Der Alkohol und seine schönen Seiten Teil 02

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Der Alkohol und seine schönen Seiten 2

Am nächsten Morgen wurde Anke als erste wach. Liebevoll sah sie auf ihren Sohn. Sie bereute es nicht, dass es gestern zum Äußersten gekommen war. Im Gegenteil. Als sie seine Morgenlatte sah, begann wieder ihre Lust zu entflammen.

So vorsichtig wie es ging, machte sie sich frei und ging aufs Klo. Dann kochte sie Kaffee und ging mit zwei Becher voll wieder ins Wohnzimmer.

Peter wurde auch gerade wach, sah seiner Mutter, die nun direkt vor ihm Stand, genau aufs Lustzentrum.

„Dann war es wohl kein heißer Traum, sondern Wirklichkeit“, sagte er leise.

„Ich denke… ja… Bereust du es?“

„Bist du verrückt? Absolut nicht… es war wunderschön“, rief Peter.

„Dann ist es ja gut“, meinte Anke und wurde von einem festen Zungenkuss überrascht, den Peter ihr gab.

Als er wieder von ihr abließ, tranken beide einen großen Schluck Kaffee.

„Nach dieser Nacht brauchst du keine Angst mehr vor Frauen zu haben. Jetzt kannst du sie ansprechen und einladen“, sagte Anke mit schelmischen Gesicht.

„Brauche ich doch nicht mehr“, meinte Peter. „Jetzt habe ich doch dich. „

„Das mag ja angehen, aber was ist mit deiner Birgit aus dem Supermarkt?“ hakte Anke nach.

„Ich weiß nicht… ich bin ja überhaupt nicht sicher, ob sie drauf eingeht. Nachher bin ich ihr doch zu jung. „

„Wenn du es nicht probierst, dann wirst du es nie wissen“, ließ Anke nicht locker.

„Und was ist mit dir? Ich möchte auch mit dir weiter machen“, war Peter hin und hergerissen.

„Das eine schließt doch nicht das andere aus.

Vielleicht lernst du ja noch was von ihr, was du dann mir beibringen kannst“, lachte Anke.

„Das würdest du wirklich zulassen?“ fragte Peter ungläubig.

„Aber klar doch. Könnte ich mir echt geil vorstellen. Wäre bestimmt interessant deinen Schwanz zu lutschen, wenn noch der Geschmack einer anderen frisch gefickten Frau dran haftet. „

„Mama!! … Was ist bloß los mit dir? So kenne ich dich ja gar nicht.

Hättest du denn kein Problem damit?“

„Womit? Dass du es mit einer anderen Frau treibst? Das ist doch normal. Wenn ich dann auch noch was davon habe, ist es doch umso besser. Ich weiß zwar nicht warum, aber ich stelle es mir geil vor, dich mit einer anderen Frau zu teilen. “

Während sie das sagte, reifte in ihr ein Plan, von dem sie hoffte, dass er aufgehen würde.

Alleine der Gedanke, eine zweite Frau mit ins Spiel zu bringen, machte sie völlig an.

Wenn Birgit noch immer so war, wie sie sie noch von früher kannte, dann konnte sogar was daraus werden. Sie musste sich nur vorsichtig ran tasten. Wenn es dann nicht so war, dann konnte man ja noch immer weitersehen.

„Sagtest du nicht, dass sie bis um eins Dienst hat? Dann musst du dich langsam sputen und unter die Dusche gehen bevor es zu spät wird“, sagte sie nach einem Blick auf die Uhr.

„Meinst du wirklich?“ war Peter sich noch immer unsicher.

„Würde ich es sonst sagen? Los jetzt… ab ins Bad.

Peter wunderte sich nicht, dass Anke wusste, wann Birgit Feierabend hatte. Wäre er achtsamer gewesen, dann hätte er bemerkt, dass er Anke keine Uhrzeit nannte.

Peter schaffte es, so gegen halb eins im Supermarkt zu sein. Er kaufte als Alibi noch eine Flasche Sangria.

An eine der Kassen saß dann SIE. Er stellte sich dort an. Als er dran kam, sagte er: „Es hat funktioniert. Der Gedanke an Regen war wie weggeblasen. Solltest du auch mal probieren. Wenn du willst, kann ich dir ja das Rezept erklären. „

Birgit grinste ihn vielsagend an und flüsterte: „Wenn du möchtest, dann warte auf mich am Personaleingang. „

Peter nickte und ging als wenn nichts wäre nach draußen.

Um sich die Zeit zu vertreiben schlenderte er durch den Elektronikmarkt und stand dann pünktlich um eins am Ausgang. Fünf Minuten später kam sie heraus und hakte sich bei ihm ein, als wenn sie sich schon Jahre kennen würden.

„Na, mein junger Freund. Wollen wir einen Kaffee trinken gehen? Da können wir uns dann in Ruhe unterhalten“, schlug Birgit vor.

Peter wusste nicht wie ihm geschah.

Er hatte nie damit gerechnet, dass sie es ihm so leicht machen würde.

Im Eiskaffee bestellte er dann zwei Becher Kaffee und zwei Eisbecher. Sie mussten lachen, als sie feststellten, dass sie beide dasselbe Eis bevorzugten.

Angeregt unterhielten sie sich und die Zeit verlief wie im Fluge. Birgit war erstaunt, wie gut sich Peter in der Welt der Kunst auskannte und was er für ein gutes Allgemeinwissen hatte.

Er drückte sich gewählt aus, ohne in den Slang der heutigen Jugend zu verfallen.

Wenn er ihr zu Anfang auch nur etwas Sympathisch war, so gefiel er ihr nach dieser Stunde ausnehmend gut. Er benahm sich ausgesprochen vorbildlich und wirkte wesentlich reifer, als es sein Alter ahnen ließ. Dafür hatte er die Unbeschwertheit der Jugend und kam mit lustigen Sprüchen heraus, die aber nie anzüglich waren.

Einfacher ausgedrückt… ein perfekter Gentleman.

Birgit sah auf ihre Uhr… „Drei Uhr… Verdammt… schon so spät… so leid es mir tut, aber ich muss mich von dir verabschieden. Ich habe um halb vier noch eine Verabredung. Die möchte ich ungerne versäumen. „

Peter sah sie aus großen Augen mit enttäuschtem Gesicht an. Da wurde ihr erst bewusst, was er denken musste.

„Keine Angst. Die Verabredung ist mit einer alten Freundin.

Wir haben das schon vor ein paar Tagen abgemacht. Wenn du möchtest, dann können wir uns heute Abend nochmal treffen“, machte sie ihm Hoffnung.

„Ehrlich???? … Du willst dich wieder mit mir treffen???“, entfuhr es Peter.

„Natürlich… warum nicht… Du bist doch ein netter junger Mann“, sagte sie und dachte noch bei sich, ‚der mir gefährlich werden könnte. ‚

„Oder stört dich etwa der Altersunterschied.

Immerhin weißt du ja jetzt, dass ich schon fünfunddreißig bin“, hakte Birgit nach und sah ihn mit einem gekonnten Augenaufschlag an.

„Oh… nein!!! Natürlich nicht. Ich würde mich riesig freuen, wenn wir uns noch öfters sehen könnten“, ging Peter sofort darauf ein.

„Na prima… Ich würde sagen, dass wir uns so gegen acht wieder hier treffen“, schlug Birgit vor.

„Ja gerne… bis heute Abend um acht.

Ich werde hier warten“, sagte Peter, gab ihr zum Abschied die Hand, sah ihr tief in die Augen und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Wange. Dabei wurde er rot, wie eine Tomate. Dann ging er schnell hinaus.

Birgit wischte sich über ihre Wange und sah Peter in Gedanken versunken hinterher.

Sie spürte, dass sie auf dem besten Wege war, sich in diesen jungen Mann zu verlieben.

Er hatte noch den jugendlichen Elan. Nicht so wie ihre bisherigen Beziehungen. Sobald die Kerle sich bei ihr eingenistet hatten, kam der große Pascha heraus und die Langeweile begann. Im täglichen Leben, und genauso im Bett.

Birgit hatte ein flippiges Wesen und war immer neugierig auf neue Erlebnisse. Auch beim Sex. Dabei musste es nicht immer ein anderer Mann sein. Im Gegenteil… nur zu gerne hätte sie mit ein und demselben Partner vieles ausprobiert.

Sich aber auch genauso gerne mal nur an seiner starken Brust angelehnt. Sie wollte im Bett zärtlich verwöhnt werden, wie aber auch mal so richtig die Sau raus lassen können, um beim Sex neue Wege zu erkunden. Eben ganz nach Laune. Sie hat aber nie Partner gehabt, die das mitmachten.

Vielleicht war Peter ja so ein Mann. Immerhin war er noch jung genug, dass sie ihn sich formen konnte. Schon länger spielte sie mit den Gedanken, es mit einem jüngeren zu treiben.

Aber es fehlte ihr der Mut dazu. Dass Peter auf sie stand, war für Birgit ein Glücksfall, zumal sie ihn auf Anhieb mochte.

Eigentlich wollte Birgit sich vor ihrem Besuch nochmal frisch machen, aber dafür war es jetzt zu spät. Somit machte sie sich auf den Weg um ihre alte Freundin wiederzusehen.

Unterdessen schlenderte Peter ziellos durch die Stadt. Nach Hause wollte er noch nicht. Er wusste ja, dass sich seine Mutter mit einer ehemaligen Schulfreundin treffen wollte.

Dass Weibergetratsche, wie er es so bei sich nannte, wollte er sich nicht antun. Also machte er lieber seine Lieblingsgeschäfte unsicher. Dabei kreisten seine Gedanken immer wieder um Birgit, in die er sich nach diesem Nachmittag richtig verliebt hatte.

Trotzdem dachte er auch an seine Mutter und was sie gesagt hatte. Aber ob es so einfach sein würde, etwas mit beiden Frauen zu haben, konnte er nicht sagen.

Auf der einen Seite wollte er noch öfters Sex mit Anke haben, hatte aber Angst dass Birgit dahinter kommen könnte.

Da er zu keinem Ergebnis kam, wollte er sich darüber später noch Gedanken machen. ‚Kommt Zeit, kommt Rat‘, dachte er so bei sich.

Inzwischen klingelte es bei Anke und sie öffnete die Tür. Birgit stand davor und beide Frauen umarmten sich voller Freude. Dann bat Anke ihre Freundin herein.

Als sie bei einem Gläschen Wein zusammen saßen, tasteten sie sich noch vorsichtig ab. Aber innerhalb weniger Minuten war die alte Vertrautheit wieder hergestellt.

Sie kannten sich einfach zu gut. Dafür waren sie eben zu lange gute Freundinnen.

Sie kramten alte Erinnerungen hervor und erzählten sich, wie es ihnen in der Zwischenzeit ergangen war. Schon früher redeten sie über ihre Liebes und Bettgeschichten. Genauso wie auch heute. Sie vertrauten sich bedingungslos und jede wusste, dass ihre Geheimnisse bei der anderen sicher waren.

Es war so, als wenn nicht ein paar Jahre dazwischen lagen, sondern nur ein paar Tage.

„Weißt du noch, als wir aus Frust über die Kerle zusammen im Bett landeten?“ fragte Birgit.

„Natürlich… das werde ich nie vergessen. Es war mit einer meiner schönsten Erfahrungen“, gestand Anke. „Schade, dass es danach nicht wieder passierte. „

„Du hast Recht… war damals echt geil. Ich habe aber leider nur so weit von zuhause weg einen Studienplatz bekommen und dann bin ich einfach da hängen geblieben.

Aus heutiger Sicht hätte ich man gleich wieder nach Hause kommen sollen“, überlegte Birgit.

„Das denke ich auch. Was meinst du, was wir unser Städtchen auf den Kopf gestellt hätten“, sagte Anke lachend.

Beide lachten laut los und dachten an ihre Jugend zurück.

„Sag mal… wo ist eigentlich dein Sohn? Lerne ich den heute auch noch kennen? Den habe ich zuletzt gesehen, da muss er so um die zehn Jahre alt gewesen sein“, überlegte Birgit.

„Der müsste eigentlich auch bald kommen. Den erkennst du nicht wieder. Aus dem ist ein großer stattlicher junger Mann geworden“, sagte Anke stolz. Dabei musste sie grinsen, denn sie wusste ja, dass Birgit vorhin mit ihm zusammen war.

„Wie hieß er doch noch gleich?“, überlegte Birgit.

„Peter…“ half ihr Anke auf die Sprünge.

„Richtig … Peter. Was für ein Zufall.

„Wie? Zufall?“

„Ach ich habe da einen jungen Mann kennengelernt, der heißt auch Peter. „

„Aha… also ein junger Mann… was ernstes?“

„Kann ich noch nicht sagen… ist noch zu frisch… aber er gefällt mir echt gut. Hat sehr gute Manieren und ist sehr gebildet…“, sagte Birgit und begann dann in höchsten Tönen von ihrer Bekanntschaft zu schwärmen. Sie merkte nicht, dass sie immer weiter von ihm erzählte und einen ganz entrückten Blick bekam.

Als sie eine Pause machte, sagte Anke ironisch: „Also wenn ich dich so reden höre, dann muss es dich ja ganz schön heftig erwischt haben. Du schwärmst von ihm, wie ein frisch verliebter Teenager. Habt ihr schon miteinander geschlafen?“

„I wo. Wo denkst du hin. Wir haben uns doch erst heute so richtig kennengelernt. Das muss erst reifen. Ich weiß doch gar nicht, ob er mich wirklich mag.

Immerhin bin ich um einiges älter als er“, gab Birgit zu bedenken.

Anke wusste es natürlich besser, behielt das aber wohlweislich für sich.

Anke schenkte noch etwas vom Wein nach, wurde aber von Birgit aufgehalten. „Bitte sei nicht böse. Aber ich möchte nicht mehr soviel. Ich treffe mich um acht noch mit ihm und möchte dann nicht betrunken vor ihm stehen. „

„Das kann ich verstehen.

Aber einen kleinen Schluck verträgst du noch. „

Dann lenkte Anke die Unterhaltung wieder auf ihre jungen Jahre und das, was sie gemeinsam erlebten. Sogar einen flotten vierer konnten sie vorweisen. „Mensch was waren das noch für

Zeiten“, schwärmte Birgit. „Einfach das machen, worauf man Lust hatte. Wollten wir Vögeln, dann taten wir es auch. Ohne Rücksicht auf das, was andere Leute dachten. Heute ist daran ja nicht mal ansatzweise zu denken.

Plötzlich sah sie auf die Uhr. „Verzeih mir, aber es ist schon sieben Uhr. Ich muss los, damit ich mich noch etwas frisch machen kann. Wir wollen uns um acht treffen. “

„Kein Problem. Aber du musst mir ganz genau erzählen, wie es gelaufen ist. Ich bin schon ganz gespannt“, verlangte Anke.

„Klar… wie immer… versprochen. „

Als Birgit gerade aufstand, ging die Wohnungstür.

‚Perfektes Timing‘ dachte Anke. ‚Jetzt bin ich mal gespannt auf die dummen Gesichter der beiden‘.

Da öffnete sich auch schon die Wohnzimmertür. Birgit und Peter standen sich mit offenen Mündern gegenüber und wussten nicht, was sie sagen sollten.

Anke tat so, als wenn sie es nicht bemerken würde. „Das trifft sich ja gut. Darf ich vorstellen? Das ist mein Sohn Peter…. Und das ist meine beste Freundin Birgit.

„Das ist dein Sohn????“, stammelte Birgit verstört.

„Das ist deine Freundin????“, entfuhr es auch Peter.

„Jaa… Wieso?“, spielte Anke noch immer die Ahnungslose.

„Jetzt muss ich mich erst mal setzen. Das ist wirklich eine Überraschung“, stöhnte Birgit.

„Wieso? Was ist denn los?“ fragte Anke.

„Ich habe mit deinem Sohn geflirtet“, schluchzte Birgit.

„Ehrlich???? Das ist der bewusste junge Mann??? Mensch Peter… ich wusste ja gar nicht, dass du so ein toller Hecht sein kannst“, lachte Anke und nahm dem Ganzen die aufkommende Peinlichkeit.

Auch Peter wurde klar, dass es Birgit etwas peinlich sein musste, mit dem Sohn ihrer Freundin was anfangen zu wollen. Er wollte aber nicht, dass es deswegen vorbei sein sollte. Deswegen begann er die Flucht nach vorne.

„Mama… darf ich vorstellen… meine neue Freundin Birgit. Ihr wollte ich mein neues Rezept zeigen, um den Regentrübsal zu vertreiben. „

Als wäre es das selbstverständlichste der Welt, setzte sich Peter neben Birgit, gab ihr einen scheuen Kuss auf den Mund und nahm ihre Hand.

„Das ist ja toll, dass ihr euch kennt. Dann brauche ich euch ja nicht noch umständlich bekannt machen. „

Anke spürte, dass Birgit noch unsicher war, wie sie sich verhalten sollte.

Deshalb stand sie auf, nahm Birgit in den Arm und sagte: „Das finde ich klasse, dass du dir meinen Peter ausgesucht hast. Ich freue mich richtig für euch beide. „

Birgit sah überrascht von Anke zu Peter. „Macht es dir wirklich nichts aus, wenn ich mit Peter gehen würde?“

„Warum sollte es… ich finde es echt geil… So ist nun mal das Leben. „

Dann sprachen alle durcheinander, bis sie sich wieder gesammelt hatten.

„Was machen wir denn jetzt?“ fragte Birgit.

„Du wolltest doch meine Sangria-Kreation ausprobieren. Jetzt können wir es doch ohne Probleme machen. Die Frage, ob wir nun zu dir oder zu mir gehen, dürfte sich ja erübrigt haben. „

„Das sehe ich genauso. Warum also nicht… dann hole mal deinen Stimmungsmacher hervor. Wollen doch mal sehen, ob er so gut wirkt, wie du versprochen hast“, meinte Birgit gut gelaunt.

Jetzt wo sich das erste peinliche Gefühl gelegt hatte, kam wieder ihre wahre Natur hervor. Der schon genossene Wein half dabei auch ein wenig.

„Du hast Birgit ein Glas von deinem Gebräu versprochen???? Du bist wohl verrückt geworden…. !!!!“, lachte Anke.

„Wieso???“ fragte Birgit erstaunt. „Ist irgendwas Besonderes damit?“

„Nein, nein… gar nicht“, meinte Anke ironisch, „das Zeug zieht dir nur die Puschen aus.

Sei bloß vorsichtig… sonst singst du nachher noch schmutzige Lieder. „

„So schlimm?? Aber keine Angst. Ich kann schon einen ordentlichen Stiefel vertragen, bevor ich auf den Tisch tanze“, lachte Birgit.

‚Wenn du wüsstest‘, dachte Anke.

Da kam Peter auch schon mit der Karaffe und drei Gläser zurück.

Nachdem alle Gläser gefüllt waren, prosteten sie sich zu und tranken einen Schluck.

Birgit hatte einen trockenen Mund und nahm deshalb einen sehr großen Schluck. Als sie den runter schluckte, atmete sie tief ein. „Junge, junge… ist der stark. Du hast Recht Anke… der haut rein. Aber schmeckt unheimlich gut. Daran könnte ich mich gewöhnen“, sagte sie und nahm zur Bestätigung nochmals einen großen Schluck.

Peter sah etwas ängstlich auf Birgit… wusste er doch nicht, wie sie auf zuviel Alkohol reagieren würde.

Anke jedoch war hochzufrieden mit der Entwicklung. Sie kannte Birgit einfach zu gut und wusste aus früherer Erfahrung, wie der Alkohol auf sie wirkte. Sollte es immer noch so sein, kam es ihren Plänen voll entgegen.

