Susanne und Thomas Teil 02

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Der Rest des Wochenendes und die ersten Tage der neuen Woche verliefen für Susanne ganz normal: Studium, die kleine Wohnung in Ordnung halten, Wäsche waschen, Montagabend mit Kommilitonen ins Kino gehen — alles war eigentlich wie immer. Und doch war alles ganz anders, denn Susanne dachte immer wieder an Thomas und fieberte seinem Anruf entgegen. Seine Idee mit den Rollenspielen hatte sie begeistert aufgenommen, denn auch in ihren früheren Fantasien hatte sie sich wechselnde Situationen ausgedacht, in denen sie gezüchtigt wurde.

Naheliegend war natürlich die Rolle der Schülerin, die vom Lehrer den Hintern versohlt bekommt — in der Klasse, im Büro des Direktors, im Schlafsaal eines Internats oder auch in der Turnhalle. Es gab aber auch andere Szenarios: das Au-pair-Mädchen, das irgendwas angestellt hat und nun von ihren Gasteltern vor die Alternative gestellt wird, nach Hause geschickt zu werden oder den Po voll zu kriegen; die Sekretärin, die von ihrem Chef gemaßregelt wird; die Verkehrssünderin, die den Polizisten anfleht, ihr kein Bußgeld aufzubrummen, bis dieser ihr eine körperliche Buße als Lösung anbietet.

Natürlich gab es auch noch das familiäre Umfeld, die strengen Eltern, die sie nicht gehabt hatte, oder vielleicht ein Onkel, bei dem sie zu Besuch ist und der ihr verspricht, ein Vergehen nicht ihren Eltern zu verraten, wenn sie sich von ihm übers Knie legen lässt.

Plötzlich fiel Susanne ein ganz besonders Szenario ein: die Bettnässerin (eigentlich seit Jahren kein Wickelkind mehr), die statt guter Worte und zärtlicher Pflege Schläge auf den nackten Po bekommt, wenn die Windel wieder nass ist — auch das Wickeln selbst ist keine liebevolle Zuwendung sondern eine erniedrigende Prozedur.

Wieder ging es Susanne durch den Kopf, ob sie sich das bereits als 11- oder 12-jährige Bettnässerin insgeheim gewünscht hatte. Sie fragte sich aber auch, ob sie das wirklich mit Thomas ausleben wollte, und ob er das überhaupt mitmachen würde.

Sein offensichtliches Interesse an ihren Toilettengängen — schließlich hatte er ihr aus allernächster Nähe beim Pipimachen zugesehen und sie sogar abgewischt — ließ allerdings nicht gerade auf Ekel vor ihrem Urin schließen! Wie erregend sie selbst diese Vorstellung fand, merkte Susanne jetzt an dem angenehmen Kribbeln zwischen ihren Schenkeln.

Sie sollte also zumindest mal antesten, wie Thomas auf einen solchen Vorschlag reagieren würde…

Am Mittwochabend war es dann endlich soweit: kurz nach 7, Susanne hatte sich gerade noch ein Butterbrot zum Abendessen gemacht, klingelte das Telefon, und Susannes Herz schlug deutlich schneller, als sie Thomas‘ ersehnte Stimme hörte: „Hallo Susanne, ich bin's — wollte mal hören wie's dir geht. “ „Gut, und dir? Ich hab schon auf deinen Anruf gewartet!!!“ war Susannes Antwort.

„Das freut mich! Ich hatte die Tage ziemlich viel zu tun und wusste auch nicht genau, wann ich wieder Zeit hab… Jetzt wollte ich dich aber fragen, ob du Samstagabend schon was vorhast. „

„Bis jetzt noch nicht — heißt das, dass wir uns dann sehen könnten?“ fügte Susanne mit deutlich spürbarer Begeisterung hinzu. „Ja, ich dachte, du könntest so um 5 kommen. Später kochen wir etwas Schönes und machen es uns gemütlich.

Diesmal kannst du dir ja ein Nachthemd mitbringen, wenn du willst. “ „Klingt gut“, erwiderte Susanne gespielt lässig, in Wirklichkeit war sie total aufgeregt angesichts der Aussichten auf ein zweites Treffen mit Thomas am Wochenende.

„Also, dann ist das geklärt. “ Thomas‘ Tonfall war plötzlich ganz anders, viel knapper und bestimmter. „Du bist eine Nachhilfeschülerin, die Matheuntericht bei mir nimmt. Da du deine Aufgaben mal wieder nicht gemacht hast, versuchst du mich ein bisschen anzumachen um mich abzulenken.

Natürlich merke ich das und versohle dir ordentlich den Hintern. Dein Outfit ist also betont sexy — aber nicht so wie bei einer erwachsenen Frau sondern wie sich eine 15-jährige sexy Klamotten vorstellt: kurzes Röcken, bauchfreies Top, H&M Unterwäsche… Verstanden???“ „J…ja“, stammelte Susanne etwas verdutzt.

Die erste Rollenspielidee hatte Thomas sich also schon zurechtgelegt, und sie hatte einfach nur zu nicken. Warum auch nicht — zumal sich das in Thomas‘ Wohnung authentischer spielen ließ als eine Szene in einem Internatsschlafsaal.

„Wie gesagt, kannst du dir aber auch mal ein paar Spielchen überlegen“, sagte Thomas jetzt wieder in seinem freundlichen und gar nicht strengen Ton. „Ich freu mich riesig“, meinte Susanne, und sicher konnte Thomas hören, wie sehr ihr das von Herzen kam. „Ach ja“, fügte Thomas noch hinzu „wir werden Kurvendiskussion durchnehmen und ich bin natürlich nicht Thomas für dich sondern Herr Schreiner. “ „Ja klar, ich werde Samstag pünktlich um 5 bei dir — äh bei Ihnen sein, Herr Schreiner!“

Es waren noch 3 lange Tage, bis Susanne sich zu Thomas auf den Weg machen konnte, doch gleich nachdem sie aufgelegt hatte, ging sie an ihren Kleiderschrank, um nach den passenden Sachen für ihren Besuch als „sexy Nachhilfeschülerin“ zu suchen.

Thomas‘ Beschreibung entsprach natürlich nicht ganz dem Outfit, das sie normalerweise trug, aber Susanne hatte bereits ein paar Klamotten im Kopf. Sie holte einen schwarz-weiß karierten Faltenmini aus dem Schrank, der wirklich SEHR kurz war und bei jeder unbedachten Bewegung mehr zeigte, als ihr lieb war. Sie zog das Teil deshalb auch nur sehr selten an.

Knappe, bauchfreie Tops hatte sie mehrere, vielleicht sollte sie zu diesem Röckchen, das rosafarbene mit dem kleinen silbernen Herzchen nehmen.

Susanne zog es aus einem Stapel T-Shirts hervor und hielt es sich an. Das Top hatte kurze Ärmel und einen sehr großen, runden Ausschnitt. Vorn hatte es aus silbernen Pünktchen ein etwa 5 cm großes Herz, das mitten zwischen Susannes Brüsten zu sehen sein würde. Da der Stoff ziemlich dünn war, konnte sie das enge Oberteil nur mit BH tragen, ihre Brustwarzen hätten sich sonst zu deutlich abgezeichnet, aufgrund des großen Ausschnitts waren dann aber immer die BH-Träger zu sehen, was Susanne eigentlich etwas störte — einem Teenager, der auf sexy machen wollte, war das sicher egal.

Susanne musste schmunzeln, als sie an Thomas‘ Bemerkung „H&M Unterwäsche“ dachte, denn tatsächlich hatte sie eine ganze Menge Wäscheteile von H&M, weil ihr schicke Markendessous meistens zu teuer waren. Sie kramte in ihrer Wäscheschublade und nahm verschiedenes in Augengenschein. Da fiel ihr eine Garnitur in die Hände, die sie höchstens noch anzog, wenn alles andere in der Wäsche war und sie sich sicher sein konnte, dass unter Jeans und blickdichtem Pulli nichts hervorblitzen konnte.

Das Höschen war ein knapper Tangaslip, dessen kleine Stoffdreiecke aus einem durchsichtigen hellrosa Netzgewebe waren, die Einfassungen an den Rändern und das schmale Bündchen waren etwas kräftiger pinkfarben. Im Schritt war eine kleine Baumwolleinlage, ebenfalls rosa. Der BH passte genau dazu, die kleinen Körbchen waren mit dem gleichen Baumwollstoff gefüttert wie der Schritt des Höschens. „Wenn dazu noch die Plateausandalen und rosa Söckchen anziehe, ist das Sexy-Girl perfekt“, dachte sich Susanne mit einem Grinsen.

Die Tage bis zum Wochenende waren für Susanne dann doch erfreulich schnell vergangen, weil sie viel an der Uni zu tun gehabt hatte und außerdem am Freitagabend seit langen Wochen mal wieder mit ihrer Freundin Jenny in die Disco gegangen war. Jenny hatte bemerkt, dass Susanne viel ausgelassener war als sonst, und auch direkt gefragt, ob da vielleicht ein Mann dahinter steckte. „Vielleicht“, hatte Susanne beziehungsreich lächelnd gemeint, aber nichts von ihrem Date mit Thomas erzählt.

Jenny war wirklich ihre beste Freundin und Susanne hatte ihr sogar mal ihre spezielle Neigung gebeichtet. Damals, als dieser brutale Kerl sie so zugerichtet hatte, war sie zu Jenny gegangen um sich buchstäblich auszuheulen. Jenny hatte auch ihren verstriemten Po und Rücken gesehen und sie zärtlich eingecremt. Es war eine sehr intime Situation gewesen, nackt auf dem Bett der Freundin zu liegen und sich pflegen zu lassen. Jenny hatte ihr aber bei der Gelegenheit auch das Versprechen abgenommen, in Zukunft doch etwas wählerischer zu sein, wenn es um Männer (vor allem um dominante) ging.

Susanne war sehr glücklich gewesen, dass ihr Geständnis die Freundschaft zu Jenny in keiner Weise belastet hatte, und sie würde ihr auch auf jeden Fall bald von Thomas erzählen, aber für heute sollte es doch noch ihr süßes Geheimnis bleiben.

Nun war es endlich Samstag. Susanne hatte ihren Discobesuch nicht übermäßig lange ausgedehnt, so dass sie ohne Probleme um kurz nach 9 aufstehen konnte und noch Zeit hatte ein paar Dinge zu erledigen.

Um 3 war sie wieder zu Hause. Sie zog sich aus und ging ins Bad, wo sie morgens nur eine kurze Katzenwäsche gemacht hatte. Jetzt duschte sie und wusch sich ihre blonden Haare. Sie blieb nackt, als sie sich fönte und anschließend ihre Augen schminkte — etwas auffälliger als sonst.

