Vera 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Hallo zusammen!

Nachdem ich einige sehr interessante Geschichten gelesen habe, möchte ich euch nun auch eines meiner Werke zum Besten geben. Ich hoffe ihr verzeiht mir den einen oder anderen Rechtschreibungs- bzw. Grammatikfehler.

Für all diejenigen die kurze Storries bevorzugen eine WARNUNG! vorab. Es dauerte etwas bis es zur Sache geht, aber ich bin persönlich kein Freund von kurzatmigen schnellen Rein-Raus-Geschichten und evtl gibt es bei positiven Rückmeldungen auch die eine oder andere Fortsetzung (ihr könnt gerne Anregungen oder Wünsche posten).

Daher ist es meiner Meinung nach auch wichtig die Charaktere vorzustellen und die Einleitung in dem Fall etwas länger

Selbstverständlich sind alle Personen über 18 und handeln aus freien Stücken Ich wünsch euch viel Spaßbeim Lesen 😉

Gruß Lonuma

Vera – 01 – Der vergessene Schlüssel

Vera war kurz davor ihre täglicheNordic-Walking Runde mit dem Zieleinlauf bei ihrer Doppelhaushälfte zu beenden, als sie von einem plötzlichenSommergewitter überrascht wurde.

Ihr Ziel lag schon in Sichtweite dennoch prasselten die dicken warmen Regentropfen binnen Sekunden derart heftig auf sie ein, dass sie nach nur wenigen zurück gelegten Metern buchstäblich nass bis auf die Haut war. Die Wettervorhersage hatte also doch recht behalten.

Da den ganzen Tag über eine schwül warme Hitze geherrscht hatte, hatte Vera sich nur ein relativ knappes Sportoutfit ausgesucht, bestehend aus einem weißen ärmellosen eng anliegendem Laufshirt und einer roten, kurzen, ebenfalls hautengen Yoga-Pants in der ihr Po so wunderbar zur Geltung kam.

Auf Unterwäsche hatte Vera weitesgehend verzichtet, lediglich ein String trug sie. Genau diese spärlichen Kleidungsstücke boten ihr nun überhaupt keinen Schutz vor dem Regen. Stattdessen klebte alles augenblicklich wie eine zweite Haut an ihr.

Wäre ihr jemand begegnet, hätte der- oder diejenige mit ein wenig Fantasie ein ziemlich klares Bild davon bekommen wie die Frau mittleren Alters mit den schulterlangen braunen Haare und braunen Augen nackt aussehen musste. Das weiße Shirt war mit zunehmender Feuchtigkeit transparent geworden und deutlich zeichneten sich ihre Körbchengröße 75C samt den dunklen Brustwarzen unter dem Shirt ab.

Die Hotpants bot Dank der anderen Farbe etwas mehr Schutz, aber auch nur minimal. Vera war froh, dass sie niemandem begegnete. Sie mobilisierte nochmal die letzten Energiereserven und erhöhte ihr Schritttempo um schnell ins Trockene zu kommen…

Vera war mit ihren mittlerweile 45 Jahren sehr darauf bedacht sportlich aktiv zu sein. Fast jeden zweiten Tag ging sie laufen. Im Sommer vornehmlich draußen und im Winter eben häufiger in einem Studio. Zum einen um der Gesundheit willen aber vorallem auch um ihren Körper fit und knackig zu halten.

Hätte ihr jemand vor wenigen Jahren solch ein Sportfanatismus prophezeit, hätte sie ihr Gegenüber für verrückt erklärt. Damals, als sie noch verheiratet war und ihre berufliche Karriere im Vordergrund stand, war sie zwar nicht untätig hätte aber niemals soviel Zeit dafür gehabt.

Doch jetzt war das anders. Alles war anders. Ihre Ehe war zerbrochen und Vera hatte nach der Scheidung einen radikalen Schlussstrich gezogen. Sie hatte ihre Anteile des gemeinsam geführten Unternehmens teuer an ihren Exmann verkauft und sich dank diesem sehr hohen Betrag plus der monatlichen Abfindung einen Neuanfang in der Fremde geleistet.

Es gab nichts was sie in ihrem alten Leben gehalten hatte und so war sie vor 2 Jahren hier her gezogen um komplett neu anzufangen. Vera arbeitete seitdem freiberuflich von daheim aus als Marklerin, nicht des Geldes wegen, einfach nur um unter Menschen zu kommen und zu diesem Zeitpunkt hatte sie auch mit dem Sport begonnen.

Anfangs hatte es etwas gedauert bis sich ein Ergebnis gezeigt hatte, doch inzwischen war sie überaus stolz auf ihren Körper.

Sie hatte zwar keine Modellmaße, dafür wäre sie mir knapp 1,65m auch etwas zu kein, aber sie war schlank, hatte nur einen minimales Bäuchlein, an dem sie sich aber nicht weiter störte. Wenn sie sich nackt im Spiegel betrachtete war Vera besonders stolz auf ihre wohl geformten Beine und ihren festen runden Po, auch wenn sie sich manchmal wünschte dass er etwas kleiner sein könnte. Zusammen mit ihren zum Glück noch immer sehr festen Brüsten war das Gesamtbild jedoch für sie mehr als akzeptabel.

Sie war eine sehr attraktive Frau und konnte wirklich stolz auf ihr Äußeres sein. Zumal ihr das auch die zahlreichen, schmachtenden Blicke der Männer bestätigen. Vorallem wenn sie wie an diesem Tag in einem knappen Outfit ihrer neuen Leidenschaft nachging.

Diese Blicke, gepaart mit ihrer leicht exhibitionische Ader und ihrer Fantasie sorgten dann auch immer für eine gewisse Erregung bei ihr wenn sie laufen war. Vera versuchte sich manchmal vorzustellen, wie es wohl wäre einfach mal komplett nackt zu joggen, alles offen sichtbar für alle anderen.

