Stein Schere Papier 01

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Ich weiss das meine Rechtschreibung grottig ist. Wer sich dadurch gestöhrt fühlt, sollte diese Geschichte besser nicht lesen.

Ansonsten bin ich für jede Kritik, jede Anregung und Meinung Dankbar. Viel Spass beim lesen

pykarratu

Stein Schere Papier

Oft hat man es nicht einfach im Leben, und ich machte gerade eine sehr schwierige Phase durch. Nichts ist schlimmer, als wenn man von zwei Menschen betrogen wird, die man liebt.

Genau das war mir passiert. Vielleicht hätte ich es ahnen müssen. Vielleicht hätte ich es bemerken müssen. Vielleicht war ich einfach naiv. Schließlich war ich es die den bösen Geist in unser Leben geholt hatte. Das dieser böse Geist allerdings meine Schwester sein sollte, machte die Sache nicht einfacher für mich. Natürlich könnte man jetzt sagen:

„Wie konntest du nur deiner Schwester diesen Ausbildungsplatz in deinem Betrieb besorgen? Wieso hast du deinen Freund nicht mit genommen nach Berlin? Dann wäre das Alles nicht passiert! Du hast gewusst wie Peggy ist! Außer Partie ist mit der dummen Göre nichts los.

Aber ich wollte geschäftlich nach Berlin. Was sollte mein Freund dort? Sich anschauen wie ich vor einer Jury Haare schneide? Selbst wenn ich gefragt hätte, wäre er nicht mit gekommen. Konnte ich ahnen das meine blöde Karre gerade mal eine Stunde nach Abfahrt den Geist aufgibt? Ich drei Stunden später wie angewurzelt in der Wohnzimmertür stehe?

Immer hin wusste ich in diesem Augenblick warum weder meine Schwester noch mein Freund oder mein Chef, der auch ein guter Bekannter war, ans Handy gegangen sind.

Auch zwei unserer besten Kumpels, einer davon verheiratet und in freudiger Erwartung auf Nachwuchs, hatten besseres zu tun als mit mir zu telefonieren.

Gerd, der Verheiratete, war es der mich zu erst entdeckte und vor schreck die Schnapsflasche fallen lies die er gerade an seinen Mund setzen wollte. Mein Chef, Ausbilder in vollen Einsatz, stopfte das Maul seiner Auszubildenden auf ganz besondere Weise. Während Heiko, ein wirklich guter langjähriger Bekannter, der immer seinen Mann stand wenn man ihn brauchte, die Beine meiner Schwester hielt und dabei ihr Innerstes mit seinem Zauberstab erforschte.

Mein Schatz war wohl schon etwas erschöpft, denn er saß wie Gott ihn schuf, mit Zigarette, auf dem Sofa und begutachtete die Szene. Sein bestes Stück verriet allerdings das er nicht ganz so unbeteiligt war wie es den Anschein erweckte. Meine Schwester schien die ganze Situation wirklich peinlich zu sein, denn sie Stöhnte, nein, Schrie vor Schreck auf als sie mich bemerkte.

Nur mein Chef, der hatte meine Anwesenheit nicht bemerkt, und erstickte den Laut mit einem:

„Immer rein damit“.

Was wörtlich zu nehmen ist. Oder sollte ich sagen: mündlich? Aber immer hin kamen so nur noch gurgelte Laute von Peggy.

Vielleicht hätte ich die Szene noch eine Weile länger beobachtet wenn mein Freund nicht aufgesprungen wäre um auf mich zu zustürzen. Diese Aktion jedenfalls holte mich aus meiner Schockstarre und ich war zur Tür raus ehe er mich erreichen konnte.

Dumm war nur, das ich in diesem Moment nicht an meine Handtasche dachte und diese, samt meines Geldes, Schlüssel, Karten und was Frau noch so dort aufbewahrt, in der Wohnung blieb.

Später sollte sich heraus stellen, das Vergessen meiner Tasche war der schwerste Fehler des Abends.

Aber in dieser Situation hatte ich besseres zu tun als an Diese zu denken. Es gab nur Eins was mich Interessierte: Weg. Ganz schnell und ganz weit Weg.

Ganz Weit war in diesem Fall der Nahe gelegene Park, der sicher sehr geräumig war, aber halt nicht sehr weit von unserer Wohnung entfernt.

Aber sei es wie es sei, immer hin kannte ich eine einsame Bank, abseits der regulären Wege, wo ich meiner Wut und Trauer freien lauf lassen konnte.

Tränen ruinierten mein Makeup. Steine wurden voller Verachtung, eine Böschung hinab, in einen See geworfen. Ich kann nicht sagen wie lange ich dort saß bis mein geliebtes Schwesterherz sich den kleinen steinigen Weg herauf arbeitete. Gott sei dank machte sie dabei so viel Lärm das ich sie vorher hörte und meine Flucht die Böschung hinab, in Richtung See, planen konnte.

Ein paar Meter des Abhangs legte ich auf meinem Po zurück, aber schließlich erreichte ich den Pfad der um das Gewässer führte, ehe Peggy meinen ursprünglichen Platz erreichte. Kurz war ich voller Hoffnung zu entkommen ohne das sie mich sieht, doch ein klägliches hinterher gerufenes „Moni“ zerstörte diese Illusion. Ich kann nicht sagen warum, aber Alles was ich dazu zusagen hatte war : „Ich heiße Monique. “

Dann nahm ich meine Beine in die Hand und sah zu das ich Abstand zu diesem Flittchen fand.

Was mir nicht schwer viel denn der einzigste Sport den sie trieb, hatte mit reiten zu tun. Ich dagegen liebe es mit meinem MP3-Player durch den Park zu joggen, oder auch mit dem Bike einen Abstecher in die Berge zu machen.

Langsam wurde es dunkel und ich kehrte zu meiner Bank zurück.

