Amsterdam

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Amsterdam. Eine wunderbare Stadt. Nicht die Sehenswürdigkeiten, nein, das Rotlichtviertel zogen mich an. Ich hatte ein bißchen Geld auf die Seite gelegt und wollte das nun verprassen. Und das beste Mittel dafür, fand ich, war Amsterdam. Hasch, Alkohol und vor allem Frauen.

Ich checkte in einer Pension direkt neben dem Milieu ein und suchte mir den erstbesten Coffeeshop aus, der zu finden war. Und das war in Amsterdam bekanntlich kein Problem.

Ich rauchte in aller Ruhe meinen Joint, trank ein Bier und entspannte zusehends. Die Gesellschaft in dem Laden war einfach klasse. Gegenüber von meinem Tisch reichte eine Gruppe junger Frauen eine Tüte herum. Ein Geschäftsmann mit Schlips und Kragen saß in einer anderen Ecke und rauchte ebenfalls sein Kraut. Die Lockerheit in diesem Lokal steckte mich an. Es war einfach genial.

Als ich mich „gestärkt“ hatte, unternahm ich einen kleinen Spaziergang durch die Stadt.

Ein Sexshop folgte dem Nächsten, dazwischen wieder ein Coffeeshop und schon wieder ein Sexshop. Endlich raffte ich mich auf und betrat so einen Pornoladen. Eine so enorme Auswahl an Videos, DVD’s, Pornoheften und Sexspielzeugen hatte ich auf einem Haufen noch nicht gesehen. Jegliche Kategorie war hier zu finden: von Anal über Bi-Sex, von Sado-Maso zu Soft-Sex, über große Brüste bis hin zu Schulmädchen (natürlich legal).

Ich schaute mir ein paar Labels an und entschied mich in eine Videokabine zu gehen, mit dem Film „Das Mädchenpensionat“.

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Ich zahlte an der Kasse und begab mich in eine der Kabinen. Auf dem unbequemen Stuhl versuchte ich mich zu entspannen, was nicht leicht war.

Der Film spielte sich in einem Pensionat in den Wäldern Thüringens ab. Die Geschichte war nicht sehr anspruchsvoll, die Lehrer trieben es mit den Schülerinnen, die Schülerinnen mit den Lehrern. Es war ein buntes „Durcheinandergeficke“. Doch kurz vor Ende des Films legte ich doch noch Hand an mich, als eine schwarzhaarige Schönheit zu sehen war, die von ihrem Sportlehrer von hinten in den Arsch gevögelt wurde.

Das wunderschöne Mädchen und ihre lustvollen Schreie trugen ihren Teil dazu bei, daß ich abspritzte. In ein Kleenex, ganz hygienisch.

Als ich mich wieder erholt hatte, verließ ich die Kabine und ging auf die Straße und von da aus direkt in den nächsten Sex-Laden. Ich schaute mir über eine halbe Stunde die zahllosen Videokassetten und DVD’s an und entschied mich für zwei Videos. Das erste handelte von jungen Mädchen (über 18), die auf der Straße angesprochen wurden und dann mit eine paar Typen, immer im gleichen Bus, vernascht wurden.

Das zweite war eine Nummer schärfer: „Analsex“ war der schlichte Titel, doch die Bilder und die Story auf der Rückseite der Hülle versprachen 1. Tolle Frauen, 2. Attraktive Typen und 3. Unglaubliche Positionen. Ich stand auf Analsex, hatte es allerdings noch nie ausprobiert. Mal schauen, wann das erste Mal kam.

Als ich den Laden wieder verließ, mit meinen Erwerbungen in einer schlichten braunen Papiertüte, lief ich fünf Minuten durch die Straßen Amsterdams und gelangte an ein Plakat, daß mich stehenblieben ließ.

Die Werbung versprach Live-Girls und Live-Sex. Das hörte sich vielversprechend an und so ging ich in den Laden. An der Kasse sagte man mir, daß ich zur Bühne 1 gehen sollte. 2-Euro-Münzen waren der Preis für einen kurzen Blick auf die Bühne. Die Kabinen waren sehr eng, kaum Platz sich umzudrehen. Vor mir war eine Luke hinter deren Milchglas flackerndes Licht und ein sich bewegender Schatten zu sehen waren.

Ich nahm zwei Euro aus der Tasche und steckte die Münze in den dafür vorgesehenen Schlitz.

Die Klappe fuhr nach oben und ließ mich meinen Blick auf eine blonde Dame mittleren Alters richten, die sich auf einer runden Liegewiese rekelte.

Die Bühne drehte sich im Uhrzeigersinn. Überall konnte man die Luken der anderen Kabinen sehen, die um die gesamte Bühne herum drapiert waren. Allerdings konnte man den dahinterstehenden Mann oder die dahinterstehende Frau, wer wußte das schon, nicht erkennen. Nur wenn die Kabine im Dunkeln lag, war die Luke für geile Blicke geöffnet.

Blond war zwar nicht mein Geschmack, aber das erste Mal im Leben eine Frau zu sehen, die sich selbst befriedigte, denn das tat sie mit weit gespreizten Beinen, war doch sehr erregend. Die Frau war nackt, nur weiße High Heels an den Füßen. Ein wunderbarer Anblick. Sie hatte einen straffen sportlichen Körper, mittelgroße Brüste, einen flachen Bauch, einen weit hervorstehenden Venushügel, der kahl rasiert war und wahrlich lange geschmeidige Beine.

In diesem Augenblick, als ich mit weit offenstehenden Mund hinter der Scheibe stand und auf den nackten Körper vor mir glotzte, nahm sie mich wahr und stand auf. Sie stellte sich etwas weiter rechts breitbeinig mit dem Rücken zu mir und beugte sich nach vorn. Durch die Drehbewegung der Bühne kam nun ihre nackte Fotze langsam in mein Blickfeld.

Wow! Die Blondine griff zwischen ihre Beine und steckte sich einen Finger in ihr Loch.

Unglaublich! Die Fahrt nach Amsterdam hatte sich für mich jetzt schon gelohnt.

