Affären 03

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Ein Freund hatte mich zu seiner Geburtstagsfeier eingeladen. Keine große Sache, nur ein paar Leute.

Im Grunde fast nur Jungs, es waren lediglich 2 Mädels unter den Gästen: Caro, eine kurvenreiche Brünette mit blauen Augen und die eher zierlich gebaute, schwarzhaarige Jenny. Aber die beiden hatten feste Freunde und waren mit ihnen auf der Feier, fielen also durchs Raster.

Obwohl ich zugeben muss, dass die beiden sehr attraktiv waren und mich schon irgendwie reizten, aber gerade mit Sex im Freundeskreis war das ja immer so ne Sache …

Ich stellte mich also auf einen konservativen Abend, mit guten Gesprächen und reichlich Alkohol ein.

Gute Gespräche hatte ich dann auch genug. Ich traf ein paar alte Freunde wieder, mit denen ich viele Neuigkeiten auszutauschen hatte. Nur beim Alkohol hielt ich mich dann doch etwas zurück, da es draußen sehr warm war und ich keine Lust auf einen Absturz hatte. Im Gegensatz zu vielen anderen, die dem Flüssigen gut zugetan waren, mit dem Ergebnis, dass knapp nach Mitternacht die ersten irgendwo einschliefen.

Ich grinste innerlich, als ich meine Kumpels so nach und nach alle abkacken sah.

Die vertragen aber auch nichts mehr, dachte ich hämisch. Da mir aber so langsam die Gesprächspartner ausgingen, beschloss ich dann langsam nach Hause zu gehen. Vorher sollte ein Gang auf die Toilette für die nötige Erleichterung sorgen.

Als ich aus dem Bad zurück kam, hörte ich aus dem elterlichen Schlafzimmer leises Stöhnen. Es war eindeutig eine Frau gewesen, die da gestöhnt hatte. Die Eltern meines Freundes waren nicht zu Hause, also konnte es nur Caro oder Jenny gewesen sein.

Da fiel mir auf, dass ich beide schon eine Weile nicht mehr gesehen hatte. Ihre Freunde hingegen schon, die lagen ebenfalls irgendwo betrunken in einer Ecke. Also welche von den beiden hatte sich mit wem hier zu einer Nummer zurück gezogen?

Neugierig wie ich bin, beschloss ich, der Sache auf den Grund zu gehen.

Vorsichtig öffnete ich die Tür und lugte ins Halbdunkel des Schlafzimmers. Was ich dort schemenhaft zu sehen bekam, hatte ich einerseits so nicht erwartet und anderseits bescherte es mir sofort eine Erektion.

Nicht eines, sondern beide Mädels lagen dort nackt auf dem breiten Bett und verwöhnten sich gegenseitig in der 69er Position.

Caro lag dabei unten, die Beine weit gespreizt. Am rechten Unterschenkel hatte sie ein Tattoo. Jenny lag auf ihr, den Kopf zwischen den Beinen ihrer Freundin. Allerdings konnte ich nicht genau sehen, was sie da machte, da ihre langen Haare nach unten hingen und die Sicht versperrten. Ich konnte es mir aber gut vorstellen und Caros Stöhnen bestätigten mir Jennys Bemühungen.

Sie war es dann auch, die mich entdeckte, als sie kurz den Kopf hob. Sie blickte mich für einen Moment verdutzt an, dann grinste sie breit.

„He, Caro, schau mal. Wir haben einen heimlichen Beobachter. „

Ich fühlte mich in dem Moment gar nicht mehr so heimlich, da nun auch die Brünette ihren Kopf hob und mich anstarrte. Ich weiß nicht mehr genau, welche Reaktion ich erwartete, aber die Folgende bestimmt nicht.

„Mensch, Fabian, steh da doch nicht so rum. Komm rein und mach die Tür wieder zu. „

Automatisch handelte ich so, wie sie gesagt hatte. Ich betrat das Zimmer und machte die Tür hinter mir zu. Ich schloss sie auch gleich ab, nicht dass mir noch jemand folgte.

