Ich mußte meine Meinung revidieren

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Eine wahre Geschichte.

Ich heiße Iris, bin 22, 1,68, 54, habe blonde, gut schulterlange Haare, leuchtend blaue Augen, einen knackigen, sehr festen 80C Busen mir kleinen Vorhöfen, Wespentaille, einen knackigen, runden Po und schlanke, lange Beine. Meine Muschi ist rasiert. Bis zu jenem Tag war ich, vornehm ausgedrückt, wenig Ausländerfreundlich und Türken waren für mich das Schlimmste überhaupt; nach diesem Vorkommnis hätte es eigentlich noch wesentlich schlimmer sein müssen, merkwürdigerweise war es aber nicht so.

Zu der Zeit wohnte ich schon mit meinem Freund zusammen. Ich war von meinem Freund, der an diesem Freitagabend bei unserem Discobesuch hatte etwas trinken können, während der Fahrt abgelenkt worden, weil er etwas beschwipst war interessierte er sich sehr für mich; da es heiß war hatte ich nur ein Kurz-T-Shirt an, es reichte nicht mal bis auf Bauchnabelhöhe, ich hatte keinen BH-brauche es auch nicht weil ich einen sehr festen Busen habe, einen sehr kurzen Ledermini in schwarz, mit einem super knappen roten String und oberschenkellangen schwarzen Stiefeln; ich dachte es wäre auch nicht so schlimm, weil wir in einer etwas einsamen Gegend unterwegs waren.

Plötzlich tauchte vor uns von rechts ein Auto auf, bei rechts vor links, und trotz Vollbremsung gab es einen Zusammenstoß. Da ich Schuld hatte war ich schon sauer, doch als ich dann 3 Türken aus dem Auto aussteigen sah, war es für mich natürlich noch schlimmer. Mein Freund stieg mit etwas wackeligen Beinen aus.

Der Fahrer sah sich seine eingedellten Türen an und sagte : „Hey Mustafa und Mehmet, seht Euch an was dieses deutsche Flittchen mit meinem Auto gemacht hat.

“ Vor Wut war ich sprachlos. Mehmet antwortete : „Ali, ich glaube Du solltest dieser deutschen Nutte mal zeigen wo es lang geht. “ Ich prustete nun vor Wut, als dann Mustafa auch noch sagte : „Die deutsche Hure muß mal Anstand beigebracht bekommen. “ – rastete ich aus und wollte Mustafa ohrfeigen, doch der fing meinen Schlag mit Leichtigkeit ab und meinen Schwung nutzend drehte er mir meinen Arm sofort auf den Rücken und zwang mich vorn über gebeugt zu stehen.

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Ali trat vor mich, Mustafa liess es zu dass ich meinen Oberkörper etwas anheben konnte, und meinte zu den Beiden : „Ihr habt Recht, die Schlampe muss einiges lernen, wir bescheren ihr ein schönes Wochenende. “ Als ich ansetzte um ihn anzufahren packte er mich sofort in den Haaren und gab mir einige Ohrfeigen, überrascht sagte ich nichts mehr und die Türken grinsten. Mein Freund unternahm nichts und stand wie eine Statue da.

Mehmet setzte sich hinter das Steuer meines Autos und brauste davon, Mustafa dirigierte mich zum Auto der Türken und stieß mich auf die Rückbank, Ali setzte sich ebenfalls auf die Rückbank, doch ich versuchte auf der anderen Seite raus zu kommen, doch er hatte mich am Bund meines Minirocks gepackt und hielt mich fest, so landete mein Mini an meinen Knien, Mustafa nahm auf dem Fahrersitz Platz und es ging los.

Ali meinte zu Mustafa : „Schau Dir an was das deutsche Miststück für einen geilen Fickarsch hat. Ich freue mich schon drauf den dieses Wochenende so oft wie möglich zu ficken. “ „Unterstehe Dich Du Kanake. “ – fuhr ich ihn an, bereute es sofort, denn er schlug mir mit der Hand kräftig immer wieder auf meine Backen und die brannten schnell, wimmernd bat ich ihn aufzuhören.

„Hey, deutsche Schlampe, Du bittest ja.

Na ja, dann werde ich Dich zu meiner Sexsklavin machen Du Hure. Vielleicht mache ich Dich sogar irgendwann zu meiner Frau, Du Flittchen. “ Nun streichelte er geradezu liebevoll den nackten Teil meines Rückens, knetete meine strammen Backen und streichelte meine Oberschenkel. Seine Fingerkuppen glitten dann in meiner Pospalte entlang, um schließlich das Bändchen mit in meine Rosette zu schieben, als er mich mit seinem Mittelfinger leicht in den Po fickte. Ich erkannte mich nicht wieder, ich war von Türken gedemütigt und gekidnappt worden und wurde nun praktisch von Einem mißbraucht und mir wurde heiß und im Schritt wurde es mir feucht.

