Andrea und Julia Teil 04

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Nachdem wir uns nach der ganzen harten Arbeit unseren ganz besonderen Spaß gegönnt hatten,lagen wir beide noch eine ganze Weile zusammen auf der Plane und genossen einfach unsere körperliche Nähe. Irgendwann hob Andrea den Kopf und sagte zu mir

„Ich könnte hier noch stundenlang bei Dir liegen bleiben, aber wenn wir nicht langsam etwas zulegen, dann kommen wir heute Abend noch zu spät“

„Zu spät??? Wohin wollen wir denn noch?? „fragte ich erstaunt.

Ich hatte mich eigentlich auf einen schönen intimen Abend alleine mit Andrea gefreut und spürte eigentlich gar keinen Drang noch auszugehen.

„Wohin es geht wird noch nicht verraten, aber glaube mir es wird Dir gefallen“ Mit diesen Worten stand Andrea auf und verschwand Richtung Bad. Mühsam rappelte ich mich auf und folgte ihr. Wann immer es möglich war genossen wir es gemeinsam unter die Dusche zu gehen um das warme Wasser zusammen mit dem Gefühl der Berührung unserer Körper zu genießen, die wir bei dieser Gelegenheit immer eng an einander schmiegten.

Doch zu meiner Überraschung schob mich Andrea mit sanfter Gewalt wieder aus dem Bad heraus.

„Wenn wir beide jetzt zusammen in diese Dusche steigen, dann kann ich Dir genau sagen wo das hinführt meine Liebe…. Dafür haben wir jetzt wirklich keine Zeit mehr, deshalb schlage ich vor das wir uns mit Duschen und aufräumen abwechseln, dann sind wir hier schnellstmöglich fertig. „

Widerwillig begab ich mich zurück ins Wohnzimmer und begann unsere ganzen Malerutensilien zusammen zu suchen.

Letztendlich hatte Andrea aber recht, denn knapp eine Stunde später waren wir beide geduscht und hatten in der Wohnung schon mal grob aufgeräumt, so dass wir am nächsten Tag problemlos den Rest noch würden erledigen können um die Wohnung abends pünktlich zu übergeben. Zuhause angekommen gab mir Andrea einen kleinen Klaps auf den Po und sagte

„Jetzt aber zack zack zum umziehen, wir liegen noch knapp im Zeitplan und können uns keine Bummelei mehr leisten“

„Ja aber Du hast mir noch immer nicht verraten wo wir hingehen.

Wie soll ich denn da wissen was ich anziehen soll?? „

„Geh doch einfach mal an deinen Kleiderschrank und such was Nettes raus, ich wette Du wirst schon wissen was Du tragen sollst“

Mit diesen Worten schubste mich Andrea mit sanfter Gewalt Richtung Schlafzimmer und verschwand selbst in Richtung des ehemaligen Arbeitszimmers wo wir ihren Kleiderschrank aufgebaut hatten, da beide Schränke zusammen nicht in mein Schlafzimmer passten.

Noch immer leicht verwirrt und ratlos trabte ich in Richtung Schlafzimmer und spielte dabei in Gedanken die möglichen Kombinationen durch die in Frage kommen würden. Doch kaum im Schlafzimmer angekommen blieb ich wie vom Donner gerührt stehen. An der Tür meines Kleiderschranks hing eine wunderschöne weiße Bluse und daneben ein ebenfalls nagelneuer schwarzer Rock. Andrea das kleine Luder musste wohl noch mal in die Wohnung gekommen sein und die Sachen hier platziert haben als ich bereits auf dem Weg in ihre alte Wohnung war.

„So so ..Du warst also noch schnell im Baumarkt um Farbe zu kaufen…“ dachte ich mir und konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.

Erst jetzt bemerkte ich, dass der Rock und die Bluse nicht die einzige Überraschung waren die Andrea mir zurechtgelegt hatte.

Auf dem Bett lag ein hauchzarter schwarzer BH mit dazu passendem Tanga und halterlosen schwarzen Strümpfen. Dazu stand vor dem Bett ein paar klassischer schwarzer Pumps mit hohen Absätzen.