Plötzlich glitt die Klappe vor mir nach unten und ich verschwendete einige Zeit damit, mir eine weitere Münze aus der Tasche zu glauben. Und damit das nicht wieder vorkam, nahm ich gleich eine Handvoll Geldstücke in die Hand und steckte erneut eine Münze in den Schlitz. Die Luke glitt wieder nach oben und die Lady hockte nun direkt vor der Scheibe, mit dem Gesicht zu mir.

„Wenn du was wirklich geiles erleben willst, komm in einer halben Stunde in die Privatkabine Nr. 5!“ flüsterte sie mir zu. Ich brachte nur ein knappes „Ok!“ hervor.

Sie nahm meine Antwort zur Kenntnis und lächelte. Wieder auf den Beinen wandte sie sich nun von mir ab, um eine andere Kabine mit ihrem heißen Körper zum Kochen zu bringen.

Die Luke schloß sich wieder und ich ging hinaus.

Auf dieses Erlebnis hin rauchte ich erstmal eine Zigarette. Ich schaute mich ein wenig in dem Laden um und sah noch eine zweite Bühne, die aber leider geschlossen war. Das Plakat davor versprach eine junge Vietnamesin, die im Schulmädchenlook die Männer anregen sollte.

Auch nicht schlecht, dachte ich bei mir. Leider startete diese Show erst in einer Stunde und so wartete ich im Foyer die halbe Stunde und ging dann zu den Kabinen, die die Privatshow versprachen.

Bei Nr. 5 angekommen, öffnete ich die Tür und trat in den kleinen Raum. Ein bequemer Sessel stand vor einer Milchglasscheibe, die die ganze hintere Wand einnahm. Es sah vielversprechend aus. Ich schloß die Tür ab und machte es mir im Sessel bequem.

Mit der Linken schob ich eine Münze in die schon bekannte Apparatur, als ich einen Schatten hinter der Scheibe wahrnahm. Der Raum verdunkelte sich und ich hatte freies Blickfeld auf „meine“ Blondine.

Sie war nicht mehr ganz nackt, sie trug nun eine fliederfarbene Korsage, und schwarze lange Handschuhe. Sie sah toll aus in diesem Outfit.

„Hi!“ meinte sie und lächelte mich an. Sie schien mich auch durch die Scheibe zu erkennen. Ich dachte immer Anonymität würde hier großgeschrieben, aber das war wohl nicht der Fall.

Die Frau begann einen langsamen Tanz vor mir und regte meine Phantasie an, indem sie sich zwar immer wieder mit dem Rücken zu mir stellte und sich nach vorn beugte, aber ihre Scham immer mit einer Hand bedeckte.

Nach zehn Minuten des Spiels, und nach weiteren vier Münzen, legte sie sich auf den Boden und spreizte ihre Beine. Ich weiß nicht woher, aber auf einmal hatte die Blondine einen langen schwarzen Dildo in der Hand. Sie leckte an seiner „Eichel“, als wäre es der Schwanz eines Mannes.

Schließlich ließ sie von dem Gummischwanz ab und strich mit ihm um ihre Nippel und dann stracks auf ihre Möse zu.

Auf und ab glitt die Spitze, teilte ihre Schamlippen und glitt in sie.

Schnell und schneller glitt der Schwanz in sie und die Dame stöhnte und wand sich auf dem Boden. Es schien ihr Spaß zu machen oder sie spielte wirklich gut. Egal!

Kurz blickte sie mich an und meinte mit Enttäuschung in der Stimme: „Gefalle ich dir nicht? Warum machst du es dir nicht selber?“

Perplex antwortete ich: „Ich wußte nicht, daß das erlaubt ist.

„Aber… sicher doch! Wir wollen… unsere Kunden doch… vollkommen zufriedenstellen. “ preßte sie zwischen den einzelnen Stößen hervor. „Zeig mir… deinen Schwanz, … ich will sehen, wie… du kommst!“

Wenn ich schon mal da war, dachte ich, konnte ich ihr genauso gut den Gefallen tun, obwohl mir das etwas peinlich war. Doch als ich meinen Schwanz in der Hand hatte und ihn massierte, dabei die Blondine vor mir beobachtete, die sich zwischenzeitlich mit ihrem Hintern in meine Richtung hingekniet hatte und sich immer noch den Dildo zwischen die Lippen schob und dabei wohlig stöhnte, machte es mir Spaß.

Es dauerte auch nicht lang, da trat mir der Schweiß auf die Stirn und ich blickte in ihre lachenden Augen, als ich in das bereitgelegte Kleenex spritzte. Wow! Was für ein Gefühl.

„Es scheint dir ja doch gefallen zu haben!“ lachte die Lady und stand auf. „Ciou!“ In dem Augenblick, wie auf Stichwort, wurde es wieder Licht und sie verschwand aus meinem Blickfeld.

Ich verpackte meinen Penis und verließ den Laden.

Draußen atmete ich glücklich die frische, leicht nach Doop riechende Luft ein und lächelte.

Der nächstliegende Coffeeshop war der meine. Ich baute mir eine Tüte, bestellte mir ein Bier und ließ das eben Erlebte noch einmal Revue passieren. Ein tolles Erlebnis.

Immer noch vollkommen angeregt schlenderte ich nun durch die Viertel, die von den Prostitution beherrscht wurden. Die Damen standen hinter Glastüren und priesen sich den vorbeikommenden Touristen an.

Hinter ihnen „erstreckte“ sich eine kleine Kabine bzw. eine kleine Kabine und eine Treppe im Hintergrund, die ins Ungewisse führte. Manche Damen saßen auf dem Bett, manche auf Barhockern und manche standen; doch alle waren nur sehr leicht bekleidet und lächelten den Herren vor ihrer Tür vielversprechend zu.

Ich kam innerhalb von fünf Minuten an drei Schönheiten vorbei. Eine Frau hübscher als die andere. Ich fragte mich, warum diese Frauen ihren knackigen Körper verkaufen mußten, wo sie doch, so wie sie aussahen als Model ihr Geld verdienen könnten.

Doch weiter wollte ich nicht darüber nachdenken, schließlich hatte wohl jede von ihnen ihren persönlichen Grund diesen Job auszuüben.