Peter dagegen wusste nicht, was seine Mutter vorhatte und kannte Birgit noch viel zu wenig, um die Folgen abzuschätzen. Das Ganze konnte sich ja auch zum Gegenteil entwickeln, als wie er es gerne hätte.

Die Zeit verging und zwischendurch ließ Peter vom Chinesen Abendessen bringen. Als sie mit dem Essen fertig waren, sah er dass die Karaffe leer war, füllte sie wieder auf und stellte sie auf den Tisch.

Mittlerweile war die Stimmung sehr gelockert und alle drei lachten viel.

Birgit hatte nun auch alle Scheu verloren und machte Peter mit direkten Sprüchen im Beisein von Anke an.

Anke schürte dieses noch zusätzlich und so drifteten ihre Gespräche immer mehr in Richtung Mann und Frau, wobei es in der Natur der Sache lag, das Peter stellvertretend für die Männer den Kopf hinhalten musste. Komme als Mann gegen Weiber an, wenn sie zu zweit sind…. Aber Peter war es ganz recht so.

Dann sah Birgit auf die Uhr. „Sagt mal… wann fährt eigentlich der letzte Bus? Mit dem Auto komme ich nicht mehr weg.

Dafür hab ich zu viele Promille. „

„In knapp einer Stunde“, gab Anke Auskunft. „Aber warum willst du denn schon weg?“

„Wie soll ich denn nach Hause kommen? Mit Taxi wird mir das einfach zu teuer“, meinte Birgit.

„Du brauchst nicht nach Hause. Bleib doch einfach hier, wir haben Platz genug. Kannst dir aussuchen wo du schlafen möchtest. Bei mir im Zimmer, auf der Couch“, und mit einem Seitenblick auf Peter schlug Anke noch vor, „oder bei Peter im Zimmer.

Birgit lachte: „Das sind natürlich schlagende Argumente. Kann ich mich für die Örtlichkeit etwas später entscheiden?“

„Aber klar doch… du bist der Gast… du bestimmst“, meinte Anke.

„Ich habe aber noch ein kleines Problem… ich habe keine Nachtwäsche und duschen müsste ich auch noch. Ich hätte es ja noch gemacht, bevor ich mich mit Peter treffen wollte. Irgendwie fühle ich mich durch die Hitze richtig durchgeschwitzt“, machte Birgit ihren Unmut über ihren Zustand Luft.

„Das dürfte das kleinste Problem sein. Wenn du dich geduscht wohler fühlst, dann mache es doch jetzt. Über die Klamotten brauchst du dir keine Sorgen machen. Die kann ich dir leihen. Du hast doch bestimmt dieselbe Größe wie ich… Außer deine Oberweite. Meine BHs dürften dir nicht passen. Deine Brüste sind zu groß dafür. Aber ich denke, auf den BH kannst du gerne verzichten“, schlug Anke vor.

„Das Angebot nehme ich dankend an.

Wenn ich geduscht bin, können wir von mir aus noch länger zusammensitzen“, war Birgit begeistert.

„Dann komm mal mit“, sagte Anke und stand auf. Birgit kam hoch und folgte leicht schwankend Anke.

Anke schob Birgit ins Bad und holte frische Handtücher. Als sie wieder ins Bad kam, war Birgit schon ausgezogen und wollte gerade in die Kabine gehen.

„Hast du was dagegen, wenn ich gleich mit dir dusche? Ich würde mich dann auch wesentlich frischer fühlen und wir müssen Peter nicht solange alleine lassen“, fragte Anke.

Birgit kicherte. „Fast so wie früher… los komm… du kannst mir den Rücken waschen. „

Anke erregte es, mit Birgit zu duschen. Sie war leicht bi veranlagt und würde sich gerne mal wieder mit einer Frau vergnügen. Weil Peter aber im Wohnzimmer wartete, verzichtete sie darauf Birgit zu verführen.

Birgits Gedanken gingen in dieselbe Richtung. Auch sie wurde bei dem Gedanken an Peter davon abgehalten.

Als sie fertig und wieder trocken waren, fragte Birgit: „Soll ich wieder in die verschwitzten Sachen steigen? Wir haben ja nichts Frisches hier. „

„Quatsch! Wir wickeln uns ein Laken um und ziehen uns im Schlafzimmer frische Sachen an“, lachte Anke.

Im Flur klopfte sie kurz an die Wohnzimmertür und rief: „Peter wir sind fertig. Wenn du willst, kannst du auch schnell duschen. Dann haben wir es alle drei hinter uns.

„OK… Mama. Komme gleich“, rief Peter. Er wartete noch eine Minute und verschwand dann im Bad.

In ihrem Zimmer legte Anke mit dem nächsten Teil ihres Planes los.

„Hättest du ein Problem damit, wenn wir uns schon die Nachtwäsche anziehen? Bei der Hitze finde ich es viel angenehmer. „

„Würdest du es auch machen, wenn ich nicht hier wäre?“ fragte Birgit.

„Dann hätte ich die schon seit Stunden an. „

„Wie kann ich da denn nein sagen?“ lachte Birgit.

„Prima… hier hast du ein Nachthemd. Probiere es mal an. “ Anke gab Birgit das tolle Nachthemd, was sie ja gerade neu gekauft und heute Morgen frisch gewaschen hatte.

Da es noch ihr einziges war, was zu ihrem Plan passte, wühlte sie in ihrer Wäsche herum und fand endlich ein altes Baby-Doll, was sie schon seit etlichen Jahren nicht mehr anhatte.

Es roch noch immer sauber und frisch und somit zog sich Anke das einfach über.

Birgit sah an sich herunter. „Ist ein hübsches Nachthemd… aber ganz schön kurz. „

„Ach was… es steht dir ausgezeichnet. Früher hast du doch nur sowas getragen“, meinte Anke trocken.

„Wenn du meinst… aber sag mal… was hast du denn an. Wen willst du noch aufreißen? Das Baby-Doll ist ganz schön durchsichtig, wenn du im Licht stehst.

Wo hast du überhaupt noch so ein Teil aufgetrieben? Ist doch schon ewig aus der Mode“, fragte Birgit erstaunt.

„Früher habe ich es gerne getragen… und eben gedacht, dass ich es eigentlich mal wieder anziehen kann. Da wir heute ja ordentlich in der Vergangenheit rumgekramt haben, passt es dazu“, tat Anke unschuldig.

„Aber man kann sehr viel sehen, wenn du nicht aufpasst. Der Slip ist an den Beinen sogar sehr weit.

Da musst du ganz schön achtgeben, wie du dich hinsetzt, damit Peter nichts sehen kann“, gab Birgit ihre Bedenken kund.

„Da magst du Recht haben. Aber sonst habe ich nur das hier“, sagte Anke und zeigte Birgit ihren Pyjama, den sie sonst immer wie einen Hausanzug trug.

„Was ist das denn für ein Teil? Das ist ja der reinste Liebestöter. Sowas trägst du?“ rief Birgit erstaunt.

„Bisher ja. Das Teil macht wenigstens das, was du eben wolltest…. Alles bedecken…. „, sagte Anke trocken.

„Sieht trotzdem grausam aus“, lachte Birgit.

„Also muss ich wohl so bleiben“, tat Anke bedauernd.

Anke trug noch etwas Parfüm auf und gab das Flacon an Birgit weiter. Die nahm dankend an und besprühte sich auch etwas. Ein verführerischer Duft breitete sich aus.

So gingen sie ins Wohnzimmer. Peter war noch nicht da und die Frauen setzten sich hin.

„Anke… du solltest dich anders hinsetzten… deine halbe Maus schaut heraus“, machte Birgit sie auf ihr Missgeschick aufmerksam.

Anke sah an sich herunter und tat erschrocken: „Oh scheiße… ja… ich sollte wirklich mehr aufpassen. „

Beide lachten, während Anke für sich beide die Gläser füllte und Birgit zuprostete.

Birgit nahm einen großen Schluck und sagte nach Luft schnappend: „Menschenkinder… das ist eine ziemlich kräftige Mischung. Vorhin hab ich schon so für mich gedacht…, der reinste Schlüpferauszieher. “

Sie merkte aber nicht, dass Peter während ihrer Abwesenheit noch einen kräftigen Schuss Kirschwasser dazugetan hatte.

Anke sah demonstrativ erst an sich und dann an Birgit herunter. „Mir scheint, du könntest Recht haben, mit deiner Getränkebeschreibung.

Die Schlüpfer sind schon ausgezogen. „

Birgit konnte nicht mehr an sich halten und lachte laut los. Anke fiel sofort in ihr Lachen ein.

Beide konnten sich nicht mehr beruhigen und wenn eine für einen Augenblick mit dem Lachen aufhörte, steckte sie die andere wieder an. Die Stimmung wurde dadurch wesentlich gelöster und Birgit dachte nicht mehr so stark über ihr beider Outfit nach.

So traf Peter die beiden an, als er wieder ins Wohnzimmer kam.

Anke bemerkte ihn zuerst und sagte zwischen zwei Lachanfällen: „Wieso hast du wieder deine Jeans angezogen? Du kannst gerne auch deinen Pyjama anziehen. „

Als Peter sah, was die zwei Frauen anhatten, war ihm klar, was seine Mutter vorhatte.

‚Hoffentlich geht das gut und sie verschreckt mir jetzt die Birgit nicht‘, dachte er so bei sich.

Natürlich kam ihm Ankes Ränkespiel entgegen, aber er vermochte nicht abzuschätzen, wie Birgit reagieren würde.

Im Zweifelsfall musste er die Notbremse ziehen, damit nicht Schluss mit seiner neuen Freundin war, bevor es überhaupt angefangen hatte.

Zwei Minuten später kam er in seiner kurzen Nachtshorts und einem engen Shirt wieder herein und setzte sich in einem sittlichen Abstand zu Birgit wieder auf die Couch. Er konnte beim Anblick der Frauen aber nicht vermeiden, dass seine Hose sich wieder verdächtig ausbeulte.

Anke bemerkte es mit zufriedenem Grinsen.

Sie wollte, dass Peter heute ihre Freundin vernascht. Sie war zwar mittlerweile so scharf, dass sie gerne dabei wäre, aber natürlich nicht um jeden Preis. Birgit musste von selber so anfangen und sie mit hereinziehen. Nur so konnte es was werden. Auf jeden Fall wollte sie dabei wenigstens mal nur mit Birgit rummachen. Noch wusste sie nicht wie Birgit zu einer Vögelei zwischen Mutter und Sohn stehen würde.

Sie wusste zwar dass Birgit für vieles offen und keine Kostverächterin war, aber ob sie Inzest tolerieren würde, konnte sie nicht sagen.

Bei Birgit hatte sich die verkrampfte Haltung gelöst. Sie trank nochmals aus ihrem Glas und leerte es in einem Zug. Es war ihr anzusehen, dass sie schon betrunken war, was dazu beitrug, dass sie mutiger wurde.

Birgit drehte sich so herum, dass sie ihren Kopf auf Peter Schoß legen und die Beine über die Couchlehne baumeln lassen konnte.

„So gefällt es mir… das ist gemütlich“, sagte sie und grinste Anke an.

„Würdest du mir noch etwas von Peters Gebräu einschenken, Anke?“

„Was… du möchtest noch etwas vom Schlüpferauszieher?“, lachte Anke.

„Was soll das sein?… Wie kommt ihr denn zu dem Ausdruck?“ fragte Peter verwundert.

„Den hat Birgit gerade erfunden. Deshalb haben wir so doll lachen müssen“, erklärte Anke und hatte Probleme nicht wieder laut los zu prusten.

Peter sah nun demonstrativ auf Birgits Oberschenkel, an denen das Nachthemd völlig hochgerutscht war und ihre heiße Maus fast freilegte.

Anke folgte dem Blick und sagte: „Es stimmt… der Name ist wirklich treffend. Es hat funktioniert. „

Birgit bemerkte, wo die beiden hinsahen und drehte ihren Kopf so, dass sie an sich heruntersehen konnte.

„Verdammter Mist… das ist mir jetzt aber peinlich“, sagte Birgit, machte aber absolut keine Anstalten, um ihre Blöße zu bedecken. Im Gegenteil … sie öffnete jetzt sogar etwas ihre Beine.

Anke saß den beiden gegenüber auf dem Sessel und legte nun ihre Beine quer auf den Tisch. Dadurch weitete sich ihr Beinausschnitt so, dass das Höschen völlig überflüssig wurde und untenrum alles frei lag.

„Darf man Lügen??? Dir ist das bestimmt nicht peinlich. Es sieht fast so aus, als wenn du es bewusst gemacht hast“, neckte Anke ihre Freundin.

„Meinst du etwa so, wie du es gerade vormachst“, sagte Birgit mit einem süffisanten Lächeln.

„Wieso?? … Oh Gott. Hab ich überhaupt nicht gemerkt“, tat Anke erschrocken und nahm schnell ihre Beine vom Tisch. Sie schauspielerte so überzeugend, dass Birgit es ihr voll abnahm. Anke hatte mit ihrem Verhalten aber erreicht, dass Birgit auf verrückte Gedanken kam.

Zum ersten spürte sie an ihrem Hinterkopf überdeutlich Peters aufkommende Erregung, was sie noch heißer machte, als sie sowieso schon war.

Zum zweiten kam hinzu, das ihr der Anblick einer weiblichen Scham unheimlich gut gefiel.

Sie war absolut nicht abgeneigt, es mit einer Frau zu treiben. Erstrecht nicht, wenn noch ein Mann dabei war. Es mit einem Mann und einer Frau gleichzeitig zu treiben, war für sie das Größte. Sie bedauerte, dass sie in ihrem bisherigen Leben nur zweimal die Gelegenheit dazu hatte.

Zum dritten kam die durch den Alkohol gelöste Stimmung dazu. Birgits anfängliche Hemmungen waren wie weggeblasen und eine wachsende Geilheit ließ bei ihr die Schranken der Zurückhaltung weichen.

Ein kleines Teufelchen in ihr begann sein Spiel zu treiben. Ob sie wohl Anke dazu bringen könnte, ihrem Sohn mehr von sich zu zeigen? Vielleicht sogar alles? Ein Schauer der Erregung durchlief sie bei diesem Gedanken. Wie würde Peter reagieren, wenn sie sich mit seiner Mutter vor seinen Augen vergnügen würde. Könnte sie überhaupt Anke dazu bringen, dass sie es sich gefallen ließ?

Was aber ihre Säfte fließen ließ, war der Gedanke, dass es Mutter und Sohn zusammen treiben könnten.

Es waren viele Fragen und viele wenn's. Sie wusste, sie konnte die Antworten nur bekommen, wenn sie sich vorsichtig in diese Richtung bewegte. Sie konnte ja jederzeit zurückrudern.

Ankes Gedanken liefen auf dieselbe Sache hinaus und sie unterbrach das aufkommende Schweigen: „Ein Königreich für deine Gedanken, Birgit. „

„Die kannst du auch so haben. Ich war gerade am überlegen, ob ich mir noch ein Gläschen gönnen soll oder nicht“, reagierte Birgit schnell.

Peter spürte, dass zwischen den beiden Frauen ein gegenseitiges abtasten begann. Wohlweislich hielt er sich abwartend zurück und beobachtete nur, ohne sich einzumischen.

„Warum denn nicht. Wir haben noch genug… warte ich schenke dir ein“, sagte Anke und stand auf. Sie wusste, dass ihr Baby-Doll so wie das Licht jetzt fiel, vollkommen durchsichtig wirkte.

Birgit sah das und grinste Anke an. „Sag mal Anke… hast du heute noch größeres vor?“

„Wieso? … Warum fragst du?“

„Ich meine nur… weil du so unheimlich heiß aussiehst.

Wieder tat Anke so, als wenn es ihr unangenehm wäre weil sie schon wieder so unvorsichtig war, goss aber noch alle Gläser voll, bevor sie sich setzte.

„Ich verschwinde mal eben und ziehe mir was anderes an. Das Ding ist wohl doch etwas zu gewagt“, sagte sie und hoffte, dass Birgit sie zurückhielt.

Die tat ihr auch den Gefallen. „Was soll das denn? Meinst du nicht auch, dass es jetzt schon zu spät ist? Wir haben schon alles sehen können.

Oder stört dich das, Peter?“ wand sie sich Peter zu.

„Nein… nein… wenn es Mama nichts ausmacht…“, stammelte Peter, sodass Birgit auf keine dummen Gedanken kam.

„Siehste…! Überstimmt!“, freute sich Birgit.

Anke holte jetzt aber auch zu einem Hieb aus. „Du hast es gerade nötig zu lästern. So freigelegt wie du dich hast, brauchst du eigentlich kein Nachthemd mehr. Du könntest dich auch nackt hinlegen.

Das würde keinen Unterschied mehr machen. “

Birgit hatte nämlich so gewühlt, dass ihr Nachthemd fast bis zu ihrem Bauchnabel hochgerutscht war. Tatsächlich hatte sie es nicht bemerkt. Es war wirklich ausversehen, weil sie zu sehr mit ihren Gedanken bei Anke war.

Anke legte jetzt jedoch bewusst wieder ihre Beine auf den Tisch, wissend dass sie untenrum völlig freie Sicht zuließ.

„Du musst gerade lästern.

Genauso gut könntest du dich jetzt auch ausziehen“, stänkerte Birgit gegen an.

„Warum soll ich… du traust dich doch auch nicht“, konterte Anke.

„Wie… ich traue mich nicht… Klar traue ich mich…“, neckte Birgit Anke.

„Feigling…“, setzte Anke hinzu.

Ehe sie sich versah, flog der Stofffetzen auf den Boden und Peter konnte nun zum ersten Mal ohne störenden Stoff Birgits großen, festen Busen bewundern.

Am liebsten hätte er ihr ins volle Leben gegriffen, hielt sich aber zurück. Nur das Zucken seines Gliedes verriet Birgit, dass ihm gefiel, was er sah.

„So mein Mädchen… wer ist jetzt hier der Feigling. Ich bin nackt… und du?“

Anke stellte sich hin, zog ihr Oberteil aus und ließ aufreizend den Slip folgen. Dann schmiss sie lachend die beiden Teile Birgit ins Gesicht und sagte: „Sag nie, ich wäre ein Feigling.

Der Schuss könnte nach hinten losgehen. “

Sie setze sich hin und legte die Beine wieder provokativ auf den Tisch. Dabei spreizte sie ihre Beine so, dass Peter sowie auch Birgit die Nässe sehen konnten, die langsam aus ihrer Muschi heraustrat.

Birgit triumphierte innerlich. Sie hatte ihr Ziel fast erreicht. Dieses Spiel gefiel ihr. Es erregte sie so gewaltig, dass sie kaum noch eine Stimulation brauchte, um zu kommen.

Ihr Herz klopfte wie wild, während sie sich fragte, wie weit Anke gegenüber Peter noch gehen würde.

Sie versuchte es mit Direktheit. „Könnte es sein, dass du vergessen hast, dass dein Sohn alles sehen kann. Was soll er jetzt von dir denken?“

„Ist mir egal… auf jeden Fall weiß er jetzt, dass ich kein Feigling bin. Das ist mir wichtiger“, lachte Anke und gab Birgit damit absichtlich einen Tipp, wie sie weiter vorgehen könnte.

„Aber dein Sohn scheint ein kleiner Feigling zu sein. Sitzt hier immer noch angezogen zwischen zwei nackten Frauen. Er traut sich bestimmt nicht dir seinen Pipmatz zu zeigen“, stichelte Birgit.

Jetzt würde sich herausstellen, wie weit sie noch gehen konnte.

Peter tat ihr den Gefallen und drückte ihren Kopf zur Seite. „Ich habe bisher nur Rücksicht auf euch genommen. Aber wenn ihr meint, dass ihr den Anblick ohne Schaden zu nehmen ertragen könnt, dann seht her.

