Kursfahrt – Teil 03

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Besonders Anna kam immer wieder zu mir und fragte mich aus. Da sie selber noch keine Erfahrung mit Jungs hatte, wollte sie alles Mögliche von mir wissen. Schließlich gestand sie, dass nun, da wir ihre Lust geweckt hatten, sie unbedingt mal mit einem Jungen zusammen sein wollte.

– Wer würde dir denn gefallen?

– Ich weiß nicht. Bestimmt ist dein Herr Meyer ganz schnuckelig, aber mir wäre ein anderer schon lieber …

– So, und wer?

– Naja, … den Benni fänd ich schon ganz süß.

Benni war ein Klassenkamerad, den ich seit Jahren kannte. Er war einer der netten, kumpelhaften Typen, auf die man sich verlassen konnte, die aber nicht zudringlich wurden. Er war schlank, blond, sportlich. Bisher hatte ich ihn noch nie „mit den Augen einer Frau“ betrachtet. Jetzt, da ich es mir überlegte, war er bestimmt ein kuscheliger Typ, eigentlich ideal als Erstbesetzung für Anna.

– Soll ich ihn mal fragen?

– Was?

– Na, ob er mit dir schlafen will?

– Spinnst du?!? Nein, keinesfalls!

– Lass mal, ich überlege mir was.

Vielleicht wird ja was draus ….

Später traf ich Benni, der verschwitzt bei seinem Ausgrabungsprojekt buddelte. Ich sprach ihn an und er war ganz erfreut über eine kurze Pause. Wir kamen ins Gespräch und ich fragte ihn, ob er nicht Lust hätte, abends bei uns vorbei zu kommen. Wir hätten noch eine heimliche Flasche Sekt kaltgestellt und würden uns freuen, wenn er dazu käme.

– Alles klar, ich komme gerne.

So um 8? — Wer ist noch dabei?

– Schau'n wir mal …

– Gut, ich bringe noch `ne Tüte Chips mit, OK?

– Ja, klar. Wir freuen uns, … besonders Anna …

Ich zwinkerte ihm zu, sah sein kurzes Lächeln und ging wieder zu meinem eigenen Projekt zurück. Später erzählte ich Anna und Tina, dass wir heute Abend noch Besuch bekämen.

Nach dem Abendessen verschwand ich in der Dusche. Es war kurz vor acht, also war ich nicht erstaunt, dass Benni bereits auf der Couch saß und sich mit den beiden anderen unterhielt als ich aus der Dusche zurückkam. Ich hatte mir das Handtuch umgeschlungen, ging durch das „Wohnzimmer“, entschuldigte mich kurz und verschwand im Schlafzimmer um mich anzuziehen. Da das Handtuch ziemlich klein war, hatte er sicherlich nicht nur meine Oberschenkel sondern bestimmt auch meinen Poansatz sehen können.

Zu schade, dass ich sein Gesicht nicht sehen konnte. Aber Tinas Ordnungsruf „Benni!“ machte deutlich, dass er mir nachgesehen haben musste. Als ich zurückkam, machten wir uns über den Sekt her.

– Kommt sonst keiner mehr?,

wunderte sich Benni.

– Nö, wir fanden, so ist es am gemütlichsten. Kommt, lasst uns anstoßen.

Da wir alle keinen Alkohol gewöhnt waren, wurde die Stimmung bereits nach einem halben Glas ziemlich locker.

Anna und Benni saßen nebeneinander und die Luft zwischen ihnen schien tatsächlich ein wenig zu knistern. Irgendwann schlug Tina vor, etwas gemeinsam zu spielen und nach einiger Diskussion einigten wir uns auf Mau Mau in guter Erinnerung an unsere Kindertage. Dabei machten wir uns über die Chips her. Nach einigen Runden meinte Tina, wir müssten das Spiel ein wenig spannender gestalten und sollten Punkte aufschreiben.

– Und, gibt es dann auch Gewinner und Verlierer?

– Ja klar.

Wer die meisten Punkte hat, der verliert.

– Mmh, sollten wir es nicht noch aufregender gestalten?

– Was meinst du?

