Anna und Britt

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Ich fand Saskia schon immer ziemlich geil und ich wollte sie undbedingt mal ordentlich durchficken. Sie wohnte ja direkt in meiner Nähe, so daß ich des öfteren an dem Haus vorbeikam, in dem sie wohnte.

Als ich dieses mal mit dem Fahrad dran vorbei fuhr, bemerkte ich, daß die Haustür offen war, aber keiner war zu sehen. Ich beschloß, der Sache auf den Grund zu gehen. Schließlich läßt niemand die Haustür sperrangelweit offen stehen.

Ich schaute erstmal hinter dem Haus im Garten nach, aber dort war auch niemand.

Durch die Terrassentür konnte man in das Wohnzimmer gucken, doch auch hier war niemand zu sehen.

Ich ging also zurück und trat vorsichtig in das Haus ein. „Hallo?“ rief ich. Keine Antwort. Ich durchsuchte vorsichtig das Untergeschoss, immer

wieder rufend. Aber ich fand niemanden.

Schließlich kam ich in Saskias Zimmer an und eine seltsame Erregung ergriff mich.

Ich durchsuchte

vorsichtig das Zimmer. Als ich den Kleiderschrank öffnete hatte ich schon einen Steifen. Ich wühlte mich durch ihre Unterwäsche und roch vorsichtig

dran. Natürlich war die Wäsche frisch gewaschen, doch ich bildete mir in meiner Erregung ein, Saskias Fotzenduft riechen zu können. Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Irgendwer hatte die Haustür geschlossen! Ich überlegte schnell, was ich machen sollte… ich versteckte mich im Schrank. Durch die Lamellen hatte ich einen ganz guten Blick in das Zimmer, ohne daß ich von außen gesehen werden konnte.

So kam es nu also, daß ich hier im Kleiderschrank war. Die Zimmertür öffnete sich und Saskia kam herein. Ihr Blick fiel auf den Kleiderschrank!

Hatte sie mich etwa gesehen? „Wie soll ich das nur erklären?“ fragte ich mich, doch Saskia schien nichts bemerkt zu haben. Sie setzte sich auf ihr Bett und schaltete den Fernseher an. Erst jetzt waren meine Gedanken wieder einigermaßen klar und ich schaute mir Saskia an.

Sie lag auf ihre Ellenbogen gestützt auf dem Bett, die Beine über die Bettkante hinaus von sich gestreckt. Sie trug einen ziemlich kurzen Rock, so daß ich ihre schönen Beine gut sehen konnte. Außerdem trug sie ein enganliegendes Top, unter dem sich ihre dicken Titten gut abzeichneten. Ich bemerkte, daß ich immer noch einen von Saskias Strings in der Hand hielt.

Ich roch daran und mein Schwanz wurde sofort wieder hart.

Das Herz schlugt mir bis zum Hals, doch ich konnte nicht anders. Mein harter Schwanz pulsierte in meiner Hose. Langsam und so leise wie möglich öffnete ich mir den Hosenstall und holte mein Ding raus.

Saskia griff nach der Fernbedienung und schaltete den Videorekorder ein. Die eingelegte Kassette begann zu spielen und ich war wirklich verblüfft!

Saskia zog sich einen Pornofilm rein!

Sie griff unter das Bett und holte einen goldenen Vibrator hervor.

Langsam schob sie ihren Rock hoch und begann ihre Fotze mit dem Vibrator zu

streicheln. Leider konnte ich nicht sehen, was sie dort unten alles anstellte, aber der Anblick war trotzdem verdammt geil! Nun schob Saskia

auch noch ihr Top hoch, über ihre prallen Möpse. Sie trug keinen BH und ihre Nippel waren schon ganz hart. Sie leckte mit ihrer Zunge ihre eigenen

Brustwarzen ab und wichste sich immer schneller mit dem Vibrator.

Saskia fing laut zu stöhnen an und ich wußte, daß sie kurz vor einem Orgasmus war.

Ich griff mein hartes Ding und fing an zu wichsen. Schon nach kurzer Zeit spritzte ich ab, der Anblick war aber auch zu erregend!