Fasziniert betrachtete ich die wunderschöne Wäsche und fuhr mit den Fingern über den zarten Stoff. Mir war sofort klar das diese fast durchsichtigen Teile mehr zeigen als verbergen würden, aber ich konnte es schon in dieser Sekunde kaum erwarten mich Andrea in dieser Wäsche zu präsentieren. Nachdem ich mich im Bad noch etwas frisch gemacht und geschminkt hatte begann ich langsam und fast andächtig die von Andrea ausgesuchten Sachen anzuziehen. Wie ich es kaum anders erwartet hatte passte die Wäsche absolut perfekt und auch die Pumps fühlten sich so an als wären sie mir an die Füße gegossen worden.

„Wie hast Du das nur gemacht meine Süße“ fragte ich mich immer wieder während ich mich im Spiegel betrachtete.

Der schwarze BH betonte perfekt meine festen 70B Brüste und durch die halterlosen Strümpfe wurden meine sowieso recht schlanken Beine optisch noch besser in Form gebracht. Ich drehte mich ein wenig vor dem Spiegel und begutachtete mich von oben bis unten. Mein schulterlanges blondes Haar stand in wunderbarem Kontrast zu der schwarzen Wäsche und zu meiner in der Zwischenzeit leicht gebräunten Haut.

Durch die hohen Absätze der Pumps wurden meine Waden und Pobacken wunderbar betont und ich konnte mir ein leises „Gar nicht so schlecht Baby“ nicht verkneifen. Unweigerlich musste ich daran denken was Andrea jetzt wohl tragen würde, denn sicherlich hatte sie bei der Gelegenheit auch was Schönes für sich selbst besorgt.

Ganz unbewusst begannen meine Hände über meinen Bauch zu wandern während ich mich weiter im Spiegel betrachtete und in Gedanken schon wieder bei Andrea war.

„Das darf doch nicht wahr sein… ich habe sie seit 20 Minuten nicht mehr gesehen und vermisse sie jetzt schon so sehr als hätten wir uns tagelang nicht gesehen“.

Während ich mit den Händen über meinen Bauch streichelte und mich dabei Zentimeter für Zentimeter in Richtung meines Slips vorarbeitete konnte ich einfach nicht anders als mir vorzustellen wie sie wohl in dieser Wäsche aussehen würde. Ich stellte mir vor wie Ihre schwarze gelockte Mähne über ihre Schultern fällt.

Und wie der hauchzarte Stoff des BH's Mühe hätte ihren ihre großen 80c Brüste zu bändigen. Es wäre natürlich auch geil wenn sie die Wäsche in weiß tragen würde, was einen wunderbaren Kontrast zu ihrer bronzefarbenen Haut bilden würde, die sie ihrer italienischen Abstammung zu verdanken hatte. Während meine Gedanken so dahin schweiften waren meine Hände endlich an meinem Slip angekommen und ich begann langsam darüber zu streicheln. Durch den extrem dünnen Stoff fühlten sich die Berührungen unheimlich intensiv an und ich spürte sofort wie sich meine Liebessäfte schon wieder in meiner Muschi ausbreiteten.

„Julia mein Schatz bist Du fertig??? Wir müssen so langsam los…“ hörte ich Andrea in diesem Moment aus dem Wohnzimmer rufen.

Schweren Herzens und mit einem tiefen Seufzer ließ ich von meiner Pussy ab und zog mir schnell die Bluse und den Rock an. So schnell es mir in den hohen Absätzen möglich war ging ich die Treppe in Richtung Wohnzimmer nach unten. Unten wartete Andrea bereits auf mich und ihr Anblick ließ mich wie üblich einen Moment inne halten.