– Ich dachte, dass immer bei, sagen wir zum Beispiel 50 Minuspunkten, eine vorher definierte Aufgabe erfüllt werden muss.

– Und an was dachtest du da?

– Auf einem Bein hüpfen, etwas aus seinem Leben erzählen, jemanden einen Kuss geben, etwas ausziehen ….

– Meinst du das ernst?

– Naja, kann sich ja jeder selber überlegen. Am besten machen wir es so, dass derjenige, der eine Aufgabe erfüllt hat, die nächste festlegen darf.

Alle waren einverstanden und es ging los. Am Anfang war es noch ziemlich harmlos. Irgendwann kam der erste Kuss, den ich Tina geben musste. Da es nicht genau vorgeschrieben war, gab ich ihr einen auf die Wange.

Anschließend gab ich einen Zungenkuss vor und es klappte wie erhofft: Benni musste ihn Anna geben, die rot wurde wie eine Tomate. Es war einfach süß, den beiden dann zuzusehen. Es gefiel ihnen offenbar, denn nach anfänglicher Zurückhaltung hörte der Kuss fast nicht mehr auf. Naja, immerhin kamen Tina und ich auch noch dazu uns richtig zu küssen. Ich muss gestehen, der erste Kuss mit einem Mädchen, aber ich fand's wirklich schön. Tina stellte danach die Aufgabe, der nächste Verlierer müsse seine Unterhose ausziehen.

Es traf Benni. Er verschwand kurz im Bad und kam dann wieder, zeigte seine Boxershorts. Wir schauten auf seine Hose, konnten darunter aber — leider — nichts weiter erkennen. Vielleicht hätte Tina es umgekehrt machen sollen, die Hose ausziehen lassen, so dass wir durch die Boxershorts was hätten sehen können. Benni wollte dann, dass die nächste etwas über ihr Liebesleben erzählen sollte. Es traf ausgerechnet Anna, die kurz erwähnte, sie hätte schon mal einen Freund gehabt.

Erst auf Nachfragen von mir gab sie zu, dass sie sexuell unerfahren und Jungfrau sei. Anna war knallrot geworden, Benni hatte interessiert zugehört. Zwei Runden später wollte ich dann wissen, ob und wie der nächste Verlierer sich selbst befriedige. Diesmal traf es wieder Benni.

– Also, ich streichel mich bis es mir kommt.

– Genauer, wie streichelst du dich?

– Also, … ich lege meine Hand um mein Glied und wichse auf und ab.

Dabei ziehe ich die Vorhaut immer wieder vor und zurück.

– Und was heißt, bis es dir kommt?

– Naja, bis zum Orgasmus eben. Das Sperma spritzt dann heraus.

– Wow, geil, das würde ich gerne mal sehen,

entfuhr es Tina. Benni errötete.

– Wie macht ihr es euch denn?

Benni schaute Anna an, die aber nur zu Boden sah.

Stattdessen antwortete ich:

– Ich streichel‘ rechts und links neben meinem Kitzler zwischen den Schamlippen. Manchmal reibe ich meine Klit auch direkt.

– Bestimmt geil. Hast du es schon mal mit jemandem zusammen gemacht?,

wollte Benni wissen.

Ich schaute kurz in die Runde und bejahte knapp.

Tina machte dann den Vorschlag, dass nach jeder Runde der Verlierer etwas tun müsse.

Alle waren einverstanden und nach ein paar Spielen kam der Vorschlag auf, „Strip-Mau Mau“ zu spielen. Zum Glück hatte ich mir nach dem Duschen noch Strümpfe angezogen. Ich will nicht alle Einzelheiten erzählen, sondern nur ein paar besonders spannende Momente herausgreifen. Als erstes saß Tina oben ohne dar. Anna und ich kannten sie ja bereits nackt und fanden es entsprechend nicht so spannend. Benni hingegen konnte seine Augen kaum von ihren Brüsten nehmen. Noch mehr starrte er, als Anna schließlich ihr Top auszog und ihren Busen zeigte.

