Sonntagmorgen

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Sonntagmorgen ganz früh mit Vera.

Sonntagmorgen ganz früh. Aus der Ferne Glockengeläut, sonst Stille, nur das leise Trommeln des Regens auf dem Glasdach. Es regnet wirklich. Ein verregneter Sonntagmorgen. Kein Traum mehr. Aus der Traum? Ich liege im Bett. Aber auch sie ist immer noch im Bett. Wenn ich statt zum Himmel, zur Seite sehe, kann ich sie neben mir liegen sehen. Sie schläft, ruhig, entspannt und voller Vertrauen. Ich drehe mich zu ihr.

Schmiege mich sanft an. Berühre sie. Ja sie ist da, ich träume nicht. Ich lege mich wieder auf den Rücken und schaue zum Fenster. Ich höre die Regentropfen und schlafe wieder ein.

Deutlich spüre ich, daß sich was verändert hat.

Nein, was es ist, merke ich eigentlich nicht.

Ja, nur das mir so ganz seltsam warm wird.

Ja, ganz warm wird mir und besonders am Bauch.

Nein, mehr tiefer, eher so ums Schwänzchen.

Ja, ganz deutlich kann ich es jetzt fühlen.

Ja, mein Schwanz ist ganz warm geworden.

Nein unangenehm ist es wirklich nicht.

Ja, mehr schön, irgendwie wunderschön.

Nein, warum das so ist, weiß ich nicht.

Nur das es sehr, sehr schön ist, wunderschön.

Wunderschön.

Es fühlt sich so an, als käme die Wärme … ja es ist so, wie die Wärme, wenn mein Schwanz schön gelutscht wird. Wenn er warm im Munde einer liebenden Frau verwöhnt wird. Ich mag dieses Gefühl unheimlich gerne. Es ist schon so wahnsinnig, wenn sie ihn küßt. Wenn sie dann an ihm herumleckt. Wie naß er dann wird und die Vorfreude aus seinem kleinen Löchlein kommt.

Wie es kitzelt, wenn sie es mit der Zunge ableckt. Ich schaue ihr dann gerne zu. Es erregt mich ungemein, zu sehen wie sie ihn dann vorsichtig und zärtlich in den Mund nimmt. Ich weiß gar nicht, was ich erregender finde. Zusehen wie sie ihn saugt, vollständig zu sich hineinsaugt, bis ihre Lippen meine Hoden berühren. Oder dies alles zu fühlen. Zu fühlen, wie eine liebende Frau, mich und meinen Schwanz aus lauter Leidenschaft so innig liebt und so erotisch verwöhnt.

Wenn ich sie dann so sehe, sehe wie gerne sie meinen Schwanz in ihrem Munde hält, wie gerne sie so mit mir verbunden ist, denke ich, daß dies wohl die intimste und vertraulichste Form der Liebe zwischen Mann und Frau sein muß. Ich vertraue ihr mich hundertprozentig an und sie erweist mir ihr Vertrauen durch Lust und Liebe. Es ist wirklich so, so einzigartig. Und genau so fühle ich es auch jetzt. Es ist genau wie die Wärme eines liebenden Frauenmundes, der meinen Schwanz lutscht und ihn voller Inbrunst und Liebe verwöhnt.

Ganz, ganz vorsichtig öffne ich die Augen. Sehe einen verregneten Himmel und dann meinen Bauch. Mich nackt auf einem Bett. Keine Decke, nichts. Ich blinzle über meinen nackten Bauch. Und sehe.

Viele, viele Haare.

Rote Locken.

Ein Gesicht.

Zwei Augen.

Strahlend.

Ein Mund.

Offen.

Rote Lippen.

Mein Schwanz.

Mitten in ihrem Mund.

Ja, mitten zwischen ihren roten Lippen, mitten in ihrem halboffenen Mund, eingehüllt von seiner Wärme, mittendrin mein hocherhobenes Zepter, mein Zepter der Lust und Liebe.

„Guten Morgen mein Liebling. Ich freue mich, daß nun auch der Rest von Dir wach geworden ist. Dein Schwänzchen schläft schon lange nicht mehr. Es war so putzmunter, ich brauchte es gar nicht groß zu wecken, gleich war es schon für mich da.

Ich hatte so wunderbar sinnliche Träume die Nacht. Da wollt, da konnte ich nicht warten bis Du wach wirst. Und er wußte das und war gleich für mich da. So konnte ich sofort meine Sehnsucht nach ihm und meine Lust auf Dich und meine Liebe zu Dir, so konnte ich alles schön befriedigen und es mir gut sein lassen. Oh er war so lieb zu mir. Erst hat er nur so schwach gelegen, noch etwas verschlafen.

Doch dann, als ich ihn angeleckt habe, kam er gleich hoch und wollte zu mir. Als ich ihn dann fein geleckt und gelutscht habe, da hat er dann für mich seine Freude heraus gelassen. Erst hat er nur ein wenig gesabbert, weißt Du. Doch dann sind entzückende Perlen erschienen. Richtige süße Liebesperlen. Oh war das schön sie aufzuschlecken. Ja, Dein Schwänzchen weiß was Frauen mögen. Und ich muß sagen, seine Liebesperlen sind besonders süß und lecker.

Sie sind von Feinsten, so wie Du. So und nach dieser schönen Vorfreude, möchte ich ihn wieder ganz für mich haben, Schlaf schön!“

Ich schließe die Augen.

Sofort ist die Wärme da.

Gleich bin ich, ist er wieder in ihrem Mund.

Ihre Lippen schließen sich fest um ihn.

Tief saugt sie ihn sich in ihren Liebesmund.

Fest den Stamm umschlossen, bewegt sie den Mund, als wäre er in ihrer Muschi. Genau das selbe glühendheiße Gefühl, die rasende Steigerung, das Zittern, das Vibrieren vorm Abspritzen. Alles so wie in ihrer Fotze. Nur viel intimer, viel, viel deutlicher. Ich kann gar nicht mehr anders, ich muß kommen. Ich komme. Komme total. Ich bin ganz in ihr, ganz bei ihr. Ich komme total für sie. Mein Schwanz flutet seine ganze Lust in ihren Liebesmund.

