Afterwork-Party mal anders

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Die Firma Pinkhoff und Eisenbach kannte ich schon seit einigen Jahren, ich war mindestens einmal die Woche dort, um Arbeiten an deren IT-Equipment auszuführen. Die Inhaber waren die meiste Zeit auf Achse, so dass das Büro nur mit Frau Beyer besetzt war. Frau Beyer war geschätzte 20 bis 25 Jahre älter als ich, ich war 30 Jahre alt.

Frau Beyer wusste von mir, dass ich ein ewiger Jungeselle war. Ich hatte zahlreiche kurze Beziehungen gehabt, aber irgendwie waren die immer wieder in die Brüche gegangen.

Seit zwei Jahren war ich nun Solo, ich hatte den Mut etwas verloren.

Wenn ich bei Pinkhoff und Eisenbach war, so war jedesmal eine längere Unterhaltung mit Frau Beyer an der Reihe. Niemand kontrollierte Sie, niemand kontrollierte mich, also konnten wir uns ruhig eine Stunde unterhalten und Kaffe trinken.

Bei diesen Unterhaltungen wurde schon heftig geflirtet, aber eben alles zum Zeitvertreib ohne auch nur den Gedanken an mehr.

Frau Beyer hatte aber so schon ausloten können, dass ich Sie durchaus als attraktive Frau betrachtete, und das war für Sie sehr viel Wert, denn Frau Beyer hatte keine Modelfigur, Sie brachte geschätzt so viel wie drei nicht zu dünne Models auf die Waage. Dieses Gewicht verteilte sich für meinen Geschmack recht hübsch an Ihr, Sie hatte einen mächtigen Bauch und auch eine richtig große Oberweite. Ihre Figur kleidete Sie immer sehr geschmackvoll ein.

Ihr Gesicht war hübsch und durch Ihr Übergewicht rund und freundlich.

Eines Tages kam ich wieder ins Büro und stellte sofort fest, dass irgendetwas nicht stimmen konnte. Sie machte einen unzufriedenen Eindruck, wirkte traurig. Zwar unterhielten wir uns wieder ganz nett, aber ich ging mit einem unangenehmen Gefühl aus dem Büro, hoffte nur, dass sich alles wieder ins Lot bringen ließ. Die Zeit heilt ja alle Wunden.

Nach einigen Wochen wirkte Sie schon wieder lockerer, irgendwie hatte Sie einen Entschluss gefasst.

Nach dem ich meinen Kaffe ausgetrunken hatte und mich verabschieden wollte bat Sie mich, noch einen Moment zu bleiben. „Herr Moltke, ich muss Ihnen unbedingt etwas mitteilen, das auch Sie interessieren könnte. Ich bin seit ungefähr einem Monat von meinem Mann getrennt und habe das ganze nun überwunden. Ich würde mich freuen, wenn Sie heute Abend mit mir ausgehen würden, Sie hätten mich garantiert schon früher eingeladen wenn ich nicht verheiratet gewesen wäre. “ Ich musste schlucken: „Na, Frau Beyer, ich würde sehr gerne mit Ihnen heute Abend ausgehen.

Ich möchte Sie gerne persönlicher kennenlernen. Ich heisse übrigens Andreas mit Vornamen. “ Sie lächelte: „Komisch, dass wir uns immer gesietzt haben. Mein Vorname ist Ulrike. „

Wir verabredeten uns für Abends beim Italiener in der Stadt.

Vor der Pasta-Schmiede trafen wir uns und gingen wie ein Paar in den Gastraum. Die Gäste schauten schon etwas komisch, denn ein solches Paar sah man nicht so oft. Sie hätte meine Mutter sein können, aber Sie sah nicht aus wie 50 oder 55, aber ein Altersunterschied war schon sichtbar.

Auf der anderen Seite war ich ein sehr schlanker Mann und Sie eine sehr korpulente Frau. Ich genoss es, für einiges Kopfschütteln und nachdenkliche Blicke zu sorgen, auch Ulrike schien es zu genießen.

Das Essen war prima, und der Rotwein, den wir gemeinsam zum Essen genossen, hatten löste unsere Lippen und brachte die Gedanken in Schwung.

„Ulrike, ich freue mich sehr, heute mit Dir hier zusammen sein zu können.