Ihre Brustwarzen waren wie zwei kleine Kirschkerne, hart und rund. Es schien Anna trotz ihrer Schüchternheit zu erregen mit entblößtem Oberkörper nur noch in ihrem Slip vor uns zu sitzen. Oder war es Bennis Blick der sie erregte?

– Du siehst so toll aus,

entfuhr es ihm als er sie gedankenverloren anstarrte. Benni war so abgelenkt, dass er die nächste Runde verlor. Er hatte nur noch seine Hose an, stand nun auf und löste die Knöpfe.

Als er die Hose auseinanderschlug konnte ich sein dunkles Schamhaar erkennen. Dann zog er die Hose aus und setzte sich schnell wieder hin. Wir konnten sein halbsteifes Glied ganz kurz sehen, dann rutschte er an den Tisch heran, so dass wir keinen Blick mehr auf seinen Schoß hatten. Trotz unseres Protestes blieb er sitzen. Wir machten es dafür genauso als wir uns ausziehen mussten, so dass auch er kaum einen Blick auf unsere Scham werfen konnte.

Als wir alle nackt waren –ich musste mich als letzte ausziehen — bestimmte ich, der nächste Verlierer müsse langsam eine Runde um den Tisch gehen. Und es kam wie es musste, es traf mich selber. Ich stand auf und ging unter den Augen der anderen langsam um den Tisch herum. Besonders Benni starrte mir auf meinen blank rasierten Schoß.

– Du bist ja total rasiert. Sieht echt geil aus. Aber wisst ihr, dass es schon ganz schön unfair ist, dass man bei euch kaum etwas sehen kann, wenn ihr nackt herumlauft, bei Jungs aber alles frei herum baumelt ….

– Pech gehabt, mein Lieber. Der nächste läuft auch eine Runde um den Tisch.

Und diesmal war es Benni. Er stand langsam auf. Sein Glied stand auf Halbmast, die Eichel war noch zu zwei Drittel bedeckt. Während er ging, wippte sein Glied von rechts nach links. Es sah total geil aus. Noch lieber hätte ich allerdings eine volle Erektion gesehen.

– Okay, der nächste legt sich auf den Tisch und zeigt allen anderen sein Geheimnis in allen Details.

Tina verlor. Wir legten die Karten zur Seite und sie sich auf den Tisch. Sie winkelte die Beine an. Benni stellte sich zwischen ihre Beine, so dass er den vollen Blick auf ihre Scheide hatte. Tina schien seinen gierigen Blick zu genießen. Sie zeigte ihre großen und kleinen Schamlippen, rieb ihren Kitzler, der gut sichtbar anschwoll und zog dann ihre Schamlippen auseinander, so dass der Eingang zur ihrer Scheide gut erkennbar war.

Benni blieb nicht unberührt. Sein Glied hatte sich voll aufgerichtet, die Vorhaut rutschte zurück und wir konnten seine pralle Eichel glänzen sehen.

– Das ist einfach nur geil mit euch,

presste er zwischen den Lippen hervor. Tina war inzwischen vom Tisch herunter geklettert und bestimmte, dass der nächste Verlierer sich ebenfalls hinlegen solle, um von den anderen gestreichelt zu werden.

– Hey, eigentlich ist das eine Belohnung, oder?

– Möchtest du dich hinlegen und dich von uns allen überall anfassen lassen?

Benni schwieg.

Vielleicht hätte ihm das ja sogar gefallen. Aber er verlor diesmal nicht, sondern ich. Also legte ich mich auf den Tisch und schloss die Augen. Ich spürte erst drei, dann 6 zögernde Hände, die über meinen Körper streichelten. Zwei, ich glaube Tina und Anna standen sich gegenüber, widmeten sich ausführlichen meinen Brüsten. Zwei weitere Hände streichelten zärtlich und scheu über meine Oberschenkel. Ich spreizte sie, um den- oder diejenige besser an meinen Schoß heran zu lassen.

