Alleine im Regen – das Ende (Teil 3)
Veröffentlicht am 28.11.2025 in der Kategorie Erotikgeschichten Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!Fortsetzung:
(die Verlinkung zu Teil 1 und Teil 2 findet ihr unter dem Text – viel Spaß beim Lesen)
Für mich war es unfassbar, dass sie nach so einem Orgasmus noch immer geil auf meinen Schwanz war. Denn kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, da drehte sie sich um, ihren Prachtarsch konnte ich nun in voller Größe vor mir sehen, und nahm mein bestes Stück fest in eine Hand.
Sie blickte sich noch einmal zu mir um und fragte mich:
„Soll ich deinen Schwanz blasen, dass dir hören und sehen vergeht?“
„Oh bitte!“ antwortete ich schnell.
„Okay, aber nur wenn du mir dabei meine Muschi leckst – aber mach nicht so schnell, ich habe noch einiges mit dir vor.“ Hörte ich ihre Stimme während sie mit einem Blinzeln den Kopf wieder nach vorne drehte.
Und schon spürte ich ihre Lippen fest um meine Eichel. Ihre Zunge kreiste bei geschlossenem Mund langsam um meine rosa Spitze. Ich verspürte ein zartes saugen an meinem Schwanz, als ihre Hand mit festem Griff an meinem Schaft herunter fuhr. Ihre Fingernägel kreisten langsam um meine Eier, als sie plötzlich mit hartem Griff ihre Hand um meinen Hodensack schlossen.
„Aaaah!“ stöhnte ich leise auf.
„Ups – war der Griff etwas zu stark…“ – hörte ich sie lachen.
„Ich werde schon dafür sorgen, dass du jetzt viel länger durchhältst und vergiss nicht mein feuchte Spalte mit deiner Zunge verwöhnen.“
Sie löste den Griff um meine Eier nur leicht, dafür verschlang sie meinen prallen Penis nun bis zum Anschlag. Was war das für ein Gefühl – sie beherrschte die perfekte Mischung aus hart und zart, um mein Sperma dort zu lassen, wo es noch am besten aufgehoben war.
Aber um ihre Aufforderung nicht untätig im Raume stehen zu lassen, widmete ich mich nun der feuchten Höhle, die sich direkt vor mir öffnete. Mit beiden Händen umfasste ich ihre knackigen Pobacken und zog sie langsam auseinander. Da öffnete sich vor mir das Paradies. Ich konnte ihre feuchten Schamlippen sehen und darüber lag das enge Loch ihrer Arschfotze. Beide Löcher so vor mir zu sehen, dass konnte ich bisher nur von Pornos.
Tief vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren offenen Schenkeln, wobei ich versuchte mit meiner Zunge durch die gesamte Länge ihre nassen Spalte zu gleiten. Diesen Geschmack von Geilheit, den ich vom ersten Moment an so liebte, wie die Bienen den Nektar, ich konnte nicht genug von ihm bekommen.
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Ich verlor mich fast vor Geilheit und als ich meine Zunge tief in ihre Möse steckte, hörte ich ein stöhnen und mit einem festen Griff um meinen Schwanz, wobei ihre Fingernägel hart in einem Schwanz griffen, holte sich mich in den Moment zurück.
Ich fühlte, wie mein Schwanz nass von ihrer Mundhöhle immer praller wurde, wobei sie es genoss mich immer wieder mit
harten Griffen nicht zu geil werden zu lassen. Besonders geil war sie darauf meine Eichel prall anschwellen zu lassen mit der Zunge um sie herumzufahren und dabei meine Lusttropfen abzulecken.
Diese Frau war die pure Geilheit in Person.
„So, mein kleiner, geiler Freund. Habe ich dich auf den Geschmack gebracht? Ich will dich jetzt zureiten, wie es sich für eine gute Lehrerin gehört, wenn sie einen wissbegierigen Schüler hat! Aber du musst einen Moment warten, ich muss noch eine Kleinigkeit holen.“
Sie stand von der Couch auf, wobei sie, als sie sich von mir löste, meinem Schwanz noch einen kleinen Schlag mit ihren Fingerspitzen verpasste. Meine Blicke verfolgten Susanne, wie sie nackt durch ihr Wohnzimmer in Richtung Flur ging. Die kleinen Brüste hüpften nur leicht auf und ab, ihre prallen Schenkeln, mit dem knackigen Arsch.
Ich konnte es nicht fassen, das ich nackt auf ihrer Couch lag, sie mir eben den geilsten Blowjob verpasste, den ich mir vorstellen konnte. Wenn sie gleich zurückkommt, werde ich das erste Mal meinen Schwanz in eine Fotze schieben. Ich schaute an mir herab, sah meinen glänzenden Schwanz und begann ihn zu streicheln.
Ich nahm ihn in die Hand und wichste ihn etwas. Er tat noch etwas weh, von den harten Griffen und den Fingernägeln von Susanne, aber er war so prall wie noch nie – kein Wunder bei der Vorfreude.
