Eigentlich nur Kollegen 03

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Die nächste Zeit war schwierig für uns. Stefan machte nebenberuflich ein Studium und war deshalb mehrere Wochen nicht in der Firma. Und das bedeutete natürlich auch erstmal, dass es keine emails mehr gab. Abends war der Kontakt schwierig, weil dann seine Freundin bei ihm war, deshalb hörten wir leider nur sporadisch etwas voneinander.
Aber wenn er mal in Ruhe telefonieren konnte, weil seine Freundin nicht da war, war es umso aufregender. Zwar interessierte es ihn wirklich, wie es mir ging, aber eigentlich übergingen wir die Anfangsfloskeln immer recht schnell.

Ich hatte nie vorher Telefonsex gehabt und es war eine Überwindung für mich, meine Wünsche, Gefühle und Handlungen offen auszusprechen und den Dingen einen Namen zu geben, aber Stefan war da weniger schüchtern, was mich ermutigte. Telefonsex war unglaublich aufregend. Jedesmal ging meine Phantasie mit mir durch und ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich seine Lippen wirklich auf meinem Bauch spüren könnte und seinen Atem in meinem Nacken spüren könnte.

Lange wollte ich auf ein Treffen nicht mehr warten. Ich denke, Stefan ging es genauso. Allerdings überraschte er mich bei einem seiner Anrufe. Er lud mich spontan für den nächsten Freitag zu sich ein. Überrascht und erfreut sagte ich natürlich zu.

Den ganzen Freitag über war ich aufgeregt, hüpfte nach der Arbeit nochmal unter die Dusche, rasierte nochmal schnell frisch, cremte mich ein und wählte meine Unterwäsche sorgfältig aus. Ich trug einen schwarzen String aus transparentem Stoff, dazu einen genauso durchsichtigen schwarzen BH und entschied mich, Stefan heute mal in halterlosen Strümpfen zu erscheinen.

Ein knielanger Rock lies es nur erahnen.

Pünktlich um 7 stand ich bei ihm vor der Tür. Dabei fiel mir auf, dass ich noch nie zuvor bei ihm zu Hause war. Ich war neugierig, wie seine Wohnung wohl aussehen würde. Als die Tür aufging, war ich völlig perplex. Seine Freundin machte auf. Anscheinend sah man meinem Gesicht die Irritation an, denn sie musste lachen und stellte sich mir dann sehr freundlich als Sandra vor.

Nagut, was sollte ich machen, ich ging natürlich rein. Im Wohnzimmertürrahmen stand grinsend Stefan, kam auf mich zu, nahm mich in den Arm und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. Vor seiner Freundin. Ich war völlig verwirrt. Wusste sie bescheid? Was ging hier vor? Stefan drückte mir ein Glas Sekt in die Hand und winkte mich ins Wohnzimmer durch. Wir setzten uns, Sandra und ich auf die Couch, Stefan in den Sessel. Insgeheim hatte ich mir gewünscht, neben ihm sitzen zu können, denn bei der Umarmung hatte ich seinen faszinierenden Duft viel zu kurz geniessen können.

Und da Sandra anwesend war, ging ich nicht davon aus, Stefan noch wirklich nahe kommen zu können.
Stefan erzählte von seinem Studium und von den Prüfungen, ich erzählte von der Arbeit und was dort in der letzten Zeit losgewesen war. Auch Sandra erzählte etwas von ihrem Beruf, allerdings muss ich gestehen, dass ich nicht allzu genau hinhörte. Einerseits merkte ich den Sekt schon etwas (das erste Glas geht immer am schnellsten und dank Stefan wurde es auch nicht leer) und andererseits versuchte ich mich doch gerade damit abzufinden, dass der Abend komplett anders laufen würde, als ich ihn mir gewünscht hatte.

Doch ich sollte mich irren. Sandra fragte nochmals nach der Firma und ich erwähnte ein paar Details von der letzten Besprechung. In Gedanken musste ich an die letzte Besprechung denken, die ich noch mit Stefan verlängert hatte…Sofort merkte ich ein Kribbeln in meinem Bauch…
Sandra meinte mitfühlend, dass es bestimmt sehr stressig im Moment wäre, was ich bejahte. Ich bräuchte sicherlich ein bißchen Entspannung meinte Sandra und rutsche auf der Couch schräg hinter mich und begann, meine Schultern zu massieren.

