines Alters der Stingl gewesen sein.

Ich war ein sicherer Skifahrer, düste mit großem Vergnügen die gekennzeichneten Abfahrten hinunter und fuhr mit noch größerem Spaß abseits der Pisten durch den Tiefschnee, gen0ß die Einsamkeit, die sich dabei finden ließ. Nur zwischendurch machte ich mir bewusst, dass ich nach der Rückkehr wieder SH und ihren Launen ausgeliefert sein würde, andererseits war das der Normalzustand, so dass ich einfach weiter meine Schwünge zog. Erschöpft, aber zufrieden ging ich Stunden danach zurück ins Hotel, als es bereits zu dunkeln begann.

Sie ließ lange auf sich warten — ich hatte schon geduscht und mich für das Abendessen umgezogen, als sie leicht schwankend das Zimmer betrat. Sie registrierte meinen erstaunten Blick und sagte knapp:

„Es geht dich zwar nichts an, aber mein Skilehrer ist natürlich ausgerechnet Toni, wahrscheinlich hat er das arrangiert. Er will, dass wir nach dem Essen zu ihm kommen. „

Ich fasste es kaum, dass sich SH derart kommandieren ließ, auch nicht, was Toni „arrangiert“ haben konnte.

Sie verschwand im Badezimmer, kam nicht lange danach nackt –was ungewöhnlich war- zurück. Wie sich sah, hatte sich sogar die Scham nochmals rasiert und ebenso wie die Ritze mit ihrem besten Parfüm eingesprüht. Ich erkannte außerdem, dass die Haut ihres Hinterns gerötet war; hatte er sie etwa nochmals geschlagen? Und sie ging dennoch zu ihm?

Sie kleidete sich schnell an, anders als am Vorabend unauffällig mit Hose und Pulli, betonte, als wir beim Essen saßen, dass wir uns beeilen müssten, es dauere immer so lange zwischen den Gängen.

Das stimmte zwar, doch fand ich es in Ordnung, ein 4-Gänge-Menü, obendrein mit Vorspeisen, -Salat — und Dessertbuffet nicht in Windeseile zu verschlingen.

Es wurde danach doch nach 21 Uhr, ehe wir gegessen und abermals umgezogen hatten. Wie sich zeigte, hatte er angeordnet, dass wir zwar die warmen Skianzüge tragen sollten, darunter aber: nichts! SH so wenig wie ich, was bei mir wenig besagte.

Nicht nur das: kaum waren wir angekommen und jetzt beide auf seine Weisung völlig nackt, meinte er, im Gegensatz zu ihrem Schnulli, der zu Leder passe, sei sie der Kettentyp.

Sie ließ sich protestlos ein stählernes Halsband umlegen, das gleiche um Hand- und Fußgelenke, untereinander verbunden mit dünnen Stahlketten, so gestrafft, dass sie sich leicht vorbeugen musste und höchstens tippeln konnte.

Währenddessen erkannte ich zweierlei, nämlich dass er alles andere war als der arme Bergbauer und Skilehrer; wir befanden uns in einer luxuriös wirkenden Wohnung, die offensichtlich groß war, allein das Wohnzimmer, wo wir uns gerade aufhielten, maß etwa 40 qm.

Sie war im Dachgeschoss, was die Balken bewiesen, die sich attraktiv durch den Raum zogen. Das hatte ihm einige Arrangements ermöglicht, etwa, dass er SH problemlos mit der Kette an einen Haken schließen konnte, der aus einem der Längsbalken ragte. Ein Vorhängeschloss sicherte die vom Hals zu den Armen laufende Kette, sie lehnte den Kopf gegen den Balken. Ihr Hintern ragte in den Raum, was zweifellos gewollt war.

Er sagte: „Auffrischen mit der Gerte kennst du ja.

Die anderen Spiele auch. Die Frage ist, ob du auch die Strafe der Vereinigung akzeptierst, ohne sie zu kennen. „

Sie antwortete mit gepresster Stimme, das habe sie eigentlich schon bei ihrem Beitritt erklärt.