Langsam näherten sie die Hände über die Innenseite meiner Oberschenkel meinen Schamlippen. Immer wenn ich dachte, JETZT, dann wurden sie wieder weggezogen. Ich merkte, dass ich total feucht wurde und mein Saft in Richtung meiner Pobacken auf den Tisch lief. Endlich wanderten die Finger an meine Scheide. Ganz zaghaft wurde ich über die Schamlippen gestreichelt und erst, als ich mein Becken nach vorne schob um zu signalisieren, dass ich mehr wollte, verstärkte sich der Druck.

Als mein Kitzler zwischen die Finger genommen und leicht massiert wurde, stöhnte ich auf. Dann wanderte der Finger tiefer zu meinem Eingang, stoppte davor. Ich hörte Bennis Stimme:

– Darf ich?

Ich öffnete meine Augen und sah ihm ins Gesicht.

– Bitte!

Sein Blick wanderte in meinen Schoß und ich spürte wie er seinen Finger ganz langsam in mich hineinschob.

– Ist das geil!

Wenige Augenblicke später stoppte ich ihn, griff nach seiner Hand und zog seinen Finger aus meiner Scheide, denn nicht mehr lange und ich wäre vor den dreien gekommen. Ich kletterte vom Tisch, wischte mit einem Taschentuch den feuchten Fleck weg, den ich hinterlassen hatte, und teilte die Karten neu aus.

– So, jetzt geht's euch an den Kragen, Leute.

Ihr habt alle einen zu dichten Busch da unten. Der nächste, der verliert wird rasiert!

– Und wenn du verlierst?

– Keine Sorge, das wird nicht passieren.

– Und wenn doch?

– Keine Ahnung, … was wollt ihr?

– Dann besorgst du es dir vor unseren Augen selbst.

– Ok, da ich nicht verlieren werde, ist mir der Einsatz egal.

Und tatsächlich, ich gewann. Am meisten Punkte auf der Hand hatte Benni. Er bekam vor Schreck geweitete Augen als wir ihn alle anschauten.

– Äh, wie soll das gehen?

– Kein Problem. Ich habe alles da. Am besten gehst du in die Dusche und rasierst dich.

– Ich habe keine Ahnung wie das geht!

– Sag bloß, du hast dich noch nie rasiert?

– Doch, klar, im Gesicht, elektrisch …

– Soll ich es dir vielleicht machen?

– Äh, nein, doch, … o.

k.

– Also dann schlage ich vor, wir gehen alle gemeinsam in die Dusche … und dann werden alle rasiert! Dann sind wir alle „barfuß“ und ihr werdet sehen, es ist ein geiles Gefühl.

– Also, ich bin dabei,

meinte Tina und stand auf. Anna zögerte.

– Komm, Anna, sei kein Hasenfuß.

– Na gut.

Gemeinsam gingen wir ins Badezimmer und ich suchte die Sachen zusammen.

– Tina, komm, ich würde dich gerne zuerst rasieren, du hast schon gestutzte Haare, da ist es am einfachsten.

– Okay, was soll ich tun.

– Komm, wir gehen zusammen unter die Dusche.

Ich stellte eine angenehme Wassertemperatur ein, wusch ihre Scham und schäumte ihr das Schamhaar ein.

Ich nahm den Rasierer und entfernte vorsichtig die Schamhaare im Bereich ihres Schamhügels. Anschließend nahm ich den Hocker, der unter dem Waschbecken stand, stellte ihn in die Dusche und bat Tina ein Bein darauf zu stellen. Da ich vor ihr kniete, kam ich nun gut zwischen ihre Oberschenkel und konnte die restlichen Haare an den Schamlippen rasieren bis alle ab waren. Dann wusch ich sie sauber.

– Komm, fühl mal.

Sie rieb sich mit der glatten Hand über ihre rasierte Scham.

– Fühlt sich toll an.

– Draußen steht meine Creme, du solltest dich gut eincremen, damit die Haut weich bleibt und sich keine Pickel bilden.

Danach folgte Anna. Bei ihr schnitt ich die Haare erst einmal mit der Schere kurz und dann rasierte ich sie genauso wie Tina auch.

Als ich die letzten Haare um ihre Schamlippen abrasierte merkte ich, dass sie nicht nur vom Wasser feucht war. Als sie blank rasiert vor die Duschkabine trat legte Benni ihr ein Handtuch um und trocknete sie zärtlich ab. Er griff nach der Creme und fragte,

– Darf ich?