Damit hatte ich so gar nicht gerechnet, noch dazu hatte ich die Frau ja auch noch nie in meinem Leben gesehen und mich auf etwas ganz anderes eingestellt. Etwas unsicher und überrumpelt guckte ich zu Stefan rüber, der entspannt mit seinem Sektglas im Sessel saß und mir zulächelte. Ok, so langsam dämmerte es mir. Trotzdem war es mehr als ungewohnt, von Stefans fremder Freundin die Schultern massiert zu bekommen. Anscheinend sah Stefan mein etwas irritiertes Gesicht und setzte sich auf meiner anderen Seite neben mich auf die Couch und bedeutete seiner Freundin, ihm das massieren zu überlassen.

Stefans Hände in meinem Nacken waren schlagartig ein anderes Gefühl. Sie verströmten eine Wärme und auch Geborgenheit, gleichzeitig gingen meine Gedanken mit mir durch und es kamen Erinnerungen an das letzte Mal in mir hoch, als ich mit Stefan allein war und ich seine Hände woanders spüren durfte… Ich stellte mir vor, wie er beginnt, meinen Nacken zu küssen, meinen Hals zu küssen, bis hinauf zu meinen Lippen, ich schloss wohlig die Augen und musste seuftzen…
Das war das Signal, auf das Stefan gewartet hatte.

Er drehte mich zu sich und ich öffnete die Augen wieder. Langsam näherte er sich meinem Gesicht und während seine Freundin meinen Rücken streichelte, berührten sich unsere Lippen ganz zart und vorsichtig. Ich hatte das Gefühl, völlig in den Moment einzutauchen, die ganze Zeit hatte ich auf dieses wunderschöne Gefühl gewartet. Seine Lippen waren so weich, ich konnte ihn atmen hören und merkte, wie seine Küsse intensiver wurden. Mein Körper drängte zu seinem Körper hin, ich wollte näher bei ihm sein und erwiderte seine Küsse immer mehr.

Es war ein angenehmes Gefühl, gleichzeitig gestreichelt zu werden. Sandra streichelte meinen Rücken, meinen Nacken, wanderte über meine Schultern, meine Arme hinab und auf deren Innenseite wieder hinauf…
Stefan löste sich von mir und lächelte mich an. Wie beruhigend dieses Lächeln war. Ich entspannte mich vollends. Sandra drehte vorsichtig mein Gesicht in ihre Richtung und sah mich neugierig an. Langsam, ganz langsam näherte sich ihr Gesicht meinem. Ich hatte noch nie eine Frau geküsst, aber ich hatte Stefan mal erzählt, dass es mich sehr reizen würde.

Ich habe es mir immer schön vorgestellt, aber die Wirklichkeit war umso schöner. Sandra schmeckte ganz anders als Stefan und ihre Lippen fühlten sich ganz anders an. Sie küsste mich sehr vorsichtig, meine Reaktion abwartend. Es war ein unheimlich aufregender Moment. Ich hob meine rechte Hand und legte sie auf Sandras Bein. Der Bann war gebrochen. Sandras Hände wanderten wieder über meine Schultern, diesmal meine Arme nur ein Stück hinab, hin zu meinen Brüsten.

Vorsichtig legte sie ihre Hand auf meine Brust und massierte sie leicht. Durch den Stoff hoben sich meine Brustwarzen ab. Von hinten umarmte mich Stefan, er schob seine Hand unter meine Bluse und streichelte meine andere Brust, während meine Küsse mit Sandra immer intensiver wurden. Sandra öffnete meine Bluse Knopf für Knopf und entdeckte mit ihrer Hand jedes freie Stück Haut, was darunter zum Vorschein kam. Auch sie war genauso neugierig und vorsichtig forschend wie ich.

Ich zog Sandra ihren Pullover über den Kopf und sah, dass sie gar keinen BH trug. Von hinten öffnete Stefan meinen BH und streifte mir die Bluse komplett ab. Wir Frauen saßen uns mit nackten Oberkörpern gegenüber und sahen uns an. Sie war wunderschön. Ich war es, die sich nun hinkniete und Sandras Oberkörper sanft nach hinten auf die Couch drückte. Stefan konnte jetzt wunderbar sehen, dass ich Strümpfe für ihn angezogen hatte, weil mein Rock natürlich hochgerutscht war.

