Alles wird gut… 01

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Eva, 39 Jahre, und ich, 42 Jahre, sind jetzt schon fast zwanzig Jahre verheiratet. Wir haben eine 18 – jährige Tochter, sind sehr zufrieden und kommen wunderbar miteinander aus. Mit Eva und unserer Tochter verstehe ich mich blendend und wir führen, soweit ich das beurteilen kann, ein ganz normales Familienleben. Eva und ich haben häufig sehr guten und erfüllenden Sex. Eigentlich stimmte alles. Dass sowohl Eva als auch ich während unserer Ehe zwei oder drei Mal fremdgegangen sind, haben wir uns verziehen, vor allem, weil es uns nicht geschadet hat.

Vielleicht hat es sogar geholfen, unsere sexuelle Phantasie zu beflügeln und unseren Sex noch zu verbessern. Bei diesen außerehelichen Eskapaden haben wir uns allerdings die Beschränkung auferlegt, unsere Finger von unseren Freunden und Freundinnen zu lassen. Doch ich muss ehrlicherweise gestehen, dass mir diese Beschränkung bei einigen der Freundinnen meiner Frau ziemlich schwer gefallen und immer noch schwer fällt. Besonders bei ihrer Freundin Petra sind mir einige Male fast die Sicherungen durchgebrannt und ich habe versucht, ihr ziemlich schamlos an die Wäsche zu gehen.

Petra weiß, dass ich sehr gerne mal mit ihr schlafen will, doch sie hat mich immer wieder ausgebremst. Meine Frau hat es natürlich jedes Mal brühwarm erfahren und ich musste Eva versprechen, dass wir uns doch an weiterhin ah unsere Vereinbarung halten. Doch vor einiger Zeit hat sich alles geändert. Und ich maße mir nicht an, dabei der schuldige Teil gewesen zu sein.

Wie so oft waren Petra und Henry bei uns zu Besuch.

Wie immer, wenn wir zusammen sind, hatten wir einen wunderschönen Abend. Wir haben schön gegessen, ziemlich viel getrunken und uns angeregt unterhalten. Es war normal, dass sie die Nacht bei uns verbrachten, da keiner von ihnen mehr in der Lage war, Auto zu fahren. So war es auch an diesem Abend. Wie immer schliefen sie in unserem Gästezimmer. Wir schlossen den Abend mit einem Glas Wein ab und gingen ins Bett.

Kaum lagen wir, gab mir Eva einen langen Kuss und hauchte mir ins Ohr:

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„Ich möchte jetzt mit dir ficken, Andreas.

Normalerweise war es nicht ihre Art, sich so auszudrücken. Höchstens rutschte ihr dieses Wort raus, wenn wir richtig hemmungslos waren und sie kurz vor einem Orgasmus stand. Ich ließ mir meine Überraschung nicht anmerken, sondern zog sie an mich und legte mich auf sie. Während wir fickten hatte ich das Gefühl, dass sie anders ist als sonst, aufgeregter und geiler. Schon bald wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, ihre Finger krallten sich in meinen Rücken und sie zitterte am ganzen Körper.

Doch allmählich beruhigte sie sich, löste sich von mir, ohne dass es mir auch gekommen war.

„Das war wunderbar, Andreas. Ich habe das nach diesem herrlichen Abend noch gebraucht. „

„Ich fand es eine prima Idee von dir. Ein wunderschöner Abschluss des Abends. „

„Hat dir der Abend auch so gut gefallen? Ich fand es wieder richtig schön mit Petra und Henry. Kein Wunder, dass sie schon so lange unsere besten Freunde sind.

„Ich fand, dass es heute irgendwie anders war als sonst, noch entspannter und lustiger. „

„Hast du das auch gemerkt? Es war eine ziemlich prickelnde Atmosphäre zwischen uns. „

„Das Gefühl hatte ich auch. Bist du deshalb so aufgeregt?“

„Bin ich das denn?“

„Ja, aufgeregter und geiler. „

„Du hast recht. Als wir vorhin ins Bett gegangen sind, wollte ich, dass du mich gleich fickst.

Ich war wirklich richtig geil. Ich brauchte das ganz dringend. „

„Hat das denn einen Grund oder ist daran nur der schöne Abend schuld. „

„Beides, Andreas. Sei mir bitte nicht böse, wenn ich das jetzt sage. Ich möchte mal mit Henry schlafen. Daran habe ich heute Abend dauernd denken müssen. Und auch, als wir es eben gemacht haben. Bestimmt war ich deshalb so aufgeregt. „

„Du willst mit Henry schlafen? Aber du kennst doch unsere Abmachung.

„Ja, natürlich. Aber können wir das nicht trotzdem mal machen? Du und Petra und Henry und ich? Du willst es doch auch schon lange mal mit Petra. Und jetzt will ich es auch mit Henry. „

„Und wie stellst du dir das vor?“

„Ich weiß es nicht. Vielleicht wollen sie es auch und trauen sich genauso wenig wie wir, mal was zu sagen. Natürlich muss uns klar sein, dass damit unsere Freundschaft nicht darunter leidet.

Das wäre wirklich Scheiße. Es kann doch aber auch sein, dass alles noch viel schöner wird als es schon ist. Erinnere dich doch mal daran, wie schön es vor vielen Jahren mit meiner Schwester war. Das hat uns allen auch nicht geschadet. Ganz im Gegenteil. „

„An mir soll es nicht liegen, Eva. Du weißt, wie gerne ich es schon lange mal mit Petra machen will. Ich stelle mir es sogar unheimlich geil vor, wenn wir es alle zusammen machen.

„…und mich Henry fickt, wenn du dabei bist?“

„Ja, wenn er dich fickt und ich sehe mir das an. „

„Und alles in mich rein spritzt?“

„Auch das, Eva. „

„Und du fickst dabei mit Petra?“

„Ja, ich ficke Petra. Ich stoße ihr meinen Schwanz in ihre Muschi und ficke sie ganz wild. Ganz tief stoße ich in sie rein und spritze sie dann auch voll.

