Svenja 07. Teil

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Seine Lordschaft stand nur da und sah Svenja an. Dann gab er sich selbst einen Ruck, rief Philip, den Butler zu sich, gab ihm leise einige Anweisungen und setzte sich dann auf einen Stuhl beim Frühstückstisch. „Wolltest du nicht frühstücken, Svenja?“ Sie schaute erstaunt auf und sah den Lord mit großen Augen an. „Setz dich bitte zu mir und höre nur zu, einfach nur zuhören. „

Svenja setzte sich ebenfalls an den Tisch.

Die Verwirrung war ihr ins Gesicht geschrieben. Seine Lordschaft duzte sie! Das hatte er noch nie getan! Irgendwie hätte sie ihn auch gerne geduzt, aber das stand einer Sklavin in keinem Fall zu und sie war seine Sklavin. Einerseits weil er sie unter Vertrag genommen hatte, andererseits weil sie es so wollte, sie wollte seine Sklavin sein, mit der er machen konnte was immer er wollte!

„Svenja, es wird dir aufgefallen sein dass ich nun „Du“ zu dir sage.

Nein, lass mich bitte ausreden, es ist auch für mich nicht einfach. Ich gebe gerne zu, dass du mir die liebste aller Gefährtinnen bist, die ich je hatte. Deswegen will ich dir auch erlauben, mich „Sir Cedric“ zu nennen, selbstverständlich gilt das auch in der Öffentlichkeit und natürlich auch vor dem Personal. Allerdings würde ich es mir verbitten, ebenfalls geduzt zu werden, schließlich bist du die Sklavin und ich der Herr!“

Das war mal heraus.

Seine Lordschaft empfand etwas für Svenja und das machte sie glücklich und sehr, sehr stolz. Und sie durfte ihn „Sir Cedric“ nennen, sie kannte niemanden an Bord, der das tat. Alles, ausnahmsweise, sprachen immer von seiner Lordschaft, Mylord, euer Herrlichkeit, und sie durfte ihn „Sir Cedric“ nennen. Svenja beschloss, dieses Privileg nur im privaten Bereich zu nutzen. Sie wollte eine so intime Anrede nicht mit anderen teilen.

„Und noch etwas, Svenja, wir werden heute Abend in Mahé essen gehen, ich kenne ein gutes Restaurant und dort werden wir den heutigen Abend verbringen.

“ Seine Lordschaft sah freundlich, fast ein wenig verliebt, zu Svenja und sie freute sich. „Danke, euer Lordschaft, sie sind sehr freundlich. “ Da kam der Butler wieder und brachte auch für den Lord ein schmackhaftes Frühstück. Sir Cedric und Svenja nahmen das Frühstück gemütlich mit viel Plauderei, so richtigem Small-Talk ein.

Nach dem Frühstück räumte Philip das Geschirr ab und der Lord bat Svenja noch etwas zu bleiben. Er gab Philip ein Zeichen, der nickte, ging ins Haus und kam mit einer Schatulle aus edlem Tropenholz wieder zurück.

Philip stellte die Schatulle auf den Tisch vor seiner Lordschaft. Der Lord öffnete die Schatulle und Svenja konnte sehen, was sie enthielt.

Der Lord nahm Svenja zuerst die ledernen Arm- und Beinfesseln ab, die sie ja ständig trug, gab sie Philip und nahm dann die Überraschung aus der Schatulle. Es waren Fesselbänder aus Metall, glänzendem Metall, das wie Stahl aussah, ca. 5 cm breit war und offensichtlich mit weißem Leder gefüttert.

Allerdings konnte Svenja keinen Verschluss erkennen. Zwei Schellen für die Arme, zwei für die Beine und ein Halsband war ebenfalls vorhanden, das war allerdings nur ca. 3 cm breit.