Jeder Spaziergänger könnte ihr Heiligtum und ihre wippenden Brüste sehen, schutzlos ausgeliefert, bloßgestellt, devot zur Schau gestellt… Doch das blieb immer nur ein Gedankenspiel. Den Mut soetwas zu tun hatte sie nicht. Lediglich im geschützten Bereich ihres Gartens sonnte sie sich ab und an mal textilfrei, ansonsten begnügte sie sich damit ihren freizügigen Drang in Saunas und durch den Verzicht auf einzelne Unterwäscheteile auszuleben.

Vera erreichte endlich ihre Haustür und das schützende Vordach.

Sie öffnete das kleine Fach am Schweisband ihres Handgelenks in dem sie beim Laufen immer den Haustürschlüssel aufbewahrte und, unterstützt durch ein Donnergrollen der das monotone Prasseln der Regentropfen durchbrach, fuhr ihr gehörig der Schreck in die Knochen. Der Schlüssel war weg!

„So eine Scheiße!!“ fluchte sie laut.

Vera erinnerte sich sofort wo der Schlüssel war. Er lag zwar sicher aber völlig nutzlos auf dem Esstisch.

Als sie gerade auf dem Sprung gewesen war und das Haus verlassen, wollte, hatte das Telefon geklingelt und sie hatte den Schlüssel abgelegt und dann liegen lassen.

„Verfluchter Mist!“ schimpfte sie erneut.

Jetzt war guter Rat teuer. Da Vera alleinstehend war, konnte sie nicht darauf hoffen dass bald jemand nach Hause kam. Einen Ersatz draußen zu verstecken hatte sie immer für zu gefährlich gehalten. Vera trat wieder in den Regen und öffnete das Tor zum Garten.

Ihre letzte Hoffnung bestand darin, dass sie vielleicht irgendwo ein offenes Fenster fand. Leider musste sie schnell feststellen, dass sich diese Chance in Luft auflöste. Alle Fenster waren zu.

Vera stand ratlos und durchnässt in ihrem Garten. Als sie zufällig ein Blick in den angrenzenden Garten und zur nachbarlichen Haushälfte warf, keimte wieder ein Funken Hoffnung auf. Die neue Nachbarin mussten daheim sein, denn es brannte Licht. Vera kannte sie noch nicht persönlich, denn die Frau war erst vor drei Tagen eingezogen.

Sie hatte sie lediglich von Fenster aus beim ausladend gesehen und freundlich zugewunken. Eine Frau geschätzt in ihrem Alter. Sie würde klingeln und fragen ob sie kurz das Telefon benutzen durfte. So konnte sie einen Schlüsseldienst rufen und alles war wieder gut. Es war ihr zwar unangenehm sich direkt mit einer Notlage vorzustellen, aber was sollte sie machen was anderes blieb ihr kaum übrig.

Vera verlies ihren Garten, umrundete ihre Haushälfte und ging zur Tür ihrer Nachbarin.

Einen Moment zögerte sie und atmete nochmal tief durch bevor sie auf die Klingel drückte. Es dauerte einen Moment, dann knistette die Sprechanlage.

„Ja bitte?“ tönte es aus der Sprechanlage.

„Guten Tag. Meine ist Vera S. ich bin ihre direkte Nachbarin. Ich… es tut mir leid dass ich Sie störe, ich hab mich ausgesperrt. Dürfte ich vielleicht kurz ihr Telefon benutzen?!“

„Ja selbstverständlich.

Kleinen Moment bitte, ich komm sofort. „

Vera war sehr froh, dass ihre Nachbarin so freundlich und hilfsbereit klang. Es dauerte eine Minute bis sich die Türe öffnete und was dann geschah, damit hätte Vera nie gerechnet. Einen Augenblick lang war sie völlig perplex und reagierte erst garnicht als die Frau die ihr gegenüber stand sich vorstellte und ihr die Hand reichte.

„Hallo. Meine ist Beate G.

aber bitte, kommen Sie rein. Sie sind ja pitschnass. „

Vera wusste nicht wirklich wie sie tun sollte. Eigentlich hätte sie sich direkt umdrehen und wieder gehen sollen. Doch sie wollte raus aus dem Regen, aber gleichzeitig hatte sie das Gefühl fehl am Platz zu sein und ihre Nachbarin zu einem ganz ungünstigen Zeitpunkt gestört zu haben. Vera kam sich vor wie in einem Film, einem Film aus einem Genre das nicht Jugendfrei war.

Die Frau mit dem schwarzen Kurzhaarschnitt die vor ihr stand, hatte nämlich so gut wie nichts an!!!

Genau genommen hatte sie nichts an. Lediglich ein lockeres Tuch hatte sie sich umgebunden. Da der Knoten aber mittig über ihren Brüsten saß war die Öffnung exakt vorne und der hauchdünne Stoff der nicht im geringsten etwas verbarg, fiel leicht geöffnet bis zu ihren Knien. So konnte Vera jedes noch so intime Detail genau erkennen! Sie sah die großen runden Brüste, die deutlich größer waren als ihre eigenen, die hellbraunen Warzenhöfe und die etwas dunkleren Nippel die gegen den Stoff drückten, bishin zur der blank rasierten Scham.

Einfach alles!

Vera war nicht schüchtern und auch nicht konservativ verklemmt. Obwohl sie seit ihrer Trennung mit keiner anderen Person mehr einen intimen Moment geteilt hatte, hielt sie sich selbst für sexuell sehr aufgeschlossen, ja sogar ein kein wenig exhibitionistisch veranlagt, zumindest was ihrer Sicht der Dinge betraf, denn sie verzichtete ja immerhin regelmäßig auf einen BH wenn sie laufen ging und manchmal sogar auf ein Höschen. Wenn dann ihre Oberweite im Takt wippte, der Stoff uber ihre Knospen rieb und ein entgegen kommender Spaziergänger einen starren Blick bekam freute sie sich und ja, sie suchte diese Art der Erregung förmlich.

Aber dass ihr eine fremde Frau die Türe öffnete und Vera ALLES zu sehen bekam, das war dann doch befremdlich und von einem ganz anderen Kaliber.