Schlafe ich, wache ich? Nein Madame steht vor dem Spiegel und zieht sich an, Na wenn das so ist, da weiß meine Vera aber genau das Richtige für mich. Und so wählt sie zum Frühstück, als Mittelpunkt und somit Objekt ihrer Begierde, die ja die meine werden soll, eine mitternachtsblaue Miederkorsage mit silbernen Nadelstreifen. Prächtig glänzender Satin an den Seiten, nahezu durchsichtige Seide dazwischen, feine Spitzenträger und Strapse. Und der absolute Clou, im Vorderteil mittig, so daß er dann ihren schönen Bauch verziert, ein in allen Regenbogenfarben gestickter, prächtiger Pfau mit schlagenden Rad, der silbern eingefaßt ist.

Lachend, vor einem der großen Spiegel stehend, hält sie es sich vor den nackten Körper und kokettiert damit für mich. So lockt sie mich schnellstens aus dem Bett. Während sie sich dieses edle Dessous, vorne richtig in Pose bringt, verbringe ich hinter ihr eine entzückende Strafarbeit. Denn Häkchen für Häkchen gilt es fein zu schließen. Ich unterziehe mich dieser Last, liebend gerne. Habe ich dabei doch freie Aussicht auf ihren makellosen Rücken und ihr liebliches Hinterteil.

So gönne ich mir auch die Freiheit, nach jedem Häkchen, eine Pobacke je nach Lust und Laune, sanft zu streicheln, lieb zu tätscheln oder lustig zu klatschen. Ein letzter Klaps, das war das letzte Häkchen und Madame ist in Figur. Noch ein winziger silberner Tanga, traumhaft. Sie dreht sich um und strahlt mich an. Zärtlich nehme ich sie in meine Arme, drücke sie leicht an mich und gebe ihr einen lieben Sonntagsmorgenkuß. Danach ist es meine Aufgabe, ihren Busen charmant zu dekorieren.

Wohl gelaunt meister ich das Werk und lege ihre attraktiven Brüste dekorativ in die Viertelschalen des Korsetts zur freien Ansicht. Lustig und sexy, ich weiß nicht wie, aber sie macht genau dies, denn ich muß sowohl schmunzeln und doch steigt meine Erregung, läßt sie ihre Strümpfe um mich flattern. Silbrige hauchdünne Gespinste.

Genau wie in der berühmten Szene in „Gestern, Heute, Morgen“ die Loren, so steht sie im dunklen Korsett, die roten langen Haare wild im Gesicht, ein Bein auf dem Bett und streift sich die erste, der feinen Hüllen über den Fuß.

Ich weiß wirklich nicht, wie oft mir diese Szene durch den Kopf gegangen ist. Wie oft ich davon geträumt habe, solch eine Frau, so live zu erleben. Denn mal abgesehen von der Loren, dies war für mich immer der Inbegriff der absoluten Weiblichkeit. Ich weiß, das Leben und die Literatur ist voller schöner anderer Beispiele, gegen die ich auch überhaupt nichts einzuwenden habe.

Da gibt es die junge Frau im Sommerkleidchen, die an einem Strohhalm knabbernd, lustig in die Sonne schaut.

Da steht das Bild der reifen Frau, die sich um Heim und Herd kümmert und auf dem heimkehrenden Gatten wartet.

Da flimmern irgendwelche Busenschönheiten durch eine amerikanische Traumlandschaft, die Werbung macht es noch bunt.

Da gibt es die französischen Filme der Neuen Welle, schwarz und existentialistisch und die Greco singt noch dazu.

Da sind die Bilder der deutschen blonden Mutter oder der dunklen italienischen Mamas, je nach dem Zeitgeist.

Da sind die alten Meister, a la Rubens und deren Ideal der Weiblichkeit durch die Zeitläufte. Für mich dagegen waren schon früh, die Gemälde eines Degas oder die Bilder Toulouse Letrecs, genau das was mich an der Weiblichkeit anzog und faszinierte. Es war dieses gänzlich andere, als wie ein Mann denken und fühlen kann. Nicht eine Aufgabe zu bewältigen, nicht zu gewinnen, nicht den Kampf des Lebens zu gewinnen, sondern die schönsten Seiten des Lebens zu gestalten und auszukosten.

So wie Vera jetzt vor mir steht, nur darauf bedacht, sich schön und begehrenswert zu machen, das Schöne im Leben zu genießen, das war für mich immer der Inbegriff aller Weiblichkeit. Es ist genau das, wovon die alten Griechen erzählten und warum sie die schöne Helena und andere erfanden, ja warum es überhaupt Venus und Aphrodite gibt. Denn Götter und Göttinnen für den Alltag, die hatten sie weiß Gott genug. Mag sein das die Zeiten, ob Stunden und Tage, Jahre oder Jahrzehnte, nicht immer dazu geeignet sind.

Aber die Momente, die es erlauben, sind mir die Liebsten. So ist mir dieser Augenblick unvergeßlich. Wie ein inneres Denkmal, habe ich es tief in mir.

„Liebling, magst Du mir auch bei den Strümpfen helfen? Schau es gibt zwei Möglichkeiten, sie an den Strapsen zu befestigen. Manche knuddeln sie so zusammen, ich mag es aber lieber ganz fein und dann gibt es auch diese schönen Dreiecke. Ist Dir das so auch lieber, mein Liebling? … Ja, ich weiß wirklich nicht wie, aber Du machst alles genau so, wie ich es am Liebsten mag.

… Das fällt mir leicht, weil ich immer so empfunden habe. … Schön, das Du es genauso fühlst. „

Vorsichtig fasse ich das Spitzenband des Strumpfansatzes und streife ihn behutsam, über Knie und Schenkel. Nicht ohne seine Bahn zuvor, mit liebevollen Küssen zu ebnen. Dann nehme ich jeweils eines der freien Strapsenden und befestige auf unsere formvollendete Weise, solcherweise gefühlvoll ihre Strümpfe. Aber nicht ohne jeweils ihr einen süßen Kuß mittig auf den superknappen Tanga zu hauchen.