Sie ging in ihr Zimmer und betrachtete sich noch einmal nackt in der Spiegeltür ihres Schrankes, bevor sie diesen öffnete um die Sachen herauszuholen die sie bereits Mittwoch ausgesucht hatte.

Dieses rosafarbene BH-Set war wirklich ziemlich daneben: durch das Vorderteil des winzigen Höschens war Susannes Schamhaar deutlich sichtbar, ein paar Härchen guckten auch an den Seiten hervor; der BH war durch die Unterfütterung zwar blickdicht, aber die kleinen Stoffdreiecke verdienten den Namen Körbchen kaum und hielten Susannes mittelgroße Brüste mehr schlecht als recht.

Das Miniröckchen war eigentlich ganz okay — wenn man ultrakurze Faltenröcke mochte. Susanne musste schon sehr gut drauf sein, sich mit dem Teil unter Leute zu begeben, und dann hatte sie mit Sicherheit ein anderes, dezenteres Höschen drunter! Schließlich noch das rosa Top, das sehr schön knackig eng saß.

Wie erwartet lugten die Träger des BHs hervor, was Susanne nur unter den besonderen Umständen heute akzeptierte.

„Wie sich eine 15-Jährige sexy Klamotten vorstellt“, hatte Thomas gesagt, und Susanne stellte fest, dass sie das ganz gut getroffen hatte. Zum Glück war das Wetter heute nicht so toll, da konnte sie die schrille Aufmachung unter ihrem hellen Sommermantel verstecken, wenn sie zu Thomas ging. Jetzt musste sie noch ein paar Sachen einpacken, Thomas hatte ihr ja mehr als deutlich angeboten wieder über Nacht zu bleiben.

Susanne wollte nicht gerade mit einer Reisetasche aufkreuzen, deshalb beschränkte sie sich auf das Nötigste: das kleinste, dünnste Nachthemd, das sie besaß, frische Wäsche (Slip, BH, weißes T-Shirt) für morgen und ein paar Dinge aus ihrem Kulturbeutel. Das passte locker in ihre Umhängetasche, die sie auch öfter zur Uni mitnahm — eine Nachhilfeschülerin hätte darin auch ihre Mathesachen transportieren können…

Wenige Minuten vor 5 drückte Susanne auf den Klingelknopf neben der Eingangstür, die sowohl zu Thomas‘ Wohnung als auch zu den darunter liegenden Büros führte und außerhalb der Geschäftszeiten geschlossen war.

„Ja?“ tönte es aus der Sprechanlage, während darüber ein Licht anging, das für ein besseres Bild der Kamera sorgen sollte, mit der man oben sehen konnte, wer vor der Tür stand. „Ich bin's, Herr Schreiner“, lächelte Susanne in die Kamera „Susanne, ihre Schülerin. “ „Komm rauf, Susanne, ich mach auf. “ Im selben Moment surrte der Türöffner und Susanne trat ein. Im Aufzug trug sie noch schnell ein bisschen von dem pinkfarbenen Lippenstift auf, den sie in der hintersten Ecke ihres Badezimmerschranks gefunden hatte — genau wie das süßliche Parfum, das sie heute seit mindestens 2 Jahren zum ersten Mal wieder benutzt hatte.

Thomas stand schon in der Wohnungstür, als Susanne aus dem Aufzug kam. „Na wenigstens bist du pünktlich, Susanne, ich hoffe du hast dich auch gut vorbereitet, damit ich nicht wieder beim kleinen Einmaleins anfangen muss mit meinen Erklärungen!“ Susanne wurde rot und senkte verlegen den Blick — das Spiel hatte begonnen und da war sie wieder, diese wunderbare Mischung aus Angst vor der drohenden Strafe (den unvermeidlichen Schmerzen) und der sexuellen Erregung, die sie deutlich in sich aufsteigen fühlte.

Susanne streckte Thomas ihre Hand entgegen und sagte nur leise: „Guten Tag, Herr Schreiner. “ Dann stellte sie ihre Umhängetasche auf den Boden und zog ihren Mantel aus. „Holla!“ rief Thomas aus, als er ihr Outfit sah und sie von oben bis unten musterte. Dann nahm er ihr den Mantel ab und hing ihn an die Garderobe.

„Du hast wohl noch was vor, nachdem wir hier fertig sind!? — Aber du weißt ja: erst die Arbeit und dann das Vergnügen…“.

Er wies ihr den Weg zu Treppe, die vom großen Wohnstudio hinauf auf die Galerie führte. „Willst du denn deine Mathesachen nicht mit rauf nehmen?“ Daran hatte Susanne überhaupt nicht gedacht! Außer einem Kugelschreiber, der immer in der Umhängetasche steckte, hatte sie nicht mal Schreibzeug dabei. „Ähm…“, war das einzige, was sie herausbrachte. „Na, das kann ja heiter werden“, meinte Thomas sichtlich verärgert, „wahrscheinlich hast du auch seit der letzten Stunde überhaupt nichts gemacht.

Susanne ging jetzt wortlos die Treppe hinauf und schwang dabei ihre Hüften weit mehr, als nötig (oder schicklich) gewesen wäre. Sie war sicher, dass Thomas, der hinter ihr ging, zumindest ihre wohlgeformten Oberschenkel in voller Länge sehen konnte, und es war durchaus wahrscheinlich, dass er auch bereits wusste, welche Farbe ihr Höschen hatte. Oben angekommen setzte sich Susanne auf den hölzernen Hocker (ein schickes Designerteil wie alles in der Wohnung), der neben einem lederbezogenen Drehsessel vor dem Großen Schreibtisch stand.

Einem spontanen Impuls folgend strich sie ihren Minirock nicht über dem Po glatt um sich darauf zu setzen sondern lupfte ihn ganz leicht hinten an und setzte sich direkt auf ihr Höschen, so dass das Röckchen hinten herunterhing. Das Gefühl mit ihrem halbnackten Po auf dem kühlen Holz zu sitzen war gar nicht unangenehm, fühlte Susanne doch, wie es weiter vorne zwischen ihren Schenkel schon wieder ganz heiß (und feucht!) wurde.

Thomas nahm neben ihr im „Chefsessel“ platz und betrachtete Susanne möglichst unauffällig von der Seite. Als Susanne ihn ansah, bemerkte sie aber deutlich, dass ihr Anblick Wirkung gezeigt hatte: in dem knappen Top kamen ihre Brüste wirklich gut zur Geltung, die Warzen hatten sich schon ein wenig aufgerichtet und waren jetzt trotz BH deutlich sichtbar, der Scherz von einem Rock verdeckte nur einen kleinen Teil ihrer Schenkel, und aus dem lose herunterhängenden hinteren Rocksaum konnte Thomas unschwer schließen, dass zwischen der Sitzfläche des Hockers und Susannes Pobacken nur noch der Stoff ihres Unterhöschens war.

Thomas riss sich von dem anregenden Bild los und schlug ein Mathematikbuch auf, das auf dem Schreibtisch lag: „Analysis“. Susanne erinnerte sich dunkel an ihren Mathe-Grundkurs, den sie in der Oberstufe belegt hatte. Sie hatte zwar keine großen Probleme in dem Fach gehabt, aber Kurvendiskussion war ihr nach dem Abitur nie wieder begegnet (wie auch, wenn man Germanistik und Pädagogik studierte), so dass sie das meiste vergessen hatte. Etwas nervös schlug sie deshalb die Beine übereinander, nicht gerade darauf bedacht dass ihr Röckchen in Position blieb — im Gegenteil rutschte es eher noch ein bisschen höher und gab ihre Schenkel nun vollends den verstohlenen Blicken ihres „Nachhilfelehrers“ preis.

„Wir hatten beim letzten Mal die Ermittlung der Extremwerte einer Funktion besprochen“, begann Thomas im trockenen Tonfall eines echten Mathelehrers. „Kannst du mir noch mal die notwendigen und hinreichenden Bedingungen für das Vorliegen eines Extremwertes erläutern?“ „Ähm, also die notwendige Bedingung, ähm… für einen Extrempunkt, ähm…“, stammelte Susanne, die sich nun ernsthaft an irgendwelche Bruchstücke ihres verschütteten Mathematikwissens zu erinnern versuchte. „Wie steht's mit der 1. Ableitung?“ versuchte Thomas ihr auf die Sprünge zu helfen.

„Die 1. Ableitung, ähm…“, Susanne schlug nun das linke über das rechte Bein und begann sich an der Außenseite ihres linken Oberschenkels zu kratzen, ganz weit oben, wo wahrscheinlich schon der Rand ihres Höschens gewesen wäre, wenn sie heute nicht diesen superknappen Tangaslip angehabt hätte.

Sie zuckte zusammen, als Thomas mit der flachen Hand auf den Schreibtisch schlug und mit strenger Stimme rief: „So wird das nichts. Und setz dich erstmal vernünftig hin: die Beine nebeneinander, die Knie geschlossen und die Hände auf dem Tisch!“ Susanne nahm augenblicklich eine züchtig aufrechte Sitzposition ein, nicht ohne sich den Rock auf den Oberschenkeln zurechtzuziehen, so dass sie wieder ein bisschen mehr verdeckt waren.

„Also das mit der 1. Ableitung, ähm, Herr Schreiner, könnten Sie mir das vielleicht noch mal erklären?“ „Was muss mit der 1. Ableitung sein, damit an der Stelle ein Extremwert vorliegen kann? Das kann doch nicht so schwer sein, das ist doch das Einfachste vom Einfachen!“ Thomas erschien jetzt richtig ungeduldig und Susanne kam sich fast wirklich wie eine dumme Schülerin vor. Einer plötzliche Eingebung folgend und ohne weiter darüber nachzudenken platzte Susanne heraus: „Sie muss Null sein, die 1.

Ableitung. „

Thomas‘ Gesichtszüge entspannten sich: „Na also, geht doch! Und ist das notwendig oder hinreichend?“ Noch ganz erstaunt über ihre offenbar richtige Antwort verließ Susanne nun wieder die Erinnerung an die Analysis und (unbewusst oder absichtlich?) schlug sie erneut die Beine übereinander. „Was habe ich gesagt???“ rief Thomas, ergriff mit der rechten Hand den vorderen Rocksaum, hob ihn hoch und klatschte Susanne mit der linken Hand kräftig auf den rechten Oberschenkel.

Völlig überrascht schrie Susanne auf, rieb sich den schmerzenden Schenkel und setzte sich wieder „richtig“ hin.