„Sagt mal, was macht ihr hier eigentlich so alleine?“, ging ich danach in die Offensive.

„Ach weißt du, wir waren einfach geil auf Sex. „, erklärte Caro. „Aber da unsere Freunde schon zu besoffen waren, haben wir uns halt gedacht, dass wir es uns auch alleine besorgen könnten. „

„Genau. Aber ich würde jetzt trotzdem einen Schwanz in meiner Muschi vorziehen. „, ergänzte Jenny.

„Ich auch. „, stimmte Caro zu. „Also gut, dass du jetzt da bist. „

Die beiden Mädels knieten auf dem Bett und grinsten mich dreckig an.

„Moment mal, das geht doch nicht …“, begann ich und merkte, wie die beiden es geschafft hatten, mich von meiner Offensive in die Defensive zu drängen.

„Klar, warum nicht? Die anderen sind doch selbst Schuld, wenn sie sich so volllaufen lassen, dass sie keinen mehr hoch kriegen. „, sagte Jenny.

„Eben. Und wir wollen jetzt richtig gefickt werden. „, fügte Caro hinzu.

Damit war alles gesagt. Die beiden geilen Mädels standen auf und kamen auf mich zu. Sie begannen mich gemeinsam zu entkleiden und als sie mich nackt hatten, nahmen sie mich an die Hand und führten mich zum Bett. Dort musste ich mich in die Mitte legen, während sich die beiden links und rechts von mir platzierten.

Caro war wie gesagt sehr kurvenreicht gebaut, mit dicken Titten und einem üppigen Prachthintern.

Jenny war dagegen schlank, mit einem flachen, festen Bauch und einem kleinen Knackarsch. Ihre Brüste waren zwar mindesten zwei Nummern kleiner, als die ihrer Freundin, aber immer noch sehr ansehnlich. Dafür waren die schwarzen Haare doppelt so lang, wie Caros braune Lockenpracht, und ihre dunklen Augen und die vollen Lippen waren Verlangen pur.

Sie war es dann auch, die als erstes ihre dunkelrot geschminkten Lippen über meinen Schwanz stülpte, der wie ein Fahnenmast zur Decke zeigte.

Ich stöhnte laut auf, so geil war das Gefühl, das Jenny an meinem Harten erzeugte. Das kleine Luder konnte aber auch geil blasen und schien sichtlich Gefallen daran zu haben. In schnellem Tempo ging ihr Kopf auf und ab und ich hatte Mühe, ein sofortiges Abspritzen zu verhindern.

Stattdessen konzentrierte ich mich auf Caro, die zunächst meine Brust abgeküsst hatte und mir dann ihre dicken Titten ins Gesicht drückte. Ich griff in das feste Fleisch und saugte und leckte an den ebenso dicken Nippeln.

Caro stöhnte und wurde immer geiler. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus und sie hockte sich über mein Gesicht und präsentierte mir ihre tropfende Möse. Ihre Schamlippen waren sichtlich geschwollen und auch ihr Kitzler war deutlich zu sehen. Darüber hatte sie ein sauber gestutztes Dreieck, dessen Spitze genau auf ihre Kirsche zeigte. An dieser saugte ich mich auch als Erstes fest, bevor ich genüsslich durch ihr feuchtes Tal leckte. Ich mochte den herben Geschmack von Frauenmösen und diese hier war von besonders guter und intensiver Geschmacksqualität.

Caro ging bei meiner Behandlung hörbar ab. Sie stöhnte und keuchte laut, während ich sie leckte und immer wieder ihre Klitoris stimulierte. Dabei zog sie mit beiden Händen ihre Muschi auseinander, so dass ich noch besseren Zugang hatte. Ich nutzte dies auch gleich und versuchte, ihr meine Zunge ins Loch zu stecken.