„Das müssen wir wirklich machen, Andreas. Ich bin so geil. Wir müssen unbedingt mal mit Petra und Henry ficken. Vielleicht ist es auch gar nicht so kompliziert, wie wir denken. „

„Wie kommst du denn darauf?“

„Ich war doch vorhin mal mit Petra in der Küche. Lächelnd hat sie mir gesagt, dass sie es immer sehr lustig findet, wenn du dich an sie ran machst und dass es ihr immer viel Spaß gemacht hat, mit dir ein bisschen zu spielen, sich auch mal ein bisschen die Brüste streicheln zu lassen und sowas.

Und dann hat sie mich gefragt, was ich dazu sagen würde, wenn sie dir erlaubt, mal etwas weiter zu gehen. Ich habe ihr gesagt, dass das ganz alleine ihre Entscheidung wäre und ich normalerweise nichts dagegen habe, dass du auch mal was mit einer anderen Frau hast. Wir hätten aber eine Abmachung, dass wir nichts mit unseren Freunden und Freundinnen anfangen. Lächelnd meinte sie nur, dass manche Abmachungen totaler Quatsch sind und sie auch dazu da wären, gebrochen zu werden.

Lächelnd habe ich zu Petra gesagt, dass sie dann aber auch damit rechnen muss, dass ich mich an ihrem Mann schadlos halte. Doch das schien sie nicht weiter zu bekümmern. Mehr haben wir darüber gar nicht gesprochen, aber ich hatte das Gefühl, dass sie es durchaus ernst gemeint hat und auch bereit wäre, mit dir etwas weiter zu gehen, ziemlich weit sogar und dass sie überhaupt nichts dagegen hätte, wenn ich es mit ihrem Mann auch mache.

Dieses kurze Gespräch geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Deshalb war ich wohl vorhin auch so aufgeregt. „

„Und wolltest mit mir ficken. „

„Ja, ich wollte mit dir unbedingt ficken. Bist du mir jetzt böse?“

„Aber Eva. Deshalb bin ich dir doch nicht böse. Erstens war es wunderbar, wie wir eben gefickt haben und zweitens ist es doch überhaupt nichts schlimmes, mal darüber zu reden.

„Du bist lieb, Andreas. Meinst du, dass es Petra wirklich so gemeint hat, wie ich das aufgefasst habe?“

„Ich glaub schon. Meinst du, ich habe die vielen Male, die ich es bei ihr versucht habe, nicht gemerkt, dass sie es eigentlich wollte, aber immer irgendwelche Hemmungen entweder vor dir oder ihrem Mann hatte. Es kann ja sein, dass sie endlich mal zu einer anderen Auffassung gekommen ist.

„Meinst du, dass Henry das weiß?“

„Ich glaube schon. Sonst hätte sie das mit der Vereinbarung, die wir haben und die sie scheiße findet, nicht gesagt. Jetzt ist es ist nur eine Frage der Gelegenheit. Und die lässt sich doch herstellen, oder?“

„Ganz bestimmt. Wenn die Fronten schon soweit geklärt sind, ist es wirklich nicht mehr sehr schwer. „

„Und wie stellst du eine solche Gelegenheit vor?“

„Das ist doch nicht schwer.

Wenn ich mir mit Petra einig bin, ist es bestimmt nicht schwer, euch beide zu verführen. Es ist doch nur eine Frage, wie lange wir darauf noch warten wollen. „

„Wir laden die beiden eben noch einmal zu uns ein und werden dann sehen, wie sich alles entwickelt. „

„Ich möchte eigentlich nicht mehr so lange warten, Andreas. „

„Und wie stellst du dir das vor?“

„Ich würde es schön finden, wenn wir es gleich machen.

Heute noch. Können wir nicht einfach zu ihnen gehen? Sie schlafen bestimmt auch noch nicht. Vielleicht haben sie auch noch gefickt. „

„Das ist doch verrückt, Eva. „

„Das weiß ich. Bitte, Andreas. Komm mit. Wir gehen noch mal zu ihnen. „

Ich versuchte es noch mit dem einen oder anderen Argument und meinte, dass es doch nicht unbedingt heute noch sein muss. Doch Eva ließ jetzt nicht locker.

Sie hatte sich entschieden. Entweder jetzt oder gar nicht. Schließlich gab ich nach. Ich war ja auch scharf auf Petra und wollte mit ihr ficken. Ich hatte nur Angst, dass sie uns nicht in ihr Schlafzimmer lassen. Doch einen Versuch war es allemal wert. Eva und ich zogen uns einen Bademantel an und gingen los. Leise klopfte ich an die Tür. Fast sofort kam von beiden ein leises „Ja?“

Wir gingen rein.

Es war nicht ganz dunkel und wir sahen die beiden eng aneinandergekuschelt im Bett liegen.

„Können wir noch etwas zu euch kommen?“ fragte Eva.

Als hätten sie uns erwartet, kam nur ein leises „Natürlich“ und sie rückten im Bett etwas zur Seite, damit wir uns dazu legen konnten. Eva und ich ließen die Bademäntel fallen und legten uns nackt zu ihnen. Sofort nahm mich Petra in die Arme, schmiegte sich eng an mich und gab mir einen langen Kuss.

Wortlos fingen wir an, uns zu streicheln wie wir uns noch nie gestreichelt hatten. Ich nahm mir ihre herrlichen festen Brüste und knetete sie. Petra nahm sich sofort meinen Schwanz und wichste ihn leicht. Als ich meine Hand zwischen ihre Beine legte, öffnete sie bereitwillig ihre Schenkel und ich fühlte ihre weiche, feuchte Muschi. Sie war dort so nass, dass es nicht nur ihre eigene Nässe sein konnte. Bestimmt hatte sie noch den Saft ihres Mannes drin.

Das geilte mich noch zusätzlich auf. Als ich mich auf Petra legte, machte sie ihre Beine noch weiter auseinander, fasste wieder nach meinem Schwanz und führte ihn sich selber ein. Mit einem einzigen kräftigen Stoß war ich tief in ihr drin. Jetzt kam mir Petra bei jedem Stoß entgegen. Es war herrlich, wie sie bei diesem Fick mitmachte, wie sie ihn genoss. Mit langen, kräftigen Stößen jagte ich ihr meinen Schwanz rein. Petra fing an zu stöhnen und zu keuchen.

