Eine alte Affäre

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An diesem Samstag wurde ich bereits mit einem Kribbeln im Bauch wach, und noch bevor ich einen Fuss aus dem Bett setzte verschaffte ich mir die erste Erleichterung. Der ganze Tag zog sich dann so hin und den Abend konnte ich kaum erwarten, denn ich war mit meiner besten Freundin zur Männerjagt verabredet.

Irgendwie verging der Samstag nicht und zur Mittagszeit entschloss ich mich dann zu Baden. Kaum in der Wanne klingelte schon das Telefon.

Es war Sandra, meine beste Freundin, die noch das Ein oder Andere wegen des Abends besprechen wollte. Ich machte ihr deutlich klar, dass, wenn ich jemand interessantes Kennenlerne, sie eventuell alleine weiter müsse, was sie aber umgekehrt genauso machen wolle. Nach nur circa 1 Stunde legten wir auf und ich liess wieder heisses Wasser ein, da das Alte schon kalt war.

Nun machte ich mich an meine Körperpflege. Beine, Achseln und Muschi rasiert und schon war ich wieder so kribbelig, dass ich meine Finger nicht stillhalten konnte.

Flink suchte ich die richtige Stelle und schon ein paar Minuten später durchflutete mich ein herrlicher Orgasmus. Nach einer kurzen Erholungspause stieg ich herraus und legte mich nach dem Trocknen noch etwas in die Sonne auf meinen Balkon. Da ich ganz oben im Haus wohne, ist dieser nicht einsehbar, und somit kann ich immer herrlich Nackt dort liegen.

Schliesslich machte ich mich gegen 20:00 Uhr fertig. Nach dem schminken und stylen stand ich im Schlafzimmer vor meinem Spiegel und überlegte, was an zu ziehen ist.

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Nach einigem hin und her entschied ich mich für einen roten BH und String. Dazu ein schwarzgrau geringeltes Top und einen schwarzen Faltenmini. Jetzt noch schnell meine halbhohen Stiefel an und schon war ich mit der U-Bahn unterwegs in die Stadt.

Am Heiligengeistfeld traf ich Sandra und wir zogen los. Zuerst schauten wir uns etwas um, da wir noch nicht genau wussten, wohin genau uns der Abend führte. So schlenderten wir erstmal durch ein paar Sexshops und liessen bei so manchem Spielzeug unserer Fantasie freien lauf.

Mittlerweile war es schon 22:30 und wir verschwanden in einer der Discos auf der Reeperbahn.

Dort erblickte ich nach kurzer Zeit einen Typen, mit dem ich vor circa einem Jahr eine kurze und heftige Affäre hatte. Auch er sah mich und schliesslich trafen wir uns auf der Tanzfläche, wo mir die schummerige Beleuchtung sehr entgegen kam.

Langsam tanzten wir näher umeinander herrum und wie Zufällig streiften wir uns dabei immer wieder.

Nach ein wenig geflirte mit den Augen, tanzte ich schliesslich ganz nahe an ihn herran. Ich schlang meinen Arm um seinen Hals und presste mich gegen ihn, wobei ich spüren konnte, wie sehr ihn das erregte. Wie es aussah, schien die Wahl, mit wem wir die Nacht verbringen würden jetzt entschieden. Da ich bereits wusste, was er sexuell zu bieten hatte, konnte ich es kaum erwarten, aber die Nacht hatte ja gerade erst begonnen und so schnell wollte ich nun auch nicht wieder los.

Immer gewagter wurden unsere Fummeleien, wobei wir gegenseitig auf Entdeckungsreise gingen. Sein praller, harter Schwanz zeichnete sich wunderbar unter seiner engen Hose ab, aber auch er konnte meine feuchte Muschi durch den Stoff meines Strings ertasten. Immer wieder versuchte er diesen zur Seite zu schieben, was ich aber immer wieder verhinderte. Noch wollte ich es nicht weiter kommen lassen. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und liess ihn mit seinen Fingern unter meinem Rock den String zur Seite schieben.