„Ha… Hallo. Es tut mir unendlich leid. Ich will Sie wirklich nicht lange aufhalten. Ich… wenn ich nur kurz ein Schlüsseldienst anrufen könnte bin ich auch sofort wieder weg. “ sagte Vera deutlich verlegen.

„Ach Quatsch, Sie stören nicht im geringsten, ich war gerade dabei die letzten Umzugkartons auszupacken, aber das kann warten.

Nun kommen sie erstmal ins Trockene. “

In dem Outfit Kartons auspacken?! ging es Vera durch den Kopf sagte aber nur höflich „Dankeschön. „

Beate trat zur Seite und ließ Vera eintreten.

„Das Telefon steht gleich hier rechts. “ sagte Beate. „Wenn Sie die Auskunft anrufen, dann lassen Sie sich einen Dienst aus der Nähe geben. Soweit ich weiß wird die Anfahrt immer unverschämt hoch mitberechnet.

Ich bin gleich wieder bei Ihnen. „

Vera nickte Beate dankend zu und wählte die 11880. Ihr wurde auch sofort eine Nummer gegeben. Als Beate mit einem Handtuch wieder zurück kam, beendete Vera gerade das Telefonat.

„Und Erfolg gehabt?“ wollte Beate wissen.

„Ja gewissermaßen. “

„Das heißt?“

„Nun ja es gibt einen Dienst hier in der Nähe, allerdings ist der einzige Mitarbeiter gerade noch unterwegs zu einem anderen Auftrag.

Es wird wohl so zweieinhalb Stunden dauern bis er da sein kann. Aber egal, dann will ich Sie nicht weiter aufhalten. „

„Sie wollen doch jetzt nicht wirklich so lange draußen im Regen warten?! Das ist doch absoluter Quatsch, Sie bleiben einfach hier und wir lernen uns besser kennen. Was halten Sie davon?“

„Ja aber… ich mein… vielen Dank für das Angebot, aber nun ja…Sie sind ja sicherlich nicht allein, Entschuldigung, beschäftigt… und ich… Nein danke aber ich will Sie wirklich nicht stören.

druckste Vera etwas umständlich herum während sich auf Beate's Lippen ein Lächeln abzeichnete.

„Sagen Sie es ruhig, Sie meinen Sie hätten mich gerade in einem intimen Moment erwischt, oder um es direkt zu sagen beim Sex oder ähnliches unterbrochen weil ich fast nackt bin, stimmt's?!“

Vera merkte wie ihr die Röte ins Gesicht schoss. Sie wusste nicht was sie darauf sagen sollte.

Sie fühlte sich ertappt wie ein kleines Kind bei einem Streich. Daher konnte sie auch nur stumm nicken.

„Wissen Sie was…“ begann Beate „…ich zeig ihnen erstmal wo das Bad ist, dann können Sie die nassen Sachen loswerden. Ich habe Ihnen hier ein Handtuch, damit Sie nicht nackt rumlaufen müssen, wobei sie das dürften wenn Sie es möchten. Ich hol uns inzwischen mal was zu trinken und dann setzen wir uns ins Wohnzimmer und ich erklär Ihnen was es mit meinem Aufzug auf sich hat, einverstanden?!“

Vera stimmte erneut zögernd zu.

Das war allemal besser als bei einem Gewitter im Freien zu stehen. Sie schlüpfte aus ihren Laufschuhen, zog sich die nassen Söckchen aus und ließ sich ins Bad führen. Beate ließ sie daraufin alleine und Vera begann sich aus den nassen Sachen zu schälen. Bei ihrem String zögerte sie einen Augenblick, bevor sie sich letztendlich auch diesen herab streifte. Darauf kam es nun wirklich auch nicht mehr an.

Einen Wäschetrockner konnte sie nicht entdecken, also hing sie ihre Kleidung so gut es ging zum trocknen auf, bevor sie sich das Handtuch um ihren nackten Körper wickelte.

Es bedeckte gerade so ihre Brüste und reichte knapp bis zu ihren Oberschenkel. Beim Bücken und Hinsetzen musste sie definitiv vorsichtig sein. Vera trat gerade aus dem Bad, schon hörte sie Beate rufen.

„Das Wohnzimmer ist gleich hier rechts, setzen Sie sich, ich bin gleich da. „

Vera tat wie ihr gesagt wurde. Sie nahm auf der Eckcouch platz und hatte augenblicklich Schwierigkeiten damit ihre Intimzonen zu bedecken.

Entweder saß sie mit ihrem nackten Po auf der Couch, so dass ihr Busen und ihre Muschi bedeckt blieben, oder sie hätte das Handtuch soweit nach unten ziehen müssen, dass sie barbusig war. Für beides gleichzeitig war das Handtuch schlicht zu klein. Sie entschied sich für Variante eins.

Sie hatte sich gerade gesetzt, da kam Beate um die Ecke, in beiden Händen jeweils ein Glas UND ohne Tuch. Vollkommen splitternackt! Als sei es das normalste der Welt jemand Fremdes nackt etwas zu trinken zu servieren, reichte Beate Vera das Glas und nahm neben ihr Platz.

„Ich hoffe Sie mögen Sekt-Aperol? Was halten Sie davon, da wir ja direkt nebeneinander wohnen, sollten vielleicht auf die üblichen formale Anrede verzichten. “ sagte Beate. „Also, wenn es für Sie in Ordnung ist… ich bin Beate. “ und dabei erhob sie ihr Glas.

„Vera, freut mich. “

entgegnete sie noch immer etwas überfordert mit der Situation, stieß aber selbstverständlich mit Beate an.

Vera trank selten Alkohol und vorallem nie direkt nach dem Sport aber in der Situation war sie irgendwie froh darüber. Nachdem sie einen kräftigen Schluck zu sich genommen hatte, merkte sie wie der Alkohol sie etwas lockerer werden ließ und sie sich zunehmend entspannte. Die beiden Frauen begannen sich zu unterhalten und nach den üblichen Smalltalk-Floskeln setzte Beate zu ihrer Erklärung an.

