Im Urlaub

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Die Geschichte ist nicht von mir. Mit Erlaubnis von LucockIn unserem Urlaub im Sommer, den wir In Bayern verbrachten gingen wir täglich wandern. An einem See entdecken wir am 2. Tag zwei Junge Männer die in einer nicht gut einsehenden Stelle am See lagen. Meine Frau sagte auf einmal, schau mal was die zwei da machen. Ich sah genauer hin und sah wie die beiden sich gegenseitig am befriedigen war, jeder wichste den Schwanz des anderen, Meine Frau meinte so eine Verschwendung, die zwei haben so geile Schwänze und müssen es sich selbst machen.

Wir schauten Ihnen aus der Ferne zu bis sie beide abspritzten, danach gingen Sie in den See baden. Wir gingen dann auch weiter, meine Frau meinte noch die beiden möchte Sie haben, Sie hatte schon nach zwei Tagen Entzug von Ihren Lovern, die Sie noch am letzten Tag vor unserer Abreise durchgefickt hatten, ich sagte das die beiden auch mir gefallen würden und ich auch gerne mal Ihre Schwäne lutschen würde. Zurückgekehrt in unser Ferienwohnung duschten wir erstmal, meine Frau war so aufgegeilt von dem gesehenen, das sie sich Ihren Dildo nahm und sich damit vor meinen Augen befriedigte, Ich sah ihr zu wie der Dildo schmatzend in Ihrer Fotze verschwand.

Sie rieb sich dabei den Kitzler mit der anderen Hand, die Beine angezogen und weit gespreizt konnte ich In Ihre Fotze sehen. Sie stöhnte vor Geilheit, ich wichste mir meinen Schwanz. Sie befahl mir auf Ihren Busen zu spritzen was ich auch schon nach kurzer Zeit tat. Als auch Sie gekommen war durfte ich mein Sperma von Ihr ablecken. Am nächsten morgen meinte meine Frau, heute gehen wir nicht wandern, sondern gehen an den See von gestern baden.

Sie machte unsere Badesachen sowie einen Picknickkorb fertig und wir fuhren an den besagten See. Vom Parkplatz bis zu der Badestelle wo gestern die Jungs waren gingen wir nur ca. 10 Minuten. Es war erst kurz vor 11 Uhr und an der besagten Stelle war noch keiner zu sehen, Wie legten uns an eine Stelle wo wir auch vor neugierigen Blicken vom See aus geschützt waren. Wie entledigen uns unserer Kleidung und schwammen etwas im See der nicht zu kalt war.

Danach legten wir uns nackt auf unsere Decken, nach einiger Zeit hörten wir Stimmen und sahen die beiden von gestern. Sie breiteten Ihre Badelaken ca, 10 m von uns entfernt aus. Sie musterten meine Frau, was diese natürlich auch provozierte. Sie legte sich so dass die Jungs gut ihre Titten und Ihre Möse sehen konnten. Wir schätzten die beiden auf 18-19 Jahre alt. Ich bemerkte wie in Ihren Shorts wohl Ihre Schwänze wuchsen, beide hatten eine mächtige Beule in der Hose.

Dann standen die beiden auf und gingen ins Wasser. Ich sah auf die Möse meiner Frau und bemerkte dass diese feucht war, da wurde auch mein Schwanz steif.. Als die Jungs aus dem Wasser kamen, meinte meine Frau dass nasse Shorts ungesund seien. Als hätten die beiden darauf gewartet zogen Sie diese sofort aus. Wow was hatten die Kerle für geile Riemen, meine Frau und auch Ich konnte den Blick gar nicht abwenden. Sie meinte nur ob die beiden Sie nicht eincremen wollten und mit einem Blick zu mir gewandt, „DU hast doch nicht dagegen“, was sollte ich schon dagegen haben, meinte ich.

Die Beiden lächelten verlegen und meinten nur, sehr gerne. Sie legte sich auf den Bauch, einer kniete sich vor sie und einer über Sie, sie fingen an Sie einzucremen, dabei bemerkte ich, der direkt da neben lag, wie die Schwänze der beiden steif wurden. Der vor Ihr bestimmt 18 cm der hinter ihr noch etwas größer und Dicker. Dieser pendelte beim eincremen immer über Ihrem Po und klopfte dabei auf Ihre Poritze, meine Frau spreizte Ihre Beine immer weiter und hob Ihren Arsch leicht an.