Mein leises Stöhnen wurde glücklicherweise von Saskias geilen Schreien übertönt. Schließlich kam auch sie zum Orgasmus und ich sah, wie ein dicker

Strahl zwischen Saskias Schenkeln hervorschoss und sich mit lautem prasseln auf dem Boden verteilte.

Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte ich das Schauspiel. Diese geile Fotze konnte abspritzen!

Saskia lag für einen kurzen moment erschöpft auf ihrem Bett, doch dann rappelte sie sich hoch und wischte ihren Mösensaft auf. Sie schaltete den

Fernseher aus und ging aus dem Zimmer.

Kurz darauf hörte ich, wie die Dusche angestellt wurde. Wäre ich bei klarem Verstand gewesen, hätte ich mich jetzt aus dem Staub gemacht.

Doch

stattdessen blieb ich fasziniert von den Ereignissen im Schrank stehen.

Meine Hand wanderte wie von selbst an meinen Schwanz. Vor meinem geistigen Auge spielte sich immer wieder ab, wie Saskias geile Muschi ihren Saft verspritze.

Ich wichste immer schneller und war wieder kurz vorm abspritzen. Ich hielt Saskias Unterwäsche noch immer in der Hand und der Anblick dieses

Wäschestücks, bzw.

der Gedanke daran, wie Saskia wohl darin aussehen würde gab mir den Rest. Ich spritzte erneut ab, diesmal genau in Saskias String.

Vor lauter Erschöpfung – immerhin hatte ich innerhalb kurzer Zeit zweimal abgespritzt – war ich ziemlich müde geworden. Ich döste ein, obwohl ich mich sozusagen in höchster Gefahr befand.

Die Dusche wurde abgestellt und ich nahm entfernt wahr, wie Saskia aus dem Badezimmer kam.

Plötzlich klingelte es an der Tür. Das klingeln brachte mich erneut zurück und ich bemerkte, daß ich ja immer noch in diesem Schrank stand. Ich hörte, wie Saskia mit jemandem redet und die Stimme kam mir sehr bekannt vor, ich konnte sie nur nicht richtig einordnen.

Die beiden näherten sich Saskias Zimmer, so daß ich verstehen konnte, was geredet wurde.

„Hast du es dir wieder mal selbst gemacht?“ sagte die eine Person.

Eindeutig eine Frau und ich hörte die Erregung in der Stimme.

„Du weißt doch, einmal am Tag brauche ich es mindestens!“ hörte ich Saskia antworten.

„Hast du denn auch wieder abgespritzt?“ fragte die andere. Saskia antwortete nicht. Wahrscheinlich hat sie mit dem Kopf genickt, denn die andere Stimme fuhr fort: „Geil! Das würde ich auch gerne können!“

„Vielleicht kommt das bei dir auch noch.

Bei mir passierte es ja auch ganz plötzlich. Zum Glück hab‘ ich seit einiger Zeit keinen Teppich mehr,

sondern Laminat. Dann kann ich die ganze Soße leichter aufwischen!“

Mit diesen Worten öffnete Saskia die Zimmertür und sie kam breit grinsend, nur mit einem Handtuch bekleidet herein. Jetzt sah ich, zu wem die andere Stimme gehört. Es war Melanie! Und auch sie war nur noch sehr knapp bekleidet. Sie muß den Großteil ihrer Klamotten gleich nachdem sie reingekommen ist abgelegt haben.

Sie trug nur noch einen sehr knappen String, der kaum ihre Fotze bedeckte und einen BH, der fast zu klein

für ihre üppigen Brüste. Saskia hatte schon große Brüste, doch die Titten von Melanie waren noch um einiges größe rund praller.

„Man, die würde ich gerne mal durchkneten!“ dachte ich.

Melanie schloss die Zimmertür hinter sich und küsste Saskia dann zärtlich auf den Mund.

Saskia erwiderte den Kuss, so dass ihre geilen Zungen einander umspielen.

Melanies Hände glitten an Saskia herunter und zogen das Handtuch mit sich.

Ich sah Saskia jetzt zum ersten mal vollständig nackt. Sie war wirklich atemberaubend schön. Ihre prallen Titten waren wohlgeformt und passten

einfach perfekt zu ihr.

