SEX am Strand

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Wir waren im Süden irgendwo, es war verdammt heiß, im Gegensatz zu heute hier, draußen. Da war Meer, Felsen, sanfte Brandung, es war schon fast dunkel und wir schwommen im Wasser. Es roch nach Süden, Salz, Meer… war eine unbeschreiblich schöne Stimmung… wir beide leicht sonnengebräunt, entspannt, kein Stress, keine anderen Menschen weit und breit…

Du zogst mich zu Dir und ich spürte deine warme Hände an meinem Körper, Po, Beinen…Brüsten… wieder und wieder fühlte ich deinen Penis im Wasser, erst war noch weich… wie schwebend berührten sich unsere Körper immer wieder und ich presste meine Hüfte an deine, spürte wie dein Penis sich aufrichtete und immer steifer wurde… wieder und wieder streichelten meine Brüste über deinen Oberkörper, während deine Eichel wieder und wieder über meine Schamlippen streichelte, manchmal kurz dazwischen glitt und jede Berührung steigerte meine Lust… .. endlich erreichten wir wieder das Ufer und Du drücktest mich in den Sand…

Meine nassen Haare waren voller Sand und deine Hände strichen überall über meinen ganzen erhitzen Körper… ich presse Dich in den Sand und strich mit meinen Brüsten über deinen Körper, über deinen Penis, der dich dabei erneut ganz aufrichtete… ich drückte meine Brüste zusammen und Du schobst deinen Schwanz unter mir dazwischen, dein Becken bewegt sich auf und ab und ich spürte, wie dein steifes Ding sich zwischen meinen Brüste rieb… deine Vorhaut bewegte sich vor und zurück und Du fingst an zu stöhnen und zu keuchen unter mir.

Um uns herum war alles ruhig, man hörte nur das Meer und spürte die Wärme des Wassers und der Luft um uns herum…

Dann, langsam, glitt ich nach unten und nahm deinen Penis in die Hand… streichelte deine Hoden, massierte sie sanft und leckte mit meiner Zunge über deine Penisspitze… du liegst da, auf dem Rücken, warmes Wasser umspült deine Beine und ich streichle und küsse deine Schwanzwurzel, gleite langsam nach oben und nehme deine Eichel in den Mund… keuchend bewegst Du dein Becken unter mir auf und ab und dein Penis verschwindet wieder und wieder ganz in meinem Mund… du spürst wie meine Lippen sich eng um deinen Schwanz pressen, meine Zunge um deine Eichel dabei kreist und deine Lust immer intensiver wird… wieder und wieder lecke ich über den Schlitz deiner Eichel, tippe mit meiner Zungenspitze drauf, sauge sanft an ihr, presse meine Lippen fester zusammen und genieße dein einen harten erregten Schwanz… und immer wieder stösst du ihn mir tief in den Mund… ich umfasse mit meinen Fingerspitzen deine Peniswurzel und spüre, wie sie pulsiert und eine Art Pumpen lässt mich ahnen, dass es Dir gleich kommt, erste Lustperlen quellen aus deiner Eichel und ich lecke sie von deiner Spitze ab.

In dem Augenblick richtest Du dich auf… schmeißt Du mich in den Sand und öffnest meine Beine so weit es geht. Du wirfst Dich auf mich und ohne auch nur eine Sekunde zu zögern drückst Du deine Eichel zwischen meine Schamlippen an meinen Eingang und dringst ein… ich genieß es… deinen Penis zu spüren, Du stößt nur ein paarmal zu, doch dann ziehst Du ihn wieder heraus und streichelst mit deiner Penisspitze meine inneren Schamlippen.