„Angeber!!!“ rief Birgit lachend.

Er zog sich sein Shirt aus, stand dann auf und ließ seine Shorts fallen. Endlich aus seinem Gefängnis befreit sprang sein Glied ins Freie und stand in voller Länge von seinem Körper ab. Peter wusste, dass der Umfang und die Länge etwas über dem Durchschnitt lagen und beobachtete wie Birgit ihn mit großen Augen anstarrte.

Sie leckte sich über die Lippen und sagte: „Den Angeber nehme ich zurück… du hast wirklich ein seltenes Prachtexemplar.

Wenn der auch noch hält was er verspricht, dann wirst du mich nie wieder los. „

Anke war zufrieden… Sie hatte Birgit da, wo sie hin sollte. Peter setzte sich wieder seelenruhig hin und tat als wenn ihn alles weitere nichts mehr anging.

„Das hättest du mir aber verraten können, dass dein Sohn so gut bestückt ist“, sagte Birgit und tat vorwurfsvoll.

„Woher hätte ich das denn wissen sollen“, sagte Anke und verriet somit immer noch nicht ihr Geheimnis.

Birgit konnte nicht wiederstehen und umschloss das Glied mir der Hand. „Den kann ich ja kaum umfassen, so dick wie der ist. “ Während Peter stöhnend die Berührung genoss, holte sie zum nächsten Schlag aus. „Schaffst du es vielleicht, Anke?“

„Weiß ich nicht. „

„Probiere es doch mal. „

„Ich kann doch nicht das Glied von meinem Sohn in die Hand nehmen.

„Feigling!!“, kam es prompt von Birgit.

„Ich werde dir was … von wegen Feigling. Sieh her“, sagte Anke und hatte nun ebenfalls Peters Glied in der Hand.

Der kam aber so langsam in Schwierigkeiten. Die Reize, die sich ihm boten, ließen ihn fast abspritzen. Bis vor kurzem hatte ihn noch nie eine Frau berührt. Jetzt waren es sogar zwei, die ihn visuell und mit ihren Händen reizten.

Anke spürte seine Nöte und ließ ihn wieder los.

Erleichtert atmete er die angehaltene Luft aus.

„Warum muss ich eigentlich immer herhalten. Ihr seid wohl zu feige, euch gegenseitig auch mal an euer Vergnügungszentrum anzufassen“, stichelte Peter.

Birgit und Anke sahen sich an und kamen fast gleichzeitig hoch. Sie stellten sich direkt vor Peter hin und schoben sich gegenseitig ihre Finger ins Loch.

Erregt stöhnten beide auf und genossen das Gefühl.

Peter hatte nun die Gelegenheit, beide Schambereiche direkt zu vergleichen.

Beide Frauen waren peinlichst genau rasiert. Es waren keinerlei Stoppeln zu erkennen. Glatt wie ein Babypopo waren sie rasiert.

Ankes innere Schamlippen waren kaum ausgeprägt und wurden vollkommen von den äußeren verdeckt. Nur ein schmaler Spalt zeigte, wo der Weg zum Lustgarten verlief.

Ihr Kitzler lugte durch ihre Erregung aus diesem Spalt hervor und glänzte nass.

Birgit war genau das Gegenteil. Ihre inneren Schamlippen waren sehr groß und hingen wie kleine Lappen vor den äußeren. Ihr Kitzler stand wie ein kleiner Penis am Anfang dieser Lippen.

Peter widerstand dem Reiz, an diesen Schamlippen zu ziehen.

Er war fasziniert von diesen Unterschieden, ohne sagen zu können, welche ihm besser gefielen.

Bei seiner Mutter wirkte es irgendwie jung und noch fast unberührt, während man bei Birgit den Eindruck bekam, sie wäre eine kleine geile Schlampe. Aber gerade diese gegensätzlichen Ansichten nebeneinander machten den besonderen Reiz aus.

Unterdessen ließen die Frauen voneinander ab und merkten, dass Peter sie ausgiebig taxierte.

„Na… mein Junge… genug gesehen?“, wurden seine Betrachtungen von Anke gestört.

„Gefällt dir, was du siehst“, hakte Birgit noch nach.

„Ihr seht beide geil aus“, gestand Peter. „Direkt zum anbeißen. Ich könnte euch auf der Stelle vernaschen“, sagte Peter, ohne dabei zu bedenken, dass er seine Mutter dabei einschloss.

Aber genau das war das Stichwort für Birgit. Jetzt kam es drauf an. ‚Alles oder nichts‘, dachte sie und holte zum finalen Schlag aus. „Das will ich sehen. „

„Was willst du sehen“, fragte Peter nach.

„Das, was du so großspurig angekündigt hast…. Uns zu vernaschen“, sagte sie.

„Kein Problem“, meinte Peter. Da er noch saß, aber beide Frauen vor ihm standen, brauchte er nur sein Kopf vorzubeugen und konnte ohne Probleme Birgits Spalte erreichen. Ehe sie sich versah spürte sie auch schon, wie seine Zunge ihren Kitzler umkreiste.

Auch wenn sie sich genau nach diesen Berührungen sehnte, unterbrach sie ihn und schob seinen Kopf leicht zurück.

„Du sagtest uns beide. Das schließt auch deine Mutter mit ein“, trieb sie es auf die Spitze.

„Wenn du meinst… warum nicht“, sagte Peter und tat sehr cool.

Als Birgit sah, wie Peter Ankes Hintern umfasste und sie zu sich ran zog, war sie völlig erstaunt. Mit beiden Händen zog er zärtlich die Schamlippen auseinander und versenkte seine Zunge in ihren Schlitz.

Bereitwillig kam ihm Anke entgegen und drückte ihre Scham fest gegen sein Gesicht.

Etwas ängstlich sah ihnen Birgit mit wachsender Erregung zu. Als sie aber in Ankes Gesicht sah, wusste sie, dass sie gewonnen hatte. Mit vor Lust verzerrten Zügen atmete Anke immer schneller und schrie plötzlich heftig auf. Ihr ganzer Körper bebte von einem Orgasmus, der anscheinend nicht enden wollte. Anke drückte Peters Kopf so fest an ihre Scham, dass er kaum noch Luft bekam.

Dann entspannte sich Anke und ließ Peter los.

Der zog im selben Moment die völlig überraschte Birgit zu sich heran und machte bei ihr weiter. Sie erzitterte am ganzen Körper und als Peter mit seinen Lippen zärtlich in ihren Kitzler biss, konnte sie sich auch nicht mehr halten. Sie kam mit so einer Gewalt, dass ihr der Liebesaft in regelrechten Bächen an den Beinen herunterlief. Bei ihr dauerte es sogar noch länger als bei Anke, bis sie erschöpft Peter freiließ.

Mit wackeligen Beinen ließ sie sich aufs Sofa fallen. Direkt neben Anke.

„Oh man… was für eine geile Nummer. So schnell hat mich noch nie jemand zum Orgasmus geleckt“, stöhnte Birgit und sah dabei auf Anke, die nur dasaß und schwieg.

„War's für dich genauso geil“, fragte Birgit und hoffte dass Anke jetzt keine Moralischen bekommen würde.

„Ich denke ja… jedenfalls bin ich schon ewig nicht mehr so geil geleckt worden“, sagte Anke, was ja eigentlich gelogen war.

Aber noch wollte sie nicht zugeben, dass sie dieses und noch viel mehr schon genießen durfte. Sie war gespannt zu was Birgit sie noch treiben wollte. Anke wollte immer nur soweit gehen, wie Birgit sie trieb.

Peter stellte sich nun vor den beiden hin, nahm sein Glied in die Hand und sagte vorwurfsvoll: „Und wer küsst mich?? Muss ich mir es etwa alleine machen?“

Anke lachte. „Willst du den armen Jungen nicht mal helfen? Na los trau dich.

Zeig mal, wie weit du ihn in den Mund bekommst. „

„Wer hat denn von uns immer die größte Klappe. Das bist doch du… du müsstest doch sein Ding am ehesten in den Mund bekommen“, schlug Birgit zurück.

„Wenn du meinst… dann werde ich es mal versuchen“, sagte Anke leichthin und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Dann nahm sie immer mehr von dem großen Teil in sich auf, bis er in ihre Kehle eindrang.

Mit staunendem Blick sah Birgit, wie Anke das ganze Teil verschlang. Bis zur Wurzel war er in ihrem Mund verschwunden. Anke gehörte zur seltenen Gattung Frau, die so etwas konnte.

Peter stieß nun vorsichtig zu. Er spürte auch schon seine Säfte aufsteigen und würde jeden Augenblick kommen. Anke fühlte das und ließ ihn frei.

„Los Birgit… jetzt machen wir ihn beide zusammen fertig“, sagte sie und zog Birgit zu sich rüber.

Dann leckten beide den Schwanz ab, als wenn es ein Lolli wäre.

Es wird wohl jedem klar sein, dass Peter dabei innerhalb einer Minute kam. Mit großer Wucht spritzte sein Samen heraus und verschmierte die Gesichter beider Frauen.

Als nichts mehr kam, ließ sich Peter erschöpft fallen. Die Mädels wischten ihre Gesichter ab und leckten die Reste des Spermas auf.

Ihren Gedanken nachhängend saßen die drei nebeneinander und versuchten wieder normal zu atmen.

Birgit war zufrieden mit ihrer Intrige. Sie hatte Mutter und Sohn tatsächlich dazu gebracht sich gegenseitig zu befriedigen. Es war eine geile Erfahrung, sowas zu erleben. Sie wusste nicht wieso, aber es machte sie mehr als alles andere an, beim Inzest zuzusehen. Wenn Peter jetzt auch noch in ihrem Beisein seine Mutter vögeln würde, dann wäre ihr Glück vollkommen.

Alleine die Aussicht, dass der mit ihrem Schleim verschmierte Schwanz in die Mutter eindringen würde, ließ ihren Kitzler härter werden.

In dieser Richtung war sie wirklich abnorm veranlagt. Sie musste nur noch wissen, ob ihr Anke böse war, dass sie sie dazu getrieben hat, oder ob sie bereit war noch weiter zugehen.

„Duuu… Anke…?“

„Ja“

„Soll ich dir mal ganz ehrlich was sagen?“

„Ja… gerne…“

„Ich bewundere dich“

„Wieso das denn?“

„Das du diesen Dreier zugelassen und mitgemacht hast.

„Warum denn nicht…“

„Na ja… immerhin war der Dritte ja dein Sohn. „

„Stimmt… Jetzt wo du es sagst… wird es mir auch bewusst. Irgendwie habe ich es völlig ausgeblendet. „

„Bereust du es?“

„Ich glaube… nein. „

„Würdest du es nochmal machen?“

„Hmmm… käme wohl wieder auf die Situation an. „

„Ja… oder nein.

„Ich denke… eher ja. „

„Hat es dir so gut gefallen?“

„Es hat mich auf jeden Fall geil gemacht. „

„Würdest du dich auch von ihm ficken lassen? So richtig seinen Schwanz in deiner Möse aufnehmen?“

„Weiß nicht so recht… warum fragst du?“

„Würdest du? Ja oder nein“, versuchte Birgit sie in die Enge zu treiben.

Anke ließ sie aber zappeln. „Wieso willst du es so genau wissen?“

„Nun ja… immerhin hast du dich ja auch ohne zu zögern vor ihm ausgezogen und dich lecken lassen“, sagte Birgit, ohne dabei vorwurfsvoll zu klingen.

„Das kam aus der Situation heraus. Ich war mit einmal so heiß, dass ich nicht mehr darüber nachgedacht habe. „

„Nun sag endlich ja oder nein“, drängte Birgit.

Anke gab aber nicht nach. „Möchtest du denn gerne, dass er mich vögelt?“

„Hmmm…“

„Du willst also, dass mein eigener Sohn mich fickt?“

„Hmmm…. „

„Willst du vielleicht auch noch dabei zusehen, wie mein eigener Sohn mich fickt“, trieb nun Anke ihre Freundin in die Enge.

„Ich wollte es doch nur wissen…“, sagte sie leise.

„Und ich möchte wissen, ob du zusehen willst, wenn mich mein eigener Sohn fickt und du dich daran dann aufgeilen kannst!!“

„Verdammt nochmal ja… ich will sehen, wie sein Schwanz in deiner Möse verschwindet. „

„Das würde dich also geil machen, wenn du das siehst?“

„Leck mich!! Ja!!“

„Na also… warum nicht gleich so. Kannst du mir dann auch noch erklären, warum du dich daran so aufgeilen kannst?“

„Kann ich dir nicht sagen… es ist eben so.

Ich habe mir schon öfters Pornos ausgeliehen, die genau davon handeln. Obwohl mir klar ist, dass die ja nicht wirklich verwandt sind… ist es trotzdem geil“, gestand Birgit.

Anke sah ihr in die Augen, ohne das zu kommentieren. Sie spürte, dass Birgit gleich weiterreden würde.

„Bei euch ist es ja wirklich so. Ihr seid richtig Mutter und Sohn. Alleine der Gedanke, dass es soweit kommen könnte hat mich schon nass gemacht.

Von dem Augenblick an, wo du deinem Sohn ausversehen deine Muschi gezeigt hast, wollte ich dass wir es zusammen treiben. „

Für Anke wurde es damit klar, dass Birgit immer noch nichts von ihrem Verhältnis ahnte. Sie wollte, dass es weiter so bleibt und sagte: „Und jetzt erwartest du, dass ich mich so einfach von Peter vögeln lasse, nur weil du es geil findest. „

„Warum nicht… Immerhin bist du ja vorhin auch ganz schön heftig gekommen, obwohl es dein Sohn war, der dich geleckt hat.

Und wenn ich daran denke, wie du seinen Schwanz gelutscht hast… man oh man. Damit habt ihr doch sowieso alle Tabus gebrochen. Jetzt kommt es auf das andere auch nicht mehr an. „

Anke spürte dass Birgit wirklich sehr viel daran lag, dieses zu erleben, so stark wie sie sich dafür einsetzte.

„Na gut“, gab Anke scheinbar nach. „Lassen wir es einfach auf uns zukommen. Wenn wir wieder so geil wie vorhin sind, dann werden wir weitersehen.

Auf Kommando kann ich mich noch nicht dazu entscheiden. Immerhin verlangst du etwas von mir, was ganz schön heftig ist. Welche Mutter lässt sich schon so ohne weiteres von ihrem eigenen Sohn ficken. “

Birgit hatte den Eindruck, dass Anke einen Rückzieher machen wollte. Das wollte sie verhindern.

„Dann brauchen wir nicht zu warten. Ich bin schon wieder geil wie noch nie. Sie mal ich laufe aus, als wenn mir Peter seine ganze Soße da rein gespritzt hätte“, sagt Birgit und spreizte demonstrativ ihre Beine.

Tatsächlich lief ein weißer Schleim aus ihrem Loch, der durchaus wie Sperma aussah. Sowas hatte Anke auch noch nicht gesehen.

Sie beugte sich herunter und leckte vorsichtig den Schleim auf, was Birgit laut aufstöhnen ließ. Bereitwillig spreizte sie noch mehr ihre Beine.

Anke war klar, wie es um ihre Freundin stand. Jetzt wollte sie mit Hilfe von Peter, Birgit zu einem Erlebnis bringen, dass sie nie vergessen würde.

Sie wollte Birgit soweit bringen, dass sie nur noch ein Bündel purer Lust war.

Das war nicht ganz uneigennützig. Damit wollte Anke Birgit fest an sich und Peter binden. In Anke keimte bei diesem Gedanken eine leichte dominante Art auf. Sie spürte, dass Birgit ein wenig devot war und wollte das für sich ausnutzen. Sie wollte ihre Freundin für sich und Peter als freiwillige Lustsklavin gewinnen. Ohne irgendwelche Gewalt… ohne diesen ganzen Sado Maso Kram.

Anke wollte nur, dass sie sich alle drei ihren Neigungen entsprechend vergnügen konnten, ohne dass einer zu etwas gezwungen wurde. Sie wollte Birgit hörig machen. Mehr nicht. Auch wenn sie es Birgit nicht zeigte, war Anke wieder mindestens so geil wie ihre Freundin.

„Kinder passt mal auf… ich habe mir was überlegt. „

Peter und Birgit sahen Anke aufmerksam an.

„Sag mal… Birgit… Was würdest du tun, wenn ich Peter an mich ranlasse?“

Birgits Augen begannen zu leuchten.

Sollte sie tatsächlich gewonnen haben?

„Alles was du willst“, war die unvorsichtige Antwort von Birgit.

Peter sah seine Mutter an. Er konnte sich keinen Reim daraus machen. Birgit wollte doch nur, was Anke und Peter schon längst hinter sich hatten.

„Das hört sich gut an. Du wirst mir jetzt beweisen, wie ernst es dir ist. Dann überlege ich mir, ob ich deinen perversen Wunsch erfülle“, sagte Anke in einem strengen Ton.

„Was soll ich tun…“, fragte Birgit mit kleinlauter Stimme.

Peter sah überrascht von einer zur anderen. Er hatte bemerkt, dass in diesem Augenblick eine bestimmte Rollenverteilung statt fand. Dieses ließ seinen Schwanz wieder knüppelhart werden.

„Steck dir einen Finger in deine Pflaume und mache es dir selbst“, sagte Anke fast schon befehlend.

Ohne zu zögern begann Birgit sich selbst zu fingern.

Dabei legte sie sich so hin, dass Mutter und Sohn genau sehen konnten, wie sie es machte.

Birgit trieb sich selber immer höher und stöhnte laut, bis sie von Anke unterbrochen wurde.

„Das war genug. Ich denke, dass wir miteinander noch eine Menge erleben werden. Wir sollten es uns nur bequemer machen. Mein Schlafzimmer ist für unser Vorhaben der bessere Ort. „

Anke zog Birgit hoch, nahm sie in den Arm und gab ihr einen heißen Zungenkuss, den Birgit erwiderte.

Alle drei waren mittlerweile so geil, dass sie zu allen Schandtaten bereit waren. Anke ging voraus und lotste die anderen in ihr Zimmer. Da begann sie, sich zu wandeln. Ohne Widerworte zuzulassen, sagte sie im befehlenden Ton: „Los Birgit. Leg dich aufs Bett und schließe deine Augen. Aber nicht luschern. „

Dann wühlte sie in ihrer Schrankschublade und holte eine Handvoll Strumpfhosen hervor. Ankes Bett hatte Metallpfosten, was ihr Vorhaben erleichterte.

Sie deutete Peter an, was er machen sollte und nahm als sie merkte dass Peter begriff einen Arm von Birgit.

Peter nahm sich den anderen. Dann begannen beide die Arme am Bettpfosten festzubinden. Erschrocken und ein wenig ängstlich sah Birgit sie an. Anke bemerkte es und beugte sich zu ihr herunter. „Keine Angst. Wir tun nichts, was du nicht willst. Lass dich einfach fallen und genieße… dann wirst du genau das erleben, was du dir so sehnsüchtig wünscht“, flüsterte sie Birgit ins Ohr.

Sofort entspannte sich Birgit. Sie spürte, dass sie ihrer Freundin vertrauen konnte, zumal sie merkte, dass sie sich auch alleine aus den Fesseln hätte befreien können.

„So und jetzt noch deine Beine“, sagte Anke wieder laut und herrisch.

Birgits Beine wurden so weit wie nur irgend möglich gespreizt und auch festgebunden.

Sie vermochte sich kaum noch zu rühren.

Völlig offen und ausgeliefert lag sie wie auf einem Opfertisch da.

Zuerst wollte Anke Birgit die Augen verbinden. Sie hatte mittlerweile aber bemerkt, dass Birgit unheimlich stark auf visuelle Reize abfuhr. Deshalb verzichtete sie darauf. Anke nahm noch ein Kopfkissen und legte es Birgit unter den Po, damit ihr Unterleib schön hoch gedrückt wurde.