Dann fiel mein Blick auf ihre Fotze.

Sie hatte sich die meisten Haare abrasiert, nur einen kleiner Streifen hatte sie noch stehen lassen. Ihre Schamlippen waren einfach perfekt geformt und alleine bei dem Anblick dieser geilen Möse hätte ich sofort wieder abspritzen können.

Und so regte sich auch mein Schwanz wieder und das, obwohl ich innerhalb weniger Minuten schon zweimal abgespritzt hatte.

Melanies Hände tasteten sich derweil hoch zu Saskias freiliegenden Titten und streichelten sie zärtlich.

Sie zwirbelte ihr die Brustwarzen, bis diese sich steil aufrichteten. Ihre Hände glitten weiter nach unten, strichen über Saskias Schamhaar und fanden schließlich, was sie suchten.

Sanft umkreisten ihre Finger Saskias Muschi. Sie teilte ihr die Schamlippen und drang schließlich in Saskias Fotze ein. Saskia war schon wieder

klitschnass unten herum.

Bis dahin hatten beide ihr Zungenspiel fortgesetzt, nun aber löste sich Melanie.

„Ich muss erst mal von deinen geilen Fotzensäften versuchen,“ sagte sie, zog ihren Finger aus Saskias Möse und leckt ihn begierig ab.

„Schmeckt echt gut, aber ich muß das ganze mal direkt von der Quelle versuchen. „

Mit diesen Worten kniete Melanie sich hin und ließ ihre Zunge über Saskias Fotze gleiten.

Saskia beugte sich ein wenig vor und öffnet Melanie den BH.

„Wow, schöne Titten!“ sagte Saskia und begann diese durchzukneten.

Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins! Diesmal konnte ich mich aber besser zurückhalten und wichste mir das Ding nur ganz langsam.

Abwechselnd starrte ich auf Saskias schöne Titten und Melanies prallen Arsch.

Saskia genoss sichtlich Melanies Zungenspiel und

stöhnte immer wieder laut auf, wenn Melanie ihr mit dem Zunge über den Kitzler fuhr.

Schließlich zog sie Melanie sanft hoch und deutete ihr an, daß sie sich auf das Bett legen soll. Melanie zog sich schnell den String aus und ich konnte noch einen Blick auf ihre blank rasierte Fotze und ihre dicken Titten werfen, bevor sie sich auf das Bett legte. Saskia schnappte sich schnell den Vibrator, mit dem sie sich vorhin selbst verwöhnt hatte und stieg so

auf Melanie, daß sie die Fotze direkt vor ihrem Gesicht hatte.

Melanie begann wieder mit ihrem Zungenspiel und diesmal konnte ich alles ganz genau beobachten. Immer wieder fuhr Melanie mit der Zunge über Saskias nasse Spalte und immer wieder verschwand die Zunge tief in dem heißen Loch.

Schließlich steckte Melanie ihren Zeige- und Mittelfinger tief in Saskias Muschi. Sie ließ ihre Finger immer wieder aus der Fotze gleiten, nur um sie kurz darauf wieder in der Grotte zu versenken.

Melanie lief Saskias Mösensaft schon am Arm runter, so feucht war die geile Schlampe.

Melanie nahm nun auch die zweite Hand zur Hilfe, mit der sie vorher Saskias geilen Hintern durchgeknetet hatte. Insgesamt steckten nun also vier Finger tief in Saskia drin.

Doch mit der linken Hand hatte Melanie etwas ganz anderes vor. Sie zog die Finger aus der Muschi und rieben mit dem Saft Saskias geiles Arschloch ein.

Dann drang Melanie mit beiden Fingern in den Hintereingang ein, was Saskia mit einem lauten stöhnen quittierte.

Was Saskia unterdessen bei Melanie mit dem Vibrator anstellte, konnte ich nur erahnen, aber ich höre laute sapschende Geräusche. Melanie war wohl mindestens so feucht wie Saskia.