Immer schneller stieß ich in sie rein. Sie krallte ihre Finger in meinen Rücken, zog mich an sich, umklammerte mich mit ihren Beinen. Ich merkte, wie es ihr kam, wie sie einem wunderbaren Orgasmus entgegen raste. Schwer atmend lag sie unter mir und ich bleib ruhig tief in ihr drin, wartete, dass sie sich wieder beruhigte. Plötzlich entzog sie sich mir. Ich legte mich neben sie.

„Was ist?“ fragte ich sie leise.

„Das war so schön, Andreas. Du hast mich so herrlich gefickt. Ich bin so glücklich, dass ihr noch mal gekommen seid. „

Petras Kopf lag auf meiner Brust. Meine Hand streichelte ihre Brüste. Sie wurde wieder ganz ruhig. Ich genoss es, sie nach diesem wilden Fick in meinen Armen zu haben, obwohl es mir noch nicht gekommen war.

„Ist es nicht wunderschön, wie Eva und Henry ficken?“ wollte sie von mir wissen.

Es sah wirklich schön aus, wie Eva auf Henry ritt, sich seinen Schwanz immer und immer wieder tief rein stieß. Eva stützte sich mit den Händen auf seinem Brustkorb ab. Ihren Kopf hatte sie in den Nacken geworfen und ihre Brüste wippten im Takt ihres Rittes. Lange sahen Petra und ich den beiden zu. Ich wusste, wie herrlich es sich anfühlt, wenn mein Schwanz tief in der Fotze meiner Frau steckt und konnte die Lust nachempfinden, die Henry jetzt verspüren musste.

So irre, wie die Situation war, dass wir, zwei Ehepaare, die sich schon so viele Jahre kannten, plötzlich miteinander im Bett lagen und fickten, war es doch andrerseits so völlig unkompliziert. Es war, als hätten Petra und Henry nur darauf gewartet, dass wir noch einmal zu ihnen kommen und wie selbstverständlich mit ihnen ficken. Petra sagte noch einmal leise zu mir, dass es herrlich aussieht, wie ihr Mann und Eva ficken. Sie konnte sich daran nicht satt sehen.

Während wir den beiden weiter zusahen, schlang Petra wieder ihre Arme und Beine um mich und presste mir ihren Unterleib entgegen. Wir fickten weiter und wieder kam mir Petra bei jedem Stoß entgegen. Eva konnte jetzt nicht mehr an sich halten. Sie stöhnte und keuchte und ich hörte, wie ihre Körper aneinander klatschten. Meine Stöße in Petras Fotze wurden auch immer schneller und härter. Ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis es auch mir kam.

Petras Atem wurde wieder schneller, ihr Stöhnen immer lauter und schriller. Sie fing an zu zucken und sich unter mir zu winden. Sie näherte sich wieder einem Orgasmus. In diesen hinein kam es mir auch und ich spritzte ihr meine Sahne tief in die Fotze. Keuchend und nach Atem ringend sank ich auf sie, umarmte und küsste sie. Eng umschlungen blieben wir lange so liegen. Neben uns fickten Eva und Henry immer noch. Inzwischen lag Henry auf ihr und rammelte ihr seinen Schwanz rein.

Eva fing an, laut zu stöhnen, schrie regelrecht, dass er ihr jetzt alles in die Fotze spritzen soll. Nach weiteren kräftigen Stößen war es auch bei Henry soweit. Er pumpte seinen Saft in ihren Leib und sank schwer atmend auf meine Frau.

Lange lagen wir so da und ließen diesen herrlichen Fick ausklingen. Petra und ich streichelten uns und immer wieder flüsterte mir Petra zu, wie schön es gewesen ist, dass wir noch einmal zu ihnen gekommen sind und wie herrlicher dieser Fick gewesen ist.

Und dann sagte sie noch, dass ich bei ihr bleiben soll, damit wir noch weiter ficken können. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Sehr gerne wäre ich jetzt noch mit Petra zusammen geblieben. Doch darüber hatten Eva und ich nicht gesprochen. Wir wollten ja nur noch einmal mit Petra und Henry zusammen sein und mit ihnen ficken. Für mich war eigentlich klar, dass ich mit Eva jetzt wieder zurückgehe. Doch die Entscheidung wurde mir ganz schnell abgenommen.

Eva und Henry standen auf und verschwanden. Als wir alleine waren. umschlang mich Petra, küsste mich wild und lag dann auf mir. Wieder nahm sie sich meinen Schwanz und führte ihn sich ein. Hemmungslos fingen wir wieder an zu ficken, wälzten uns im Bett, stöhnten, keuchten, schrieen. Petra blies mir den Schwanz, ließ sich die Fotze lecken, nahm ihn sich wieder rein und wir fickten weiter. Es war die reinste Ekstase. Als ich aufstöhnte, dass es mir kommt, wichste sie meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und ließ sich von mir alles ins Gesicht, den Mund und auf die Brüste spritzen.

Total erschöpft sanken wir aufs Bett. So einen wahnsinnigen Fick hatte ich lange nicht gemacht. Petra und ich merkten aber auch, dass wir uns total verausgabt hatten. Eng aneinander liegend schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen musste ich beim Aufwachen erst einmal realisieren, wo ich bin. Petra lag neben mir und schlief noch. Jetzt erst konnte ich mir so richtig ihren wunderschönen nackten Körper betrachten. Ich fing an, sie zärtlich zu streicheln.

Davon wachte sie allmählich auf. Sie strahlte mich an, gab mir einen langen Kuss und umarmte mich. Zwischen den Küssen sagte sie mir immer wieder, wie herrlich diese Nacht gewesen ist und wie sie die Ficks mit mir genossen hat. Es dauerte nicht lange, da lagen wir wieder übereinander und fickten. Es wurde ein langer, zärtlicher Fick, den wir beide unendlich genossen. Erst danach standen wir auf, gingen unter die Dusche und zogen uns an.

In der Küche trafen wir Eva und Henry, die schon Kaffee tranken. Petra und ich begrüßten sie lächelnd mit vielen Küsschen. Als wir uns dazu gesetzt hatten, kamen wir natürlich sehr schnell auf die letzte Nacht zu sprechen. Keinem war peinlich, was passiert war. Ganz im Gegenteil. Wir fanden alle, dass es ein längst fällig gewesener wunderbarer Abschluss des Abends gewesen wäre und Petra und Henry fanden es super, dass wir noch einmal zu ihnen gekommen sind.