Auch der Himmel schien nun meine Trauer zu teilen und im nu war nicht nur meine Hose durch den Sturz und mein Makeup durch die Tränen sondern auch mein Haar durch den Regen ruiniert.

Außerdem wird es in nassen Klamotten sehr schnell und empfindlich kalt. Da konnte ich noch so versuchen mich in den Sommerblouson zu kuscheln.

Doch wo sollte ich hin? Nach Hause? Welches zu Hause? Ohne Geld ins Hotel? Zu Susanne die werdende Mutter? Oder lieber zu Mareen um ihr zu erzählen was ihr Heiko Heute so getrieben hat?

Das Alles waren keine Optionen für mich. Also Wohin? Zielstrebig lief ich erst einmal los ohne zu wissen wo hin.

Vielleicht wusste ich es doch, denn gut nach einer Stunde war ich in einer kleinen unscheinbaren Straße, vor einem noch unscheinbareren Haus und traute mich nicht auf die Klingel zu drücken. Wie sollte ich auch zutrauen haben in diesem Haus willkommen zu sein, nach dem ich nicht mal wusste wie die Familie heißt die hier wohnt? Ich nur ihren Sohn kannte. Ich hatte mich schön öfters mit ihm unterhalten wenn er auf dem Stuhl vor mir saß und ich ihm sein Haar bändigte.

Auch in diversen Discos und Bars hatten wir das ein oder andere Wort gewechselt. Also meist nur „Hallo“ oder „Na wie geht es?“ Aber immer hin.

Allerdings wusste ich das er eine kleine Schwäche für mich hat und ich denke deshalb war er der einzigste Anker den ich in diesem Moment suchte beziehungsweise erreichen konnte. Alle Anderen, näher oder entfernten Bekannten, wohnten zu weit weg.

Unentschlossen stand ich vor der Haustür und traute mir nicht den Klingelknopf zu drücken, also ging ich missmutig den kleinen Gartenweg zurück als sein alter rostiger Golf angefahren kam.

Noch ehe ich zum Gartentor raus war, hatte er mich erkannt, hielt an, stieg aus und trat mir entgegen.

Verwunderung, welcher schnell Besorgnis wich, lag in seinem Blick als er von mir wissen wollte, was ich hier wolle und ob es mir Gut ginge.

Nein es ging mir nicht Gut, sonst würde ich nicht mit strähnigen Haaren, schmutziger Hose, verschmierten Makeup und vom Heulen geschwollenen Augen vor dir stehen.

Es ging mir alles Andere als Gut. Es ging mir Besch…, ich fühlte mich wie Ausgekot… als hätte man mich durch einen Fleischwolf gejagt.

Das sagte ich ihm natürlich nicht. Stattdessen lag ich plötzlich in seinen Armen und heulte mir die Seele aus dem Leib.

Ich kann nicht mehr sagen wie er mich ins Haus brachte, noch bekam ich etwas von dem, zu meiner Überraschung, doch sehr großzügigen und schön eingerichteten Objekt mit.

Diesen Glanz sollte ich erst am nächsten Morgen und den darauf folgenden Tagen bewundern.

Jedenfalls fand ich mich auf einem Sofa, immer noch in den Armen von Tobi, wieder.

Behutsam hielt er meinen vor Zorn und Kälte zitternden Körper ohne viel zu sagen, oder sonstige Dummheiten zu machen.

Irgendwann hatte ich mich etwas beruhigt und verspürte das dringende Bedürfnis mich zu waschen und mein Aussehen so halbwegs wieder in Ordnung zu bringen.

Tobi, der eigentlich Tobias heißt, war der Ansicht das ich unbedingt aus den völlig durchnässten Klamotten raus musste und gab mir einen Jogginganzug von sich. Der war mir zwar etwas zu kurz, immerhin war ich gute 10cm größer als Tobi, mit fast 180cm war ich den meisten Männern überlegen, dafür passte ich allerdings zweimal hinein.

Den Umständen entsprechend war Tobias ein guter Gastgeber, er stellte keine Fragen, alles was er von mir wissen wollte, ob es einen Grund gebe die Polizei zu rufen.

Besorgte mir frische Handtücher damit ich duschen konnte und als ich damit fertig war, standen auch schon geschmierte Brote auf den Tisch.

Später, ich hatte deutlich gemacht das ich keinen Hunger habe, saß ich mit angezogenen Beinen auf seinem Sofa und starrte Löcher in die Luft. Es muss eine völlig unwirkliche Situation für meinen Gastgeber gewesen sein.

Vielleicht hatte er deshalb eine Flasche, ich glaube es muss so eine Art Whisky gewesen sein, hervor gezaubert.

Jedenfalls war ich der Ansicht das auch mir etwas Alkohol gut tut und Tobias ließ sich nicht lumpen und goss mir großzügig ein. In einem Zug spülte ich das Zeug hinunter und hielt ihm mein Glas auffordernd hin. Mit der zweiten Füllung ließ ich es etwas langsamer angehen.

Es dauerte nicht lange und der Alkohol zeigte Wirkung. Ich erzählte ihm was passiert war. Erzählte davon welch falsche Schlange meine Schwester ist.

Redete mich in Rage darüber was diese Schlampe mir Alles zu verdanken hat.

Dann brach ich zur Abwechslung mal wieder weinend zusammen und nahm alle Schuld auf mich, weil ich es ja war die die blöde Kuh hierher gebracht hatte.

Nur um darauf wütend im Zimmer auf und ab zu stampfen und darüber diskutieren zu wollen ob mein blöder Freund meiner Wert sei. Ich schimpfte über meinen Chef, über meine sonstigen Freunde.

Ich kotzte mich so richtig aus bei Tobi. Bis ich schließlich in seinen Armen zusammen brach um weinend festzustellen das ich nun niemanden mehr hatte.