„… nun Vera dann will ich dich mal aufklären.

Eigentlich ist es ganz einfach. Ich bzw. wir pflegen einfach einen etwas anderen Lebensstil. Anders als das was sonst in der Gesellschaft mit ihren fadenscheinigen Moralvorstellungen üblich ist. Wir sind praktizierende und bekennende Nudisten. „

„Im Prinzip also FKK?“ fragte Vera.

„So in etwa, aber konsequenter oder auch extremer. Kleidung ist für mich ein notwendiges Übel das ich mir in gewisser Weise antun muss um nicht mit Klagen und Anzeigen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses überhäuft zu werde, leider.

“ seufzte Beate.

„Ok, also dort wo es erlaubt ist, bist du immer nackt?“

„Genau. So wie hier in meinen 4 Wänden und wenn ich außer Haus geh, werf ich mir eben was über. Aber nur das Allernötigste und auf Unterwäsche verzichte ich generell. „

„Wow!! Ich glaube das könnte ich nicht. “ kam es von Vera ehrlich gemeint.

„So? Und warum nicht? Du gehst doch sicherlich auch ab und zu mal in die Sauna oder?“

„Ja schon aber das ist was anderes…“

„Ach ja?! Aber da sehen dich andere fremde Menschen doch auch nackt.

Genauso ist es bei einem FKK-Urlaub oder in einem Nudistencamp. Eben nur in etwas größeren Dimensionen… Oh du hast ja schon leer, magst du nochmal ein Glas?“ fragte Beate.

„Gern ja, danke! “ nahm Vera das Angebot an.

Sie spürte zwar schon die Wirkung des Alkohols aber ein weitere Drink um das Gehörte zu verarbeiten konnte nicht schaden. Sie war fasziniert von der attraktiven Frau in ihrem Alter, die so offen und freizügig ansich doch sehr intime Dinge von sich Preis gab.

Beate hatte eine ganz besondere Art und Ausstrahlung was Vera irgendwie in Bann zog.

Ein Augenblick später kam Beate mit zwei neu gefüllten Gläser zurück und Vera nahm den Gesprächsfaden wieder auf.

„Also ich weiß ja nicht… ich glaub… Immerzu nackt zu sein?!… du hast wirklich nie was an??…nee. „

„Glaub mir Vera, das ist nur eine imaginäre Grenze in deinem Unterbewusstsein. Wenn du diese falsche Scham einmal aabgelegt hast, ist es toll.

„Nein ich glaube das könnte ich wirklich nicht, ich mein ständig und immerzu, einfach so…“ entgegnete sie weiterhin nachdenklich.

„Ok. Was wenn ich dir auf der Stelle das Gegenteil beweisen kann?!“

„Wie das denn bitte?!“ fragte Vera verdutzt und erstaunt zugleich.

„Och ganz einfach… was wenn ich dir jetzt sage, und verzeih mir bitte meine direkte Ausdrucksweise, dass ich seit einigen Minuten freie Sicht auf deine rasierte Pflaume habe!“ und dabei lächelte Beate spitzbübisch in aller Ruhe.

Vera hingegen hatte vor Schreck beinahe ihr Glas fallen lassen als sie nach unten blickte und mit Entsetzen feststellte, dass Beate das nicht nur salopp daher gesagt hatte, sondern es den Tatsachen entsprach! Sie präsentierte wirklich ihre Muschi!

Im Laufe des Gesprächs hatte Vera sich etwas bequemer hingesetzt und dabei aber nicht an das knappe Handtuch gedacht, was nun zur Folge hatte, dass dieses verrutscht war und ihre blanke Spalte offenbarte.

Hektisch und etwas zu energisch versuchte Vera ihr Heiligtum mit der freien Hand zu verbergen, indem sie sich das Handtuch in den Schoß drückte. Der simple Wickelknoten der den Stoff jedoch über ihren Brüsten zusammen hielt, war dieser plötzlichen Anforderung nicht gewachsen. Und so kam wie es kommen musste, binnen eines Augenblicks löste er sich und das Handtuch fiel herab. Vera hatte es nun zwar geschafft ihr Heiligtum zu bedecken, aber dafür saß sie nun ebenfalls oben ohne da.

Vera hätte eigentlich ein Gefühl der aufsteigenden Panik erwartet. Stattdessen, nachdem der erste Schreck verflogen war, begann sie zuerst zu kichern und konnte schließlich ein herzhaftes Lachen nicht unterdrücken.

„Siehst du…“ sagte Beate die nun ebenfalls schmunzelte, „… bis zu dem Zeitpunkt wo du nichts davon wusstest, war es dir gleich. Erst als ich dich daraufhin gewiesen hatte übernahm ein falscher Moralapostel in deinem Kopf die Kontrolle.

Das witzige ist ja, dass ich daraufhin alles von dir zu sehen bekam. “

und dann konnte sich auch Beate ein Lachen nicht mehr verkneifen.

Vera benötigte einen Moment bis sie sich beruhigt hatte und halbwegs ohne zu lachen antworten konnte.

„Hihi… tja dann kann ich jetzt das Handtuch auch voll weglassen, hast nun ja eh schon alles von mir gesehen… hihi“

„Von mir aus gerne! Ich bin die Letzte die es dir verbieten wird.

erwiderte Beate mit einem Funkeln in den Augen. Die Zweideutigkeit mit der Beate das sagte, nahm Vera allerdings nicht war.

Die beiden Frauen prosteten sich zu und wider aller Erwartungen seitens Beate, machte Vera wirklich keinerlei Anstalten ihren Busen zu bedecken. Stattdessen zog sie das Handtuch von ihrem Schoß und legte es neben sich, was Beate innerlich sehr freute!

Denn ihre Nachbarin war absolut heiß und Beate, die schon immer ein Interesse am eigenen Geschlecht hatte, hatte sich schon bei der Frage ertappt, wie Vera's süße Pussy sich wohl anfühlen aber vorallem schmecken würde.