Im Anschluß zeigt sie mir ein Paar sehr hochhackige Pantoletten. Ja, die mag ich auch leiden. Wie sie jetzt so durchs Schlafgemach zur Kommode geht, wie sie sich niedersetzt, ihr Haar bürstet und glanzvoll frisiert, ja so wie sie ist, ihre gesamte Ausstrahlung: Die Prinzessin aus dem Märchen wäre dagegen nur eine Putzfrau. Doch zum feierlichen Abschluß der morgendlichen Toilette, die Wahl des Parfüms. Bedacht wählt sie, dann hier und dort ein Tröpfchen und einen letzten guten Tropfen fürs Dekolleté, so kommt sie zu mir ans Bett.

„Magst Du mich so, mein Geliebter? Ist Deine Geliebte für Dich so passend? Magst Du so mit mir im Bett Frühstück halten? Weißt Du, ich fand es immer faszinierend, wenn früher die großen Damen, so im Bett Hof hielten. Ich habe mir immer gewünscht, auch mal so leben zu dürfen. Doch für wen sollte ich bislang Hof halten? … Heute mit Dir mein Geliebter, ja da geht mein Traum in Erfüllung.

… Meine liebste Vera, ich erfülle Dir gerne alle Träume, denn Deine Träume sind die selben, wie meine. Es ist eine Lust Dir alles zu geben, was Du wünscht, denn es ist genau das, was ich immer einer Frau geben wollte. Und Dein Geben, das spüre ich wohl, ist kein gezwungenes, abgerungenes, nein es sind Deine intimsten Wünsche, die Du für uns erfüllst. Es ist wie in einem Traum, doch er ist wahr. Du machst ihn wahr.

Habe Dank liebe Vera. … Oh, mein Geliebter, kein Dank ist von Nöten, denn alles, ja alles ist doch auch mein Traum, meine Wunscherfüllung!“

Ich knie vor ihr auf dem Bettrand. Umschlinge sie mit beiden Armen und drücke sie fest an mich. Ein Kuß auf das Silber des Tanga. 10 Küsse gönne ich dem Pfau. 100 Küsse für ihre prachtvollen Brüste. 1001 Kuß auf ihren liebenden Mund. Dann ziehe ich sie, halb sinkt sie nieder, zu mir ins Bett.

Wir kuscheln uns einfühlsam zusammen. Ihre Hände streicheln mich überall. Ihr Mund küßt mich wo immer er mich erreicht. Meine Finger ziehen von Liebe erfüllt, delikate Wege über ihren lustvollen Körper. Verweilen hier unter den Achseln, dort an der Hüfte, mal streicheln in den Kniekehlen, mal vibrierend an den Busenknospen. Überallhin führt sie ihr Weg. Doch als wäre es dort viel zu gefährlich und heiß, umgehen sie aufmerksam ihren Venushügel und Schoß. Ganz bewußt verwöhne ich sie überall, doch nicht dort, denn schließlich … wir wollen doch gleich frühstücken.

„Frühstück. Ich bringe das Frühstück. … Es ist 18 Uhr, ich war in der Küche, ich habe alles fertig und wie bestellt kommt jetzt das Frühstück. … Danke mein Liebster. „

Frühstück im Bett. Der Traum der armen Leute, wenn sie sich richtigen Reichtum vorstellen. Einmal dazu Zeit zu haben. Das Bild des Künstlers, um Lebensgier und Lust dazustellen. Schwelgend in Genüssen. Aber auch die einzige Möglichkeit in einem möblierten Zimmer ohne Komfort oder im Krankenhaus.

Madame Pompadour! Ja, das war es was Vera vorhin meinte. Die Lust der Nacht, in den Tag mitzunehmen. Dazu bedarf es keines Reichtums. Wenn ich zurückdenke an meine Studienzeit, Geld, gar Reichtum, woher? Aber am Sonntag aufgewacht, die schönste Liebe und dann mit ihr im Bett gefrühstückt. Nein, wie alles aus dem Paradies, wo es Geld nicht mal gab, kostet das wirklich Schöne, keinen Pfennig. Ob auf dem Heu überm Stall oder im seidigen Himmelbett, Lust und Liebe waren immer kostenlos.

Und selbst dann, wenn es Einem ganz dreckig ging, konnte sie strahlendes Licht ins Dunkel bringen.

Bei uns gibt es heute zum Sonntag ein Original Englisches Frühstück, also „Ham and Eggs“, mit gebratenen Würstchen und Tomaten, reichlich Toast und Orangenmarmelade, sowie eine große Kanne Earl Grey Tea auf einem Stövchen zum warmhalten. Das Ganze habe ich auf einem Servierwagen herbei gefahren und nun sitzen wir im Bett, vor uns je ein Tablett mit allen Köstlichkeiten und essen und trinken.

„Was wollen wir heute unternehmen? Wie wollen wir diesen verregneten Sonntag genießen? Auch wenn es noch so schön ist, wir können ja nicht den ganzen Tag im Bett bleiben, oder? Was sollen wir dann heute Nacht machen? … Och, warum denn nicht. Ich finde es hier sehr angenehmen, besser als draußen im Regen. … Ja das glaube ich Dir gerne mein kleiner Pascha. Eine schöne Frau an Deiner Seite, was wünscht sich mein Pascha da noch? Nein, das könnte Dir so gefallen.

Komm laß uns was richtig Schönes und Nettes unternehmen. … Na und was denn? … An solch einem Regentag, kann man doch höchstens ins Museum. … Warte ab mein Liebling, ich lasse mir etwas einfallen. Wir müssen ja nicht im Bett bleiben, sondern können es uns selber hier auch nett machen. „

Gemütlich essen wir unser Frühstück, trinken Tee und sind glücklich. Später, ich ziehe mir den Morgenmantel an und bring die Tabletts zurück in die Küche, während sie sich umziehen möchte und etwas von Rosen gegen Regen sagt.

