Neue Ufer – I
Veröffentlicht am 20.01.2026 in der Kategorie Erotikgeschichten Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich![Das erste Kapitel meiner ersten Kurzgeschichte, die ich veröffentliche. Ein junges Paar erweitert seinen sexuellen Horizont. Das junge Mädchen wird dabei im Laufe der Geschichte zu einer willenlosen Sex-Sklavin erzogen. Bei entsprechendem Interesse werde ich weitere Kapitel veröffentlichen, konstruktive Kritik ist gerne gesehen:)]
Heute versuchen wir, den ersten Schritt in Richtung unseres neuen Sexuallebens zu gehen. Zu lange schon tragen wir die Fantasie mit uns herum. Zu oft haben wir uns während dem Sex – heiß, nass, feucht und verschwitzt – die Vorstellungen bis ins kleinste Detail ausgemalt.
Sie macht sich nach meinen Vorstellungen zurecht. Frisch geduscht. Ein gutes Partfum. Einen schwarzen Rock, darunter ein enger Tanga. Über die üppigen Brüste einen schönen roten BH und ein tief ausgeschnittenes T-Shirt. Ihre Lippen hat sie knallrot gefärbt, ihre Wangen mit starkem Rouge geschminkt und ihre Augen mit Eyeliner und Wimperntusche betont. Das Makeup wird von ein wenig verführerischem Lipgloss abgerundet. Bevor sie ihre Füße in die schwarzen Pumps stecken darf überzeugen sich meine Hände noch einmal persönlich davon, dass sie ihre engen Löcher gut rasiert hat.
Danach geht es los in den vollsten Club der Stadt.
Mit meinem doppelten Bourbon stehe ich an einem Tisch abseits der Tanzfläche und sehe meiner zukünftigen Sexsklavin beim Tanzen zu. Sie bewegt ihren Körper verführerisch und aufreizend zu den lauten Klängen und wird dabei immer wieder von unterschiedlichen Kerlen angetanzt. Die meisten lässt sie sofort abblitzen, sie fallen nicht in ihr Beuteschema. Schließlich scheint sie doch an jemandem Gefallen gefunden zu haben.
Die beiden tanzen länger als gewöhnlich, die Berührungen werden dabei immer enger. Ich merke, wie sich mein gieriger Schwanz in meiner Hose bewegt, als sie ihre prallen Arschbacken beim Tanzen an der Hose des neuen Spielgefährten reibt. An seinem Gesicht kann ich sehen, dass es ihm wohl auch gefällt. Seine Hände halten meine Freundin jedoch nicht lange an den Hüften, sie wandern langsam aber sicher in Richtung ihrer üppigen, einladenten Brüste. Ein kurzer, fester Griff, eine schnelle Berührung.
Zu mehr traut er sich an diesem belebten Platz scheinbar nicht. Meine kleine Zofe bewegt weiter verlockend ihre Hüfte und sucht dabei meinen Blick. Kaum merklich nicke ich ihr zu. Sie versteht. Ich sehe wie sie sich wieder umdreht und dem Neuen etwas ins Ohr flüstert. Er zuckt zurück und schaut sie verdutzt an, nickt dann aber aufgeregt. Sie nimmnt ihn bei der Hand und beide verlassen die Tanzfläche und mein Blickfeld.
Mein Puls beschleunigt.
So fühlt es sich also an. Darauf bin ich nicht vorbereitet. Ich nehme einen weiteren Schluck aus meinem Glas und versuche einigermaßen ruhig zu bleiben. Mein Schwanz hat sich zu seiner vollen Größe aufgerichtet, größer als sonst. Er drückt und reibt gegen meine Hose, ich muss die Beule unter dem Tisch verstecken. Ich weiß genau, was sie tun wird. Alles ist abgesprochen. Ich hoffe nur, dass sie sich an die Abmachung hält und ihre Freiheit nicht ausnutzt, die Grenzen nicht übertritt.
Sie wird mit ihm an eine abgeschiedene Ecke gehen. Auf eine Toilette, in einen Versorgungsgang, hinter das Gebäude oder einen ähnlichen Platz. Sie wird den Fremden küssen und mit ihrer Hand über seinen fetten Schwanz reiben. Langsam seine Hose öffnen und ihn befreien. Sie wird sich vor ihn knien und bereitwillig ihren Mund öffnen, während sie ihm in die Augen blickt. Sie wird ihm ihren Mund und ihre Hände zur Befriedigung anbieten, bis zum Schluss.
Das ist alles, nicht mehr und nicht weniger. Das einzige Loch, dass er füllen darf, ist ihr Mund. Zumindest heute. Während mir diese Gedanken durch den Kopf rasen, versuche ich meinen gereizten und aufgegeilten Schwanz zu beruhigen. Nach ungefähr zehn Minuten sehe ich, wie meine Freundin alleine über die Tanzfläche läuft, direkt auf mich zu. Sie lächelt mich schüchtern an. Ich nehme einen letzten Schluss von meinem Bourbon. Das Glas ist leer.
„Wie war's?“, will ich fragen, doch ich komme nicht dazu.
Sie nimmt mich in den Arm und küsst mich. Lange. Innig. Sie schmeckt fremd. Ich kann seinen Schwanz schmecken, kann die Reste seines Spermas an ihr riechen. Ich werde wahnsinnig, eine irre Mischung aus verletztem Zorn, Wut, Eifersucht und unbeschreiblicher Geilheit. Mein Penis ist größer und praller als sonst. Sie streift mir ihrer Hand darüber, während unsere Zungen miteinander spielen. Jeder kann uns sehen. Langsam beenden wir den Kuss und schauen uns lange in die Augen.
Wir sagen kein Wort.
„Hat er zugestimmt?“, frage ich.
„Er kommt übermorgen vorbei. „.
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