Ehe Birgit sich versah, beugte Anke sich herab und begann ihre Freundin mit der Zunge zu verwöhnen.

Sie ließ keinen Millimeter der Muschi aus.

Peter gönnte sich das Vergnügen und bearbeitete die großen Brüste seiner neuen Flamme. Zärtlich knetete er sie durch und spielte mit ihren harten Brustwarzen.

Birgits stöhnen wurde immer lauter. Sie wand sich in ihrer Fesselung, soweit die es zuließen, hin und her und war nur noch ein zuckendes Bündel Lust. Noch niemals zuvor wurde sie so geil gemacht.

Peter begann Birgit wild zu küssen und ließ seine Zunge in ihrem Mund tanzen, bis er von seiner Mutter unterbrochen wurde.

„So mein Junge… jetzt werde ich dir einmal zeigen, wie du einer Frau zur höchsten Lust verhelfen kannst, ohne dass du dich total verausgaben musst“, meinte Anke und kramte auch schon in ihrer Schublade herum.

„Ziehe Birgit mal die Schamlippen soweit wie möglich auseinander, damit ihr Loch völlig freiliegt“, wies sie Peter an.

‚Nichts lieber als das‘, dachte er. War es doch schon immer sein Traum die verschiedenartige Anatomie einer Frau von so nahem untersuchen zu können.

Zumal er das bisher nur von seinen heimlichen Bildern kannte.

Anke hatte einen Dildo hervorgeholt, den sie nun Birgit hinein schob. Die war so nass, dass das Teil wie von selbst bis zum Anschlag in dem Loch verschwand. Dann deutete Anke Peter an, Birgit damit zu ficken. Hemmungslos schrie die ihre Geilheit heraus, als Peter immer heftiger damit zustieß. Als Anke ihn aber ein paar Minuten später unterbrach, schrie Birgit vor Enttäuschung auf.

Sie wäre fast gekommen und sehnte die Erlösung herbei. Anke ließ dieses aber noch nicht zu.

Jetzt wollte sie zum finalen Schlag ausholen und kniete sich so über Birgit, dass ihr Unterleib direkt über den Kopf schwebte. „Komm her Peter… komm zu Mama… wollen doch mal sehen, ob wir nicht Birgits Wunsch erfüllen können“, sagte Anke. Peter war klar, was sie von ihm erwartete.

Obwohl er sich ganz schön verrenken musste, gelang es ihm sich so hinter seiner Mutter zu hocken, dass er ihr seinen Schwanz reinschieben konnte.

Birgit konnte nun direkt über sich beobachten, wie der Sohn seine eigene Mutter vögelte. Mit aller Kraft stieß Peter zu und ließ Anke laut aufschreien. Die nahm nun den Dildo und schob ihn Birgit wieder rein.

Das war für die Freundin doch etwas zuviel. Sie bekam einen Orgasmus, der sie innerlich zu zerreißen schien. Ihr ganzer Körper krampfte und ließ sie laut aufschreien. Es war ein lang anhaltender Orgasmus und als Peter sich in seiner Mutter entleerte und die auch dabei kam, fühlte sie sich wie im siebten Himmel.

Für Birgit war es aber noch nicht zu ende. Anke machte sich von Peter frei, stellte sich neben das Bett und sagte: „Na los Peter… fick Birgit auch noch, bevor dein Freund die Karten legt. „

Tatsächlich schaffte es Peter, sein verschmiertes Teil in Birgit einzuführen. Wie ein wilder Stier fickte er die völlig fertige Frau, die aber schon wieder vor Lust stöhnte.

Ohne Rücksicht wurde Birgit aufgespießt und bekam nach kurzer Zeit nochmals einen Orgasmus, der sie fast bewusstlos werden ließ.

Sie spürte aber noch, dass Peter seinen Samen in sie hinein spritzte, bevor auch er völlig erschöpft liegen blieb.

Anke befreite Birgit noch von ihren Fesseln, bevor sie sich auch aufs Bett fallen ließ. So blieben die drei eine ganze Weile liegen und versuchten wieder zu Atem zukommen, während sie ihren Gedanken nachhingen.

Birgit war tief beeindruckt, von dem was sie eben erleben durfte. Für sie war absolut klar, dass sie dieses noch öfters erleben wollte.

Noch nie war sie so stark gekommen. Sie konnte nur hoffen, dass Anke von nun an bei diesem Spiel so oft wie möglich mit dabei sein würde.

Peter hatte dieselben Hoffnungen. Birgit war für ihn die absolute Traumfrau und sie würde ihm vollkommen reichen. Aber ein dauerhaftes Verhältnis zu dritt, wäre die absolute Krönung.

Ankes Gedanken gingen in dieselbe Richtung. Hier bot sich ihr die Gelegenheit, all ihre heimlichen Träume auszuleben.

Sie könnte es ab heute jederzeit mit einer Frau treiben, ohne es bereuen zu müssen. Gleichzeitig konnte sie dabei zusehen, wie andere vögeln, was sie schon immer geil gemacht hat. Aber die Krönung war, dass sie wieder einen Mann im Hause hatte, den sie jederzeit benutzen konnte.

Auch wenn alle drei gerne in dieser Nacht nochmals gevögelt hätten, kam es nicht mehr dazu. Sie waren einfach zu fertig dafür und genossen es, nur so dazuliegen.

Peter wurde von den beiden Frauen in die Mitte genommen und nach kurzer Zeit schliefen sie ein.

Am nächsten Morgen wurde Anke als erste wach. Es schien draußen heftig zu regnen, denn der Regen trommelte regelrecht gegen die Scheiben.

Peter lag neben ihr auf den Rücken und hatte alle viere von sich gestreckt. Er schien einen heißen Traum zu haben, denn sein Glied war schon wieder vollkommen erregiert.

Am liebsten hätte sich Anke damit beschäftigt, besann sich aber anders und stand leise und vorsichtig auf, um in die Küche zugehen.

Als sie gerade die Kaffeemaschine einschaltete kam Birgit herein. Sie war genauso nackt wie Anke.

„Morgen Anke… schon ausgeschlafen?“

„Morgen Birgit… ausgeschlafen?? Eher abgebrochen. Der Regen hat mich geweckt. „

„Mich auch… scheint ein ganz schönes Scheißwetter draußen zu sein“, stellte Birgit fest.

„Ja… leider. So richtige Abkühlung bringt es aber anscheinend nicht. Es ist immer noch so warm. Das Thermometer zeigt noch 25° an“, meinte Anke.

Mittlerweile war der Kaffee fertig und Anke goss zwei Becher voll. Schweigend genossen beide das heiße Getränk, bis Birgit es nicht mehr aushielt und fragte: „Sag mal… Bist du mir böse?“

„Wieso soll ich dir böse sein???“ stellte Anke die Gegenfrage und wusste nicht, was Birgit meinte.

„Na… ja… Ich weiß nicht, was heute Nacht in mich gefahren ist… War wohl der scheiß Alkohol. Irgendwie hab ich mich vergessen“, gestand Birgit.

„Ich verstehe immer noch nicht… möchtest du die letzte Nacht ungeschehen machen? Ist es dir peinlich, dass du mit einem jüngeren Mann gevögelt hast?“

„Ach Quatsch… das ist es nicht… Peter ist ein toller Typ und genau meine Kragenweite“, kam es heftig von Birgit.

„Dann ist doch alles in Ordnung. Peter mag dich auch unheimlich gerne. Was willst du denn noch?“ meinte Anke und ahnte schon fast, worauf Birgit hinaus wollte.

„Es ist ja nur… weil ich dich… Immerhin habe ich dich… dazu gebracht, dich von Peter ficken zu lassen“, sagte Birgit leise.

„Und das macht dir Sorgen?“

„Ja… im nüchternen Zustand hättest du es doch bestimmt nie zugelassen.

„Vielleicht nicht…. Vielleicht aber doch… Bei der geile Stimmung, in der wir gestern waren? Wenn ich ehrlich sein soll, war ich gestern so heiß, dass ich mir darüber absolut keine Gedanken gemacht habe. Ich wollte es einfach so… und Peter anscheinend auch. Und so wie es aussah, hat es dir auch sehr gut gefallen und nichts ausgemacht, Peter mit mir zu teilen“, versuchte Anke das Ganze herunterzuspielen.

„Das ist es ja gerade… alleine der Gedanke dass du mit deinem Sohn vögelst, macht mich völlig verrückt.

Dafür teile ich ihn gerne mit dir… aber nur mit dir“, setzte Birgit noch nach.

„Es ist nicht zu übersehen, dass dich das geil macht. Deine Lippen haben schon wieder einen seltsamen Glanz vor Nässe“, meinte Anke.

Automatisch leckte sich Birgit mit ihrer Zunge über die Lippen. Als Anke das sah, begann sie laut los zulachen. „Eigentlich meinte ich die anderen Lippen. „

Etwas irritiert spreizt Birgit ihre Beine und sah nach unten.

Es war nicht zu übersehen, dass sie da schon wieder völlig nass war. Jetzt wurde ihr erst richtig klar, was Anke meinte.

„Blöde Kuh… mich so zu veräppeln“, lachte auch sie.

„Ich meine ja nur. Immerhin ziehst du wieder eine nasse Spur hinter dir her… Wie kann es nur sein, dass du so wahnsinnig darauf abfährst?“ wunderte sich Anke.

„Das hab ich noch nie jemand erzählt.

Es ist eben so…“

„Seit wann stehst du darauf? Mir kannst du es ruhig sagen“, ließ Anke nicht locker.

„Das habe ich mich auch schon gefragt. Es ist eigentlich schon seit Jahren“, sagte Birgit und überlegte. „Ich denke es fing an, als ich noch am studieren war. Damals kam ich für ein Wochenende nach Hause. Ich war ein paar Stunden früher da, als vorher abgemacht. Ich bin ins Haus gegangen, ohne dass es jemand bemerkte, obwohl ich mich nicht rein geschlichen habe.

Zuerst dachte ich, dass niemand da wäre. Aber dann hörte ich seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer. Als ich etwas lauschte merkte ich, dass da zwei heftig am rummachen waren. Da wurde ich neugierig. Ich also leise wieder raus und auf die Terrasse geschlichen. Von dort konnte ich dann sehen, wie mein jüngerer Bruder unsere Mutter fickte. „

„Und was hast du gemacht?“

„Zuerst wollte ich weglaufen und später die beiden zur Rechenschaft ziehen.

Aber irgendwie konnte ich mich nicht rühren… und letztendlich habe ich es mir beim spannen selber besorgt“, gestand Birgit.

„Und?? Hast du sie danach darauf angesprochen?“

„Wollte ich… aber dann habe ich mich geschämt. Abends im Bett habe ich dann gemerkt, dass mich alleine der Gedanke daran scharf machte. Ich war sogar am überlegen, ob ich meinen Bruder auch mal verführe. Von da an habe ich sie noch einige male beobachtet, bis Jürgen dann in einer anderen Stadt zur Bundeswehr musste.

Danach hab ich nie mehr die Gelegenheit gehabt, sowas zu sehen. Naja… und nun ist meine Mutter leider schon seit fünf Jahren tot. „

„Ich hätte nie gedacht dass Jürgen zu sowas fähig wäre, obwohl ich ihn früher auch unheimlich toll fand. Bei ihm konnte man als Frau schon leicht schwach werden. In dieser Hinsicht kann ich deine Mutter schon verstehen“, sagte Anke nachdenklich.

„Das ist es ja… hätte er es bei mir versucht, wäre ich mit Sicherheit genauso schwach geworden“, gestand Birgit.

„Und seit dem macht es dich geil, wenn du dabei zusehen kannst…. ?“

„Irgendwie… ja… das von gestern Abend war der absolute Kick. Wäre schade, wenn du Peter nicht mehr ranlassen würdest“, sagte Birgit und sah Anke hoffnungsvoll an.

„Wenn du mir versprichst dass es unter uns bleibt, könnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden“, tat Anke so, als wenn sie es sich noch überlegen müsste.

„War schon geil, nach so langer Zeit mal wieder einen Mann in sich zu spüren. „

„Sag bloß du warst die ganze Zeit solo? Wie lange hattest du denn schon keinen Mann mehr?“ fragte Birgit erstaunt.

„Frag lieber nicht. Nach gestern Abend würde ich sagen… viel zu lange“, sagte Anke und beide Frauen mussten lachen.

„Aber dafür habe ich mir im Laufe der Zeit eine Menge Hilfsmittel angeschafft.

Damit kann man auch viel Spaß haben“, gab Anke zu, „auch wenn es kein vollwertiger Ersatz ist. „

„Bei Gelegenheit kannst du mir ja mal deine Sammlung zeigen. Bin schon richtig neugierig darauf“, war Birgit interessiert.

„Warum nicht. Vielleicht probieren wir sogar mal einiges zusammen aus“, schlug Anke vor.

„Oh ja… gerne… wenn wir Peter zu doll fertig gemacht haben… dann können wir es ja mal zusammen machen“, sagte Birgit und bekam glänzende Augen.

„Ich würde jetzt gerne duschen. Irgendwie bin ich völlig verschwitzt“, meinte Anke.

„Keine schlechte Idee. Eine Dusche könnte ich auch vertragen“, überlegte Birgit.

„Na denn mal los. Lass uns gemeinsam duschen. Umso schneller sind wir durch damit“, ging Anke darauf ein.

„Gerne… aber ob das schneller geht, wage ich zu bezweifeln“, lacht Birgit.

Gemeinsam stellten sie sich unter die Duschbrause und seiften sich gegenseitig ein.

Dass sie dabei für die unteren Regionen wesentlich länger brauchten, muss wohl nicht besonders erwähnt werden.

„Mensch Anke… mach langsam. Ich bin schon wieder so geil, dass ich gleich soweit bin“, stöhnte Birgit.

„Na und… lass dich einfach gehen. Genieße es“, sagte Anke und spielte intensiver an Birgits Kitzler.

Die stöhnte vor Erregung immer lauter. Anke spürte, dass es Birgit nicht mehr lange aushalten würde.

Vorher wollte Anke aber noch etwas ausprobieren. Sie wollte wissen, wo bei Birgit die Grenze lag.

Anke nahm noch mehr Duschgel und begann sich etwas intensiver mit Birgits Hinterteil zu beschäftigen. Sie umkreiste das Poloch mit dem Finger und als sie keine Abwehr von Birgit spürte, drückte sie etwas fester zu. Zuerst rutschte nur die Fingerkuppe herein. Birgit drückte sich ihr aber etwas entgegen und der ganze Finger verschwand im Hintern.

Als Anke begann, sie mit dem Finger zu ficken und den Kitzler dabei härter rieb, war es um Birgit geschehen. Sie klammerte sich an Anke fest und schrie laut auf. Birgits Körper erbebte, bevor sie sich völlig fertig einfach hinsetzte.

„Meine Güte…“, stöhnte sie, „was war das denn? Ich habe nicht gewusst, dass es da auch geil sein kann. „

„Hast du es noch nie probiert?“ fragte Anke.

„Ne… da habe ich noch nie jemand ran gelassen… obwohl ich eigentlich gerne alles Mögliche ausprobiere. Hast du denn schon mal…?“

„Ja… einmal… ist aber schon lange her. Zuerst war es ein geiles Gefühl, aber dann wurde der Kerl irgendwie brutal dabei. Das tat dann weh. Seit dem habe ich es nie wieder gemacht“, gestand Anke.

„Ach ne… und nun wolltest du es an mir ausprobieren… ganz schön dreist“, kicherte Birgit.

„Jedenfalls hat es dir gefallen“, grinste Anke.

„Na warte… jetzt bist du dran“, sagte Birgit und rappelte sich hoch. Ehe Anke sich versah, steckte Birgit ihr zwei Finger ins glitschige Loch und begann heftig zuzustoßen.

Anke kam ihrer Hand entgegen. Birgit wusste genau, was Anke heiß macht. Sie nahm die andere Hand dazu und rieb kräftig den Kitzler. Als sie spürte, dass sich Ankes Orgasmus ankündigte, wechselte sie die Löcher und versenkte ohne zu zögern beide Finger in Ankes Hintertür.

Wenige Augenblicke später kam sie genauso heftig, wie kurz vorher ihre Freundin. Hemmungslos schrie Anke ihre Lust heraus, bevor auch sie sich einfach in die Wanne gleiten ließ.

Schwer atmend sagte Anke: „Du hast recht. War ein irres Gefühl. Das sollten wir noch etwas ausweiten. Aber zuerst muss ich mich ein wenig erholen. „

Sie stiegen aus der Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Danach wickelte sich Anke in ein trockenes Badetuch ein.

„Warum machst du das denn“, fragte Birgit.

„Solltest du auch machen. Wir haben doch hier keine Wäsche und in meinem Schlafzimmer liegt noch Peter“, sagte Anke.

„Ist doch egal… er kennt doch nun jede Falte an unseren Körpern. „

„Das ist mir auch klar… aber ich möchte, dass Peter unsere Nacktheit nicht als selbstverständlich ansieht. Nachher denkt er noch, dass er sich wie ein Pascha jederzeit an uns bedienen kann.

Ein kleinwenig soll er uns auch umwerben“, sagte Anke grinsend.

„Keine schlechte Idee. Es törnt mich auch an, wenn ich sehe wie ein Mann immer geiler auf mich wird und ich ihn ein wenig zappeln lassen kann“, gestand Birgit.

„Du hast es erfasst. Wir werden uns den Kerl schon erziehen. „

Beide gingen in ihren Handtüchern eingewickelt lachend ins Schlafzimmer. Peter schlief dort immer noch, wurde aber durch den Lärm langsam wach.

Als er Birgit und seine Mutter sah, grinste er beide an und sagte: „Guten Morgen ihr Hübschen. Wie kann man so früh am Morgen schon so fröhlich sein?“

Dann bemerkte er, dass die Badelaken ihre schönen Körper verhüllten.

„Was ist denn mit euch los? Warum versteckt ihr denn alles?“ fragte erstaunt.

„Wir haben vorerst geschlossen“, lachte Anke. „und wenn du mehr sehen willst, musst du dir das erst verdienen.

Verständnislos sah Peter von einer zur anderen. Er kam aber nicht dazu noch etwas zu sagen. Seine Mutter schlug ihn mit der flachen Hand auf den Hintern, dass es laut klatschte und sagte: „Na los du kleiner Stinker… aufstehen und unter die Dusche. Wenn du dich frisch gemacht hast, können wir uns weiter unterhalten. „

Irritiert kam Peter hoch und verschwand ohne was zu sagen im Bad.

Anke und Birgit mussten sich arg zusammenreißen, um nicht laut loszulachen.

„Junge, junge… den hast du aber gut erzogen“, meinte Birgit trocken.

„Man tut, was man kann. Aber jetzt sind wir ja zu zweit. Ich denke, dass du mir helfen wirst, aus dem Jungen einen perfekten Liebhaber zu machen. „

„Kein Problem… das kommt meinen Vorstellungen genau entgegen. Vor allen Dingen würde ich gerne mit euch einige Phantasien ausleben.

Bisher habe ich mich noch nie getraut darüber zu reden“, gestand Birgit.

„Warum nicht…. Auch ich habe bestimmte Phantasien. Wir können ja einfach mal alles ausprobieren und wenn es einem von uns nicht gefällt, dann lassen wir es einfach“, war Anke voll auf Birgits Wellenlänge.

„Und was machen wir jetzt?“ fragte Birgit.

„Jetzt ziehen wir uns erst mal was über. Und dann sehen wir weiter.