Thomas verstand es wirklich, dieses Spiel zu spielen: völlig real, und obwohl sie beide wussten, worauf es hinauslaufen würde, mit den nötigen Überraschungsmomenten. „Mir reicht es jetzt!“ riss Thomas sie aus ihren Gedanken. „Du hast dich wieder nicht vorbereitet und verschwendest deine und meine Zeit — und das Geld deiner Eltern! ‚Nehmen Sie sie tüchtig ran!‘ hat dein Vater zu mir gesagt, und das werde ich jetzt.

Vielleicht bringt dich ja ein wunder Po zur Vernunft!“ Susanne sah ihn verängstigt an, die augenblicklich angedrohte Tracht Prügel ließ Spiel und Realität endgültig verschwimmen, denn die Schläge auf ihren Po würden sehr real sein.

„Steh auf!“ herrschte Thomas sie an und zerrte sie zu dem schräg abgewinkelten Teil des Schreibtisches, auf dem nichts herumlag (womöglich hatte er ihn extra vorher freigeräumt). „Bitte, Herr Schreiner, Sie tun mir weh!“ jammerte Susanne.

„Weh wird es gleich tun, aber dann richtig“, war die hämische Antwort. „Beug dich über den Tisch! Du kannst dich mit den Ellbogen abstützen und an die hintere Tischkante fassen. “ Susanne befolgte seine Anweisung und merkte, wie sich dabei ihr Po automatisch herausstreckte — was natürlich der Sinn der ganzen Sache war. Thomas trat nun links neben sie und schlug ihr mit einem Handgriff den Rock hoch.

„Ich sehe schon“, kommentierte er den Anblick, der sich ihm bot, „statt zu Hause zu sitzen und Mathematik zu lernen treibst du dich lieber in der Stadt in den Girlieläden rum und gibst dein Taschengeld für solche Fummel aus!“ Dabei zupfte er an dem kleinen Slip herum.

Während Thomas nun mit der Linken den Rocksaum auf Susannes Rücken presste und sie damit gleichzeitig in ihrer gebückten Position hielt, begann er mit der Rechten kräftige Schläge auf den nur spärlich bedeckten Hintern zu verteilen.

Er schlug diesmal deutlich härter und schneller, so dass Susanne bereits nach kurzer Zeit laut schrie und ihr die Tränen übers Gesicht liefen. Thomas hörte kurz auf aber nur um Susannes Höschen strammzuziehen, so dass das hintere Stoffdreieck fast völlig in ihrer Pospalte verschwand und der Schritt tief zwischen ihre vor Erregung geschwollenen Schamlippen einschnitt.

Thomas drückte Susannes Schenkel noch ein bisschen auseinander und setzte die Prügel auf die nun praktisch nackten Pobacken fort. „Und wenn du vorhattest mich hier anzumachen um von deiner bodenlosen Ignoranz abzulenken, dann kannst du das vergessen — ich bin ein erwachsener Mann und steh nicht auf pubertierende Teenies, die auf Flittchen machen!“

Die Schläge schienen kein Ende nehmen zu wollen, Susannes Po und die Rückseite ihrer Oberschenkel brannten wie Feuer — aber auch ihre Muschi stand in Flammen.

Wie sehr hätte sie sich gewünscht, dass Thomas ihr das Höschen, das im Schritt völlig durchweicht war, runterziehen und sie dann so schnell wie möglich zum Orgasmus bringen würde. Sie hatte nicht einmal mehr die Kraft zum schreien sondern wimmerte und schluchzte nur noch. Endlich hielt Thomas inne, sicher tat auch ihm inzwischen die Hand weh, und an seinem schweren Atem konnte man erkennen, wie sehr er sich verausgabt hatte.

Mit beiden Händen griff er nun an Susannes Höschen und zog es bis zu den Kniekehlen herunter, wo es straff gespannt hängen blieb, weil Susanne ja mit leicht gespreizten Beinen stand.

Sie befürchtete schon, dass er noch einmal anfangen würde sie zu schlagen, nachdem ihr Po nun völlig nackt war und Thomas nun auch wieder freien Blick auf ihre tropfnasse Schamspalte hatte. Stattdessen zerrte er sie an den Haaren in eine aufrecht stehende Position und meinte: „Jetzt hast du erstmal ein bisschen Zeit zum Abkühlen. „

Er hob den Rock hoch, der für ein paar Sekunden Susannes nackten Unterkörper bedeckt hatte, und wies sie mit schroffem Ton an, den Rock so festzuhalten.

„Du bleibst so stehen, während ich jetzt deinen Vater anrufe!“ ‚Huch — was gibt es jetzt???‘, dachte sich Susanne, die dabei für einen kurzen Augenblick ihre Schmerzen vergaß. Schnell wurde sie sich aber wieder ihrer Lage bewusst: ohne es sehen zu können fühlte sie wie feuerrot ihr Po und ihre Oberschenkel waren, es tat heute viel mehr weh als letzte Woche (da hatte Thomas wohl noch ein wenig vorsichtiger zugeschlagen). Trotzdem war sie so herrlich erregt, dass sie am liebsten ihre Lust laut heraus gestöhnt hätte — natürlich nicht ohne sich mit ein, zwei Fingern zum Höhepunkt zu bringen! Aber das ging nun im Moment wirklich nicht, und es blieb Susanne nichts anderes übrig, als mit hochgeschlagenem Rock und heruntergezogenem Höschen dazustehen und der Dinge zu harren, die Thomas jetzt ausheckte.

Tatsächlich griff er zum Telefon und schien eine Nummer zu wählen. Nach kurzer Wartezeit begann Thomas: „Ja, guten Tag Herr Lehmann, hier ist Schreiner, der Nachhilfelehrer ihrer Tochter… – Richtig, die Susanne ist gerade bei mir. Sie war mal wieder überhaupt nicht vorbereitet und hatte nicht mal ihre Sachen dabei! Stattdessen ist sie hier wie ein Flittchen gekleidet aufgetaucht und hat eine Show abgezogen, als wenn sie mich anmachen wollte.

Ich habe ihr gerade erstmal kräftig den Hintern versohlt — sie steht hier neben mir zum Abkühlen!“ Es entstand eine Pause, als ob am anderen Ende der Leitung jemand antwortete. „Ja, genau“, erwiderte Thomas. Erneute Pause. „Gut Herr Lehmann, ich werde Ihnen Susanne SOFORT nach Hause schicken, es hat heute sowieso keinen Zweck mehr mit Kurvendiskussion weiterzumachen. “ — „Ja, danke Herr Lehmann, wünsche ich Ihnen auch. Wir hören voneinander. „

Thomas legte das schnurlose Telefon aus der Hand und sah zu Susanne herüber, die sich nicht vom Fleck gerührt hatte.

Einen Moment lang genoss er offensichtlich den Anblick des halbnackten Mädchens in dieser mehr als entwürdigenden Stellung, dann sagte er knapp: „Du hast gehört, was ich gesagt habe. Also zieh dich an und geh nach Hause, dein Vater erwartet dich schon! Ich denke er wird noch ein Wörtchen mit dir zu reden haben — jedenfalls hat er die Tracht Prügel, die ich dir gegeben habe, ausdrücklich gutgeheißen!“ Immer noch etwas verwundert über die unerwartete Wendung in ihrem Spiel zog sich Susanne vorsichtig ihren Tangaslip hoch, jede Berührung ihrer geröteten Rückseite erzeugte ein unangenehmes Stechen.

Thomas ging ihr voraus nach unten, drückte ihr den Mantel und ihre Tasche in die Hand und öffnete die Wohnungstür. „Du gehst jetzt auf direktem Weg nach Hause zu deinem Vater!“ Dabei zeigte er mit dem Finger auf die Türschwelle und sah Susanne in die Augen. In diesem Moment begriff Susanne, dass sie keineswegs zu sich nach Hause gehen sollte, sondern dass Thomas ihr gleich als ihr Vater die Tür öffnen würde.

„Ist gut, Herr Schreiner, ich verspreche es“, antwortete sie mit einem wissenden Grinsen.

Thomas schloss hinter ihr die Tür, und Susanne zog sich ihren Mantel an und hängte sich die Tasche über die Schulter. Sie blieb noch einen Moment vor der Tür stehen, ließ die vergangene halbe Stunde Revue passieren und versuchte sich vorzustellen, was jetzt kommen würde.

Susanne drückte auf die Klingel neben der Tür und wartete, dass ihr „Vater“ ihr öffnete.

Es dauerte nicht lange, bis Thomas aufmachte und mit wütendem Blick nach Susannes Handgelenk griff. „Da bist du ja endlich!“ fuhr er sie an, während er sie in die Wohnung zog und die Tür hinter ihr zumachte. „Was denkst du dir eigentlich?“ schrie er. „Ich bezahle dir die teuren Nachhilfestunden und du bemühst dich nicht einmal! Statt dir Mathematik beibringen zu können muss Herr Schreiner seine Zeit damit vertun dir den Po zu versohlen! — Zieh den Mantel aus und komm mit in dein Zimmer!“

Ohne ein Wort zu sagen, zog Susanne nun zum zweiten Mal heute ihren Mantel in Thomas‘ Wohnung aus und fühlte gleich darauf wieder den festen Griff an ihrem Handgelenk.

Thomas zerrte sie in Richtung des Gästezimmers, und als er die Tür aufmachte, sah Susanne gleich, dass er die Wände mit Postern von Popstars beklebt und ein paar Schreibsachen auf den Schreibtisch gelegt hatte — das war also nun ihr Jungmädchenzimmer… „Wie siehst du eigentlich aus? In so einem Fummel geht man doch nicht zur Nachhilfe!“ setzte Thomas seinen Zornesausbruch fort. „Und mit dem Schminken sollte man auch vorsichtiger sein, wenn man noch so eine Heulsuse ist wie du.

Daran hatte Susanne noch gar nicht gedacht: die dick aufgetragene Wimperntusche musste natürlich fürchterlich verlaufen sein, als sie vorhin so hemmungslos geweint hatte. „Und was hast du in der Tasche, wenn Herr Schreiner mir erzählt hat, dass du keine Mathematiksachen dabei hattest?“ Thomas öffnete die Tasche und zog Susannes Sachen hervor: das kleine Nachthemd, das T-Shirt und den weißen Slip. „Ich wollte doch heute bei Jenny übernachten…“ antwortete Susanne. „Na das kannst du dir aus dem Kopf schlagen, für heute hast du erstmal Hausarrest!“ fuhr Thomas sie an.