Schon da stellte ich mir die Frage ob meine Einstellung zu Türken eine Art Selbstschutz gewesen war und ob ich vielleicht nur darauf gewartet hatte dominiert und gedemütigt zu werden? Ruhig ließ ich es geschehen und stöhnte sogar wohlig auf und eine Schauer der Lust durchlief meinen Körper als er immer fester in meinen Po vorstieß. Nach 20 Minuten war die Fahrt vorbei und mit auf den Rücken gedrehtem linken Arm wurde ich von Mustafa vorgebeugt in ein Haus gebracht.

Hier mussten Türken wohnen, schoß es mir durch den Kopf, denn es roch sehr nach orientalischen Gewürzen, doch ich wurde sofort in den Keller gebracht und in einen hell erleuchteten Raum gestoßen, die Türe wurde geschlossen und da sie im Raum nur einen Knopf hatte konnte ich sie auch nicht öffnen. Ich sah mich in dem Raum um und erschauerte, gab es da neben Fessel- und Sexhilfsmitteln auch Peitschen, Paddel, Rohrstöcke, Weidenruten, Böcke und Flaschenzüge.

Die Türe ging auf und Ali, Mustafa und Mehmet kamen in den Raum, nackt, und ich sah drei riesige Schwänze. Alis so 23×6, Mustafas 20×7 und Mehmets 22×5.

Ali fragte mich ob ich mich selber bis auf die Stiefel ausziehen wolle, oder ob sie es machen müssten. Ich ging auf die Knie, senkte meinen Blick und bat : „Ali, bitte, bitte, darf ich mich selber ausziehen?“ Worauf er meinte ich solle erst mal auf allen Vieren zu ihm kommen.

Sofort machte ich es, obwohl ich dachte -Mensch was ist in dieser knappen Stunde mit Dir passiert-, er sagte : „Na, dann tu mal was dafür, dass Du Dich selber ausziehen darfst. “ Ich küßte seine Füße, ließ meine Hände über seine stark behaarten Schenkel bis zum Knie hoch wandern und wieder zurück, ich folgte meinen Händen mit Lippen und Zunge und ich merkte dass sich sein Schwanz regte, ein Tropfen war auf meiner Nase gelandet, auch seine Oberschenkel sind stark behaart und so wanderte ich langsam Richtung seiner Lenden, meine Zunge stieß nun schon an seine Eier und er stöhnte leise und wohlig auf und meinte ich sei ein Naturtalent, so etwas hätte er von einer deutschen Nutte nie erwartet, ich wollte wütend hoch sehen, doch er drückte meinen Kopf fest gegen sich und ich widmete mich seinem Sack und seinen Eiern, meine Hände hatte ich auf seinem ebenfalls behaarten festen Arsch liegen, schließlich glitt meine Zunge unten an seinem Schaft entlang, meine Zunge umspielte seinen Schwanz, meine Hände kneteten seine strammen Backen, und er stöhnte leise und streichelte über meine Haare.

Nun wichste ich seinen Schwanz etwas an, umspielte dabei mit meiner Zunge seine Eichel und fing an zu blasen, immer tiefer nahm ich ihn in den Mund, ich krallte mich in seine Backen, nun begann er mich in den Mund zu ficken, er hielt meinen Kopf fest und durch Bewegungen vor und zurück unterstützte er seine Bewegungen und schließlich hatte ich fast seinen gesamten Schwanz in meiner Maulfotze, dann stieß er fest zu und sein ganzer Schwanz steckte in meinem verfickten Maul, ich würgte etwas, er fickte mich nun und bei jedem Stoß berührte er meinen Rachen, und ich gewöhnte mich daran, der Würgereiz hörte auf und ich genoß es sehr.

Meine Muschi war naß, und ich hatte das Gefühl sein Schwanz wurde in meinem Mund noch dicker, da spritzte er schon seinen ersten Strahl Sperma bis in meine Speiseröhre, und es folgten noch einige kräftige Ergüsse und ich schluckte, schluckte, schluckte. Zärtlich streichelte er nun meine Haare und meinte liebevoll ich dürfe mich selber ausziehen. Mit gesenktem Kopf machte ich einen kleinen Striptease daraus und stand dann bis auf meine oberschenkellangen Stiefel nackt da.

Ali sagte : „Ich wußte doch dass sie die Frau ist, die ich für mein ganzes Leben begehre. „

Zustimmend murmelten und nickten Mustafa und Mehmet. Ich mußte mich drehen und so von allen Seiten präsentieren. Ali ging auf mich zu und befahl den Beiden mir die Arme vorsichtig auf den Rücken zu drehen, ich sollte mich nur nicht mit meinen Händen abwehrend verhalten können, er ging vor mir in die Hocke, ich atmete tief durch, hatte seine Hände auf meinen Hüften liegen, er küßte meinen Bauchnabel, es kribbelte so schön dass eine Schauer der Lust durch meinen Körper jagte, dann griff er mir mit einer Hand in den Schritt und lachte über meine nasse Muschi, während mittlerweile seine Lippen meine Brüste umspielten, dann glitt seine Zungenspitze über meine Nippel, dann knabberte er kurz zwischendurch an meinen Nippeln und ich stöhnte laut auf.