Sie sagten uns sogar, dass sie schon selber fast auf dem Weg zu uns gewesen sind, als wir plötzlich bei ihnen im Zimmer standen. Lange unterhielten wir uns. Ehe Petra und Henry wieder nach Hause fuhren, vereinbarten wir, dass wir schon am nächsten Wochenende wieder zusammen sein wollen. Es war allen klar, dass wir dann wieder miteinander ficken.

Diese Nacht hat nicht nur das Verhältnis zwischen uns und Petra und Henry völlig verändert.

Auch das Verhältnis zwischen Eva und mir wurde anders. Bei uns war genau der Effekt eingetreten, den sich Eva gewünscht hatte. Unser Sex wurde total hemmungslos. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit fickten wir. Auch probierten wir sexuelle Praktiken aus, die wir bis jetzt noch nie oder sehr selten gemacht hatten. Oralsex wurde normal. Ohne dass mir Eva den Schwanz geblasen hatte oder ich ihr die Muschi geleckt habe, war ein geiles Vorspiel nicht mehr denkbar.

Auch wollte Eva immer häufiger anal genommen werden. Das hatte es bisher überhaupt nicht gegeben. Bei unserem hemmungslosen Sex mussten wir zu unserem Leidwesen aber immer darauf achten, dass unsere Tochter nichts mitbekommt. Doch wie sich bald herausstellen sollte, hat sie sehr wohl alles mitbekommen. Einmal fickten Eva und ich im Wohnzimmer, als Kerstin reinplatzte. Wir hörten nur einen erstaunten Ausruf: „Wow, ich werd verrückt, meine Eltern ficken. “ Damit war sie aber auch schon wieder verschwunden.

Natürlich fickten wir auch weiterhin mit Petra und Henry. Auch diese Nächte mit ihnen wurden immer hemmungsloser. Nachdem wir in den ersten gemeinsamen Nächten fast immer pärchenweise gefickt und dabei natürlich die Partner immer mal getauscht haben, machten wir es bald immer öfter alle zusammen. Wir fanden Stellungen, bei denen wir wunderbar alle zusammen ficken konnten. Die beiden Frauen hatten auch zunehmend Spaß, von uns beiden Männern gleichzeitig gefickt zu werden.

Dabei ließen wir bei ihnen kein Loch aus, in das wir unsere Schwänze steckten. Aber auch Henry und ich hatten unseren Spaß daran, eine der Frauen zu ficken und der anderen genüsslich die Fotze zu lecken. Auch die beiden Frauen fanden Gefallen aneinander. Immer öfter überbrückten sie notwendige Erholungspausen von uns Männern, um sich miteinander zu beschäftigen. Dabei ließen sie beim Küssen und Streicheln auch keinen Körperteil aus.

Mitten in diese wunderbare Zeit mit hemmungslosem, wildem Sex überraschte mich Eva mit der Mitteilung, dass sie für einige Wochen zu einem Lehrgang muss.

Wir wussten beide nicht, wie wir diese Zeit überstehen sollten, vor allem, da genau in dieser Zeit auch Petra und Henry in den Urlaub fahren wollten. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie ich die Zeit ohne wilden Sex überstehen würde.

In den zwei Wochen, die uns noch bis zu Eva Reise blieben, haben wir fast jede Nacht gefickt. In der Nacht, bevor sie fuhr, haben wir kaum geschlafen. Wir haben nur gefickt, gefickt und wieder gefickt als ob es das letzte Mal wäre.

Es fiel uns wirklich schwer, uns zu trennen.

Ich versuchte mich in den ersten Tagen des Alleinseins, mit Arbeit abzulenken, merkte aber, dass ich pausenlos an Eva und auch an Petra denken musste. Fast jeden Tag telefonierten wir zusammen. Manchmal waren es richtig geile Gespräche und Eva berichtete mir schonungslos von ihren nächtlichen Eskapaden mit männlichen Lehrgangsteilnehmern. Kerstin war sehr aufmerksam zu mir. Obwohl sie kaum zu Hause war, war der gesamte Haushalt in Ordnung.

Sie war oft mit ihrer gleichaltrigen Freundin Patricia zusammen. Wenn ich abends alleine war, hatte ich ein unheimlich sexuelles Bedürfnis. Mir fiel einfach keine Frau ein, mit der ich mal schnell ins Bett gehen konnte. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte mir telefonisch eine Frau bestellt. Doch ich wusste nie, wann Kerstin nach Hause kommt. Ich wollte es ihr auch nicht antun, dass sie mich vielleicht gleich in der ersten Woche mit einer anderen Frau erwischt.

Am Donnerstag kam ich sehr spät nach Hause. Kerstin war nicht da und hatte mir über SMS mitgeteilt, dass sie bei Patricia sei und vielleicht gar nicht nach Hause kommt. Ich überlegte, womit ich mich ablenken konnte. Vielleicht sollte ich mir doch ein Mädchen bestellen? Doch ich ließ es dann sein, nahm mir eine Flasche Kognak und setzte mich vor den Fernseher. Vom Alkohol benebelt schlief ich fast ein. Plötzlich meldete mein Handy eine eingegangene SMS.

Sie war wieder von meiner Tochter.

„Hallo, Papa. Ich hab dir eine Email geschickt. Guck mal rein. Bis dann. Kerstin“

Ich wusste nicht, was das bedeuten soll. Warum schickt mir meine Tochter mitten in der Nacht eine Mail? Neugierig geworden startete ich meinen Laptop und öffnete ihre Mail. Als Text stand dort nur: „Viel Spaß“. Im Anhang war ein Video. Als ich es öffnete, war ich erst einmal total perplex.

Das Video zeigte Kerstin und Patricia, wie sie vor der Kamera einen süßen Strip machten. Tanzend und mit lasziven Bewegungen zogen sie sich aus. Nackt umarmten sie sich, streichelten sich gegenseitig ihre wunderschönen Mädchenkörper, küssten und kneteten sich ihre Brüste Nackt wie sie waren, legten sie sich aufs Bett, umarmten sich wieder, streichelten sich und ließen dabei nichts aus. Zärtlich spielten sie sich an den Brüsten und zwischen den Beinen. Ich merkte sehr schnell, wie mich das alles erregte.