Ich saß also auf dem Schoß eines fast fremden Mannes, hatte ihm mit meinem Problem belastet. Ihm mit meinem Geheul das Hemd versaut. Doch was jetzt kommen sollte schlug dem Fass den Boden aus. Sicher werdet ihr jetzt denken, na dann haben sie gefickt. Ja, wir sind im Bett gelandet, allerdings anders als ihr denkt.

Ich sitze also auf dem Schoß eines mir fast unbekannten Mannes. Auf seinem Sessel. In seinem Haus, so dachte ich zumindest noch. Und ich weiß nicht ob es am Alkohol lag, an dem ganzen Zorn in mir, oder an was auch immer. Aber ich dachte an Sex. Ich dachte an den Sex den ich hatte mit meinem Freund. Entschuldigung ich meine natürlich Ex. Wie oft ich seinen Schwanz gelutscht habe und er dabei meine langen braunen Haare packte um mir sein Ding tief in den Mund zu schieben.

Wie oft ich sein beschissenes Sperma schluckte. Weil das dass Geilste ist, was eine Frau für einen Mann tun kann, wie er meinte. Seiner Meinung nach noch geiler als seiner Freundin den Saft ins Gesicht zu spritzen, wenn ich versuchen musste ihm mit meine Titten zu ficken, was leider nicht so gut klappte da ich nicht so riesige Silikonteile habe wie seine blonde Lieblingspornomaus. Ja er hat auch eine Rote und Brünette Lieblingsdarstellerin.

Oder mit kurzen blonden Haaren, mit brauner Haut, Asiatin, Latino und so weiter.

Nur eins hatten alle Gemeinsam, riesig aufgeblasene Titten mussten sie ihr Eigen nennen.

Überhaupt Pornos. Wie oft musste ich mir mit ihm irgendwelche schmierigen Filme ansehen in denen meist ein Rudel Herren über eine mit Silikon gefüllte Tussi herfielen. Eigentlich hätte mir das ja zu Denken geben sollen, das er immer besonders steif wurde, wenn eine Frau die Hure spielt und sich in alle Löcher gleichzeitig rammeln lässt. Besonders gefiel es meinem Ex wenn eine Frau so richtig die Rosette gedehnt bekommt, so nannte er es immer wenn Einer nach dem Anderen der armen Frau in den Hintern stieß.

Um so mehr sie dabei ihr Gesicht verzerrte, was sicher nicht auf ihre Geilheit beruhte, wie er immer meinte, sondern wohl daran lag das sie höllische Schmerzen empfand, was meinen Gedanken entsprang, um so Trieb gesteuerter wurde mein Exgeliebter. Gut kann ich mich noch daran erinnern als er mir in solch einer Phase die Hände auf den Rücken zusammen hielt, ich mit den Oberkörper nach vorne viel, so das mein Po für ihn verlockend in die Höhe ragte und er darauf sein widerlichen Schwanz an setzte um mich auch einmal, so richtig durch zu rammeln.

Gott sei Dank konnte ich dieser Pein entgehen als ich merkte wie er langsam in meinen Anus eindringen wollte. Ich wehrte mich und irgendwie gelang es mir, mich seiner zu entwinden.

Vielleicht besteigt er nun den Po meinr Schwester. Vielleicht hatte er es auch schon. Das sie daran Gefallen hat, wusste ich.

Ich jedenfalls würde meinen noch jungfräulichen Hintern jemand Anders schenken und wusste auch schon wem.

Diese Gedanken waren es die mich dazu veranlassten mich plötzlich auf Tobi zu stürzen. Wie von der Tarantel gestochen drückte ich meinen Mund auf seinen. Meine Zunge schoss wild in seinen Mund hinein und umspielte seine. Ich zerrte sein Hemd aus der Hose, öffnete die Knöpfe, riss einige dabei ab. Schließlich hatte ich seine behaarte Brust freigelegt.

Das ich eine stark behaarte Männerbrust recht abstoßend finde interessierte mich nicht im Geringsten.

Stattdessen schlug ich meine Zähne in seine rechte Brustwarze was ihm einen leichten Aufschrei entlockte. Besser war es da schon energisch an seiner Linken zu saugen und ihm dabei zwei Finger in den Mund zu stecken. Oh ja, ich würde mich die ganze Nacht von Tobi ficken lassen. Ich wollte ihn besteigen, sein Sperma trinken. Er würde es sein der mir meine Rosette dehnt. Und wenn es auch wie die Hölle brennen sollte, so würde ich es dennoch genießen.

Ich rutschte tiefer an ihm hinab. Meine Finger machten sich bereits an seiner Hose zu schaffen, als ich plötzlich das Gleichgewicht verlor und auf meinem Po landete.

Das es Tobi war, der mich von sich stieß wusste ich in diesem Moment nicht, das erzählte er mir erst später. Ich jedenfalls zog den Reißverschluss der Joggingjacke herunter und saß dann barbusig vor ihm. In der zwischen Zeit war mein Triebopfer, oder sollte ich besser sagen mein Wutopfer?, aufgestanden und schaute unschlüssig auf meinen nackten Oberkörper.

Mein BH ebenso mein Shirt und selbst mein Slip hingen im Bad über den Heizkörper zum trocknen.

Ich jedenfalls ergriff weiter die Initiative und Zog Tobi die bereits geöffnete Hose samt Unterhose bis zu den Füßen. Sein halb steifer Penis baumelte verlockend vor meinem Gesicht. Schnell saugte ich ihn in meinen Mund und ließ, so heftig wie ich es noch nie bei jemanden Andern, schon gar nicht bei meinem scheiß Ex, gemacht hatte, meine Lippen der Länge nach hin und her fliegen.