„Gut, dann sage ich dir, was in der Mail steht: Du bist während deiner Urlaubstage hier meine Sklavin, auch wenn dein Typ mich weniger interessiert, ich stehe mehr auf nordische Gestalten; abgesehen davon wirst du in etwa so behandelt, wie du mit deinem Sklaven umgehst, den Spuren nach bekommt er täglich Schläge, richtig? Strafe nach Punkten? Lässt du dich von ihm ficken? Also nicht, aber du fickst ihn, seinem Loch nach zu schließen.

Darf er kommen, erlaubst du Orgasmen? Also fast nie, und nicht verhinderbare Höhepunkte, wenn er unerlaubt abspritzt, bestrafst du. Nun gut, dann kennst du ja das Programm der nächsten Tage. Als erstes werde ich deinen hübschen Arsch aufheizen, danach sehen wir weiter, und du –dies zu mir- kniest dich unter deine Herrin und leckst ihre Fotze, du hörst sofort auf, wenn du merkst, dass sie dabei ist zu kommen, kapiert?“

Ohne zu wissen, was hier abging, welche Mail gemeint sein konnte, war mir jedenfalls klar, dass ich ihm gehorchen musste, wenn SH es so hielt.

Zu meiner Überraschung war sie schon feucht, als ich mich am vorgeschriebenen Ort einfand und die Nässe nahm schnell zu, sowie meine Zunge ihre weit offenen Lippen leckte, während die ersten Hiebe sie gleichzeitig trafen. Mir hätte die Gerte so gut wie nichts ausgemacht, aber sie war diese Behandlung nicht gewöhnt trotz gelegentlicher Erfahrung mit Rollentausch, den sie auch jetzt hinnehmen musste.

So begann sie fast sofort zu stöhnen, allerdings ohne jeden Protest, während das Leder ein ums andere Mal auf ihren exponierten Po knallte.

Mein Schwanz stand hart von mir ab, der Käfig war im Hotel geblieben, vielleicht ebenfalls auf seinen Befehl. Unabhängig davon: niemanden interessierte meine Erektion, aber bei ihr ich musste plötzlich aufpassen, als nach vielleicht zehn Minuten ihr Stöhnen anders wurde, Lust signalisierte, was auch meine Zunge feststellte, ihr Kitzler war geschwollen, ihre Nässe nahm nochmals zu. So zog ich meinen Kopf aus ihren Schenkeln und sie schrie sofort, ich solle gefälligst weitermachen.

Da sagte Toni kalt, sie vergesse ihre Rolle und brauche wohl eine andere Zunge.

Sie jaulte auf, als die Gerte sie voll in ihr Zentrum traf. Er befahl mir, ihre Fußfesseln zu öffnen und ihre Füße weiter zu spreizen, was ich tat und also ihre jetzt angefesselten Schenkel auseinanderdrückte.

Sie schrie wie am Spieß, als er im Wechsel die beiden weit klaffenden Öffnungen traf. Ich konnte sehen, wie ihre Lippen schwollen, aber auch, dass sie feucht blieben. Und da wurde aus ihrem Jaulen ein Bitten, als er aufhörte.

Sie flehte geradezu, er solle weitermachen, sie sei kurz davor zu kommen.

„Aber ich mache ja weiter“, grinste er, öffnete seine Jeans und holte seinen harten Schwanz heraus. Sie empfing ihn mit einem dankbaren „Aaah“, als er in ihre Fotze eintauchte, protestierte, als er sich sofort wieder zurückzog und schrie auf, als er die hintere Öffnung sprengte. Wie schon gestern fing er nicht langsam an, sondern penetrierte sie sofort mit der vollen Länge seines Schwanzes.

Er hielt sie an den Hüften fest, damit sie ihm nicht nach vorne weg glitt. Während er sie mit harten Stößen nahm, verkündete er, dass ihr unangebrachter Protest ihr einen Strafpunkt gebracht hätte, und dass sie als nächstes ihren Sklaven steif blasen dürfe.

„Das werde ich auf keinen Fall tun“, keifte sie fast.

