Sommerferien in St. Moritz 05

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Steffi Pt 5 – das Finale!

Steffi hatte sich also mit Maras und Onkel Giachems Hilfe ihren Freund Harald unterworfen. Gedemütigt sah sie ihn noch vor ihr am Boden knien, Maras Dildo im Arsch, den Gürtel um den Hals gelegt, wie er sein eigenes Sperma auflecken musste, währenddem Onkel Giachem ihr von hinten die Möse stopfte. Allein der Gedanke daran liess sie wieder geil werden.

Vor allem waren aber die Fotos die Mara geschossen hatte eine zusätzliche Versicherung, dass Harald ihr nun folgen würde.

Für Steffi war das die ideale Situation, konnte sie so doch in der Öffentlichkeit – an der Uni, und vor allem ihren Eltern gegenüber – einen ‚anständigen‘, adretten festen Freund präsentieren, und dem Diktum ihrer besitzergreifenden Mutter gehorchen, ihren Freund vor der Hochzeit nie an ihre Möse zu lassen. So wie Steffi das aber mittlerweile interpretierte, hatte ihre Mutter ja nie etwas von anderen Männern oder Frauen gesagt… Die Lösung war perfekt!

Mit einem innigen Kuss bedankte sie sich bei Mara (Onkel Giachem hielt mittlerweile wieder im Laden vorne die Stellung) und versprach, bald wieder zu kommen, wenn Gianduri wieder da sei.

Dann winkte sie dem sichtlich geschockten Harald zu und hiess ihm ihr zum Auto zu folgen. Mittlerweile hatte er den Gürtel nicht mehr um den Hals sondern wieder in seiner Jeans, doch sein Gesichtsausdruck glich deutlich dem eines kleinen Hündchen an der Leine.

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Harald war nicht in fahrfähigem Zustand, und so fuhr Steffi. Sie drehte den Zündschlüssel und kurvte langsam ins Dorf hoch. Am Dorfplatz angekommen sah sie die Auslage des altmodischen ‚Tee-Haus und Konditorei Klarer‘ und beschloss, sich einen Kaffee und ein Gebäckstück zu gönnen.

Auch Harald sollte eine kleine Stärkung bekommen.

Nachdem sie ihre Bestellung aufgegeben hatten, setzten sie sich an einen kleinen Tisch beim Fenster. Harald starrte abwesend in seine heisse Schokolade, doch Steffi schaute sich neugierig um. An einem anderen Tisch, an der Rückseite des Raums, sassen vier junge Männer. Offensichtlich Interne des edlen ‚Lyceum Alpinum‘ hier in Zuoz, die aus welchen Gründen auch immer über die Sommerpause hiergeblieben waren. Neugierig musterte Steffi die Jungs.

Ein Asiate, wahrscheinlich Japaner oder Koreaner, schlaksig und feingliederig, mit trendigem, stacheligen Haarschnitt und teurer Sonnenbrille biss gerade mit Gusto in ein Buttersilserli. Ein gutgebauter Südländer (Sizilianer? Libyer?) mit tiefblauem, sauber gestutztem Bartschatten hatte schon drei leere Espressotassen vor sich stehen und hatte soeben den vierten bestellt. Der dritte im Bunde war ein fröhlicher Inder, wohl aus einer wohlhabenden Händlerfamilie aus Bombay, mit feinen Gesichtszügen in einem gut geschnittenen hellblauen Sommeranzug, der angeregt gestikulierend auf die anderen zwei einredete.

Der vierte war ein schwarzer Hüne mit beeindruckenden Wangenknochen und sinnlichen Lippen. Interessant, dachte Steffi sich…

Sie genoss ihren Milchkaffee und beobachtete die Gruppe aus den Augenwinkeln. Dabei fiel ihr auf, dass die vier Jungs wiederholt verstohlen zu ihr herüberblickten. Halb unbewusst entkreuzte und überkreuzte Steffi ihre endlosen, schlanken, sommergebräunten Beine… Nun gab es keinen Zweifel mehr, sie schauten wirklich zu ihr herüber, und was sie sahen, schien ihnen zu gefallen.

