Monatsarchive: Juni 2016


Charlston 13

„Und wehe einer von euch folgt mir jetzt. Ich schwöre bei Gott, dann ist die Hölle los. “, ich war so wütend. Ich glaube, ich hatte nie in meinem Leben eine solche Wut gespürt. Meine Mutter wusste von Lucas? Wie? Woher? Hatte Jamie es ihr erzählt? Warum hat sie es mir nie gesagt? Ich war so unglaublich sauer. Ich rannte[...]

weiterlesen

Charlston 12

Kapitel 7 — Charlies Sicht „Charlie, … willst du … bitte, Charlie … bitte heirate mich. “, ich konnte es kaum verstehen und doch wusste ich sofort was er sagte. Der Moment nach der Frage, er rührte sich nicht, blieb dort an meinem Ohr, ich stand, hielt die Koffer, die mir so schwer wurden, ich hielt sie fest, musste mich[...]

weiterlesen

Charlston 11

„Sollen wir die Zeit kreativ nutzen?“, fragte ich. „Die Kiste?“, fragte er, ich nickte. Ich zuckte zusammen, als in diesem Augenblick das Telefon klingelte. Charlies Augen sagten deutlich, ich sollte es klingeln lassen, doch nachdem es nach dem zehnten Läuten noch immer nicht Still geworden war, ging ich zum Telefon. Ich nahm den Hörer ab und meldete mich: „Hallo?“ Sofort[...]

weiterlesen

Charlston 10

„Freut mich sehr. „, sagte er dabei. „Junge, komm ja nicht auf die Idee mich Elisabeth zu nennen. Sabeth oder einfach nur Beth, das reicht absolut. „, lachte meine Mamm. Sie drängte uns zur Couch und wir redeten. Draußen war es lange dunkel, die Uhr am Reciver sagte halb Zehn. Ich hatte die letzte viertel Stunde nichts gesagt, ich hatte[...]

weiterlesen

Charlston 09

„Du bist auch ein bisschen ein Idiot. Frag einfach. “, er zog mich wieder zu sich heran. Kapitel 5 Nach unserem Gespräch hörte ich Charlie sehr bald den Schlaf der Gerechten schlafen, er schnarchte leise, was mich bisher immer leicht störte, aber jetzt war es der Beweis für seine Nähe. Dafür, wie anstrengend ich ihm doch mein erstes Mal gemacht[...]

weiterlesen

Charlston 08

„Ich verspreche es. “ Zärtlich näherten sich seinen Lippen den meinen und es war, als küssten wir uns zum ersten Mal. Meine Lippen brannten und ich lachte nervös auf. Ich starrte ihn an und versank, wie bei jedem Mal, in seinen unendlichen Augen. Irgendwie war es zu unserer Sache geworden uns beim Küssen anzusehen, während andere Menschen die Augen dabei[...]

weiterlesen

Charlston 07

„So einen Tanz hätte ich gerne. “, murmelte ich in seine Seite und begann seine Brustwarzen zu lecken. Charlie durchwühlte meine Haare und ich sog an ihm. Er schmeckte so gut. Ein leises Stöhnen entlockte ich endlich seinem Mund, als ich mit der Hand in seine Trainingshose glitt, er hatte tatsächlich nichts weiter drunter, und über seinen Arsch strich. Ich[...]

weiterlesen

Charlston 06

Wir hatten es uns gerade wieder gemütlich auf der Couch gemacht, ich lag in seinen Armen und er hatte sie um mich geschlungen, da klingelte das Telefon. Ich schälte mich aus seiner Umarmung. „Nein, nicht. Geh nicht ran. “, murmelte er. „Jetzt bin ich schon auf dem Weg. “ Ich nahm den Hörer ab und meldete mich: „Hallo?“ „Hey, It's[...]

weiterlesen

Charlston 05

„Keine Angst. Ich habe das schon ein paar Mal gemacht. Du darfst nur nicht so schnell reinkommen, wie in eine Fotze. Langsam und mit Gefühl. “ „Bloß nicht so viel Druck, Charlie. “ Ich war gefroren in Lust und Angst. Gefroren zwischen Freude und Leidenschaft. Die Geräusche auf der Straße verstummten, ich hörte nichts mehr, außer Charlies hartem Atem und[...]

weiterlesen

Charlston 04

Bald darauf schlief ich ein. Einfacher, tiefer, dunkler Schlaf. Zu meiner Scham muss ich zugeben bin ich ein Mensch, welcher sich im Schlaf hin und her wälzt, als müsse der Körper den am Tag verwehrten Sport nachholen. Dabei schlage ich tief und fest, ohne dies selbst zu merken. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schaute ich in Charlies Gesicht. Er[...]

weiterlesen