Süchtig Teil 02

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Teil 2

Der nächste Morgen.

Sie war schon früh aufgewacht, hatte sich geduscht, angezogen und stand nun vor den Jungs, welche alle noch da lagen und schliefen. Manuel fehlte, aber sie dachte er wäre vieleicht in der Nacht noch nach Hause. So leise wie Möglich, schlich sie sich in Richtung der Tür und huschte die Treppe hinab, wo Manuel gerade das Haus betrat.

„Ich musste mir mal die Beine vertreten…“ sagte er, als sie ihm entgegen kam.

„Hast du noch Klamotten oben?“ fragte sie, und er schüttelte den Kopf.

„Dann komm mit!“ flüsterte sie und zog ihn an der Hand hinaus.

„Davonschleichen ohne Tschüß zu sagen???“ tönte es plötzlich auf der Treppe über ihnen.

Es war Frank, der nun zu den Beiden hinab eilte.

„Psst“ flüsterte sie.

„Wo wollt ihr denn hin?“

„Eine kleine Privatvorstellung … wenn du magst kannste mitkommen!“

„Na denn mal los…“

Kurz danach kamen sie bei Manuels Wohnung an und kaum drinnen, verloren alle Drei keine Zeit, denn schliesslich wollten sie nur eines : Ficken

Schnell gings in Manuels Schlafzimmer, was zwar nicht besonders aufgeräumt war, aber ihnen in diesem Moment völlig egal war.

Innerhalb von Sekunden hatten sie sich ihrer Klamotten entledigt und dann kümmerte sich Monika sogleich um Frank.

Sie kniete vor Frank und saugte an seinem Schwanz, der unter dieser Behandlung immer härter wurde, während Manuel die Beiden genüsslich beobachtete. Immer wieder leckte sie mit ihrer Zunge um seine harte Eichel und schloss dann ihre Lippen fest um diese um daran zu saugen. Franks stöhnen wurde immer lauter, und er genoss jede Sekunde in ihrem Mund.

Auch Manuels Schwanz stand bereits aufrecht und er rieb langsam an ihm. Mit einer hand rieb sie Franks Schaft und mit der Anderen ihrer Perle, wodurch sie bereits jetzt schon glitschig in ihrer Muschi und bereit für einen Schwanz war. Als ob Manuel das ahnen konnte stand er auf, packte ihre Hüften und zog sie hinauf, sodass sie nun nach vorne gebeugt Frank weiter blies und Manuel direkt hinter ihr stand.

Ohne ein Wort zu sagen drückte er ihre Schamlippen auseinander und versenkte seinen Harten tief in ihr.

Ihre Quittung drauf bekam Frank zu spüren, denn sie presste ihre Lippen fester um seine Eichel, als Manuel ganz in ihr steckte. Nicht erst langsam, sondern gleich mit einigem Tempo begann er sie zu stoßen, dass sie sich mit beiden Händen an Franks Hüften festhalten musste um nicht von ihm umgestoßen zu werden. Durch ihre eigne Handarbeit beim blasen, war sie ihrem Orgasmus schon sehr nahe, dass ihr die bereits heftigen Stöße sehr entgegenkamen.

„Stoß fester… Jaaaaa … dein Schwanz ist sooo geil!!!“ feuerte sie Manuel an, wenn sie mal kurz Franks Penis nicht im Mund hatte. Für ihn war es bald zu viel, denn er spürte, wie sich langsam alles in ihm zusammenzog und er nur noch auf erlösung hoffte. Diese bekam er einige Augenblicke später, als Sie ihre Lippen wieder fest um ihn presste. Pochend kam er und füllte ihren Mund mit seiner salzigen Soße, welche sie genüsslich in sich aufnahm und wegschleckte.

Langsam leckte sie weiter um seinen, nun etwas kleiner gewordenen, spermaverschmierten Schwanz, wodurch er nicht richtig erschlaffte, sondern eine gewisse härte behielt.

Auch sie spürte ihren Orgasmus nahen und hoffte, er würde noch so lange durchhalten, denn auch seiner pulsierte schon verdächtig bei jedem Stoß.

„Gib mir alles …. Schneller!!!“ keuchte sie, als sie nur noch Augenblicke vom Höhepunkt entfernt war.

„Jetzt krigst du´s!“ stöhnte Manuel hinter ihr und im nächsten Moment bäumte sie sich unter ihm auf.