Der Japaner starrte gar mit halb offenem Mund zwischen ihre Beine! Steffi gab vor, ganz in ihren Kaffee versunken zu sein und räkelte sich etwas, was ihre mittlerweile leicht erregten Brustwarzen unter ihrem leichten Sommerkleidchen hervorstehen liess, und seufzte wohlig… Dann lächelte sie die Jungs herausfordernd an.

Der Araber fasste sich ein Herz und winkte dem Mädchen freundlich zu. Mehr Aufforderung brauchte Steffi nicht. Sie sagte Harald noch kurz, dass er brav sitzen bleiben sollte, und ging dann mit federndem Schritt auf die Gruppe zu.

Sie beugte sich über den Tisch, um ihnen Einblick in ihr Dekolletee zu geben, und sagte, ‚Na Jungs, gefällt euch was ihr hier seht?‘

Die Jungs waren fassungslos. Klar kam es im Lyzeum immer wieder zu Ausschweifungen, doch diese langbeinige blonde Schönheit, die sie da so ganz offen anheizte war nun doch ein anderes Kaliber. Der Inder sprang auf und hielt ihr einen Stuhl hin. ‚Bitte setz dich, schöne Frau!‘. Steffi schenkte ihm ihr süssestes Lächeln und setzte sich geschmeidig hin.

‚Ich bin Steffi aus Hamburg‘, sagte sie. Nun stellten sich die Jungs der Reihe nach auch vor. ‚Ich heisse Dev, und bin aus Mumbai‘, sagte der charmante Inder. ‚Ji-Ping, aus Beijing‘, deutete der schlanke Asiate eine leichte Verbeugung an. Der schwarze Stellte sich als Okereke aus Lagos, auch Oke genannt, vor. Und dann der glutäugige Araber, ‚Ahmed, aus Aden‘. Eine fröhliche Runde, dachte Steffi!

Es stellte sich heraus dass alle vier, aus unterschiedlichen Gründen, im Moment nicht nach Hause konnten.

Devs Familie war in Mumbai gerade Ziel einer polizeilichen Untersuchung wegen Diamantenschmuggel, während Ahmeds Familie die Lage im Jemen momentan zu unsicher war um ihren Sprössling nach Hause zu lassen. Ji-Ping sollte auch nicht nach Peking zurück solange der Parteikongress nicht abgehalten war, und Okereke sagte zwar nicht viel, liess aber durchblicken, dass sein Vater ein Nigerianischer Ölbaron war, der sich mit dem Militär überworfen hatte. Alle vier waren im letzten Jahr und bereiteten sich nun auf die Maturaprüfungen vor.

Steffi erzählte kurz von ihren Studien in St. Gallen, doch eigentlich stand ihr der Sinn kaum nach Smalltalk.

‚Können wir uns irgendwo zurückziehen, wo's ein wenig gemütlicher ist?‘, fragte sie, ihre kornblumenblauen Augen unschuldig aufschlagend. Die Jungs schluckten leer, doch wussten sie, dass im Lyzeum kaum noch jemand da war, und dass die Aufseher tagsüber längst nicht so wachsam waren wie nachts, und während der Semester. ‚Was ist denn mit deinem Begleiter?‘, fragte Ji-Ping.

Steffi lachte glockenhell auf: ‚das ist mein Freund, Harald, doch der wird uns nicht stören, der ist nämlich ein ganz folgsamer…‘

* * *

Gesagt getan bezahlten sie ihre Konsumation, dann standen sie draussen auf dem Platz. Die Jungs führten Steffi in ihrer Mitte den Weg zum Lyzeum hoch, während Harald ahndungsvoll hinterherdackelte. Bei der Pforte mussten Steffi und Harald sich ducken, um nicht gesehen zu werden, doch alles lief unproblematisch ab und schnell hatten sie einen gemütlichen ‚Common Room‘ erreicht, wo bequeme Sofas um einen niedrigen Tisch herumstanden.

Steffi war ob der erregenden Situation schon ganz kribbelig und wollte nun nicht mehr lange fackeln. Sie stellte sich auf dem Tisch in Pose, so dass ihre schlanken Beine betont wurden und blitzte die Jungs erwartungsvoll an: ‚Na! Worauf wartet ihr? Wenn ihr euch auszieht, ziehe ich mich auch aus…‘ Das liessen sich die Jungs nicht zweimal sagen, und fingen gleich begeistert an, an ihren Kleidern zu zerren.