Ich dachte nur noch daran seinen Saft aus ihm heraus zu saugen um jeden kleinen Tropfen davon voller in Brunst zu schlucken.

Ich würde es genießen wenn dieser salzige Geschmack meinen Mund flutet und er dann langsam meinen Rachen hinunter ran. Hatte sich das nicht immer mein Ex gewünscht? Das ich sein Zeug mit mehr Hingabe verschlinge und dabei nicht immer das Gesicht verziehe als beiße ich in eine saure Zitrone?

Davon mal abgesehen das es für jede Zitrone eine Beleidigung sein musste mit dem Sperma meines Ex verglichen zu werden, würde ich seinen Saft niemals wieder schlucken, oder auch nur seinen zu kurz geratenen Pimmel in die Nähe meines Mundes lassen.

Oh nein mein Lieber, das was ich mit diesem Mann anstelle, wirst du niemals bekommen! Nicht von mir!

Wahrscheinlich können wir vorher in der Hölle Schlittschuhe laufen weil sie zugefroren ist.

Der Mann den ich beglücken wollte zog mich nach Oben, doch ich versetze ihm einen leichten Stoß und schon landete er wieder im Sessel. Schnell war ich über ihm und presste abwechselnd meine Brüste in sein Gesicht.

Ja, saug meine Nippel, faß mich hart an, dachte ich mir und presste meine Brustwarzen zwischen seine Lippen. Dabei griff ich ihm fest ins Haar, damit ich seinen Mund dorthin dirigieren konnte wo er hin sollte. Doch so richtig begriff Tobi nicht was er zu tun hatte und so rutschte ich lieber an ihm hinab um seinen Schwanz erneut mit meinem Mund zu verwöhnen.

Doch soweit sollte es nicht kommen denn erneut zog er mich nach Oben und stand dabei selber auf.

Er wollte gerade etwas sagen als ich versuchte in an zuspringen. Eigentlich wollte ich mich wie ein Klammeräffchen an ihn hängen, die Arme um seinen Hals geschlungen und die Beine um seine Hüften gelegt, dann sein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Doch leider unterschätzte ich unseren Alkoholpegel oder seine Kraft. Jedenfalls torkelten wir eine Weile und versuchten noch irgendwie das Gleichgewicht zuhalten. Doch es endete in einem Fiasko. Gemeinsam, Tobi auf mir, landeten wir auf dem Sofa.

Er hielt mich an den Handgelenken nach unten gedrückt. Nach Atem ringend schaute er mir in die Augen.

„Ich kann Das nicht. „

Tränen sammelten sich in meinen rehbraunen Augen.

Er richtete sich auf und raffte seine Hose nach oben was sich als nicht gerade leichtes Unterfangen erwies da Sein Schwanz nicht auf sein Herrchen hören wollte und eine ziemliche Stattlichkeit an den Tag legte.

Ich setze mich gerade hin und verschränkte die Arme vor meiner nackten Brust.

„Es tut mir Leid. “ mit diesen Worten setze er sich wieder in den Sessel mir gegenüber.

„Ich bin so doof. “ schluchzte ich und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. Schon wieder fing ich hemmungslos zu weinen an.

Eine Weile wusste Tobi nicht so recht wie er reagieren sollte, aber schließlich stand er auf und nahm mein zitternden Körper in seine Arme.

Mein Gefühlsausbruch erreichte dadurch ungeahnte Grenzen. Zitternd wie Espenlaub schmiegte ich mich an ihn. Das ich dabei immer noch halb nackt war störte mich nicht im geringsten.

„Hör mal“ sagte er „ich kann mir nichts Schöneres vorstellen als mit dir zu schlafen. Ich kenne keine Frau mit der ich es lieber tun würde. Die so schön ist wie du. „

„Warum tust du es dann nicht?“ unterbrach ich ihn.

„Weil du es Morgen bereuen würdest. Und wenn du es bereust werde auch ich Es bereuen. „

„Werde ich nicht. “ beharrte ich

„Doch wirst du!“

Und er hatte Recht. Ich wusste, am nächsten Tag hätte ich mich dafür gehasst, hätte ich mit Tobi geschlafen.

Ich beruhigte mich etwas. Hielt mich allerdings weiter an Tobi fest.

Er gab mir jetzt genau das Gefühl was ich brauchte. Ruhe und Geborgenheit. Es ist schon komisch das ich Dieses genau bei einem Mann fand den ich eigentlich gar nicht kannte. Und das er mir so Viel gab, war noch Seltsamer. Doch machte ich mir darüber in diesem Moment keine Gedanken. Stattdessen lagen wir einfach nur auf der Couch, mit nackten Oberkörper, eng aneinander geschmiegt, bis ich schließlich weg dämmerte.

Ich spürte noch wie er mich hoch hob und in sein Bett trug.

Ich hielt mich an seinen Hals fest und zog ihn so mit hinein. Behutsam streichelte er mein Haar und mein Gesicht bis ich einschlief. Doch jedes mal wenn er sich von mir löste, um aus den Bett zu verschwinden, wachte ich auf und zog ihn zu mir. Ich wollte und konnte diese Nacht nicht alleine verbringen. Und schließlich schlief auch er irgendwann ein. Auch wenn ich in dieser Nacht nicht mit Tobi schlief, so sollte sie doch mein ganzes Leben verändern.

Es fing gerade erst zu dämmern an als ich am nächsten Morgen erwachte. Eine Weile lag ich unschlüssig da und überlegte was ich nun machen sollte. Sollte ich vor Scham vergehen, weil ich mich Gestern so daneben benommen hatte? Oder weil ich jetzt neben Tobi lag? Ich war immer noch wütend auf meinen Ex und meine Schwester. Ebenso auf meine besten Freunde, denn wie sollte ich mit dem was geschehen war, ihren Partnern gegenübertreten? Wie sollte ich mich jetzt verhalten?