Sie trug ebenso wie ich einen schwarzen Rock der ein ganzes Stück über dem Knie endete und einen herrlichen Blick auf ihre sportlichen und ebenfalls in schwarzen Strümpfen verpackten Beine gewährte. Sie trug ebenfalls schwarze Pumps und fast die identische Bluse wie ich, allerdings war ihre Bluse feuerrot was einen unglaublichen Kontrast zu ihren dicken schwarzen Haaren ergab die ihr über die Schultern bis etwa in Höhe ihrer Brüste fielen. Wir standen uns ein paar Sekunden gegenüber und bewunderten uns gegenseitig.

Es machte mich unheimlich stolz, dass Andrea meinen Anblick dabei offensichtlich genauso genoss wie ich den ihren. Andrea trat einen Schritt auf mich zu und streichelte mir den Fingern durch mein Haar.

„Du siehst absolut umwerfend aus Julia…. ich kann Dir gar nicht sagen wie glücklich ich bin mit so einer tollen Frau ausgehen zu dürfen“

„Das liegt nur den umwerfenden Sachen die Du mir geschenkt hast.

Die sind wirklich super hübsch und passen wie angegossen. Das ist wirklich ein ganz tolles Geschenk.. vielen lieben Dank. „

„Och das ist doch nur ein kleiner Teil…warte erstmal ab bis der Rest kommt mein Schatz“

In diesem Moment trafen sich unsere Lippen zu einem zarten fast gehauchten Kuss während wir uns gegenseitig vorsichtig durch die über die Wangen streichelten. Unsere Zungen trafen sich zwischen unseren Lippen aber wir ließen sie nicht wie sonst wild und leidenschaftlich miteinander spielen, sondern der sie berührten sich immer kurz und fast scheu, so als wäre es der erste schamhafte Kuss zwischen uns.

Ich genoss diesen Moment der Zärtlichkeit und spürte wieder die mir in der Zwischenzeit so vertrauten Schmetterlinge im Bauch. Leider wurde unser Kuss viel zu früh von der Türklingel unterbrochen.

„Oh ein Taxi das pünktlich ist, das muss heute unser Glückstag sein!“

säuselte Andrea und zog mich der Hand in Richtung Tür. Dem Taxifahrer der auf den ersten Blick wie ein junger Student aussah fiel augenblicklich die Kinnlade runter als sich die Tür öffnete und wir beide vor die Tür traten.

Er blieb für ein paar Sekunden wie vom Donner gerührt stehen und musterte uns von oben bis unten. Ich erwartete schon das ihm jeden Augenblick der Sabber aus dem Mundwinkel tröpfeln würde, aber dann schaffte er es doch sich zusammen zu reißen und uns die Tür zur Rückbank des Taxis zu öffnen. Ich stubste Andrea kurz in die Seite und als sie mich ansah da merkte ich sofort, dass auch sie kurz davor war laut los zu lachen.

„Na so was …. es gibt doch noch wahre Gentleman“ sagte sie lachend zu ihm, nicht ohne sich extra umständlich auf die Rückbank zu setzten damit ihr Rock noch ein Stück höher rutschte und dem glücklichen Kerl einen herrlichen Blick auf Ihre Oberschenkel ermöglichte.

„Wo darf ich die Damen denn hinbringen??“ Fragte er uns nachdem er hinter dem Steuer Platz genommen hatte.

„Zu Joe's in die Frankenallee bitte“ antwortete Andrea.

„Joe's??? Bist Du wahnsinnig geworden? Das ist doch der teuerste Laden in der ganzen Stadt. Da müssen wir ja ein ganzes Monatsgehalt investieren“

„Wenn hier jemand ein Monatsgehalt investiert dann bin das nur ich meine liebe Julia. Denn das Geburtstagskind ist selbstverständlich eingeladen“

Die zehnminütige Fahrt verging glücklicherweise wie im Flug, denn nachdem ich meine erste Überraschung überwunden hatte konnte ich es kaum erwarten den Laden über den die ganze Stadt sprach endlich von innen zu sehen.

