Unbekannter 02

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Seit ein paar Wochen ist nichts passiert, doch jedes Mal wenn ich meine Haustür öffne durchfährt mich ein angenehmes Kribbeln. Ich kann dann nicht anders als mich sofort nackt auszuziehen, die Klamotten des Alltages von mir reißen und mich lang und genüsslich zu befriedigen. Jedes Mal spüre ich das Kribbeln auf der Haut als ob mich jemand beobachtet und ich denke an jenen Abend, als er da war.

Ich trete in meinen Flur, der Tag heute war wieder besonders stressig.

Ich krame in meiner Handtasche nach dem Schlüssel, will nur noch ins Bett. Als ich den Kopf hebe sehe ich dass vor der Tür eine Kerze steht. Ich bleibe einen Moment wie angewurzelt stehen. Kann mich nicht bewegen, bin wie gelähmt. Als ich meine Gedanken wieder fassen kann und geordnet habe knie ich mich runter und sehe ein flaches Paket unter der Kerze liegen. Mein Blick wandert kurz zu Tür. Sie ist verschlossen. Ich nehme das Paket in die Hand und richte mich langsam wieder auf.

Als ich gerade den Zettel unter dem Band hervorziehen will spüre ich ihn. Er steht direkt hinter mir. Ich spüre seinen Körper an meinem Rücken. Er schmiegt sich an mich. Ich fühle seinen Atem an meinem Ohr. Seine Hände fahren flink nach vorn und halten mich. Dann lasse ich mich fallen. Ich liege in seinen Armen, bin sofort ganz sein. Meine aufgestauten Sehnsüchte beginnen sich zu lösen. Ich traue nicht mich umzudrehen, schließe nur die Augen und genieße seine Wärme und Nähe.

„Mach einfach weiter!“, flüstert er in mein Ohr und umschließt mein Ohrläppchen zart mit seinen Lippen. Seine Hände gleiten an meinem Körper auf und ab. Ich brauche einen Moment um mich wieder zu fangen, dann lese ich den Zettel.

„Zum sofortigen Anziehen, Kuss“

Ich öffne das Paket, meine Hände zittern vor Erregung. Seine Hände spüre ich überall auf meinem Körper. Auch er ist erregt.

Ich spüre wie er seine Beule an mir reibt und seine Küsse am Ohr über den Hals wandern und intensiver werden. Er beginnt schon langsam meine Bluse zu öffnen und streift sie mir samt Blazer von den Schultern. Meine Nippel stehen hart unter dem BH und ich freue mich, dass ich heute die passende Unterwäsche an hab zu den halterlosen Strümpfen. In dem Paket liegt ein Negligé aus zartem roten Tüllstoff. Er öffnet schon meinen BH und hat eine Hand in meinem Rock.

Schneller als ich denken kann stehe ich nur noch in Höschen und Strümpfen da.

„Zieh es an!“

Er steht hinter mir ich spüre seine Blicke auf meinem Rücken. Seine Nähe beginnt sofort mir zu fehlen, verzehre mich nach ihm will ihn wieder spüren.

Ich ziehe das Negligé an. Der Stoff fühlt sich gut an auf der Haut. Ich schließe die Augen und genieße kurz den Augenblick.

Noch bevor ich sie öffnen kann schiebt er mich vor sich in die Wohnung. Erst jetzt denke ich kurz daran was ist wenn die Nachbarn etwas gesehen haben aber der Gedanke verfliegt sofort wieder als er mich von hinten greift und wie eine Braut hoch hebt. Ich schlinge instinktiv meine Arme um seinen Hals und beginne ihn zu küssen während er mich ins Wohnzimmer trägt. Er legt mich sanft auf die Couch und küsst mich noch immer.

Seine Zunge umfährt meine Lippen und spielt sanft mit meiner. Ich genieße jede Sekunde des Kusses.

Dann löst er sich von mir. Er steht wieder imposant und groß vor mir. Ich öffne die Augen und sehe direkt in seine dunklen braunen, fast schwarzen Augen. Ich sehe seine Erregung darin aber auch die Zärtlichkeit und den Sanftmut mit dem er mir bis jetzt begegnet ist. Eine ganze Weile sehen wir uns nur in die Augen.