Ich richtete mich etwas auf und stützte meinen Kopf auf einer Hand ab.

Ich betrachtete das friedliche Gesicht von Tobias. Er hatte einen kleinen Oberlippenbart, kleine Bauschbäckchen und einen massigen Hals. Unter normalen Umständen wäre ich niemals bei ihm in Bett gelandet. Ich stand nicht auf Dicke. Doch dieses waren keine normalen Umstände. Dieses war das wirkliche Leben. Und wer kann schon vorhersagen was im Leben passiert.

Ich schaute auf Tobis massiven Brustkorb. Geistes abwesend begann meine nicht gebrauchte Hand mit der starken Brustbehaarung zu spielen.

Ich ließ sie durch meine Finger gleiten, krallte mich darin fest zeichnete mit dem Mittelfinger kleine Kreise. Sagte ich schon das ich eine behaarte Männerbrust abtörnend finde?

Ich legte mein Ohr an seine Brust und sog seinen beruhigt wirkenden Herzschlag ein.

Bumm, Bumm, Bumm. Auf und Nieder bewegte sich mein Kopf im Einklang zu Tobias Lebensmaschine.

Bumm, Bumm, Bumm. Mein spitzer Fingernagel umkreiste sanft seine Brustwarze.

Pickte vorsichtig in die empfindliche Haut.

Bumm, Bumm, Bumm. Sein Atem geht etwas schneller und eine seiner Hände zieht mich näher an sich.

Ich weiß nicht ob es Dankbarkeit war, aber es hatte auf jeden Fall nichts mit der Wut auf sich, die ich Gestern und auch Später immer noch in mir trug, was mich veranlasste über seinen kugelförmigen Bauch, meine Hand tiefer zu schieben, hinein in seine bereits geöffnete Hose.

Es war auch nicht so, das ich jemanden Anderen Eins auswischen wollte, als sich meine Finger um seinen bereits halb steifen Penis schlossen. Und ich konnte spüren das es Tobi genoss, genau wie ich, als ich seinen Schwanz zärtlich größer rieb.

Tobis Lebensgeister erwachten langsam als ich die Decke zurück schlug um zu sehen was meine Hand verwöhnte. Er versuchte sich mir zu entziehen, sicher in der Annahme das es die gleiche Motivation wie am Vorabend war, die mich veranlasste mit dem Liebesspiel zu beginnen.

Ein beruhigender, zärtlicher Kuss von mir machte aber schnell Klar das diese Situationen nicht mit einander zu vergleichen waren. Diesmal wollte ich es, weil ich Es Schön fand zärtlich zu ihm zu sein. Ich schaute ihm einen Moment in die Augen, streichelte sanft über seine Wange und senkte erneut meine Lippen, um mit ihm in einen langen innigen Kuss zu verschmelzen.

Männer mit Bart, ein absolutes no go meiner seits.

Doch Dieser hier war anders. Er kitzelte leicht, was mir einen Schauer über den Rücken jagte. Seine Hand streichelte so unendlich zärtlich über mein Haar und dann über die nackte Haut meines Rückens das sich ein wohltuendes Prickeln auf ihr ausbreitete.

Als ich von seinen Lippen ab ließ um an seinem Körper hinab zu gleiten, erhaschte ich einen Blick von ihm den ich niemals vergessen werde. Glück, Freude, Unglaube, Sehnsucht, Gier selbst Fassungslosigkeit spiegelten sich in seinen Augen wieder.

Ohne seinen Blick aus den Augen zu verlieren, zog ich seine Hose hinab. Erst dann bewunderte ich seine stolze Liebesmaschine. Ich wartete darauf das Tobias meinen Kopf packt, so wie es mein Ex in dieser Situation getan hätte um dann seine ganze Männlichkeit zu versenken. Doch nichts der Gleichen geschah. Tobias wartete einfach ab was gesehen sollte und ich begutachtete seine Männlichkeit. Mit einer Hand griff ich seine Rute, die Andere wog behutsam seine schweren Bälle.

Ich legte meinen Kopf auf seinen Bauch. Gleichmäßig fuhr meine Hand den harten Schaft entlang. Meine Fingerkuppen berührten liebkosend seine empfindliche Eichel. Sie war Groß und hatte einen bläulichen Ton. Ich finde sie ist schön anzusehen. Überhaupt finde ich Tobis Liebesstange sehr schön. Vielleicht ist sie nicht die Längste ihrer Art, im Vergleich mit Der meines Ex`s, Liebesstange möchte ich dieses Ding aber eigentlich nicht mehr nennen, von kleiner Natur, dafür aber schön Dick.

Und Dick ist Besser. Auch ist sie von geraden Wuchs, was mir aus ästhetischen wie auch liebes Dingen weit mehr gefällt.

Ich jedenfalls genoss es diesen harten Penis mit meinen Händen zu verwöhnen. Zu zusehen wie sich sein Kopf aus meiner Hand reckte wenn ich diese nach Unten schob, wie seine pralle Eichel bläulich glänzte wenn meine Finger die Freudentropfen verteilt hatten und wie er anfing zu zucken als er kurz vor der Explosion stand.

In großen Schüben gab Tobi mir seinen Saft. Und es machte mich Glücklich als ich alles aus ihn gemolken hatte. Gerne hätte ich dieses Liebesspiel noch fortgesetzt, doch von meinem Ex war ich nur gewohnt, wenn er fertig ist hatte auch ich fertig zu sein. Meine Bedürfnisse waren uninteressant. Es war normal, was es sicher auch ist, das eine Frau nicht jedes Mal zum Höhepunkt kommt. Das ich allerdings so gut wie nie kam, wenn er dabei war, merkte er nicht.

Meine kleinen Finger waren tausendmal erfolgreicher als sein Schwanz.