„Oh je wie peinlich…“ sagte Vera.

„Was meinst du?“

„Na dieser verzweifelte schusslige Versuch mich zu bedecken, ich muss ausgesehen haben wie ein Trottel. „

„Ich sags mal so, zu sagen es war nicht komisch wäre gelogen… hihi…Prost meine Liebe. „

„Naja wir sind ja unter uns Frauen und da ich ja bei dir auch alles sehen kann…Was solls, dann geb ich auch die Eva.

Ich bin nur froh, dass wir zwei unter uns sind. Wenn dein Mann jetzt noch hier wäre, wäre ich vermutlich vor Scham im Boden versunken und schreiend aus dem Haus gerannt. „

„Also schämen musst du dich auf keinen Fall, so gut wie du aussiehst, aber wieso mein Mann?“

„Sagtest du vorher nicht ‚WIR sind Nudisten‘??“

„Doch schon, aber mein EX hat damit nichts mehr zu tun.

Zumindest nicht mehr mit mir. Ihm habe ich lediglich diese Lebenseinstellung zu verdanken, aber wir sind schon lange geschieden. „

Vera war baff! „Ja und auf wen war das wir dann bezogen?“ fragte sie nach.

„Mhm…“ kam es von Beate die gerade das Glas angesetzt hatte und erst schlucken musste, „…ich wohn hier zusammen mit meinem Sohn. „

Vera war von den Socken. Ihr blieb sprichwörtlich der Mund offen stehen.

Beate sagte das ohne jegliche Reaktion.

„Du… du meinst du und dein Sohn, also ihr zwei lebt hier zusammen und du bist trotzdem immer nackt???“ Vera konnte das nicht glauben.

„Wir beide sind immer nackt. “ korrigierte Beate sie. „Ben ist damit aufgewachsen und für ihn ist das ganz normal. Ich bin nur froh, dass er dem gesellschaftlichen Druck während seiner Teenagerzeit und auch jetzt noch mit fast 20 widerstehen konnte.

Vera war sprachlos. Je mehr Beate über ihre Lebenseinstellung berichtete desto interessierter und gebannter hatte Vera zugehört. Ihr machte es auch nichts mehr aus, dass sie eigentlich mit einer wildfremden Frau nackt in deren Wohnzimmer saÃß und ein kühlen Cocktail trank. Sie fühlte sich wohl in Beates Gesellschaft, die mit ihrer selbstbewussten offenen Art eine immer größere Faszination auf Vera ausübte. Selsamer Weise fühlte sie sich zu Beate auf irgendeine Art und Weise hingezogen, obwohl sie alles andere als lesbisch war, geschweige denn auch nur von einer bisexuelle Erfahrung berichten konnte.

Das lag mit Sicherheit daran, dass zwischen den beiden Frauen bereits eine Vertrautheit herrschte, als ob sie sich schon seit längerem kannten. Sie verstanden sich von Anfang an. Beate war ein Jahr älter und von der Statur her etwas größer und kräftiger als Vera, aber alles andere als mollig. Sie verbarg ja keine Details und so konnte Vera Beates größere Oberweite und auch die etwas breitere Hüfte genau betrachten. Sie fand Beate wirklich schön! Ob bewusst oder unbewusst riskierte Vera auch einen genaueren Blick zwischen Beates Beine.

Wie sie selbst war auch Beate kein Freund von Körperbehaarung.

Was Vera alles in Augenschein nahm, blieb der aufmerksamen Beate nicht verborgen, sie ließ sich jedoch nichts anmerken. Ganz im Gegenteil genoss sie das sogar und natürlich rein zufällig gewährte sie just dann auch ein etwas tieferen Einblick auf ihre Pussy als Vera genau dort hin schaute.

Wie gesagt, Vera mochte ihre Nachbarin auf Anhieb, doch die letzte Aussage verwirrte sie völlig.

Dass Beate eine extreme Nudistin war, damit konnte sie sich anfreunden. Das Andere jedoch war etwas gänzlich Unerwartets.

Vera war schon immer sehr tolerant und der Ansicht, dass jeder Mensch sein Leben so gestalten soll wie er oder sie es für richtig hielt.

Aber die Tatsache, dass Beate mit ihrem knapp 20 jährigen Sohn zusammen lebte und die beiden ständig nackt voreinander bzw. miteinander waren, ja, mit soetwas hätte sie im Leben nicht gerechnet.

Das konnte sie einfach nicht glauben! Zuviel Fragen explodierten da auf einmal in ihrem Kopf!

Das Merkwürdigste aber war, dass sie in dem Moment nicht an das moralische Dilemma dachte, sondern sich ganz andere Gedanken in ihrem Kopf einnisteten. Sie wusste ja nicht wie es um Beates Sexualleben bestellt war, ihres jedoch war seit der Scheidung vor 2 Jahren auf ein Minimum geschrumpft. Hätte sie sich inzwischen nicht ein Batterie betriebenes Spielzeuge zugelegt, hätte sie vermutlich überhaupt keinen Sex mehr und nun hatte sie erfahren, dass ihre gleichaltrige Nachbarin immerzu einen nackten jungen potenten Mann um sich hatte.

Genau hier war das Realität wovon Vera immer wieder träumte!

Vera an Beates Stelle hätte das nicht gekonnt, nicht ohne dass was passiert wäre. Sie war regelrecht ausgehungert nach körperlicher Nähe und einem warmen, steifen Schwanz aus Fleisch und Blut.

Sich an Männer ranzuschmeißen war einfach nicht ihre Art und von Onenightstands hielt sie generell garnichts. Daher blieb ihr nur ihr kleiner Gummifreund und oft malte sie sich in ihrer Fantasie dann die wildesten Dinge aus.

Und jetzt musste sie soetwas hören! Das war das reinste Drehbuch für ihre Gedanken!