In manchen Kabinen standen ältere Damen, die wohl nur noch von Männern mit sehr wenig Geld „genutzt“ wurden oder von denen, die bei den Attraktiven nebenan keine Chance hatten, eingelassen zu werden. Doch in anderen Separee’s waren wahre Schönheiten zu bewundern. So kam ich an einer Kabine vorbei, in der eine junge Blondine stand.

Sie war mindestens 1,80cm groß, hatte lange glatte Beine, einen flachen Bauch und riesige Brüste, die ihren weißen Spitzen-BH fast zu sprengen drohten. Ihre Haare waren kurz geschnitten und zu einer wilden Punkfrisur gestylt.

Eine Traumfrau, genau mein Fall. Doch es gab bestimmt noch mehr zu entdecken.

Langsam weitergehend sah ich auch eine kaffeebraune Schönheit mit einem wunderschönen Gesicht.

Sie lächelte mir zu und ich konnte meine Schamesröte, die mir ins Gesicht stieg, nicht unterdrücken.

Ihr schlanker Körper steckte in einem lila farbenen Korsett, ihre Beine waren in Strümpfe der gleichen Farbe gehüllt. Ihre Füße zierten schwarze High Heels. Bei mir zu Hause konnte ich von so was nur träumen oder mir einen Porno ansehen, in der solche Schönheiten zu bewundern waren.

Mittlerweile hatte ich einen hammerharten Ständer in der Hose. Es war phantastisch.

Ein paar Meter weiter traute ich meinen Augen kaum.

Das erste was ich dachte, als ich die blonde Göttin sah, war: „Playboy-Häschen-Alive!“.

Blonde lange Haare, süßes Gesicht, nicht übermäßig geschminkt, große Brüste, einen sportlich flachen Bauch, knackiger Hintern, endlos lange Beine, eine Körpergröße, die der eines Models in nichts nachstand und ihre süßen Geheimnisse in einen ultra knappen Bikini verpackt, in den Farben der US-amerikanischen Flagge, dazu schwarze High Heels. Ihren Kopf zierte ein beiger Cowboyhut. Sie sah zum verlieben aus.

Die Entscheidung, ob ich mich wirklich zu einer Prostituierten in eine der hunderten Kabinen wagen sollte, war in diesem Moment getroffen. Ich ging näher an die Kabine heran und sie öffnete mir mit einem bezaubernden Lächeln ihrer weißen Zähne. „Hi! How are you?“

„I’m fine. How much?“ kam ich gleich zum Punkt der Sache.

„50,- Euro!“ antwortete sie.

Was ich wohl für diese Summe alles bekam? „What will I get for my money?“ fragte ich deshalb.

„A Blowjob and 2 positions!“ meinte sie mit einem Zwinkern.

Ehrlich gesagt, war mir, was ich bekam mittlerweile vollkommen egal. Nur der Gedanke daran, mit dieser Lady in die Kiste springen zu können, reichte vollkommen aus. Ich hätte auch einen höheren Preis in Kauf genommen. Doch für diesen Preis einen Blowjob und zwei Positionen nach Wunsch, waren einfach phantastisch.

„Ok!“ sagte ich zu ihr und sie ließ mich ein.

Die Kabine war aufgebaut wie viele anderen auch. Ein Bett, ein Barhocker und eine Schale mit Kondomen. „Meine“ Nutte schloß die Vorhänge an der Tür und drehte sich zu mir um. „I’m Charlie and I will make your dreams come true!“ lächelte sie und drückte mich an den Schultern langsam auf das Bett.

„Strip for me!“ sagte ich und beobachtete, wie Charlie lächelte und ihren Kassettenrecorder anschaltete.

Sie postierte sich direkt vor mir und begann sich im Rhythmus der langsamen Musik zu bewegen.

Ich immer konnte ich es nicht fassen, daß diese Göttin unter den Frauen direkt vor mir tanzte und sexy ihre Hüften kreisen ließ. Charlie kam näher an mich heran und klammerte sich mit ihren Beinen an meinem Knie fest. Mein kleiner Freund stand wie eine Eins. Ich glaubte, so hart war ich noch nie in meinem Leben.

Mit beiden Händen griff sie nach den meinigen und führte sie an ihrem Bauch entlang nach oben zu ihren wohlgeformten Brüsten. Ich drückte sanft zu und genoß den Anblick der lächelnden Charlie vor mir, als sie wohlig ihre Augen schloß und meine Berührungen genoß. Ich wußte, das war nur gespielt um den Kunden zufrieden zu stellen, aber das war mir egal. Dieser Anblick machte alles wett.

Langsam griff sie nun nach hinten und öffnete den Verschluß ihres Bikinioberteils.

Mit einer Hand hielt sie das Stückchen Stoff noch eine Weile vor ihrem Busen fest und drehte sich um. Sexy blickte sie über ihre Schulter und grinste mich an.

Sie warf mir das Oberteil über ihre Schulter zu und drehte sich, ein Arm auf ihre Titten gepreßt zu mir um. „Close your eyes, honey!“ meinte sie und ich tat wie mir geheißen.

Ihre Hände wanderten über meine Brust und zogen mir das T-Shirt über den Kopf.

Sie strichen über die Brustwarzen und den Bauch hinab in meinen Schritt. „Wow! You’re ready, are you?“ fragte sie.

„Yes!“ brachte ich nur hervor und lächelte als Charlie leicht zudrückte.

Plötzlich spürte ich ihr weiches Fleisch an meinem Gesicht. „Suck on my nipples!“ befahl sie mir.

Ich öffnete meine Augen und sah die geilsten Titten denn je direkt vor meiner Nase. Sie waren wohl gerundet und fest.

Ich saugte an einer der hellbraunen Brustwarzen, die steil in die Höhe standen und wechselte dann zur anderen.

Charlie hatte es wirklich drauf, ihren Kunden die geile Schlampe vorzuspielen, die so geil war wie sie selbst. Oder spielte sie nicht und empfand wirklich etwas? Ich war mir nicht mehr sicher. Denn Freunde hatten mir von ihren Erlebnissen mit der käuflichen Liebe berichtet, die im Prinzip nur aus einer kurzen Nummer bestanden.

