Septembertage in Zürich Kapitel IV & V

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Schnell zog ich mich an, Hemd und Hose über den nackten Körper und dann ab nach unten gerauscht. ´Mein Problem war nur, dass mein Schwanz immer noch geschwollen in meiner Hose steckte und kaum geschrumpft war.
Ich hoffte, dass es, bis ich unten ankam, deutlich besser war.

Nix da, man sah meine Beule ganz deutlich in der Hose.

Na dann, jetzt half sowieso nichts mehr, also raus aus dem Fahrstuhl, schnellen Schrittes an die Bar und auf den Barhocker gesetzt.

Dummerweise warteten Marion und Vicky schon auf mich und sahen mich vom Fahrstuhl zur Bar kommen.
Marion freute sich sichtlich und begrüßte mich stürmisch mit einen Küschen links und rechts. „Man wir dachten schon du kommst gar nicht mehr!“ sagte Sie „ ich wollte dich schon anrufen“.

Beide hatten sich umgezogen und sahen atemberaubend aus. Vicky in einem schwarzen Satin Catsuit mit hochkackigen schwarzen Platouschuhen. Das Teil saß so eng, dass sich sogar ihre Nippel darauf abzeichneten.

Marion hatte sich ein langes schwarzes Kleid angezogen was mehr zeigte als es verbarg. Sie mußte darunter nackt sein denn mann konnte durch die transparenten Stellen kein Unterwäsche ausmachen.

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„Tut mir leid“: antwortet ich:“ ich mußte noch ein paar E-Mails bearbeiten!“.

Vicky grinste und sagte:“ die emails waren wohl seher interessant, wenn du so die Zeit vergisst“. Dabei schaute Sie ungeniert auf meine Beule in der Hose. Aber schön das du jetzt da bist,:“ lass uns erstmal etwas trinken“ Sie holte eine Flasche Vodka raus und mixten uns einen sehr leckeren Cocktail.

Wir unterhielten uns angeregt, lachten viel und tranken dabei mehr als geplant war. Vicky erzählte, dass Sie Hauptberuflich bei einem Pharmakonzern in der Forschung arbeitete. Sie stellen Medikamente zur Gewebestabilisierung und Leistungssteigerung her.
Sie erklärte uns, dass sie gerade ein ganz neues Mittel auf dem Markt plaziert haben, welches Patienten nach größeren OP eine viel schnellere Regenerierung ermöglicht. Dieses Mittel hat auch Nebenwirkungen aber überraschender Weise viele davon eher positiv zu bewerten.

Welche Nebenwirkungen denn, wollte ich wissen. Vicky meinte: “Es haben sich daraus ganz neue Anwendungsbereiche ergeben, aber Sie dürfte derzeit noch nicht darüber sprechen“. Dann stand Sie auf und fragte:“ Wollen wir noch einen Absacker nehmen“.

Marion und ich willigten ein und Vicky bereitet den letzten Drink vor.

Während des ganzen Abends taxierte ich die hübschen Frauen hin und wieder. Beide waren wirklich sehr sexy und ähnelten sich sehr aber hatten dennoch verschiedene Figuren.

Marion´s geile runde Kurven, bestimmt ein D Körbchen und die langen Beine mit dem prallen Po standen in vollen Kontrast zu Vicky´s Figur. Diese wirkte sehr sportlich durchtrainiert und war mit Ihren vieleicht 145 cm deutlich kleiner. Sie hatte schöne feste Titten und einen straffen kleinen Knackarsch.

Ich war ganz faziniert von den Beiden und stellte sie mir natürlich mal mit mal ohne Unterwäsche vor. Eine sehr geile Vorstellung die dafür sorgte, dass mein Schwanz und die Eier schon wieder anschwollen.

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Vicky kam mit den neuen Cocktails an, die diesmal rosa und blau waren. Sie lachte und meinte:“ Rosa für die Mädchen und hellblau für die Jungen“. Wir stießen an und ich war begeistert von dem frischen süß-säuerlichen Geschmack. Ich fragte Sie was denn darin wäre, Vicky lachte und sagte: „Ich hab da unser Neues Präparat reingemischt, denn du wolltest ja die Nebenwirkungen kennenlernen oder?

Ich stutzte und schaute irritiert auf das Glas.

Marion fing als erste an zu lachen und meinte:“ man, das ist Vickys Spezialmischung „Wiskey Sour“. Aber dein Gesicht ist echt der Hammer ich schmeiß mich weg. “ Dabei lachte Sie ungeniert weiter und mir blieb natürlich nichts anders übrig als einzustimmen.

So ausgelassen wie wir nun waren schnappte ich mir Vicky und gab Ihr einen Klapps auf Ihr strammes Hinterteil und sagte:“ Normalerweise bekommen böse Mädchen nicht nur einen Klaps sondern…“.

Sie streckte mir provozierend ihren Hinter hin und meinte:“ ja bitte schlag zu, davon werd ich immer ganz wild“.

Sie fing zwar an zu lachen, aber Ihre Augen sendeten eine andere Botschaft. Beide sahen so scharf aus, dass ich merkte wie mein Schwanz gar nicht mehr abschwoll, also schnell mal an was anderes gedacht. Normalerweise klappt das auch immer aber heute war alles anders. Jetzt blieb er so geschwollen wie er war, als wenn das Blut nicht so schnell abfließen konnte.

Schon seltsam, ob der Effekt von der Pumpe herrührte? Also versuchte ich meine Gedanken zu zügeln, damit es nicht noch deutlicher wurde, wie geil ich mittlerweile war.

Während wir den Cocktail tranken, erzählten mir die Mädels, dass Sie das Bordell vor gut einem Jahr von einem verstorbene Onkel geerbt haben und auf die Idee mit dem Hotel gekommen sind. Sie haben dann Ihre Apartments verkauft und das Geld hier investiert. Leider hatte das Geld nicht gereicht um beide oberen Räume fertig zu stellen.

„Du musst dir unbedingt unsere Suite anschauen, die ist echt schön geworden“ meinte Marion dann und Vicky lud mich direkt ein dies gleich zu tun, Sie müssten jetzt nur kurz aufräumen, aber dies würde nur 5 Minuten dauern. Natürlich war das ok für mich und die Beiden verschwanden mit unseren Gläsern in den Raum hinter der Bar.

In dieser Zeit stellt ich fest, dass mein ganzer Körper kribbelte und ich, obwohl ich vorhin schon ziemlich platt war, nun gar nicht mehr müde war.

Auch war es seltsam, dass mein Schwanz immer noch geschwollen war, besser gesagt, in den letzten 15 Minuten, noch größer geworden war. Das gefiel mir, sollten die doch sehen wie scharf ich auf die Beiden war.

Das Geflüster in der Küche und das anschließende Lachen waren auch sehr ermutigend und ich beschloss gleich mal die Grenzen aus zu testen. Wie weit konnte ich wohl gehen? sprangen die an und ich hatte gleich noch jede Menge Spaß mit den Beiden??
,.

„Fertig!“: rief Marion und kam aus der Küche. Wir fuhren dann gemeinsam in den sechsten Stock und gingen in das „Appartement“ der Beiden.

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