Geburstag mit Ch. 01

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Als sie anrief, war sie wohl etwas angetrunken, aber immerhin hatte sie an meinen Geburtstag gedacht und obwohl es schon gegen 11oo in der Nacht war, wollte sie noch vorbei kommen. ( Wir sind seit 20 Jahren getrennt und sie ist mittlerweile unglücklich verheiratet, aber zu ängstlich, vor dem Alleinsein, nach einer Scheidung. ) Als sie endlich da ist, trägt sie nur einen langen Umhang und kein Geschenk, aber sie geht sofort in den Salon.

Ich mache etwas leise Musik und biete ihr auch einen Platz an, als ich mich setze. Sie aber bleibt stehen und sagt:

„Mein liebster Teddy, Du denkst, ich wäre ohne Geschenk gekommen, doch das ist falsch, ich habe ein Geschenk, Mich, Meinen Körper, Meinen Sex, Dir als Geschenk, so verpackt, wie Du mich immer geliebt hast, so will ich Mich Dir jetzt schenken, nimm mich!“

Sanft in den Klängen der Musik, tänzelt sie dann in Kreis vor mir und läßt langsam den Umhang nieder gleiten.

Vor meinen Augen entsteht ein Bild aus unserer Vergangenheit. Denn sie trägt genau die Dessous, in denen ich sie zum ersten Mal fotografieren durfte und ich ihr gestanden habe, wie sehr ich es mochte, sie zu lieben, wenn sie ihre süßen Dessous dabei anbehielt. Und so, sie jetzt hier heute bei mir. Ihre langen dunkelroten Haare aufgelöst, darunter ein Lächeln nur für mich. Dann der große schwarze Spitzenbüstenhalter, der die Fülle ihres heutigen Busens kaum fassen kann.

Es folgt ihr Bäuchlein, auch etwas größer als früher und dann die Krönung, ein großer schwarzer Spitzenstrumpfhalter über dessen Strapsen eine hauchdünner Spitzenslip ihre prachtvolle große Fotze verdeckt. Während ich mir noch ihre langen Beine in hauchdünnen Nylons betrachte, die so harmonisch in den hochhackigen Pumps ruhen, habe ich mich so schnell entkleidet, wie lange schon nicht mehr. Nur noch im Slip nehme ich sie in die Arme, so wie früher und tanze langsam mit ihr durch den Raum.

Liebevoll hat sie sich an mich geschmiegt und umhalst mich, küßt mich innig, während ich sie zärtlichst streichle. Dann läßt sie ihre Hände über meinen Körper gleiten und fährt in den Slip und über meine Popobacken. Gleitet wieder hoch und nimmt mich auch fest in die Arme.

„Mein liebster Teddy, nimmst Du denn Dein Geburtstaggeschenk so, wie ich bin an? … Ja, meine liebe Christa, ich nehme gerne, so wie Du bist.

Denn Du bist jetzt, genau, wie früher. … Teddy, meine süßen Brüste, sind dicke Titten geworden, ich habe Bauch und mein enges Fötzchen ist nur noch eine ungebrauchte Fotze, die ich mir mit Gedanken an Dich manchmal bewichse. … Christa, nicht doch. … Doch Teddy, so ist das, aber dein Schwänzchen fühlt sich noch genau so lieb an, wie einst. … Danke. … Teddy, ich möchte mit Dir ins Bett, ich möchte Dich fühlen, sehen, ich möchte Ihn ab- und auslutschen!“

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren landen wir in meinem Schlafzimmer.

Ich knie vor ihr nieder und streife ihren Slip ab. Fraulich und sehr angenehm duften liegt ihre glattrasierte Fotze zwischen den Strapsen. Ich umfasse ihren Popo und gebe ihr einen dicken Kuß auf die feuchten Schamlippen und hauche in sie :

„Liebste Christa, Deine Fotze ist bezaubernd geil und bereit und willig. !

Und stehe auf. Nun zieht sie mir meinen Slip aus und kniet vor meinem Schwanz.

„Liebster Teddy, Dein Schwanz ist so herrlich, wie in meiner Erinnerung!“

Ich mache gedämpftes Licht und Musik an und ab geht's aufs Bett. Ich lege mich auf den Rücken und sie kniet sich sofort zwischen meine weit geöffneten Schenkeln. Ich schlinge mich um ihre Hüften und sie hat nichts vergessen und zieht mich auf ihren warmen Schoß. Stramm steht mein Schwanz, so vor ihrem so, prächtig gefüllten Büstenhalter und sie lächelt mir zu.