Aber genau das brachte sie nun auch durcheinander. Veras Gefühlswelt glich einer Waschmaschine im Schleudergang. Eine wilde Mixtur aus mehreren Empfindungen zwischen schockiert, fasziniert, neugierig, angezogen und erregt prasselte auf sie ein. Erregt??? Ja sie war er erregt! Deutlich konnte sie spüren wie sich ihre Knospen verhärteten und es in ihrem Schoß zu kribbeln begann. Sie war sexuell derart auf Entzug, dass sich unwillkürlich ihre Fantasie verselbstständigte.

Sie schlüpfte in Beates Rolle und war nun diejenige, die permanent einen jungen knackigen und vorallem immerzu nackten Mann um sich hatte, ein Mann mit einem Schwanz, einem echten steifen harten Penis, kein Gummi-Imitat. Ein Traum!

Vor ihrem inneren Auge tauchten Bilder auf, wie sie sich nahm was sie begehrte abee vorallem auch hemmungslos genommen wurde. Vera schossen tausend Fragen durch den Kopf und gleichzeitig brachte sie keinen einzigen Ton heraus.

Bevor jedoch ein Moment des peinlichen Schweigens aufkommen konnte, unterbrach ein Türklingeln die traute Zweisamkeit.

„Oh wer kann das denn sein? Ich geh mal an die Sprechanlage. Bin gleich wieder da. “

sagte Beate und war schon weg.

Vera ertappte sich dabei wie sie auf Beates im Takt schwingenden Po starrte als sie zur Tür eilte. Hübsch! Kurze Zeit später hörte sie Beate aus dem Flur rufen.

„Vera es ist der Schlüsseldienst!“

„Ich komme sofort!“

antwortete Vera und eilte ins Bad wo sie sich in ihre noch feuchte Kleidung zwang. Sie verabschiedete sich von Beate mit einem Küsschen links und rechts auf die Wange, bedankte sich bei ihr nochmals für das Obdach und fügte noch schnell an:

„… lass uns das Gespräch anders mal fortsetzen, bald meine ich, ja??“

„Immer gerne.

“ sagte Beate lächelnd.

Der Handwerker brauchte keine 5min um die Tür zu öffnen und lies sich das ordentlich was kosten, 250 Euro! Eine Frechheit. Noch dazu starrte ihr der schmierige Typ smehr auf die Titten als zu arbeiten.

Als Vera endlich alleine und wieder in ihren Reich war, beschloss sie erstmal duschen zu gehen um den Kopf wieder klar zu bekommen. Sie ging ins Bad, ließ die Klamotten einfach auf den Boden fallen und stieg in die Dusche.

Während sie das warme Wasser auf ihrer Haut genoss und sie damit begann sich einzuseifen, ließ sie das erlebt Revue passieren. Unentwegt muste sie dabei daran denken, dass ihre Nachbarin gerade nackt war und deren Sohn vermutlich auch, wenn er denn inzwischen schon daheim war. Sie sah vor ihrem inneren Auge sogar Beate und musste feststellen, dass sie sie wirklich überaus attraktiv fand.

Vera dachte daran was sie zum Abschied gesagt hatte.

Warum hatte sie Beate eigentlich so direkt vorhin gebeten das Gespräch fortzusetzen?! Erhoffte sie sich mehr Details vom Zusammenleben zwischen den beiden? Hoffte sie etwa auf Details die über das normale Maß hinausgingen?

Vera fühlte wie ihre Lust wieder anstieg. Bewusst langsam seifte sie sich zuerst ihre Titten ein, massierte sie, verwöhnte ihre Knospen und glitt dann langsam tiefer, ihren Bauch hinab und zwischen ihre Beine. Ein Seufzer entwich ihr, als sie ihren harten Lustknopf ertastete und diesen sanft stimulierte.

War es denn überhaupt möglich, dass im Nachbarhaus wirklich mehr passierte als erlaubt? Vera selbst war Kinderlos und konnte sich nicht in Beate bzw. eine Mutter hinein versetzen.

Wäre es möglich, dass eine Mutter mit ihrem Sohn…??? Veras Gedanken wurden immer verdorbener und das schockierte sie. Aber gleichzeitig machten diese Gedanken sie heiß, nein mehr noch, richtig geil. Nie zuvor hatte sie so sündige Fantasien gehabt.

Ihre Streicheleinheiten zwischen ihren Beinen wurden intensiver. Vera schnappte sich den Duschkopf, stellte die Düsen auf Massage und richtete den Strahl gezielt auf ihren Kitzler während sie mit 2 Finger in ihre Muschi eindrang. Es dauerte nicht lange und Vera stöhnte ihren Orgasmus heraus, vor dem inneren Auge ein Bild wie Beate sich mit ihrem fiktiven Sohn vergnügte.

Sie genoss das langsame Abklingen dieser Hochgefühle die sie übermannt hatten und wusch sich den restlichen Schaum vom Körper bevor sie aus der Dusche stieg.

Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, tappte Vera ins Schlafzimmer um sich anzuziehen. Im Moment als sie die Schublade ihrer Kommode öffnete in der ihre Unterwäsche lag und sie nach einem Slip gegriffen hatte, hielt Vera mitten in der Bewegung inne und zögerte.

„Ach, warum eigentlich nicht!“

sagte Vera zu sich selbst mit einem Schmunzeln und legte den Slip zurück zu den anderen. Stattdessen wendete sie sich zum Kleiderschrank und begutachtete die darin hängenden Kleidungsstücke.

Ihre Wahl viel auf ein leichtes buntes Sommerkleid aus Leinen mit Spagettiträgern, das sie sich nur für den Fall der Fälle einfach und schnell überziehen konnte. Mit dem Kleid über dem Arm tappte Vera dann barfuß und im Evakostüm Richtung Wohnzimmer.

Zeitgleich nur wenige Meter und ein paar Wände entfernt hatte Timo, Beates Sohn, soeben die Haustür hinter sich geschlossen, sein T-Shirt über den Kopf gezogen und die kurze Hose zu Boden fallen lassen.