Meine Hände und meine Brust waren voll von Sperma. Selbst auf meiner Wange, was mich seltsamerweise nicht anekelte, befand es sich. Dazu hatte sich noch eine gehörige Portion auf Tobis Bauch ergossen. Der Mann musste eine Menge angestaut haben. Dieser Gedanke brachte mich darauf das ich nicht einmal wusste ob es eine Frau an seiner Seite gab. Gerade heraus fragte ich ihn danach.

Im ersten Augenblick verstörte ihn die Frage so sehr das er nicht mal wusste was ich von ihm wollte. Dann verneinte er. Mit einem Lächeln ging ich ins Bad um mich von seinem Liebessaft zu trennen.

Ich stand bereits unter der Dusche als Tobi an der Tür klopfte und meinen Namen rief.

Er wollte von mir wissen warum ich nach einer Frau gefragt hatte. Ich gab ihm Antwort, welche erst nach dem fünften Versuch bei ihm ankam.

In seiner nächsten Frage wollte er wissen warum ich Das getan habe.

Ich stellte mich Dumm, denn ich hatte keine richtige Antwort darauf und fragte nur zurück: was denn? Wieder war die Verständigung äußerst schwierig durch die Tür.

Mir nichts dabei denkend bat ich ihn herein. Warum sollte ich mir dabei auch etwas Denken. Er hatte mich halb nackt gesehen, ich hatte ihn per Hand beglückt und jetzt würde er im gleichen Raum sein in dem ich duschte.

Also, Alles kein Problem. Eine Weile blieb es still. Er war sich wohl nicht ganz schlüssig ob er den Raum betreten sollte in dem ich meiner Körperhygiene nach kam. Doch dann gab er sich doch einen Ruck.

Gegenüber der Dusche blieb er stehen und stellte noch einmal seine Frage.

Ich wiederholte meine Antwort. Ich wusste nicht warum. Ich wollte Es einfach.

Dann wurde er präziser und fragte direkt ob ich Es getan habe weil ich mich an meinem Freund rächen wolle.

Ich zog den Duschvorhang zurück denn ich wollte das es Glaubhaft ist, wenn er von mir erfährt, das Es damit rein gar nichts zu tun hat. Ich war mir dieser angeblichen Tatsache nicht einmal selber sicher, allerdings wollte ich Tobias auf keinen Fall verletzen.

Damit er nicht so schnell den Raum wieder verlassen musste, fing er an zu erzählen. Dabei lag sein Blick unentwegt auf meinem Körper. Ich muss gestehen ich weidete mich daran wie er mich ansah.

Es war ein schönes Gefühl wie er mich fast schon ehrfurchtsvoll anschaute. Als wäre ich eine Göttin, oder von einem anderen Stern. Hatte mich mein Ex jemals so angeschaut? Und wenn ja, dann kann ich mich nicht mehr daran erinnern. Es lag also nicht nur am Wasser, welches heiß über meinem Körper strömte, das ich von einer sonnigen Wärme erfasst wurde. Es lag daran wie er mich anschaute als ich meine Brüste einseifte. Es lag an seinen Blick, das meine Knospen dabei erblühten.

Es lag auch nicht an dem Schaum den ich auf meine Beine verteilte das sich meine Haut nach Berührung sehnte. Tobi war es. Ich wollte von ihm liebkost werden. Ich sehnte mich danach von ihm erkundet zu werden. Mach mich Glücklich Tobi!

Doch aller Zauber scheint zu entfliehen wenn man den richtigen Zeitpunkt verpasst. Und er drohte zu verschwinden als Tobias nicht mehr wusste was er noch erzählen sollte und sich deshalb genötigt fühlte den Raum zu verlassen.

Vielleicht wäre Alles ganz anders gekommen wenn ich zu gelassen hätte, das er geht. Vielleicht hätte ich mein Leben in andere Bahnen gelenkt. Vielleicht. Vielleicht.

Statt ihn gehen zu lassen rief ich ihn zu mir. Zu mir unter die Dusche. Wieder ein kurzes Zögern seiner seits, als dachte er, er hätte sich verhört. Doch dann entledigte er sich seiner wenigen Sachen die er an hatte und war in einer Geschwindigkeit, die man ihm beim besten Willen nicht zu getraut hätte, bei mir.

Genauer gesagt in meinen Armen. Denn so bald er die nun doch recht enge Nische betrat, schlang ich auch schon meine Arme um seinen Hals. Ich liebte es meine Lippen auf seine zu drücken. Seinen heißen Atem in mir aufzunehmen. Das Spiel unserer Zungen, sein Geschmack das Alles war pure Erotik für mich. Ich presste mich mit den Rücken an die kalte Fliesenwand, dafür musste ich auf den breiten Rand der Duschtasse steigen. Ich stand nun erheblich Höher als er, wodurch seine Lippen genau in der Höhe meiner Brüste waren.

Voller Bewunderung blickte er auf Sie. Sagte mir das sie wunderschön seien.

„Ein bisschen zu klein“ erwiderte ich.

„Blödsinn“, war sein Kommentar.

Und auch wenn ich mir statt einer Handvoll lieber zwei Handvoll wünschte, glaubte ich ihm.

Ich nahm seine Hände und führte sie zu meinem Busen, der schon sehnsüchtig darauf wartete angefasst zu werden. Ganz behutsam, als hätte er Angst sie könnten zerbrechen berührte er mich.

Seine Daumen kreisten zärtlich um meine Brustwarzen. Wie anders er mich anfasste, als Der, an den ich nicht mehr denken wollte, schon gar nicht wenn mich ein Anderer so sinnlich berührt. Grobschlächtig hatte Dieser meine Brüste massiert. Hatte meine Nippel in die Länge gezogen und meine Gestöhne für pure Wolllust gehalten. Wie anders war Tobias. Und als ich endlich seinen Mund gezeigt hatte wo er saugen sollte, wo seine Zunge ihr Spiel spielen sollte und Diese es zelebrierte, stöhnte ich vor Wolllust.