Steffi streifte sich cool die Träger von den Schultern und liess ihr Sommerkleidchen fallen.

Nur in einem knappen, weissen Kleinmädchenslip stand sie da und kreuzte in gespielter Schüchternheit die Arme vor der Brust. Doch ihre vorwitzigen Nippel standen steif von ihren perfekten kleinen Apfelbrüsten ab, und der feuchte Fleck auf ihrem Slip sprach eine andere Sprache.

Mit gierigen Blicken sogen die vier – nein, die fünf! – Jungs Steffis Körper auf. Sie leckten sich geradezu über die Lippen als sie den flachen, braungebrannten Bauch sahen, die straffen Brüste, den langen Hals und die schlanken Fesseln, und vor allem den kleinen, wohlgerundeten, prallen Knackarsch.

Erwartungsvolles Stöhnen entwich ihren Kehlen und deutlich zeichneten sich Beulen unter ihren Slips ab.

Alle ausser Harald entledigten sich nun ihrer letzten Kleidungsstücke, und Steffi gefiel, was sie da sah: Ji-Ping war drahtig und sehnig, und gänzlich unbehaart. Seine Halblatte hing noch etwas herunter, doch schien er einen langen, dünnen, erstaunlich spitzen Pimmel zu haben. Oke war gebaut wie ein Bulle, auch was sein Gemächt anbelangte, und hätte Steffi nicht schon Onkel Giachem in sich gehabt wäre ihr bei dem Anblick wohl etwas mulmig geworden.

Ahmed und Dev hatten beide eine breite, schön behaarte Brust und wohlgeformte Arme. Dev war ein wenig kleiner und hatte einen etwas kürzeren, dicken Schwanz der dunkel zwischen seinen Beinen hing, währenddem Ahmed schlanker war, und beschnitten: tiefrot prangte seine dicke Eichel an der Spitze seines auch sehr ansehnlichen Schwanzes.

Steffi streifte sich nun das Höschen herunter und stand nackt da. Unter dem zartblonden Flaum ihrer Schamhaare wölbte sich rosig glänzend ihre köstliche Jungmädchenmöse, und der Duft ihrer ersten Geilsäfte zog durch den Raum.

Sie setzte sich auf die Mitte des Tischs und winkte die Jungs näher zu sich heran. Neugierig fing sie an, die Schwänze, die nun erwartungsvoll vor ihr hingen, zu kneten und zu streicheln.

Steffi genoss die unterschiedlichen Tast- und Geruchsempfindungen die sie nun von den schnell stahlhart anwachsenden Rohren zu fühlen bekam, und sie spürte wie ihre Möse langsam klatschnass wurde. Genussvoll wog sie Okes dicke Eier in ihrer Hand und umspielte Ahmeds dicke Eichel mit geschickten Fingerspitzen.

Dann wandte sie sich um, stülpte mit der Zunge Devs Vorhaut zurück und wichste gekonnt Ji-Pings dünne Rute zu voller Härte. Plötzlich blickte sie zornig zu Harald rüber, der verschämt in der Ecke stand und sich unauffällig die Beule in seiner Hose rieb: ‚Harald! Du kleines Ferkel! Denkst wohl du kannst hier zu deinem privaten Spass kommen? So nicht, mein lieber. Mach dich gleich nackt und setz dich hier aufs Sofa, dass wir dich im Auge behalten können!‘ Mit zitternder Unterlippe gehorchte er ihr – er war wirklich ein nützlicher Trottel, dachte Steffi sich.

Derart beruhigt, dass ihr Freund unter Kontrolle war, fing Steffi nun an, die vier Schwänze meisterlich zu blasen. Jubilierend kostete sie die ersten Tropfen Lustnektars der vier so unterschiedlichen Männer, die sie hier zur Verfügung hatte. Sie konnte ihr Glück kaum fassen! Ihre Möse lief langsam über, und sie fing an, mit den Fingern ein wenig an sich herumzuspielen, währenddem sie begeistert zwischen den Schwänzen abwechselte.