Wie auch seine Mutter trug Timo nie Unterwäsche.

Er hatte gerade beide Kleidungsstücke in der Garderobe aufgehängt und wollte ein lautes ‚Hallo! Bin wieder da!‘ durchs Haus rufen, als er ein von Lust getriebenen Seufzer vernahm.

Hatte er das richtig gehört oder entsprang das eher einem Wunschdenken. Timo lauschte und tatsächlich. Weitere Seufzer waren zu hören, deren Ursprung er im Wohnzimmer vermutete.

Leise schlich er zur Tür und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken, als er seine Mutter entdeckte.

Beate hatte es sich gemütlich gemacht. Sie lag auf der Couch, die Augen geschlossen, die Beine angewinkelt und weit gespreizt indem sie ihren linken Fuß auf dem Couchtisch abgestellt hatte und den Rechten auf die Lehne gelegt hatte.

Idealerweise lag sie mit dem Becken in Richtung Türe, so dass Timo freie Sicht zwischen ihre Beine hatte. Er konnte genau sehen wie sich seine Mutter intensiv ihrer geilen rasierten Spalte widmete und zwei Finger ihrer rechten Hand tief in ihr steckten, während sie unterdessen die freie Hand dazu nutzte ihre großen geilen Brüste zu kneten.

Timo's Hand ging instinktiv zu seinem halbsteifen Schwanz und verhalf ihm unter leichten Wichsbewegungen zu voller Größe immernoch das Schauspiel genießend.

Alsob Beate Timos Anwesenheit gespürt hatte, schlug sie mit einem mal ihre Augen auf.

„Oh, du bist schon da?!“

sagte sie mehr feststellend als verwundert, ohne ihre Aktivitäten auch nur für einen Moment zu unterbrechen.

„Ja, komm ich ungelegen?!“

konterte Timo ironisch mit einem breiten Lächeln, ebenfalls weiterhin mit seinem Phallus fest in der Hand.

Er näherte sich seiner Mutter und setzte sich zu ihren Füßen. Aus nächster Nähe konnte er nun sehen wie es sich Beate mit ihren Fingern selbst befriedigte, wie diese zwischen den angeschwollenen vor Nässe glänzenden Schamlippen rhythmisch rein und raus glitten.

„Oh nein, ganz im Gegenteil genau zur rechten Zeit und wie ich sehe bist du auch schon einsatzbereit. “

sagte Beate und streckte gleichzeitig ihr rechtes Bein aus, so dass sie mit ihrem Fuss Timos Steifen erreichen konnte.

Wie zum Test streichelte sie sanft mit der Innenseite ihres Fußes an seinem harten Riemen entlang.

„Was hat dich denn so geil gemacht? Oder war es die reine Vorfreude auf mich?“ fragte Timo nach.

Beate jedoch blieb ihm vorerst eine Antwort schuldig. Stattdessen richtete sie sich auf, drückte ihren Sohn in die Polster und setzte sich breitbeinig auf seine Oberschenkel. Jedoch ohne ihm Einlass in ihre Muschi zu gewähren.

Sie positionierte sich so, dass dessen senkrecht empor ragendes Glied zwischen ihrem Venushügel und seinem Bauch eingeklemmt wurde und sie ihre Hände um seinen Nacken legen konnte.

Sie wusste genau, dass ihn das wahnsinnig machte und Beate selbst liebte es, so die Kontrolle zu haben. Zudem erregte sie es ungemein wenn sie sich an ihm reiben konnte.

Mit langsamen Bewegungen ihres Beckens begann sie nun genau das zu tun und sie konnte fühlen wie sich die stramme Latte von Timo immer mehr zwischen ihre breits vor Erregung deutlich geröteten und geschwollenen Schamlippen drängte und förmlich um Einlass bettelte.

Sie beugte ihren Oberkörper etwas nach vorne, machte gleichzeitig ein Holzkreuz und Timo reagierte schnell in dem er ohne Umschweife damit begann die mütterlichen Brüste zu verwöhnen. Seine knetenden Hände und seine flinke Zunge an ihren harten Nippeln entlockte Beate ein lustvolles Stöhnen.

Timo kannte seine Mutter und ihre errogenen Zonen aus dem Efef und wusste genau, wie er diese geilen Titten zu verwöhnen hatte. Ebenso waren ihm die fast nymphomanischen Züge seiner Mutter nur zu gut bekannt und sicherlich hatte er ein Teil dieser wunderbaren ‚Abnormität‘ geerbt.

Anders konnte ihre spezielle Mutter-Sohn-Beziehung nicht erklärt werden.

Aus seiner Sicht war es jedoch ein purer Glücksfall. Seine Mutter war für ihn das Sinnbild einer geilen reifen Frau. Vor ein paar Jahren, als sich sein Interesse an Frauen entwickelt hatte, konnte er sich an ihrem schönen nackten Körper kaum satt sehen. Sie war immerzu seine Wichsvorlage! Zu seiner großen Freude hatte er dann nach erreichen der Volljährigkeit das unverschämte GlÃück, dass diese Göttin der Lust sich ihn als Spielzeug ausgesucht hatte.

Er hatte das Glück mit einer nimmersatten, sexhunrigen Nudistin zusammen zu leben. Die ihm eine gute Lehrerin in Sachen Sex war und sich fast täglich Befriedigung bei, mit und durch ihn holte.

Dass es seine Mutter war, die ihn vögelte war ihm egal. Eine geile sexy Frau vergnügte sich mit ihm! Das war alles was zählte. Er war glücklich damit und häufigmusste er nur einen Halbsteifen haben, schon war sie willig und fiel über ihn her.

Doch so erregt wie heute hatte er Bea, wie er seine Mutter seit ihrem ersten Mal meistens nannte, schon lange nicht mehr erlebt.

„Wow Beate, du läufst ja schon aus?!“

stellte Timo überrascht fest als er die Nässe auf seinen Schenkeln fühlen konnte, deren Quelle eindeutig die nasse Fotze von Beate war. Durch ihre kreisenden Bewegungen verteilte Beate nämlich ihren Muschisaft sehr großzügig auf seinen Beinen.