Ich bekam sehr viel mehr geboten. Einen Strip, einen Blowjob, 2 Nummern und daß mit so einer Göttin in Menschengestalt.

Nun nahm ich auch noch meine Hände zu Hilfe und knetete die straffen Brüste meines Gegenübers. Ein wohliges Schnurren kam aus ihren leicht geöffneten Lippen hervor.

In diesem Moment entzog sie sich mir und ging einen Schritt zurück. Ihr Höschen hatte ebenfalls einen Verschluß an der Seite und den öffnete Charlie.

Sie ließ den winzigen Slip zu Boden gleiten, eine Hand auf ihren Venushügel gedrückt, so daß ich nichts erkennen konnte. Langsam drehte sie sich um die eigenen Achse und präsentierte mir ihren geilen Arsch. Mit ihren freien Hand streichelte sie ihre Bäckchen und grinste mich wieder über ihre Schulter hinweg an. „Do you wanna touch it?“

Und ob ich wollte. Mit beiden Händen griff ich nach ihren Backen und streichelte das feste Fleisch.

Einfach umwerfend dieses Gefühl.

„Look at this!“ sagte Charlie und beugte sich nach vorn. Ihre Beine waren durchgedrückt und leicht gespreizt. Nun konnte ich ihre Grotte sehen. Ihre Schamlippen waren leicht gebräunt und vollkommen nackt. Ihren Venushügel zierte ein schmaler, vielleicht 1cm breiter Strich blonden Schamhaars. Ihre äußeren Lippen waren sehr groß und verbargen die kleineren vollkommen. „Do you like this?“

„Oh yeah… You’re very attractive, the best I’ve ever seen in my life!“ komplimentierte ich mit meinen eher schwachen Englischkenntnissen.

„Thank you!“ lächelte Charlie mich an und führte ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel. Mit zwei Fingern teilte sie ihre Schamlippen und präsentierte mir das zartrosa Fleisch zwischen ihnen.

„May I touch you?“ fragte ich, weil ich nicht sicher war, ob das im Preis inbegriffen war.

„Normally not, but I like you. Though, please stroke me…“

Wow! Sie mochte mich.

Mal sehen, was ich noch „herausschlagen“ konnte. Ein breites Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus.

Mit meinen Finger streichelte ich zärtlich an ihren äußeren Lippen entlang und bewegte mich auf ihren Kitzler zu, den ich liebevoll zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und zärtlich drückte. Charlie stöhnte auf und brachte ihr Becken näher an mich heran.

Mit meiner anderen Hand knetete ich ihre Brüste und streichelte die Warzen.

Herrlich!

Ich versuchte mein Glück und steckte ohne Vorwarnung meinen Zeigefinger in die Pussy. Mit geringem Widerstand rutschte er bis zum Anschlag in Charlie, die diese Aktion mit einem kleinen Aufschrei lohnte. Ich zog mich schnell zurück, doch sie griff nach meiner Hand und führte sich selbst meinen Finger wieder ein. „Yes, fuck me with your finger!“ stöhnte sie.

Und so gewann ich meinen Mut zurück und bewegte meinen Finger in ihr vor und zurück.

Mit jeder Bewegung wurde Charlie feuchter und kurze Zeit später triefte meine Hand vor Nässe.

Mit einem Mal stellte sich Charlie auf und drehte sich zu mir. „Now, it’s my turn…“ lächelte sie und ging vor mir auf die Knie. Ihren Hut warf sie achtlos hinter sich. Sie angelte sich ein Kondom aus der Schale neben dem Bett und legte es sich bereit. Mit geschickten Finger öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans und befreite meinen Steifen aus der Finsternis.

Sie befreite mich von meinen Jeans und ließ sie neben sich fallen. „You are big!!!“ stellte sie fest und begann mit ihrer Rechten meinen Schwanz langsam zu massieren.

Mit der Zeit wurden ihre Bewegungen fordernder und ich konnte mich kaum noch zusammennehmen. „Stop it! I will come!“ stöhnte ich ihr zu und nahm das Lächeln auf ihren Lippen wahr. „Yes baby, come for me!“

Das war einfach zu viel.

Mit einem leisen Aufschrei ließ ich meine gesamte Ladung ab. Charlie hielt meinen Steifen so, daß ich auf ihren Titten kam. Mein Saft verteilte sich auf ihrem Busen und ihrem Hals.

Ein prachtvoller Anblick. „Wow! That’s much!“ staunte Charlie.

Normalerweise baute ich meistens nach dem ersten Abspritzen für eine Weile ab, doch mein Schwanz dachte nicht daran zu schrumpfen. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl er gedieh immer mehr.

Und „schuld“ daran, war diese Traumfrau vor mir, die meine dauernde Erregung mit einem Lächeln wahrnahm.

Mit bereitliegenden Kleenextüchern reinigte sie ihre zarte Haut von meinem Sperma und öffnete das Kondompäckchen. Geübt streifte mir die Prostituierte den Gummi über und senkte ihr Haupt. Ihre vollen Lippen umschlossen meine Eichel.

Wahnsinn! Leider konnte ich, als alter Voyeur durch ihren blonden Haarschopf nicht erkennen, wie sie meinen Schwanz in ihrem Rachen aufnahm.

Wow! So etwas hatte ich auch noch nicht erlebt. Sie nahm mich vollkommen auf. Die gesamte Länge!

„You’re the best!“ stöhnte ich und Charlie dankte mir dieses Kompliment mit schnelleren Bewegungen ihres Hauptes.

Und wieder konnte ich mich nicht zurückhalten und kam ein weiteres Mal. Dieses Mal in ihren wundervollen Mund. Es war zwar was anderes mit dem Kondom, aber dennoch ein herrliches Gefühl.

Auch nachdem ich abgespritzt hatte, hörte Charlie nicht mit dem Saugen auf, im Gegenteil, die Stärke ihrer Saugbewegungen nahm noch zu.

Doch nach fünf Minuten brach sie ab. „Now… we will fuck!“

Das Kondom war schnell getauscht. Sie fragte mich: „Which position do you want?“

„Ride on me!“ meinte ich und legte mich entspannt auf dem Bett zurück. Charlie kletterte ihrerseits auf die Bettstatt und hockte sich über mich. Eine Hand griff meinen Schwanz und stellte ihn senkrecht. Mit einer fließenden Bewegung drückte sie ihr Becken auf mich nieder und versenkte mich so tief in ihr.