Sie stand jetzt vor „ihrem“ Bett, und Thomas hatte sie endlich losgelassen. Er sah auf die Rückseite ihrer Oberschenkel herab und meinte mit hämischem Unterton: „Sind ja noch ganz schön rot. — Hat er dir das Röckchen hochgeschlagen?“ Susanne nickte wortlos, während Thomas den hintern Rocksaum anhob. „Dann hat er dich also in diesem unsäglichen Höschen gesehen!?“ Susanne nickte wieder. „Und — hat er es dir runter gezogen, bevor er dir den Hintern versohlt hat?“ „Nein, erst hinterher“, antwortete Susanne mit zitternder Stimme, „aber er hat es mir so tief in die Poritze gezogen, dass die Backen ganz nackt waren.

Plötzlich fand sie es unheimlich erregend, die Details der Strafprozedur auszusprechen. „Na dann hat es ja wenigstens richtig wehgetan!“ Er streifte ihr den kleinen rosa Tangaslip von den Hüften, so dass dieser zu Boden fiel und um Susannes Knöchel liegen blieb. Sie musste sich nun bücken, so dass sich mit den Händen auf dem Bett abstützen konnte. Wieder hob Thomas ihren Rock an und unterzog ihre nackten Pobacken einer ausgiebigen Prüfung — sowohl mit den Augen als auch mit den Händen.

Susanne befürchtete schon, dass er sie wieder schlagen würde, doch er meinte nur: „Ich glaube, für den Augenblick sind sie noch rot und heiß genug — Herr Schreiner hat wirklich ganze Arbeit geleistet! Dann gib mir mal das Höschen und“, Thomas zupfte dabei am Träger ihres BHs, „diese Ding hier. In Zukunft werde ich darauf achten, dass du vernünftige Unterwäsche trägst — und jetzt brauchst du überhaupt keine, während du mir beim Kochen hilfst!“ Susanne schlüpfte aus den Plateausandalen um aus ihrem Slip zu steigen, den sie nun Thomas gab.

Dann zog sie sich das Top über den Kopf um ihren BH auszuziehen.

Thomas schaute abwechselnd auf Susanne und auf das kleine Höschen, dessen Baumwolleinlage im Schritt sich mit ihrem Muschisaft vollgesogen hatte. Er hielt ihr den feuchten Fleck unter die Nase und meinte vorwurfsvoll: „Was hat dich denn so aufgegeilt, deinen Nachhilfelehrer anzumachen oder den Popo vollzukriegen?“

Susanne senkte ihren Blick und flüsterte verlegen: „Ich weiß nicht.

“ „Jetzt wasch dir dein Gesicht, zieh das T-Shirt wieder an und komm mit in die Küche!“ Susanne hob ihr Top vom Bett auf und ging in das kleine Gästebad nebenan. Thomas folgte ihr und blieb mit den beiden Wäschestücken in der Hand in der Tür stehen, während sie sich mit Wasser und Seife die verlaufene Schminke aus dem Gesicht wusch. Auch diesmal machte er keine Anstalten rauszugehen, als Susanne den Toilettendeckel öffnete und meinte: „Ich muss ganz dringend Pipi.

“ „Dann mach doch!“ war die knappe Antwort.

‚Es scheint ihn wirklich anzumachen‘, dachte Susanne und nahm sich fest vor, ihm schon heute Abend von ihren Windelfantasien zu erzählen. Sie lüpfte also ihren Minirock und nahm auf dem Toilettensitz platz. Da ihre Blase wirklich sehr drückte, dauerte es keine 2 Sekunden, bis ein kräftiger Pipistrahl aus ihrer Muschi sprudelte. Sie hatte die Schenkel geöffnet und das Röckchen so weit hochgezogen, dass Thomas alles sehen konnte — und natürlich ließ er sich diese Gelegenheit nicht entgehen.

Als sie fertig war, wischte sich Susanne ihre Schamlippen besonders sorgfältig trocken, wusste sie doch, dass sie jetzt ohne Unterhöschen herumlaufen musste. Erst jetzt drehte sich Thomas um und ging in sein Schlafzimmer. Als Susanne sich die Hände gewaschen und ihr Top wieder angezogen hatte, stand er aber bereits wieder vor der Tür und sagte aufmunternd: „So, jetzt lass uns etwas Schönes kochen! — Aber“, und hier wurde sein Tonfall schon wieder ernster, „glaub nicht, dass ich für heute schon fertig mit dir bin…“

Sie gingen zusammen in die Küche und Thomas begann mit den Vorbereitungen fürs Kochen.

Er ließ Susanne dieses und jenes machen und gab dabei das Vater-Tochter Rollenspiel erstmal auf. „Du warst sehr überzeugend als ungezogene Nachhilfeschülerin“, sagte er lächelnd. „Und du als Lehrer!“ entgegnete Susanne, „und dann die Masche mit dem Vater — das hat mich echt überrascht. “ „Wenn du dir alles schon im Voraus denken kannst, ist es ja auch langweilig“, meinte Thomas. „Die Klamotten hast du dir ja super ausgesucht, die Unterwäsche ist wohl tatsächlich von H&M, was?“

Susanne erzählte etwas verlegen, dass sie so natürlich normalerweise nicht herumlaufen würde, worauf sie von Thomas nur ein ironisches „Schade…“ erntete.

Ungeniert griff er ihr unter das kurze Röckchen tätschelte ihren nackten Po, während er sich herunterbeugte und ihr den oberen Ansatz ihres Busens küsste, den der weite Ausschnitt frei ließ. Susanne zitterte vor Erregung, sie merkte, wie ihre Brustwarzen sich durch das dünne Top drückten und wie ihre Muschi sich mit heißem Liebessaft füllte. ‚Wenn er mich doch jetzt ins Schlafzimmer zerren würde‘ schoss es ihr durch den Kopf, ‚und auf dem großen Bett ordentlich durchficken!‘ Aber Thomas tat ihr diesen Gefallen nicht sondern ließ sie los und widmete sich wieder dem Geschnetzelten, das in der Pfanne brutzelte.

Wenig später war das Essen fertig, und die beiden setzten sich an den Tisch, den Susanne in der Zwischenzeit gedeckt hatte. Wie vorhin am Schreibtisch hob Susanne auch jetzt ihren hinteren Rocksaum, bevor sie sich setzte, und das Fehlen ihres Höschens wurde ihr augenblicklich bewusst, als ihr nackter Po das kühle Leder des Stuhlsitzes berührte.

Thomas hatte sie beobachtet und grinste nur. Beim Essen redeten sie zunächst über dieses und jenes, kamen dann aber bald auf ihre künftigen Rollenspiele zu sprechen.

„Wie du gesehen hast“, sagte Thomas, „habe ich angefangen das Gästezimmer für dich herzurichten — du wirst auch heute Nacht dort schlafen, denn es geht ja schließlich nicht an, dass du bei deinem Vater im Bett schläfst… Du kannst dort im Schrank auch einen Vorrat an Kleidung und sonstigen Utensilien anlegen, die du nur brauchst, wenn du hier bist, dann musst du nicht immer mit einer riesigen Tasche hier anrücken. Wir werden mal zusammen durchgehen, was du so brauchst — was dir davon fehlt oder was du in deiner Wohnung behalten willst, bestellen wir im Versandhaus und lassen es direkt hierher schicken, ich habe ein paar Kataloge da.

“ Susanne nickte nur stumm, offenbar hatte Thomas sich ja schon einige Gedanken gemacht.

Nun fragte er sie aber auch nach ihren Ideen. Susanne zählte dann die Rollen auf, die sie sich überlegt hatte: die Schülerin, die Sekretärin, das Au-pair-Mädchen, die Verkehrssünderin. Schließlich nahm sie all ihren Mut zusammen und begann stockend: „Als du mich neulich auf dem Bett versohlt hast — du weißt schon: in dieser diaper position — und mir den Begriff erklärt hast, also dass es dieselbe Stellung wäre, als wenn man ein Kind wickelt, ähm, da ist mir eingefallen, wie meine Mutter mich abends in Pampers gesteckt hat, als ich so mit 12 eine Zeit lang ins Bett gemacht habe… Also, könntest du dir vorstellen, mich zu wickeln, und dass ich dann auch die Windel nass mache, und du mich dafür bestrafst?“

Thomas sah sie sichtlich überrascht an, so dass Susanne schon Angst bekam, sie hätte jetzt einen schlechten Vorschlag gemacht, doch dann lächelte er sie an und sagte beinahe zärtlich: „Ich hätte nicht gewagt dir so etwas vorzuschlagen, aber du triffst damit genau einen geheimen Wunsch von mir! Es ist dir ja sicher nicht entgangen, dass es mich anmacht dir beim Pipimachen zuzugucken — und wenn ich ehrlich bin, habe ich mir auch schon vorgestellt, wie du dir ins Höschen machst…“

Susanne wusste gar nicht, ob sie Thomas‘ Geständnis nun überraschte oder nicht, jedenfalls war sie sehr erregt, dass sie nun offenbar mit ihm eine besondere (feuchte) Variante ihrer sexuellen Phantasien würde ausleben können, die ihr eigentlich erst seit ein paar Tagen bewusst war.

„Bei deinem Benehmen heute“, sagte Thomas nach dem Essen streng, „ist es wohl angemessen, dass du die Küche allein aufräumst! Wenn du fertig bist, gehst du in dein Zimmer, ziehst dein Nachthemd an und wartest auf mich!“ Thomas war inzwischen aufgestanden, auf Susanne zugegangen und fasste ihr mit der Hand unters Kinn, damit sie ihn ansah. „Hast du mich verstanden?“ Sie schluckte und antwortete mit einem leisen „Ja“.

Als sie aufstand, bückte sich Thomas zu ihrem Stuhl herab und sah, was er wohl erwartet hatte: auf der ledernen Sitzfläche hatte Susannes Muschi einen deutlichen feuchten Fleck hinterlassen.

Thomas fuhr mit einem Finger darüber, packte Susanne mit der anderen Hand und rieb ihr die feuchte Fingerkuppe buchstäblich unter die Nase. „Was ist denn das für eine Sauerei???“ schrie er sie an. „Hast du selbst beim Essen noch schweinische Gedanken, dass dir der Geilsaft aus dem Fötzchen tropft?!“

Susanne zuckte unwillkürlich zusammen bei diesem Ausbruch, der sie nun endgültig wieder in das Vater-Tochter-Rollenspiel zurückgeholt hatte. Es war also keine so gute Idee gewesen, sich statt auf den Rock direkt mit nacktem Po auf den Stuhl zu setzen, aber sie hatte gar nicht so richtig bemerkt, wie nass sie im Laufe des Gesprächs schon wieder geworden war.