„Ich habe ja nur die Sachen von gestern. Ich müsste eigentlich dringend nach Hause und mir ein paar frische holen. „

„Können wir nachher ja machen. Und bis dahin leihe ich dir was von mir“, sagte Anke und wühlte in ihrem Kleiderschrank herum. Darin befanden sich aber fast ausschließlich Hosen. Als sie die Birgit zeigte, schüttelte die mit dem Kopf. „Hast du denn keinen Rock für mich? Ich dachte, wir wollten uns sexy anziehen.

„Würde ich jetzt auch gerne… aber die letzten Jahre habe ich mir nur Hosen gekauft“, gestand Anke.

„Kein Wunder, dass du alleine bist, wenn du deine heiße Figur immer in Hosen und hochgeschlossenen Oberteilen versteckst. Ich denke wir müssen dringend shoppen gehen. Hast du denn wenigstens vernünftige Unterwäsche oder nur die der Marke Liebestöter?“

„So weit lebe ich nun doch nicht hinterm Mond.

Ein paar schöne Sachen habe ich schon“, versuchte Anke sich zu rechtfertigen.

„Dann hol sie mal raus. Und dann werde ich eine Hose von dir anziehen. Aber nur, wenn du dir heute etwas kaufst, was dich sexy aussehen lässt. „

„Ist ja schon gut. Meinetwegen. Aber nur weil du meine Lieblingssäge bist…. „

Als Anke Birgits unverständliches Gesicht sah, lachte sie und sagte: „Lieblingsnervensäge.

Peter war mittlerweile fertig mit Duschen und kam gerade herein, als Anke und Birgit fertig angezogen waren.

„Wie läufst du denn herum?“ fragte Anke. „Ab in dein Zimmer und dann ziehst du dir etwas über. Du willst doch wohl nicht den ganzen Tag nackt herumlaufen. „

Obwohl Peter nicht verstand, was mit seiner Mutter los war, verschwand er widerspruchslos in seinem Zimmer und zog sich an.

‚Sie wird schon ihre Gründe haben‘, dachte er. ‚Hauptsache ich darf beide wieder vögeln. ‚

Nachdem er sich angezogen hatte, ging er in die Küche, wo die Frauen schon auf ihn warteten.

„Peter pass mal auf. Birgit und ich wollen noch was erledigen und anschließend ein paar Klamotten aus ihrer Wohnung holen. Es wäre schön, wenn du mein Bett neu beziehen würdest und die schmutzige Wäsche in die Maschine steckst.

Nebenbei könnest du dann auch noch im Wohnzimmer klar Schiff machen“, bat Anke ihren Sohn.

„Kann ich machen… Wann seid ihr wieder zurück?“

„Weiß ich noch nicht. Wir werden uns beeilen“, versprach Anke.

Dann überlegte sie einen Augenblick und fragte ihn: „Sag mal… du sparst doch für eine Videokamera… wie viel fehlt dir noch?“

„Knapp 150 Euro. Wieso fragst du?“

Anstatt einer Antwort holte Anke ihr Portmonee hervor und gab ihm das fehlende Geld.

„Wenn du hier fertig bist, kannst du losgehen und sie dir kaufen. Ich sponsere dir den Rest. „

„Danke Mama“, rief Peter und gab ihr einen dicken Kuss auf den Mund.

Anke gab ihm das Geld nicht vollkommen uneigennützig. Sie hatte einige Pläne mit dem Gerät und hoffte, dass es funktionieren würde.

Dann machten sie sich auf den Weg.

Zum Glück ließ der Regen nach und die Sonne lichtete den dunklen Himmel.

Zuerst ging es ins Einkaufszentrum. Anke und Birgit machten die Geschäfte unsicher und am Ende der Tour hatte Anke zwei günstige Röcke und ein luftiges Sommerkleid gefunden. Birgit kaufte sich genau dasselbe Kleid. In einem Dessous Laden fanden sie für sich beide auch noch was passendes. Dabei nahm Anke das mit, was Birgit ihr aussuchte.

In Birgits Wohnung angekommen, packte sie ein paar Sachen in eine Reisetasche während Anke sich interessiert die Wohnung ansah.

Sie war klein, aber hübsch eingerichtet und sehr sauber und aufgeräumt.

„Los Anke… lass uns die neuen Kleider anziehen. Ich möchte sehen, wie wir darin wirken. „

Kichernd zogen sie sich um und Anke besah sich im Spiegel.

Sie sah hinreißend darin aus. Durch den Ausschnitt kam ihre Brust sehr gut zur Geltung. Die Kürze des Kleides ließen ihre Beine länger erscheinen, als sie waren.

Auch bei Birgit konnte das Kleid seine Wirkung entfalten. Beide verzichteten auf einen BH und zogen sich nur einen Slip an, der eigentlich nur als Alibi dienen konnte, weil er komplett durchsichtig war.

Trotz der Wärme bestand Birgit darauf, dass sie sich halterlose Strümpfe anzogen. Beide Frauen strahlten Sex pur aus. Bei flüchtiger Betrachtung konnte man sie sogar für Schwestern halten, da beide schulterlange dunkelblonde Haare hatten und ihre Kleider gleich aussahen.

Sie machten sich wieder auf den Rückweg. Im Discounter kauften sie noch etwas zu trinken ein und fuhren dann in Ankes Wohnung.

Ihr Eingekauftes brachten sie in die Küche und gingen ins Wohnzimmer. Dort sahen sie, dass Peter auf dem Balkon saß und mit seiner neuen Errungenschaft spielte. Als er die Frauen sah, pfiff er laut vor Anerkennung.

„Meine Güte… seht ihr schön aus.

Die Kleider stehen euch ausgezeichnet. Du solltest nur noch Kleider oder Röcke tragen Mama… das macht dich unheimlich sexy. Du siehst jetzt genau so toll aus, wie Birgit. „

Er hob etwas den Camcorder und filmte sie.

„Setzt euch hin… ich habe schon Kaffee gekocht. Ich hole schnell die Kanne“, sagte er und ging hinaus.

„Daran könnte ich mich gewöhnen“, lachte Birgit. „Wir gehen shoppen und trotzdem ist der Haushalt erledigt.

Und zum Dank werden wir auch noch mit frischem Kaffee verwöhnt. „

„Hast Recht… kein schlechter Anfang… auf jeden Fall ausbaufähig“, lachte Anke.

Wieder zurück setzte sich Peter ihnen gegenüber und zeigte seiner Mutter, worin sie ihr Geld investiert hat. Interessiert lauschte sie seinen Erklärungen und machte sich ihre eigenen Gedanken über die Anwendungsmöglichkeiten.

Es war eine gelockerte Stimmung und die drei lachten viel.

Peter sah immer wieder von seiner Mutter zu Birgit. Sie sahen einfach zum anbeißen aus. Als er daran dachte, dass er mit beiden Sex haben durfte, regte sich wieder sein kleiner Freund. Jetzt verstand er auch, dass seine Mutter darauf bestanden hat, nicht den ganzen Tag im Hause nackt herumzulaufen. So entstand eine gewisse Spannung auf das Kommende. Das Ganze wirkte total erotisch und ließ viel Raum für die Vorfreude.

Anke legte ihre Beine auf einen freien Stuhl und gewährte Peter so einen flüchtigen Blick unters Kleid.

Jetzt konnte er erkennen, dass es nur Strümpfe waren, die ihre Beine bedeckten. Birgit legte ihre Beine ebenfalls darauf und machte keinen Versuch ihre Unterwäsche zu verbergen.

Peter konnte nicht widerstehen und filmte dieses. Dabei spielte er mit dem Zoom und hielt so mit einer Nahaufnahme alles für sich fest.

„Nun sie dir mal unser kleines Ferkel an. Wenn ich so an früher denke, haben die Jungs immer versucht irgendwelche Spiegel unter unsere Röcke zu halten, um unsere Höschen zu sehen.

Heute ist die Jugend technischer geworden. Jetzt nehmen sie schon Kameras dafür“, sagte Birgit grinsend, nahm aber nicht ihre Beine vom Stuhl.

„Genau und daran ob jemand mitmachte oder nicht, konnten wir Mädchen erkennen, wer gut erzogen war oder nicht“, ging Anke auf das Geplänkel ein.

„Mir scheint dein Sohn gehört zu den schlecht erzogenen. „

„Da könntest du Recht haben. Ich denke, dass bei meiner Erziehung einiges schief gegangen sein muss“, gab Anke lachend zu.

„Da solltest du dir aber mal Gedanken drüber machen. Vielleicht ist da ja noch was zu retten“, meinte Birgit und fing an heftig zu lachen.

Peter machte es nichts aus, dass sich beide auf seine Kosten lustig machten. Er wusste ja, wie es gemeint war. Trotzdem schaltete er den Camcorder ab und legte ihn auf den Tisch.

„Na also… noch ist nicht alles verloren.

Ein böser Blick reicht schon“, sagte Anke lachend und tat so, als wenn Peter nicht da wäre und die Frauen sich nur über missratene Söhne unterhielten.

Es war eine harmonische Stimmung zwischen den dreien. Immer wieder sah Peter Birgit mit verliebten Blick an, den sie auch prompt erwiderte. Es gefiel ihr, dass Peter kein Problem hatte, wenn sie ihn auf den Arm nahmen.

„Leute… ich habe eine Idee…“, sagte Birgit.

„Was haltet ihr davon, wenn wir heute schick essen gehen. Ich lade euch ein. „

„Das hört sich gut an. Ich bin dabei“, stimmte Anke zu. Auch Peter war begeistert und so machten sie sich auf den Weg.

Birgit führte sie in ein nobles Restaurant, wo sie sich das gute Essen schmecken ließen. Immer wieder sahen einige Männer rüber und warfen den Frauen bewundernde Blicke zu. Peter merkte das natürlich und war stolz wie Oskar.

Birgit und Anke bemerkten es ebenso und Anke war Birgit dankbar, dass sie auf ein neues Outfit bestanden hatte. Nachdem sie fertig waren, bezahlte Birgit und sie machten sich auf den Heimweg.

Es wurde langsam schummrig, aber trotzdem nahmen sie die Abkürzung durch den Park. Anke begann plötzlich ein Stück zu laufen und drehte sich dann vor lauter Übermut im Kreis, dass ihr Kleid hochflog. Peter staunte, wie jung sie wirkte.

„Verdammt… ich hätte im Restaurant nochmal aufs Klo gehen sollen. Lasst uns zusehen, dass wir nach Hause kommen“, stöhnte Birgit und kniff ihre Beine zusammen.

Peter lachte, weil es einfach zu komisch aussah. Wie ein kleines Mädchen, fand er.

„Wenn es so dringend ist, verschwinde doch einfach im Busch“, schlug Anke vor.

„Und wenn da einer lauert?“, alberte Birgit rum.

„Klar… der böse schwarze Mann“, lachte Anke.

„Bring mich nicht zum Lachen“, beschwerte sich Birgit. „Dann halte ich es noch weniger zurück. „

„Oh weh… muss unser kleines Mädchen dringend Pipi machen?“ fragte Anke mit kindlicher Stimme, so dass Birgit nicht anders konnte als auch zu lachen.

Das war aber ein großer Fehler. Schlagartig hörte sie auf und drückte ihre Hand in den Schritt.

Ehe sich die anderen versahen, hatte sie auch schon ihren Slip in der Hand, hob ihr Kleid hoch und hockte sich einfach mitten auf den Weg. Erstaunt sah Peter zu, wie es aus ihr herauslief.

Schlagartig wurde ihm seine Hose zu eng. Es faszinierte ihn ungemein, dass Birgit so hemmungslos war.

Als sie fertig war, wischte sie sich mit ihrem Slip ab und kam wieder hoch.

„Das machst du aber nicht nochmal mit mir…“, lachte nun auch Birgit.

„Willst du nicht wieder das Höschen anziehen“, fragte Peter.

„Bestimmt nicht. Das ist doch ganz nass. Aber es wäre lieb, wenn du es in deine Tasche stecken würdest“, sagte Birgit und ging weiter, als wenn nichts wäre.

Das Wissen, dass Birgit untenrum völlig frei war, erregte Peter ungemein. Als sie fast wieder auf der normalen Straße waren, hob Birgit ihr Kleid so hoch, dass ihr Unterleib völlig frei war.

Dabei ging sie weiter, als wenn nichts wäre.

„Birgit… bist du verrückt? … Was ist wenn jemand kommt?“ rief Peter.

„Was soll schon sein… Es wird mir wohl keiner einen neuen Slip geben“, sagte sie übermütig.

Anke bewunderte ihren Mut. Ohne Höschen zu gehen, war eine Sache… aber mit blankem Hintern auf einer belebten Straße zu zugehen, war eine andere.

„Du bist ein verrücktes Huhn“, sagte Anke.

„Mach angehen… aber es ist ein geiles Gefühl. Musst du auch mal ausprobieren. „

Verschämt sah Anke sich um und hob auch ihr Kleid hoch. Es gab ihr tatsächlich einen Kick, sich etwas Hemmungslos zu benehmen. Vor allen die Angst vor Entdeckung machte das Ganze so aufregend.

„Doch nicht so…“, beschwerte sich Birgit. „Du musst auch deinen Slip ausziehen. Das macht es noch viel geiler.

Noch zögerte Anke.

„Na was ist? … Hast du nicht den Mut dafür?“ neckte Birgit sie.

Das wollte Anke nicht auf sich sitzen lassen. Im nu war ihr Slip ausgezogen und Peter in die Hand gedrückt. Dann hob auch sie ihr Kleid und ging nun so neben Birgit her.

Peter schüttelte mit dem Kopf und wurde immer geiler bei dem Anblick.

Plötzlich kam ein Mann um die Ecke und ging auf sie zu. Schnell ließen sie ihre Kleider wieder runter und taten so, als wenn nichts wäre.

Als er weit genug weg war, zogen sie lachend ihre Kleider wieder hoch. Peter bedauerte es, dass er seinen Camcorder zu Hause gelassen hatte. Zu gerne hätte er das gefilmt.

Auf der belebten Hauptstraße benahmen sie sich wieder gesittet.

Eine Anzeige wollten sie nun doch nicht riskieren.

In der Wohnung angekommen wollten sie sich kaputtlachen über diesen kleinen Streich.

„Mensch…, was für ein irres Gefühl. Hast du sowas schon öfters gemacht?“ fragte Anke.

„Ne… noch nie… aber schon öfters daran gedacht“, gestand Birgit.

„Das Ganze ist bestimmt noch ausbaufähig“, überlegte Anke. „Wir sollten uns dafür nur einen unverfänglicheren Ort aussuchen… wo es nicht so auffällt wenn uns jemand sieht.

„Dann kannste ja gleich an einen FKK Strand gehen. Da geht doch der ganze Spaß flöten“, beschwerte sich Birgit.

„Strand ist vielleicht schon das richtige Stichwort. Nur nicht FKK. Ich überlege mir noch was“, meinte Anke geheimnisvoll.

Peter konnte sich nur noch über seine Mutter wundern. Er erkannte sie einfach nicht mehr wieder. Es kam ihm so vor, als wenn Birgit und Anke sich gegenseitig hochschaukelten, mit ihren verrückten Ideen.

Er hatte aber nichts dagegen, da sie ihn voll mit einbezogen und er absolut nicht zu kurz kam. Welcher junge Mann konnte denn schon von sich behaupten, zwei heißblütige Frauen zu haben, die in Sachen Sex nichts anbrennen ließen.

Es war ihm, als wenn sie ihren jahrelangen sexuellen Frust über Bord schmeißen und alles in wenigen Tagen nachholen wollten, was er aber absolut genoss. Er lernte in den vergangenen Tagen mehr über die Spielarten der Sexualität kennen, als andere in ihrem ganzen Leben.

Und dafür war er seiner Mutter, aber auch Birgit sehr dankbar.

„Kinder, soll ich euch mal was erzählen?“, fragte Birgit.

„Na… was denn?“ hakte Anke nach.

„Der Spaß hat mich unheimlich geil gemacht. „

„Das ist nichts Neues. Ich habe den Eindruck, dass du nur noch geil bist“, neckte Anke sie.

„Könnte fast hinkommen. Aber ich glaube, dass es dir kaum anders geht“, kam prompt der Seitenhieb von Birgit.

„Ist schon möglich… aber da befinde ich mich in bester Gesellschaft. Sieh mal genau hin. Unser junger Liebhaber scheint es kaum abwarten zu können, dass wir ihn ranlassen“, machte Anke auf Peters Nöte aufmerksam. Es war nicht zu übersehen, dass er enorme Platzprobleme in seiner Hose hatte.

„Dann sollten wir ihm wohl ein wenig behilflich sein, um ihn aus seinen Nöten zu befreien“, lachte Birgit. Sie ging auf Peter zu, drückte ihn aufs Sofa und überraschte ihn mit einem wilden Zungenkuss, während sie seine Hose öffnete.

Anke half ihr und zog Peter die Hose aus. Ehe er sich versah, stand er vollkommen nackt zwischen den Frauen.

Anke und Birgit entledigten sich auch ihrer Kleider und behielten nur noch ihre Strümpfe an. Für Peter war das ein atemberaubender Anblick. Die nackten Körper mit Strumpfbedeckten Beinen machte das Ganze noch erotischer.

Peters Schwanz stand wie eine Eins und wartete aufgeregt auf seinen Einsatz. Sie ließen ihn aber noch zappeln.

„Peter sei so gut und hole uns noch etwas von deinem Sangria… wir sind durstig. „

Schnell kam er der Bitte nach und sie prosteten sich zu. Sie tranken die Gläser fast in einem Zug leer und Peter füllte sie sogleich wieder voll.

„Jetzt möchte ich etwas spielen“, sagte Anke und stand auf. „Los Birgit knie dich auf den Boden. „

Ohne zu zögern kniete sich Birgit hin und sah Anke an.

„Leg den Kopf auf den Boden und streck deinen Arsch raus“, sagte Anke in einem leicht befehlenden Ton.

Sie schlug Birgit leicht auf den Hintern und sagte: „Drück dein Kreuz durch und streck den Arsch noch mehr raus… und mach die Beine weiter auseinander. „

Birgit gehorchte.

Anke fuhr prüfend mit dem Finger durch ihre Spalte. „Prima… scheinst nass genug zu sein.

Und jetzt du Peter. Nimm sie von hinten. Steck deinen Schwanz in ihre Fotze und fick sie ordentlich durch“, sagte Anke betont ordinär. Sie wollte damit eine etwas andere Atmosphäre schaffen, als sonst. Es reizte sie, es auch mal etwas härter zu treiben. Und dazu passten die ordinären Worte nun mal besser.

Peter ließ es sich nicht zweimal sagen und schob ohne Rücksicht seine große Latte ins heiße Loch.

Birgit stöhnte geil auf und drängte sich ihm entgegen.

Peter stieß nun kräftiger zu. Dabei musste er sich konzentrieren, damit er nicht sofort abspritzen würde. Unterdessen verschwand Anke kurz und kam mit einer Tube wieder. Sie drückte sich daraus etwas auf den Finger und begann mit der Vaseline Birgits Po zu einzuschmieren. Dann drang sie etwas mit dem Finger ein und als sie spürte, dass der Schließmuskel nachgab, versenkte sie ihn ganz. Sogar der zweite Finger passte ohne Probleme.

Nach einigen Stößen zog sie die wieder heraus und sagte zu Peter: „So mein Junge.

Jetzt darfst du Birgit entjungfern. „

Peter verstand nicht so richtig, was seine Mutter meinte. Birgit war doch keine Jungfrau mehr.

„Nun mach schon…“, sagte sie herrisch, „fick sie endlich in den Arsch. Da ist sie noch jungfräulich. „

Jetzt verstand Peter, obwohl er sich kaum vorstellen konnte dass das funktionieren würde.

Aber sein Teil verschwand danke der guten Schmierung ohne Probleme im Hintern.