Anna nickte und Tom nahm eine ordentliche Portion von der Creme und verteilte sie auf Annas Schamhügel, die er sie mit zärtlich kreisenden Bewegungen verrieb.

Anna hatte die Augen geschlossen und Bennis Glied, das sich zwischenzeitlich ein wenig erholt hatte, richtete sich wieder vollständig auf.

– Auf Benni, du bist dran. Eigentlich hättest du ja sogar der erste sein müssen, schließlich hast du die Runde verloren.

Mit steifem Glied betrat er die Dusche.

– Und wie stellst du dir das vor? Wie soll ich dich mit so einem Prügel bitteschön rasieren? Ich fürchte, da wirst du mir ein wenig zur Hand gehen müssen.

Auch bei ihm kürzte ich erst mal das Schamhaar. Dabei musste er sein Glied mal nach rechts, mal nach links halten, damit ich dran kam. Dann rasierte ich seinen Schamhügel blank. Am Schaft waren nicht so viele Haare, dabei war es allerdings ganz hilfreich, dass er einen Steifen hatte. Das wäre im schlaffen Zustand sicherlich schwieriger gewesen. Beim Hodensack tat ich mich ein wenig schwer, so dass er mir den Rasierer schließlich aus der Hand nahm und sich selber fertig rasierte.

Die ganze Zeit behielt er dabei seine Erektion.

– Schaut mal, Mädels, sieht Benni nicht geil aus, so rasiert? Sein Schwanz wirkt noch größer als vorher.

Anna und Tina schauten gebannt auf das fertige Werk und Benni wurde knallrot. Dann trockneten wir uns beide ab. Anna erwartete ihn bereits,

– Jetzt bin ich dran.

Nun cremte sie ihn ein.

– Nicht zu wild, sonst schäumt er gleich,

frotzelte Tina. Wir gingen wieder zurück ins Wohnzimmer, während Anna und Benni noch einen Moment im Badezimmer blieben.

– Ihr seht total klasse aus,

meinte ich, als ich Tina, Anna und Benni nun alle zusammen rasiert vor mir stehen sah. Alleine der Anblick trieb mir die Säfte im Schoß zusammen.

– Und jetzt?,

meinte Benni.

– Spielen wir weiter, oder …..

– Oder was?

– Ich meine ja nur ….

– Kommt, wir spielen noch eine Runde, wir können ja den Einsatz erhöhen.

– Was meinst du?

– Sagen wir mal, der nächste Verlierer wird durch Oralsex entschädigt.

– Und, … wer soll das machen?

– Meinetwegen ich.

– Und wenn du verlierst?

– Dann könnt ihr ja losen oder mich abwechselnd lecken,

grinste ich und mischte die Karten. Es war eine spannende Runde und wir mussten zweimal nachmischen. Tina gewann, Anna hatte am meisten Punkte auf der Hand.

– Na los, leg dich hin, ich werde dich jetzt bis kurz vor den Wahnsinn treiben.

Anna zögerte, legte sich dann aber auf den Tisch.

Sie winkelte ihre Beine an und rutschte soweit es ging ans Tischende, wo ich saß und begann über ihre Oberschenkel zu ihren Schamlippen zu küssen. Als ich dort ankam, konnte ich bereits ihren herben Lustsaft schmecken. Als ich meine Zunge gegen ihren Eingang drückte schmeckte ich sie noch intensiver. Dann verrieb ich ihren Saft auf ihrem Kitzler, den ich immer schneller zu umrunden begann, kurz bevor es Anna kam. In diesem Moment hörte ich auf.

– Das ist total unfair,

beschwerte sie sich.

– Pech, Orgasmus war nicht ausgemacht,

grinste ich und setzte mich zum Weiterspielen wieder hin. Bevor ich erneut mischen konnte, meinte Tina,

– Hat von euch Mädels schon mal einem Jungen einen geblasen.