Nachdem ich alles in die Spülmaschine verbringe und noch etwas aufräume, begebe ich mich in den schwarz-weißen Salon. Mit wenigen Handgriffen, lege ich die beiden kleinen Polstergruppen, in der Mitte des Salons, zu einem doppelten Polsterlager aufeinander. Es soll unser Liebesthron werden. Danach lege ich Mozarts Zauberflöte in die Hifianlage und schon erklingt die Ouvertüre, als sie eintritt. Wir stehen uns vor diesen weichen, lustvollen Thron gegenüber und reichen uns die Hände. Dann streife ich ihr den Kimono und sie mir den Morgenmantel ab, ziehe ich sie und sie legt sich behutsam auf das hohe Polsterlager, daß heute unser Liebesthron sein soll.

Sie streichelt sich die Schenkel, den Schoß, den Bauch, den Busen und schaut mich neckisch und sehr verführerisch an. Wie die Liebesgöttin in Person ruht sie dann vor mir. Sie hat Arme und Beine weit von sich gestreckt, so daß ihr lustvoller Körper in seinen weißen Strapsenkorsett übersät mit gestickten Rosen und dem rosenroten Slip, das Zentrum unseres Liebesthrons bildet. Ich stehe vor ihr. Mein Schwanz, steht steil. Wie die kleinen griechischen Liebesgötter, mit ihren riesigen Penissen, nur nicht ganz so übertrieben gewaltig.

Als wäre es der Altar unserer Liebeslust, knie ich vor ihr. Nein ich will sie bestimmt nicht anbeten, obwohl genau diese Gedanken mich beflügeln. Nein ich will nur nah, ganz nah zu ihr. Nah bei ihr sein. Über sie gebeugt, küsse ich sie äußerst gefühlvoll, fast wie gehaucht über Gesicht und Busen und bedecke wieder alle Knospen und Blüten ihrer Rosen, mit innigen Küssen. Doch ich umgehe den rosenroten Slip nicht. Ganz im Gegenteil, vergrabe ich fast meine Lippen auf ihn.

Und siehe da, in seiner Mitten, ist rot in Rot, eine Rose eingesteckt. Ich umfasse ihre Hüften, halte sie ganz fest und presse meinen Mund auf diese Rose. Ich atme die Wärme ihres glatten Venushügels. Das Höschen über ihre Beine gleiten lassen. Frei und ich atme die Wärme ihres nackten Venushügels. Um mich herum ihr nackter Schoß, eingerahmt von Spitzen, Strapsen und überall Rosen. Rosen.

„Dein Geschlecht ist wie das der Blumen.

Die Schönste der Blumen bildet ihr Zentrum. Das Zentrum Deiner Liebe und Lust ist wie das der Rosen. Wer immer etwas anderes sagt, er irrt. Er irrt unglaublich. „

Es ist wie eine Rose. Wie sie jetzt vor mir liegt, gleicht sie der Knospe. Wenn zart sie sich bedeckt mit den Tautropfen des Morgen. So wie die Sonne sie bestrahlt, öffnet sie sich ihr entgegen. Entfaltet ihre Blütenblätter. Öffnet sich zur strahlenden Königin des Mittag.

Schließt erschlaffend, wenn sie bestäubt wurde ihre Blüte und wird zur süßen Frucht.

Sie ist wie eine Rose. Meine Rose!

Eine wunderschöne Rose. Sah ein Knab ein Möslein stehen … ich bin zwar kein Knabe mehr … ich will das Möslein auch nicht brechen, doch die Königin der Blumen, will ich verehren.

Meine Lippen berühren die Blätter der Knospe. Warm und feucht atme ich ihren süßen Duft.

Gefühlvoll und voller Liebe, küssen meine Lippen die geschlossenen Blätter der Knospe und formen sie zu süßen Lippen der Scham. Ohne Scham öffnen sie sich, teilen sie sich, offenbaren sich zur Blüte. Zur grandiosen Blüte einer voll erblühten Rose.

Die Rose aus dem Garten der Lüste, einer Paradiesrose, ihrer Rose.

Vom zartesten Rosa, bis zum feurigsten Rot, leuchtet mir diese Paradiesrose, in allen Tönen der Verführung entgegen.

Leuchtet mir zu und ruft mir zu, … sei nicht so töricht, wie der Knabe, der das Möslein brechen wollte und es verwelkte. Genieße mich so wie ich bin, genieße mich und ich werde dich mit meiner Schönheit belohnen. Ja ich will diese Rose aus Lust und Liebe genießen, in Liebe und Lust will ich sie hegen und pflegen, auf das sie sich unendlich wohl fühlt. Und so gebe ich ihr meinen innigsten Kuß.

Mein Kuß dringt bis tief in den Blütenkelch, voller Nektar und Ambrosia. Meine Zunge labt sich an ihrem köstlichen Naß. Sinnig schlecke ich ihre süßen Lustsäfte, die nun so übermächtig zu sprudeln beginnen. Je mehr ich der himmlischen Tropfen erschlecke, um so mehr kommen neue hinzu. Ihre Rosenfotze gleicht mehr einem Lebensborn und ihre Rosenschamlippen, der beinahe ungenügende Wall, all diese feuchte Lust zu bergen. Meine Zunge, meine Lippen, mein ganzer Mund ist bei ihr und trinken aus ihrem Wonneteich.

Ich drücke sie ganz, ganz fest an mich, denn ein vibrierendes Beben, hat nun ihren Leib erfaßt. Kleine Schauer, wie kleine Wellen kommen vom Bauch, erfassen den Schoß und lassen ihre Lustfotze zittern und zucken. Ich muß sie nun ganz fest an mich pressen, um dieses Labsal, aus Hochgenuß und Erquickung nicht zu verlieren. Und wie am Ende des Regenbogens ein schöner Schatz auf den romantischen Träumer wartet, finde ich am Ende ihres Rosenteiches, die ersehnte Perle.