Wow! Charlie war so eng. Einfach phantastisch.

Ich beobachtete sie, wie sie, mit weit gespreizten Beinen, ihr Becken auf mir auf und ab bewegte und wie sich meine Steifer immer wieder kurz zeigte, um sofort wieder in ihrer feuchten Möse zu verschwinden. Ihre Brüste wippten im Takt ihrer fordernden Bewegungen.

Ich streckte einen Arm aus und streichelte zusätzlich ihre Klitoris mit zwei Fingern.

Charlie hatte die Augen geschlossen und nahm diese Berührung laut stöhnend entgegen. Sie war voll in ihrem Element. Mittlerweile wußte ich, oder glaubte zu wissen, das Charlie mir nichts vorspielte, sondern, genau wie ich, unser gemeinsames Liebesspiel in vollen Zügen genoß.

„Yeah, you are wonderful, you are so big…“ schrie sie und ein Orgasmus zuckte durch ihren Körper. Laut und animalisch schrie sie ihn hinaus. Ich war zufrieden, vollkommen zufrieden.

„Now I want to fuck you from behind!“ sagte ich.

Charlie schaute mich mit etwas verklärten Augen an und lächelte: „Oh yeah!“

Sie stand auf und kniete sich neben mich. Ich stellte mich hinter sie und streichelte kurz ihre Bäckchen. Dann nahm ich meinen Pimmel in die Hand und führte ihn zwischen ihre Schamlippen. Ich stieß zu.

Diese wundervolle Frau vor mir auf den Knien zu sehen und ich tief in ihr, daß war das Geilste, was ich je erlebt hatte.

Das Charlie eine Nutte war, war mir mittlerweile nicht einmal mehr bewußt.

Nach weiteren vier bis fünf Stößen war es wieder einmal mit meiner Beherrschung vorbei und ich spritzte ihr meinen heißen Saft tief in den Körper, nur gehalten von dem blauen Kondom. Auch Charlie schrie, als ich in den letzten Stößen war und kam mit mir gemeinsam.

Ich ließ mich erschöpft auf das Bett fallen und lächelte.

„That was the best, I ever did!“ meinte ich und säuberte mich nun selbst von meinem eigenen Saft. Das Kondom landete im Mülleimer.

Als ich mich wieder angekleidet hatte, lag Charlie noch immer auf dem Bett, den Kopf leicht in eine Hand gestützt, und sah mir zu. „That was very good!“ sagte sie und stand nun auch auf. Sie kam nahe an mich heran und gab mir einen kurzen Kuß auf den Mund.

„50,- Euro!“

Nun gut, dieser Satz hatte meine Illusion ein wenig zerstört, doch ich wußte ja, was ich tat. Ich nahm meine Brieftasche und drückte Charlie 70,- Euro in die Hand. „For the best girl I’ve ever fucked!“ sagte ich und verließ ohne mich noch einmal umzublicken die Kabine.

Ich lief zur Pension, in der ich mich eingemietet hatte und ging zu Bett. Es war zwar erst 19 Uhr, doch ich war fertig.

Charlie hatte mich geschafft.

Drei Stunden Schlaf halfen mir mich wieder einigermaßen zu erholen und schon war ich wieder auf der Piste.

Wieder im „Kabinenviertel“, wie ich es mittlerweile nannte, ging ich an Charlies Kabine vorbei. Leider waren die Vorhänge an der Tür geschlossen. Nun hatte ein anderer Mann das Glück diese Schönheit zu nageln.

Mein weiteren Weg führte mich zu einer Oben-Ohne-Bar, in der auf den Tischen der zahlenden Gäste Striptease de luxe geboten wurde.

Zum Entspannen nach so einem erregenden Tag, schien mir das genau das richtige zu sein.

Ich ging in die Bar und setzte mich an einen Tisch. Die Bedienung, die auf mich zukam, war nicht älter als 20 und ihre kleinen spitzen Titten, bahnten sich ihren Weg durch die herumstehenden Stühle.

„Hallo! Was kann ich dir gutes tun?“ fragte die brünette Schöne.

„Bring‘ mir bitte ein Hefeweizen!“ meinte ich und blickte ihr nach, als sie in ihren Pumps und den knallengen Hotpants davonging.

Als ich mein Bier schon zur Hälfte geleert hatte, stieg plötzlich eine Dame vor mir auf den Tisch und mein ganz persönlicher; der zweite bereits; Strip begann. Die Lady trug nur einen winzigen Slip und einen dazu passenden BH.

Doch diese „Stückchen“ Stoff, vermochten kaum das zu verdecken, was sie eigentlich verdecken sollte. Eine viertel Stunde schaute ich mir den Tanz an, sah wie ihr BH zu Boden fiel und straffe Titten zum Vorschein kamen, wie ihr Slip sich verabschiedete und mir eine wundervoll rasierte Möse ins Auge sprang.

Doch ich kämpfte mit meiner Müdigkeit, steckte der Dame einen Zwanzig-Euro-Schein in den Slip und verließ die Bar in Richtung Pension.

In meinem Zimmer angekommen, legte ich den „Analsex“ in den bereitstehenden Recorder und schlief bei einer Szene ein, die ein sich im Pool vergnügendes Pärchen zeigte.

Am nächsten Tag stand ich erst gegen 11 Uhr auf und beschloß doch noch ein wenig Kultur in Holland zu genießen.

Ich besuchte „Madame Tussaud’s“, schlenderte durch die Altstadt und die Flaniermeile. Doch nach drei Stunden führte mich mein Weg wieder ins Rotlichtviertel.

Heute war mein letzter Tag in Amsterdam und ich wollte den gestrigen Tag noch toppen, wußte aber noch nicht genau wie. In einem Coffeeshop, nach der zweiten Tüte, setzte sich plötzlich eine attraktive junge Dame zu mir an den Tisch. Sie rückte nah an mich heran und ich spürte ihre Hand auf meinem Oberschenkel.