Er öffnete den Reißverschluss des Rocks und zog ihn mir bis zu den Knien runter, so dass er meinen Hintern vor sich hatte. Seine Hände fingen sofort an, zu streicheln, was er sah. Ich hingegen begann, Sandra wieder zu küssen und merkte, dass sie meine Küsse immer inniger erwiderte, ihr Atmung wurde schneller und als ich mit meinen Lippen ihren Hals hinunterwanderte zu ihren Brüsten, hatten sich ihre Brustwarzen hart aufgerichtet. Ihre Haut duftete ganz leicht, Ihre Brüste waren wunderschön, ganz ganz warm und weich, ihre Rundungen wohlgeformt, und ich fuhr mit meinen Lippen die äußere Rundung der Brust nach.

Ich beschäftigte mich ausgiebig mit ihren Brustwarzen, saugte leicht und zärtlich daran, knabberte leicht und machte mit der Zunge kleine Kreise um die Nippel. Sandra seuftzen lustvoll auf und lag mit geschlossenen Augen geniessend vor mir.
Unglaublich, ich küsste die Brüste einer Frau. Noch besser, Stefans Freundin. Nie hätte ich das zu träumen gewagt. Stefan küsste meine Pobacken, während seine Hand zwischen meine Beine gewandert war und durch meinen feuchten Slip meine Schamlippen streichelte und leicht massierte.

Er zog mir den String auch bis zu den Knien runter, meine Strümpfe lies er das wo sie waren. Anscheinend gefielen sie ihm also.
Um mich von Rock und Tanga ganz zu befreien, stand ich auf. Auch Sandra stellte sich neben die Couch und wies mich an, mich an ihrer Stelle auf die Couch zu legen. Sie zog sich ihre restlichen Klamotten aus und kniete sich zwischen meine Beine. Es war ein unbeschreibliches Kribbeln, als ihre Zungenspitze meine Schamlippen berührte.

Ich hatte das Gefühl, als würden warme Wellen durch meinen Unterleib fließen und immer heißer werden. Stefan kniete sich neben die Couch und fing an, meine Brüste zu küssen und zu streicheln. Immer wieder kehrte er auch zu meinem Gesicht zurück, um mich leidenschaftlich und hungrig zu küssen. Sein Verlangen wurde immer größer. Sandra war inzwischen mit ihrer Zunge zwischen meine Schamlippen getaucht und leckte immer wieder kurz und leicht über meinen Kitzler. Jedesmal, wenn sie ihn berührte entfuhr mir ein leises Stöhnen, was sie zum Anlass nahm, mit der Zungenspitze kleine Kreise um meinen Kitzler zu ziehen und sie immer enger werden zu lassen.

Ich war völlig versunken in den Liebkosungen an meinen ganzen Körper. Sandra streichelte immer wieder die Innenseite meiner Beine entlang und ich hatte das Gefühl Stefans Hände und Lippen auf meinem gesamten Oberkörper zu fühlen. Ich kann nicht beschreiben, was ich mehr genoss. Bis Sandra den Rhytmus, mit dem sie meinen Kitzler liebkoste, erhöhte. Ich fühlte, wie sich eine Spannung in mir aufbaute, mir völlig die Sinne vernebelte, ich stöhnte laut auf, mein Körper zuckte und mein Unterleib zog sich unweigerlich zusammen und ich kam mit einer vorher nie gefühlten Wärme.

Sandra ließ ihre Berührungen leichter werden und streichelte mit ihrer Zunge über meinen Venushügel. Ich zog ihr Gesicht hinauf zu meinem und küsste sie unendlich zärtlich. Stefan reichte uns jeder einen neuen Sekt.
Ich kniete mich neben Stefan auf den Boden und Sandra legte sich mit dem Rücken auf die Couch, so, dass ihre Füße den Boden berührten und sie mit ihrem Po an der Kante der Couch war. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und begann sie eben so vorsichtig zu küssen, wie sie bei mir begonnen hatte.

Es war völlig neu, den Duft einer Frau zu riechen und ihre Lust zu schmecken. War ich zwischen den Beinen auch so heiß? Ich fühlte mit meiner Zunge ihre Schamlippen, fuhr die inneren Schamlippen entlang, saugte leicht daran und Sandra drängte mir ihren Schoß entgegen. Plötzlich merkte ich, wie Stefan sich hinter mich kniete und meine Knie spreizte. Sofort erfüllte mich wieder das heiße erwartungsvolle Kribbeln und ich machte ein leichtes Hohlkreuz, während ich Sandra weiter küsste und leckte.