Jenny hatte inzwischen ihr Blaskonzert abgebrochen und mir ein Kondom übergestülpt. Nun pflanzte sie sich auf meinen Schoß und ließ meinen Schwanz langsam in ihre ebenfalls schon sehr nasse Fotze gleiten.

Ich war überrascht, wie eng sie war, obwohl sie, wie ich wusste, jede Menge sexueller Erfahrungen hatte. Trotzdem schien sie sich schnell an meinen Schwanz gewöhnt zu haben, denn sie schlug gleich ein hohes Tempo an, mit dem sie mich ritt.

Ich war hin und weg. Mit Sex hatte ich heute Abend ja nun gar nicht gerechnet, noch dazu mit diesen beiden Freundinnen. Aber ich schob alle Gedanken und Bedenken beiseite und genoss es einfach, mit diesen geilen Bräuten zu ficken.

Die beiden schienen sich auch vorher schon gegenseitig richtig aufgegeilt zu haben, denn sie näherten sich ziemlich schnell ihren Höhepunkten.

Caro kam zuerst. Sie keuchte und wimmerte und tränkte mein Gesicht mit ihrem heißen Liebessaft. Dann rollte sie von mir herunter und legte sich neben mich auf die Seite. Sie beobachte Jenny und mich beim Ficken, während sie sich selbst sanft zwischen den Beinen streichelte.

Ich packte Jenny nun an ihren geilen Pobacken und rammte meinen Schwanz von unten in sie hinein, während sie sich mit den Händen auf meiner Brust abstützte.

Dann kam auch sie zum Höhepunkt und tat dies mit lauten Schreien kund. Hoffentlich waren die anderen wirklich betrunken genug und hörten sie nicht.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, rollte auch Jenny erschöpft von mir herunter. Ich war noch nicht gekommen, mein Schwanz stand immer noch steil nach oben. Caro registrierte das mit Freude. Sie spreizte einladend ihre Beine und meinte, dass sie nun dringend gefickt werden müsste.

Ich brauchte mich nur auf die Seite zu drehen, um mich zwischen Caros Beine zu legen.

Als ich auf ihr lag, gaben wir uns einen langen Zungenkuss. Dann wollte ich gerade nach meinem Schwanz greifen, um ihn in Position zu bringen, als ich plötzlich eine andere Hand an meinem Harten fühlte.

Jenny hatte sich scheinbar schnell erholt. Sie kniete jetzt hinter uns und hatte sich meinen Schwanz geschnappt und führte ihn nun zielsicher in die Fotze ihrer Freundin ein.

Caro stöhnte zufrieden auf, als ich in sie eindrang.

Dann legte ich sofort los und stieß in schneller Folge in sie hinein. Jenny kniete sich neben uns und gab der Freundin ebenfalls einen langen Zungenkuss, bevor sie sich anschließend liebevoll um Caros dicke Dinger kümmerte, die vor meinen Augen auf- und abhüpften. Dann führte sie eine Hand zwischen Caros Beine und begann zusätzlich ihren Kitzler zu reiben. Durch diese doppelte Stimulation dauerte es nicht lange, bis Caro ihren zweiten Orgasmus hatte. Sie stöhnte laut und krallte sich in meinem Rücken fest und ich merkte selbst durch den Gummi hindurch ihren Abgang, so heftig kam es ihr.

Jetzt war auch ich soweit. „Oh Mädels, ihr seid so geil … mir kommt's gleich. „, stöhnte ich.

„Dann zieh ihn raus und spritz alles auf Caros Titten … wir wollen sehen!“, forderte Jenny.

Schnell zog ich meinen Schwanz heraus und hockte mich über Caro, während Jenny mir das Kondom abzog und mich mit festem Griff zum Höhepunkt wichste.

„Jaaa, mach weiter … es kommt!“, keuchte ich.