„Diese Bänder sind aus einer Weiterentwicklung des Chirurgenstahls, sie sind in einem meiner Werke entwickelt worden, extrem leicht aber hochfest, antiallergisch, rostfrei, nickelfrei, säurefest und von angenehmem Tragekomfort. Die Fütterung besteht aus einem supramolekulare Polymere, die genaue Zusammensetzung muss dich nicht belasten, das Material ist hautfreundlich und atmungsaktiv.

Reich mir bitte deine Arme!“ Svenja kniete vor dem Lord und streckte ihm beide Arme entgegen. Der Lord nahm die Metallbänder und legte sie um die Handgelenke und verschloss sie. Svenja konnte nicht erkennen wie die Bänder verschlossen waren, sie konnte keinen Spalt sehen. Dann legte er ihr such den Halsreif um, auch hier waren keine Verschlüsse bemerkbar. Die Fußfesseln legte ihr der Lord ebenfalls an und sagte dann: „Diese Fesseln zeigen mein Wappen und kennzeichnen dich als meine Sklavin.

Du wirst diese Fesseln tragen bis dein Vertrag erfüllt ist oder du ihn quittierst!“ Irgendwie klang die Stimme des Lords feierlich dabei und Svenja bekam feuchte Augen.

„Ich danke eurer Lordschaft für dieses Geschenk und ich werde die Fesseln mit Würde tragen. Darf ich meinen Dank in der einzigen, einer Sklavin würdigen Art und Weise ausdrücken?“ Svenja kniete noch immer vor dem Lord. Der sah ihr tief in die Augen, verstand und lehnte sich an den Frühstückstisch.

„Sklavin, du darfst mir deinen Dank abstatten!“ Svenja hatte noch eine Bitte: „Herr, würden sie bitte ihrer Sklavin die Hände auf dem Rücken fesseln?“ Der Lord kam dieser Bitte gerne nach.

Svenja nahm die Badehose des Lords mit den Zähnen und zog sie bis auf die Knie herunter. Der „kleine Lord“ hatte wohl bemerkt, dass er jetzt gefordert würde und stand wie eine eins. Svenja nahm ihn in den Mund und lutschte und sog wie ein Kompressor an des Lords bestem Stück.

Dann knabberte sie wieder mit sanftem Zähneeinsatz am Penis herum und lutschte die Eier des Lords. Seine Lordschaft wurde immer geiler und als Svenja merkte, dass sich die Ejakulation ankündigte, nahm sie den Penis ganz tief in den Mund. Sie konnte den ganzen Penis aufnehmen, sie hatte bei einem früheren Freund gelernt was „Deep Throat“ bedeutet. Der Lord kam schließlich in ihrem Mund und Svenja verlor nicht einen Tropfen des kostbaren Spermas des geliebten Mannes.

Erst ein paar Minuten nachdem der Lord abgespritzt hatte entließ Svenja den mittlerweile erschlafften Penis aus ihrem Mund. Dabei war sie bemüht, ja keinen Tropfen zu verlieren. „Svenja, du verwunderst mich immer wieder, warum wolltest du meinen Penis nicht loslassen?“ Der Lord stellte verwundert diese Frage. Svenja antwortete nicht gleich, sie zögerte den Moment des herunter Schluckens seines Spermas noch etwas hinaus. „Ich wollte sie solange wie möglich spüren, Sir Cedric, deswegen hielt ich sie quasi gefangen.

“ „Gegen solche Gefangennahmen habe ich auch nichts einzuwenden“ lachte der Lord. Dann löste er ihre Fesseln am Rücken, nicht ohne einen ausgedehnten Blick auf Svenjas Hintern zu werfen.

Ihr gesamter Arsch war mit vielen dunkelblauen Striemen bedeckt, die zum Teil bis zu einem Zentimeter aufgeschwollen waren. Auch die Gegend rund um die Striemen zeigte eine blau-violette Färbung. „Wirst du es aushalten, wenn wir morgen den ersten Tauchgang im Salzwasser unternehmen?“ fragte der Lord besorgt.