„Ach nein? Zweiter Strafpunkt, und jetzt dies!“

Ohne aus ihr zu gleiten, griff er sich die Reitgerte vom Boden und begann, auf ihren Rücken einzuschlagen, während er sie weiter ritt.

Auch die Titten bekamen Schläge ab. Schnell hatte er sie geknackt — ihr fehlte einfach meine Leidenserfahrung. Sie bat mich, ihr den Schwanz in den Mund zu stecken, und die Situation hatte mich inzwischen genügend erregt, um es sofort zu tun, und nicht nur das: ich fickte sie, was beinihrer gebückten Haltung für mich problemlos möglich war, während sein Glied in ihrem Hintern wühlte; er schlug sie aber nicht mehr.

Leider war ich so aufgedreht, dass ich fast augenblicklich kam, ich spritzte wie ein unerfahrener Pennäler los, sie würgte, aber sie kannte die Usancen und schluckte meine Gabe.

Bald darauf verströmte sich auch Toni in sie, SH winselte fast, als sie spürte, wie sein Saft in ihren Darm schoss.

Ich musste ihn zu meiner Verblüffung nicht auflecken, vielmehr schickte er mich ins Hotel, was bei ihm noch geschah, erfuhr ich nicht.

Es ließ sich auch nicht erraten, so wenig wie alles was folgte, denn sie zeigte sich in den verbleibenden Urlaubstagen nie nackt vor mir.

Auch durfte oder musste ich sie nicht mehr zu Toni begleiten, bekam nur genaue Instruktionen, wie lange ich wie bekleidet (immer mit KG)in die Bar durfte, danach hatte ich sie im Zimmer zu erwarten, nackt und in den üblichen Fesseln, die sie kontrollierte, wenn sie kam. Dabei blieb sie wortkarg, auch weniger anspruchsvoll, was meinen Gehorsam anlangte. Ich erhielt weit weniger Schläge von ihr als ich es gewohnt war.

Sie kam jede Nacht sichtlich müde und erschöpft von ihren Toni-Besuchen zurück, schlief fast sofort, nachdem sie sich frisch gemacht hatte.

Das mochte seinen Grund zweifellos auch in den für sie anstrengenden Kursen haben. Es stand zu vermuten, dass Toni sie bei ihren Ski-Übungen nicht weniger hart herannahm als in seinem Penthouse.

Für mich hatte das Vor- und Nachteile: Ungestörtes eigenes Skifahren war zweifellos ein gewichtiger Vorteil. Recht eigentlich war es Vergnügen pur: Mit Ausnahme eines Wolken verhangenen Tages hielt das gute Wetter die ganze Woche an, so dass bei reichlich Schnee angesichts herrschender Kälte die Pisten hervorragend zu befahren waren.

Auch ich war abends müde, nachdem ich die ganze Tage im Freien zugebracht hatte und meine Ski ausgiebig testen konnte.

Es war zwar ein bisschen einsam um mich: bis zum späten Nachmittag hatte ich keinen Ansprechpartner, nach dem Abendessen wieder nicht. Es war auch nervig, dass die Gäste über unsere merkwürdige Beziehung, bei der sie allabendlich verschwand tuschelten, ich begegnete dem dadurch, dass ich mich früh zurückzog und auf dem Zimmer las oder fernsah.

Schnell gewöhnte ich mir ab, eine Vorstellung davon zu gewinnen, was SH gerade widerfahren mochte. Es war so einfach zu erraten, dass mir die Stacheln des Käfigs fast augenblicklich zuzusetzen anfingen.

Ihre Gleichgültigkeit mir gegenüber war indessen ein Nachteil: Natürlich war ich nicht undankbar dafür, dass ich weniger häufig als gewohnt geschlagen wurde, ohne Dildo im Hintern zum Skilaufen durfte. Aber selbst beim Abendessen sprach sie kaum mit mir, sah nur ständig auf die Uhr, um ja nicht zu spät zu Toni zu kommen.

Sie schien pünktlich um neun zu erscheinen haben und eilte auf das Zimmer, um in den Skianzug zu steigen.