Anna verneinten und obwohl ich erst kürzlich meinen ersten Oralsex mit Herrn Meyer gehabt hatte, schüttelte ich ebenfalls den Kopf und wir schauten auf Benni.

Er rutschte nervös auf seinem Stuhl hin und her. Vermutlich war er zwischen extremer Geilheit und Peinlichkeit hin und her gerissen.

– Komm, ab auf den Tisch mit dir,

forderte ich ihn auf und Anna machte ihm Platz. Nach kurzem Zögern legte er sich hin. Sein rasiertes steifes Glied reichte ihm bis zum Bauchnabel. Er sah total geil aus. Lusttropfen quollen aus seiner Nille und liefen auf seinen Bauch.

– Was ist das?

Anna nahm einen Tropfen und hielt ihn hoch?

– Das ist sein Lustsaft. Offenbar ist Benni schon ganz schön geil auf das, was jetzt kommt,

meinte Tina und streichelte seinen Hodensack. Das Ergebnis war noch mehr Saft, der herausquoll, als sie seinen Schaft massierte. Sie tauchte den Finger hinein und kostete.

– Schmeckt eigentlich ziemlich neutral.

Dann hielt sie sein Schwanz hoch und stülpte ihre Lippen darüber. Sie begann zu saugen wie an einem Eis.

– Hey, das ist lustig, wer will als nächstes?

Ich griff nach Bennis Glied und leckte der Länge nach an der Unterseite entlang. Dann schob ich seine Eichel zwischen meine Lippen. Es war ein irre Gefühl, das Glied eines Jungen in meinen Mund zu nehmen und daran zu lutschen.

Ich merkte wie Benni unruhig wurde und hörte auf. Jetzt war Anna an der Reihe. Sie hatte zugeschaut, wie wir es gemacht hatten und tat es genauso. Als sie dann aber auch noch nach Bennis Hodensack griff, stoppte er sie.

– Nicht, ich brauch‘ mal eine Pause, sonst kommt's mir gleich.

Anna schaute ihn verwirrt an.

– Sonst spritzt er sein schönes Sperma gleich in deinen Mund,

erklärte Tina.

Anna zog sich sofort zurück. Benni setzte sich auf und da Anna noch zwischen seinen Beinen stand, nahm er sie kurzerhand in den Arm, zog sie zu sich heran und gab ihr einen Kuss. Bereitwillig öffnete Anna ihre Lippen, so dass ihre Zungen miteinander spielen konnten. Anna nahm ihn ebenfalls in den Arm und als die beiden sich nach einer endlos langen Zeit wieder voneinander trennten, zog sich ein Faden Bennis Lustsafts von Annas Bauch zu seiner Eichel.

– Weißt du was, Benni, bestimmt würde Anna dir das nie sagen, aber sie würde gerne mit dir schlafen.

Anna bekam rote Ohren, Benni hingegen schaute sie an, nahm dann ihr süßes Gesicht in die Hände und fragte sie,

– Ist das wahr?

Anna nickte.

– Aber, …

Tina machte den Einwurf, wartete, als Anna aber nichts selber sagte, fuhr sie fort,

– … du bist ihr Erster.

– Du meinst, du bist wirklich noch Jungfrau? Das war vorhin nicht geflunkert?,

fragte er Anna. Wieder nickte sie.

– Ich hätte hier ein Päckchen Kondome für euch, falls ihr euch entscheiden könnt, miteinander …. ,

warf ich ein.

– Allerdings, würde ich schon gerne dabei bleiben und ich nehme an, Tina auch. Wenn das für euch okay ist.

Benni schaute Anna an, Anna schaute erst Tina, dann mich an. Schließlich nickte sie.

– Wenn es Benni nichts ausmacht.

Nun nickte auch Benni und griff nach den Kondomen, die ich inzwischen geholt hatte.

– Willst du?,

fragte er Anna, die jedoch den Kopf schüttelte. Sicher hat sie noch nie ein Kondom in der Hand gehabt, zumindest noch nie eins auf einen Penis gerollt.