Svenja nickte: „Es wird mir eine Freude sein mit eurer Lordschaft tauchen zu gehen, auch wenn ich dabei Schmerzen haben sollte. “ Der Lord nickte zufrieden und ging ins Haus. Svenja setzte sich wieder und sah aufs Meer hinaus. Sie war mit ihrem derzeitigen Leben eigentlich voll zufrieden.

Da trat Philip, der Butler, auf die Terrasse und räusperte sich. Svenja lächelte ihn an und fragte: „Ist etwas, Philip?“ „Miss, …ähm, ich weiß nicht, …ähm, ob es mit zusteht, …ähm…“ stotterte er herum.

„So sprechen sie doch“ ermunterte ihn Svenja. „Nun Miss, ich möchte ihnen in meinem und im Namen des gesamten Mannschaft unseren tief empfundenen Dank aussprechen. Sie haben es geschafft, dass seine Lordschaft, unser Dienstherr, den wir lieben und dem wir alle Treue bis zum Ende geschworen haben, wieder lachen kann. Sie haben ihm sein Leben wieder gegeben. Und daher darf ich ihnen versichern, dass ich und die gesamte Mannschaft auch ihnen versprechen, dass wir mit unserem Leben für sie einstehen werden, falls es einmal nötig sein sollte!“ Der Butler hatte es gesagt, verneigte sich tief wie noch nie und ging wieder schnell ins Haus zurück.

Svenja hatte Tränen in den Augen. So hatte sie es noch gar nicht gesehen.

Dann ging auch Svenja ins Haus. Die Sonne stand bereits ziemlich hoch uns sie wollte sich keinen Sonnenbrand holen. Sie durchwanderte das ganze Haus, sah sich verschiedene Zimmer an und bemerkte, dass eine Zimmertür verschlossen war. Da rief sie Philip und fragte ihn, warum diese Tür verschlossen sei. Philip antwortet ihr, dass dieser Raum das ehemalige Schlafzimmer seiner Lordschaft gewesen sei und dass ihn die Erinnerung an seine verstorbene Frau zu stark mitgenommen hatte.

Svenja entschuldigte sich für ihre Indiskretion, aber der Butler sagte ihr, dass sie das ja nicht wissen konnte. Svenja lies sich dann von Philip weiter durchs Haus führen.

Seine Lordschaft hatte inzwischen das Haus verlassen und war mit dem Hubschrauber nach Mahé, der Hauptinsel der Seychellen geflogen. Er war in Geschäften unterwegs. Svenja entdeckte noch einen Raum, der verdunkelt war. Sie bat den Butler, doch für Licht zu sorgen und Philip holte einen Kerzenleuchter um den Raum zu beleuchten.

Bei Licht betrachtet stockte Svenja der Atem. Sie stand in einer perfekt eingerichteten Folterkammer, in der aber auch nichts fehlte, was das Herz eines Sadisten höher schlagen lies. Ein Bild faszinierte sie besonders: Ein Bild einer wunderschönen Frau, die mitten im Raum an einem Seil hing. Ihre Arme waren nach oben gefesselt und ihr Körper war mit deutlichen Peitschenstriemen bedeckt. Sie hatte beinahe perfekte Formen und ein wunderschönes Gesicht, das allerdings deutlich zeigte dass sie Schmerzen erlitt.

Ihre langen Haare hingen wirr ins Gesicht. „Ein so schönes Gemälde hängt hier wo es keiner sieht, wer ist die Frau?“ Svenja fragte den Butler. Philip hatte einen traurigen Blick und sagte: „Das ist Lady Eleonor, die bei einem Unfall getötete Gattin seiner Lordschaft!“ „Sie war wirklich wunderschön“ schwärmte Svenja. „Ja, ihre Ladyschaft war engelsgleich, und von sehr sanftem Gemüt. Wir haben sie alle sehr vermisst!“

Svenja trat etwas näher an das Bild und stellte fest, dass Lady Eleonor mittels metallischer Bänder gefesselt war.