Der Penis klopfte jetzt an Ihrer bereitwilligen Spalte an. Das war zuviel für den jungen Mann, mit einem Stoss fuhr er in Ihre Lustgrotte ein, was Sie mit einem Lustschrei bestätigte und dem Satz „Ich dachte schon du kapiert gar nichts“. Der andere hatte seinen Stängel direkt vor dem Kopf meiner Frau platziert. Sie öffnete Ihre Mundfotze und zog ihn sofort in Ihre Maulfotze. Es dauerte Keine zwei Minuten und der Ficker fing laut an zu stöhnen, zog seinen Schwanz aus Ihr und rotzte sein Sperma auf Ihren geilen Arsch, es lief Ihr die Porinne entlang und tropfte auf das Laken, da fing auch der andere wild an zu stöhnen und entlud sich im Mund meiner braven Ehefrau.

Ich ging mit meinem Mund an den Po meiner Frau und leckte das Sperma des Jungen Mannes ab und schluckte es, anschließend übergab mir meine Frau das Sperma des Anderen mit einen Zungenkuss in meinen Mund. Welch ein geiler Geschmack seinen Saft zu schmecken und zu schlucken. Als ich dies getan hatte forderte Sie mich auf Ihre Dose sauber zu schlecken. Auch dies tat ich sehr gierig, schleckte an Ihren Schamlippen und Ihrem Kitzler, mein Zunge fuhr tief in ihre Lustgrotte, ich leckte Sie so begierig das ich auf einmal merkte wie Sie anfing zu Stöhnen und auf einen Orgasmus zusteuerte.

Denn dies hatten die zwei Jungs bei Ihr noch nicht geschafft. Sie wurde so geil, dass Sie mich aufforderte sie doch endlich zu ficken und meinte noch schlechter wie der Bengel könnte ich ja auch nicht sein. Sofort steckte ich Ihr meinen kleinen Schwanz (13×6 cm)in Ihre gierige nasse, geweitete Spalte. Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Sack einer der Jungs massierte mir meine Eier während ich meine Frau fickte. Ich rammelte Sie hart und tief und ich brache Sie zu Ihrem Orgasmus, wie lange hatte ich das bei meiner Frau schon nicht mehr machen dürfen.

Die Bulls hatten mir mittlerweile beigebracht wie man nicht so schnell abspritzt Ich kam gleichzeitig mit Ihr und spritzte Sie mit meinem Liebessaft voll. Danach rutschte Ich ermattet von Ihr runter, lag auf dem Rücken als der Sackmassierer mit seinem Mund an meinen Penis kam und Ihn genussvoll abschleckte während der andere die Möse meiner Frau am ausschlecken war..Wir erfrischten uns danach alle vier im See, und nahmen was aus unserem Picknickkorb zu uns, mir reichte meine Frau noch eine Viagra.

Sie saß dabei im Schneidersitz vor uns Männern, und präsentierte uns Ihre Möse aus der Reste meines Spermas lief. Ihre Nippel standen noch immer. Dieser Anblick brachte die beiden wieder dazu, dass sie Ihre Schwänze wieder ausfuhren. Sie standen sichelförmig nach oben. Darauf meinte Sie, darauf habe ich schon die ganz Zeit gewartet, dass Ihr wieder bereit seid. Sie setzte sich in die Mitte der beiden und nahm in jede Hand einen Schwanz und fing Sie an Stereo zu wichsen.

Was für ein Anblick, die jungen Schwänze in Ihren Händen. Wenn Sie bemerkte dass einer kurz vor dem kommen war, hörte Sie bei Ihm auf. Das ging über eine halbe Stunde so, bevor Ich meinen Mund über einen Schwanz stülpte und mir den Samen einverleibte und schluckte, so befriedigte Sie beide innerhalb 1 Stunde nochmals aber den Eierlikör durfte ich schlucken, beide kamen immer unter lauten Stöhnen in meiner Maulvotze. Wir legten uns danach in die Sonne und schliefen alle 4 ein.

Wach wurde ich durch ein Stöhnen, es war meine Frau, einer der beiden lag zwischen Ihren Schenkeln und leckte Ihre Spalte, meine Frau gab Ihm Anweisungen was er machen sollte, sie war ihn am anlernen. Es war der, der Sie als erster gefickt hatte. Dann legte Sie sich auf die Seite, der Junge hinter ihr, Sie spreizte die Beine nach oben und er drang von hinten in Ihre gierige Fotze ein. Ich sah direkt darauf, wie geil er eindrang, sein harten Eier gegen Ihren Leib klatschten, ich konnte nicht anders ich massierte ihm dabei den Sack, so herrlich prall wie Sie nur junge Männer haben.