Schließlich musste sie sich vor den Stuhl knien und den Flecken mit einem Zipfel ihres Tops aufwischen. Danach machte sie sich wortlos daran den Tisch abzuräumen, das Geschirr in die Spülmaschine zu sortieren, die größeren Teile von Hand zu spülen und die Küche wieder in einen tadellosen Zustand zu bringen.

Thomas hatte sich wieder an den Esstisch gesetzt, seinen Stuhl aber so gedreht, dass er Susanne stets im Blick hatte.

Sicher genoss er es, sie in ihrem kurzen Röckchen und dem knappen Oberteil herumhantieren zu sehen — das eine oder andere Mal, wenn sie sich bückte oder zu den oberen Fächern des Küchenschrankes reckte, schaute zumindest ein Teil ihrer nackten Pobacken unter dem Rocksaum hervor. Nach einer knappen halben Stunde war Susanne fertig mit ihrer Arbeit und blieb etwas zögerlich vor Thomas stehen. „Worauf wartest du?“ fragte er sie ziemlich barsch. „Ich hab‘ dir doch gesagt, was du tun sollst: geh in dein Zimmer, zieh dich aus, zieh dir dein Nachthemd über und warte — ich komme dann gleich.

„Kann ich vorher noch ins Bad?“ fragt Susanne vorsichtig. „Nein! Ins Bad kannst du, wenn ich mit dir fertig bin. “ Damit war die Diskussion beendet, und Susanne ging mit gesenktem Blick in „ihr“ Zimmer. Als sie die Tür hinter sich zu gemacht hatte, griff sie gleich an den Reißverschluss ihres Minirocks und ließ das kurze Kleidungsstück zu Boden fallen. Sie hob den Rock auf und legte ihn ordentlich über die Stuhllehne.

Dann zog sie das Top aus und besah sich die Stelle mit der sie vorhin ihre Säfte vom Stuhl gewischt hatte — der Fleck war angetrocknet aber noch zu sehen. Sie knüllte das Teil zusammen und warf es auf den Stuhl.

Die Sachen, die sie sich mitgebracht hatte, lagen noch auf dem Bett. Bevor Susanne sich das kurze, dünne Nachthemdchen überstreifte, warf sie noch einen Blick in den Spiegel und sah, dass die Rötung ihres Popos völlig verschwunden war.

Mit der typischen Mischung aus Furcht und Erregung dachte sie, dass sich das wohl in ein paar Minuten wieder ändern würde. Das Nachthemd endete wenige Zentimeter unterhalb ihrer Muschi und war so dünn, dass es mehr ent- als verhüllte, und Susanne wünschte sich wenigstens ihr Tangahöschen drunter zu haben, das Thomas ihr weggenommen hatte.

Im selben Moment kam dieser ohne anzuklopfen ins Zimmer und hielt den winzigen Slip in der Hand.

„Räum erstmal deine Klamotten in den Schrank!“ sagte er und zeigte auf Susannes Tasche und die Kleidungsstücke, die noch auf dem Bett lagen. Während Susanne seinen Anweisungen folgte warf er das Höschen aufs Kopfkissen und meinte: „Das kannst du gleich wieder anziehen — zu diesem lächerlichen Nachtfummel passt es ja ganz gut. “ Bei diesen Worten zupfte er an Susannes Nachthemd herum. „Und so was ziehst du an, wenn du bei deiner Freundin übernachtest? Das ist wohl genauso ein Früchtchen wie du!? — Na, du wirst jetzt erstmal den Hintern ordentlich voll kriegen und für den Rest des Abends in diesen Sachen rumlaufen, dann bist du hoffentlich davon geheilt, dich vor anderen so zu zeigen!“

Nun musste Susanne aufs Bett knien, die Ellbogen aufgestützt, den Kopf auf dem Kissen, so dass sie mit dem Gesicht ihr getragenes Höschen berührte, das dort lag.

„Spreiz die Beine ein bisschen weiter“, befahl ihr Thomas, während er ihr das Nachthemd hochschob soweit es nur ging. Susanne war froh, dass ihre Brüste so fest waren und daher nicht baumelten wie zwei reife Früchte. Dafür war sie sich mehr als bewusst, wie frei der Blick war, den Thomas nun auf ihren Po einschließlich des kleinen runzeligen Löchleins und ihre Muschi hatte. Ihre Schamlippen waren vor Erregung stark geschwollen und sicher schon wieder feucht glänzend.

Thomas legt nun seine Linke auf Susannes Rücken und begann mit der Rechten das Terrain für die nun folgende Strafprozedur abzutasten: die wohlgeformten Pobacken, die Rückseite der strammen Oberschenkel. Dabei ließ er seine Zeigefinger auch langsam durch die Pospalte gleiten, zunächst von oben nach unten, über den fest geschlossenen Anus zur bereits klaffenden Liebespforte. Dort verschwand die Fingerspitze ohne großen Druck in dem heißen, klebrigen Schleim, den Susannes Vagina absonderte.

„So ein geiles kleines Luder!“ murmelte Thomas als er den Finger wieder herauszog und damit zurück zu Susannes kleinem Poloch fuhr.

Diesmal verharrte er dort und stieß energisch zu. Susanne zuckte nur kurz zusammen, als der mit ihren eigenen Säften benetzte Finger in ihren After eindrang. Es war so erniedrigend und so erregend zugleich zu spüren, wie der Finger Millimeter für Millimeter weiter in ihrem Po verschwand und nun leicht kreisende Bewegungen machte.

Susanne biss sich auf die Unterlippe um eine Stöhnen zu unterdrücken, gab dann aber doch unwillkürlich einen Laut von sich, als Thomas ihr seinen Finger sehr ruckartig wieder aus dem Hintern zog.

Ohne weitere Umschweife begann er nun Susannes Popo und Schenkel mit festen, gezielten Schlägen zu überziehen, so dass ihr nach kürzester Zeit die Tränen übers Gesicht liefen. Minutenlang klatschte seine Hand immer wieder auf die nackte Haut, die nach dem anfänglichen Weiß und Rosa nun ein kräftiges Rot zeigte, das sehr stark mit den hellen Hautpartien kontrastierte, die von den Schlägen verschont blieben.

Völlig erschöpft schluchzte Susanne in das Kissen, als Thomas endlich aufhörte und ihr einen leichten Schubs gab, so dass sie auf die Seite rollte und mit angezogen Schenkel regungslos liegen blieb. Thomas zog das Höschen unter ihrem Kopf hervor und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. „Jetzt hast du deine verdiente Strafe bekommen, jetzt ist es wieder gut! — Zieh das an und komm mit ins Wohnzimmer, ich hol uns was zu trinken.

“ Er gab ihr den zerknüllten Tangaslip und sah zu, als Susanne im Liegen ihre Füße in die Beinlöcher steckte, den brennenden Po leicht anhob und das kleine rosa Nichts vorsichtig hochzog. Völlig verheult stand sie auf und folgte Thomas ins Wohnzimmer, sie hatte nicht einmal die Energie, ins Bad zu gehen und sich wenigstens das Gesicht zu erfrischen.

Sie setzte sich ins Sofa und genoss die Kühle des Leders, die sie durch die spärliche Unterwäsche sehr angenehm auf der brennenden Haut spürte.

Susanne war fix und fertig — aber auch überglücklich! Dass ein Mann sie so beherrschen aber gleichzeitig auch so gefühlvoll behandeln könnte, hatte sie vielleicht einmal geträumt aber doch nicht wirklich für möglich gehalten. Was sie erlebte, war die ultimative Verbindung aus Schmerz und Lust — während ersterer langsam nachließ, war letztere fast unerträglich geworden. Susanne war durch die Tracht Prügel einem Orgasmus sehr nahe gekommen, hatte aber ohne direkte Berührung ihres Lustzentrums doch den Höhepunkt nicht ganz erreicht.

Sie war zwischen ihren Schamlippen so nass geworden, dass sich die Baumwolleinlage im Schritt ihres Höschens in Sekundenschnelle voll gesogen hatte und sich dort ein großer Fleck abzeichnete. Wie ferngesteuert griff sich Susanne nun mit einer Hand zwischen die Schenkel und ertastete ihre Liebeslippen durch den tropfnassen Stoff des Höschens. Mit geschlossenen Augen begann sie sich selbst zu liebkosen, wobei ihre Finger schnell den Weg unter den Slip fanden und tief in ihre Lustgrotte eintauchten.

Die andere Hand verwöhnte unter dem Nachthemd abwechselnd ihre beiden Brüste, deren Warzen fast schmerzhaft steif aufgerichtet waren. Thomas war zunächst wortlos neben sie getreten, setzte sich jetzt aber zu ihr, strich ihr zärtlich übers Haar und sagte sanft: „Ja, mein Kleines, mach es dir — du warst so tapfer!“ Susanne nahm diese Aufmunterung nur halb wahr, zu tief war sie bereits im Strudel ihres nahenden Orgasmus versunken. Dann begann ihr Unterleib wild zu zucken und sie stöhnte laut auf, während Thomas ihr den Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss verschloss und sie fest in seine Arme nahm.

Sie hielten sich minutenlang umschlugen, küssten und streichelten sich, und Thomas leckte genüsslich Susannes Finger ab, die vorher in ihrer Muschi gesteckt hatten.

Susanne war so wohlig erschöpft, dass sie sich nicht aufraffen konnte ins Bad zu gehen und sich ein bisschen frisch zu machen, und auch Thomas schien es nichts auszumachen, dass sie immer noch ziemlich verheult aussah und nach einer Mischung aus Schweiß und Muschisaft roch. Sie tranken Rotwein und Mineralwasser, alberten herum und Thomas zeigte ihr im Quellekatalog ein paar Sachen, die er für sie bestellen wollte: mehrere Garnituren Unterwäsche (Höschen und Hemdchen — alles aus Baumwolle und in verschiedenen Farben), zwei Nachthemden, einen kurzen Schlafanzug, drei Sommerkleider, T-Shirts — alles wenig aufregenden Sachen, die nicht wirklich sexy aussahen, sondern mehr nach Teenager, der noch immer von seiner nicht sehr modebewussten Mutter eingekleidet wird.

„Vielleicht brauchen wir aber auch mal was Schärferes…“, grinste Thomas und schlug eine Seite mit Reizwäsche auf. Sie einigten sich schnell auf zwei wirklich auf-/anregende Sets (Slip + BH) aus schwarzer bzw. roter Spitze. „Was die Sache mit den Windeln angeht“, kam nun Thomas auf das Thema zurück, das Susanne zuvor angeschnitten hatte, „gehe ich mal davon aus, dass du hier nicht als großes Baby mit Strampler und Schnuller rumlaufen willst sondern ehr als großes Mädchen, das eigentlich lange aus dem Alter raus ist ins Bett zu machen.