Er küßte mich auf den Mund, ich öffnete leicht meine Lippen und seine Zunge drang tief in meinen Mund ein, unsere Lippen umspielten sich, ich konnte dadurch nur unterdrückt stöhnen als er seine Fingerkuppen meine Wirbelsäule herauf und herunter gleiten ließ, seinen linken Oberschenkel schob er nun zwischen meine Beine und rieb ihn an meinem Kitzler, ich stöhnte trotz der Knebelung durch seine Zunge lauter, er machte weiter und weiter bis ich schließlich erneut kam und mein Mösenschleim lief ihm nur so an seinem linken Bein herunter und verfing sich in seiner dichten Beinbehaarung.

Mustafa und Mehmet hatten meine Arme los gelassen und ich umarmte Ali, er schnappte mich, ich musste meine Beine um ihn legen, er hatte meine Arschbacken gepackt, der Mittelfinger seiner rechten Hand drang genau zu dem Zeitpunkt in meinen Arsch ein als er an meiner klatschnassen Muschi seine Eichel ansetzte und fast problemlos eindrang, vorsichtig weitete er meine bereite Pussi, drang erst langsam ein und schließlich berührte sein Bauch meinen Bauch, er war tatsächlich mit voller Länge in mir drin, nun glitt er mit den Fingern der linken Hand über meine Wirbelsäule und nun stieß er mit jedem Stoß härter zu und ich hatte das Gefühl dass er noch immer weiter eindringe, immer wenn ich nahe davor war zu kommen, reduzierte er seine Bemühungen und ich flüsterte ihm ins Ohr dass er ein gemeiner Schuft sei, dies ließ er sich nicht noch mal sagen und rammelte mich nun äußerst hart in die Fotze und wir kamen gleichzeitig und sein Sperma überflutete mich, ich zuckte in diesem Orgasmus nur noch wie ein geiles Stück Fleisch und schrie laut auf, doch Ali verschloß mir mit einem Kuß meinen Mund und schob wieder seine Zunge in meinen Mund und fickte mich regelrecht mit seiner Zunge in den Mund.

Sein Schwanz war immer noch hart, ich saß noch darauf, er ging ein Stück mit mir zu einem Pfosten, drückte meinen Rücken dagegen und nun rammelte er mich erst richtig durch, tief und fest und ich war geil ohne Ende und feuerte ihn immer weiter an härter zuzustoßen. Und wieder kamen wir in einem wilden Orgasmus und diesmal ließ er mich meinen Orgasmus heraus schreien, ich glaubte es nicht, sein Schwanz hatte immer noch nicht genug und nun musste ich mich knien, meinen Kopf auf den Boden legen und meinen Rücken durchdrücken, meine Rosette brauchte er nicht anzufeuchten, die war bei den Orgasmen mit überschwemmt worden und setzte er seinen Prügel an meiner Rosette an, vorsichtig erhöhte er immer etwas den Druck und er drang immer etwas weiter in meine kleine bisher ungefickte Rosette ein, schließlich bekam er seine ganze Eichel hinein und zog sie wieder zurück, und rein und raus und plötzlich stieß er hart zu, drang so tief ein, dass sein Becken gegen meine Backen klatschte und ich laut vor Schmerzen aufschrie, er rammelte mich nun hart in meinen geilen Arsch und ich stöhnte nun nur noch lustvoll, er fickte mich so hart durch, und das anal wie mich mein Freund noch nie in meine Muschi gefickt hatte und dennoch empfand ich Lust dabei und schließlich rammelte er mich noch härter und sein Sperma flutete meinen Darm, er schrie auch kurz, ich hatte einen nicht enden wollenden Orgasmus und krümmte mich in Ekstase auf dem Boden, mein heißer Körper auf den kühlen Fliesen.

Erschöpft blieb ich bäuchlings auf dem Boden liegen, Ali küßte und streichelte meinen Rücken, Po, Schenkel und Nacken. So endete die Nacht von Freitag auf Samstag, ich merkte noch wie Ali mich auf den Arm nahm, die Treppe hoch trug und auf ein Bett legte, dort musste ich allerdings noch, schon halb schlafend, Mehmets und Mustafas in meinem Mund ertragen und mir wurde noch 2x die Speiseröhre besamt. Schon schlief ich ein und als ich dann um 10 Uhr am Samstag Morgen aufwachte lag ich eng zusammen gekuschelt mit Ali im Bett.

Ich schrak zusammen und wußte erst nach einigen Sekunden was in der vergangenen Nacht abgelaufen war, ich ließ mich zurück sinken und sah Alis Schwanz in verheißungsvoller Nähe dicht neben meinem Kopf liegen. Fortsetzung folgt.

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