Alles war bereits so nass, dass er mit seinen Fingern ohne Probleme zwischen meinen Schamlippen spielen konnte. Immer wieder zwirbelte er an meinem Kitzler, wobei ich hoffte, dass der DJ jetzt kein helleres Licht machen würde. Eng presste ich mich an ihn und wippte dabei unruhig mit meinem Becken, als könnte ich dadurch noch intensiver spüren wie er mich fingerte. Ab und zu glitt er mit ein oder zwei Fingern in mich hinein, was mir wohlige Schauer bescherte.

Immer wieder küssten wir uns dabei und unsere Zungen spielten miteinander, wobei ich mir schon ausmalte, wie seine an mir herrum lecken würde und wie meine dasselbe tun würde und vieleicht auch etwas Sperma zu schmecken bekommen sollte. Langsam kam ich einem Orgasmus sehr nahe, was auch er zu spüren schien, denn er kreiste nun genau an der richtigen Stelle und als ich es nicht mehr aushielt, presste er seinen Mund auf meinen, da ich sonst wohl laut los gestöhnt hätte, denn die Orgasmuswellen, die mich in diesem Augenblick durchliefen, waren Gigantisch.

Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, zog ich ihn in Richtung des Ausganges und wir machten uns auf den Weg zu ihm.

Bereits in der U-Bahn fummelten wir wieder aneinander rum und die Fahrt schien ewig zu dauern, obwohl es ja nur 5 Stationen waren. Endlich hielt die Bahn und wir gingen die paar Schritte, bis zum Hauseingang fast schon im laufen. Kaum im Hausflur, zog er mich wieder an sich und wir taumelten in Richtung seiner Wohnungstür, wobei ich seine Hose öffnete und mit meiner Hand seinen Schwanz fest umklammerte.

„Aaahhhh…“ keuchte er nur hervor. Ich legte meinen Zeigefinger auf seinen Mund. „Pssst“ kam von mir, denn ich wollte heute Nacht nichts sagen und nichts hören, nur ficken und er verstand diese Geste.

Etwas zitterig führte er den Schlüssel ein und kaum in der Wohnung schob ich sein Shirt über seinen Kopf. Fast Zeitgleich flog auch mein Oberteil inirgendeine Ecke, mit ein paar geschickten Handgriffen hatte er auch meinen BH offen und meine Brüste wippten ins Freie.

Sofort tauchte er ab und saugte sich an meinen Brustwarzen fest, während er mich weiter in seine Wohnung hinein schob, bis ich mit meinem Po an einen Tisch stiess, wo es nicht mehr weiterging.

Er presste sich fest an mich, während wir uns küssten, und ich konnte herrlich seine Erregung spüren. Ich schob meine Hände links und rechts in seine Hose, sodass ich meine Finger in seine Pobacken krallen konnte.

Dabei schob ich auch seine Hose leicht nach unten, dass ein leichtes Rucken seines Beckens reichte, um diese ganz hinuntergleiten zu lassen. Sein harter Schwanz lag nun frei und presste sich pulsierend an meinen Bauch, dann ging er wieder auf Tauchstation und züngelte an mir hinab.

Einen kurzen Augenblick hielt er an meinen Brüsten inne, aber glitt sogleich weiter hinab, zu meinem Bauchnabel. Er packte mich plötzlich an den Hüften, hob mich auf den Tisch, drückte meine Beine sanft auseinander und versenkte dann seinen Kopf dazwischen.

Zuerst spürte ich seine Zunge an meinen Oberschenkelinnenseiten, von wo aus sie immer nächer an meine Muschi glitt.

Er zog meinen String etwas zur Seite und stubste mit seiner Zungenspitze gegen meinen Kitzler. Ich stöhnte auf und liess mich nun auf den Tisch sinken. Nun saugte und leckte er immer heftiger an mir und ich fragte mich, ob ich denn seinen Schwanz noch zu spüren bekommen würde. Mein nächster Orgasmus war auf jeden Fall schon wieder sehr nahe, denn ich spürte, wie die Anspannung in mir immer größer wurde.