„Philip, sehen sie auch das Gleiche, was ich sehe? Lady Eleonor trug auch solche Fesseln wie ich?“ „Ähm, sorry, Miss, SIE tragen solche Fesseln wie Lady Eleonor. Ich halte das für eine besondere Auszeichnung seiner Lordschaft, ihnen die selben Fesseln zu geben und es bedeutet quasi eine „Beförderung“, eine Erhöhung ihre Standes!“

„Quatsch, ich bin nach wie vor die Sklavin seiner Lordschaft und mehr möchte ich auch gar nicht sein“ Svenja war verunsichert.

Doch der Butler informierte sie: „Seine Lordschaft hat uns mitgeteilt, dass immer, wenn seine Lordschaft nicht anwesend ist, ihr Wort genau so gilt wie das Wort seiner Lordschaft und das wir ihnen bedingungslos gehorchen müssen. Seine Lordschaft setzt also großes Vertrauen in sie, Miss!“ „Und wenn ich sie jetzt beauftragen würde, mir ein Wasserflugzeug zu rufen, dass mich von dieser Insel wegbringt, würden sie das auch tun?“ Svenja hatte noch gut die Situation in Kairo im Gedächtnis, wo sie alles tun durfte, außer das Schiff zu verlassen.

„Ich würde es bedauern, sehr bedauern sogar, aber ihr Auftrag wäre Befehl. So hat es seine Lordschaft angeordnet!“

Svenja war ehrlich erstaunt. Sie glaubte Philip natürlich. Sie bat ihn: „Philip, schicken sie mir bitte Maria in mein Zimmer“ Während sich der Butler noch tief verneigte ging Svenja nachdenklich in ihr Zimmer. Kurz darauf klopfte es an der Tür und auf ihr „Herein“ betrat Maria das Zimmer, knickste kurz und sah Svenja nur an.

„Maria, ich brauche einerseits eine gute Hautcreme für meinen Hintern, auf der anderen Seite einen wirklich guten Sonnenschutz, ich möchte mir die Insel ansehen und du wirst mich begleiten. Also musst du dich selbst auch vor der Sonne schützen!“. Maria nickte und lief um das gewünschte zu holen.

Kurz darauf war sie bereits wieder da. Svenja hatte sich bäuchlings auf ihr Bett gelegt. Maria hatte eine besondere Salbe gebracht: „Mit einem Gruß von Philip, Miss, das ist Murmeltier-Salbe, die ist besonders gut.

“ Maria pflegte Svenjas Hintern mit der Salbe, die zwar nicht besonders gut roch, aber ein sehr angenehmes Gefühl an den geschundenen Stellen erzeugte.

Danach bat Maria Svenja sich zu erheben und Maria trug den Sonnenschutz auf dem gesamten Körper Svenjas auf. Sie bot Maria an, sie ebenfalls ein zu cremen aber Maria lehnte erstaunt ab: „Das gehört sich nicht, dass ich von der Miss eingecremt werde, ich habe es schon erledigt.

Aber vielen Dank für das Angebot!“ Maria knickste diesmal besonders tief. Dann reichte sie Svenja den schon bekannten Umhang, der nichts verdeckte sondern Svenjas Formen eher noch betonte. Maria selbst trug ihr, von Svenja gewünschtes, Kostüm, ein brustfreies Schnürmieder, das ihren vollen Busen noch betonte, und einen kurzen, wippenden Rock.

Svenja wollte sich die Insel des Lords einmal ansehen und teilte das auch dem Butler mit. Philip bat Svenja doch ein Funkgerät mit zu nehmen, falls irgendein Problem auftreten sollte, außerdem sei es der Wunsch des Lords, dass sie ständig erreichbar sei.

Maria nahm das Funkgerät, steckte es in ihre Umhängetasche und die beiden begannen ihre Besichtigungstour. Sie hatte auch für beide breitkrempige Strohhüte mitgebracht.