Das Taxi setzte uns vor der Tür ab und Julia gab dem Fahrer noch ein extra großes Trinkgeld, obwohl ich so einiges darauf verwettet hätte, dass er uns auch umsonst gefahren hätte nur um noch mal einen Blick auf Andreas Hintern zu werfen, der sich deutlich durch ihren engen Rock abzeichnete als sie sich vom Rücksitz nach draußen schwang. Wir zwinkerten dem Taxifahrer beide noch mal zu und hauchten ein leises „Bye“ in seine Richtung, bevor wir uns dem Eingang des Restaurants zuwendeten.

Joe's hatte vor knapp einem Jahr eröffnet und sich bald zum absoluten Renner in der Gastroszene unserer Stadt entwickelt. Hier wurde eine exquisite Sterneküche geboten ohne das Ambiente in einer zu steifen und verstaubten Atmosphäre zu halten. Natürlich wurde auch hier auf einen gewissen Standard bei der Garderobe Wert gelegt und eine gewisse Bereitschaft ein hübsches Sümmchen für einen schönen Abend zu investieren war auch bitter nötig, aber trotzdem fühlte ich mich hier irgendwie sofort wohl als ich an Andreas Seite das Restaurant betrat.

Wir wurden sofort von einem Kellner empfangen und an einen Tisch in hinteren Teil des Restaurants geleitete. Nachdem wir Platz genommen hatten genossen wir beide erstmal die Atmosphäre bis dann nach wenigen Minuten bereits unser Aperitif auf dem Tisch stand. Andrea schnappte sich ihr Glas und prostete mir zu

„So, jetzt noch mal im angemessenen Rahmen : Meinen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles liebe für Dich meine Süße“

Wir stießen an und Andrea nutzte die Gelegenheit um mir wieder einen Kuss zu geben.

Wer uns aufmerksam beobachtet hätte, dem wäre wohl aufgefallen, dass unser Kuss für einen „normalen“ Freundschaftskuss ein wenig zu lange dauerte und sich auf unseren Gesichtern ein sehnsüchtiger Ausdruck abzeichnete aber wir schafften es unsere Lippen schnell wieder von einander zu lösen und uns unseren Drinks und der Speisekarte zu widmen. Wir bestellten schließlich beide ein Fischgericht für die dieses Haus berühmt geworden war und so langsam machte sich auch ein deutliches Hungergefühl im meinem Magen breit.

„Wie hast Du es nur geschaffte an einem Samstag Abend einen Tisch hier zu bekommen? Ich habe gehört der Laden wäre schon Wochentags über Monate ausgebucht. “

„Och das war relativ einfach, ich habe letzte Woche mit dem Oberkellner geschlafen und dann war das kein Problem mehr“ antwortete Andrea staubtrocken.

Ich hätte mich beinahe an meinem Drink verschluckt und meine Augen erreichten wahrscheinlich die Größe von Untertassen als ich das hörte.

Andrea blieb noch einen Moment todernst, konnte dann ihr Lachen aber nicht mehr zurück halten.

„Du leichtgläubiges Schaaf hast das doch jetzt nicht etwa geglaubt oder? Nein Quatsch ich habe den Tisch schon vor über 4 Monaten bestellt, schließlich kommt so ein Geburtstag ja nicht aus heiterem Himmel und lässt sich zum Glück etwas im Voraus planen. „

„4 Monate?? „ fragte ich erstaunt „aber …aber da waren wir doch noch gar nicht…“

„Nein… zusammen waren wir da noch nicht, aber immerhin warst Du schon damals meine allerliebste und allerbeste Freundin und ich fand das hier absolut angemessen um mit Dir zu feiern.

Du hattest Dich seit Thorstens Unglück ja immer mehr zurück gezogen und ich war der Meinung das wäre doch mal ne prima Gelegenheit dich aus deinem Schneckenhaus zu bekommen. Ich konnte damals ja noch nicht ahnen, dass ich mich bald noch viel intensiver mit deinem Schneckchen beschäftigen würde“ sagte sie mit einem Zwinkern und legte ihre Hand auf meine.

Ich war ziemlich gerührt und sprachlos und fragte mich innerlich ob ich in der umgekehrten Situation auch die Größe gehabt hätte mich so um meine Freundin zu kümmern wie Andrea dies für mich getan hatte.