Schöne große Eier und ein prallgefüllter Sack. Ich sah Ihren Kitzler der immer entlang Seines Schaftes fuhr und massierte diesen mit zwei Fingern während Sie den Schwanz genoss. Der andere junge Mann lag schräg vor Ihr , Sein Schwanz fuhr in das Maul meiner Eheschlampe. So fickten sie so 10 Minuten, dann wechselten die beiden die Positionen. Sie fickten fast eine halbe Stunde bevor Sie Ihr wieder Ihr Sperma vergönnten. Die Lehrsunde meiner Frau trugen die ersten Früchte.

. Während die beiden meine Frau in der Mache hatten und Sie auch zum Orgasmus brachten, hatte ich die ganze Zeit das Gefühl das wir beobachtet werden. Irgendwie merkt man das. Unsere beiden jungen Freunde verabschiedeten sich dann von uns mit der Frage, ob wir noch mal hierher kommen würden. Meine Frau sagte nur lasst Euch überraschen und gebt mir mal Eure Handynummern. Meine Frau ging ans Wasser und spülte sich erstmal Ihre Lustgrotte aus, in der ja noch das Sperma des Jungen war.

Sie kam zurück und wir sonnten uns weiter. Es dauert keine 5 Minuten, die Jungs waren gerade aus unserem Blickfeld verschwunden, als wir ein Geräusch hörten. Es kam ein Mann auf uns zu, Ende 40, nackt mit einem Mordsständer, starker Behaarung um seinen Intimbereich und einem Handy in der Hand. Er sagte zu mir, du hast ha ne geile Alte, hab Euch zugesehen wie Du Sie hast ficken lassen, hab alles gefilmt. Ich fragte nur, und was willst Du? Er meinte nur, eine Taste und der Film ist im Internet, aber das kannst Du verhindern.

Ich fragte und wie, wäre ein Unding gewesen die Aufnahmen im Net zu sehn. Er meinte nur, dann lass mich auch mal an Deine Frau, du kannst auch gerne mitmachen. Meine Frau saß nackt breitbeinig neben mir, er konnte Ihr auf die Fotze und Ihre geilen Titten sehen. Und was tat Sie, Sie griff ihm ohne was zu sagen an den Schwanz und fing Ihn an zu wichsen. Worauf ich zu Ihm sagte, da hast Du Deine Antwort, mir war schon beim Anblick Seines Schwanzes als er auf uns zukam klar, das meine Frau sich den nicht entgehen lassen würde.

Von der Reaktion meiner Frau war er wohl überrascht, er stöhnte auf als meine Frau meinte, nach den Jungschwänzen brauch ich jetzt mal einen richtigen Mann und verleibte sich seinen Schwanz in den Mund ein. Er hatte einen schönen großen Kolben, auch mein Schwanz wurde sofort steif. Ich fasste von hinten an seinen Sack, herrlich große Eier konnte ich ertasten. Er zog Ihn aus Ihrem Mund raus und meinte zur mir Du darfst auch mal kosten, was ich auch tat seinen Riesen konnte ich kaum ganz aufnehmen ich schmeckte seinen Schwanz etwas herb, er hatte wohl vor kurzer Zeit gepinkelt ich lutschte immer gieriger, da zog er Ihn raus und widmete sich wieder meiner Frau ,sie ging vor Ihm auf alle Viere, er hinter Sie und setzte seinen Kolben an Ihrer Fotze an.

Er drang sofort in meine Frau ein und fing Sie hart an zu ficken, Ihre Titten flogen nur so hin und her, und nach kurzer Zeit fing meine geile Ehesau an zu Stöhnen, ein unweigerliches Zeichen dafür dass Er Sie zum Orgasmus fickte. Er warf Sie auf den Rücken, Drückte Ihre Beine weit nach hinten, die Beine zeigten zum Himmel und er fuhr wieder in Sie, was für ein Bulle, was für ein Anblick.

Seine Eier klatschten gegen Ihren Arsch- Ich hörte wie sein Schwanz schmatzend in Ihre Ehefotze fuhr, Ihr Gesicht und Ihr Oberkörper waren gerötet und schweißnass, die Nippel standen empor, ein Zeichen dafür das Er es Ihr gut besorgte, sie wandelte von Orgasmus zu Orgasmus. Sie stöhnte undwimmerte unter Ihm. So einen Bull hatte Sie heute noch gebraucht. Nach einiger Zeit zog er seine Lanze aus Ihr und spritze Ihre sein Bullensperma ins Gesicht und Ihre Titten.