Eine Orgasmuswelle nach der Anderen durchfuhr ihren Körper und er spürte, wie sich ihre Intimmuskeln bei jeder fest um seinen Penis schlossen, sodass auch er sich nun nicht mehr zurückhalten konnte. Nur ein paar Sekunden später pumpte er seinen Samen in ihre pochende Muschi.

„Ich spritz dir meinen Saft in deine geile Muschi…“ stöhnte er ihr zu und stiess nochmal heftig zu.

3 … 4 … 5 Mal spürte sie sein kraftvolles Spritzen in ihren Bauch.

Langsam ebbten die Höhepunkte der Beiden ab, aber sie wollte jetzt nicht aufhören. Sie spürte, dass sie diesmal keine Pause brauchte und da kam es ihr gelegen, dass Frank schon wieder hart in ihrem Mund war. Sie stiess ihn aufs Bett und trat einen Schritt nach vorne, wodurch Manuel mit einem lauten schmatzen aus ihr hinausglitt. Dann hockte sie sich über ihn und ein paar Tropfen aus ihr landeten auf seiner Eichel.

Langsam senkte sie ihr Becken und nahm ihn Zentimeter für Zentimeter in sich auf, bis sie ganz auf ihm saß.

Nun, da ihre erste Geilheit befriedigt wurde, liess sie es langsam weitergehen. Ganz langsam begann sie sich auf Frank zu bewegen und ihn dabei ganz tief und intensiv zu spüren. Auch Manuel war mittlerweile aufs Bett geklettert und stand neben den Beiden. Sie wusste, was er wollte und gab es ihm, indem sie sich leicht nach rechts drehte und langsam seinen von Sperma und Muschisaft klebenden Schwanz in ihren Mund saugte.

Genüsslich lutschte sie ihn sauber und umspielte seine Eichel langsam mit ihrer Zunge.

Frank spürte Monikas enge um seinen Schwanz und war mittlerweile angestrengt sich zu beherrschen nicht gleich ab zu spritzen. Er biss sich leicht auf Zunge und Lippen um seine Lust etwas zu zügeln, aber diese kräftige Massage würde er nicht mehr lange durchhalten. Sie spürte es auch und entschloss sich, ihn etwas zu necken. Etwas entspannte sie ihre Intimmuskeln um ihm etwas Ruhe zu gönnen, was ihm sichtlich entgegen kam.

Sie stieg von Frank hinunter, und beugte sich hinab um ihn sanft und langsam mit der Hand zu verwöhnen. Er war dankbar dafür, da er ihren Ritt keine Minute länger ausgehalten hätte. Manuel postierte sich wieder hinter Monika und stiess sie langsam.

Mit langsamen aber kräftigen Bewegungen stiess er ihr seinen Harten immer wieder tief in die Muschi, während sie sich nun Franks Penis mit Hand und Zunge widmete. Langsam umspielte sie ihm mit ihrer Zungenspitze schleckte ihren Muschisaft von ihm.

In dieser Position verblieben sie fast zehn Minuten und wurden dabei immer schneller in diesem feuchten Spiel. Als sie spürte, dass Manuels Stöße ungeduldiger wurden, entzog sie sich ihm und stieg wieder auf Frank, wo sie ihren Ritt von vorhin fortsetzte. Manuel zog sie dabei an seinem Schwanz wieder mit nach oben, um kraftvoll an ihm weiter zu saugen. Bei jeder Bewegung auf ihm bewegte sie sich nicht nur auf und ab, sondern kreiste mit ihrem Becken um ihn überall zu spüren.

Frank war wieder schnell kurz vorm kommen, denn sie sah, wie er schon wieder auf seine Lippe biss.

Wieder wurde sie langsamer, schloss die Augen und spürte in sich sein leichtes pulsieren. Dann, als sie dieses pulsieren schneller und er sein Becken unruhig ihr entgegenpresste, spannte sie ihre Intimmuskeln so kräftig wie möglich an.

„OH Wahnsinn!!!“ keuchte er noch hervor.

In dem Moment liess sie sich ganz auf ihn sinken, um ihn nun ganz tief zu spüren, als er heftig anfing zu pochen.

„JETZT. Jetzt krigst du´s!!!!!“ stöhnte er jetzt etwas lauter.

Dann schwoll er nochmal etwas mehr in ihr an, um dann im nächsten Moment laut keuchend ab zu spritzen.

„Mmmmmmhhhhhhhhh. “ erwiederte sie, als sie sein heisses Sperma in sich ströhmen spürte. Bei jedem Zucken spritzte er mehr von seinem Saft in sie hinein.