Susanne, die sich diese Frage vorher gar nicht so richtig überlegt hatte, nickte zustimmend — Thomas hatte ihre unterschwelligen Vorstellungen eigentlich haargenau getroffen. „Mal sehen, was ich da im Internet so finde“, meinte er gelassen, „ich bin sicher, dass es da allerhand gibt an Wegwerfwindeln, Stoffwindeln, Gummihosen — für Kinder in deinem Alter. “ Susanne musste nun auch schmunzeln und bemerkte gleichzeitig, wie voll ihre Blase inzwischen geworden war. „Bevor mir hier jetzt ein Unglück passiert, wo wir schon von Windeln sprechen“, sagte sie grinsend, „gehe ich doch lieber aufs Klo.

Während sie bereits aufstand, entgegnete Thomas: „Es ist sowieso Zeit für dich ins Bett zu gehen! Auch wenn du schon dein Nachthemd anhast, sollten wir dich erstmal gründlich waschen — komm mal mit in mein Badezimmer, da haben wir mehr Platz. “ Er nahm sie bei der Hand und führte sie durch sein Schlafzimmer in das große Bad.

Vor dem Waschbecken streifte er ihr das Nachthemdchen über den Kopf, nahm einen dicken, flauschigen Waschhandschuh und begann ihr das Gesicht zu waschen.

Susanne merkte gleich, dass es zwecklos war zu protestieren, sie könne das doch auch selbst. Dem Druck ihrer Blase versuchte sie standzuhalten, indem sie ihre Schenkel fest zusammenpresste.

Nachdem Thomas sie auch noch am Hals, unter den Armen und an den Brüsten mit Wasser und Seife gewaschen hatte, reichte er ihr ein Handtuch, damit sie sich abtrocknen konnte. Danach bugsierte er sie zur Toilette, zog ihr das Höschen herunter und ließ sie Platz nehmen.

„So, jetzt kannst du Pipi machen, danach waschen wir dich noch unten rum. “ Susanne war so froh, sich endlich erleichtern zu können, dass sie kaum auf das achtete, was Thomas sagte und machte. Er ließ unterdessen warmes Wasser in das Bidet laufen und hielt weiterhin den Waschlappen in der Hand.

Als er hörte, dass Susannes Urinstrahl langsam versiegte, trat er vor sie und griff ihr mit dem Waschhandschuh zwischen die leicht geöffneten Schenkel um die letzten Pipitröpfchen aus ihren Schamhaaren zu wischen.

Dann musste Susanne sich auf das gefüllte Bidet setzen und Thomas fuhr fort sie gründlich zu waschen. „So, zuerst die kleine Muschi, damit sie wieder schön frisch riecht!“ Susanne stöhnte unwillkürlich auf, als der warme, nasse Waschlappen ihre empfindlichsten Stellen berührte. Obwohl Thomas nicht übermäßig vorsichtig zu Werke ging, war es doch unheimlich erregend, von ihm zwischen den Schenkeln gewaschen zu werden. „Jetzt noch der Popo und dann sind wir auch schon fertig. “ Bei diesen Worten fuhr Thomas ihr äußerst gründlich durch die Pospalte, wobei er ihrem Anus besondere Aufmerksamkeit schenkte.

Nachdem er noch mal mit klarem Wasser nachgespült hatte, hielt er Susanne das Handtuch zwischen die Beine, so dass nichts auf den Boden tropfte, als sie vom Bidet aufstand. Wie einem Kind hielt er ihr das Nachthemd hin, damit sie Arme und Kopf in die jeweiligen Öffnungen stecken konnte. Dann hob er das Höschen auf, nicht ohne einen kritischen Blick hineinzuwerfen. „Frisch sieht das nicht mehr aus, aber für die Nacht muss es noch reichen“, meinte er nur.

Susanne zog den kleinen Tangaslip an und fühlte gleich den feuchten Fleck im Schritt auf ihrer frisch gewaschenen und abgetrockneten Muschi.

Thomas ging mit Susanne in das Gästezimmer, das ja nun Susannes Zimmer sein sollte, und deckte das Bett auf. „Bleib mal so stehen“, meinte er, „ich glaube wir sollten das Bett erst noch ein bisschen präparieren. Ich bin gleich wieder da. “ Susanne stand etwas verwundert da — was sollte das heißen: „präparieren“? Nach ein paar Minuten kam Thomas zurück, in der Hand ein großes Handtuch und etwas leuchtend Gelbes, das wie Lack glänzte.

Er legte das Handtuch zur Seite und faltete das andere Teil auseinander. „Das ist eigentlich eine Tischdecke für meine Terrassentisch“, erklärte er, „aber für diesen Zweck müsste sie auch gehen — wenigstens ist sie wasserdicht. „

Susanne dämmerte langsam was er vorhatte. Thomas breitete die Tischdecke über den Teil des Bettlakens aus, auf dem Susanne mit der unteren Hälfte ihres Rückens, mit ihrem Po und ihren Schenkel liegen würde. An den Seiten schlug er das knallgelbe Lacktuch unter der Matratze ein, so dass es nicht verrutschen konnte.

Das Handtuch, ein riesiges, dickes Saunatuch legte er nun darüber. „Solange wir keine Windeln für unsere Bettnässerin haben, müssen wir wenigsten so ein bisschen vorsorgen. Das Saunatuch müsste genug aufsaugen können, nach unten kommt nichts durch und die Bettdecke ist voll waschbar — die Bezüge ja sowieso…“

Susanne schluckte — meinte Thomas wirklich, sie würde heute Nacht hier ins Bett machen? „Du guckst so skeptisch“, war seine Reaktion, „meinst du ich sollte dich doch gleich lieber in ein Frotteehandtuch wickeln?“ „Nein, nein“, stammelte Susanne, „und, ähm, vielleicht bleibe ich ja auch ganz trocken diese Nacht.

Meistens werde ich ja auch rechtzeitig wach, wenn ich muss…“

Susanne merkte, dass sie bereits mitten in ihrem Rollenspiel der Bettnässerin war, aber sie hatte bisher immer nur daran gedacht, sicher in eine Windel verpackt einzunässen, und nicht daran mehr oder weniger ungeschützt Höschen, Nachthemd und Bett nass zu machen. „Das kannst du heute Nacht vergessen“, riss sie Thomas aus ihren Gedanken, „Hausarrest bedeutet, dass ich gleich die Tür abschließe — ich will nicht, dass du hier in der Wohnung herumgeisterst während ich schlafe! Außerdem hast du gerade Pipi gemacht und ein Mädchen in deinem Alter sollte es jetzt bis morgen früh aushalten!“

Susanne nickte stumm und legte sich ins Bett.

Sie fühlte das flauschig weiche Handtuch unter ihrem Po, von der wasserfesten Unterlage war eigentlich nichts zu merken. Thomas deckte sie zu und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. „Schlaf gut, meine Kleine! Ich bleibe noch ein bisschen auf und guck dann noch, ob alles in Ordnung ist bei dir, wenn ich schlafen gehe. Gute Nacht!“ „Gute Nacht!“ antwortete Susanne und hätte beinahe noch „Papa“ gesagt. Thomas löschte das Licht und schloss die Tür von außen ab.

Dieses Ende des Abends war doch etwas überraschend für Susanne gekommen. Statt wie beim letzten Mal in Thomas‘ großem Bett zu landen und Sex mit ihm zu haben, lag sie nun allein in ein kleines Zimmer gesperrt, ins Bett gesteckt wie ein ungezogenes Gör — zudem noch wie eines, dem man eine wasserdichte Unterlage und ein saugfähiges Handtuch unter den Popo legen musste! Andererseits war sie ja aber in dem Rollenspiel Schülerin bzw.

Tochter und nicht etwas Bettgefährtin dieses Mannes, der ihre geheimsten Fantasien so wunderbar wahr werden ließ.

Sie drehte sich auf die Seite, kuschelte sich in ihre Decke, und nun kam ihr wieder ihre Windelfantasie in den Sinn, die sich eben bisher darauf konzentriert hatte, in eine Windel gewickelt zu sein und diese dann zu benutzen. Nun versuchte sie aber auch sich zu erinnern, wie das eigentlich damals gewesen war, als sie begonnen hatte sich nachts wieder in die Hose zu machen — dass ihre Mutter sie wie selbstverständlich abends in eine Pampers gepackt hatte, war ja schließlich erst der zweite Schritt gewesen.

Wie oft war sie vorher in einer tropfnassen Schlafanzughose oder einem durchweichten Nachthemd und in einer Pipipfütze auf dem Bettlaken aufgewacht, wie hatte sich das angefühlt?

Langsam kamen einige Erinnerungen zurück, und doch konnte Susanne es nicht richtig auseinander halten, welche Gefühle damals überwogen hatten, was Ursache und was Wirkung gewesen war. Sicher war es nicht angenehm gewesen, morgens mit triefendem Höschen aus dem Bett zu steigen, das Nachthemd nass und kalt an den Schenkeln klebend, während die Mutter vorwurfsvoll auf den großen gelben Fleck im Bett zeigte.

Andererseits erinnerte sie sich jetzt daran, in ihrem geliebten rosa Frotteeschlafanzug, der so schön kuschelig war, im Bett zu liegen und mit der Hand im Schritt zu fühlen, wie sich der weiche Stoff großflächig mit ihrem warmen Pipi vollgesogen hatte.

War es nicht ein tolles Gefühl, die warme Nässe an ihrem Po, an ihren Schenkel und an der noch unbehaarten Schamspalte zu spüren? Susanne war jetzt schlagartig klar, dass sie sich damals mit ihren 11 oder 12 Jahren durch ihren klitschnassen Schlafanzug selbst befriedigt hatte, und das viel schöner gewesen war, als wenn sie sich sonst gelegentlich unter dem Höschen gestreichelt hatte.

Auch der Reiz etwas tun, was große Mädchen nicht mehr machen (nämlich das Bett nässen), und gleichzeitig etwas, was brave Mädchen jeden Alters nicht sollen (nämlich an sich herumspielen), hatte sicher ein Übriges getan. Wieder kam Susanne die Frage, ob sie sich eigentlich damals gewünscht hatte bestraft zu werden, aber sie wusste keine definitive Antwort.

Jedenfalls hatte ihr die nasse Hose einen mindestens so großen Kick gegeben wie dann später die Windeln.