Was für eine Ladung. Er ließ von Ihr ab, Sie lag ermattet auf der Decke, die Sahne im Gesicht und leckte sich die Finger ab, mit denen Sie sein Sperma in den Mund schob. Ich sagte zu Ihm, jetzt hast Du ja Deinen Spaß gehabt, was ist jetzt mit dem Video. Er nahm sein Handy und löschte es, wovon ich mich überzeugen durfte. Meine Frau meinte dass kannst du ruhig öfters mit uns machen, dafür brauchst du uns nicht zu erpressen.

Wir sind noch 12 Tage hier in Urlaub. Wir tauschten unsere Handynummern aus und verließen dann zusammen den See. In einem nahe gelegenen Lokal nahmen wir dann zusammen eine Mahlzeit ein, Dann meinte Er zu mir, ich werde Deiner Frau noch was mitgeben, zog Sie aus Ihrem Stuhl hoch und verschwan mit Ihr Richtung Toilette. Nach ca. 15 Minuten kamen die beiden zurück, meine Frau sagte er hat schon die Rechnung bezahlt, komm lass uns gehen.

Wir gingen zum Parkplatz, er stieg in seinen Wagen und fuhr davon. Ich meinte zu meiner Frau, was hat er dir denn mitgegeben. Sie lächelte nur und sagte, fühle doch mal zwischen meinen Beinen, ich griff Ihr unter den Rock und griff in eine frisch besamte Fotze, er hatte Sie noch mal im Klo gefickt und nochmals in Sie abgesahnt. Wir fuhren in unsere Ferienwohnung. War das ein Tag. Dort angekommen, entkleidete sich meine Frau und ich sah die Spermaspuren an Ihren Beinen.

Der Saft lief Ihr aus der Scheide an den Beinen herab. Sie meinte Du darfst mich jetzt auslecken, bevor ich duschen gehe. Ich zog mich aus und legte mich mit dem Rücken auf das Bett, meine Frau kam mit Ihrem Unterleib über mein Gesicht und ich drang mit der Zunge in Ihre verschleimte Fotze ein, mit einem Finger massierte ich dabei Ihre Rosette, dies hatte heute noch keiner bei Ihr getan. Wie geil sie schmeckte, kann ich hier kaum beschreiben, ich leckte und saugte was ich konnte, sie fing an zu stöhnen, und ja, ich brachte Sie nochmals zu einem Orgasmus, mein Schwanz stand dabei und Sie wichste Ihn mir bis mein Saft rausspritzte und sie Ihn mir nach langer Zeit mal wieder ableckte und auch schluckte.

Danach gingen wir duschen und verbrachten unseren Abend auf der Terrasse und uns das geschehne nochmals in Erinnerung riefen. Danach gingen wir schlafen. Am nächsten Tag gingen wir beide wandern, der Tag lieb bis zum Nachmittag ganz normal und wie genossen das Bergpanorama. Wieder im Ort angekommen klingelte mein Handy, es war der Typ von gestern dran. Er lud uns zu sich nach Hause ein, ich gab das Handy meiner Frau und Sie sagte Ihm mit leuchteten Augen zu.

Wir verabredeten uns zu 20:oo Uhr,Meine Frau meinte dann zu mir, dann muss ich ja auch was Hübsches zum Anziehen haben und steuerte auf ein Bekleidungsgeschäft zu. Schnell war Sie fündig, sie entschied sich für ein sehr schönes Dirndl mit einem nicht zu langen Rock und einem tief ausgeschnittenen Oberteil. Sie sah wirklich klasse damit aus. Wir gingen dann in unsere Unterkunft, machten uns frisch und zogen uns an. Sie zog eine schwarze Strumpfhose an, die aber an sich nur aus Strümpfen bestand, und sonst alles frei ließ.

Ein schwarzes Busenfreies Mieder, und das Dirndl, Ihre Titten schauten sehr weit heraus und ich dachte die springen gleich raus, So machten wir uns auf den Weg zu der angesagten Adresse. Wir wurden schon erwartet. Er begrüßte uns höflich, machte meiner Frau Komplimente und ließ seinen Blick über Sie schweifen. Zu mir meinte er da has Du mir ja was Feines mitgebracht und griff dabei meiner Frau an den Hintern. Und meinte er, hat Dir das was ich Ihr mitgegeben habe gefallen? Was ich nur bestätigen konnte, und noch anmerkte hat mir gut geschmeckt.