Ich kann es gar nicht glauben, aber Du bist die Frau die mir immer gefehlt hat. Das wusste ich auch schon früher, aber da habe ich keinen Gedanken daran verschwendet, denn eine Ehe wollte ich nicht antasten. „

„Andreas, Du hast mir auch immer gut gefallen, meine Ehe war schon länger nicht mehr in Ordnung, aber ich hätte niemals eine Beziehung parallel zur Ehe zugelassen. Aber das ist jetzt Schnee von gestern, die Scheidung wird eingereicht, mein Mann hat seit zwei Jahren eine Freundin, es ist aus.

Ich bezahlte schließlich die Rechnung und wir gingen Arm in Arm aus dem Restaurant. Das Restaurant lag ganz nahe zu meiner Wohnung, es war schon komisch gewesen dass Sie diesen Italiener ausgewählt hatte, denn Sie musste mit dem Auto einige Kilometer fahren, aber mit dem getrunkenen Wein hätte Sie ein Taxi nehmen müssen.

„Hör mal, Ulrike, ich wohne hier ganz in der Nähe, willst Du noch auf einen Kaffe mit hochkommen?“ Das ließ Sie sich nicht zweimal sagen, Ihre Miene hellte sich auf und Sie setzte mir einen dicken Kuss auf den Mund.

„Ich freu mich schon, mit Dir alleine sein zu können!“ Schließlich umarmte Sie mich und wir küssten uns lange und anhaltend vor meiner Haustüre.

Mit dem Aufzug fuhren wir in die dritte Etage und betraten schließlich meine Wohnung. Sie war erstaunt, wie groß meine Wohnung war, es war keine Jungesellen-Wohnung, ich hatte viel Platz und ein großes Bett. Auf meinem großen Sofa setzten wir uns hin, zum Kaffekochen war keine Zeit, wir konnten nicht mehr voneinander lassen.

Wir küssten uns innig, Ihre Hände streichelten meinen Oberkörper, wanderten zu meiner Hose, gelangten dort unter mein Hemd und zogen es etwas nach oben. Auch meine Hände hatten Ihren Körper ausgelotet, begannen nun, auch Ihre Bluse etwas nach oben zu ziehen. Ihr nackter Bauch wurde sichtbar, ich konnte nich anders als einen dicken Kuss dadrauf zu setzen. Sie lächelte, und gemeinsam zogen wir Bluse und Hemd aus. So zeigte sich mir zum ersten mal, was Sie unter Ihrer Bluse der Öffentlickeit vorenthalten hatte.

Sie hatte einen wahnsinnig dicken Bauch, aber komplettiert wurde dieser Bauch durch Ihre Brüste, die nicht von einem BH gehalten worden waren. Diese Brüste waren groß, die Schwerkraft sorgte dafür, dass Sie in die Länge gezogen wurden. Viele Männer würden „Hängetitten“ denken, aber für mich waren diese durchaus 20 bis 30 Zentimeter langen Titten traumhaft. Diese Titten lagen auf dem Bauch und luden mich ein, Sie anzufassen. Aber auch Ihre Hände konnten nicht von mir lassen, auch mein Körper schien Ihr zu gefallen.

Wir umarmten uns schließlich, unsere warmen Körper berührten sich, ein Gefühl, welches ich viel zu lange nicht mehr erlebt hatte, aber es war eigentlich mit nichts vergleichbar, was ich vorher erlebt hatte, denn ich konnte fühlen, wie weich Ihr Körper war, konnte mit meinen Händen Ihren Rücken entlang fahren und auch dort war weiches Fett, welches zum Kneten animierte. Wir knutschten eine ganze Weile so, mein Schwanz produzierte Schleim ohne Ende, der die Unterhose schon durchnässt hatte, auch die Jeans musste schon betroffen sein.

Mein Geruchssinn sagte mir, dass sowohl ich als auch Ulrike feucht wie eine nasse Wiese waren und das Zimmer mit unseren Gerüchen erfüllten. Unsere Hände arbeiteten stetig an der weiteren Entkleidung, aber schließlich wurde es uns zu bunt, wir standen kurz vom Sofa auf und rissen uns gegenseitig die restlichen Klamotten vom Leibe. Sie kniete sich augenblicklich vor mir hin und nahm meinen Schwanz mit der feuchten Eichel in den Mund, ich nahm Ihre Unterhose und zog mir diese durchs Gesicht, der Geruch war umwerfend, Ihre Muschi hatte die Hose durchnässt und die Gerüche des Tages wieder zum Vorschein gebracht.

Diese Hose hatte Sie nicht vor unserem Treffen angezogen, Sie hatte diese Hose mindesten den gesamten heutigen Tag getragen, ich konnte nicht genug von diesen Gerüchen bekommen.