Die hatten sich aber auch unheimlich gut angefühlt — besonders wenn sie nass waren, und so gab es wohl keinen Zweifel mehr, dass Susanne auch absichtlich hinein gemacht hatte. Wahrscheinlich waren ihr dann die fürsorgliche Routine ihrer Mutter beim abendlichen Wickeln und das eigenhändige Abnehmen und Wegwerfen der Windel am Morgen (ihre Mutter hatte nur beim Wecken kurz kontrolliert, ob die Windel nass war) doch irgendwann langweilig geworden, so dass sie nach zwei, drei Monaten wieder „trocken“ war.

Und nun, mehr als 18 Jahre später wollte sie sich erneut in Windeln wickeln lassen — noch dazu von einem attraktiven Mann, zu dem sie sich unsagbar hingezogen fühlte? Und zuvor wollte sie sich in einem provisorisch „präparierten“ Bett Höschen und Nachthemd nass machen, was ihr mit Sicherheit eine saftige Tracht Prügel — und eben demnächst einen dicken Windelpo — bescheren würde?

So vieles hatte sich geändert, seit Susanne vor einer Woche diesem Thomas begegnet war, aber sie fühlte sich nicht im Geringsten von ihm überrumpelt sondern war einfach überwältigt, wie er ihre geheimsten Wünsche ans Licht brachte und sie sogar erfüllte.

Deshalb wollte sie sich jetzt gar keine großen Gedanken mehr machen sondern nur auf ihr Gefühl vertrauen und ansonsten sehen, was die Nacht noch bringen würde. Susanne dachte jetzt an Thomas, seinen begehrenswerten Körper, seinen harten Schwanz, den sie letzte Woche in sich gespürt hatte. Sie drehte sich wieder auf den Rücken, zog die Beine an und fasste sich zwischen die leicht gespreizten Schenkel.

Der Schritt ihres Höschens war noch nicht getrocknet und schon drängte frischer Saft aus ihrem Liebesbrunnen nach außen.

Susanne hob ihr Becken ein bisschen an, schob ihr Nachthemd bis über die Brüste hoch und streifte das Höschen von ihren Hüften. Jetzt lag sie mit dem nackten Po auf dem dicken Handtuch, was sich sehr gut anfühlte, und zog sich den Slip bis zu den Knöcheln herunter, damit sie die Beine ungehindert spreizen konnte. Mit beiden Händen kraulte sie nun ihre Schamhaare, teilte mit den Mittelfingern ihre Liebeslippen und ließ dann einen Zeigefinger ganz tief in ihre Lustgrotte gleiten.

Dann folgte der andere Zeigefinger worauf der erste über den Damm zu ihrem Polöchlein wanderte.

Wieder dachte Susanne an ihre Kindheit, nämlich daran, dass sie sich als kleines Mädchen öfter am Po befingert hatte, bevor sie irgendwann entdeckt hatte, dass es an der Muschi noch interessanter war. Seitdem hatte die anale Stimulation nie mehr eine nennenswerte Rolle bei der Selbstbefriedigung gespielt und Thomas war der erste Mann, der ihr einen Finger richtig tief hinten rein gesteckt hatte.

Jetzt hatte sie aber das spontane Bedürfnis beide Körperöffnungen gleichzeitig mit ihren Fingern zu bedienen. Wie vorhin Thomas‘ Finger glitt auch ihr eigener problemlos in den engen Ringmuskel, weil er von ihrem Saft so glitschig war.

Als nun beide Zeigefinger so tief es ging in ihrem Unterleib steckten, stöhnte Susanne vor Lust laut auf und wünschte sich, dass sie jetzt wenigstens ihren Vibrator zur Hand hätte. Wenige Augenblicke später schloss Thomas die Tür auf, machte das Licht an und trat neben das Bett.

Natürlich hatte er sofort erfasst, was hier abging, und mit einem Ruck die Bettdecke weggezogen.

Da lag Susanne mit hochgeschobenem Nachthemd, weit gespreizten Beinen, ihr Höschen um die Knöchel. Den einen Finger hatte sie reflexartig aus ihrer triefenden Muschi gezogen, der andere steckte noch mehr als zu Hälfte in ihrem Poloch, was Thomas mit einem breiten Grinsen quittierte. Er schaltete jedoch sehr schnell auf empört um und rief: „Ich dachte du schläfst längst – stattdessen höre ich Lustgestöhn aus deinem Zimmer und du wälzt dich nackt im Bett und steckst dir die Finger sonst wo rein!“

Susanne hatte inzwischen ihren Finger wieder aus dem Po gezogen, während ihr Thomas jetzt mit der rechten Hand an ihre Scham fasste und auch sofort zwei Finger in ihre Lusthöhle versenkte.

„Für dieses Loch“, sagte er jetzt wieder lüstern grinsend, „brauchst du glaube ich etwas anderes!“ Nun zog er Susanne aus dem Bett und dirigierte sie zum Schreibtisch, ihr Höschen schleifte sie am linken Knöchel hinter sich her. Sie musste sich mit dem nackten Po auf die Schreibunterlage setzen, auf deren dunkelbraunem Gummi sich gleich ein feuchter Fleck unter ihrer Muschi bildete.

Thomas zog ein Kondompäckchen aus der Hosentasche und legte es neben Susanne auf den Tisch, um sich nun seine Jeans mitsamt der Unterhose herunterzuziehen.

Dabei kam sein bereits ziemlich steifer Schwanz zum Vorschein, der sich schließlich zur vollen Größe und Härte aufrichtete, als Thomas das Kondom sorgfältig darauf abrollte. Susanne schaute bei all dem wie gebannt zu, hatte sie doch gar nicht mehr zu hoffen gewagt, den ersehnten männlichen Freudenspender diese Nacht noch zu Gesicht zu bekommen. Natürlich wollte sie Thomas‘ Schwanz nicht nur angucken sondern tief in sich spüren und ohne auf ein Zeichen von Thomas zu warten legte sie sich zurück auf die Tischplatte und zog die weit gespreizten Schenkel zu sich heran — das Höschen baumelte noch immer um ihren linken Unterschenkel.

Thomas trat zwischen ihre Schenkel, und nachdem er seinen Liebesknüppel mühelos in Susannes triefnasse Höhle geschoben hatte, umfasste er mit beiden Händen ihre Schenkel und begann sie feste zu ficken. Obwohl die Tischplatte nicht gerade eine bequeme Liegefläche war, wand sich Susanne lustvoll unter den rhythmischen Stößen, die Thomas ihr verpasste, und zwirbelte ihre hoch aufgerichteten Brustwarzen zwischen den Fingern. Ohne ihre Klitoris zusätzlich mit der Hand zu stimulieren kam Susanne nach wenigen Minuten zum Höhepunkt, Thomas‘ steinharter Schwanz hatte sie so wunderbar ausgefüllt und mit seinen ebenso kräftigen wie gefühlvollen Fickbewegungen für die richtige Reibung gesorgt.

Während sie ihren Orgasmus noch herausschrie und –stöhnte, beschleunigte Thomas seine Stöße und kurz darauf spürte Susanne, dass er nun auch soweit war und seine Ladung in das Kondom spritzte. Schnell zog er seinen immer noch halbwegs steifen Penis heraus und verstaute ihn ohne das Kondom abzuziehen in seiner Hose, die er sich sofort wieder hochzog. „So, jetzt wird aber geschlafen!“ sagte er knapp, als er Susanne vom Schreibtisch half.

Wortlos zog sie sich den kleinen Slip wieder an und ließ das Nachthemd über ihre Hüften fallen. Thomas blieb vor ihrem Bett stehen und wartete, bis sie sich wieder hingelegt hatte. Er deckte sie zu, gab ihr einen kurzen Kuss und verließ wortlos das Zimmer — natürlich nicht ohne das Licht zu löschen und die Tür hinter sich abzuschließen.

Susanne lag also wieder im Dunkeln und fragt sich nun, ob sie die letzten zehn Minuten geträumt hatte oder ob Thomas sie wirklich beim Masturbieren überrascht, aus dem Bett gezerrt, auf dem Schreibtisch gefickt und sie sofort wieder ins Bett gesteckt hatte.

Das tiefe Gefühl sexueller Befriedigung sagte ihr, dass sie tatsächlich gerade den Schwanz ihres Traummannes und nicht nur ihren Finger in der Muschi gehabt hatte! Zufrieden kuschelte sie sich in ihre Decke und schlief bald darauf ein.

Susanne hatte sehr tief und fest geschlafen, als sie schließlich in den frühen Morgenstunden aufwachte. Dass sie dabei eine deutlichen Druck auf der Blase spürte, war nichts Ungewöhnliches, und so wollte sie gleich aufstehen um aufs Klo zu gehen — danach konnte sie ja wieder zurück ins warme Bett kriechen.

Da erst fiel ihr wieder ein, dass das Bett nicht in ihrer eigenen Wohnung stand sondern in Thomas‘ Gästezimmer — und die Tür war von außen abgeschlossen, der Weg zur Toilette also versperrt. Susanne fühlte das dicke, weiche Handtuch auf dem sie lag, und erinnerte sich daran, wie Thomas gestern Abend die gelbe Lacktischdecke auf dem Bettlaken ausgebreitet und dann das große Saunatuch darüber gelegt hatte.

Nachdem sie ihm zuvor ihren geheimen Wunsch gestanden hatte, als Bettnässerin in Windeln gewickelt zu werden, hatte er es darauf angelegt, dass sie heute Nacht ohne Windel ins Bett machte.

Nun war offenbar der Moment gekommen, an dem sie sich entscheiden musste: wollte sie ihre feuchte Fantasie hier und jetzt ausleben, ihrem ohnehin recht dringenden menschlichen Bedürfnis nachgeben und ihr Pipi durch das Höschen ins Bett laufen lassen — oder wollte sie versuchen auszuhalten, bis Thomas sie aus ihrer „Arrestzelle“ befreite und aufs Klo gehen ließ.

Die Frage war, wie lange sie dann aushalten musste, und ob er sie dann auch wirklich gehen ließe — vielleicht würde er sie so lange einsperren, bis das Bett nass war!? Außerdem wollte sie das Spiel ja mitmachen, zu dem sie doch selbst den Anstoß gegeben hatte, auch wenn es mal wieder Thomas gewesen war, der letztendlich die Regeln aufgestellt hatte… Das alles ging Susanne durch den Kopf, während sie begann die Schenkel zusammenzukneifen um dem Druck ihrer Blase standzuhalten.