Ich wichste immer heftiger und stieß dabei aus versehen an die Schranktür, die daraufhin mit lauten Krach aufging. Mein Herz blieb fast stehen, „Jetzt bist du dran!“ schoß es mir durch den Kopf, doch Melanie sah mich nur an und sagte: „Ja, hol dir einen runter, du Wichser!“

Ich war zu perplex, um irgendwas zu sagen, also machte ich, was Melanie mir aufgetragen hatte.

Ich wichste mir kräftig den Schwanz. Saskia schien mich gar nicht gehört zu haben.

Doch lange hielt ich es nicht aus. Ich ging zu den beiden Fickschlampen rüber und schob Melanie mein dickes Ding in den Mund. Sie begann begierig

daran zu saugen und ich musste mich zusammenreißen, nicht schon wieder abzuspritzen. Deshalb zog ich den Schwanz auch erstmal wieder raus und sagte: „Den bekommst du später nochmal, du Schlampe!“

Ich schaute mir noch ein wenig Saskias Fotze an, die wirklich sehr schön aussah.

Lange schon hatte ich davon geträumt, einmal in dieses Loch eindringen zu dürfen. Ich zog Melanies Finger aus Saskias Löchern und kniete mich hinter sie. Ich strich mit meinem Schwanz an ihrer Spalte entlang. Dann plazierte ich ihn genau über ihrem Loch und stieß zu. Saskia kam mir mit einer Hüftbewegung entgegen und ich drang ohne Widerstand in die triefende Fotze ein. Ich bewegte mich ganz langsam in ihr hin und her.

Ich wollte sie so lange wie möglich ficken und es war ein wunderbares Gefühl.

Saskias Fotze umfasste meinen harten Schwanz wie eine Faust, so als wollte sie mich nie wieder raus lassen.

Melanie stöhnte: „Ja, fick diese Schlampe schön durch!“ Plötzlich fing sie an, mir die Eier zu bearbeiten. Zuerst massierte sie meinen Sack wobei sie es auch nicht ausließ, immer wieder mit den Fingern über meinen Damm zu streichen. Sie quetschte mir die Eier so fest zusammen, daß es schon fast weh tat, doch irgendwie erregte mich das auch.

Melanie war jetzt sozusagen diejenige, die den Ton angab. Zwar fickte ich Saskia von hinten durch, so daß diese geile Schlampe eigentlich mir ausgeliefert war, doch Melanie

hatte mich im wahrsten Sinne des Wortes bei den Eiern und konnte so bestimmen, wie schnell ich Saskia durchfickte. Und je schneller ich Saskia

in die Fotze fickte, desto schneller fickte sie Melanie mit dem Vibrator.

Noch ließ mich Melanie Saskias Fotze ganz langsam ficken und sie fing an, mir den Sack abzulecken und schließlich nahm sie ihn sogar ganz in den

Mund.

Ich mußte ich wieder zusammenreißen, um nicht abzuspritzen, denn noch einmal würde ich ihn wohl nicht wieder hochbekommen.

Ich wollte das so lange wie möglich genießen und fickte Saskia ganz langsam durch. Doch plötzlich packte Melanie meine Eier wieder und erhöhte mein

Ficktempo. Immer heftiger ließ sie mich zustoßen, so daß meine Hüften jedesmal mit einem lauten klatscher gegen Saskias geilen Arsch stießen. Ich

beugte mich ein wenig vor, damit ich Saskia die dicken Titten durchkneten konnte.

Ich krallte mich an den üppigen Dingern fest und fickte Saskia wie besessen durch.

Sie stöhnte unter meinen Stößen und fickte ihrerseits Melanie immer heftiger mit dem Vibrator. Dazu ließ sie immer wieder ihre Zunge über Melanies Kitzler fahren.

Gerade noch rechtzeitig stoppte Melanie meine Fickbewegungen und ich konnte so den Höhepunkt noch ein wenig herauszögern. Ich zog meinen Schwanz aus Saskias Fotze, die mich immer noch fest umklammert hielt und schob das pulsierende Ding wieder in Melanies Mund.

Sie wußte, daß ich kurz vorm abspritzen war und saugte nur ganz leicht an meinem Ding, so daß es mir noch nicht kam. Ich beugte mich ein wenig vor, so daß ich Melanie an die Titten greifen konnte.