Für ihn fühlte es sich wahnsinnig eng an, war aber unheimlich geil.

Birgit stöhnte auf und genoss das vollkommen neue Gefühl, während es Anke klar war, dass Peter diesen Reiz nur kurz aushalten würde. Deshalb holte sie einen Dildo hervor und füllte mit dem Ding Birgits vorderen Eingang. Sie passte sich Peters Takt an und stieß im selben Rhythmus zu.

Jetzt war es Birgit, die es nicht mehr aushielt.

Als Anke auch noch zusätzlich ihren Kitzler reizte und Peter ihre Brustwarzen zwirbelte, schrie sie auf und kam so heftig wie noch nie. Sie konnte sich kaum noch halten und bekam mehrere Orgasmen hintereinander, bevor Peter ihren Darm mit seiner heißen Soße füllte.

Erschöpft zog Peter seinen Schwanz heraus und ließ sich auf die Seite fallen. Birgit drehte sich schwer atmend auf den Rücken und streckte alle viere von sich.

Als Anke den Dildo herauszog, lief bei Birgit aus beiden Löchern der weiße Schleim heraus. Ihr Orgasmus war so stark, dass sie fast wie ein Mann abgespritzt hatte, was selbst für Anke vollkommen neu war.

„Boh… was war das denn? Ich fühle mich, als wenn mich ein Bulle besprungen hätte“, stöhnte Birgit.

Anke gönnte beiden eine Pause und holte aus dem Schlafzimmer ihre Bettdecke, die sie im Wohnzimmer auf dem Fußboden ausbreitete.

Jetzt wollte sie auch zu ihrem Recht kommen, denn sie war mittlerweile genauso heiß, wie Birgit es eben war.

„Kommt her… ihr könnt euch darauf legen und ausruhen. Ist doch viel bequemer so“, meinte Anke.

Birgit streckte sich dankbar darauf aus, während Peter noch abwartend auf dem Sessel sitzen blieb.

Anke folgte ihrem trieb und konnte nicht widerstehen Birgits frischen Saft aufzulecken.

Dass sie Birgit damit wieder heiß machte, war von ihr gewollt.

„Ooohh… Anke…. Ich kann nicht mehr…. Ich bin völlig fertig… ahhh… Du bist verrückt… Oh ja…. Mach weiter… oh ist das schön“, stöhnte Birgit und spürte dass sie wieder heiß wurde.

Automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter, um ihrer Freundin den Zugang zu erleichtern.

Peter kam sich vor, als wenn er sich live in einem seiner Pornos befand.

Er hätte nie gedacht, dass seine Mutter sich zu so einer heißen und wilden Schlampe entwickeln könnte.

Anke winkte Peter zu sich heran. Sein Glied begann sich wieder zu regen, was Anke begeistert bemerkte.

„Komm her Peter… lass dir von Birgit den Schwanz wieder groß blasen, damit er gleich für mich bereit ist“, dirigierte Anke, während sie Birgit weiter die Pflaume ausleckte. Für Anke war es absolut geil, dass sie ihre Neigung zum weiblichen Geschlecht ausleben konnte.

Peter hockte sich über Birgit und ließ sich seinen Schwanz sauber lecken, bevor Birgit ihn mit Hingabe in ihrem Mund aufnahm.

Die junge Frau war wieder absolut geil und trieb ihrem nächsten Orgasmus entgegen.

Jetzt wollte Anke aber auch in den Genuss der Erfüllung kommen. Sie deutete Peter an, seinen Platz aufzugeben und rutschte mit ihrem Hintern über Birgits Gesicht, während sie immer weiter die heiße Muschi ausleckte.

Birgit wusste, was von ihr erwartet wurde und ließ ihre Zunge auf Ankes Kitzler tanzen. Anke spürte, dass sie es nicht mehr lange aushalten würde.

Sie nahm wieder den Dildo in die Hand und rief: „Nun komm schon Peter. Steck mir deinen Schwanz rein… Fick deine Mama…“

Durch Birgit ging ein Ruck und mit weit aufgerissenen Augen beobachtete sie, wie direkt über ihren Kopf Peters Teil in seiner Mutter verschwand.

Im selben Augenblick trieb ihr Anke wieder den Freudenspender herein. Birgit schrie vor Überraschung auf und gab sich dann den geilen Reizen hin.

Peter spürte, dass seine Mutter es genoss sich vor Birgit so gehen zu lassen. Als er in das nasse Loch eintauchte, begann er auch schon mit aller Kraft zuzustoßen. Anke kam ihm bei jedem Stoß entgegen, während Birgit dieses mit steigender Lust beobachtete.

Anke war kurz vorm kommen, was Peter sogleich merkte.

So langsam bekam er immer mehr Erfahrung, diese Momente zu erkennen.

Dadurch dass er kurz vorher schon gekommen war, hielt er es jetzt länger durch und verfolgte seinen eigenen Plan. Plötzlich entzog er sich seiner Mutter, was sie mit einem enttäuschten Ausruf quittierte. Im nächsten Augenblick klopfte das große Teil an ihren Hintereingang an und verschwand auch schon bis zum Anschlag im Inneren. Als Birgit das sah, übernahm sie es sofort, das freie Loch mit zwei Fingern auszufüllen.

Anke fühlte sich wie auf einem Spieß und schrie ihre Lust heraus. Es dauerte auch nicht lange und Anke kam mit immer neuen Wellen, die ihren Körper erben ließen. Birgit hielt jetzt auch nichts mehr und kam gleichzeitig mit ihrer Freundin.

Anke war völlig fertig und entzog sich ihrem Sohn. Dann ließ sie sich kraftlos auf den Boden fallen. Birgit hatte genau wie Anke das Gefühl, dass unten alles vollkommen ausgeleiert wäre.

Nur Peter hockte mit noch voll aufgerichtetem Glied neben den beiden. Noch wollte er nicht das Ende einläuten. Dafür war er wieder viel zu geil. Er überlegte nur, wie er es anstellen solle, um nochmals abzuspritzen.

Birgit war schon zweimal dran und völlig fertig… also musste seine Mutter herhalten. Peter zog vom Sofa zwei Kissen herunter, legte sie seiner überraschten Mutter unter den Hintern, so dass sie mit ihrem Unterleib höher kam.

Bevor sie aber etwas sagen konnte, kniete er auch schon vor ihr und fuhr wieder in sie ein.

„Oh… nein… bist du verrückt…?“ rief sie. „Ich kann nicht mehr… ahhh … nicht… ja…. Nein…. Mach weiter…“

Ohne Rücksicht stieß Peter seinen Schwanz mit aller Härte in seine Mutter. Birgit kam wieder hoch, legte ihren Kopf auf Ankes Bauch und sah sich mit völlig verklärtem Blick das Ganze von nahem an.

Der Druck ihres Kopfes auf den Bauch war für Anke nicht gerade besonders gut. Ihre Blase, die schon etwas länger auf Entleerung wartete wurde nun noch zusätzlich gedrückt. Im selben Augenblick als es Anke kam, verlor sie auch die Kontrolle darüber. Bei jeder Welle, die sie durchströmte, kam ein Strahl Urin mit hervor.

Peter der das spürte, zog sein Schwanz heraus und sah fasziniert zu, wie Anke die Kontrolle verlor und im hohen Bogen pinkelte.

Obwohl Birgits Gesicht davon voll getroffen wurde, wich sie keinen Zentimeter aus. Peters Erregung wuchs nochmals, als er das sah. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste sich wie besessen. Als er kam, spritzte er zusätzlich zum Urin Birgit mit seinem Samen voll.

Der schien es aber absolut nicht zu stören und als bei Anke nur noch ein paar Tröpfchen kamen, beugte sie sich herunter und leckte diesen Rest gierig auf.

‚Das wäre somit auch geklärt‘, dachte Anke erschöpft. Auch wenn es nicht von ihr gesteuert war, war sie froh dass Birgit auf diese Spielart abzufahren schien.

Die setzte dem ganzen aber noch die Krone auf und sagte zu Anke: „Du altes Ferkel, du… bist wohl verrückt geworden… mich einfach anzupissen. Das schreit nach Rache. „

Ehe sich Anke versah, stellte sich Birgit über sie und pinkelte nun ihrerseits einfach drauflos.

Peter konnte nicht fassen, was er da sah. Neugierig hielt er seine Hand in den Strahl und leckte sie dann ab. Als es bei Birgit auch nur noch tröpfelte, leckte er ebenfalls den Rest auf, um festzustellen dass er sich daran gewöhnen konnte.

Anke sah an sich herunter und sagte trocken: „Was ein Glück, dass meine Bettdecke hier lag. Die hat den ganzen Schweinkram aufgesogen. Auch wenn ich sie jetzt waschen muss, war es mir diesen Spaß wert.

Dann stand sie auf, um nicht mehr im nassen zu liegen.

„Ich glaube wir brauchen dringend eine Dusche“, lachte sie und ging gefolgt von Birgit und Peter voraus.

Nachdem sie wieder sauber und trocken waren, steckte Anke die Bettdecke in die Waschmaschine und die drei legten sich im Schlafzimmer hin. Da es noch immer sehr warm war, vermissten sie auch nicht die Decke.

Es dauerte nicht lange, da schliefen sie dicht aneinander gedrängt fest ein.

Am nächsten Morgen wurde Birgit recht früh wach. Sie begann etwas herumzuwühlen, um sich aus dem Gewirr von Händen und Beinen zu befreien, wodurch Anke und Peter ebenfalls wach wurden.

Gähnend streckten sie sich und kamen hoch.

„Was rödelt ihr so früh am morgen rum“, beschwerte sich Peter, und fügte nach einem Blick auf die Uhr noch hinzu: „Ist ja noch fast Mitternacht… acht Uhr… viel zu früh für mich.

Anke lachte und schlug ihm kräftig auf den Hintern, dass es laut klatschte. „Von wegen Mitternacht… ich denke wir sollten Aufstehen, dann haben wir noch was von dem Tag. „

Ein Blick aus dem Fenster zeigte ihr nämlich, dass draußen das ideale Wetter für ein Vorhaben, was Anke im geheimen geplant hatte, war.

„Was hast du vor, dass wir so früh hoch müssen?“ fragte Birgit.

„Erzähle ich euch nachher. Zuerst sollten wir schnell duschen und dann frühstücken. „

Sie quälten sich aus dem Bett, da sie wussten dass Anke sowieso keine Ruhe geben würde.

In der Küche erzählte Anke dann, wo sie gerne hinfahren wollte.

„Wir sollten heute mal an die See fahren. Draußen ist ideales Badewetter. Das sollten wir ausnutzen. „

„Keine schlechte Idee.

Wohin wollen wir denn?“ fragte Peter.

„Kennst du noch die kleine versteckte Bucht an der Nordsee, wo man nur über einen Acker hinkam?“ fragte sie Peter.

„Ja… ist aber schon lange her, wo wir mal da waren. „

„Stimmt… aber die wird es bestimmt noch geben. Auf jeden Fall kommen wir da mit dem Auto hin, ohne dass wir noch Kilometer laufen müssen“, erklärte Anke.

„Aber so einsam wird es bei dem Wetter auch nicht sein. Da werden bestimmt viele Leute mit dem Fahrrad lang fahren.

„Das macht doch nichts… wir wollen doch eh nur da baden“, lachte Anke.

Sie erzählte nicht, was für Pläne sie wirklich hatte. Damit wollte sie die anderen überraschen. Auf jeden Fall kam es ihr entgegen, wenn dort einige Fahrradtouristen vorbeikommen würden.

Das dort Leute badeten, kam relativ selten vor, da es bis zum Wasser über Felsen und Schlick ging. Wenn man dieses Hindernis aber überwunden hatte, war es ideal zum Baden.

Sie packten Badesachen, Decken, Handtücher und etwas Wegzehrung ein und fuhren dann los. Anke und Birgit hatten wieder ihre luftigen Sommerkleider angezogen und als Birgit das Kleid während der Fahrt höher rutschte, musste Peter sich stark zusammenreißen, damit er sich weiter auf den Verkehr konzentrieren konnte.

Sie brauchten etwa eine Stunde und waren dann vor Ort. Peter schnappte sich die Sachen und ging bepackt wie ein Esel voraus. Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel und brachte Peter ganz schön ins Schwitzen. Die Frauen wollten zwar beim Tragen helfen, aber er lehnte ab.

„Da haben wir uns aber einen tollen Kavalier geangelt“, meinte Birgit lachend, was Peter völlig ignorierte.

An der Deichspitze angekommen, sondierten sie zuerst die Lage.

Etwa zweihundert Meter auf der linken Seite von ihnen entfernt standen zwei Fahrräder und man konnte ein Pärchen im Wasser erkennen. Ansonsten war alles frei. In weiterer Ferne waren vereinzelte Fahrradfahrer zu erkennen, die entweder hier schon vorbeikamen oder aus der Gegenrichtung noch vorbeikommen würden. Ungefähr fünfzig Meter weiter nach rechts gesehen entdeckte Anke eine Viehtränke. Dort war auch ein Wasserschlauch zu erkennen. Deswegen schlug Anke den Weg in die Richtung ein.

Auf halber Deichhöhe blieben sie stehen und Peter ließ die Sachen fallen.

Schnell waren die Decken ausgebreitet und Peter machte sich daran, eine Strandmuschel als Sonnenschutz aufzubauen. Anke und Birgit zogen ihre Slips unter dem Kleid aus und ihre Bikinihöschen an.

Eigentlich hätten sie sich auch erst das Kleid ausziehen können, aber Anke tat noch so, als wenn sie haufenweise Zuschauer hätten und Birgit machte es ihr automatisch nach.

Dann zogen sie sich die Kleider aus und Birgit wollte ihr Oberteil anlegen, wurde aber von Anke aufgehalten.

„Lass man… ich denk, dass wir das Teil hier nicht brauchen. Oben ohne ist hier völlig normal. „

Das Wasser schien gerade am Scheitelpunkt zu sein und die Ebbe würde bald kommen. So hatten sie Glück, dass sie gleich baden konnten.

Anke schlug Birgit kräftig auf den Hintern und rief: „Los… wer zuerst im Wasser ist. „

Lachend rannten sie los.

Peter der gerade fertig mit dem Sonnenschutz war, sah den beiden hinterher. Sie boten ihm einen tollen Anblick. Birgits Busen schwang genauso wie Ankes beim Laufen hoch und runter. Das dürfte wohl für jeden jungen Mann ein wunderschöner Anblick sein.

Schnell zog auch er seine Badehose an, kämpfte einen Moment mit seinem Freund, der sich nur mit Gewalt überreden ließ in der Badehose zu verschwinden und ging gemächlich hinterher.

Die Frauen hatten mittlerweile die Felsbarriere überwunden und schwammen mit schnellen Zügen ein Stück heraus.

Peter war nun auch im Wasser und schwamm hinterher. Weil sie auf einer Sandbank stehen blieben, hatte Peter sie schnell eingeholt. Dann begann eine heftige Toberei, wo sie sich gegenseitig ins Wasser schmissen und untertauchten.

Dabei rutschte Birgits Höschen herunter und blieb an den Knien hängen, weil sich die Schleife, die das Teil zusammen hielt gelöst hatte.

Als sie im Eifer einen Schritt nach vorne machte, viel sie hin. Peter und Anke wollten sich kaputtlachen, als sie dass sahen.

„Ihr seid gemein… anstatt zu lachen könnt ihr mir lieber helfen“, rief sie und versuchte wieder hochzukommen. Es viel ihr aber sichtlich schwer, da sie ebenfalls einen Lachkrampf bekam. Kurzerhand zog sie sich einfach das Teil aus und schmiss es Anke an den Kopf. Die fing ihn lachend auf und behielt ihn.

„Ich habe genug… ich gehe wieder raus“, sagte Anke und schwamm einfach los.

„Hey… mein Slip… rück ihn wieder raus“, rief Birgit.

„Hol ihn dir“, rief Anke zurück und wurde noch schneller. Ihr Vorsprung war einfach zu groß und sie stand schon auf dem Weg, als Birgit erst am Ufer ankam. Noch ging ihr das Wasser bis zum Bauchnabel, aber wenn sie weiterging würde sie völlig im Freien stehen.

Ausgerechnet in diesem Augenblick kamen mehrere Radfahrer in verschiedenen Abständen aus beiden Richtungen auf sie zu.

Birgit hatte noch nie FKK am Strand gemacht und wusste nicht so recht, wie sie sich verhalten sollte.

Es war schon etwas anderes, sich hier im hellen Sonnenlicht ohne eine Deckungsmöglichkeit der Öffentlichkeit als einzige nackt zu präsentieren, als letztens im Park. Dort konnte sie ja noch schnell ihr Kleid runterlassen und es war sogar schummrig.

Aber hier…?

Anke zeigte kein Mitleid und ging zu ihrem Lager. Birgit blieb nichts anderes übrig, als im Wasser zu warten bis alle vorbei waren, oder einfach so ans Ufer zu gehen.

Ausgerechnet jetzt stieg auch noch ein Pärchen ab und ließen sich nicht allzu weit entfernt zu einer Rast nieder.

Jetzt wurde Birgit klar, was Anke ausgeheckt hatte. Und sie war auch noch so dämlich Anke dabei zu helfen.

Es blieb ihr nichts anderes übrig als die Leute zu ignorieren und so nach oben zu gehen.

Es kostete sie zwar etwas Überwindung sich so der Öffentlichkeit zu präsentieren, aber mit jedem Schritt den sie zurücklegte, wurde sie sicherer. Als der Mann, der mit seiner Frau in der Nähe saß, sie nun unverhohlen beobachtete, kribbelte es zwischen ihren Beinen. Es erregte sie, sich als einzige nackte zwischen lauter angezogenen Leuten zu bewegen.

Dabei konnte niemand etwas sagen, denn es war hier ein ungeschriebenes Gesetzt, dass sich hier jeder so bewegen konnte, wie er wollte.

Auf der Decke angekommen hielt sie der lachenden Anke die Faust unter die Nase und sagte: „Du alte Ziege… das war gemein von dir. „

„Das ‚alte‘ nimmst du aber zurück. Nur weil ich ein halbes Jahr älter bin als du, bin ich noch nicht alt“, sagte Anke und konnte nicht aufhören zu lachen.

Birgit war ihr natürlich in keiner Weise böse und lachte genauso herzhaft mit.

Peter der sich mittlerweile auch aus dem Wasser getraut hatte, da keiner auf ihn achtete, saß mit einer riesigen Beule in der Hose zwischen ihnen und lachte mittlerweile auch Tränen.

„Und was war das für ein Gefühl?“ fragte Anke und hielt ihr den Slip entgegen.

„Schwer zu beschreiben. Irgendwie geil… als einzige Nackte zwischen all den Angezogenen“, gab Birgit zur Antwort, ignorierte aber den hingehaltenen Slip, streckte sich einfach aus und ließ sich von der Sonne trocknen.

„Willst du dir nicht wieder was überziehen?“ fragte Peter. „Die Typen, die unten vorbeifahren gaffen dich voll an. „

„Jetzt ist mir das egal. Lass sie gaffen. Sie kennen mich ja nicht“, sagte Birgit grinsend und öffnete ein wenig ihre Beine, sodass sie einen freien Blick für Jedermann zuließ.

Sie merkte, dass es sie ungemein erregte, sich so zu geben. An einem FKK Strand wäre es wahrscheinlich was anderes gewesen.

Da liefen denn ja alle so rum. Aber hier waren alle angezogen.

Anke zog sich jetzt ebenfalls ihr Höschen aus und legte sich genau wie Birgit hin. Auch sie fand es erregend, mit freiem Geschlecht dazuliegen.

Ein einzelner Mann, der gerade auf seinem Rad vorbeikam, wäre beinahe in die Felssteine gefahren, weil er nicht mehr auf den Weg achtete, sonder zu den freizügigen Frauen sah.