Mein Schwanz wuchs in meiner Hose und wie automatisch fuhr ich mit meiner Hand rein und wichste ihn. Und es war nicht nur der Körper von Kerstins Freundin Patricia, der mich so erregte. Überrascht und erschüttert stellte ich fest, dass es noch mehr der herrliche junge Körper meiner Tochter war, der mich fast verrückt machte.

Das Video war zu Ende. War das alles wirklich wahr? Hatte mir Kerstin wirklich dieses Video geschickt? Warum hatte sie es gemacht? Ich konnte es mir nicht erklären.

Noch einmal startete ich es und genoss das zärtliche, geile Spiel der beiden Mädchen. Mitten im Film meldete sich wieder mein Handy. Wieder eine SMS von Kerstin.

„Hat es dir gefallen? Bin gleich zu Hause. „

Ich war völlig durcheinander. Ich schaltete den Computer aus und musste erst einmal einen großen Schluck trinken. Da hörte ich auch schon Kerstin kommen.

„Hallo Paps. Ich bin wieder da.

„Hallo, Kerstin. Komm rein. Willst du auch noch was trinken?“

„Gerne. Aber du hast mir noch nie Kognak angeboten. „

„Warum nicht. Allmählich wirst du ja erwachsen. „

„Du merkst auch alles, Paps“, lachte sie.

Kerstin setzte sich mir gegenüber in den Sessel und trank einen großen Schluck.

„Hast du meine Mail bekommen?“

„Ja, natürlich.

„Und? Hast du dir wenigstens auch das Video angesehen?“

„Natürlich. Mir ist nur nicht klar, was das soll. „

„Es hat uns Spaß gemacht, uns mal ein bisschen vor der Kamera zu amüsieren. Und dann haben wir gedacht, dass du bestimmt auch daran Spaß haben könntest. Du bist ja jetzt so alleine. „

„Ihr seid total verrückt. Aber ich fand es wirklich schön.

Ihr seid ja beide ausgesprochen hübsch und habt herrliche Körper. Ich wusste gar nicht, wie du dich entwickelt hast. „

„Da siehst du mal, was du alles verpasst hast. Sag mal, Papa, ist es eigentlich sehr schlimm ohne Mama? Ich habe das Gefühl, dass sie dir doch sehr fehlt. „

„Wie kommst du darauf?“

„Ich habe noch nie erlebt, dass du an zwei Abenden hintereinander fast eine Flasche Kognak austrinkst.

Irgendwas stimmt doch da nicht. „

„Ich vermisse deine Mutter wirklich sehr. Es ist so völlig anders als sonst. Ich bin es nicht gewöhnt, abends alleine rum zu sitzen. „

„Ich hatte sowieso in letzter Zeit das Gefühl, dass ihr euch noch viel besser versteht als sonst. Ich finde das sehr schön. „

„Wir hatten wirklich ein paar sehr schöne Wochen. „

„Kann ich dir irgendwie helfen, Paps?“

„Nein, Kerstin.

Das kannst du nicht. Du kannst zwar wunderbar die Wirtschaft machen, aber deine Mutter kannst du mir nicht ersetzen. „

„Das weiß ich schon. So habe ich das auch gar nicht gemeint. Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll“

„Sag es ruhig, Kerstin. Wir können uns doch mal wie zwei erwachsene Menschen unterhalten. „

„Gib mir mal noch einen Kognak. Vielleicht geht es dann.

Darf ich auch eine Zigarette rauchen“

„Ja, mach nur. „

Ich schenkte ihr noch ein großes Glas ein, das sie fast in einem Zug austrank und rauchte die Zigarette. Ich hatte sie noch nie rauchen sehen. Kerstin schien wirklich ziemlich aufgeregt zu sein. Auch schien sie sich nicht im Klaren zu sein, wie sie das, was sie sagen wollte, formulieren sollte. Und da platzte es aus ihr raus.

„Papa, ich glaube, du brauchst ganz dringend eine Frau. Kann das sein?“

„Da liegst du gar nicht so verkehrt, Kerstin. „

„Wollen wir mal zusammen überlegen, was wir da machen können? Es gibt für einen Mann doch die verschiedensten Möglichkeiten. Und ich würde dir wirklich sehr gerne helfen. „

„Da bin ich aber gespannt, was du für Vorschläge hast. „

„Wollen wir mal ein bisschen phantasieren?“

„Wenn du möchtest, bitte“

„Na ja, ich glaube, die einfachste Möglichkeit ist, wenn du mal in einen Puff gehst.

Du weißt doch bestimmt, wo einer ist. „

„Natürlich weiß ich das“

„Warst du schon mal dort?“

„Ja, aber nicht aktiv, nur mal zum Gucken. Aber das ist nichts für mich. Hast du noch andere Ideen?“

„Du könntest dir auch jemanden nach Hause bestellen. Es bieten sich ja genug in den Zeitungen an. Vielleicht ist da etwas Brauchbares für dich dabei. „

„So richtig gefallen mir deine Vorschläge nicht.

Ich habe immer was dagegen gehabt, gegen Bezahlung mit einer Frau zu schlafen. Fällt dir nicht noch etwas anderes ein?“

„Es ist schon putzig, dass deine Tochter dir erklären muss, wie du zu einer Frau kommst“ sagte sie und lachte.

„Du wolltest doch spinnen, oder?

„Na gut. Es gibt ja noch andere Möglichkeiten. „

„Und die wären?“

„Ich könnte mir vorstellen, dass du eine Frau anrufst, die du sehr gut kennst und mit der du befreundet bist.

Und du fragst sie, ob sie nicht mal mit dir schlafen möchte. Sie würde bestimmt kein Geld nehmen. „

„Und an wen denkst du da?“

„An Petra. „

„Wie kommst du denn ausgerechnet auf Petra?“

„Sag bloß, du hast nicht auch schon an sie gedacht. Außerdem weißt du doch bei ihr ganz genau, was du hast. „

„Woher willst du denn das wissen?“

„Man macht so seine Beobachtungen, Papa.

„Du bist dir aber ganz schön sicher, dass sie das mit mir machen würde. „

„Natürlich. Ich bin mir sogar sehr sicher. „

„Und wie kommst du darauf?“

„Du hast schon mit Petra geschlafen. Und Mama mit Henry. Stimmt's?“

„Das geht dich wirklich nichts an, Kerstin. Und wenn es stimmt? Bist du dann sehr erschüttert?“

„Also stimmt es.