Zwischen zwei kleinen rosigen Fältchen, klein und doch so groß, perlmuttern glänzend, ihre Lustperle. Naß und feucht leckt meine Zunge über sie und verabschiedet sich aus diesem Garten Eden. Denn nun will ich ihre Lust verstärken. Zwei Finger tauche ich leicht in das Naß ihrer feuchten Grotte. Einer bleibt dort, um intensiv und nachdrücklich, ihre offen erblühte Rose zu liebkosen. Der andere findet sobald die Perle wieder und beginnt dort seinen lustvollen Dienst.

Die erste deutliche Berührung ihres Kitzlers verursacht erneute Schauerwellen.

Deutlicher und bestimmender werden die kreisenden Bewegungen meines Fingers auf ihrem Kitzler. Und heftiger und stärker wird ihr Zittern und Beben, nun auch mit lauter werdenden Stöhnen und kleinsten Schreien verbunden. Die kreisenden Bewegungen werden zu einem intensiven Reiben und nachdrücklichen Massieren. So fest, wie es verträglich ist, verwöhnt meine Fingerkuppe nun nur noch ihre Lustperle. Sie stößt und windet sich, rollt und biegt sich, ist total außer Kontrolle. Mit der freien Hand versuche ich sie halbwegs zu halten, damit mein Lustfinger nicht ihren Lustkitzler verliert, sondern sein lusterfüllendes Werk noch grandioser für sie erfüllen kann.

Jetzt, wo ich fast Sorge habe, ihren Kitzler, in diesem Stakkato aus Reibung und Druck zu zerquetschen und sie schreit und schreit, jetzt höre ich schlagartig auf.

Jetzt, zitternd und bebend, hebt und senkt sich die nackte Fotze. Jetzt, wo ihr prall geschwollener Kitzler vor seiner höchsten Lustentfaltung steht. Jetzt fahre ich so anmutig und gefühlvoll, es mir meine eigene Erregung gestattet, mit fester und spitzer Zunge unendlich zärtlich, ihr ganz, ganz, ganz langsam satt über den Kitzler.

Wie von Blitz getroffen, bäumt sie sich auf. Wie von Donner gerührt, schreit sie gellend auf und wie die Fluten eines Tropengewitters, strömen die Fluten ihrer nassen Lusterfüllung. Sie schreit wie am Spieß, tobt wie eine Wilde, windet sich zuckend vor orgasmierender Lust und völliger Hingabe der Befriedigung. Und ohne jeden Unterlaß gleitet und streicht meine fordernde und erfüllende Zunge, Zug um Zug, ihr langsam satt über den Kitzler.

„Ich kann nicht mehr.

Mehr, mehr, ich will noch viel mehr. Bitte. Bitte, ich kann nicht mehr. Ich halte es nicht mehr aus. Doch, doch. Mehr, gib mir alles, gibt mir bitte alles!!!“

Nicht endet, doch allmählich schwächer werdend setzt meine Zunge fort. Nur noch ein sachtes, eben angedeutetes Leckerchen und dann 1001 Kuß.

„Oh, oh, welch eine Lust, welch ein Genuß, wie schön, nie habe ich jemals solche Freuden empfangen, oh, ooohhhhhhhh, ich wußte, daß Du mich verzaubert hast, doch heute hast Du mich verhext, was war das nur, was hast Du nur mit mir gemacht, oh je es war so toll, toller als ich es mir je erträumt habe, ich liebe, ich liebe Dich.

Sie streckt ihre Arme nach mir aus und zieht, mehr zerren als ziehen, mich in einem Zuge über sich und vergräbt sich in mit in einem unendlichen Kuß, versenkt sich in mir. Ich lasse ihre Zunge in mich fahren und versenke mich in ihr. Ich fühle, wie ein plötzlicher Ruck, ein wildes Aufbäumen ihres Körper unter mir tobt und ich habe meinen strammen steifen Schwanz, tief in ihre nasse heiße Fotze versenkt.

Ich weiß nicht, wie groß und tief jetzt ihre Fotze ist. Genau so wenig, weiß ich, wie groß und dick jetzt mein Schwanz sein kann. Ich weiß nur, daß er ganz, total, komplett und völlig in ihr ist.

„Vera, mia Vera, mia carissima Donna, io impassivo per te.

Wie ich Dich liebe. Wie ich Dich fühle. Wie ich Deine Liebe in Deiner blühenden Rose fühle. Mein Schwanz fühlt so innig Deine Fotze.

Er ist ganz in ihr. Ich fühle, wie Deine Fotze meinen Schwanz umhüllt, wie sie ihn umgibt, wie sie ihn haben will, wie sie ihn hat und festhält. … Ja mein geliebter Mann, sie will ihn haben, sie will ihn festhalten, sie will ihn ganz, ganz für sich. Bitte, schenke mir Deinen Schwanz, Deinen wahnsinnigen Zauberstab, schenke ihn mir. Jaaaaaaa, ich will ganz ausgefüllt sein von ihm. Ich will fühlen, wie er mich total ausfüllt.

Will fühlen, wie wir beide nur noch wir sind in unserer Lust. Nur noch eins, Fotze und Schwanz, eins. !“

Wir halten uns eng umschlungen, völlig vereint auf unserem Liebesthron. Leicht, beinahe unmerklich, beginnt sie unter mir zu schwingen. Dann stärker, heftiger. Auf den weichen Polstern kommen wir ins Schwingen. Jede Bewegung, wird wie ein Echo verstärkt und verlängert. Am Ende schwingen wir im Gleichtakt unserer Gefühle.

„Mein lieber, mein wunderbarer, mein lieber Wunderschwanz, du bist so groß und so mächtig in mir! Du füllst mich so, so voll bin ich von dir.