Als Manuel bemerkte, dass die Beiden nun wieder etwas ruhiger wurden, packte er Monikas hüften und ward sie auf den Rücken.

Dann nahm er ihre Beine und spreitzte sie leicht um sie dann auf seinen Schultern ab zu legen, wobei er gleichzeitig in sie glitt. Sein Harter rührte in nun tief in dem Cocktail aus Sperma und ihren Säften. Er stiess sehr tief und hart in sie, was sie nun dicht an ihren zweiten Orgasmus brachte. „Hoffentlich hält er noch etwas durch. “ dachte sie, denn durch ihr blasen war auch er nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt.

Sie kratzte mit ihren Fingernägeln über seine Arme, da sie dachte, durch die Schmerzen würde er vieleicht etwas in seiner Lust gebremst, und er würde noch etwas durch halten. Leider hatte das die gegenteilige Wirkung bei ihm, denn es stachelte ihn nur an und er stiess nun noch heftiger zu. Schnell griff sie an sich hinunter um ihre Perle zu reiben. Sein pochender Schwanz in ihr war nun schon sehr verdächtig und auch sein Stöhnen wurde lauter und heftiger.

„Nur noch ein bisschen…. “ flehte sie schon fast und rieb schneller an ihrer Klitoris.

„Ich kann nicht mehr!!“ brachte er noch hervor, nur Sekunden bevor er kam. Er war so hektisch dabei geworden, dass er aus ihr hinausglitt und nicht wieder hinein kam, als er wieder in sie stossen wollte. Er glitt an ihren Schamlippen hinauf und sie blickte zwischen ihren Brüsten hindurch über ihre Hand, welche immer noch an ihrer Perle rieb direkt auf seine Eichel, welche nun auf ihrem Handrücken lag.

In dem Moment spürte er das erste Sperma in sich aufsteigen. Die ersten 3…4 Schwälle landeten auf ihrer Brust, Bauch und ihrem Arm, bevor er ihn wieder in sie stiess. Er füllte mit den letzten Spritzern noch ihre Muschi, die nun auch zu zucken begann, denn ihre Massage hatte nun erfolg. Heftig kam sie und genoss die Wellen, welche nun auch durch ihren Körper jagten.

Mit geschlossenen Augen lag sie da und genoss noch einige zeit Manuels Schwanz in ihr, bevor sie etwas ungewöhnliches Spürte.

Jemand leckte an ihr und als sie ihre Augen öffnete, sah sie Frank, wie er das Sperma von ihrer Brust leckte. Zuerst irritiert, aber dann geniessend schloss sie wieder ihre Augen und liess ihn machen. Langsam tastete er sich die Spermaspur hinab über ihren Bauch, über ihren Venushügel und dann, nachdem Manuel aus ihr geglitten war an ihre Schamlippen. Manuel rutschte beiseite, Frank kniete zwischen ihren Schenkeln und begann sie zu lecken. Sie konnte den Saft aus sich laufen spüren und dann, wie Frank diese Tropfen aufleckte.

„Schmeckts???“ fragte sie, als er fast alles aufgesaugt hatte.

Ohne ein Wort zu sagen kam er zu ihr hinauf und küsste sie, wobei er etwas in ihren Mund laufen liess. Sie schleckte es auf und leckte sich dann über ihre Lippen.

„Mehhhhr!“ flüsterte sie leise.

Er leckte weiter an ihr und sie presste auch die letzten Tropfen aus sich herraus.

Als er sie diesmal küsste, war es eine wesentlich grössere Ladung, die er ihr gab. Manuel beobachtet das ganze aus einiger entfernung. Monika deutete ihm mit einem Fingerzeig er solle zu ihr kommen. Als ob er ahnte, was sie wollte, schüttelte er den Kopf. Aber das wollte sie nicht gelten lassen und deutete jetzt etwas ernster, worauf er dann doch rüber kam. Seinen Kopf umgreifend küsste sie ihn und liess ihn dabei den Saft schmecken, der in ihrem Mund war.

Er schmeckte einen salzigen, etwas herben Geschmack und fand es auf einmal gar nicht mehr so ekelhaft, wie er zuerst dachte.

„Ich glaube heute Nachmittag brauch ich eure Kumpels nochmal…“ grinste sie den Beiden zu.

Manuel schrieb ne SMS an die Jungs, dann legten sie sich nebeneinander und schliefen ein.

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