Erst jetzt bemerkte ich dass noch eine Frau anwesend war. Er stellte Sie uns als seine Ehefrau vor. Sie war so Ende 40, ca. 1,70 m groß, etwas mollig und mit einem sehr großen Busen. Sie meinte dann zu meiner Frau, mein Mann hat mir schon von Euch erzählt. Ihr seid ja auch ein sehr freizügiges Paar so wie er es geschildert hat. Kommt lasst uns erst mal was trinken, darauf folgten wir Ihnen ins Wohnzimmer.

Sie ging hinaus, kam nach 10 Minuten wieder, sie trug nur noch einen String und eine Büstenhebe, was für Titten entfuhr es mir laut. Daraufhin griff er meiner Frau in den Ausschnitt und holt meiner Frau die Titten raus. Sie hingen jetzt über dem Dirndl und er meinte die Titten Deiner Ehesau sind aber auch nicht schlecht und fing an, an Ihren Titten zu saugen und schob sein Hand unter Ihren Rock. Seine Frau setzte sich zu mir aufs Sofa und schaute mit mir gemeinsam dem Treiben Ihres Mannes zu.

Er wichste Ihre Möse mit der Hand. Er zog seine Hand unter Ihrem Rock hervor und zeigte uns die nasse Hand, er hatte Sie schon wieder richtig geil gemacht. Er zog sich aus, seine Frau sagte zu mir Du auch, will ja auch Deinen mickrigen Schwanz sehen, ob er dich geil macht wenn mein Mann mit Deiner Frau dran ist. Er zog meine Frau so wie Sie war hoch und legte sie auf einen Sessellehne, das Dirndl schlug er nur nach oben, kniete sich vor Sie und begann Sie zu schlecken.

Meine Frau kam schon nach einer Minute so geil hatte er Sie mit seiner Zunge gemacht. Seine Frau stand auf und ging zu den beiden, drückte Ihren Mann zur Seite und übernahm seine Leckrolle, er ging an den Kopf meiner Frau und drückte Ihr seinen Schwanz tief in Ihren Mund und bearbeitete Ihre Titten. Meine Frau stöhnte laut auf, als seine Frau Ihr die Finger in die Fotze schob. War das ein Anblick, meine Frau wurde gefistet, sie schob Ihr die ganze Hand rein und er fickte Sie dabei in Ihre Maulfotze.

Nach einer Weile forderte Sie meine Frau auf sich auszuziehen und mit uns gemeinsam ins Schlafzimmer zu gehen. Meine Frau stand auf und ließ das Dirndl nach unten gleiten. Sie sah einfach scharf aus mit Ihrer offenen Strumpfhose und den freihängenden Titten über Ihrem Mieder. Seine Frau streckte mir Ihre Hand mit dem Mösensaft meiner Frau entgegen, ich leckte Ihr die Hand ab. Was für ein geiler Geschmack. Im Schlafzimmer angekommen, sagte Ihr Mann, die Damen setzen sich jetzt mal auf die Bettkante und spreizen die Beine, und legen sich nach hinten.

Er kniete sich vor meine Frau, zog Ihre Schamlippen auseinander und begann Sie wieder zu lecken, Ich hörte wieder Ihr geiles Stöhnen, Ihr Loch war noch geweitet vom fisten seiner Frau. Diese forderte mich auf dasselbe bei Ihr zu machen, das geile Stück hatte noch immer den String an, der aber schon durchnässt war. Ich schob Ihn zur Seite und begann mein Zungenspiel an Ihrer leicht behaarten Lustgrotte, mit beiden Händen schob ich Ihre Beine in die Höhe, so konnte ich auch Ihre Rosette mit der Zunge verwöhnen.

Unsere beiden Weiber fingen an zu stöhnen. Ich konnte nicht anders, ich schob Ihr meine Finger und dann meine ganze Hand in Ihre Fotze, sie kannte das wohl schon, denn Sie forderte mich auf es immer härter zu machen. Meine Hand fuhr immer tiefer in sie rein. Ich trieb Sie mit meiner Faust zum ersten Orgasmus, die geile Sau wurde immer nasser und hemmungsloser. Wir wurden schon erwartet. Er begrüßte uns höflich, machte meiner Frau Komplimente und ließ seinen Blick über Sie schweifen.