Die Insel war nicht besonders groß, so konnten sie die Insel in etwas mehr als einer Stunde komplett umrunden. Svenja konnte mehrmals feststellen, dass die Seychellen eine wunderschöne Gegend waren, das Meer war ruhig, die Strände feinsandig uns flach. Das glasklare Wasser lies sie bis auf den Grund sehen.

Kein Wunder, dass so viele Menschen hier gerne Urlaub machten.

Das Ender der Inselrunde stellte der kleine Hafen der Insel dar. Dort lag das Schiff des Lords und wurde gewartet. Kleinere Boote lagen rundherum, es wurde gestrichen, geschweißt, gebohrt und gehämmert. Svenja und Maria gingen auf dem Weg zum Haus zurück. Philip, der Butler, erwartete sie bereits am Eingang. „Seine Lordschaft hat angerufen, er erwartet sie um 20 Uhr zum Dinner auf der Hauptinsel, ein Boot wird sie hin bringen, Miss!“

Svenja war freudig überrascht.

Der Lord lud sie ein. Zum Essen. In ein Restaurant. Herrlich! Svenja lief in ihr Zimmer, Maria folgte ihr sofort. Svenja war nervös wie ein Schulmädchen vor dem ersten Rendezvous. Maria musste ihr ein Bad einlassen, sie gab noch duftende Ingredienzien hinein. Das Wasser verströmte einen zarten Duft nach Lotos, ein Duft, den Svenja liebte.

Dann lies sie sich massieren. Einer der Matrosen war ausgebildeter Heilmasseur und der wurde vom Butler gerufen um Svenja eine Entspannungsmassage zu verabreichen.

Er hatte wirklich zarte Hände und Svenja fühlte sich wahnsinnig wohl. Sie schlief beinahe ein, so entspannend war die Massage.

Maria war eine gute Make-Up Stylistin und schminkte Svenja dezent auffällig. Sie trug einen knallroten Lippenstift, natürlich noch etwas Gloss darüber, das es auch richtig leuchtete, dazu etwas Rouge, dezenten Lidschatten und einen ebenfalls knallroten Nagellack an den Fingern und den Zehen. Dazu trug Svenja dann ein eng anliegendes, langes, weißes, fließendes Kleid, mit einem ziemlich tiefen vorder- und Rückenausschnitt und Seitenschlitzen und sehr, sehr hohe rote High Heels.

Natürlich trug Svenja keine Unterwäsche, dafür aber ihren Buttplug. Sie wusste, dass seine Lordschaft das liebte.

Der Butler meldete Svenja dass das Boot da wäre. Svenja lies sich von Philip ins Boot helfen. Das Boot wurde von zwei Männern bedient, beide waren sehr höflich uns dienstbereit. Sie halfen Svenja in den hinteren Teil des Bootes, wo sie sich auf die breiten Lederpolster setzen konnte.

Das Boot legte ab und fuhr Richtung Mahé.

Sie fuhren ca. eine Stunde und Svenja genoß es sehr, den Fahrtwind in den Haaren zu spüren. Am Takamaka Strand, einem der schönsten Strände der Insel, lag dann das Restaurant Chez Batista, an dessen Bootssteg das Boot anlegte. Die beiden Männer halfen Svenja galant aus dem Boot und führten sie zum Restaurant. Dort verabschiedeten sie sich, nachdem der Lord sie fürstlich entlohnt hatte.

Auf der kleinen Terrasse war nur ein Tisch gedeckt und den hatte seine Lordschaft reserviert.

Der Lord half Svenja beim Hinsetzen und rückte ihr den Stuhl zurecht. Svenja staunte nicht schlecht als sie sah, das aus der Sitzfläche des Stuhles ein kräftiger Dildo ragte. Seine Lordschaft lächelte schelmisch. Mit einem ebenfalls leichten Lächeln hob Svenja den an sich schon kurzen Rock etwas höher und lies sich auf den Dildo gleiten. Der verschwand komplett in ihrer heißen Möse und füllte sie auch schön aus. Der Lord setzte sich dann ihr gegenüber auf seinen Platz.