Da wollte sie nicht vor unseren Augen damit anfangen. Benni riss die Verpackung auf und rollte den Präser über sein Glied. Ich muss gestehen, ich habe dabei auch noch nie zugesehen, fand es aber ziemlich geil. Die ganze Zeit über war ich nass zwischen den Beinen und immer wieder wanderten meine Finger an meine Lustperle. Als Benni gut verpackt war, stand er auf und drehte Anna wieder zum Tisch, die sich hinlegte. Ihr Po lag an der Tischkante, er beugte ihre Beine, so dass ihr Schoß schön offen war.

Tina und ich stellten uns seitlich und hielten Annas Beine fest, damit sie sich entspannen konnte.

Tina gab ihr einen Kuss, Benni ließ seine Zunge durch Annas Schamlippen gleiten. Sicherlich war sie nass genug, aber er trieb sie bis kurz vor einen Höhepunkt. Dann stellte er sich vor sie, griff nach seinem Schaft und drückte sein Glied an ihre Scheide. Ein paar Mal glitt er mit seiner Eichel durch ihre Schamlippen, stupste gegen ihre Klit und erst dann setzte er seine Eichel an ihren Eingang.

Ganz langsam schob er sein Becken nach vorne. Er schaute Anna ins Gesicht und immer wenn sie es verzog, machte er eine Pause oder zog sich wieder zurück. Ich hatte noch nie beim Geschlechtsverkehr zugesehen, aber es machte mich total geil zuzusehen, wie sein Glied immer wieder in Zeitlupe in Annas Scheide eindrang. Während ich mit der einen Hand ihr Bein festhielt, wanderte meine andere zwischen Annas Busen und meinem Kitzler hin und her.

Schließlich war Bennis Eichel in Anna eingedrungen, hatte ihren Scheidengang geweitet und drückte nun offenbar gegen ihr Jungfernhäutchen. Mit ganz sanften Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen und dem Streicheln von Annas Kitzler versuchte er sie zu entspannen bis er schließlich langsam aber immer weiter drückte und Anna entjungferte. An Annas Gesicht konnte ich den kurzen unangenehmen Moment ablesen, als ihr Häutchen zerriss.

Bennis hatte es ebenfalls bemerkt und hielt einen Moment lang still.

Tief in ihr wartete er bis sie sich beruhigt hatte. Dann nahm er einen langsamen Rhythmus auf. Einmal zog er sein Glied ganz heraus und ich konnte eine leicht rote Spur auf dem Kondom erkennen. Sofort drang er wieder in sie ein und wurde nun schneller. Gleichzeitig rieb er nun schneller Annas Klit, denn er wollte ihr unbedingt einen Höhepunkt verschaffen. Sicherlich kommen die wenigsten beim ersten Mal, mir ist das auch nicht gelungen.

Aber Anna war von den Spielen vorher so aufgegeilt, dass sie nicht mehr lange brauchte und es kam ihr tatsächlich. Sicherlich keinen Augenblick zu früh, denn an Bennis Stöhnen konnten wir hören und vor allem an seinem Gesicht sehen, dass auch er soweit war und in Anna abspritzte.

Er hielt sein Becken ganz nach vorne gedrückt während er schwallartig sein Sperma in das Kondom spritzte. Das war mein Kopfkino während ich mich ebenfalls zum Orgasmus rieb.

Anschließend zog er sein Glied aus Anna zurück, hielt dabei das Kondom fest. Sofort war Tina bei ihm und zog das gut gefüllte Gummistück von ihm ab und entlud das gesamte Sperma auf Annas Bauch. Tina und ich verrieben den guten Saft dann auf ihrem Bauch und ihren Brüsten. Den Rest leckte sich Tina von den Fingern. Sie war wohl auch ein ziemlich geiles Luder. Ob sie sich ebenfalls selber befriedigt hatte, während Anna von Benni entjungfert wurde, kann ich nicht sagen.

Dafür war ich viel zu sehr mit mir selber beschäftigt gewesen. Benni gab Anna erneut einen Zungenkuss, anschließend drückte er Tina und mir auch einen Schmatzer auf die Lippen.

– Danke!

In diesem Moment hörten wir ein kurzes Klopfe und die Tür ging auf ….

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