Oke spürte, dass die blonde Schlampe, die da vor ihm kniete nicht zum ersten Mal so einen dicken Schwanz im Rachen hatte.

Gekonnt schluckte sie sein Rohr bis tief in den Rachen und stimulierte mit Schluckbewegungen seine Eichel. Das war geiler als jede Nutte in Ring Road! Doch bevor seine Geilheit zu sehr steigen konnte, liess Steffi wieder von ihm ab. Sie übersäte Ji-Pings Rute mit Küssen, und fing dann an seine Eier in den Mund zu nehmen, während sie seine Nille mit den Fingerkuppen stimulierte.

Ahmed und Dev nickten sich komplizenhaft zu, und als Steffi von Ji-Ping abliess, standen sie beide nebeneinander vor sie hin und stopften ihr rücksichtslos beide Schwänze gleichzeitig ins Schluckmaul.

Steffi konnte kaum mehr vor Geilheit – zwei Schwänze, die sie gleichzeitig in Mund und Rachen stiessen übertrafen ihre bisherigen Fantasien bei weitem! Wie wild rieb sie sich nun die Möse und spürte, wie die Erregung sie überrollte.

Auch Oke und der Chinese merkten, dass die kleine bald so weit war und wichsten erwartungsvoll ihre Ruten. Sie gaben Dev und Ahmed ein Zeichen, und die begriffen sofort. Steffis erster Orgasmus brach über sie hinein, und mit den Fingern tief in der Möse vergraben brach sie zuckend auf dem Tisch zusammen.

Der Anblick war so geil, dass die vier Jungs nicht lange weiterrubbeln mussten. Beinahe synchron kamen sie zum Abschluss und schossen dicke weisse Schlieren ihrer Sosse auf Steffis Körper. Dies alleine erregte sie so, dass sie vom ersten sofort in den zweiten Höhepunkt gejagt wurde. Jauchzend schrie sie auf, ‚ja, ihr Hengste, gebt mir euren Saft!‘

* * *

Kaum war Steffis Erregungswelle abgeklungen, rief sie Harald zu sich und befahl ihm knapp: 'sauberlecken!‘ Harald wusste nicht wie reagieren – erwartete Steffi ernsthaft, dass er das Sperma von vier fremden Männern von ihrem Körper lecken sollte? Doch Steffi insistierte und erinnerte ihn nur: ‚du weisst was passiert wenn du mir nicht gehorchst, mein Haraldlein…‘

Schicksalsergeben fing Harald nun zögerlich an, Steffis Gesicht, Brüste, Beine und Hintern sauberzulecken.

Nachdem er seinen ersten Würgreiz überwunden hatte, stellte er fest, dass es ihm nicht so viel ausmachte. Einerseits kam er Steffi so näher als er ihr sonst je kommen durfte – andererseits… machte ihn die Situation mehr an, als er es sich eingestehen wollte.

Die vier Jungs schauten neugierig zu, wie Steffis devoter Freund sie von ihrem Saft säuberte. Ihre jungen Schwänze richteten sich erwartungsvoll wieder auf. Das Blaskonzert war ja schon ganz nett gewesen, aber für die zweite Runde erhofften sie sich doch noch einiges mehr…

Steffi war langsam zufrieden mit dem Resultat, und Haralds Leckerei, zusammen mit den begehrlichen Blicken der vier jungen Herren, liessen auch sie wieder auf Touren kommen.

Doch als Harald versuchte, sich ihrer saftigen Möse zu nähern verpasste sie ihm eine kräftige Watsche:?Harald! Du ungezogener Bengel… Du weisst doch, dass du nicht an meine Pussy darfst! Nimm brav Platz vor dem Sofa – und ihr Jungs, ihr wisst was ihr zu tun habt!‘

Steffi lehnte sich auf dem Tisch zurück und spreizte ihre angewinkelten Beine. Wie auf dem Präsentierteller bot sie sich den vier Jungs an, die ihr Glück kaum fassen konnten.