Dann erschienen einige dienstbare Geister und servierten eine köstliche Fischsuppe mit Gemüse. Svenja aß wenig obwohl die Suppe sehr gut schmeckte. Dazu wurde Wasser gereicht. Plötzlich spürte Svenja ein leichtes vibrieren im Dildo, erst sehr leicht, dann allmählich ansteigend. Sie sagte nichts, sah aber zu seiner Lordschaft hin. Der hatte die Hand an einer Fernbedienung, die sie zuerst gar nicht gesehen hatte. Er lächelte wieder und drehte die Fernbedienung ganz auf.

Der Dildo vibrierte aüsserst heftig und Svenja näherte sich bereits dem Orgasmus als die Vibrtionen ganz plötzlich wieder aufhörten.

Als nächster Gang wurde Fisch, ein gegrillter Red Snapper, die Spezialität des Hauses, am Vormittag vom Besitzer selbst gefangen, gereicht, dazu Salat und ein kühler Weißwein, ein Sauvignon Blanc von John Cougar, einem australischen Winzer, gereicht. Auch von diesem Gang nahm Svenja nur wenig. Und wieder begann das Spiel mit dem vibrierenden Dildo, wieder brachte sie der Lord bis knapp vor den Orgasmus und stellte den Vibrator dann wieder ab.

Zum Desert wurden dann gebratene Bananen in Kokos-Sauce gereicht, dazu ein Desertwein. Hier nahm Svenja mehr, das Süße lag ihr einfach mehr. Danach gab es noch Kaffee. Richtig starken Mokka, herrlich süß. Und natürlich wieder die Vibrationen. Diesmal waren sie bereits am Anfang stärker und seine Lordschaft trieb Svenja diesmal wirklich zum Orgasmus. Sie musste sich sehr beherrschen um nicht laut zu schreien, sie stieß lediglich kurze, heftige Atemstöße aus.

Als der Lord bemerkt hatte, dass sie gekommen war, lies er den Vibrator noch ein wenig leicht nachlaufen.

Svenja hatte direkt glasige Augen, sie war in einer anderen Welt. Dann schaltete der Lord den Vibe ganz ab. Svenja wurde wieder ruhiger und dankte dem Lord: „Mylord, so ein herrliches Essen hatte ich noch nie, ich bitte, mich später dankbar zeigen zu dürfen. “ Seine Lordschaft nickte nur.

Zurück auf die Insel fuhren sie wieder mit dem Boot. Das Wasser war völlig ruhig und die Nacht sternenklar. Svenja durfte sich an seine Lordschaft ankuscheln und schnurrte wie ein Kätzchen, ein glückliches Kätzchen.

Auch der Lord wirkte zufrieden. Wieder auf der Insel, noch am Steg, verschloß der Lord seiner schönen Sklavin zuerst die Hände wieder auf dem Rücken und befahl ihr dann, ihm zu folgen.

Sie gingen ins Haus und zum ersten Mal betrat der Lord das Bestrafungszimmer gemeinsam mit Svenja. Er zeigte Ihr das Bild seiner ersten Frau und sagte: „Das ist Lady Eleonor, meine verblichene Frau. Ich werde sie nie vergessen!“ Dann öffnete er Svenja Fesseln und befahl ihr sich komplett zu entkleiden.

Da Svenja außer dem Kleid nichts trug war sie schnell damit fertig.

Seine Lordschaft befestigte Svenjas Arme wieder auf dem Rücken, dann musste sich Svenja auf den Boden legen, wo der Lord ihre Beine so an eine Spreizstange fesselte, dass die Knöchel über einen Meter aus einander waren. Seine Lordschaft hatte die Stange an einer Winde befestigt und zog Svenja jetzt langsam, mit dem Füßen zuerst, nach oben. Als sich Svenjas Mund ungefähr auf der Höhe seines Penisses befand stoppte er die Winde und nahm ein dünnes Lederseil.