Seine Hände packte zärtlich meinen Po, ohne ihn schmerzhaft aus einander zu ziehen als wolle er ihn zerreißen. Er ging vor mir in die Knie um seine Zunge über meinen schlanken Bauch bis zum Nabel zu führen. Hier verweilte er, um ihn zu umkreisen, zu betasten und sacht darüber zu lecken.

Dann, mir schien es wie eine Unendlichkeit, setzte seine Zunge ihre Reise auf meinem Körper fort.

Und während sie meine goldene Mitte gekonnt umschiffte und seine Hände sich wieder meinen Brüsten entgegen schoben, wurde mir klar das es Tobi nur um meine Lust ging. Es schien ihm völlig egal zu sein ob auch er zu Zuge kommen würde. Nur ich war wichtig. Ich konnte mich Fallen lassen. Konnte mich einfach von der Welle der Sinnlichkeiten mitnehmen lassen, tief hinab in das Feuer der Lust.

Als seine Zunge durch meine Spalte fuhr war ich bereits soweit weg das ich jedes Zeitgefühl, jede Wahrnehmung für etwas Anderes als die Gier nach Erlösung verdrängt hatte.

Ich hielt mich an der Duschstange fest, legte ein Bein über die Schulter von Tobi und stütze mich an der Wand ab damit sein Mund und seine Zunge ihr Werk noch besser verrichten konnten. Ich brannte Innerlich lichterloh. Stöhnte hemmungslos, so wie es sich mein Ex immer erträumte wenn er wie ein Stier meinen Acker bearbeitete und dabei nicht mal mitbekommen hätte wenn ich dabei Zeitung lese.

Tobi steckte einen seiner Dicken Finger in meine geschorene Grotte.

Dann einen Zweiten um mich damit in unbekannte Dimensionen zu vögeln. Ich zitterte am ganzen Körper als ich Tobis Kopf stärker gegen meinen Schoß presste und er meinen Nektar erntete.

Ich bin 28 Jahre alt, seit 10 Jahren mit dem gleichen Mann zusammen und hatte seit 8 Jahren mit keinen Anderen als diesem, Sex.

Und nun erlebte ich, wie mir ein Mann, denn ich noch vor einen Tag nicht den Hauch einer Chance gegeben hätte, mir beinahe das Gehirn aus den Schädel vögelt.

Und er brauchte nichts anderes als seine Zunge, seinen Mund, und seine Hände dazu. Wie musste es sein wenn dieser Mann erst richtig Ernst macht. Explodiere ich dann? Wird er meine Schädeldecke weg sprengen? Oder war das Alles nur ein großer Zufall? Der Tatsache geschuldet das ich mit erleben musste wie meine Schwester und mein Ex mein Leben aus den Fugen gerissen haben?

Was es auch immer dahinter steckte das ich einen so unendlich schönen Orgasmus erlebte, es spielte keine Rolle.

Als Minuten später, so kam es mir vor, mein Höhepunkt endlich abebbte und ich wieder zur Besinnung fand richtete sich Tobi freudestrahlend auf. Die ganze Zeit hatte er vor mir gekniet, mein Gewicht getragen, ich saß ja förmlich auf seinen Schultern, und dabei mich so gekonnt verwöhnt.

Ich wollte mehr von ihm. Wollte das er mich endlich richtig nimmt. Und Tobi war mehr als Bereit dazu.

Sein Freund hatte bereits seine Stattlichkeit zurück erlangt und streckte mir, in sehnsüchtiger Erwartung, sein Köpfchen entgegen. Doch nicht so schnell mein Bester, wenn ich mich mit dir vereine, dann nicht hier in dieser engen Dusche. Das erste Mal soll etwas Besonderes sein, kein schneller Quicki vor dem Frühstück. Ich möchte das du mich Lang und Ausdauernd nimmst und dafür gibt es keinen besseren Ort als ein breites, weiches Bett. Aber ich konnte Tobis Männlichkeit auf seine Aufgabe vorbereiten und das tat ich nur allzu Gern.

Mit beiden Händen griff ich ihn. Tobi dabei küssend, rieb ich seinen Schwanz. Unsere Zungen spielten mit einander. Gut konnte ich spüren wie Tobi fordernder wurde, denn seine Hände machten sich schon wieder an meine Brüste zu schaffen. Diesmal waren sie nicht ganz so sanft, aber auch nicht grob. Seine Daumen rieben auffordernd über meine harten Knospen. Er küsste meinen Hals und schob seine Hände meinem Rücken entlang bis sie meinem Hintern erreichten.

Er streichelte ihn, massierte meine Backen. Er schob eine Hand zwischen meine Beine. Liebkoste mein Kätzchen. Rieb es. Stach es mit einem Finger. Schon wieder lag ich in seinen Armen und stöhnte meine Lust laut heraus. Doch ich war es, die bestimmen wollte was Geht. Ich drehte seinen massigen Körper um, so das er jetzt mit dem Rücken zur Wand stand. Ich löste mich etwas von ihm.

Schaute auf sein geschwollenen Liebesstab als ich mit meinen spitzen Fingernägeln über seine Brust kratzte.

Dann lehnte ich mich mit meinem Rücken an ihn so das mein Kopf auf seiner rechten Schulter ruhte. Seine Hände führte ich zu meinem Busen, zeigte ihm wie er anfassen sollte. Er verstand und ich konnte meinen Körper ein paar mal an seinem Hoch und Runter gleiten lassen bis ich schließlich in der Hocke verweilte. Ich griff nach seinem Penis, drehte meinen Kopf so das dessen Spitze über meine Wange streifte und meine Lippen von der Eichel angefangen bis zum Schaftende ihn berührten.