„Na – es gefällt dir wohl, wie gut ich ihn geblasen habe. Mach ruhig etwas weiter. Wichs deinen Schwanz etwas für mich!“
Ich hatte nicht bemerkt, wie Susanne wieder zurück ins Wohnzimmer gekommen war. Mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu, beobachtet mich dabei, wie ich meinen Schwanz in der Hand hielt und langsam meine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger massierte.
Als sie wieder an der Couch angekommen war, beugte sie sich zu mir runter und ließ etwas Spucke auf meine Schwanzspitze herab.
„So flutscht es besser!“
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Sagte sie mit einem versauten Lächeln und stellte ein Bein hoch auf die Couch, um im selben Moment mit zwei Fingern in ihre Muschi zu fahren. Was für ein Anblick das war. Ihr schlankes Bein aufgestellt, eine Hand an und in ihrer Möse, während die andere Hand eine Brust massierte und ihre Nippel zwischen den Fingern drehte.
„Aber zum wichsen sind wir beide nicht mehr hier – diesen Punkt haben wir schon lange überschritten.“
Zwinkert sie mir zu. Sie zog ihre feuchten Finger aus ihrer Muschi, wollte sie gerade zum Mund führen um sie abzulecken, als sie ihre Bewegung anhielt, mich ansah…
„Du möchtest meine nassen Finger bestimmt gerne sauber lecken! Steh auf!“
Ich war wir ein Junkie auf Entzug. Sofort stand ich auf stellte mich vor sie und schon waren ihren Finger in meinem Mund. Meine Zunge umspielten ihre Finger. Saugend wollte ich jeden Tropfen ihrer Erregung in meinem Mund schmecken. Sie trat nun so dicht an mich heran, dass ich ihre prallen Nippel an meiner Brust spürte.
Schnell packte sie meinen prallen Ständer. Sie löste sich wieder von mir und führte mich, die Hand noch immer um meinen Schwanz geschlossen, vom Sofa weg, in Richtung eines kleinen Teppichs.
„Leg dich hier hin – hier will ich dich ficken!“
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Susanne war mit ihrer dominanten Art genau so, wie ich es von der ersten Sekunde mochte. Ohne Umwege sagte sie mir klar, was sie von mir wollte – meinen Schwanz und hemmungslosen Sex. Dieses Luder war so unersättlich, wie ich es in meinen Träumen nicht besser ausmalen könnte.
Mein rationales Denken war nun vollkommen ausgeschaltet – der pure Trieb war in mir erwacht. Sofort legte ich mich auf den weichen Teppich, erwartungsvoll und geil wie noch nie in meinem Leben, schaute ich nach oben.
Ihren nackten Körper über mir, trat sie mit ihren schlanken Beiden direkt neben meinen Kopf. So schaute ich direkt zwischen Ihren Schenkel nach oben, direkt in das Allerheiligste – ihre geile, vor Geilheit glänzende Möse.
„Jetzt werde ich mich gleich auf deinen prallen Schwanz setzen und dich ficken, wie wir es beide noch nicht erlebt haben. Meine geile Fotze wird deinen Prügel so verwöhnen, dass du dir wünschen wirst, es würde nie aufhören…“
Langsam ging sie zwei Schritte vor, ging dann zwischen meinen Beinen in die Knie und nahm sofort mit festem Griff meinen Schwanz in ihre Hand.
„Wollte nur mal testen, ob er auch bereit ist für meine gierige Muschi.“ Zwinkert sie mir zu. Dann öffnete Sie ihre Hand wieder, spielte in der anderen Hand mit einem Kondom.
„Gleich geht es los mein kleiner Freund.“
Gekonnt legte sie es auf meiner Eichel ab, rollte die ersten Umdrehungen darüber ab, kurz hinter meiner Eichel hörte sie kurz mit dem Abrollen auf. Ihr Griff wurde wieder etwas fester. Mit einer Hand hielt sie die Lümmeltüte fest, mit der anderen massierte sie mir mit kreisenden Bewegungen die Eier.
„Ich will dein Sperma! Ich bin geil auf deine heißen Saft! Sag es mir, wenn du kommst. Ich will alles!“
Sprach sie und rollte mit schnellen Bewegungen den Rest des Kondoms über meinem Schwanz ab! Susanne machte auf den Knien ein paar kurze Bewegungen nach vorne, hielt dann meinen prachtvollen und harten Penis in ihrer Hand, als sie langsam auf ihm nieder sank.
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Zu Beginn durfte nur die Eichel ihre nasse Höhle spüren. Dann erhob sie sich wieder, gab meine Eichel frei und sank gleich wieder etwas tiefer auf mir herab. Dieses Gefühl, wie sie langsam immer tiefer auf meinen Schwanz ritt, es war so intensiv – die Wärme ihrer engen Öffnung, dieses feuchte, warme Gefühl um meine Penis. Es war der Wahnsinn.
Nach ein paar auf und ab Bewegungen hatte sie mein bestes Stück vollkommen in sich aufgenommen.
Sie stützte sich auf meiner Brust ab, während sie mit langsamem Rhythmus ihr Becken auf mir kreiste. Susannes Fingerspitzen spielten mit meinen Nippeln – ihre Zeigefinger kreisten darüber hinweg und abwechselnd kniff sie mit Daumen und Zeigefinger in eine von meinen Brustwarzen.