In mein Ohr flüsterte sie in gebrochenem Deutsch: „Hi, ich bin Carla. Wenn du willst begleite ich dich wohin du willst!“

Carla war wirklich eine wunderschöne Frau. Kurze schwarze Haare, eine süße Nase, volle Lippen, ein wahnsinniges Lächeln.

Sie trug einen knappen roten Top und einen noch knapper sitzenden Minirock. Dazu schwarze High Heels. Man lebt schließlich nur einmal, und so fragte ich: „Wieviel wird mich das kosten?“

„Eine Stunde 100,- Euro, eine Nacht 500,- Euro und alle Extras kosten natürlich extra.

“ lächelte sie und nahm meine Hand in die ihre. Sie führte sie unter ihren Rock und zu ihrer Grotte, die durch keinen Slip verdeckt war. Augenblicklich waren meine Fingerspitzen naß. Wow!

Ich willigte für den ganzen Tag ein und ging mit ihr am Arm aus dem Coffeeshop, nachdem wir gemeinsam noch einen Joint geraucht hatten. Ich schwebte mehr als ich ging. Die attraktive Carla untergehakt, von wissenden Männern angelächelt, liefen wir durch die Straßen.

An einer Kabine angekommen, in der sich eine kleine Vietnamesin, mit straffem Körper und süßem Lächeln aufhielt, sprach mich Carla an: „Das ist eine Freundin von mir. Wenn du willst kannst du auch sie haben. “

Mittlerweile war mir alles egal, ich hatte auch noch Geld und so ging ich fünf Minuten später zwischen zwei wunderschönen Frauen die Straße entlang.

„Laßt uns hier rein gehen!“ schlug ich vor, als wir an einem Pornokino vorbeikamen.

„Oh ja!“ meinte Kim, so hieß meine andere Begleitung.

Ich zahlte für uns drei und wir setzten uns in den fast leeren Saal in eine der letzten Reihen. Auf der Leinwand war gerade eine üppige Blondine dabei, ihrem Partner den Schwanz zu blasen.

„Das will ich auch!“ gab ich meine Gedanken laut preis. Ohne auch nur ein Wort zu sagen, rutschte Carla in ihrem Sessel herum und beugte sich über meinen Schoß.

Schnell hatte sie meine Hose geöffnet und verwöhnte meinen Schwanz mit ihren Lippen.

In der Zwischenzeit hatte Kim ein Bein auf der Lehne ihres Sitzes drapiert und ein Seitenblick zeigte mir ihre dunkelbraune Fotze, die sich mir unwiderstehlich anbot.

Sie trug unter ihrem roten Mini einen schwarzen Seidentanga, den sie aber mit einer Hand zur Seite zog, um mir so ihr Geheimnis zu eröffnen.

Mit einer Hand streichelte ich die Möse der jungen Dame links neben mir, während ich mit der anderen Carla’s Kopf auf meinen Pimmel drückte, so daß sie ihn tief schlucken mußte.

Dabei betrachtete ich die Szene auf der Leinwand. Die Blondine stand nun an einem Tisch abgestützt und ließ sich von ihrem Partner heftig von hinten ficken, so daß ihre großen Titten hin und her schwangen.

Es war einfach geil, mit zwei Frauen auf einmal in einem Pornokino. Göttlich!

„Ich will auch mal!“ meinte Kim auf einmal und ging ihrerseits auf die Knie. Ich schaute mich kurz um, um sicherzustellen, daß wir nicht beobachtet wurden, doch die Männer, die noch im Kino saßen, waren alle in den Film vertieft.

Jetzt kümmerten sich gleich zwei Münder um meinen Kleinen. Carla leckte meine prallen Eier und Kim’s Kopf schnellte auf meinem Schwanz auf und ab.

In diesem Augenblick fiel mir auf, daß die beiden gar nicht auf ein Kondom bestanden. Naja, auch gut… beim Sex würde ich drauf achten.

„Ich komme…!“ preßte ich zwischen den Lippen hervor und schon schoß ein dicker Strahl in Kim’s Mund. Sie war nicht pikiert, im Gegenteil, sie schluckte alles und saugte mir den letzten Tropfen aus der Eichel.

„Ich will auch was abhaben!“ meinte Carla und küßte Kim. Ich stellte mir vor, wie die beiden meinen Saft in ihren Mündern austauschten.

Phantastisch!

„Laßt uns zu mir gehen!“ schlug Carla vor. „Ich wohne gleich um die Ecke. “

„Alles klar. “ meinte ich und verstaute meinen Schwanz wieder in der Hose. Auch Kim lächelte und rückte ihre Kleidung zurecht.

Als wir das Kino verließen, sah ich aus den Augenwinkeln, wie die Blondine im Film sich vom Schwanz des Mannes ihren Arsch nageln ließ.

Unglaublich! Mal schauen, ob ich das heute auch machen konnte.

Wir mußten wirklich nicht weit laufen zu Carla’s Wohnung. Sie schloß die Tür auf und ließ uns ein. Kim führte mich, während sich ihre Freundin ins Bad zurückzog, ins Wohnzimmer und wir setzten uns auf die Couch.

„Willst du sehen, wie wir uns verwöhnen?“ fragte Kim und lächelte Carla zu, die eben wieder zur Tür hereinkam.

„Auf jeden Fall!“ antwortete ich. „Aber laßt eure Kleider an!“ Ihre vollkommene Nacktheit war für mich nicht so anregend, als wenn die beiden noch Wäsche trugen, die Teile von ihrem Körper verdeckten.

Die beiden Frauen standen dicht zusammen und küßten sich. Wild und leidenschaftlich ließen sie ihre Zungen kreisen.

Immer wieder fielen ihre Blicke auf mich, um zu sehen, ob mir die Show gefiel. Und wie sie mir gefiel.

Als die beiden auf die Knie gingen und sich gegenseitig die Mösen streichelten, regte sich mein Schwanz aufs Neue. Ich holte ihn aus der Hose und massierte ihn.

Carla zog ihren Top von ihren Brüsten nach unten und beließ ihn auf ihrem Bauch. Sie trug keinen BH und ihre spitzen Brüste prangten mir entgegen.