Deine Eichel kreist um meine Klitoris, Du nimmst deinen Schwanz in die Hand und reibst ihn langsamer und schneller auf und ab und meine Lust auf ihn wird immer größer. Ich will ihn wieder spüren, in mir… doch Du rutscht langsam nach unten… küsst und streichelst meine Schamlippen und ziehst sie mit zwei Fingern weit auseinander. Ich spüre deine Zungenspitze an meiner Klit und schneller und schneller umkreist du sie und ich werde immer feuchter und erregter… Du dringst mit einem Finger ein und ich stelle mir vor, es wäre dein Schwanz, den ich da spüre, deine Zunge leckt weiter zwischen meinen Schamlippen auf und ab und ich fühle dass ich langsam komme.

Du fühlst meine Erregung und steigerst durch dein Küssen und Lecken meine Lust immer mehr… Kurz bevor ich komme halte ich es nicht mehr aus, ziehe ich Dich zu mir hoch, küsse Dich und führe deine Eichel an meine Muschi… in dem Augenblick als Du endlich endlich wieder in mich eindringst, schlinge ich meine Beine feste um deine Hüfte, drücke Dich fester in mich, auf mich und dann komme ich und Du stößt endlich deinen Penis mehrere Male feste in mich… ich genieße einen unglaublichen Orgasmus, während Du deinen Penis wieder und wieder über herausziehst, erneut eindringst und mich mehrfach hintereinander dabei kommen lässt..

Schließlich schiebe ich dich zurück in den Sand und greife nach deinem Penis.

Er ist noch immer steif, ich streichle ihn und spüre wie er noch härter wird.

Schließlich deine Penis immer wieder aus dem Mund, lecke deine Hoden, und schließe wieder meine Lippen um deine Eichel… Jedesmal, wenn sich meine Lippen einen Augenblick von deinem Penis lösen, keuchst du… und flehst mich an weiterzumachen. Dann warte ich ein paar Sekunden, Du flehst erneut…

Deine Sehnsucht endlich auch endlich zu kommen und zu spritzen steigert sich ins schier Unendliche und je mehr ich dich ein bisschen warten lasse umso mehr steigt Deine Lust.

In dem Augenblick richte ich mich ein Stück auf und beobachte Dich… deinen Penis. Er macht mich an, er sieht toll aus… Du liegst unter mir, völlig entspannt, genießt den Duft der Landschaft, das Wasser… ich schiebe deine Vorhaut sanft vor und zurück und entdecke erneut Tröpfchen auf deiner Penisspitze, küsse und lecke sie weg…

Wieder lasse ich deine Spitze zwischen meine Lippen gleiten, sauge an ihr und mit sanftem Druck öffnen sich erneut meine Lippen und du drückst deine Eichel dazwischen und ich lutsche an deinem Penis, wieder kreist meine Zungenspitze deine Eichel… ich spüre in meinen Händen, während ich sie massiere, wie deine Hodensäcke sich verändern sich zusammenziehen durch die Erregung , ich genieße es, wie sie sich jetzt anfühlen, wenn ich sie nun streichle, sanft drücke… Du zitterst unter mir vor Erregung, dein Becken presst sich mir wieder und wieder entgegen und deine Bewegungen werden immer schneller… wieder spüre ich mit meiner sensiblen Zunge, wie langsam der Druck in deinem Schwanz sich erhöht, deutlich spüre ich, wie dein Penis innerlich pumpt und ich sauge fester an ihm… in dem Augenblick wünschte ich mir nichts Sehnlicheres, als deinen Schwanz jetzt zwischen meinen Beinen zu spüren.

Ich fühlte wie erregt und steif Du warst und bekam unendlich Lust mich auf dich zu setzen und in diesem Augenblick deinen Penis tief in mir zu spüren….

Du flehst mich aber an, endlich kommen zu dürfen, endlich endlich endlich zu spritzen… erneut spürte ich, wie dein Schwanz zuckte, dein Keuchen wurde immer intensiver und dein Becken bewegte sich schneller und schneller auf und ab… gleich würdest du kommen und in dem Augenblick als ich meine Lippen erneut fest um deine Schwanzspitze schloss und an ihr saugte kamst Du, bäumtest Dich unter mir auf und dein Sperma spritze endlich heraus…

(to be continued) .

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