Völlig ausgefüllt. Ich fühle nur noch dich. Deine volle Männlichkeit. Komm, komm ich will dich sehen. Vera will ihren Wunderschwanz sehen. Jaaaa!“

Ich stütze mich mit den Händen über sie hoch. Sekunden vergehen und langsam und allmählich, gleitet mein Schlüssel aus ihrem Schloß. Groß und mächtig, mit roter praller Spitze, steht es über ihrem feuchten glatten Schoß.

„Ja komm zu mir, mein liebes Wunder. „

Ich bin über sie nach vorne gerutscht und sie hat den Kopf ihm entgegengehoben.

Ich halte in mit einer Hand, damit sie es leichter hat. Er steht jetzt stolz vor ihrem Gesicht und liebevoll betrachtet sie ihn.

„Wie stolz er steht, wie unendlich stolz er vor mir prangt. Wie mächtig er ist, wie wunderschön er aussieht. So glatt und rank, wie ein Delphin. Genau so edel und wohlgeformt. Darf ich Dich etwas fragen? … Ja gerne. … Rasierst Du ihn und seine Umgebung eigentlich immer noch täglich? … Aber sicher meine kleine Schmusemuschi, Du rasierst sie doch auch.

… Ja, wenn Du sagst sie ist wie eine Rose, dann möchte ich für Dich eine Rose ohne Dornen sein … Sonst magst Du meine Rose gar vielleicht nicht küssen und kosen oder findest sie gar nicht im Gestrüpp. Und noch so ganz nebenbei, ganz heimlich für Dich, ich fühle Dich viel intensiver, wenn ich so nackt und glatt für Dich bin. … Ja siehst Du meine Liebe, genau so geht es mir. Ich habe mich auch nur für Dich frisch rasiert.

So brauchst Du als meine liebe Schwanzlutsche nicht mit irgendwelchen Haaren im Mund zu kämpfen und so glatt, fühle ich Deinen Mund auch noch mehr. … Ja komm, dann will ich ihm auch wieder seine liebste Schwanzlutsche sein. Komm zu mir mein mächtiges Liebeszepter. Komm ich will Dich küssen und kosen. Auch lutschen und lecken. Komm meine süße Zuckerstange. … Ja Vera, nimm ihn Dir, nimm mich zu Dir. Nimm mich ganz. Er gehört nur Dir.

Nur für Dich ist er da. Nimm ihn. … Nimm mich. … Oh ist das schön! … Oh wie wunderschön es ist, so bei Dir zu sein. In Deinem lieben Fotzenmund. Bei Dir, jaaaa!“

Ohne auf meine Worte noch zu achten, hat sie ihren Mund geöffnet und hat sich meinen Schwanz, über die Eichel zwischen die Lippen gelutscht. Fest umschlingen ihre Lippen meine Eichel und lieblich, ja lieblich leckt sie im Mund mit der Zunge an mir.

Und der Erfolg ist ihr sehr gewiß. Denn meine süße Vorfreude rinnt nur so zu ihr und begehrlich schluckend, trinkt sie von dem so süßen Naß. Ich halte ihren Kopf schön fest und dankbar und beglückt strahlen ihre Augen mich mit ihrem bezaubernsten Lächeln an.

„Ja Vera, nimm mich so, wie Du es möchtest. … Dann will ich Dich wieder in mir haben. Will Dich ganz für mich haben, will alles erleben.

Mein Liebster, sei nicht allzu geschockt, was ich jetzt sage, ja? Ich habe so etwas noch nie gesagt, doch jetzt möchte ich es einmal sagen, einmal rauslassen, weil ich im Moment genau so fühle, nicht böse sein. Ja?!!! Ich will Deinen geilen Fickschwanz, mit meiner geile Fickfotze ficken!!! Ja bitte, ich möchte Dich einfach ganz geil Durchficken!!!“

Sie gibt mir einen fast kräftigen Schubs und ich lege mich für sie nun mit meinem Schwanz, in die Mitte unseres Thrones.

Sie hockt und grätscht sich so über meine Schenkel, daß ihre nackte Fotze genau vor meinem nackten Schwanz in Position kommt. Mit einer festen kleinen Faust hält sie mich dann steil in die Höhe und hebt Po und Fotze und ist über ihm. Senkt sich wieder und er gleitet bis zu ihrer Faust in sie. Mit der freien Hand suchte sie an mir Halt, um ja nicht die Balance zu verlieren und legt dann einfach los.

Auf und nieder, in einem schönen Temposchwung, schiebt sie ihre Fotze über meinen harten Speer, rein und raus. Nach jedem Raus, läßt sie ihn auch ganz raus, damit er beim Rein, wieder voll durch ihre Schamlippen bricht. Und wenn sie unten ist, berührt ihr Kitzler, mit vollem Schwung ihre feste Faust. So genießt sie alle Freuden, des Rein und Raus, des Hin und Her.

„Oh mein geliebter Mann. Ich ficke, ich ficke mich frei.

Ganz frei will ich sein bei Dir. Ich will ich sein, nur noch Vera. Alles genießen, was Du mir geben kannst und willst. Ich nehme heute alles. Ich gebe heute alles. Alles, alles, jaaaaa!!!“

Ich weiß nicht mehr wann und wie, doch auf einmal war die kleine Faustbremse fort und sie nahm mich, sie nahm meinen Schwanz in voller Länge und Potenz, völlig in sich auf. Ihr Hin und Her, war zu einem wahren Stakkato der Lüste angeschwollen.

Heiß fährt ihr mein Schwanz hinein. Heiß nimmt ihre Fotze in ganz auf. Im Rhythmus klatscht mein Sack gegen ihren blanken Popo. Im selben Rhythmus läuten ihre halbnackten Busenglocken aus den Korsettcups heraus, ihren Ritt mit. Ihren sehnsüchtigen Ritt ins Land der Erfüllung aller Träume. So wie sie auf mir hockt und reitet, eine intensivere Stellung für die Übertragung unserer Gefühle, direkt in ihre Fotze, kennt selbst das Kamasutra nicht. Sie ist anstrengend und Kräfte aufreibend, aber es gibt zwischen Frau und Mann keine vergleichbare Lustbefriedigung für ihre Fotze.