Auch Kim öffnete ihre Bluse und befreite ihre kleinen Tittchen von ihrem BH, indem sie ihn einfach unter sie schob.

„Ihr seid wundervoll!“ komplimentierte ich und verstärkte den Druck auf meinen Harten.

Carla legte sich nun auf den Rücken, spreizte ihre Beine und empfing mit wohligem Schnurren Kim’s geschickte Zunge. Diese schnellte zwischen den feuchten Schamlippen auf und ab, umrundeten ihren Kitzler und schob sich in Carla.

Bei diesem Anblick konnte ich einfach nicht mehr an mich halten. Ich entledigte mich meiner Kleidung und rutschte auf den Knien zu Kim’s Hintern, den sie mir aufreizend entgegenstreckte. Mit einer Hand streichelte ich ihre Fotze und küßte dabei ihren Po. Meine Zunge wanderte von einer Backe zur anderen um dann schließlich und endlich sich zwischen ihnen einen Weg zu ihrem Arschloch zu bahnen, das ich von dem störenden Stück Stoff befreite, indem ich ihren Tanga zur Seite zog.

Mit kleinen Kreisen vollführte meine Zunge ihren Tanz und verwöhnte das braune Loch.

Früher hatte ich immer gedacht, es würde nach Scheiße schmecken, doch die Überraschung war groß, als ich feststellte, daß es nach nicht schmeckte. Nur den Duft ihrer naheliegenden Pussy nahm ich wahr.

Kim begann ihr Becken kreisen zu lassen, ihr schien es zu gefallen. „Warte mal einen Moment!“ meinte sie plötzlich und entzog sich mir.

Sie ging ins Bad.

Carla lag noch immer auf dem Rücken und vergnügte sich auf ihre Art. Sie hatte zwei Finger in ihrer Pussy und fickte sich selbst. Die andere Hand massierte erst ihre linke und dann ihre rechte Brust.

Als ich gerade zu ihr robben und sie verwöhnen wollte, kam Kim aus dem Badezimmer zurück und hielt einen kleinen Vibrator in der Hand. „Verwöhn‘ mich damit!“ sagte sie und drückte mir das weiße Plastikteil in die Hand.

Wie zuvor ging sie vor mir auf die Knie und löste Carla mit ihren Fingern ab, die sie schnell in ihre Freundin vorstieß. Meinerseits streichelte ich mit der Spitze des Vibrators, den ich zwischenzeitlich eingeschalten hatte, an den äußeren Schamlippen der Vietnamesin entlang und schob ihn dann vorsichtig in ihre Fotze.

Ein leises Stöhnen entrang sich Kim’s Mund. Doch in ihrer Möse wollte ich den Schwanzersatz nicht belassen.

Als er glitschig von ihrem Liebessaft war, zog ich ihn zurück und plazierte ihn an ihrem anderen Loch.

Der Vibrator war einfach dafür geschaffen in den analen Bereich einzudringen, kurz und sehr dünn, am Ende etwas dicker werdend, nicht etwa, wie das Monsterteil, daß ich in der Pussy der Blondine bei der Live-Sex-Show verschwinden habe sehen.

Kurz und schmerzlos drückte ich ihn in das Arschloch der schwarzhaarigen Asiatin und zog ihn auch gleich wieder zurück, nur um ihn sofort wieder tief in sie zu stemmen.

Kim’s Stöhnen wurde lauter. „Oh ja… das ist super!“

Die kurzhaarige Schöne hatte wohl genug und kam zu mir herüber. Sie ließ sich neben mir nieder und legte sich so hin, daß sie, auf den Ellenbogen abgestützt, problemlos meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Ihre Lippen schlossen sich um meinen Schaft und zärtlich spürte ich ihre Zähne, wie sie auf und ab „knabberten“.

„Fick mich!“ stöhnte Kim plötzlich.

„Fick mich hart!“ Diese Aufforderung nahm ich natürlich gern wahr. Allerdings beließ ich den Vibrator in ihrem Arsch, ließ mir von Carla ein Kondom überziehen und stieß sofort brutal in die enge Fotze vor mir ein.

Ein Schrei des Schmerzes wandelte sich sofort in lautes ungehemmtes Stöhnen. Ich überließ Carla den vibrierenden Gummischwanz und nun fickten wir Kim gleichzeitig. Ich fickte ihre Fotze und Carla ihren Arsch. Der Anblick war einfach klasse.

Ich fühlte, wie ich in ihrem zarten Körper noch mehr wuchs und beschleunigte mein Tempo. Ich hatte das Gefühl, daß ich heute stundenlang, ohne Pause, vögeln konnte.

„Jetzt bin ich dran!“ meinte Carla schließlich. „Ich will auch gefickt werden! Steck‘ mir dein Ding tief in die Pussy!“

Schnell zog ich mich aus Kim zurück und legte mich zwischen Carla’s weit geöffnete Schenkel. Ohne das Kondom zu wechseln rammte ich unbarmherzig in Carla vor, die sich unter mir wand und mir ihr Becken bei jedem meiner Stöße entgegenpreßte, in einer Wildheit, die ich bis dato noch nicht erlebt hatte.

„Du bist göttlich!“ stöhnte ich und wischte mir den Schweiß aus den Augen.

„Und du fickst gut!“ bekam ich das Kompliment zurück.

Kim bot mir derweil ein Schauspiel anderer Art. Sie lag mit dem Bauch auf der Couch, ein Bein auf dem Boden und befriedigte sich selbst mit dem Vibrator, immer noch anal. Es war ein wundervoller Anblick.

„Ich will deinen Arsch!“ meinte ich zu ihr und ließ Carla enttäuscht murrend auf dem Boden zurück.

Doch sie hatte sich schnell wieder gefangen und half mir meinen Harten in Kim’s Arsch zu schieben, die bereits breitbeinig an die Couch gelegt stand. Carla’s Hand führte meinen Steifen zum Hinterstübchen ihrer geilen Freundin und schob ihn langsam vor. Diese unglaubliche Enge war einfach nur geil. So umschlossen hatte ich meinen Schwanz noch nie gespürt. Und das beste war, daß ich, bis jetzt, nur zur Hälfte in dem schwarzen Loch vorgedrungen war. Diese unglaublich heftigen Gefühle würden sich also noch steigern lassen.