Dann hebe ich langsam meine Hand. Beobachte ihn und seine Reaktion. Meine Hand streicht über seine Schenkelinnenseite hinauf zu seiner Beule. Sacht streiche ich darüber. Sehe ihm in seine Augen, lasse sie nicht von meinem Blick. Meine Finger öffnen seinen Hosenknopf und der Reißverschluss bewegt sich langsam nach unten. Die Beule drückt hervor und da er keine Shorts trägt zeigt sich seine Erregung schnell in voller Pracht. Prall und steif steht er vor mir.

Ich sehe in seinen Augen Unentschlossenheit. Sehe das etwas nicht so läuft wie er es sich vorgestellt hat, aber dann gibt er sich dem hin und kniet sich zu mir runter. Ich streiche mit der ganzen Hand über den Schaft, beginne den Schwanz sanft zu wichsen. Ich löse endlich meinen Blick von seinem und lecke genüsslich mit der Zungenspitze über seine Eichel. Ich spüre wie er erzittert und höre wie ihm ein Stöhnen entweicht.

Meine Lippen küssen zärtlich die Spitzen und rundherum. Ab und an gleitet er ein kleines Stück zwischen meine Lippen und ich lutsche zart daran. Mit seiner wachsenden Erregung wächst auch meine und ich werde intensiver und schneller. Sein Schwanz gleitet nun tiefer in meinen Mund und meine Lippen pressen sich fester und fester um ihn. Seine Hand legt sich auf meinen Kopf und ich merke wie er selbst beginnt sich zu bewegen. Seine wachsende Erregung erzeugt in mir ein warmes Gefühl und ich habe das Gefühl zu platzen wenn er mich nicht gleich anfasst.

Meine Hände gleiten schon selbst über meinen Körper. Ich massiere meine Brüste und fahre durch meine nasse Spalte.

In meinem Mund beginnt es zu zucken und zu pulsieren. Ich werde nochmal schneller doch bevor er abspritzt zieht er ihn raus. Mit einem Schmatzer ist er draußen und er kniet keuchend vor der Couch. Nach kurzer Zeit hat er sich wieder gefangen, schwingt sich auf mich uns legt sich zwischen meine Beine.

Ich reibe meine nasse Spalte an seinem Schwanz und sehe ihm wieder in die Augen. Ich könnte mich darin verlieren und genieße ihre Tiefe. Er löst den Blick und beginnt meinen Bauch zu küssen. Ich bin starr vor Erregung. Wünschte, dass er mich erlöst. Ich streichel weiter meine Brüste doch dann nimmt er meine Hände und hält sie fest. Sein Küssen wandert weiter nach oben. Ich spüre seine Lippen durch den dünnen Stoff. Seine Zungenspitze leckt über meine harten Nippel und dann küsst er mich.

Er hält meine Arme über meinem Kopf fest und seine Lippen spielen mit meinen. Seine Zunge umkreist meine und währenddessen dringt er in mich ein. Tief und langsam dringt er vor. Er stützt sich hoch und beginnt mich zu stoßen. Ich gebe mich den Stößen hin. Genieße die Erlösung und durch unsere Erregung kommen wir beide nach kurzer Zeit. Ich beginne zu zucken und zu zittern. Er krampft und wir schneller. Ich klammer meine Beine um ihn und er bricht erschöpft auf mir zusammen.

Unsere Atem gehen schnell. Wir sind beide erschöpft.

Er liegt auf mir. Es ist nicht wie beim letzten Mal, dass alles kontrolliert ist. Er hat sich mir hingegeben. Ich denke ein wenig darüber nach während er auf meiner Brust nach Fassung ringt und streiche dabei durch sein Haar.

Langsam beginnt er sich aufzuraffen. Er vermeidet es mir in die Augen zu sehen. Er stehe auf und beginnt sich anzuziehen.

Ich richte mich auf, beobachte ihn dabei. Dann stelle ich mich vor ihn, durch die hohen Schuhe kann ich ihm fast in die Augen sehen, er sieht mich an. Sein Blick wandert über meinen ganzen Körper. Seine Finger spielen mit dem leichten Stoff des Negligés.

„Du bist wunderschön!“, sagt er sanft, küsst mich und geht in Richtung Tür.

„Bis zum nächsten Mal?“, frage ich und merke das meine Stimme nicht so gefasst klingt wie ich es gern gehabt hätte.

Er dreht sich um und lächelt.

„Bis zum nächsten Mal!“, sagt er und geht.

Als ich wenig später die Fassung wieder erlangt habe räume ich meine Sachen aus dem Treppenhaus in den Wohnung und lege mich wie ich bin schlafen.

Ich träume vom nächsten Mal und hoffe, dass es sehr bald sein wird.

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