Sie gab mir auch optisch keine Chance, etwas über ihre Erlebnisse zu erfahren.

Kein einziges Mal sah ich sie teilweise oder gar ganz unbekleidet. Nur eine gewisse Schwerfälligkeit der Bewegung ließ, wenn sie nachts zurückkam vermuten, dass sie ausgiebig geschlagen oder gefickt oder beides geworden war.

Nur einmal hatte ich mich etwas länger an der Bar aufgehalten.

Ein älteres Ehepaar hatte sich im Laufe des Abends zu mir gestellt und mir anfangs –außer den üblichen Höflichkeitsfloskeln- keine Beachtung geschenkt.

Irgendwann erkundigte sich die Frau, die näher bei mir stand, wo denn meine reizende Partnerin sei. Sie wirkte dabei nicht einmal auffallend neugierig, es war interessierte Konversation, könnte formuliert werden.

„Wir sind nicht nur zum Vergnügen hier“, versetzte ich vorsichtig, „sie besucht abends noch Kurse.

„Im Urlaub, der eh schon kurz genug ist? Worin bildet sie sich denn weiter?“

Jetzt hatte sie mich, was sollte ich antworten? Ich gab mir Mühe und mir fiel ein:

„Wir arbeiten in einem mittelständischen Unternehmen und sie ist fut. die Personalführung zuständig, es geht hier um psychologische Weiterbildung, so etwa wie setze ich mich durch, ohne zu mobben. „

Ich hatte es verschlimmert, denn sie fragte ihren Mann, ob er von solchen Kursen je gehört hätte, was er verwundert verneinte.

Mein Pech erklärte sich, sie sagte:

„Das interessiert uns. Mein Mann ist Psychiater, ich Psychologin, wir arbeiten schon lange an solchen Themen für die Wirtschaft. „

Dabei sah sie mich musternd an. Ich ahnte, sie nicht mehr lange täuschen zu können. Während ihr Mann der Typ des jovialen, etwas fülligen Gelehrten war, strahlte sie Entschlossenheit und Härte aus. Kein Zweifel, dass sie die dominierende Person war, wenn auch nicht im gleichen Verhältnis wie bei mir und SH.

Genau diese stand jetzt auf einmal da, was ich als Rettung aus der eskalierenden Situation ansah. Ihre Worte an mich, nachdem sie meine Nachbarn höflich begrüßt hatte, waren eine kleine Katastrophe, vielleicht ihrem eigenen mitgenommenen Zustand geschuldet (sie sah müde aus, ihre Augen waren glanzlos, der Mund verkniffen):

„Was tust du noch hier, du solltest doch schon lange oben sein!“

Ich versuchte zu retten, was zu retten war, ließ allerdings die geschuldeten Floskeln weg.

„Oh je, du hast natürlich völlig Recht, ich war gerade dabei, mich zu verplaudern, obwohl ich rechtschaffen müde bin. Bitte entschuldigen Sie mich. “ Dies zu meinen kurzzeitigen Gesprächspartnern.

Ich verabschiedete mich also schnell und sah zu, dass ich noch schneller in nachtfertigen Zustand gelangte.

SH erschien erst etwa zwanzig Minuten später und fuhr mich an, was ich für einen Blödsinn geredet hätte-alle erdenkliche Mühe und Ausreden seien erforderlich gewesen, um die beiden von ihrem angeblichen Kurs abzulenken.

Gelungen sei das allenfalls teilweise. Natürlich hätten sie sich auch gewundert, dass sie im erschlossenen Skianzug noch etwas getrunken hätte, sie genau gemustert und ihre Schlussfolgerungen gezogen.

Ich versuchte zu erklären, was geschehen war, wenig Gegenliebe findend.

So wurde dies der einzige Abend, an dem sie sich intensiver mit mir abgab, was bedeutet: Zuerst verband sie mir die Augen und ich begriff, dass ich sie nicht sehen können sollte, wenn sie sich auszog, was dem Geräusch nach geschah.