Nun mit beiden Händen fest in meine Schultern gekrallt, reitet sie in der Hocke weiter. Mein Schwanz glüht beinahe und ihre Fotze schäumt über. Man hört und sieht, wie unsere Liebessäfte sich mischen und gemeinsam uns Schwanz und Fotze einschäumen. Fester krallt sie sich, keucht vor Lust und hämmert ihre offene weite Fotze nur so auf meinen brennenden Dorn. Ich sehe sie vor mir in ihrer Leidenschaft. Die Haare zerzaust flattern um ihr Gesicht.

Ihre Augen flackern vor Verlangen und Begierde. Ihre Brüste fliegen im Takt. Ich halte ihnen meine Hände gegen die festen Nippel, um sie zusätzlich zu reizen und zu stimulieren im Takt. Hoch reißt sie die triefnasse Fotze. Fest knallt sie wieder auf dem Schwanz. Mit einmal. Ihre Augen bekommen ein nie zuvor gesehenes Leuchten. Ihre Hände liegen ganz ruhig auf meiner Brust. Ihre Fotze hat meinen Schwanz vollkommen verschluckt. Und ruhig, ja beinahe gelassen, reibt sie nur ganz sacht ihren Po auf meinen Schenkeln und mein Schwanz verwöhnt sie zuckend tief in ihrer Fotze.

Völlig.

„Ich komme, ich kkkkoooommmmeeee, jjjjaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!“

Ganz leise ruft sie es mir zu und ihre Augen leuchten vor Glückseligkeit. Sintflutartig, überschwemmt ihre Fotze meinen Schwanz. Unendlich sacht, wiegt sie sich auf mir, stimuliert von ihrem Orgasmus, den sie genießt, über alle Massen genießt. Sie verweilt für einen Moment, um dann mit ihrem Wiegen fortzufahren.

„Ich komme wieder, ich komme weiter, es hört überhaupt nicht auf.

Ihre Arme knicken ein. Sie läßt sich auf mich sinken. Bettet ihr erschöpftes Gesicht an meine Wange, weint still vor Glück. Und noch viel sanfter, wie aus weiter Ferne wiegt sich ihre Fotze auf mir und meinem Schwanz. Mit Tränen, ja mit Freudentränen, strahlt sie mich an. Gibt eine Küß. Es ist der liebevollste und zärtlichste Kuß, den sie mir je gab. Alleine für diesen Kuß, werde ich sie immer lieben.

Prima Vera, meine Primavera, mein Frühling, obwohl es draussen immer noch regnet. !

„Komm jetzt mache ich es Dir. Ich mache es, bis Du kommst und spritzt. Ja Du sollst schön spritzen. Du sollst mich ganz voll spritzen. Ja so mache ich es Dir, meinem Schatz. „

Sie dreht sich auf Rücken und ich knie mich sofort über ihren süßen Bauch. Mein Schwanz steht so stolz über ihrem Rosenkorsett und ich kann, mal rechts, mal links, mit meiner strammen Eichel ihre süßen Tittennippel streicheln.

Dann schiebe ich mich weiter vor, bis ihre Korsettcups meine Eier berühren und mich zärtlich kitzeln. Mein Schwanz ist jetzt ganz in ihrer reichweite. Dann greift sie zu. Mit einer Hand meine Eier knetend, mit der anderen mich stramm wichsend, ich wußte kaum noch wie mir geschah. Gekommen bin ich, gespritzt habe ich auch. Ja im hohen Bogen schoß es aus mir, über sie. Vom Busen zu ihrem lieben Gesicht, viele kleine weiße Tröpfchen.

Die ganz Kleinen, nahm sie mit den Fingern und schleckte sie auf. Die paar Großen, rieb sie sich genüßlich über und in die Haut, da wo sie gerade waren. Die, auf den Busenhügeln und besonders alle die auf ihren Tittennippeln.

Ja, geschlafen haben wir dann in der Nacht auch noch, richtig lieb geschlafen. Und wie war das Vorher noch, als wir zu Bett gingen? Hat sie nun oder hatte sie nicht?, denke ich, als ich aus dem Bad zu ihr ins Bett will.

So vorsichtig es geht, lüfte ich ihre Decke. Ja sie hat. Ich schlafe zwar immer nackt und meist auch überall, aber sie hat sich zur Nacht ein Nachthemd übergezogen. Also von wegen Nachthemd. Nachthemden hat sie vielleicht in ihrer Jugend getragen. Dies aber bestimmt nicht. Wenn ich sie mir so anschaue, kann ich nur eins sagen: „LADY IN RED“. Im leuchtesten Rot, im glänzensten Satin, Spitzen wohin man sieht, bis auf die zarten Spaghettiträger.

So vorsichtig es eben geht, schlüpfe ich zu ihr unter die leichte Satindecke. Gut daß wir in unserem Schlafzimmer nicht Omas Betten habe. Von dem Quietschen des Spiralbodens und der Wucht des Federbettes, wäre selbst Opa aufgewacht, erst recht meine Prinzessin auf der Erbse. Ja, ja, ist so, denn gestern sagte sie mir allen Ernstes, daß sie mal eine halbe Nacht nicht schlafen konnte, wegen eines Brötchenkümmels im Laken. Also ganz vorsichtig. Sie liegt auf der linken Seite, also robbe ich mich auf links an sie heran um mich ganz an sie zu schmiegen.

Früher nannte man das mal „Löffelchenschlafen“. Vorsichtig? Mein Bauch hat kaum ihren Rücken berührt, da fährt ihre rechte Hand zum Saum des Nachtgewandes und zieht es über Beine, Po und halben Rücken, nach oben. Fährt mir über den nackten Popo und drückt mich ganz fest an sie. Ihre Hand bleibt dann ganz ruhig auf meinem Hintern liegen, als wäre nichts geschehen. Ist vielleicht ja auch nicht. Ich horche! Ruhige Atemzüge von ihr, sonst Stille.