Damm spritzte ich ab. Mein Sperma wurde ziemlich heftig herausgeschleudert, so dass ein Teil davon Caro ins Gesicht spritzte. Der Rest traf wie gewünscht ihre prallen Euter, über die sich Jenny sofort hermachte und den Samen davon ableckte. Ich hockte mich derweil neben Caros Kopf und ließ mir von ihr den Schwanz sauber lecken. Sie machte das so gut, dass er dadurch kaum erschlaffte. Im Gegenteil, als ich sah, wie sich die beiden Mädchen geil küssten, verhärtete er sich wieder umgehend.

„Guck mal, Jenny, der wird gar nicht schlaff. Ich glaub, der hat noch nicht genug. „, kommentierte Caro.

„Ich könnte aber auch noch mal. „, erwiderte Jenny. „Allerdings hatte ich nur ein Kondom. Hast du noch welche?“

Caro schüttelte den Kopf, sie hatte keines dabei und meine waren in meiner Tasche, die auf dem Flur stand. Ziemlich ungünstig.

„Na, macht nichts, dann fickst du mich halt ohne.

„, meinte Jenny leichthin. „Ich nehme schon so lange die Pille, da wird schon nichts passieren. Wie ist es mit dir?“

„Nicht so gut. Ich hab die Pille vorigen Monat abgesetzt, weil Tom und ich doch ein Kind bekommen wollen. Ist also nicht so günstig. „

„Mh, schade. Aber dann leck ich dich einfach und Fabian kann mich von hinten nehmen. „

Damit waren wir alle einverstanden.

Caro legte sich also wieder auf den Rücken und öffnete weit ihre Schenkel. Jenny kniete sich davor, beugte den Kopf in den Schoß ihrer Freundin und reckte mir ihren süßen Po entgegen. Ich kniete mich hinter sie und drang langsam in sie ein. Es war ein geiles Gefühl, ihren engen Fickkanal ohne Gummi zu spüren. Sofort legte ich los, packte sie an der Hüfte und stieß kräftig und rhythmisch in sie hinein.

Jenny keuchte und stöhnte im Takt meiner Stöße, während sie gleichzeitig wie wild an der Fotze ihrer Freundin züngelte.

Caro stöhnte ebenfalls sehr laut, hatte ihre Hände in Jennys dunkle Mähne gekrallt und genoss deren flinkes Zungenspiel.

Langsam näherten wir uns dem Finale. Caro kam zuerst. Sie drückte Jennys Kopf dabei noch fester in ihren Schoß und wand sich vor lauter Lust. Der Anblick dieses sich exstatisch windenden Mädchens brachte auch mich zum Höhepunkte. Ich drückte mich fest gegen Jennys Hintern und spritzte tief in ihrer Möse ab. Als diese merkte, wie ich mein Sperma in sie pumpte, kam auch sie wild keuchend zum Orgasmus.

Danach kuschelten wir uns alle erschöpft aneinander und ich döste langsam ein.

Als ich nach etwas einer Stunde erwachte, waren die beiden Mädchen verschwunden. Das war auch besser so, nicht das uns am Ende doch noch jemand zusammen erwischte. Allerdings hatten sie mir beide ihre Slips als Abschiedsgeschenk dagelassen. Ich blieb noch einen Moment liegen und ließ mir das Geschehene durch den Kopf gehen. Dann zog ich mich an und lugte vorsichtig aus dem Schlafzimmer.

In der Wohnung war es totenstill. Die Meisten waren gegangen und der Rest lag irgendwo und schlief. Von Jenny und Caro keine Spur, und vor ihren Freunden auch nicht. Sie hatten sich also doch erbarmt, und die beiden mit nach Hause genommen.

Ich schnappte mir meine restlichen Sachen und ging gut gelaunt nach Hause.

Nach diesem Abend war alles so wie vorher.

Jenny und Caro taten so, als wäre nichts gewesen, auch wenn ihre Blicke und ihr Grinsen manchmal eine andere Sprache sprachen.

Aber in zwei Wochen ist wieder eine Party geplant. Wer weiß, was dann passiert.

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