Zum ersten Mal durfte ich mich aufs Bett legen, auf den Bauch, die Kissen waren schon vorhanden und ich wusste, dass mein Hintern hoch ragte.

„Mund auf“, befahl sie und ich wusste das nächste, nämlich was mir bevorstand, als sie mich knebelte. Ich biss auf den Gummiball in meinem Mund, während der Rohrstock in meine gestraffte Haut biss.

Sie hatte lapidar „fünfzig“ verkündet, das war fast Höchststrafe.

Eine Könnerin wie SH war im Stande, so präzise und koordiniert zu züchtigen, dass der Schmerzpegel höchstmöglich anstieg. trotzdem keine Strieme aufbrach. Vielleicht prügelte sie auch den bei Toni erlittenen Frust heraus, vielleicht war ihr nur danach, mich wieder einmal deutlich in die Schranken zu weisen.

Jedenfalls stöhnte ich schon bei Nummer zwanzig, es war der erste Durchgang von den Hüften bis zum Schenkelansatz gewesen.

Sie pausierte und fragte, ob ich noch steif sei.

Hätte ich den Kopf geschüttelt, so hätte sie kontrolliert, also nickte ich. Erwartungsgemäß kommentierte sie meine Antwort damit, dass sie ihre Durchführung der Züchtigung als offensichtlich viel zu milde charakterisierte.

Davon konnte nach dem nächsten Durchgang von unten nach oben keine Rede mehr sein; ich schluchzte in Kissen und Knebel; mein gequältes Fleisch hatte unter den letzten Hieben nur noch hilflos gezuckt. Jetzt piekte auch kein Stachel mehr in meinen Schwanz, er war geschrumpft, erhob sich auch nicht in der zweiten Pause, die sie sich oder mir gönnte.

Sie strich mit ihrer Hand über die gepeinigte Haut und versengte sie dadurch nur noch mehr.

„Ich glaube, du wirst heute Nacht auf dem Bauch schlafen wollen, falls ich es dir erlaube. Schenkel spreizen!“

Ich schüttelte den Kopf, hoffte auf ihre Gnade, die mir verwehrt blieb.

Die letzten zehn Schläge erreichten meine Oberschenkel, so abgestuft hintereinander, dass ich jeden einzelnen auskosten durfte: zuerst den Einschlag, dann den brennenden Schmerz, die folgende Erhitzung, das Warten auf den nächsten Schlag.

Ich war fertig, als sie es auch war, nur anders. Selten hatte ich so unkontrollierbare Schmerzempfindungen erlitten. Auf und in mir loderte von den Hüften bis zu den Kniekehlen jeder Quadratzentimeter Haut und ich dachte, dass sie morgen einer Waschbrett-Oberfläche gleichen würde (so war es dann auch). Halb und halb rechnete ich damit, dass sie mich noch mit dem dicksten Dildo-Aufsatz ihres strap-on-Gürtels ficken würde, was unterblieb.

Stattdessen fragte sie zynisch, ob ich nicht auch meinte, Rheumasalbe würde mir helfen.

Wieder schüttelte ich hilflos den Kopf, kurz danach konnte ich wahre Tränenfluten nicht stoppen, als die Salbe anfing, ihr Werk zu tun. Auf sich hatte sie geachtet und mit Latexhandschuh aufgetragen, mir zuletzt zwei Finger in den After gebohrt.

Ich zappelte und heulte um die Wette, als ich vor allem auf und in dem Hintern die 100°-Marke überschritt. Sie entfernte den Knebel und mein Winseln veranlasste sie, die Stirn zu runzeln, was ich vermutete, sehen könnt ich immer noch nichts, sie fragte, ob nicht noch etwas fehle.

Zu meinem Glück fiel es mir ein, mit kaum verständlicher Stimme bedankte ich mich für die verdiente Strafe und dass sie sich so viel Zeit dafür genommen hatte.

„Eine späte Einsicht, aber immerhin…ich erlasse dir vielleicht morgen früh die üblichen Schläge“, wofür ich mich augenblicklich erneut bedankte.

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