„Wenn ich Dich und Bernd damals nicht gehabt hätte, dann wäre die Zeit noch viel schlimmer für mich gewesen. Ich hoffe dadurch, dass ich ständig mit Euch unterwegs war habe ich nicht dazu beigetragen das er… na ja….. das er sich eingeengt fühlte und Dich.. na ja… „

„Du meinst das er mich deshalb betrogen hat?“ fragte Andrea zurück „schlag Dir diesen Gedanken mal ganz schnell aus dem Kopf.

Du hast Dir doch hoffentlich nicht noch Vorwürfe gemacht deswegen?“

„Vorwürfe nicht direkt…aber ich habe schon ein paar Mal drüber gegrübelt ob es mit ein Grund gewesen sein könnte..“ musste ich zugeben.

Andrea drückte meine Hand noch fester und schaute mir tief und ungewohnt erst in die Augen als sie antwortete. „Jetzt hör mir mal zu meine Süße was passiert ist, ist deshalb so passiert weil er es so wollte und weil er auf seinen Schwanz anstatt auf sein Herz gehört hat.

Das hatte absolut nichts mit Dir zu tun. Er hat bekommen was er wollte und soll jetzt bleiben wo der Pfeffer wächst. Ich bin ihm sogar unendlich dankbar dafür das er so ein Idiot war, denn sonst wären wir uns nie so nahe gekommen wir es jetzt sind. Die letzten Monate mit Dir zusammen waren die Abstand glücklichsten in meinem Leben und ich bin für das was passiert ist unendlich dankbar, denn ich bin mir sicher das ich jetzt die Liebe meines Lebens gefunden habe!!“

Mit diesen Worten kam sie noch ein Stück näher an mich heran und gab mir einen Kuss auf die Lippen, doch diesmal lösten wir unseren Kuss nicht wieder so schnell sondern gaben uns einen langen und leidenschaftlichen Kuss.

Bis zu diesem Punkt hatten wir beide unsere Liebe noch nie so direkt in der Öffentlichkeit gezeigt und ich konnte die Blicke einiger Gäste denen unser Kuss aufgefallen war förmlich in meinem Rücken spüren. Aber das war mir in diesem Moment unendlich egal.

„Ja ich liebe eine Frau und es ist das Beste was mir je passiert ist weil ich so glücklich bin wie noch nie zuvor. Und deshalb ist es mir so was von sch… egal was Ihr darüber denkt..“ waren meine Gedanken in diesem Moment.

Wenig später wurde bereits unser Abendessen serviert und wir genossen beide den köstlichen Fisch der schmeckte als wäre er gerade erst aus dem Meer geangelt worden und auch all die anderen köstlich frischen Zutaten.

„Gönnen wir uns noch einen Nachtisch“ fragte mich Andrea nach dem Essen.

„Also ich weiß ja nicht ob ich das meiner Figur noch zumuten kann“

„Mach Dir darüber mal keine Gedanken mein Schatz, ich werde schon dafür sorgen, dass Du heute Abend noch ein paar Kalorien verbrennst“

„So??“ antwortete ich mit gespielter Verwunderung „Wie soll denn das funktionieren??“

„Hmm.. na da mach Dir mal ein paar warme Gedanken wie der dritte Teil deines Geburtstagsgeschenks aussehen könnte“ sagte mir Andrea während sie mir wieder über die Hand streichelte und wie zufällig mit ihrem Bein an meinem entlang rieb.

Wir gönnten uns schließlich noch eine unheimlich leckere Eiskreation und einen kleinen Drink zum Abschluss bevor Andrea schließlich die Rechnung orderte. Ich zuckte ein wenig zusammen als ich den Rechnungsbetrag hörte, aber Andrea zwinkerte mir nur kurz zu und legte fröhlich die Geldscheine auf den Tisch. Hand in Hand verließen wir das Restaurant und wollten uns gerade in Richtung des Taxistandes bewegen, als von dort ein uns sehr bekanntes Taxi losbrause und direkt vor dem Eingang zum halten kam.