‚Na, hat's euch die Sprache verschlagen? Wie die Schweizer sagen, der schnellere ist der geschwindere!‘

Oke stürzte als erster drauflos. Behende umfasste er Steffi mit starkem Griff, und tastete mit flinken Fingern nach ihrer Möse. Mit Kennermiene roch er an seinen Fingern und leckte sie genüsslich ab. Er wusste, dass Steffi mehr als bereit war, doch wollte er auch seinen Kumpels ihren Spass gönnen. So legte er sich auf dem Tisch auf den Rücken und bedeutete Steffi, sich auf seinen ansehnlichen Fahnenmast zu setzen.

Steffi schaute mit grossen Augen auf den prächtigen schwarzen Schwanz, der erwartungsvoll vor ihr in die Höhe ragte, und sanft pulsierte. Kurzentschlossen stieg sie über Oke und setzte die dicke Eichel an ihrer Möse an. Die anderen Jungs waren nähergetreten und streichelten ihren Rücken, Bauch, Arsch und ihre knackigen Apfelbrüste. Steffi war im siebten Himmel…

Ihre Säfte flossen Okes Pfahl entlang und nässten ihn gut; dann liess sie sich langsam niedersinken.

Steffi spürte wie dieser Riesenschwanz sie dehnte – und es fühlte sich so gut an! Ein kehliges Stöhnen entwich ihr, und ihre Augenlider flatterten, als sie sich ganz auf Oke aufgepfählt hatte. Tief in ihr drinnen hielt sie ihn, und ihre Möse zuckte unwillkürlich unter den neuen Empfindungen.

Oke zog Steffis Oberkörper nun näher zu sich – und zwinkerte seinem chinesischen Freund komplizenhaft zu. Ji-Ping verstand den Wink und näherte sich Steffis prächtigem Pfirsicharsch, der nun aufs appetitlichste vor ihm aufragte.

Er sah wie Okes dicker schwarzer Pfahl ihre rosige Möse spaltete, und darüber ihr kleines runzliges braunes Arschloch, das ihn lockte. Ohne lange zu zögern spuckte er in Steffis Spalte und fing an mit neugierigem Zeigefinger Steffis Rosette zu erforschen.

Steffi gurrte begeistert. Ji-Ping war etwas erstaunt, denn er hatte einen gewissen Widerstand erwartet, doch ganz im Gegenteil schien Steffis Ringmuskel seinen Finger begierig aufzunehmen. So bedurfte er keiner weiteren Einladung, und setzte seine spitze, lange Rute an Steffis Rosette an.

Steffi blickte ihn über die Schulter ungeduldig an: ‚mach schon!‘

Ji-Ping stiess hart zu. In einer schwungvollen Bewegung stiess er ihr seinen stahlharten Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch. Beide schrieen beglückt auf – Ji-Ping hatte noch selten ein so enges Loch ficken dürfen, und er spürte Okes dicken Prügel durch eine dünne Membran getrennt an die Unterseite seines Schwanzes reiben. Steffi hatte – abgesehen von dem einen Mal mit Gianduri und dem Wanderstock – auch noch nie eine Doppelpenetration erlebt, und war von diesem neuen Gefühl der Fülle völlig überwältigt.

Sie schloss die Augen und hechelte, um sich an die ungewohnte Dehnung zu gewöhnen, da spürte sie etwas an ihre Lippen stupsen.

In der Tat, Dev war auch nicht untätig geblieben und hatte sich vor Steffi, über Okes Kopf gekniet und stopfte ihr seinen dicken Knubbel in den Schluckmund. Mit allen drei Löchern derart gestopft, fingen sie sich langsam an zu bewegen…

Ahmed stand etwas verloren daneben.

Da sah er wie Steffi ihm aus halbgeschlossenen Lidern zublinzelte, und mit ihrem langen Zeigefinger in Richtung Harald deutete… Er begriff schnell – in den arabischen Ländern ist ja jeglicher sozialer Kontakt zwischen Frauen und Männern unterbunden, so lernen die Männer früh, sich untereinander zu vergnügen. Und dieser Harald sah auch wie ein richtiger Schwächling aus, an dem er sich austoben können würde. Er stand vor Harald hin und schlug im seine Fleischpeitsche links und rechts um die Ohren: ‚leg dich nieder, Bitch!‘

Harald schrie erschrocken auf, und legte sich folgsam auf den Rücken, Ahmad ragte bedrohlich über ihm auf und packte seine Beine unter den Kniekehlen.