Meine Beine an ihren, mein Schoß an ihrem Po, mein Bauch an ihrem Rücken, meine Brust an ihrem aufgezogenen Nachtkleid, mein Gesicht in ihren Haaren. Ich wage kaum zu atmen, aber es ist wunderbar. Mein Körper so nah an ihrem Körper. Doch wieder einschlafen kann ich so erst recht nicht. Wollte ich zuvor nur ihre Nähe, so will mein Schwänzchen nun wohl wesentlich mehr. Ist es diese Wärme, die ihn einlullt oder ist es das überaus erotisierende Gefühl, daß er so intim, zwischen ihren satten Popobacken zu liegen bekam, als sie Löffelchen machte? Ich weiß es genau so wenig, wie er.

Aber eins weiß ich genau, wenn er weiter so anwächst, muß irgendwas passieren, sonst wird sie mir bei ihrem Prinzessinnenschlaf, gleich wach. Sie bewegt sich, gleich passiert es. Nein, sie hat mir nur ihren Po mehr zugestreckt. Sie bewegt sich schon wieder, jetzt geht's los. Nein, sie hat sich nur noch mehr gestreckt und er ist dazwischen. Wo? Ich wage kaum zu fühlen, geschweige denn zu erkunden, wo mein Schwanz, denn das ist er ganz hurtig geworden, jetzt wohl genau ist.

Auf jeden Fall ist es dort mehr als warm. Sogar tropisch heiß, richtig schwül, ja ich glaube sogar ganz deutlich zu fühlen, daß er es dort naß hat. Um ehrlich zu sein, sehr, mehr pitschnaß. Oh nein! Ihm wird doch hoffentlich nicht vor lauter Vorfreude schon ein Kleiner abgegangen sein? Bloß das nicht. Was soll sie denn nur von mir denken. Daß ich mich heimlich an sie heran mache und sie naß mache. Wieso sollte sie das nur denken? Sie wird es ja fühlen.

Schließlich ist es doch auch so. Sie schläft ganz ruhig. Ist noch so nett, wo ich zu ihr komme, mir dies nachdrücklich zu gestatten und ich? Ferkel! Ich habe nichts besseres zu tun, als sie dafür zu bekleckern. Ferkel. Das wird sie nicht nur denken. Das wird sie mir auch sagen. Und wenn es so ist hat sie ja auch recht. Dann bin ich eins.

„Komm mein dickes BÄRCHEN. Ich kanns nicht abwarten.

Komm zu Deinem BÄRLEIN!“

Ganz liebevoll drückt sie mir ihre Hand fest auf den Po. Drückt mich so noch näher zu ihr. Ganz liebevoll drückt sie mir ihren Popo fest entgegen. Drückt sich so noch näher zu ihr. Ganz liebevoll öffnet sich ihre klitschnasses BÄRLEIN und drückt sie sich mein BÄRCHEN in sie.

„Ja mein liebes BÄRLEIN, jetzt mußt Du nicht mehr alleine sein, Dein dickes BÄRCHEN ist ja ganz bei Dir.

Er ist ganz in Dir. Zeige Ihm Deine Liebe und sei sehr lieb zu Ihm. „

Mein dicker Bärenhammer ist total in ihr, in ihrer wirklich heißen und pitschnassen Möse. Ferkel, wer ist denn jetzt das Ferkel? Ich doch nicht oder? Leider doch, denn wer solches überhaupt von einer Dame denkt, ist schließlich auch eins. Dame? Dürfen Damen so was? Ja echte Damen dürfen alles und sie ist wirklich eine echte Dame, sie darf alles.

Sie liegt da wie ein Engelein, atmet als wäre sie im tiefsten Schlaf, gleichmäßig und ruhig. Dabei hat sie meinen dicken Schwanz, voll, ja ganz voll in ihrer heißen Möse. Sie bewegt sich? … Nein! Sie nicht, ihre Möse bewegt sich. Ihre Möse läßt ihre Muskeln bewegen und saugt und drückt, preßt und reibt sich an meinem Schwanz. In festen gleichmäßigen Wellen, rollen ihre inneren Scheidewände über meine äußere Gliedhaut. Wie eine Pumpe saugt und stößt sie so, ihre Vagina an meinem Penis.

Ja gehört hatte ich davon schon mal und ich kannte auch einige Frauen, die ihre Mösenmuskeln so anspannen konnten, da ich ihren festen Druck spüren konnte, aber so? Nein, so was hatte ich noch nie erlebt. Einfach so, als wären wir gar nicht vorhanden, treibt ihre Möse es mit meinem Schwanz. Phänomenal, einfach irre. Ich brauche nichts zu tun, kann auch gar nichts machen, denn als wenn sie mich mit der Hand wichsen würde, so bedient sich ihre Möse mit mir.

Irre. Mit dem ruhigen Atmen bei ihr, ist es jetzt aber doch vorbei. Sie ist auch selber jetzt in Wallung. Stöhnt und wimmert in einem Zug.

„Ja Du geile Fotze, nimm Dir was Du brauchst! Ja Du geile Fotze, fick Dir diesen geilen Fickschwanz rein. Bediene Dich, fick ihn Dir rein, ganz tief, nur für Dich. Jaaa!“

Ihre Möse umklammert meinen Schwanz völlig, hält ihn total fest und rollt.

Rollt jetzt ganz sachte und kommt, kommt und kommt. Gar nicht mal richtig laut, nur so voll, voll von allen Gefühlen, so wahnsinnig voll, so erlebt sie einen wunderbaren vollen Orgasmus. Ich liege ganz still, halte nur meinen Schwanz, wage nicht zu atmen, denn ich spritze nicht ab, sondern werde von ihr regelrecht gemolken und so laufe ich dann in ihr völlig aus. Später, sehr viel später, atme ich wieder, küsse ich sie zärtlich und schlafe mit ihr, ich in ihr, schlafen wir beide wieder ein.

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