Damit band er Svenjas Brüste direkt am Brustkorb straff ab. Ihre beiden prächtigen Brüste standen wie zwei überreife Melonen ab und begannen bereits sich bläulich zu verfärben.

Svenja bekam auch noch einen Ringknebel, damit sie den Lord nicht verletzen konnte, wenn sie zubeißen sollte. Zuletzt nahm der Lord noch eine kurze Riemenpeitsche, deren Griff wie ein Penis geformt war. Er steckte diese Peitsche kurzerhand in Svenjas Mösen, lies seine Hosen herunter und schob Svenja seinen steifen Penis in den Mund.

Die saugte sich sofort am Glied ihres Herrn fest, als ob sie ihn nie wieder loslassen würde. „Wir machen jetzt ein kleines Spiel, liebe Svenja, solange du mein Glied im Mund hast und mich befriedigst, werde ich dich ebenfalls eher verwöhnen. Sollte dir aber mein Penis entgleiten werde ich dich solange auf deine Möse peitschen bis du ihn wieder im Mund hast, also sei eher vorsichtig. Zur Demonstration, was ich meine, werde ich dir ein paar Peitschenhiebe geben, die sollen außerden zusätzlich als Motivation dienen.

Er nahm Svenjas eine, abgebundene Brust fest in die Hand und zog sie so an sich heran, dass sie seinen Penis zur Gänze im Mund hatte. Svenja hatte schon einige Male einen Penis „Deep Throat“ gehabt, aber es war ihr noch nie so schwer gefallen wie jetzt. Mit der anderen Hand zog der Lord die Peitsche aus ihrer Mösen, was Svenja mit einem leisen Bedauern feststellte.

Allerdings lies er ihr nicht viel Zeit zum Bedauern, schon trafen sie die ersten Schläge, genau auf ihre weit geöffneten Schamlippen, direkt auf den Kitzler und die schmerzempfindlichen kleinen Schamlippen.

Svenja wollte zuerst wegzucken, aber der Lord hielt sie so fest an der Brust, dass sie nicht weg konnte. Immer und immer wieder schlug er sie auf ihre intimsten Zonen. Die Schmerzen waren am Rande des erträglichen. Ohne den Ringknebel hätte sie des Lord´s bestes Stück wahrscheinlich wirklich abgebissen!

Dann lies er Svenjas Brust los. Svenja schaffte es gerade noch, wieder so fest zu saugen, dass er in ihrem Mund blieb.

Er schlug sie auch nicht mehr, er hatte ihr den Peitschenstil wieder in die Möse gesteckt und begonnen, sie mit dem Stil zu ficken. Das gefiel Svenja wesentlich besser und sie sog und lutschte am Glied des Lords als ob es um ihr Leben ging.

Seine Lordschaft verwöhnte Svenja mit dem Peitschenstil, manchmal leckte er auch zart über ihre geschwollenen Schamlippen. Und manchmal zog er die Peitsche ganz heraus und schlug Svenja so sanft und leicht dass es nur erregend war.

Doch da passierte es, Svenja schnappte einmal nur kurz daneben und schon entglitt ihr das beste Stück des Lords. Im selben Moment trafen sie schon die nächsten harten Schläge auf ihre Möse. Die brannten wie Feuer und Svenja bemühte sich, durch Hin- und Herschwingen das Glied es Lords wieder zu erwischen.

Ein gutes Dutzend Schläge brauchte Svenja, bis sie seine Lordschaft wieder im Mund hatte. Nun allerdings lies sie ihn nicht mehr heraus bis sich der Lord mit einem zufriedenen Laut in ihrem Mund ergoss.

Svenja schluckte brav seinen Samen, sie liebte es, den Samen ihres Herrn zu schlucken. Der Lord zog darufhin den Peitschenstil auch wieder aus Svenjas Mösen und begann sie mit eher sanften Schlägen zum Orgasmus zu treiben. Und Svenja kam!.

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