Rücksichtslos drückte er nun Haralds Beine nach oben, so dass diese, angewinkelt, fast auf Haralds Brust zu liegen kamen. Verächtlich schaute er auf Haralds halbsteifes Schwänzlein und das rosige Loch das untendran in panischer Angst zusammenzuckte.

Doch Ahmad liess keine Gnade walten. Mit erfahrenem Stoss bohrte er Haralds Arsch auf und räuberte seine Hintertür. Harald schrie vor Schmerz auf als der geile Araberhengst tief in ihm drinsteckte. Mit tränenverschleierten Augen versuchte er den Kopf zurückzulegen und dem Treiben auf dem Tisch zuzuschauen.

Während Ahmad in seinem Hintern Feuer legte, sah Harald wie seine geliebte Steffi sich von drei fremden Männern zur Dreilochstute machen liess. Er konnte kaum verstehen, wie er in diese Situation geraten war.

Steffi hingegen genoss die Situation in vollen Zügen. Begeistert nuckelte sie an Devs Pinne und schleckte geräuschvoll an seiner Nille, als ob sie ihm die Eier leersaugen wollte. Unterdrücktes Stöhnen entwich ihrem vollgestopften Mund als sie spürte wie Oke und Ji-Ping langsam zu einem gemeinsamen Rhythmus fanden.

Mit einer Hand stützte sie sich auf Okes starker Brust ab, mit der anderen hielt sie Devs haarige Eier fest umpackt, und zog seine Ruderpinne noch tiefer in ihren gierigen Rachen. Sie konnte einfach nicht genug von diesem schokoladigen Inderpimmel bekommen…

Okes Riesenhammer liess auch all ihre Glocken klingeln, als er an verborgene Stellen tief in ihr drin anklopfte. Und Ji-Pings dünne, lange Rute war wie geschaffen für eine Rektalmassage, und sie spürte die Sitze tief in ihrem Darm.

Willenlos liess sich Steffi durchbumsen, und versuchte nur noch mit Ring- und Mösenmuskeln so gut sie konnte den Jungs den Saft auszuquetschen. Allmählich steigerten ihre beiden Stecher das Tempo, und durch die verstärkte Reibung näherten sich alle drei langsam dem Höhepunkt. Dev sollte nicht leer ausgehen, und so verdoppelte Steffi ihre Bemühungen: wie eine Besessene lutschte sie an seinem Knüppel und kraulte seine Eier. Dev lehnte sich zurück und seine Augenlider flatterten vor Lust.

Da steckte ihm Oke, der unter ihm lag, kurzerhand einen frechen Mittelfinger in den Arsch.

Da war's um Dev geschehen. Freudig liess er sich auf Okes Finger zurückfallen und steckte gleichzeitig Steffi seinen Schwanz tief in die Kehle. In kraftvollen Schüben entlud er sich; Steffi musste kräftig schlucken um überhaupt nachzukommen. Die Geilheit der Situation liess nun auch sie über die Klippe springen. Sie steigerte das Tempo und bockte den beiden Schwänzen begierig entgegen, um die Schäfte bis zum Anschlag in ihr aufzunehmen.

Oke spürte Ji-Pings Schwanz zucken, da zogen sich auch seine Eier zusammen. Beinahe synchron schossen die beiden Kerle ihre Ladung in die kleine Blondine, die vor Lust aufheulte. Ein Riesenorgasmus schüttelte Steffi durch…

Als sie wieder zu ihren Sinnen kam, zogen die beiden grad mit saftigem Plomben ihre Riemen aus ihren Löchern. Aus beiden sickerte frischer weisser Saft. Steffi hatte sich noch nie so geil gefühlt und strich sich sanft mit den Fingerspitzen über ihre geschundenen Löcher, während sie zusah wie Oke mit ihrem Kamerahandy knipste wie Ahmad sich grad röhrend in Haralds Arsch entlud.

Die Unterwerfung war nun wohl komplett – so konnte sie dem kommenden Semester in St. Gallen freudig entgegenschauen!.

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