Ja, es ist wie früher. Sie klappt die Büstencup nach innen ein und entläßt so, ihre prächtigen Titten, immer noch etwas gestützt. Als sie sich vorbeugt, ist es endlich so weit. Warm liegen ihre Titten auf meinen Oberschenkeln und um meinen Dicken. Sie strahlt mich an, beugt sich weiter vor und gibt ihm einen dicken Kuß.

„Teddy, er steht ja so fein stramm für mich. … Ja Christa, er weiß schließlich was sich gehört, wenn er solch feine Umgebung hat.

… Du, ich glaube er mag meine Titten immer noch. .. Natürlich, er ist doch genau so geil, wie sie. … Teddy, darf ich es Dir so wie früher machen, du hast es doch so geliebt. … Ja, Christa, mach es mir genau so!“

Schon während ich spreche hat sie meinen Schwanz im Mund und lutscht mich absolut erstklassig. Ja. , gelernt ist gelernt. Dann preßt sie ihre Titten stramm um ihn und fickt ihn hinreizend so.

Mein Schwanz ist zum Platzen voll, als sie ihn endlich zum Endspurt in die Hand nimmt. Mächtig wichst sie mich vor ihrem weit offenen Mund und starrt gebahnt auf meine pralle Eichel. Lange muß sie nicht warten, ich fühle schon wie mir die Säfte ansteigen. Dann, wirklich nur eine Sekunde davor hört sie auf und hält mich dicht. Dann läßt sie los und eine dicke warme weiße Fontäne spritzt ihr voll in den Mund, ins Gesicht und über die Titten.

Ja, sie hat den dreifachen Spritzer wieder geschafft. Voll beschmiert schluckt sie alles und nimmt mit den Fingern auch alle Reste zum Munde und lutscht:

„Oh, mein geiler Teddy, Dein geiler Ficksaft ist ja immer noch so zuckersüß, wie früher! … Na und warum sollte er es denn nicht sein? … Bleibt er auch noch so stramm, wie früher? … Klar doch Christa, für Dich doch immer, komm, nimm Ihn Dir, so wie Du Ihn willst!“

Sofort hat sie alles auseinander geschoben und schon hockt sie sich auf ihren Pumps über meinem Dicken.

Geil sehe ich ihre weit offene Fotze zwischen den Strumpfhalterstrapsen und meine nasse Eichel zwischen ihren ebenso nassen Schamlippen. Sie beugt sich nun vor und mit ihr auch ihre prachtvollen Titten, bis mir diese fast im Gesicht hängen. Sorgfältig stützt sie sich auf meinen Schultern ab, lächelt mich an und läßt sich genau so irre auf meinen Schwanz sinken, wie sie es früher immer getan hat. Hart knallt sie auf meinen Schoß und so gewaltig aufgespießt, jappst sie ihren prompten Orgasmus hervor.

Ja, es ist ihr immer sofort gekommen, wenn sie auf meinem Spieß saß und so auch heute wieder. Ich fasse unter ihre Pobacken und langsam steigernd beginne ich sie, wie wild von unten durchzuficken. Stöhnend und japsend hat sie einen Orgasmus nach dem anderen, da hat sich gar nichts geändert, sie kommt und kommt, wie immer auf meinem Schwanz. Dann lasse ich sie los und schon fickt sie mich, mit harten und kraftvollen Stößen von oben.

Jetzt am Stück jubelnd, erreicht sie den absoluten Höhepunkt und warm und naß, spritzt mich jetzt ihre pulsierende Fotze genau so voll, wie sie es immer tat, wenn wir fickten. Völlig erschöpft, bricht sie dann über mir zusammen und bleibt so einfach auf mir liegen. Ich nehme sie fest in meine Arme, wir drehen uns und bleiben fest aneinander geschmiegt liegen. Irgendwann, als sie bereits ruhig atmend schläft, lege ich die Bettdecke behutsam über uns und bedecke mein Geburtstagsgeschenk, damit es sich nicht verkühlt.

Es ist schließlich ein sehr, sehr liebes Geschenk für mich.

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