Zärtlich nahm ich Carla’s Hand von meinem Schwanz, gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuß und preßte mich gegen das zuckende Becken Kim’s bis ich vollkommen in ihr war. Dort ließ ich für eine Weile meinen Pimmel, um die geile Enge voll auszukosten.

Doch dann konnte ich mich nicht länger zurückhalten und begann mit langsamen Bewegungen. Ihre Aftermuskeln massierten meinen Schaft unglaublich hart. Ich wurde gemolken. Und nach ein paar Stößen war ich auch soweit.

Ich zog mich schnell aus Kim zurück, die mich über die Schulter anlächelte, warf das Kondom beiseite und spritzte auf ihr Arschloch.

Carla, die sich schnell niedergekniet hatte, nahm das an Kim’s Schamlippen nach unten tropfende Sperma in ihrem Mund auf und leckte anschließend ihre Freundin trocken. Wow!

Dieses erste Analerlebnis hatte mich so angetörnt, daß mein kleiner Freund sich nicht im Traum einbildete zu schrumpfen. Er blieb in seiner steinharten Form und wollte mehr.

Das konnte er haben. „Jetzt ist dein Arsch dran!“ sagte ich zu Carla dir freudig lächelte. Sie kniete sich auf die Couch, Kim darunter… Wow, 69… Fett!

Ich stellte mich flugs hinter Carla auf die Couch, nachdem ich mir ein weiteres Kondom übergestreift hatte, und setzte meine geschwollene Eichel an ihr Loch. Langsam preßte ich mich hinein. Schon jetzt schrie Carla ihren ersten Orgasmus hinaus. Und ihre Freundin verstärkte ihre Gefühle noch, indem sie ihre Möse leckte.

Als ich vollkommen in Carla eingedrungen war, begann ich wieder mit langsamen Bewegungen, die ich nach einer Weile, als sich der Widerstand etwas gelegt hatte, steigerte und zum Schluß hart und unbarmherzig ihr Arschloch rammte, während ich ihre heißen Körper immer wieder, ihren Top mit einer Hand gepackt, gegen meine Lenden zog.

Manchmal spürte ich Kim’s Zunge an meinen Eiern, mal sah ich nach unten und fand sie in Carla’s Möse verschwunden.

Es war wieder soweit, meine Eier zogen sich zusammen und kündigten einen weiteren Orgasmus an. Wieder zog ich meinen Schwanz heraus, ließ das Kondom fallen. Carla drehte sich um und legte sich zwischen Kim’s Schenkel. So konnte ich beiden Ladys gleichzeitig in die vor Verzückung angespannten Gesichter wichsen. Mit heftigen Stößen entlud ich mich und benetzte die beiden. Wahnsinn!

Wir ließen uns zusammen auf die Couch fallen und ruhten aus.

Ich warf einen Blick auf die Uhr und stellte fest, daß es bereits kurz vor 20 Uhr war. Der Abend war noch jung, doch ich vollkommen erschöpft.

„Was machen wir jetzt?“ wollte Kim wissen.

„Keine Ahnung! Wollen wir duschen gehen?“ schlug ich vor, da ich sehr verschwitzt war und eine heiße Dusche meine müden Glieder eventuell wieder auf die Beine bringen konnte.

„Oh ja…“ meinte Carla nur und schon stand sie.

„Komm mit. “ Sie nahm mich bei der Hand und führte mich ins Badezimmer. Es war nur mit einer kleinen Dusche ausgestattet, die sehr viel Körperkontakt verhieß. Schnell hatte sich die Damen ihrer Kleidung entledigt und standen nun nackt wie Gott sie schuf vor mir. Carla regelte die Wärme des Wassers, während Kim schon wieder eine Hand zwischen die Schenkel ihrer Freundin geschoben hatte und kreisende Bewegungen vollführte.

„Ihr könnt auch nicht genug bekommen, oder?“ fragte ich mit einem Lächeln im Gesicht.

„Nein, aber bei so einem Mann ist das auch kein Wunder. “ Unglaublich, aber ich wurde rot und stammelte: „Danke!“.

„Komm, es ist herrlich!“ meine Carla und stieg schon in die Kabine, worauf Kim und zuletzt ich, folgten.

Wir seiften uns gegenseitig ein, eher mit unseren Körpern als mit den Händen, denn viel Bewegungsfreiheit hatten wir nicht und durch die heiße Haut, die jede Stelle meines Körpers berührten, regte sich mein Kleiner erneut.

Es war einfach unglaublich!

„Du bist ja schon wieder hart!“ stellte Kim fest um umfaßte meinen Schwanz mit ihrer „seifigen“ Hand.

„Und ob. So was habe ich noch nie erlebt! Dreh dich um!“

Kim tat wie ihr geheißen und stütze sich mit beiden Händen an der Wand ab. Ich wollte eben in sie eindringen, als mir einfiel, das ich noch kein Kondom übergezogen hatte und so kletterte ich behende aus der Dusche und holte mir eins.

Als ich wieder in der engen Kabine war, stand auch Carla an die Wand gelehnt vor mir. Zwei unglaubliche Hintern prangten mir entgegen.

Ich stellte mich hinter Kim und drückte meinen Steifen zwischen ihre Schamlippen.

Nach einigen Stößen wechselte ich die Frau und fickte Carla.

Dieses Spielchen vollzogen wir solange, bis die beiden ihren wohl verdienten Höhepunkt erreicht hatten und auch ich mich ergossen hatte.

Wir beendeten unseren Dusch-Fick mit einem gemeinsamen Zungenkuß und verließen die Kabine. Ich zog mich an und drückte den beiden die geforderten 700,- Euro in die Hand. „Das Geld wart ihr wirklich wert. “

„Danke!“ meinten beide wie aus einem Mund und lächelten zufrieden.

Ich verließ die Wohnung und ging zurück zu meiner Pension, in der ich bis zum nächsten Morgen durchschlief.

Das war mein Wochenende in Amsterdam.

Bitte schreibt mir, wie Euch die Geschichte gefallen hat. Ich bin auch sehr an der weiblichen Meinung interessiert!

FallenAngel.

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