„Tja ich bin auch geil wie lange nicht mehr. “ sagte sie lächelnd. „Aber wenn du denkst das liegt an deinem geilen Schwanz mein Süßer, tja dann muss ich den jungen Mann enttäuschen. Heute bist du nicht der Schuldige, heute bist du nur mittel zum Zweck. „

sagte sie keck und drückte ihrem Sohn wieder ihre Titten ins Gesicht. Doch Timo ließ nicht locker.

„Nun sag schon…“ bettelte er.

„Sei nicht so neugierig!“

„Bitte bitte bitte…“

bettelte er weiter. Doch anstatt darauf einzugehen hob Beate ihren Po und griff nach Timos Schwanz. Sie wollte jetzt Sex! Sie wollte ficken, jetzt!

Beate dirigierte seine pralle Eichel an ihren gierigen Eingang und senkte ganz langsam ihr Becken wieder. Timo's letztes Bitte ging ihn ein Aufstöhnen über.

„Bitt..oooooohhhh jaa!“

Beate blieb ein Moment regungslos sitzen und genoss das Gefühl vollständig ausgefüllt zu sein.

Langsam begann sie sich wieder zu bewegen und ließ ihr Becken kreisen.

„Du willst also wissen was mich so geil gemacht hat?“

„Jaahh“ stöhnte Tim.

„Was ist wenn ich dir sage, dass vor knapp einer Stunde genau wo du jetzt sitzt unsere Nachbarin saß und das nackt!!!“

„Was??? Niemals!“ sagte Timo ungläubig.

„Oh ja! Unterschätze nie die Fähigkeiten einer Frau und vorallem nicht die deiner Mutter.

“ sagte sie grinsend.

„Wie, warum, wie kams dazu, habt ihr, hast du???“

Beate berichtete was sich zugetragen hatte und mit zunehmendem Verlauf der Geschichte, steigerte sie ihr Tempo. Sie wusste wie scharf ihr Sohn die neue Nachbarin fand, schon nachdem er sie das erste mal gesehen hatte, hatte er ihr gestanden dass er bei dieser Frau nicht nein sagen könnte und nun war es Beate die Vera zuerst kennen gelernt hatte und dann auch noch gleich nackt!

Die anfangs langsamen vor und zurück Bewegungen von Beate hatten sich zu einem wilden Ritt entwickelt.

Während sie sich an den Schultern ihres Sohnes fest hielt, krallten sich seine Hände immer fester in ihre Arschbacken und jedes mal wenn sie sich wieder fallen ließ, klatschte ihr Arsch laut hörbar auf die Oberschenkel ihres Sohnes.

Sie hatte Mühe noch einen vollstndigen Satz zu sagen, zu häufig musste sie aufstöhnen wenn Timo's zum bersten pralle Eichel wieder und wieder gegen ihren Muttermund stieß.

Sie kannte ihn und seine Vorzeichen inzwischen zu gut und als sie ihm Vera bis ins kleinste Detail beschrieben hatte und wie gern sie sie direkt vernascht hätte, war es um ihn geschehen.

Mit einem wilden Aufstöhnen erreichte ihr Liebhaber seinen Höhepunkt und zeitgleich als er sich Schub um Schub in ihr entlud, sie deutlich sein pumpenden Schwanz in ihrem Innersten fühlen konnte, wurde auch Beate von den Wellen ihres Orgasmus überrollt.

Schwer atmend verharrten die beide in ihrer Position und genossen das Glücksgefühl das sie durchströmte. Bis Timo als erstes wieder das Wort ergirff.

„Wow, was ein Abgang danke! Ich hoff nur ich bekomm sie auch mal so zu sehen…“

„Na das ist ja wohl der Gipfel!…“

gab sich Beate gespielt entrüstet,

„du steckst mit deinem Schwanz noch in mir und träumst von einer anderen Frau! Frechheit!“

„Bea du weißt doch wie ich das meine… ich…“

„Ja ja schon gut…“

sagte Beate und stieg von ihm herunter.

„…schon verbockt. „

„Ernsthaft? Seit wann bist du denn nachtragend oder gar eifersüchtig?!“

„Ich geh jetzt duschen. „

erwiderte sie nur knapp, ehe sie sich umdrehte und ihren Sohn angrinste.

„Und du Freundchen kommst gefälligst mit und wirst mich waschen. Zur Strafe hihihi…“

Sie packte Tim an seinem erschlaffenden, verschmierten und nur noch halbsteifen Schwanz und zog ihn hinter sich her Richtung Bad.

Timo realisierte erst jetzt, dass seine Mutter das nur gespielt hatte und war erleichtert und die dominante Art von Beate erregte ihn schon wieder.

Ein weiterer Vorteil den Beate bei ihrem jungen Fickpartner zu schätzen wusste. Er hatte eine unglaubliche Ausdauer und war ruckzuck wieder einsatzbereit.

Im Bad angekommen war sein bestes Stück wieder auf Betriebstemperatur und stand prall und steif von ihm ab. Selbstverständlich wollte Timo gleich wieder mehr, doch Beate blockte ihn und sämtliche Versuche sie zu berühren ab.

„Ne ne mein Lieber, so nicht. Eine kleine Strafe muss schon sein und das heißt Ficken UND wichsen ist erstmal tabu. Wehe dir du gehorchst nicht! Du darfst mich gleich nur einseifen und das wars. „

„Och Bea bitte. „

„Nichts da! Und damit eines klar ist…“

und dabei nahm sie seine harte Latte in die Hand, schmiegte sich wollüstig an ihn und begann ihn sanft zu wichsen.

„…denk immer daran wenn dir mal wieder eine andere Frau durch den Kopf geht, der gehört in erster Linie mir!“

Dann ließ sie ihn völlig verdattert stehen, drehte sich um und stieg in die Dusche…

Ende Teil 1 .

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