Stefan setzte seine Schwanzspitze an und strich damit zwischen meinen feuchten Schamlippen auf und ab. In dem Moment, wo er wieder an meinem Eingang angekommen war, schob ich mich ein Stück nach hinten und so musste er etwas in mich eindringen. Er fasste meine Hüfte und schob seinen Schwanz langsam aber bestimmt in mich. Ich musste zwsichen Sandras Beinen laut aufstöhnen und Sandra hob den Kopf, um zu beobachten, wie Stefan langsam begann, rythmisch von hinten in mich einzudringen.

Oh Gott, das war so geil. Ich wollte ihn tiefer in mir spüren, ich wollte, dass er mich schneller nimmt, ich wollte einfach wilden Sex. Doch Stefan ließ mich zappeln. Er wusste, wie er mich kriegt. Mit seinem Mittelfinger fuhr er immer wieder leicht kitzelnd über meine Rosette. Jedesmal zuckte ich leicht zusammen und presste mich umso mehr an ihn. Sandras Geschlecht wurde immer feuchter, sie machte unser Treiben und meine Erregung, die ich in ihren Schoß stöhnte sichtlich heiß.

Sie legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und drückte sich an mich. Während ich immer wieder ihren Kitzler anstupste, drang ich mit zwei Fingern in sie ein. Sandra streckte sich vor Lust und machte ein Hohlkreuz. Mit meinen Fingern stimulierte ich immer wieder ihre Schamlippen und liebkoste sie in ihrem Inneren. Sie wurde immer feuchter. Als Stefan sein Tempo hinter mir endlich erhöhte, nahm ich einen feuchten Finger und streichlte damit über Sandras Rosette.

Von Stefan wusste ich ja, dass sie eigentlich nicht wirklich offen für anale Spielchen war. Doch sie lies sich offenbar darauf ein. Ich beließ es auch dabei, sie zu streicheln, schließlich sollte sie es genauso genießen wie ich. Und das tat sie wohl, denn als ich meinen Finger wieder in ihre Scheide eindringen ließ merkte ich, wie sie mit jeder Liebkosung ihres Kitzler innerlich zusammenzuckte. Also konzentrierte ich mich voll darauf, sie kommen zu lassen und begann an ihrem Kitzler zu saugen und strich immer schneller mit meiner Zunge darüber.

Der Anblick, den Sandra bot, war unglaublich geil. Während ich Stefans Schwanz immer härter in mir spürte bäumte sich Sandra vor mir auf und stöhnte laut bei ihrem Organsmus auf, um erschöpft in sich zusammenzusinken. Ich streichlte ihren Bauch, doch Stefan wollte ihr keine Pause gönnen. Er löste sich von mir und schob mich sanft beseite, um seine Freundin an meiner Stelle vor sich zu positionieren.
Sofort drang er von hinten in Sandra ein und bewegte sich zunächst langsam in ihr, damit sie sich ewas beruhigen konnte.

Doch Sandra beruhigte sich nicht, sondern stöhnte bei jedem Stoß von Stefan auf, ihre Erregung ebbte kein bißchen ab. Ich kniete mich neben sie und küsste sie leidenschaftlich, sie erwiderte meine Küsse und begann so gut sie bei Stefans Stößen konnte, meine Brustwarzen zu lecken und zu küssen. Meine Hand wanderte zwischen meine Beine und ich fing an, mich selbst zu streicheln und meinen Kitzler zu reiben. Doch Stefan berührte meine Schulter und zog mich auch hinter Sandra.

Er nahm meinen Mittelfinger, befeuchtete ihn mit seiner Zunge und legte meine Hand an Sandras Po. Ich verstand, was er wollte und wurde schlagartig aufgeregt. Auch Sandra schien es zu ahnen, lies es aber auf sich zukommen. Ich begann, ihre Rosette genauso zu streicheln wie eben, und massierte dabei mit der anderen Hand ihren Kitzler. Mit der Fingerkuppe beschrieb ich kleine Kreise, immer wieder über ihre intimste Öffnung kreisend. Dann drang ich vorsichtig mit meinem Finger ein Stück ein.