Alle drei grinsten sich an und wussten, dass sie noch eine Menge Spaß haben würden.

Peter zog nun auch seine Hose aus, legte sich aber sofort auf den Bauch, weil sein Freund kerzengrade abstand.

Sie dösten eine Weile vor sich hin, bis Anke hochkam und sagte: „Langsam wird es mir zu heiß. Ich habe das Gefühl, als wenn ich anbrenne. Ich muss mich unbedingt wieder abkühlen, solange noch das Wasser da ist. „

„Eine gute Idee. Ich komme mit“, gab Birgit ihre Zustimmung und stand auf.

Mit einer Hand zog sie auch Anke hoch.

Peter sah sich den Verkehr an und beschloss, da in diesem Augenblick keiner vorbei kam, mitzugehen. Er stand ebenfalls auf, lief aber wie angestochen mit wippendem Schwanz los und war auch schon im Wasser verschwunden. Er wollte nun wirklich niemand Fremdes sehen lassen, wie es um ihn stand.

Die Frauen hatten es da einfacher. Ihnen sah man es nicht an, wie heiß sie waren.

Sie ließen sich sogar bewusst soviel Zeit, bis wieder einige Wanderer in die Nähe kamen und gingen dann ganz gemächlich ans Ufer. Sie spürten die Blicke, die sie beobachteten und machten sich einen Spaß daraus, besonders umständlich über die Steine zu klettern. Dabei spreizten sie die Beine besonders weit und bückten sich so, dass es fast schon obszön wirkte.

Als Anke sich dabei umsah und bei einem Typen, der mit seiner Frau vorbeiging, eine Beule in seiner Shorts bemerkte, grinste sie Birgit an und sagte leise: „Sie mal den Kerl hinter uns.

Ich würde sagen … Treffer… Versenkt. “ Die Frau von ihm warf ihnen böse Blicke zu.

„Tja… wenn sie auch etwas freizügiger wäre, dann würde ihr Typ nicht solche Stielaugen bekommen. Sie mal wie zugeknöpft die bei dieser Hitze rumläuft“, meinte Birgit.

Langsam wurden sie immer mutiger. Es gab ihnen einen besonderen Kick, fremden Männern so eine Show zu bieten, ohne Gefahr zu laufen belästigt zu werden.

Wieder schwammen sie lange herum und tobten noch einige Zeit, bis sie wieder herauskamen. So langsam ging das Wasser zurück und im Uferbereich kam das Watt wieder zum Vorschein. Somit wurde der Weg auch länger, den sie ohne schützendes Wasser zurücklegen musste. Das frische Wasser half Peter etwas, sodass er ohne aufzufallen die rettende Decke erreichte.

Anke und Birgit ließen sich aber wieder viel Zeit und spritzten sich gegenseitig mit dem Wasserschlauch das Salzwasser ab.

Da das Wasser ausgesprochen kalt war, liefen sie immer wieder lachend voreinander weg und legten eine regelrechte Wasserschlacht hin.

Ein älteres Ehepaar, so um die fünfzig, was gerade vorbeikam sah ungeniert zu. Als sie dann weitergingen sagte die Frau zu ihrem Mann: „Schade, Manni… ein paar Jährchen jünger und ich würde den Blödsinn glatt mitmachen. „

„Aber… aber… liebe Frau… das ist doch keine Frage des Alters“, sagte Anke laut.

Die angesprochene Frau drehte sich um und sagte: „Das sagen sie… wer will schon meinen faltigen Bauch und meinen hängenden Busen sehen. Sehen sie sich doch mal meinen Manni an. Dem fallen doch die Augen aus dem Kopf, bei dem schönen Anblick, den sie bieten. „

„Nun hör aber mal auf Bienchen. Auch wenn ich hier etwas genauer hinsehe, bleibst du doch für mich die schönste“, sagte ihr Mann und drückte sie lächelnd an sich.

„Sehen sie. Das sagt doch nun alles“, lachte Birgit. „Ein schöneres Kompliment gibt es nicht. „

„Ach was… er ist nun mal ein Charmeur. Aber trotzdem ist es schön, sowas zu hören“, sagte sie nun auch lachend. „Wenn ich es mir so recht überlege, würde ich auch gerne nochmal baden, bevor das Wasser weg ist. „

„Lust hätte ich auch… aber wieder in die nassen Badesachen rein steigen? Ich weiß nicht…“, sagte ihr Mann überlegend.

Anke, die mittlerweile das Wasser abgedreht hatte ging nun näher zu dem Paar hin. Sie wusste, dass sie damit den Mann etwas provozierte.

„Wenn ich das so sehe, brauchen wir die Badesachen doch gar nicht. Wir können doch auch einfach so baden. Komm Manni… sei kein Frosch…. Oder würde es sie stören, wenn wir einfach hier für einen Augenblick verweilen? Ich würde mich hier etwas sicherer fühlen“, wendete sie sich Anke zu.

„Keineswegs… es würde uns freuen, wenn sie uns ein wenig Gesellschaft leisten. Sie können gerne zu uns auf die Decke kommen und sich dort ausziehen“, lud Anke die beiden ein.

„Das ist aber nett von ihnen. Komm Manni… wir haben doch noch genug Zeit“, sagte sie und ging mit nach oben, wo Peter lag.

Anke stellte sich, Birgit und Peter vor. Dabei machte sie Anke zu ihrer Schwester und sagte auch, dass Peter ihr Sohn wäre.

„Wir sind Sabine und Manfred. Aber sie haben ja schon gehört… Bienchen und Manni. „

Peter saß auf der Decke, hatte aber ein Handtuch über seinen Schoß gedeckt.

Sabine begann sich etwas umständlich auszuziehen. Für einen Augenblick war es ihr doch ein wenig peinlich, sich vor so einem jungen Mann zu zeigen. Dann dachte sie aber, dass sogar seine Mutter in der Richtung keine Hemmungen hatte und legte ihre Bluse zur Seite.

Manni zog sein T-Shirt aus und wartete mit freiem Oberkörper ab.

Sabine ließ unterdessen ihren BH fallen und legte den sorgfältig neben sich. Ihre Brüste hingen schon etwas, aber man konnte sehen, dass sie mal wunderschön waren. Dann folgte ihr Rock und sie saß nur noch im Slip da.

Aufgeregt verfolgte Peter diesen Strip. Aber auch ihr Mann sah genauestens zu. Es war ihm anzusehen, dass er von seiner Frau noch immer fasziniert war.

Einige Sekunde zögerte sie noch, gab sich aber einen Ruck und hob dann ihren Hintern etwas an, um sich den Slip auszuziehen. Völlig überrascht sah Peter sie mit offenem Mund an. Auch diese Frau war komplett rasiert. Sie bot einen ungehinderten Blick auf ihre leicht geöffnete Spalte.

Manfred traute sich nicht so recht, seine Shorts auszuziehen. Zu sehr erregte es ihn, neben drei nackten Frauen zu sitzen.

Peter, der sowas ahnte wurde mit einmal mutig und wollte ihm helfen. Er zog einfach das Handtuch weg, stand auf und ließ ungeniert jeden sehen, wie es um ihn stand. Da keine der Frauen etwas Anzügliches sagte, verstand Manfred diese Geste als Aufforderung und zog sich auch aus.

Was die Frauen nun zu sehen bekamen, ließ sie den Atem anhalten. Manfred hatte ein prächtiges Glied und war untenrum ebenfalls völlig haarlos, obwohl sein restlicher Körper reichlich behaart war.

Manni stand jetzt ebenfalls auf, zog seine Frau hoch und ging mit ihr ins Wasser.

Sabine drehte sich um und rief: „Was ist mit euch? Kommt doch auch nochmal rein. Es ist echt herrlich hier. “ Wie selbstverständlich war sie zum vertrauten ‚du‘ übergegangen.

Die drei liefen hinterher und tollten mit dem Paar herum. Dass Manni dabei wie ausversehen Birgit und Anke auch mal an den Intimen Stellen berührte, störte niemand.

Auch Peter griff bei Sabine einmal ausversehen an ihre vollen Brüste. Als er sich entschuldigte sagte Sabine: „Ist schon OK… das passiert nun mal. “ Sie gab aber nicht zu, dass es sie erregte, so berührt zu werden.

Nach einiger Zeit hatten die Frauen genug und gingen wieder heraus. Nur die Männer blieben noch etwas drinnen und begannen ein kleines Wettschwimmen.

Unterdessen spritzten sich die Frauen wieder das Salz ab und legten sich dann auf die Decke.

„Ich muss euch danken“, sagte Sabine.

„Wieso danken?“ fragte Anke.

„Na ja…, dass wir mit euch zusammen baden durften. „

„Ja… warum denn nicht… ist nun mal so, wenn man sich sympathisch ist“, sagte Anke.

„Mag ja sein… aber mein Mann hat euch ja doch etwas ungeniert zwischen eure Beine gesehen. „

„Ist eben ein Mann“, lachte Birgit.

„Eben… was meint ihr, was ich heute für einen schönen Abend haben werde. So scharf wie heute war er schon lange nicht mehr. Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise, aber ihr habt ihn unheimlich geil gemacht. Und dass wird mir bestimmt zu gute kommen“, gestand Sabine und lachte die Freundinnen an.

„Ich verstehe… Appetit soll er sich ruhig draußen holen. Umso besser schmeckt das Essen zuhause“, sagte Birgit.

„Richtig… du hast es verstanden. Also denkt nicht allzu schlecht von ihm, wenn er bei euch etwas genauer hinsieht. Wenn ich euch so ansehe, kann ich es sogar verstehen“, sagte Sabine lachend.

„Damit haben wir das geringste Problem“, meinte Anke augenzwinkernd.

„Das will ich gerne glauben. Wenn ich mir den Peter so betrachte, dann denke ich, dass ihr heute auch noch auf eure Kosten kommt“, sagte Sabine nun sehr direkt, was sie vermutete.

„Wie kommst du denn darauf… leider haben wir keine Männer… und Peter ist mein Sohn“, versuchte Anke sich rauszureden.

„Ja… ja… und früher hatten wir einen Kaiser“, lachte Sabine. „So wie ihr euch von Peter habt anfassen lassen, kann ich mir kaum vorstellen, dass nichts zwischen euch ist. Aber keine Angst… ich verrate euch nicht. Ich kann es sogar verstehen. Solange es allen gefällt und keiner dadurch gefährdet wird ist es für mich in Ordnung.

Ihr seht doch, wo es hinführt, wenn man sich zu viele Gedanken über die Moral macht. Ihr habt mir gezeigt, dass ich mich in meinem Alter noch nicht verstecken muss. Vor allen Peter hat es mir nachdrücklich bewiesen. Ich fühle mich um einiges jünger und freue mich unheimlich auf heute Abend. „

Anke und Birgit hörten staunend zu. Sie hätten nie gedacht, dass es Frauen gab die so offen reden konnten.

Mittlerweile kamen Manfred und Peter auch aus dem Wasser und spülten sich ab, bevor sie zu ihnen kamen.

„Kein Wort zu Manni. Das bleibt unter uns“, sagte Sabine verschwörerisch.

Als Manfred bei ihnen saß, sagte sie: „Ich denke wir sollten nicht weiter stören und ins Haus gehen. „

Sabine stand auf, gab jedem die Hand und sagte: „Es war nett, euch kennen gelernt zu haben.

Vielleicht sieht man sich ja mal irgendwann wieder. „

Manfred war auch aufgestanden und fragte: „Sag mal… wollen wir uns nicht zuerst anziehen, bevor wir gehen?“

„Ach was… mir gefällt es so. Wir haben es doch nicht weit. Lass uns einfach so bleiben“, sagte Sabine, nahm ihre Sachen und ging mit Manfred händchenhaltend davon. Aber nicht, ohne ihnen nochmals zuzuwinken.

„Ein tolles Paar“, sagte Birgit.

„Wenn man das sieht, hat man keine Angst mehr älter zu werden. “

„Das stimmt“, war die kurze Antwort von Anke. Sabine hatte sie genauso beeindruckt.

Peter wurde nun dazu verdonnert, beide Frauen mit Sonnenmilch einzureiben da durch das Wasser kein Schutz mehr da war. Er machte es natürlich gerne und vergaß nicht, auch die empfindlichen Intimstellen zu behandeln. Da sie durch die Strandmuschel etwas sichtgeschützt waren, tat er es etwas ausgiebiger.

Die Frauen dankten es ihm, in dem sie ihn auch komplett eincremten. Vor allen Dingen sein Glied wurde dick mit der Milch eingerieben. Peter stöhnte erregt auf und war enttäuscht, als sie mit einmal aufhörten.

Wieder dösten sie etwas vor sich hin, was Birgit aber zu langweilig war. Sie war mittlerweile ziemlich heiß drauf und musste sich irgendwie ablenken, um nicht in aller Öffentlichkeit über Peter herzufallen.

„Ich hätte Lust, ein wenig im Watt spazieren zu gehen.

Kommt ihr mit?“

„Keine schlechte Idee… bevor wir hier zerfließen, können wir ja ein wenig dem Wasser hinterherlaufen“, stimmte ihr Anke zu.

Als sie aufstanden, kam Peter auch hoch. Alleine wollte er nicht hier rumliegen.

Sie machten sich auf den Weg und hatten ihren Spaß daran im Matsch zu laufen. Ab und zu sackten sie bist zu den Waden ein und hatten Schwierigkeiten, ihre Füße wieder herauszuziehen.

Als es Anke wieder passierte, nutzte Birgit ihre Hilflosigkeit aus und stieß so gegen ihre Schulter, dass Anke mit dem ganzen Körper im Schlamm lag. Die reagierte aber äußerst schnell, zog Birgit die Beine weg und schon lag sie neben ihr. Dann begann das, was im Fernsehen unter den Titel Schlammcatchen lief.

Jede versuchte ihre Kontrahentin so viel mit Schlick wie möglich einzusauen. Innerhalb kürzester Zeit war jedes Stückchen Haut schwarz und dick mit Schlick behaftet.

Peter konnte sich nicht beherrschen und kringelte sich vor Lachen, während er sie zusätzlich anfeuerte.

Das hätte er aber lieber nicht machen sollen. Sofort verbündeten sich die Kontrahentinnen und warfen sich gemeinsam auf Peter. Jetzt war er derjenige, der am ganzen Körper mit Schlick verschmiert wurde.

Voller Übermut tobten sie wie die kleinen Kinder herum, bis sie nicht mehr konnten. Erschöpf saßen sie im Watt.

Da begann Birgit plötzlich zu lachen und zeigte mit dem Finger auf Peter.

Da sah Anke was sie meinte und begann auch zu lachen. Es sah aber auch wirklich komisch aus, wie er aussah.

Peters Glied stand mal wieder in voller Blüte. Das komische daran war, dass das Ding vollkommen dreckig und mit verkrustetem Schlick bedeckt war.

Die Frauen sahen auch nicht anders aus und Peter begann ebenfalls zu lachen.

„Ich denke dass wir uns mal Gedanken machen sollten, wie wir sauber werden.

Bis zum Ufer ist es noch ein ganz schöner Weg“, meinte Birgit.

„Nicht so schlimm. Dahinten ist ein Priel… da können wir noch baden“, sagte Anke und zeigte in die Richtung, wo noch Wasser zu erkennen war.

Sie standen auf und machten sich auf den Weg. Der Priel war noch tief genug, dass sie sich dort vollkommen säubern konnten. Nachdem Peter wieder sauber war, half er den Mädels und konnte es sich nicht verkneifen, an bestimmten Stellen etwas intensiver zu waschen.

Anke genoss es und wurde immer heißer dabei. Die ganze Situation hatte sie sowieso schon ziemlich stark erregt und langsam könnte sie eine Erlösung gebrauchen.

Unauffällig sah sich um. Kein Mensch war in direkter Umgebung zu sehen. Nur weit entfernt liefen Leute herum.

„Peter… leg dich mal auf den Rücken“, sagte sie unvermittelt.

„Bist du verrückt? Ich bin gerade sauber“, beschwerte er sich.

„Scheißegal… mach einfach mal, was ich sage“, rief sie etwas strenger.

Peter sah sie fragend an, kam aber ihren Wunsch nach. Als er auf den Rücken lag, stand sein Speer kerzengerade ab und ehe er sich versah, saß seine Mutter auch schon darauf.

Ohne Widerstand nahm Anke das Teil vollkommen in sich auf und begann heftig darauf zu reiten.

Peter war schon den ganzen Tag geil drauf und hatte dadurch natürlich kein Durchhaltevermögen.

Vor allen der Reiz es in aller Öffentlichkeit zu treiben, ließ ihn vorzeig spritzen. Damit hatte Anke gerechnet und genoss es, wie der Samen tief in sie spritzte.

Sie gönnte Peter aber keine Pause und ritt einfach weiter. Der Schwanz der zuerst etwas schrumpfte, wurde bei diesen Reizen wieder fester und brachte Anke nach kurzer Zeit auch den ersehnten Orgasmus. Sie schrie heftig auf und kam zweimal hintereinander, bevor sie schwankend hoch kam.

„Das tat gut… los Birgit. Nächste Frau… derselbe Mann. Setzt dich auf den geilen Stuhl“, sagte sie nach Atem ringend.

Mit leuchtenden Augen hatte Birgit alles beobachtet und schwang sich nun schnell auf Peters Lustspender. Auch sie ritt darauf wie der Teufel und kam unheimlich schnell, was zeigte wie überreizt sie war. Nachdem der Orgasmus abklang, wollte sie sich erheben, was Peter nicht zuließ. Er hielt sie an den Hüften fest und hämmerte ihr von unten seinen Schwanz mit voller Wucht in ihr heißes Loch.

Das hielt Birgit nicht lange aus. Alleine der Reiz, dass jeden Augenblick jemand in ihre Nähe kommen könnte, ließ sie nochmals kommen. Erst in diesem Moment ließ Peter sich gehen und pumpte sie ebenfalls voll.

Sie brauchten einige Zeit, um sich wieder zu erholen und gingen dann nochmals baden. Dabei diskutierten sie über das besondere Erlebnis. Alle drei waren sich einig, dass es der absolute Kick war und nach Möglichkeit irgendwann wiederholt werden sollte.

Langsam machten sie sich wieder auf den Rückweg.

„Ich denke, wir sollten langsam zusammen packen und im nächsten Dorf zu Abend essen, bevor wir wieder nach Hause fahren“, schlug Anke vor.

Als sie das sagte, merkten die anderen auch, dass ihnen die Mägen knurrten. Seeluft machte eben hungrig.

Als sie dichter an den Deich kamen, konnten sie erkennen, dass jemand bei ihnen am Platz, bzw.

dicht daneben saß. Noch waren sie aber zu weit weg, um zu erkennen wer es war.

Plötzlich sagte Birgit: „Sieh mal genau hin… ich glaube da sitz Sabine auf unseren Platz. „

„Du könntest Recht haben. Da bin ich aber gespannt, warum sie alleine da ist“, meinte Anke.

Dann hatten sie ihren Platz erreicht und Sabine stand auf. Sie hatte nur ein Bikinihöschen an und hatte auf das Oberteil verzichtet.

„Schön dass ihr noch da seid. Ich möchte euch nicht belästigen, aber Manni und ich haben uns überlegt, euch zu einem Grillabend einzuladen. Wir haben uns so wunderbar verstanden und wollten uns so für diesen schönen Nachmittag bedanken“, erklärte Sabine ihnen, warum sie hier wartete.

Anke sah Birgit und Peter an und sah in ihren Gesichtern Zustimmung. Deshalb sagte sie: „Das ist aber nett von euch.

Wenn wir euch nicht lästig fallen, nehmen wir die Einladung gerne an“, gab Anke ihre Zustimmung.