Nein, ich bin überhaupt nicht erschüttert. Warum auch. Ihr könnt doch machen, was ihr wollt. Und wenn es euch Spaß macht…Warum sollt ihr es dann nicht machen? Es war vor ein paar Wochen, als sie mal wieder bei uns zu Besuch waren, nicht?“

„Ja, Kerstin, das stimmt. So richtig haben wir es aber erst eine Woche später gemacht, als wir bei ihnen waren. Ich glaube, da hast du schon etwas geahnt.

„Ja. Ich war davon überzeugt, dass ihr zu ihnen geht, um mit ihnen eine geile Party zu machen. War es denn schön. „

„Es war sehr, sehr schön. „

„Also, was ist mit Petra? Willst du sie nicht mal anrufen. Vielleicht sind sie noch wach und könnten herkommen. Zu ihnen kannst du ja nicht mehr, bei dem, was du schon getrunken hast. „

„Das würde ich gerne machen, aber sie sind auch für zwei Wochen verreist.

„Scheiße. Und da musstest du aus Enttäuschung fast eine Flasche Kognak austrinken. „

„Ja, deshalb auch. „

„Kennst du nicht noch andere Frauen?“

„Im Moment fällt mir niemand ein. Jedenfalls keine, die ich deshalb so ohne weiteres anrufen könnte. „

„Ihr Erwachsenen seid schon ein problematisches Völkchen. Warum macht ihr das denn immer alles so kompliziert?“

„Wie meinst du das?“

„Wir sind da viel unkomplizierter.

Wenn wir mal mit jemandem schlafen wollen, ist das gar kein Problem. Wir verabreden uns mit einem unserer Freunde und sagen klipp und klar, was wir wollen. Da gibt es gar keine langen Diskussionen. „

„Du rufst einfach einen Jungen an und sagst, ‚Hallo, ich will mit dir schlafen‘?“

„Ja, so ähnlich. Meistens sagen wir aber nicht schlafen dazu. „

„Sondern?“

„Bumsen, vögeln oder gleich ficken“

„Und das klappt?“

„Eigentlich fast immer.

„Da geht es unter uns Erwachsenen wirklich komplizierter zu. Aber auch in unserer Jugend war das noch nicht so. Es ist wirklich schade, dass ich aus dem Alter raus bin. Ich glaube nicht, dass ich mit einem Telefonanruf den gleichen Erfolg hätte. Das ist also auch keine Variante. „

„Vielleicht fällt mir doch noch etwas ein. „

Kerstin griff schon wieder zur Flasche. Sie schenkte sich und mir noch ein Glas ein.

Mit dem Kognakschwenker in der Hand, sagte sie ganz leise:

„Ich hab noch eine Idee. „

„Und die wäre?“

„Hättest du was dagegen, mal mit einer ziemlich jungen Frau, fast noch ein Mädchen zu schlafen, Paps?

„Wie kommst du denn darauf?“

„Ja oder nein. „

„Ja, natürlich, warum denn nicht?“

„Da wüsste ich nämlich jemanden.

„Und wen?“

„Auf Anhieb fallen mir zwei, drei junge Frauen ein. „

„Und die wären?“

„Wie hat dir denn Patricia in dem Video gefallen?“ fragte sie mich zurück, ohne direkt auf meine Frage zu antworten.

„Sie gefällt mir ausgesprochen gut. Es ist ein verdammt hübsches Mädchen. „

„Würdest du es mit ihr machen?“

„Ob ich mit ihr schlafen würde? Als ob das nach mir ginge, Kerstin.

Sie muss es schließlich wollen. „

„Sie will. „

„Und woher weißt du das?“

„Ich weiß das eben. Außerdem reden wir Mädchen über so etwas. Das letzte Mal haben wir darüber gesprochen, als wir heute das Video gemacht haben. Sie wollte ganz direkt von mir wissen, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie mal versucht, dich zu verführen und mit dir zu schlafen. „

„Und was hast du ihr gesagt?“

„Dass sie machen kann, was sie will und dass sie auf mich keine Rücksicht zu nehmen braucht und dass du dich über so ein Angebot bestimmt freuen würdest.

Ich habe ihr auch gleich gesagt, dass ich ganz bestimmt Mama nichts davon sage. „

„Wie kommt ihr denn auf so eine Idee?“

„Wir haben uns ganz allgemein über das Sexleben unserer Eltern unterhalten und haben festgestellt, dass ihre Eltern, genauso wie ihr, ein ausgesprochen reges Sexleben führen.

Sie hat mir gesagt, dass sie gerne mal mit einem Mann schlafen würde, der schon etwas mehr Erfahrung hat und schon ein bisschen älter ist.

Bis jetzt hat sie noch nicht so richtiges Glück gehabt und meint, dass ein etwas älterer Mann ihr bestimmt einiges beibringen kann. Und da wollte sie eben wissen, ob sie es mal mit dir machen könnte. Du bist ja jetzt alleine und das wäre doch eine ganz gute Gelegenheit. „

„Ihr seid ganz schön verrückt und verdorben. Aber ich könnte es mir schon vorstellen. Eine so junge Frau ist ja immer sehr reizvoll.

Aber meinst du, dass ich ihr wirklich noch viel beibringen kann?“

„Ich glaube schon. Wir Mädchen sind eigentlich ziemlich scharf drauf, immer mal was Neues zu lernen. Egal, wie oft wir es schon gemacht haben. Außerdem ist ja sowieso jeder Mann anders. „

Jetzt schien erleichtert zu sein, dass sie das losgeworden war. Schweigend saß sie da und lächelte mich an. Plötzlich stand sie auf und meinte, dass sie erst einmal auf die Toilette müsste.

Während sie weg war, ging mir durch den Kopf, was sie mir gerade gesagt hatte. Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass mir meine eigene Tochter soeben angeboten hatte, mit ihrer besten Freundin zu schlafen und ich musste mir eingestehen, dass das ein Angebot war, das ich wirklich nicht ausschlagen konnte. Während mir durch den Kopf ging, wie die beiden Mädchen dieses Vorhaben umsetzen wollten, kam Kerstin wieder. Sie war nicht nur auf dem Klo gewesen, sondern hatte sich auch etwas anderes angezogen.