Meine Hände wanderten an Susannes Rücken herab, der mittlerweile leicht feucht von ihrem Schwitzen war. Samtweiche Haut unter meinen Fingerspitzen. Ich tastete mich langsam herab, bis ich ihren geilen Hintern in meinen Händen hielt. Ihre Bewegungen auf mir, meine Hände an ihrem Po, die den Rhythmus mitgehen.
„Fester! Greif fester zu! Pack meinen Arsch ruhig fester an – ich liebe es! Und dann fick mich!“
Ihr Becken hob sie etwas an und sie blieb in dieser Position, meine Hände packten fest zu.
„Noch fester und jetzt stoß zu.“
Mit einer schnellen Bewegung hob ich mein Becken an und stieß ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein.
„Ja – so ist es gut!“ Hörte ich sie stöhnen.
Meine Bewegungen waren noch nicht so perfekt, wie die von Susanne. Es war etwas Übung erforderlich, damit mein praller Freund nicht sofort aus ihrer feuchten Höhle flutschte – aber nach einigen auf und abs, war ich ganz gut im Rhythmus drin. Und je besser ich meine Bewegungen drauf hatte, umso fester konnte ich sie ficken.
„Wechsel das Tempo etwas, variiere ein wenig. Mal langsam und zärtlich, dann wieder schnell und fest.“
Gab Susanne mir als kleinen Tipp.
„Aber denke daran, ich will dein Sperma – spritzte nicht ab ohne mir etwas zu sagen.“
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Und ich änderte meine Tempo – jetzt durfte mein Schwanz jeden Millimeter von ihre Spalte erkunden, langsam.
Susanne hatte sich mittlerweile zurück gelehnt. Stütze sich mit ihrem linken Arm nach hinten ab, während ihre rechte Hand ihren Kitzler bearbeitete. Was für ein geiler Anblick. Mein Prügel in ihrer feuchten Möse und das Schauspiel einer Frau über mir, die sich gemeinsam mit meinen Stößen zum Höhepunkte brachte.
„Schnelle, fester – ich komme gleich.“ Stöhnte sie mir entgegen.
Ihre feuchten Finger wirbelten um ihren Kitzler, während ich langsam das Tempo wieder erhöhte. Ich wollte so tief wie möglich in sie hineinstoßen. Meine Arme stützten sich auf dem Boden ab, damit ich mehr Kraft hatte. Susannes stöhnen wurde lauter – bis sie schließlich mit heftigen Zuckungen zu ihrem zweiten Orgasmus an diesem Abend kam.
Ihr Becken wurde von vielen kleinen Zuckungen durchzogen. Automatisch wurde ich langsamer in meinen Bewegungen, hörte jedoch nicht auf mit meinem Penis ihre Muschi zu bearbeiten. Immer wieder fuhr ich in sie hinein.
„Und jetzt will ich dein Sperma – ich hole es aus deinen Eiern heraus.“
Sie richtete sich auf und mein Schwanz flutschte aus ihrer Fotze. Noch immer gierig vor Lust rollte sie das Kondom nach oben ab, während sie mit einer Hand schon meine Eier massierte. Das Kondom flog kurzerhand unter den Couchtisch. Mit der nun frei gewordenen Hand umfasste sie meinen Schwanz und mit dem Daumen der Hand strich sie über meine Eichel.
„Ich will jeden Tropfen! Lehne dich zurück und genieße…“
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Mein Kopf sank auf den Teppich herab und schon spürte ich, wie sich Susannes Lippen fest um meinen Schaft schlossen. Abwechselnd saugte sie an ihm, leckte an meiner Eichel, massierte sie mir die Eier und wichste meinen Schwanz so gekonnt, dass es nicht lange dauerte, bis ich merkte, wie mir der Saft in den Eiern anstieg.
Durch mein leises stöhnen, welches immer schneller wurde, merkte sie, dass ich nun kurz davor war. Fest schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel. Ihre Zunge wirbelte schnell um meine rosa Spitze. Ihre Hand schloss sich immer fester meinen Prügel und ihre Bewegungen wurden immer schneller.
Bis ich mich in einer heftigen Explosion entlud. Ich musste laut aufschreien, als es mir kam. Ihre Lippen, ihre Bewegungen waren nun kaum noch zu ertragen, so heftig kam ich. Aber sie ließ nicht von mir ab. Unter lautem Stöhnen und heftigen Zuckungen bearbeitete sie mich weiter.
Ich schaute auf, sah Susanne an, wie sie genüsslich meinen Schwanz leckte, meinen vor Sperma und Fotzensaft glänzenden Schaft wichste. Sie hat es wahr gemacht, sie wollte mein Sperma – alles.
Erschöpft sank mein Kopf wieder zu Boden, ich genoss die letzten zärtlichen Berührungen und dachte mir nur, was für ein Glück ich gehabt habe, dass die Party ins Wasser fiel.
(ENDE)
Teil 1:
Teil 2:
Alle Fetische von A-Z »


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