Der junge Taxifahrer der uns schon hergefahren hatte schwang sich schwungvoll aus dem Wagen und öffnete uns die Tür zur Rückbank. Vom Taxistand hörten wir die Verwünschungen des Fahrers der eigentlich als nächster an der Reihe gewesen wäre, aber er lächelte uns nur zu und sagte

„Na das ist ja ein Zufall, darf ich die Damen wieder nach Hause bringen?“

„Na aber gerne doch“ antworteten wir fast gleichzeitig und schwangen uns auf die Rückbank des Taxis.

Der Fahrer wendete und als wir am Taxistand vorbei fuhren war deutlich der immer noch erboste Kollege zu hören, der drohend die Faust schwang und uns ein „Ich melde dich bei der Zentrale die Kollegenschwein“ hinterher schrie.

„Ich hoffe Du bekommst jetzt keinen Ärger“ fragte ich besorgt, aber er lachte nur kurz und sagte

„Die streichen mir im schlimmsten Fall mal eine Tour, aber das ist es mir wert zwei so hübsche Ladies wie Euch ein wenig durch die Gegend kutschieren zu dürfen.

Wir saßen auf der Rückbank und kuschelten uns aneinander. Andrea hatte ihre Hand auf mein Knie gelegt und streichelte mir sanft über mein Bein. Dann kam sie ganz nah zu mir rüber und flüsterte mir ins Ohr :

„Also wenn der arme Kerl schon so viel Ärger auf sich nimmt, dann müssen wir ihm aber auch was bieten“

Ich schaute sie nur an und hob zustimmend die Augenbrauen.

Um ihm die bestmögliche Aussicht zu gewährleisten rückten wir genau in der Mitte der Rückbank ganz eng zusammen und begannen uns tief in die Augen zu schauen. Unsere Gesichter waren so eng zusammen, dass sich unsere Nasenspitzen berührten. Ich begann Andrea über die Wange zu streicheln und schon bald trafen sich unsere Lippen und unsere Zungen in einem wilden Kuss. Aus den Augenwinkeln konnte ich beobachten, dass der Taxifahrer mit großen Augen jetzt mehr in den Rückspiegel als auf die Strasse schaute aber ich vertraute einfach mal darauf, dass er noch genügend Konzentration aufbringen würde um uns sicher nach Hause zu bringen.

Andreas Hand war in der Zwischenzeit von meinem Knie zu meiner Bluse gewandert. Dort angekommen öffnete sie einen der mittleren Knöpfe und schob ihre Hand in die entstandene Öffnung. Ich begann schwer zu atmen als Andreas Hand auf meiner linken Brust landete und sofort begann diese durch den dünnen Stoff des BH's hindurch zu streicheln. Ich wollte mich meinerseits nicht lumpen lassen und begann ihren Rock bis zu den Ansätzen ihrer halterlosen Strümpfe nach oben zu schieben.

Bereitwillig öffnete Andrea ihre Beine ein wenig was einerseits unserem jungen Freund einen ungehinderten Blick bis zu ihrem Höschen ermöglichte und andererseits meiner Hand erlaubte mühelos zwischen ihre Beine zu gleiten und ihre Muschi durch ihr dünnes Höschen hindurch zu streicheln. Nachdem mich Andrea den ganzen Tag hindurch hingehalten hatte, war es wie eine Erlösung sie endlich an ihrer intimsten Stelle berühren zu dürfen, auch wenn ich von der endgültigen Erfüllung noch durch ein dünnes Stück Stoff getrennt war.

Die restlichen Minuten des Rückwegs verblieben wir in dieser Position und genossen unsere Küsse und die gegenseitigen Berührungen. Und ich könnte wetten, dass unsere Fahrer der über den Rückspiegel einen ungehinderten Blick auf unser Treiben hatte die Fahrt auch sehr genoss und mindestens so enttäuscht war wie wir als wir Zuhause ankamen und das Taxi verließen. Er hielt uns wieder die Tür und sagte ins mit belegter Stimme „Na dann wünsche ich den Damen noch einen schönen Abend …“

„Oh ja den werden wir haben“ antwortete Andrea vielsagend und nachdem wir ihm beide noch einen kleinen Schmatzer auf die Backe gedrückt hatten verschwanden wir mit einem extra betonten Hüftschwung in Richtung Haustür.