Schließlich zog ich meinen Schwanz aus Ihrem Mund, ich wollte jetzt noch nicht kommen, ich ging zum Bett und legte mich auf den Rücken, meine Arme weit ausgebreitet, um Ulrike zu empfangen. Sie ließ sich das kein zweites Mal zeigen, denn augenblicklich legte Sie sich auf mich, allerdings für eine 69er-Stellung, Ihre feuchte Möse drückte sich auf mein Gesicht.

Ihre Möse war nass und ließ meine Zunge automatisch ausfahren, ich leckte diese geil stinkende Fotze.

„Man, ich hätte vorher auf die Toilette gehen sollen!“ schrie Sie, denn nach dem Restaurantbesuch hatten wir uns nur mit uns beschäftigt und keine Zeit fürs Klo vergeudet, und das war gut so, denn mein Bett war vorbereitet für mehr als nur Mösensaft, ich hatte früher schon mal feuchte Spielchen mit einigen Freundinnen gemacht und seit dem war mein Bett immer präpariert.

„Ulrike, ich finde es gut dass Du nicht auf dem Pott warst! Mein Bett kann einiges ab, und ich auch. Piss mich voll!“

„Man, das macht mich scharf!“ sagte Sie, „Aber ich kann doch nicht einfach…? Ich habe Angst, du ertrinkst“ sagte Sie lachend. Ich ermunterte Sie: „Ich freue mich darauf, deine Pisse zu schmecken. Keine Angst, ich habe eine große Lunge“

Langsam begann Sie zu drücken, Ihre Muschi begann, salzig zu schmecken, aber viel mehr kam zunächst nicht.

Ich drückte zärtlich Ihren Bauch, hoffte darauf, dass ich Ihre Blase stimulieren konnte. Das zeigte Wirkung, Ihr gesamter Blaseninhalt entleerte sich in kurzer Zeit in meinen offenen Mund auf mein Gesicht. Es schmeckte hervorragend, aber ich hatte schon wieder einen anderen Geruch wahrgenommen. Meine Nase hatte Ihr kleines Arschloch entdeckt und völlig von Sinnen begann ich nun, diesen Ort näher zu inspizieren. Ich hatte Bedenken, bislang hatte ich keiner Frau den Arsch geleckt, aber die Gerüche machten mich willenlos, die Geilheit verdrängte jede Vernunft.

Zunächst wollte ich so lange wie möglich Ihren Geruch in mich aufnehmen, es roch völlig geil, war konzentrierter Geruch dieser Frau, ein Geruch, der über den Tag in mehreren Sitzungen produziert worden war. Durch Schweiss und feuchte Ausscheidungen hatte sich ein geiler Schleim gebildet, der mein Hirn beeinflusste. Na, leck Sie schon endlich, dachte ich bei mir, leck Ihr Arschloch, mach endlich! Und endlich ließ ich alle Bedenken fallen und leckte Ihr ungewaschenes Kackloch, es schmeckte herrlich und mein Lecken wurde wilder und wilder.

Mein Gesicht wurde wie automatisch gelenkt und ich benetzte es mit dem geil stinkenden Schleim, den mein Speichel und Ihre Hinterlassenschaften gebildet hatten. Sie stöhnte: „So was hab ich ja noch nie erlebt! Ist das geil!“ Sie setzte sich auf und presste Ihr Arschloch fester auf mich, so dass ich so weit wie möglich meine Zunge hineinpressen konnte. Natürlich konnte ich nicht hineinstoßen, aber es wurden neue Geschmacksstoffe freigesetzt, die ich begierig aufnahm. Sie erzitterte, ein heftiger Orgasmus ließ Sie erbeben, Ihr Arsch schmierte nun über mein Gesicht mit meiner leckenden Zunge, auch ich spritzte heftig ab, so einen Orgasmus hatte ich lange nicht mehr erlebt.

Sie rollte sich von mir und ich wollte eigentlich ins Badezimmer mein Gesicht waschen und meinen Mund ausspülen, denn ich wollte mit Ihr knutschen. Aber das wollte Sie auch, aber sofort. Sie nahm mich in den Arm und Ihre Zunge begann, mein Gesicht zu lecken, Ihre Nase roch all das geile Zeug, was dort hängen geblieben war. „Man, was bin ich ein lecker Schätzchen!“ rief Sie. Wir küssten noch eine ganze Zeit und schliefen in diesem pervers gut riechendem Zimmer ein.

Der Morgen würde garantiert noch weitere geile Spielchen mit sich bringen….

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