Jetzt hatte sie nur noch ihr knappes Höschen und einen kurzen, bauchfreien und tief ausgeschnittenen Top an. Darunter hatte sie auch keinen BH mehr, denn ich konnte sehen, wie sich ihre Knospen durch den leichten Stoff abzeichneten.

Als sie wieder in ihrem Sessel saß, lehnte sie sich zurück, streckte die Beine weit von sich und spreizte sie weit. Ihr Höschen verdeckte nur wenig und ich konnte sehen, wie sich die Spalte ihrer Muschi abzeichnete.

Mit geschlossenen Augen saß sie da. Wollte sie, dass ich alles sah? Bei diesem Anblick merkte ich schon wieder meinen Schwanz in der Hose. Fast wäre ich zu Kerstin gegangen und hätte sie gestreichelt. Mit letzter Kraft hielt ich mich zurück. Das durfte nicht sein. Nicht mit der eigenen Tochter. Und wenn sie sich auch noch so geil vor mir präsentierte.

„Und wer sind die anderen jungen Frauen, die mit mir schlafen möchten, Kerstin? Du hast vorhin gesagt, dass es der sind, bei denen du dir vorstellen kannst, dass sie mit mir mal schlafen wollen.

“ fragte ich sie.

Als ich Kerstin ansprach, schreckte sie hoch und machte ihre Beine wieder zusammen. Damit nahm sie mir den herrlichen Blick zwischen ihre Beine. Sie wollte wissen, was ich sie gerade gefragt hatte. Ich wiederholte meine Frage.

„Ach so, das. Eine davon kennst du. Die andere ist auch eine Freundin von mir. Sie ist ein paar Jahre älter als ich, 25 und verheiratet.

Sie und ihr Mann schlafen gerne mal mit anderen. Sie könnte ich bestimmt auch fragen, ob sie dich mal eine Nacht trösten würde. „

„Du scheinst mich ja wirklich ernsthaft verkuppeln zu wollen, Kerstin. Und wer ist die Dritte?“

„Das sage ich dir vielleicht ein anderes Mal, Papa. Es ist auch ein sehr hübsches Mädchen. Du kennst sie. Und sie möchte das auch sehr gerne mit dir machen.

„Sag mir doch, wer es ist. „

„Nein, Papa. Erst musst du mit Patricia schlafen. Dann sage ich es dir. Sonst denkst du dabei nur an die nächste. „

Die Antwort befriedigte mich nicht so richtig, doch ich fragte nicht weiter. Wenn sie wollte, würde sie es mir schon erzählen. Sie hatte wieder die Augen geschlossen und schien über irgendetwas nachzudenken.

„Bist du müde, Kerstin?“

„Nein, ich bin noch nicht müde.

Ich fühle mich unheimlich wohl und finde es schön, dass wir uns mal unterhalten. Ich glaube, wir könnten uns noch viel erzählen. Ich weiß ja so wenig, was ihr in eurer Jugend so gemacht habt. Das würde mich unheimlich interessieren. „

„Darüber können wir gerne mal reden. Da gibt es wenig Geheimnisse. „

„Aber gerade die Geheimnisse interessieren mich. „

„Ein anderes Mal, Kerstin, ja? Ich glaube, für heute machen wir Schluss.

Wir haben beide etwas viel getrunken. Da ist es besser, wir gehen ins Bett. „

„O. k. Aber nur, wenn du mir versprichst, dass wir uns bald über alles unterhalten. „

„Und du redest mit Patricia. „

„Ja, ich sage ihr, dass du mit ihr ficken willst, sie ganz tief in ihrer heißen Muschi ficken willst“

„Drück dich bitte nicht so ordinär aus, Kerstin.

Ich werde dann noch ganz verrückt. „

„Ich bin schon ganz brav, Paps. Ich sag das nicht wieder. Es war mir war nur so rausgerutscht. „

„Ich habe ja nichts dagegen, dass du so redest. Aber ich bin heute Abend nicht mehr so richtig in der Lage, rational zu denken. „

„Das glaube ich dir gerne. Komm, ein kleines Glas trinken wir noch. „

„Na gut, aber dann ist Schluss.

Sie stand auf und goss noch einmal die Gläser ein. Als sie wieder saß, fragte sie mich noch einmal, ob mir das Video gefallen hätte und wollte ganz genau wissen, was ich am schönsten gefunden habe. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, als ich ihr sagte, dass mir besonders gefallen hat, wie sie beide sich überall gestreichelt, sich gegenseitig ihre Muschis geküsst und geleckt haben und wie sie sich selber gefingert haben.

Ich musste wahnsinnig geworden sein, meiner Tochter so etwas zu sagen. Doch sie stachelte mich immer weiter auf, wollte wissen, ob mir Patricia oder sie besser gefällt, welche Brüste schöner sind und wie ich ihre rasierten Muschis finden würde. Und dann rutschte mir raus:

„Es sah unheimlich schön aus, wie du dich an deiner Muschi gestreichelt hast und wie du dir deine Finger rein gesteckt hast. „

„Sag mir nochmal, Paps, wo ich mich so herrlich gestreichelt habe, sag's mir.

Ich will es von dir hören. „

„…wie du dich an deiner süßen Muschi gestreichelt hast. „

„Ja, an meiner Muschi. Hast du gesehen, wie nass sie dabei geworden ist? Sie war ganz nass und heiß“

„Ja, ich hab das ganz genau gesehen. Ganz deutlich habe ich deine nasse Muschi gesehen. „

„Und auch, wie ich mich mit den Fingern gefickt habe.

„Auch das habe ich gesehen. Ganz deutlich habe ich gesehen, wie du dich mit deinen Fingern in deiner Muschi gefickt hast. “

„Oh, Paps, am liebsten möchte ich es dir noch mal zeigen, wie ich mich mit meinen Fingern in meiner Muschi ficke. „

„Ja, zeig es mir noch mal, Kerstin. Soll ich den Computer noch einmal anmachen? Dann gucken wir uns das zusammen an.