In der Wohnung angekommen machte ich im Wohnzimmer gedämpftes Licht während Andrea die Stereoanlage einschaltete und bald eine langsame gedämpfte Musik den Raum erfüllte. Wir trafen uns in der Mitte des Wohnzimmers nahmen uns in die Arme und tanzten eine ganze Weile lang einfach nur eng umschlungen durch das Wohnzimmer. Langsam begannen wir uns gegenseitig mit den Fingerspitzen über den Rücken zu streicheln. Ich ließ meine Hände an ihrem Rücken hinunter bis zu ihrem Po wandern und begann ihre festen Pobacken zu massieren und ihr Becken noch dichter an meines zu drücken.

Andrea begann aus der Umarmung heraus meinen Hals seitlich zu küssen und bewegte sich mit dabei mit ihrem Mund langsam in Richtung meines Ohrläppchens. Dort angekommen ließ sie ihre Zunge langsam über die Konturen meines Ohres wandern bevor sich ihre Zunge langsam den Weg in meine Ohrmuschel bahnte.

Ich genoss das leicht kitzelnde aber auch unheimlich erotische Gefühl ihrer Zunge in meinem Ohr und spürte wieder eine unbeschreibliche Welle der Lust in mir aufsteigen.

Ich ließ von ihrem Hintern ab und begann stattdessen langsam die Knöpfe ihrer Bluse von oben nach unten zu öffnen. Andrea zog ihre Zunge langsam aus meinem Ohr knabberte noch ein wenig an meinem Ohrläppchen und küsste sich dann unterhalb meines Kinns an meinem Hals entlang bis zum meinem anderen Ohr um dieses auf die gleiche Weise zu verwöhnen, gleichzeitig begann sie ebenfalls die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen. Wir streiften uns die Blusen vom Körper und bewunderten gegenseitig den Anblick unserer Brüste die bei uns beiden noch von den wunderschönen schwarzen und fast durchsichtigen BH's geschmückt wurden.. Andrea schaute mir tief in die Augen und fragte mich

„Magst Du jetzt den dritten Teil deines Geschenkes auspacken mein Schatz?“

„Es gibt nicht was ich lieber täte nachdem Du mich den ganzen Tag so gequält hast“ antwortete ich.

„Dann komm mit nach oben mein Schatz, wir machen es uns gemütlich“

Andrea schnappte meine Hand und kichernd wie zwei Schulmädchen verschwanden wir nach oben ins Schlafzimmer.

Ich lief auf der Treppe hinter Andrea und bewunderte ihren straffen Pobacken durch den Stoff ihres engen Rocks. Am liebsten hätte ich hier und auf der Stelle den Rock von den Hüften gerissen und ihre wunderbaren knackigen Pobacken verwöhnt aber Andrea legte ein derartiges Tempo vor, dass sie bald schon die Treppe hinter sich gelassen hatte und mit mir im Schlepptau im Schlafzimmer verschwand.

Wir landeten nebeneinander auf dem Bett und ab dieser Sekunde brach die sexuelle Vorfreude und Erregung die sich den ganzen Tag über bei uns aufgestaut hatte voll durch. Wir küssten uns wie von Sinnen und ich hatte das Gefühl Andrea mussten noch 2 zusätzliche Arme gewachsen sein, denn es schien als könnte ich ihre Berührungen überall gleichzeitig auf meinem ausgehungerten Körper spüren. Unsere Zungen führten einen regelrechten Kampf miteinander aus da wir beide gleichzeitig versuchten so tief wie möglich in den Mund der anderen vorzudringen um unsere Köpersäfte zu kosten.