Sandra hob den Kopf, sagte aber nichts. Ich machte nichts und ließ sie sich an das Gefühl gewöhnen. Stefan drang weiterhin langsam in sie ein und beobachtete mein Spiel. Ich zog meinen Finger wieder heraus und massierte sie weiter, um danach erneut ein Stückchen in sie einzudringen. Diesmal ging es leichter und wieder bewegte ich meinen Finger erstmal nicht. Dafür intensivierte ich die Bewegungen an ihrem Kitzler und Sandra stöhnte auf. In diesem Moment drang ich mit meinem Finger ein Stück weiter ein.

Sandra stöhnte wieder. Da ich mir nicht ganz sicher war, wie ich dieses Stöhnen deuten sollte, fragte ich sie, ob es ok sei. Sie nickte. Also machte ich weiter. Stefan küsste mich zwischendurch immer wieder und streichelte mich im Schritt. Ich war kurz davor zu kommen, so sehr machte mich dieses Spiel an. Zu sehen, wie Stefans Schwanz immer wieder in Sandra eindrang und dabei meinen Finger in ihrem Anus zu bewegen, brachte mich fast um den Verstand.

Ich nahm auf Stefans Wink einen zweiten Finger hinzu und drückte ihn vorsichtig zu meinen anderen Finger. Wieder stöhnte Sandra auf. Es schien ihr tatsächlich zu gefallen. Hatte Stefan ihr von unserem letzten Erlebnis erzählt? Ich bewegte meine Finger leicht vor und zurück, zog sie heraus und drang erneut mit den Fingern ein. Es ging viel leichter als beim ersten Versuch. Schließlich fragte Stefan Sandra, ob sie es probieren wolle. Sandra nickte. Ich sah, dass ihre Arme, auf denen sie sich aufstütze, leicht zitterten.

Ich rutsche zu ihr nach vorne und begann sie zu küssen, während ich weiter ihren Kitzler streichelte. Stefan zog seinen Schwanz aus ihr raus, benetzte ihren Anus mit Spucke und setzte seine Eichel an der Rosette an. Ich wies Sandra an, sie solle leicht nach hinten drücken, was sie auch tat. Stefan hielt vollkommen still und sah gebannt auf seinen Schwanz hinunter. Erst traute sich Sandra nicht, doch dann drückte sie ihren Hintern gegen Stefans Schwanz.

Ein Stück der Spitze verschwand. Sie drückte etwas mehr und die Eichel drang Stück für Stück ein. Als sie drin war, zog Sandra scharf den Atem ein, ich streichlte ihr über den Rücken und sagte ihr, sie solle sich in Ruhe an das neue Gefühl gewöhnen. Sandra lehnte ihren Kopf an meine Schulter und Stefan schon langsam seinen Schwanz tiefer in Sandra hinein. Sandra hob den Kopf und stöhnte laut. Besorgt zog Stefan sich zurück, doch Sandra sagte, es sei gut, er solle weitermachen.

Sandra begann mich zu küssen, ich streichelte weiter ihren Rücken und massierte ihren Kitzler. Sie wirkte wie weggetreten, völlig übermannt von dem Gefühl, einen Schwanz im Hintern zu haben. Stefan bewegte sich langsam und als Sandra sich gegen ihn drückte, steigerte er langsam das Tempo, immer darauf bedacht, auf ihre Signale zu hören. Ich konnte ihm ansehen, wie unendlich geil es ihn machte, Analsex mit seiner Freundin zu haben, während sie von einer anderen Frau gestreichelt wird.

Ich wollte Stefan küssen und rutschte auf Knien zu ihm. Er griff nach mir, zog mich zu sich heran und küsste mich wild und fordernd, griff mir in den Schritt und massierte heftig meinen Kitzler. Fast sofort lief es mir heiß durch den Körper und ich konnte den Organsmus nicht aufhalten. Er überkam mich plötzlich und heftig, er schüttelte meinen ganzen Körper. Kurz danach griff Stefan auch Sandra zwischen die Beine, rieb heftig ihren Kitzler und fing an, sie schnell zu stoßen.

Sandra stöhnte immer lauter und schneller und auch während ich sie küsste kam auch sie mit einem lauten Seuftzer. Die Zuckungen in ihrem Unterleib brachten Stefan über den Rand der Beherrschung und er kam tief in Sandra. Erschöpft ließ er sich nach vorne fallen und suchte meinen Blick. Er lächelte mich an und küsste mich zärtlich….

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