Dann war seine Zunge plötzlich weg und als ich aufschaute, zog er mir gerade mein Unterhöschen aus und ich schloss wieder meine Augen. Nur Sekunden später liess er seine Eichel zwischen meinen Schamlippen auf und abgleiten, was bei der glitschigkeit in und an mir ohne Probleme gelang. Unruhig wippte ich mit meinem Becken hin und her, auf und nieder. Dann, als er gerade wieder etwas meine Schamplippen auseinander presste, drang er in einer sanften Bewegung ganz in mich ein, was wir Beide mit einem Stöhnen begleiteten.

Ohne Pause begann er sogleich mit langsamen Stossbewegungen.

Es war herrlich ihn in mir zu spüren. Ich spannte meine Beckenbodenmuskeln an, so stark ich konnte und hielt mich am Tisch fest, da seine Stöße immer heftiger wurden und er mich sonst über den Tisch geschoben hätte. Auch seine Vorarbeit zahlte sich nun aus, denn es würde nur noch Augenblicke dauern, bis ich komme.

Ein lautes Aufstöhnen kündigte meinen Orgasmus an und im nächsten Moment durchfluteten wieder Wellen der Entspannung meinen Körper.

Als er dies merkte, stiess er langsamer aber immer noch kraftvoll. Auch er schien nicht weit von seinem Höhepunkt entfernt, denn er pochte schon heftig und seine Eichel wurde mit jedem Stoss größer und härter. Ich legte meine Beine um seine Hüften und versuchte ihn dazu zu bringen, sein Tempo wieder zu erhöhen, denn ich wollte ihn nun auch zum kommen bringen, und er verstand. Immer unregelmäßiger wurden nun seine Stöße.

Dann keuchte er und ein tiefes Stöhnen kam von Ihm.

Im selben Moment spürte ich das heisse Sperma, welches sein Schwanz pulsierend in mich pumpte. Er sank nach vorne auf mich und wir küssten uns heiss, während er immer noch pochend in mir steckte.

Langsam wurde er kleiner und ich schob ihn vorran, sodass ich vom Tisch hinab konnte. Ich hockte mich sofort vor ihn hin, und nahm seinen, halbharten Penis, genüsslich in meinen Mund. Er schmeckte herrlich salzig nach seinem Sperma und meinem Muschisaft.

Diese Behandlung zeigte sofort Wirkung, denn er wurde wieder härter und richtete sich langsam wieder auf. Sanft massierte ich seinen Sack, während ich seine Eichel langsam im Mund mit meiner Zunge umspielte.

Währenddessen hatte sich unter mir eine kleine Pfütze Samen auf dem Parkett gebildet, welches aus meiner Muschi tropfte. Ich nahm etwas mit zwei Fingern auf und verstrich es auf seiner Eichel, die ich dann wieder unter leisem Stöhnen ablutschte.

Er quittierte das jedesmal mit einem leisen aufstöhnen, bis der Fleck fast vollständig weg war.

Jetzt schob ich ihn in Richtung eines Sessels, wo ich ihn hinschubste und dann meine Leck und Saugbehandlung fortsetzte. Immer wieder stand ich auf und liess mich Rücklings auf ihn nieder, um seinen Penis drei…viermal meine Muschi spüren zu lassen. Dann kniete ich mich wieder zwischen seine Beine und schleckte genüsslich meinen Saft von ihm, bis ich schliesslich spürte, dass er kurz vorm kommen war.

Ich verstärkte nun meine Saugkraft und wichste ihn mit einer Hand fest am Schaft. Als seine Eichel größer und härter wurde, schloss ich meine Lippen fest um ihn.

Er begann erst ganz leicht zu pochen, aber dann mit dem ersten Zucken schoss ein grosser schwall Sperma über meine Zunge in meinen Mund. Ich hielt in fest zwischen meinen Lippen, während ich mit der Hand weiter rieb. Nach kurzer Zeit wurde das Zucken weniger, und meine Mundhöle war gefüllt.