„Nein, Paps, nicht im Video. Ich will es dir richtig zeigen. Ganz richtig“

„Bitte, Kerstin, mach das nicht. Wir sind schon wahnsinnig genug, dass wir davon reden. Bitte nicht heute. Ich weiß nicht, was sonst passiert. „

„Was soll denn passieren, Paps? Bitte, bitte, nur ein Mal. Ich muss mir meine Muschi streicheln. Bleib so sitzen. Da siehst du alles. Du hast gesagt, dass es hat dir gefallen hat.

Kerstin war nicht mehr zu halten. Sie zog sich ihr Höschen aus, spreizte die Beine und lehnte sich weit nach hinten. Mit geschlossenen Augen streichelte sie sich. Es war Wahnsinn. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz aus der Hose geholt und ihn gewichst. Doch das konnte ich nicht tun. Wer weiß, was noch alles passiert wäre. Während sie sich mit der einen hand die Muschi streichelte, sich ein, zwei Finger rein steckte, hatte sie mit der anderen Hand ihren Top über die Brüste geschoben und streichelte sich auch noch ihre herrlichen Brüste.

Sie fing an, leise zu stöhnen. Ihr Fingerspiel wurde immer intensiver. Plötzlich fing sie an zu zittern, stöhnte noch lauter auf und sank im Sessel in sich zusammen. Sie blieb noch eine Weile mit gespreizten Beinen liegen und atmete heftig. Am liebsten wäre ich jetzt zu ihr gegangen und hätte mit meinen Fingern weiter gemacht. Nur der Rest Vernunft hielt mich davon ab, mit meiner Tochter zu ficken.

„Geht es dir jetzt besser?“ fragte ich sie mit rauer Stimme.

„Ja. Ich möchte jetzt auch ins Bett. Ich bin so glücklich heute Abend. „

Wir gingen zusammen eine Etage höher, wo ihr Zimmer und unser Schlafzimmer sind. Vor ihrem Zimmer verabschiedeten wir uns. Sie drückte sich fest an mich und wollte mich überhaupt nicht mehr loslassen. Ich spürte mit großem Genuss ihre festen Brüste und musste mich zusammenreißen, um mich von ihr zu trennen und nicht an ihre Brüste zu fassen.

Bei unserer Umarmung spürte sie sicher meinen starken Schwanz. Kerstin klammerte sich regelrecht an mich. Sie wollte mich gar nicht mehr loslassen. Plötzlich merkte ich, dass sie weinte. Sie zitterte richtig in meinen Armen. Ich wollte wissen, was mit ihr ist. Doch sie schüttelte nur den Kopf und schluchzte. Ich hielt sie fest und da platzte es aus ihr raus.

„Bring mich ins Bett, Papa. Komm zu mir. Bitte. Streichle mich, sei ganz lieb zu mir.

Ich brauche dich, Papa. Du kannst alles von mir haben. Fick mit mir, Papa, bitte. „

Wie gerne hätte ich das jetzt gemacht, meine Tochter ins Bett gebracht, sie gestreichelt, ihr gezeigt, wie herrlich ich ihren Körper finde, jeden Zentimeter hätte ich erkundet, hätte mit ihr gespielt und ihr meinen Schwanz gegeben. Dorthin, wohin sie ihn haben wollte. Doch es ging nicht. Das durfte nicht sein. Ich wusste, dass ich mit meiner Tochter jeden Wunsch erfüllen und mit ihr ficken würde.

Leise flüsterte ich ihr ins Ohr, dass ich das nicht machen kann und dass ich sie ganz bestimmt auch so ganz lieb habe. Während sie sich weiter fest an mich klammerte, beruhigte sie sich langsam. Es kostete uns beiden eine große Überwindung, voneinander loszukommen und uns zu trennen. Jeder ging in sein Bett. Noch lange lag ich wach und dachte über meine Tochter und mich nach. Ich konnte einfach nicht glauben, was meine Tochter von mir wollte und wozu ich auch fast bereit gewesen wäre.

Nur der Rest Vernunft, den ich noch aufgebracht hatte, hat mich davon abgehalten, mich zu ihr ins Bett zu legen und mit ihr zu ficken.

Am nächsten Tag wachte ich mit einem Kater auf. Ich konnte immer noch nicht fassen, was in der Nacht passiert ist. War das alles wahr? Hatte sich Kerstin vor mir wirklich selbst befriedigt? Hatte sie wirklich gesagt, dass sie mit mir schlafen will? Hoffentlich hat mein Gedächtnis nicht ausgesetzt und es ist nicht doch passiert.

Wie ich ins Bett gekommen bin, weiß ich nicht mehr so richtig. Nach einem ausgiebigen Bad ging ich in die Küche, um mir Frühstück zu machen. Doch es war schon alles vorbereitet. Auf meinem Teller lag ein Zettel. Kerstin teilte mir, dass sie schon fort sei und mich im Laufe des Tages anrufen würde. Außerdem schrieb sie, dass der Abend sehr schön gewesen sei und sie mir einen langen Kuss gibt. Ich frühstückte und um mich abzulenken, fuhr ich in meine Firma, um zu arbeiten.

Von dort telefonierte ich mit Eva. Von dem Abend sagte ich nichts. Ich musste es selbst erst einmal verdauen. Gegen sechs fuhr ich nach Hause. Ich machte mir Kaffee und las die Zeitung, als mein Handy klingelte.

„Hallo Paps. „

„Hallo Kerstin“

„Wo warst du denn den ganzen Tag? Ich hab schon dauernd versucht, dich anzurufen. „

„Ich war in meiner Firma. Was gibt's?“

„Hättest du Lust, heute mit uns essen zu gehen?“

„Gerne.

Wer kommt denn mit?“

„Patricia. Hast du was dagegen?“

„Überhaupt nicht. Wo treffen wir uns?“

„Kannst du uns um acht bei Patricia abholen?“

„Natürlich kann ich das. „

Patricia. Ich hatte den ganzen Tag nur an Kerstin gedacht. Da fielen mir das Video und das Gespräch ein, das ich mit Kerstin gehabt und mit dem alles angefangen hatte. Sofort überkam mich eine unheimliche Aufregung.

Hatten die Mädchen miteinander gesprochen? Was hatten sie sich ausgemacht und wie würde der Abend enden? War es von den beiden Mädchen ernst gemeint, dass Patricia mit mir schlafen will?

Wird fortgesetzt.

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