Monatsarchive: Januar 2016


Die Leiden der Sklavin Pferdenase Teil 03

Vorbemerkung: Die nachfolgende Geschichte handelt von Dominanz und Unterwerfung, von seelischen und körperlichen Leiden und Schmerzen. Einige Schilderungen werden extreme Handlungen so detailliert beschreiben, dass für Viele schon das Lesen eine Qual sein wird. Wenn Sie derartiges nicht mögen, lesen Sie also nicht weiter. Wer sadistische bzw. masochistische Phantasien — nicht nur manchmal extreme Schmerzen, sondern auch extremste Demütigungen und[...]

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Die Leiden der Sklavin Pferdenase Teil 02

Der Sklavin Pferdenase Leiden 2 . Teil: Zwischen zwei Zügen zog er ihre Seele für immer in die dunklen Abgründe seiner Innenwelt. Die nachfolgende Geschichte handelt von Dominanz und Unterwerfung, von seelischen und körperlichen Leiden und Schmerzen. Einige Schilderungen werden extreme Handlungen so detailliert beschreiben, dass für Viele schon das Lesen eine Qual sein wird. Wenn Sie derartiges nicht mögen,[...]

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Die Leiden der Sklavin Pferdenase

I. Aufruhr der Gefühle[Samstag] 1 . Im Zug von Hannover nach Mittingen Der Zug stand abfahrbereit am Bahnsteig im Hauptbahnhof von Hannover; die Waggontüren schlugen zu. Ohne damit eine besondere Absicht zu verfolgen, hielt er einer mit Einkaufstüten heranhechelnden Frau ganz automatisch die Tür des Waggons auf. Als sie den Wagen erreichte, packte er sie am bloßen Oberarm — es[...]

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Die Leiden der M. Teil 06

Vorwort: Bitte erst die anderen Kapitel lesen! Und ja, es hat etwas länger mit der Fortsetzung gedauert… * „Mach dir keine Hoffnungen, Abteilungsleiterin“, meinte Jenny, als wir am Sonntagmittag den Gutshof verließen und wieder Richtung Heimat fuhren. „Das war längst noch nicht alles! Im Gegenteil! Das war erst der Anfang, Süße!“ Ich spürte einen kalten Schauer über meinen Rücken wandern[...]

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Die Leiden der M. Teil 05

Kap. 5 „So“, meinte Jenny schon wenige Minuten später. „Gleich sind wir da!“ Sie setzte den Blinker und fuhr von der Landstraße auf einen schmalen, unbefestigten Feldweg, der sich noch ein paar hundert Meter durch die Heide schlängelte und dann vor einem Gutshof im typisch norddeutschen Stil endete. „Unser Wochenenddomizil“, hörte ich Jenny sagen, während ich mich mit wachsender Sorge[...]

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Die Leiden der M. Teil 04

Kap. 4 Ich hasse dieses Miststück, dachte ich, als ich am nächsten Morgen durch die Abteilung ging und dabei von den männlichen Mitarbeitern auf eine Weise angeglotzt wurde, die eindeutiger nicht sein konnte. Was nicht besonders verwunderlich war, angesichts der Tatsache, dass ich an diesem Morgen – gemäß ihrer Anweisung – nur einen kurzen, engen Rock und eine weiße, kurzärmelige[...]

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Die Leiden der M. Teil 03

Der nächste Tag im Büro, ein wolkenloser und fürchterlich heißer Mittwoch Ende Juni, verlief dank der Tatsache, dass dieses Miststück in der Berufsschule weilte, ohne nennenswerte Vorfälle. Abgesehen natürlich von meinem Outfit, welches wie schon in den beiden letzten Tagen aus nicht mehr als einem blauen, knielangen Rock und einer weißen, kurzärmeligen Bluse bestand. Und darunter keine Unterwäsche, wodurch jeder[...]

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Die Leiden der M. Teil 02

Kap. 2 Das ist einfach unfassbar, dachte ich, als ich am nächsten Morgen unter der Dusche stand. Nicht nur, dass dieses Miststück von Azubine die Dreistigkeit besaß, mir mein Netbook während der Mittagspause aus dem Schreibtisch zu klauen. Allein das war die Unverfrorenheit in Person! Aber dann war sie auch noch so skrupellos, mich mit dem ehelichen Home-Made-Porno, der sich[...]

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Die Leiden der M.

Prolog Die ersten 38 Jahre meines Lebens gehörte ich zu den Frauen, die man als sehr solide bezeichnen würde, vor allem in sexueller Hinsicht. Keine Affären, keine Orgien, keine gleichgeschlechtlichen Abenteuer, nichts dergleichen. Nur gewöhnlicher Blümchen-Sex mit meinem Mann, mit dem ich schon seit der gemeinsamen Abizeit zusammen war und den ich von ganzem Herzen liebte. Dabei hätte es dank[...]

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Die IX. Kompanie Teil 02

Die IX. Kompanie Ich war einmal eine Sklavin. Nicht im klassischen Sinne, vielleicht. Mein „Mentor“ hieß Carlos und war der Mann, der mein Leben und meine Persönlichkeit nachhaltig geprägt und geformt hat. Ich verdanke ihm viel. Die nachfolgende Geschichte ist wahr, sie ist genau so passiert wie beschrieben, geändert wurden nur die Namen, ausgenommen Carlos` und meiner. November 2001 Teil[...]

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