Ich schmeckte seinen salzigen Saft und schluckte schliesslich alles hinunter, bevor ich ihn, saubergeschleckt aus meinem Mund entliess.

Er war immer noch fast ganz hart und ich rieb ihn noch immer langsam mit meiner Hand. Am liebsten hätte ich mich wieder draufgesetzt, und ich fragte mich warum ich das nicht tat. Also schwang ich mich auf ihn und positionierte seine Penis direkt vor meiner Muschi um mich dann langsam auf ihn hinab zu lassen.

Auch ihm schien die zu zusagen, denn er lehnte sich zurück und schloss seine Augen. Er war zwar nicht mehr ganz so hart wie gerade, aber ich hatte vor, dies zu ändern und begann mich lagsam auf ihm zu bewegen. Ich kreiste mit meinem Becken und wippte zwischendurch immer wieder vor und zurück. Nach ein paar Minuten wurde dies Belohnt, denn er wurde wieder größer und härter, wodurch ich nun etwas schneller auf ihm reiten konnte.

Nur langsam erhöhte ich mein Tempo, denn ich wollte es nun etwas Ruhiger, und bei jedem Auf genoss ich, wie nur noch seine Eichel zwischen meinen Schamlippen war und dann beim hinabgleiten spürte ich diese tief in mir, wie sie mich tief auseinander drückte. Sein ganzer Schwanz pochte im Takt seines Pulses und dies zu spüren war herrlich. Er griff nun hinauf zu mir und begann meine Brüste zu kneten und an meinen Brustwarzen zu zwirbeln, was mir wohlige Schauer durch den Körper jagte, die alle in meine Muschi zu ströhmen schienen, denn immer dichter kam ich meinem nächsten Höhepunkt.

Ich half etwas nach, und begann mich selbst an meinem Kitzler zu reiben, während ich mir immer heftiger seine Schwanz in mich rammte. Kurz ritt ich schneller, heftiger und härter auf ihm, denn nun wollte ich nichts mehr von seinem Pochen spüren, da mein Orgasmus fast da war. Mit lautem Stöhnen und heftigem Ritt kam ich und schrie diesen fast aus mir herraus. Spätestens jetzt wussten alle im Haus, dass hier gefickt wird, aber das war mir egal in diesem Moment.

Mein Reiten wurde nun wieder langsamer, aber ich wollte ihn auch nochmal zum kommen bringen. Er aber packte mich an meinen Hüften und presste mich fest auf sich um dann meinen Oberkörper zu sich zu siehen. Wir küssten uns wieder und ich blieb auf ihm angekuschelt liegen. So wie es aussah, wollte oder brauchte er nun eine Pause und ich benötigte diese eigentlich auch, und so lagen wir eine ganze Weile aufeinander so da.

Schön war es, dass er zwar schlaffer, aber kaum kleiner wurde, wodurch er die ganze Zeit über noch in mir war und ich dieses Gefühl geniessen konnte. Als könne er Gedanken lesen, zog er dann eine Decke vom Sofa nebenan und deckte uns damit zu. Dann muss ich eingeschlafen sein, denn ich erwachte nicht im Wohnzimmer, sondern in seinem Schalfzimmer.

Zuerst betrachtete ich ihn eine Weile, wie er schlief und überlegte, ob ich jetzt fahren oder eine neue Runde einläuten sollte.

Letztendlich entschied ich mich zu bleiben und ihn nun auf eine sexuelle Art zu wecken. Ich ging also unter die Decke auf Tauchstation und ertastete seinen Penis, um ihn dann langsam zu massieren und mit meinen Lippen zu verwöhnen.

Er wurde auch sehr schnell hart in meinem Mund und sein leises Stöhnen, verriet mir, dass er nun wohl wach war. Ich setzte meine Behandlung unter der Decke weiter fort und verstärkte mein lecken und saugen immer weiter.