Dann entschloss sie sich, wenigstens ein bisschen Pipi entweichen zu lassen, sowohl um den Druck zu vermindern als auch um zu testen, wie es sich anfühlte. Paradoxerweise ließ der Harndrang schlagartig nach, als sie versuchte loszulassen — die jahrelange Konditionierung nur auf der Toilette sitzend (oder allenfalls einmal mit heruntergelassenem Höschen im Gebüsch hockend) zu urinieren war einfach zu stark. Susanne lag auf dem Rücken und atmete ganz ruhig, sie hatte die Knie etwas angehoben und die Schenkel nur leicht gespreizt, da kam das bekannte Druckgefühl wieder und sie versuchte sich so gut wie möglich zu entspannen.

Und plötzlich fühlte sie einen kleinen Schwall Pipi zwischen ihren Schamlippen hervortreten, der von dem Streifen Baumwollstoff in ihrem Höschen aufgesaugt wurde. Susanne fasste sich in den Schritt, der sich bereits klitschnass anfühlte, und ließ ein zweites Mal den Schließmuskel ihrer Blase los, diesmal etwas länger. Ein kleines, heißes Bächlein rann über ihre Finger, und unter dem Höschen suchte sich ihr gelber Saft einen Weg durch ihre Pospalte nach unten.

Mit einem Mal waren Susannes Zweifel verflogen, sie nahm ihre Hand weg, klemmte stattdessen ihr kurzes Nachthemd zwischen die Schenkel und gab jeden Widerstand gegen den Druck ihrer Blase auf.

Ihr kleiner Slip und auch das dünne Hemdchen konnten nur einen Bruchteil der warmen, gelben Flüssigkeit aufnehmen, die zwischen ihren Beinen hervorsprudelte, und so musste der flauschige Frotteestoff unter ihrem Po seine Saugfähigkeit unter Beweis stellen. Susanne hätte nicht sagen können, wie lange es dauerte, bis der letzte Tropfen Urin ihren Körper verlassen hatte, sie erlebte es wie im Rausch.

Erst danach wurde ihr richtig bewusst, dass sie keineswegs nur „ein bisschen“ Pipi herausgelassen sondern ihre randvolle Blase vollständig entleert hatte. Ihr Höschen war total nass, ebenso die Teile ihres Nachthemdchens, die ihren Po und ihre Schenkel umschlossen.

Links und rechts neben ihrem Po tasteten Susannes Hände das Handtuch ab, auf dem sie lag – auch hier dieselbe warme Nässe. Als sie eine Hand unter der Bettdecke hervorzog, stieg ihr ein deutlicher Uringeruch in die Nase.

Sie schnupperte an ihren feuchten Fingern und war von ihren gemischten Gefühlen so überwältigt, dass sie schließlich sogar den Geschmack ihres frischen Pipis auf der Zunge spüren wollte. Was sie noch vor kurzem als ekelig empfunden hätte, erregte sie jetzt so sehr, dass sie ihren Finger gierig ableckte.

Am liebsten hätte sich Susanne auf der Stelle selbst befriedigt, ihre Muschi durch das klitschnasse Höschen gerieben, aber sie wollte der Versuchung wenigstens noch ein bisschen widerstehen und ganz einfach das Gefühl der warmen Nässe zwischen ihren Schenkeln und an ihrem Po genießen.

Im selben Moment hörte sie von nebenan die Toilettenspülung, Thomas war also auch wach und hatte sich erleichtert — aber natürlich nicht ins Bett! War es denn schon Zeit aufzustehen? Oder würde Thomas wenigstens in ihr Zimmer kommen, um zu kontrollieren, ob sie noch trocken war? Der Gedanke, dass Thomas sie jetzt so finden würde, ließ sie erbeben — ein bisschen vor Furcht aber viel mehr vor Lust.

Und tatsächlich hörte sie nun, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte.

Schnell legte sich Susanne auf die Seite, das Gesicht zur Wand, die Beine leicht angewinkelt. Da stand Thomas auch schon im hellen Lampenlicht neben dem Bett und sagte mit sanfter Stimme: „Ich war gerade wach und wollte mal sehen, ob bei meiner Kleinen alles in Ordnung ist. “ Mit diesen Worten griff er auch schon unter die Bettdecke und fasste von hinten an Susannes Po. Natürlich bemerkte er sofort die Nässe und zog mit einem Ruck die Decke weg.

„Hab ich's mir doch gedacht“, fing er an zu schimpfen, „tagsüber so erwachsen tun, wie's nur eben geht, und nachts ins Bett machen wie ein Kleinkind!“

Susanne hatte sich wieder auf den Rücken gedreht und sah Thomas über sich gebeugt. Er hatte wie neulich einen kurzen Pyjama an und rümpfte die Nase, während er sich die Ausmaße der Überschwemmung in Susannes Bett anschaute. Sie richtete sich etwas auf und sah jetzt, wie groß der nasse Fleck im Handtuch unter ihrem Po war und wie kräftig gelb.

Jetzt kletterte Thomas auf das Bett, seine Knie links und rechts von Susannes Oberkörper, den Blick Richtung Fußende. Mit einer Hand griff er unter ihre Kniekehlen und zog ihre Beine zu sich hoch, mit der anderen Hand schlug er das Nachthemd zurück, so dass er das völlig durchnässte Höschen sehen konnte. Der Baumwollstreifen im Schritt war durch die Nässe viel dunkler geworden und klebte zwischen Susannes Schamlippen. Das ohnehin durchsichtige Gewebe des Tangaslips glänzte feucht und ließ die nassen Schamhaare darunter mehr als nur erahnen.

Thomas zog Susannes Schenkel noch weiter nach oben, und schon traf der erste kräftige Schlag ihre rechte Pobacke. Das klatschende Geräusch verriet nun auch akustisch, wie nass Haut und Höschen waren. Nach einigen Schlägen hielt Thomas inne, schnupperte an seinen Fingern und hielt sie Susanne unter die Nase. „Na du kleines Pissliese, willst du mal von deinem Saft kosten?“ neckte er sie.

Mit einem Griff streifte er Susanne das Tangahöschen von den Hüften, zog es ganz aus und warf es ihr aufs Gesicht.

Susanne wollte danach greifen aber schon fuhr Thomas sie an: „Finger weg!“ Sie spürte die Feuchtigkeit auf ihrem Gesicht, und der bereits vertraute Geruch drang nun noch viel stärker in ihre Nase. Thomas hatte seine Hand flach auf ihre Scham gelegt und begann nun das Pipi aus ihren Schamhaaren auf ihrem Bauch und auf den Oberschenkeln zu verreiben. Dann fuhr er fort Susanne den Po und die Schenkel mit fester Hand zu versohlen. „Wenn so ein großes Mädchen noch immer ins Bett macht“, rief er, „dann muss es auch die angemessene Strafe ertragen.

— Wie gut nur, dass ich dir gestern Abend noch die Gummiunterlage und das Handtuch unter den Hintern gelegt habe, sonst wäre jetzt das Bett total versaut!“

Susanne wimmerte unter den harten Schlägen und biss in einen Zipfel ihres pipigetränkten Höschens. Über sich sah sie Thomas‘ knackigen Hintern, der nur von der kurzen Schlafanzughose verhüllt war. Sie konnte gar nicht anders, als mit beiden Händen von unten in die weiten Beinlöcher des Pyjamas zu fassen und seinen Po zu befühlen.

Thomas ließ sie gewähren, schlug aber unvermittelt weiter, auch als Susanne nun zielsicher an seinen Penis griff, der natürlich längst steinhart aufgerichtet war. Es war nicht schwierig, ihn durch eines der Beinlöcher ans Licht zu befördern, und Susanne wusste sofort, was sie wollte: das harte Schwanzfleisch in den Mund nehmen.

Nur ein leichtes Aufrichten des Kopfes war nötig, und als Thomas ihre Absicht bemerkte, brachte er seinen Unterkörper so in Position, dass Susanne sein Teil so tief, wie es nur ging, mit ihrem Mund umschloss.

Sofort fing sie an, heftig daran zu lutschen und zu saugen. Thomas stöhnte vor Lust und hörte nun auf Susannes Pobacken zu bearbeiten. Stattdessen stieß er zwei Finger tief in ihre Muschi, die nicht nur vom Pipi klitschnass war, und führte heftige Fickbewegungen aus. Susanne wusste vor lauter Geilheit nicht mehr, wie sie sich noch winden sollte, und spürte einen phantastischen Orgasmus in sich aufsteigen. Gleichzeitig spürte sie, dass auch Thomas nicht mehr lange brauchen würde, und sie war bereit, sich seine Ladung in den Mund spritzen zu lassen — und dann auch zu schlucken.

Wenige Sekunden später kam Susanne mit so unglaublicher Intensität, dass sie kaum wahrnahm, wie Thomas im letzten Moment seinen Schwanz aus ihrem Mund zog und sein heißes Sperma in drei Schüben auf ihr Nachthemdchen klatschen ließ. Als Susanne wieder ein bisschen zu sich gekommen war, stand Thomas bereits neben dem Bett, sah sie kopfschüttelnd an, sagte aber nichts.

Das war auch nicht nötig, denn Susanne war sich selbst bewusst, was für ein Bild sie abgab: durchnässt von ihrem eigenen Urin und Thomas‘ Sperma… In der Tat war sie nun sehr schnell und sehr heftig vom Gipfel ihrer Lust in ein tiefes Tal von Scham und ein bisschen Abscheu gefallen.

Ohne viele Worte zu verlieren, machte sie sich mit Thomas daran, die Spuren ihren feuchten Eskapade zu beseitigen, wobei sie aufpassen musste, dabei nicht auch noch in der halben Wohnung Pipiflecken zu hinterlassen.

Nachdem sie das Bettzeug und die übrigen nassen Sache in der Waschmaschine versorgt hatten, gingen sie gemeinsam unter die Dusche und seiften sich gegenseitig zärtlich ein — auch Thomas ging dabei sehr sanft mit Susanne um. Stillschweigend war klar, dass sie eine solche Sauerei nicht wieder veranstalten sollten, aber Thomas lenkte doch bereits wieder den Sinn auf zukünftige Spiele, als er meinte: „Na, beim nächsten Mal werde ich zusehen, dich in Windeln zu packen, damit das Bett trocken bleibt!“

Als sich Susanne später von Thomas verabschiedete, sagte er ihr, dass er nun zwei Wochen keine Zeit habe sie zu sehen.

„Ich muss geschäftlich ein paar Tage weg und habe auch hier noch eine Menge Termine. In der Zwischenzeit werden dann ja auch die bestellten Sachen da sein — und auch die Windelutensilien kann ich sicher bis dahin besorgen. Ich habe übrigens eine gute Bekannte, die sich mit Windelerziehung bestens auskennt, die wird mich da gerne beraten. “ Er werde sich wie immer bei ihr melden, um das nächste Treffen auszumachen.

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