„Wenn ihr uns lästig sein solltet, dann wäre ich wohl kaum hier. Wir freuen uns wirklich, unseren Urlaub mit euch ausklingen zu lassen. Morgen Mittag müssen wir leider wieder abreisen. Unser Urlaub ist dann zu Ende“, sagte Sabine.

„Na prima… wir duschen uns nur schnell ab und dann packen wir unsere Sachen zusammen“, sagte Anke, während Peter schon loslief um sich mit dem Schlauch abzuspülen.

„Selbstverständlich könnt ihr bei uns duschen und euch frisch machen. Kommt einfach mit“, sagte Sabine und stand auf, während Birgit anfing die Taschen einzuräumen.

Als Sabine stand, bemerkte Anke ein kleines Fernglas, das sie in der Hand hielt.

Anke schwante böses, sah Sabine erschrocken an und wurde knallrot. Sabine bemerkte ihren Blick, lachte und sagte: „Keine Angst… ich kann schweigen. Ich bewundere nur euren Mut.

Wenn ich doch auch mal so sein könnte. Aber ihr solltet das nächste Mal wirklich daran denken, dass es Leute mit Ferngläsern gibt. Aber so wie ich sehen konnte, war ich die einzige und ich hänge es bestimmt nicht an die große Glocke. „

„Das ist lieb von dir… wir haben gar nicht weiter darüber nachgedacht“, gestand Anke.

„Hab ich gemerkt… aber ihr habt mir auch einen schönen Nachmittag beschert.

Manni war so gut drauf, wie schon lange nicht mehr. Als wenn er in einen Jungbrunnen gefallen wäre“, sagte Sabine und lachte.

Birgit und Anke zogen sich ihre Schlüpfer an und die Kleider drüber, weil Peter mit den Handtüchern und den darin eingewickelten Bikinis schon zum Auto lief. Wieder zurück baute er den Windschutz ab und nahm die restlichen Sachen.

Die Frauen warteten bis er wiederkam und gingen dann gemeinsam zum nahegelegenen Haus.

Es war ein wunderschönes Reetgedecktes Haus, und war bestimmt nicht billig zu mieten. Es hatte sogar einen kleinen Swimmingpool im Keller und eine Sauna. Die hintere Veranda war durch eine dichte Hecke sichtgeschützt. Genau darunter lag der Liegerasen der Sauna.

Anke bedankte sich bei Manfred für die Einladung und machte sich dann mit Birgit im Bad frisch. Nachdem sie fertig geduscht waren, ging Peter ins Bad.

Manfred beschäftigte sich mit dem Grill und Sabine stellte Kaffee auf den Tisch. Noch immer hatte sie nur ihre Bikinihose an und sagte: „Ihr könnt gerne auch eure Kleider ausziehen. Fühlt euch wie zuhause. „

„Wir haben keinen Bikini an… nur unsere nicht ganz jugendfreien Slips“, meinte Birgit.

Sabine lachte. „Ich glaube kaum, dass es meinen Manni stören würde. Ganz im Gegenteil… und mir ist es auch egal.

„Wenn du meinst“, sagte Anke und zog ihr Kleid über den Kopf. Birgit ließ sich auch nicht zweimal bitten.

„Seht mal wie Manni euch beäugt“, flüsterte Sabine. „Jetzt überlegt er bestimmt, wie er euch genauer beobachten kann, ohne dass ich darüber falle. „

„Macht es dir denn gar nichts aus?“ fragte Anke erstaunt.

„Warum sollte es… der war heute Nachmittag so geil wie schon lange nicht mehr.

Da kann ich doch nur froh sein, dass ihr mir zu ein paar schönen Stunden verhelft. Noch fühle ich mich nicht zu alt dafür und freue mich genauso wie ihr auf einen geilen Kerl“, sagte Sabine und lachte herzhaft auf.

Anke war erstaunt über die Offenheit dieser Frau und sagte es ihr.

„Ach Kindchen… in meinem Alter braucht man sich nicht mehr mit irgendwelchen Floskeln abzugeben.

Deswegen habe ich mir angewöhnt, frei nach Schnauze zu reden. Wem's nicht gefällt, kann ja gehen. Aber einfach dass zu machen, wonach mir ist… das habe ich mich kaum getraut. Erst ihr habt mir gezeigt, dass ich noch lange nicht zum alten Eisen gehöre und meine Sexualität ausleben sollte. Wer weiß, wie lange ich das noch kann“, erklärte Sabine.

„Aber wir haben doch nichts gemacht“, widersprach Birgit.

„Doch… habt ihr.

Ihr habt euch durch niemand stören lassen und euch unter all den angezogenen einfach nackt bewegt… und wenn ich an eure Schlacht im Watt denke… man oh man… das hätte mir auch Spaß gebracht“, lachte Sabine. „Aber in dieser Hinsicht habe ich bis jetzt leider immer viel zu konservativ gedacht. „

„Du bist echt eine tolle Frau“, sagte Anke.

„Ach was… Aber ich hätte noch eine Bitte.

Seid etwas nachsichtig mit meinem Kerl. Er wird euch bestimmt den ganzen Abend auf eure Titten oder auf eure Muschis starren. Es könnte aber auch sein, dass er euch wie zufällig irgendwo berührt, wo es sich eigentlich nicht gehört. Versucht einfach darüber hinwegzusehen“, bat Sabine die beiden leise.

„Stört es dich denn nicht? Ich kann mir vorstellen, dass du ganz schön eifersüchtig wirst“, meinte Birgit.

„Warum? Wir waren uns bis heute immer treu.

Er war mein erster und einziger. Und ich war auch seine erste. Heute ist unser fünfunddreißigster Hochzeitstag und ich würde ihm sogar gerne noch ein besonderes Geschenk machen. „

„Was für ein Geschenk?“ fragte Anke.

„Das, um was ich euch eben gebeten habe… lasst ihn sehen, was ihr habt. Und wenn es euch nichts ausmacht… auch fühlen“, rückte Sabine mit ihrem Wunsch heraus.

„Irgendwie bist du verrückt“, entfuhr es Birgit.

„Aber warum eigentlich nicht. Wenn du es gerne möchtest… ich bin dabei. „

„Ich denke… ich auch… wird bestimmt ganz lustig. Aber was ist, wenn er mehr will?“ hakte Anke nach.

„Das liegt dann an euch. Ich kann euch nicht bitten, so was zuzulassen. Das würde zu weit gehen. Aber wenn ihr kein Problem damit hättet, dann dürft ihr… ich möchte nur dabei sein. Also… nicht im stillen Kämmerlein verschwinden, sondern vor meinen Augen“, sagte Sabine und wurde rot.

„OK… Sabine. Du kannst uns als Geschenk benutzen. Wie weit wir gehen, muss sich ergeben. Das kann ich im Moment noch nicht sagen“, sagte Anke.

„Das wird bestimmt interessant. Aber allzu leicht machen wir es ihm nicht“, zeigte auch Birgit ihr Einverständnis.

Als Peter wieder auf der Bildfläche erschien, war alles gesagt und die Frauen wechselten das Thema.

„Peter… würdest du mir mal helfen?“ rief Manfred.

„Aber klar… was soll ich machen?“

„Achte bitte auf den Grill, und benutze ab und an den Blasebalg. Dann kann ich mich in der Küche ums Fleisch und die Würstchen kümmern“, sagte Manfred.

Als er in die Küche gehen wollte, sagte Sabine: „Warte Manni… ich komme mit. Ich muss mich noch um den Salat kümmern. „

„Können wir etwas helfen?“ fragte Anke.

„Nein danke… ihr seid unsere Gäste. Macht es euch nur bequem und lasst euch bedienen“, rief Sabine.

In der Küche nahm sie Manfred in den Arm, gab ihm einen Kuss und sagte: „Na… mein Held. Die jungen Frauen scheinen dir ja ausgesprochen gut zu gefallen. „

„Wie kommst du denn darauf. Klar… sie sind ja ganz nett und hübsch anzusehen. „

„Die würdest du wohl gerne mal vernaschen, was?“

„Sabine!!! Wo denkst du hin“, tat Manfred entrüstet.

„An so was würde ich doch nie denken. „

„Ach komm… hör auf zu rudern… wir sind an Land“, lachte Sabine. „Ich sehe dir doch an der Nasenspitze an, dass du Lust auf die Deerns hast. Und nicht nur an der Nasenspitze“, fügte Sabine noch hinzu und sah auf Manfreds Shorts, wo sich deutlich zeigte, wonach ihm war.

„Ach Bienchen… ist das ein Wunder? Drei halbnackte Frauen… Aber keine Angst… ich bleibe dir treu“, sagte Manfred mit ehrlicher Miene.

„Danke mein Schatz… das ist lieb von dir. Aber ich habe mir gedacht, dass ich dir noch ein Geschenk zum Hochzeitstag machen sollte. „

„Was denn für ein Geschenk?“

„Du kannst die Deerns gerne anbaggern. Du kannst sie auch anfassen. Ich denke, dass sie nichts dazu sagen werden. Und wenn du es möchtest, dann darfst du auch noch mehr… sofern sie es zulassen“, erklärte Sabine, was sie ihm schenken wollte.

„Du spinnst!“, entfuhr es Manfred. „Du forderst mich auf, fremd zu gehen???“

„Nein… das nicht. Ich bin ja dabei. Das ist was anderes. „

„Und die jungen Dinger? … Die würden mir eine Ohrfeige geben. „

„Das wird nicht passieren. Es wird an dir liegen, ob du es schaffst sie zu verführen. Meinen Segen hast du. Es ist mein Geschenk an dich… Heute darfst du mit einer oder auch zwei anderen Frauen vögeln, wenn du sie herumbekommst.

Ich werde dir nie einen Vorwurf machen. Im Gegenteil… ich würde es heiß finden, wenn es dazu kommt. „

„Du spinnst wirklich. Die werden sich schwer hüten einen alten Kerl an sich ranzulassen“, sagte Manfred und war sich sicher, dass seine Frau heute zuviel Sonne abbekommen haben musste.

Er holte eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank und nahm den Teller mit dem Fleisch und den Würstchen. Draußen gab er Peter den Teller und öffnete die Flasche.

Sabine kam mit den Gläsern und den Salaten.

Nachdem Manfred eingeschenkt hatte, prosteten sie sich zu und Anke sagte: „Auf euren Hochzeitstag. Und vielen Dank für die Einladung. Es ist richtig nett bei euch. „

„Gern geschehen. Wir freuen uns, so lieben Besuch zu haben“, sagte Manfred.

Dann ging er zu Peter, um ihm zu helfen.

„Sagt mal Kinder… heute Nachmittag waren wir ja schon mal etwas weiter als jetzt.

Da hatten wir gar nichts mehr an. Hättet ihr was dagegen, wenn wir uns auch noch von dem kleinen Rest befreien?“ fragte Sabine. „Es hat mir richtig Spaß gemacht, so rum zulaufen. „

„Meinetwegen“, gaben Birgit und Anke einstimmig ihr Einverständnis.

Im nu waren die Slips ausgezogen und Sabine rief zu den Männern rüber: „Was ist mit euch??? Los doch… Hosen runter. „

Peter sah Manfred an und als der nickte, zogen sie sich ebenfalls aus.

Dass dabei nichts hing, sondern stand, konnte sich wohl jeder denken.

Peter ging etwas dichter an den Grill und Anke rief: „Passt auf ihr beiden. Nicht dass die Würstchen noch verbrennen. „

„Wieso Würstchen… wir haben doch nur Fleisch auf dem Grill“, sagte Peter erstaunt.

Als die Frauen aber laut loslachten, wusste er was seine Mutter meinte und wurde tatsächlich noch rot.

Und so begann ein lustiger Abend.

Sie unterhielten sich über alles Mögliche und manche Anekdote brachte alle zum Lachen. Nachdem sie fertig mit dem Essen waren, räumten die Frauen ab und widmeten sich wieder dem Wein, den Manfred neu herausgeholt hatte.

Trotz des Angebotes von Sabine, traute sich Manfred nicht, Anke oder Birgit in irgendeiner Form anzufassen. Das einzige Vergnügen was er sich gönnte, war sie sich genauestens anzusehen.

Sabine merkte, dass sie das Spiel ankurbeln musste, wollte sie heute noch was erleben.

Sie war richtig heiß und hatte Appetit auf Peter. Aber zuerst musste sie Manfred zu mehr bewegen. Deshalb machte sie einen Vorschlag.

„Sagt mal Kinder… habt ihr Lust ein wenig zu baden?“

„Wie … etwa in der See?“ fragte Birgit.

„Nee… wir haben doch einen Swimmingpool im Haus. Wir könnten uns doch da ein wenig erfrischen“, meinte Sabine.

„Oh ja… da hätte ich Lust zu“, rief Peter.

„Komm Mama… wollen wir?“

„Warum nicht… eine Erfrischung wäre mir auch willkommen“, war Anke einverstanden.

Sabine ging vor und geleitete alle in das Untergeschoss, wo ein relativ großer Pool zum Baden einlud.

Anke prüfte die Wassertemperatur mit dem Fuß und sprang dann mit dem Hintern zuerst ins Wasser. Der Pool war nicht allzu tief. An der tiefsten Stelle ca. 1,60m, sodass man überall noch stehen konnte.

Die Poollänge ließ ein paar Schwimmzüge zu, bevor man auf der anderen Seite ankam.

Nachdem alle im Wasser waren, fingen Birgit und Anke übermütig an, Peter unterzutauchen. Der Rächte sich, indem er zwischen Ankes Beine tauchte und sie mit den Schultern hochstemmte. Dann schmiss er sie ins Wasser. Dabei fiel sie Manfred in die Arme, der ihr helfen wollte, aber sie dabei mit beiden Händen an die Brust fasste.

„Entschuldige… das wollte ich nicht“, sagte er und nahm sofort seine Hände weg.

„Aber das macht doch nichts. Das passiert eben, wenn man rumalbert“, meinte Anke nur und stieß mit ihren Füßen Manfreds Beine weg, sodass er nun ebenfalls im Wasser unterging.

Als er wieder hochkommen wollte, schwang sie sich auf seine Schultern, sodass er sie automatisch mit hochstemmte.

Das Ganze hatte aber einen kleinen Schönheitsfehler. Anstelle richtig auf den Rücken zu sitzen, hatte sie ihm ihre Beine von vorne über die Schultern gelegt und hielt sich an seinem Kopf fest.

Dadurch wurde sein Mund fest auf ihre Muschi gepresst.

Manfred wusste nicht, was er tun sollte. Zu überraschend war dieser Angriff. Als er aber den frischen Pflaumenduft roch, konnte er nicht widerstehen und leckte mit der Zunge durch die Spalte.

Einen Augenblick genoss es Anke, bevor sie sich lachend wieder nach hinten fallen ließ.

Jetzt tauchte Birgit ab, tat so als wenn sie nichts sehen würde und stieß mit dem Kopf an Manfreds Bauch.

Wie zufällig bekam sie sein Glied in die Hand, als sie wieder hochkam.

Manfred wusste nicht wie ihm geschah. Er wurde durch diese Spielchen immer geiler. Als wenn er von Sabine eine Bestätigung haben wollte, sah er sie fragend an.

Die nickte nur unmerklich mit dem Kopf und griff Peter, der neben ihr stand ins volle Leben, sodass es Manfred genau sehen konnte. Nun begriff er endlich und lächelte Sabine an.

„Du willst es also wirklich tun?“, fragte er noch um ganz sicher zu gehen. „Klar doch du Dummkopf. Wir wollen es doch alle“, rief Sabine lachend.

„Dann fang du an… das will ich jetzt sehen“, sagte Manfred.

Anke, die genau wusste was in den beiden vorging, ging auf Manfred zu und sagte: „Hab keine Angst vor uns… wir sind dabei. “ Dann hielt sie sich an seinen Schultern fest, umklammerte mit ihren Beinen seinen Hintern und rieb ihre heiße Muschi an seinen Speer.

Manfred fühlte sich wie im siebten Himmel. Zum ersten Mal spürte er eine andere Frau an sich.

Er ging mit Anke zur Leiter und kletterte umständlich aus dem Pool, ohne sie dabei loszulassen. Draußen blieb er stehen und vergrub sein Gesicht in ihren Brüsten. Als er an einer anfing zu saugen, war es um Anke geschehen. Erregt stöhnte sie auf.

Sabine wusste, dass Manfred jetzt genau dasselbe wollte, wie sie.

Beide wollten dabei zusehen, wie sie es mit jemand anderem trieben. Deshalb ging sie auch aus dem Wasser und zog Peter hinter sich her.

Sie winkte auch Birgit heraus und ging dann nach draußen. Alle folgten ihr. Nun drückte sie Peter auf den Rasen und setzte sich ohne zu zögern direkt auf seinen Schwanz.

Anke klammerte sich noch immer an Manfred, der mit glänzenden Augen zusah, wie seine Frau sich von diesem jungen Mann beglücken ließ.

Manfred dirigierte Anke nun so, dass sein Schwanz gegen ihre Spalte drückte und ihn dann vollkommen in sich aufnahm.

„Birgit… komm bitte mal zu mir“, bat Sabine. Als die vor ihr stand, zog Sabine sie zu sich ran und begann genüsslich an ihrem Kitzler zu lecken, während sie auf Peter ritt.

Manfred stellte sich nun direkt daneben, damit er alles genauestens sehen konnte und stieß dann immer wieder seinen Schwanz in Ankes Loch.

Es war nur noch ein geiles Gestöhne und das Schmatzen der nassen Löcher zu hören.

So ging es eine ganze Weile und den Männern war es anzusehen, dass es ihnen schwer fiel sich zurück zuhalten.

Manfred hielt es nicht mehr aus. Es war einfach zu geil für ihn. Tief spritzte er seine Sahne in Anke, die im gleichen Augenblick kam.

Kurz darauf ließ Sabine sich auch gehen.

Sie stöhnte laut auf, begann wie der Teufel auf Peter zu reiten und ließ sich nach ihrem Orgasmus einfach zur Seite fallen. Peter stand schnell auf und schob Birgit seinen Schwanz in die heiße Pflaume. Ein paar Stöße und es kam auch bei ihm. Für Birgit reichte dieser Augenblick und sie stöhnte ebenfalls ihre Lust laut heraus.

Erschöpft blieben alle eine kurze Zeit liegen. Sabine erholte sich als erste und ging wieder in den Pool.

Die anderen folgten ihr und erfrischten sich. Etwas später gingen sie wieder nach oben und setzten sich in die Gartenstühle.

Alle waren sich einig, dass es ein tolles Erlebnis war.

„Es war einfach wunderschön heute Abend. Leider wird es wohl ein einmaliges Erlebnis sein, da wir morgen früh abreisen und wir einfach zu weit auseinander wohnen. Trotzdem möchte ich euch danken, dass ihr uns zu einem unvergesslichen Hochzeitstag verholfen habt“, sagte Sabine und prostete allen zu.

„Gerne geschehen. Immerhin haben wir genauso unseren Spaß gehabt“, sagte Anke.

Obwohl Sabine die drei einlud im Haus zu übernachten, bestanden sie darauf noch nach Hause zufahren. Da Peter den ganzen Abend nur ein Glas Wein getrunken hatte, konnte er ohne Probleme fahren.

Als Sabine sie nochmals überreden wollte, sagte Anke: „Lass man gut sein. Es war für euch ein besonderer Tag und ihr habt euch einen Traum erfüllt.

Lasst es dabei und macht weiter wie bisher. Alles andere würde nur eure Liebe zerstören. „

Anke umarmte Sabine herzlich und dann fuhren sie nach Hause. Unterwegs unterhielten sie sich noch über das Erlebnis. Für alle war das ein schöner Tag.

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