Schon nach ein paar Minuten schmeckte ich die ersten Tropfen, welche aus seiner Spitze quollen und dies stachelte mich wiederrum an, mein Tempo weiter zu erhöhen. Er versuchte erst gar nicht sich zurück zu halten, und ich wollte es auch nicht. Ich leckte immer wieder an seinem Schaft auf und ab, wichste ihn, während meine Lippen sich fest um seine Eichel schlossen und ich immer stärker saugte. Schliesslich bekam ich, was ich erreichen wollte, und unter einem lauten Aufstöhnen kam er.

Sein dickflüssiges Sperma füllte meinen Mund und ich genoss jeden Schwall von ihm.

Als ich ihn saubergeschleckt hatt rutschte ich an ihm hinauf und lag nun so auf ihm, dass ich seinen halb harten Schwanz zwischen meinen Oberschenkeln einklemmte. Wir küssten uns wieder wild und langsam drehte er mich zur Seite und dann auf den Rücken. Seine Hände tasteten über meinen Körper und zwirbelten an meinen Brustwarzen, während wir mit dem Küssen nicht aufhörten.

Meine Brustwarzen standen mittlerweile hart aufrecht und zwischen meinen Schenkeln war es schon wieder total feucht. Seine Hand wanderte weiter und gelangte schliesslich an meinen Venushügel. Langsam strich er über ihn und tastete sich weiter vor. Als er meinen Kitzler berührte stöhnte ich leise und presste ihm mein Becken entgegen.

Er glitt an mir hinab und ich dachte, er würde mich wieder lecken, aber als er unten angekommen war, packte er mich an den Hüften und schwang mich, fast schon etwas brutal herrum.

Bevor ich etwas tun oder sagen konnte, hielt er mein Becken fest und drang mit einer langsamen, kraftvollen Bewegung von hinten in mich ein. Ganz langsam begann er mich zu ficken und ich begann mich dabei selbst zu fingern. Immer wieder griff er an mir herrunter um an meinen Nippeln zu spielen, während meine Brüste im Stossrhythmus vor und zurück wippten. Immer schneller wurden unsere Bewegungen und ich spürte ein wohliges Zucken in meinem Körper, welches immer begann, wenn mein Orgasmus kurz bevor stand.

Auch er wurde unruhiger hinter mir und sein Schwanz gewann nochmals an Härte und seine Spitze an Größe. Als er gerade seinen Schwanz fast ganz aus mir gezogen hatte und mit einem kräftigen Stoss in mich bohrte, war es bei mir soweit. Unter lautem Keuchen kam ich und mein gesamter Körper zuckte bei jeder Orgasmuswelle. Auch für ihn war das wohl zu viel, denn tief in meine zuckende Muschi spritzte er seine Ladung.

Das Gefühl warmen Spermas in mir, schien meinen Orgasmus noch zu verlängern. Kurz nachdem wir beide aufhörten zu keuchen, stöhnen und spritzen, sanken wir nebeneinander aufs Bett.

Nach ein paar Minuten schaute ich zu ihm rüber, strich mir mit einem Finger durch meine Schamlippen und hielt ihm diesen, mit Sperma und Muschisaft verschmierten vor sein Gesicht.

„Probier mal…“ waren die ersten Worte, die ich ihm seit gestern Abend sagte.

Er tat gar nicht geschockt, oder angeekelt sondern nahm meinen ganzen Finger in den Mund und lutschte ihn ab.

„Lecker … “ hauchte er mir zu.

Das überraschte mich, denn ich hätte eher gedacht, dass ihm sowas nicht gefällt.

„Kaffee?“ fragte er und ich nickte zustimmend, dann ging ich ins Bad und duschte erst einmal. Als ich in ein grosses Handtuch gewickelt wieder rauskam, war das Frühstück bereits fertig auf seinem Bett aufgebaut.

Wir verbrachten den ganzen Tag zusammen und aus dieser aufgewärmten Affäre wurde eine Beziehung, die bis Heute anhält….

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