Ich drehte mich zu ihm hielt mich an seinen Beinen fest und schaute Tobi ins Gesicht. Ich wollte seinen Ausdruck einfangen als meine Zunge den gleichen Weg nahm wie vorher meine Lippen. Mit der rechten Hand zog ich seine Haut zurück und umspielte mit meiner Zunge seine pralle Eichel. Ich züngelte an der kleinen Öffnung, nahm den Geschmack seiner Freude auf. Und schließlich tat ich Es. Meine Lippen umspannten seinen Schwanz und ganz langsam schob ich meinen Kopf nach vorn.

Kein in die Haare greifen. Kein tief bis ans Zäpfchen schieben, dort wo es wirklich unangenehm wird. Ich konnte bestimmen wie ich meinem Liebhaber blase. Ich durfte die Geschwindigkeit, die Tiefe und die Stärke bestimmen. Lang hatte ich keinen Schwanz mehr so gern mit dem Mund verwöhnt wie an diesem Morgen. Als ich sah was meine Technik bei Tobi anrichtete, war es für mich egal ob er danach noch fähig sein würde mich auf dem Bett zu beglücken.

Ich wollte es zu Ende bringen. Genau das tat ich auch. Aber ich ließ mir Zeit damit. Immer wieder nahm ich Tempo heraus oder hörte ganz auf. Um dann nur noch stärker an seinem Lustlümmel zu saugen und dabei mit seinen Eiern zu spielen.

Mochte es mein Ex nicht ganz besonders, wenn ich vor im kniend sein Schuss empfing? Er mir dabei schmerzhaft in die Haare griff und so meinen Kopf drehte das er zuschauen konnte wie er mich voll saute? Mir sein ekliges Zeug in den Mund spritzte? Tobi würde jetzt das Gleiche mit mir machen, also ohne das mit den Haaren.

Aber diesmal wollte ich es. Ich wollte sehen wie er kommt. Wollte von seiner Lust trinken. Und er sollte mir dabei zu sehen.

In nicht ganz so gewaltigen Schüben kam er. Sperma spritzte auf meine Wange, ins Haar und tropfte in meinem Mund. Und dieses mal schmeckte mir der Liebessaft. Ich ließ mir geradezu seinen Geschmack auf der Zunge zergehen. Tobi war nach der Aktion völlig ausgelaugt und es war klar das nichts mehr gehen konnte.

Aber man muss ihm zu Gute halten das er es versuchte. Vielleicht würde ihn ein Frühstück aufbauen und wir konnten danach unser Liebesspiel fortsetzen.

Da Frauen gewöhnlich etwas länger brauchen als Männer, ging er schon mal voraus. Nach dem ich mir ein Hemd von ihm über gezogen hatte, mein Haar so halbwegs trocken und ansehnlich erschien folgte ich ihm. Ich machte nur einen entscheidenden Fehler bei der ganzen Sache, ich setzte voraus das er allein in dem Haus lebte.

Da es nicht so war, wäre es besser gewesen ich hätte meinen BH, und seine Hose angezogen. Doch da mir Diese viel zu weit war und immer runter zu rutschen drohte, ließ ich sie lieber gleich weg. Wie ich feststellte als ich auf dem Weg zu Küche war, befanden sich die Räumlichkeiten in denen wir die Nacht verbracht hatten, in einem Anbau des eigentlichen Hauses, welcher von der Straße nicht einzusehen ist. So war das gesamte Objekt wesentlich größer als man von Außen erahnen konnte.

Die drei Räume waren ausschließlich in einem Stockwerk und es gab noch Eins darüber und darunter.

Ich musste eine Treppe hinab. Die Küche befand sich im Erdgeschoss und war wiederum an das kleine Haus angebaut. Eigentlich war das, was man von Draußen als Wohnbereich vermutet nur ein Treppenhaus. Die moderne Einrichtung, die hochwertigen Materialien waren allesamt im Haus versteckt und von Außen nicht zu erahnen. Tobi saß bereits an einem riesigen Küchentisch vor einer großen Fensterfront die einen freien Blick auf den Garten ermöglichte der von einer hohen Mauer so wie von den Zwei ans Haus angebauten Flügeln eingerahmt wurde.

Das Frühstück war schon gerichtet ich musste mich nur noch setzen und es genießen.

„Schön hast du es hier. “ zollte ich ehrlichen Respekt als mir jemand mit gespielter Freundlichkeit einen „Guten Morgen“ wünschte. Erschrocken fuhr ich herum und blickte in das Gesicht einer sicher schon 65 jährigen Frau, welche zweifelsohne Tobis Mutter ist. Kurz darauf trat auch schon sein Vater, ein drahtiger alte Mann, in die Küche.

„Setzen sie sich!“ Mit einer Handgeste deutete sie auf einen Stuhl neben Tobias.

„Ich sollte mir wohl besser erst einmal was anziehen“ erwiderte ich.

„Es gibt nichts was sie jetzt noch verbergen müssten, und wir möchten nicht noch länger auf die Mahlzeit warten. “ Sie war jetzt nicht mal mehr gespielt freundlich. Und Tobi versuchte sie mit einem kurzen „Mutter!“ in die Schranken zu weisen was sie mit einer Handgeste abtat.

Beim Essen wurde kaum gesprochen und ich hing meinen Gedanken nach.

Viel Hunger verspürte ich sowieso nicht, was mir schon etwas Leid tat da der Tisch reichlich gedeckt war. Später, das Essen war beendet, wollte ich der Mutter helfen die Küche wieder in Ordnung zu bringen, was sie dankend ablehnte. Sicher war ich ihr einfach nur zu nackt. Tobi zog sich mit seinem Vater zurück, so das ich Allein in seinen Räumlichkeiten war.

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