Zu mir meinte er da has Du mir ja was Feines mitgebracht und griff dabei meiner Frau an den Hintern. Und meinte er, hat Dir das was ich Ihr mitgegeben habe gefallen? Was ich nur bestätigen konnte, und noch anmerkte hat mir gut geschmeckt. Erst jetzt bemerkte ich dass noch eine Frau anwesend war. Er stellte Sie uns als seine Ehefrau vor. Sie war so Ende 40, ca. 1,70 m groß, etwas mollig und mit einem sehr großen Busen.

Sie meinte dann zu meiner Frau, mein Mann hat mir schon von Euch erzählt. Ihr seid ja auch ein sehr freizügiges Paar so wie er es geschildert hat. Kommt lasst uns erst mal was trinken, darauf folgten wir Ihnen ins Wohnzimmer. Sie ging hinaus, kam nach 10 Minuten wieder, sie trug nur noch einen String und eine Büstenhebe, was für Titten entfuhr es mir laut. Daraufhin griff er meiner Frau in den Ausschnitt und holt meiner Frau die Titten raus.

Sie hingen jetzt über dem Dirndl und er meinte die Titten Deiner Ehesau sind aber auch nicht schlecht und fing an, an Ihren Titten zu saugen und schob sein Hand unter Ihren Rock. Seine Frau setzte sich zu mir aufs Sofa und schaute mit mir gemeinsam dem Treiben Ihres Mannes zu. Er wichste Ihre Möse mit der Hand. Er zog seine Hand unter Ihrem Rock hervor und zeigte uns die nasse Hand, er hatte Sie schon wieder richtig geil gemacht.

Er zog sich aus, seine Frau sagte zu mir Du auch, will ja auch Deinen mickrigen Schwanz sehen, ob er dich geil macht wenn mein Mann mit Deiner Frau dran ist. Er zog meine Frau so wie Sie war hoch und legte sie auf einen Sessellehne, das Dirndl schlug er nur nach oben, kniete sich vor Sie und begann Sie zu schlecken. Meine Frau kam schon nach einer Minute so geil hatte er Sie mit seiner Zunge gemacht.

Seine Frau stand auf und ging zu den beiden, drückte Ihren Mann zur Seite und übernahm seine Leckrolle, er ging an den Kopf meiner Frau und drückte Ihr seinen Schwanz tief in Ihren Mund und bearbeitete Ihre Titten. Meine Frau stöhnte laut auf, als seine Frau Ihr die Finger in die Fotze schob. War das ein Anblick, meine Frau wurde gefistet, sie schob Ihr die ganze Hand rein und er fickte Sie dabei in Ihre Maulfotze.

Nach einer Weile forderte Sie meine Frau auf sich auszuziehen und mit uns gemeinsam ins Schlafzimmer zu gehen. Meine Frau stand auf und ließ das Dirndl nach unten gleiten. Sie sah einfach scharf aus mit Ihrer offenen Strumpfhose und den freihängenden Titten über Ihrem Mieder. Seine Frau streckte mir Ihre Hand mit dem Mösensaft meiner Frau entgegen, ich leckte Ihr die Hand ab. Was für ein geiler Geschmack. Im Schlafzimmer angekommen, sagte Ihr Mann, die Damen setzen sich jetzt mal auf die Bettkante und spreizen die Beine, und legen sich nach hinten.

Er kniete sich vor meine Frau, zog Ihre Schamlippen auseinander und begann Sie wieder zu lecken, Ich hörte wieder Ihr geiles Stöhnen, Ihr Loch war noch geweitet vom fisten seiner Frau. Diese forderte mich auf dasselbe bei Ihr zu machen, das geile Stück hatte noch immer den String an, der aber schon durchnässt war. Ich schob Ihn zur Seite und begann mein Zungenspiel an Ihrer leicht behaarten Lustgrotte, mit beiden Händen schob ich Ihre Beine in die Höhe, so konnte ich auch Ihre Rosette mit der Zunge verwöhnen.

Unsere beiden Weiber fingen an zu stöhnen. Ich konnte nicht anders, ich schob Ihr meine Finger und dann meine ganze Hand in Ihre Fotze, sie kannte das wohl schon, denn Sie forderte mich auf es immer härter zu machen. Meine Hand fuhr immer tiefer in sie rein. Ich trieb Sie mit meiner Faust zum ersten Orgasmus, die geile Sau wurde immer nasser und hemmungsloser.

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