Ich hatte jetzt Saskias Arsch direkt vor mir. Ich nutzte die Gelegenheit und leckte über ihr geiles Loch. Immer wieder ließ ich meine Zunge über ihre Rosette kreisen. Schließlich schob ich meine Zunge so tief wie es ging in das Arschloch

rein.

Innen ließ ich meine Zunge weiter kreisen.

Saskia zitterte vor Erregung am ganzen Körper und Schweißbäche liefen ihren schönen Rücken herab. Sie stöhnte laut auf und presste ein: „Ich will dein dickes Ding in meinem Arsch spüren!“ hervor.

Meine Erregung war auch schon wieder etwas abgeklungen, so daß ich meinen Schwanz aus Melanies Mund zog und ihn direkt in Saskias engen Hintereingang bugsierte. Zu meinem erstaunen ging das Eindringen ziemlich leicht, so daß ich schon nach kurzer Zeit Saskias Arsch richtig schön durchstoßen konnte.

Ich krallte mich wieder an Saskias Titten fest und knetete ihr die Dinger kräftig durch. Plötzlich zuckte ihr Körper unter mir und unter lautem Stöhnen kam Saskia zum Orgasmus. Ich hörte, wie sie eine riesige Ladung Fotzensaft genau in Melanies Gesicht spritzte. Saskias Orgasmuswellen ebbten langsam ab, dafür war ich jetzt soweit. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus und wollte ihn schon abwichsen, doch Melanie griff sich den Schwanz mit den Worten: „Ich will Saskias Arsch schmecken!“ und nahm ihn tief in den Mund.

Sie krallte sich mit beiden Händen an meinem Hintern fest und drückte mich runtern, so daß mein Schwanz tief in ihre Kehle eindrang. Von Melanie waren nur noch Würgegeräusche zu hören, doch sie drückte meine Hüften immer wieder runter, so daß ich ihr richtig schön die Kehle durchfickten konnte.

So etwas hatte ich vorher noch nie gemacht und es war ein vollkommen neues und aufregendes Gefühl.

Melanie kam mir mit dem Kopf immer wieder entgegen, damit ich noch tiefer in ihren Hals eindringen konnte. Ich hielt mich an Saskias wohlgeformten Arsch fest und Melanie erhöhte mein Ficktempo immer mehr, bis ich es schließlich nicht mehr aushielt und tief in Melanies Rachen abspritzte. Ich kam so heftig wie noch nie und Melanie hatte ganz schön an meiner Ladung zu schlucken, doch dieses „ausgeliefert sein“

erregte sie noch mehr.

Sie bewegte ihre Hüfte unter Saskias stößen mit dem Vibrator und erhöhte so das Tempo immer weiter, bis auch sie kam. Sie hätte wohl laut geschrien,wenn mein Schwanz nicht noch in ihrem Hals zucken würde, denn sie kam und ihre Fotze spritzte den dicksten Strahl Muschisaft, den ich je gesehen hatte. Saskia reagierte schnell und hielt ihr Gesicht über den Strahl, so daß sie einiges davon schlucken konnte.

Als Melanies Orgasmuswellen schließlich abebbten blieben wir alle erschöpft liegen.

Nachdem wir uns wieder ein wenig erholt hatten wollte ich natürlich wissen, wieso die beiden überhaupt nicht überrascht waren, daß ich wichsend im Schrank stand. Saskia meinte nur lächelnd: „Dein Fahrrad steht noch draußen

vor dem Haus. Und um ehrlich zu sein: Ich hatte die Haustür absichtlich aufgelassen, in der Hoffnung du würdest nachsehen. Als du dann drin warst und ich dich nirgendwo im Haus gesehen hab, dachte ich mir, daß du dich wohl im Schrank versteckt hattest.

Langsam ging mir ein Licht auf. „Ich fand‘ die Vorstellung sehr erregend, daß du mir dabei zusiehst, wie ich mir die Muschi verwöhne. „

Seit diesem Tag sind wir beide zusammen. Ab und zu laden wir uns Melanie zu einem aufregenden Dreier ein. Doch das ist eine andere Geschichte….

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