Aber Andreas Zunge und Speichel waren mir längst nicht genug, ich wollte endlich wieder den typischen Geschmack ihrer zarten Haut auf meiner Zunge spüren. Am liebsten hätte ich jeden Quadratzentimeter ihres Körpers mit meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt um so viel wie möglich von ihrem Geschmack aufnehmen zu können.

Ich löste unseren Kuss und ließ meine Zunge über ihr Kinn und ihren Hals bis zu ihren Brüsten wandern.

Verlockend lagen ihre vollen Brüste nur Zentimeter entfernt und waren nur noch durch einen hauchdünnen Stoff von mir getrennt. Ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden ihren BH umständlich hinter ihrem Rücken zu öffnen zog ich den Stoff unter ihre Brüste um diese endlich aus ihrem Gefängnis zu befreien ich wollte jetzt sofort Zugang zu ihrem zarten Fleisch und das war der mit Abstand schnellste Weg. Ich nahm beide Brüste fest in meine Hände und drückte sie gegeneinander, so dass nur noch ein minimaler Abstand zwischen ihren wunderbaren Brustwarzen war und ich beide mit fast gleichzeitig lecken und daran saugen konnte.

Andrea hatte den Kopf in den Nacken geworfen, fuhr mir mit den Fingern durchs Haar und stöhnte immer wieder „Oh ja verwöhn meine Titten, ich habe das so gerne wenn ich deine Zunge an meinen Brustwarzen spüre“. Ich ließ mich natürlich nicht zweimal bitten und setzte meine Behandlung fort. Bald hatte ich jeden Quadratzentimeter ihrer wunderschönen Brüste mit meiner Zunge erforscht und ihre Brüste glänzten leicht von einem dünnen Film meines Speichels den meine Zunge auf ihren Brüsten hinterlassen hatte.

Dann setzte ich meinen Weg über ihren Rippen bis zu ihrem Bachnabel fort, den ich ebenfalls ausgiebig mit meiner Zunge bearbeitete. Andrea bog immer wieder den Rücken durch da sie meine Zunge an ihrem empfindlichen Bauchnabel offensichtlich kitzelte aber das veranlasste mich nur dazu nur schneller und wilder über ihn zu lecken.

Doch so sehr mir dieses Spiel mit ihrem Bauchnabel auch Spaß machte so wanderte meine Zunge doch wie von einem Magneten angezogen immer weiter nach unten bis ich endlich am Bund ihres Rocks angekommen war.

So nah vor dem ersehnten Ziel schien es mir wie eine unüberwindbare Prüfung noch die Geduld aufzubringen Andrea aus ihrem Rock zu schälen. Am liebsten wäre ich sofort mit meinem Kopf zwischen ihre Beine gekrochen und hätte mein Werk an Ihrer Pussy fortgesetzt, aber Andrea hatte bereits ihr Becken gehoben und den Verschluss an ihrem Rücken geöffnet. So schnell wie möglich zog ich ihr den Rock über die Beine und praktischerweise erwischte ich ihren Slip in dieser Bewegung gleich mit, so dass Andrea nur noch mit ihren schwarzen Strümpfen und den Pumps bekleidet vor mir lag.

Ich kroch zwischen ihre Beine, hob ihr linkes Bein bis zur Höhe meines Gesichts an und begann dann langsam meinen Weg beginnend von ihrem Knie über ihren Oberschenkel bis zwischen ihre Beine zu küssen. Dort angekommen leckte ich mit meiner Zunge erst links ihrer Pussy an ihrer Leiste entlang um die Prozedur dann rechts von ihrer Pussy zu wiederholen.

Da Andrea mich den ganzen Tag hingehalten hatte, hätte ich dieses Spiel gerne noch ein wenig fortgesetzt um sie jetzt ihrerseits etwas auf die Folter zu spannen, aber das Verlangen ihre Pussy endlich mit meiner Zunge verwöhnen zu dürfen war viel zu stark als das ich noch länger hätte warten können.

Mit den Fingern zog ich ihre Schamlippen etwas auseinander und begann genüsslich über ihren Kitzler zu lecken. In der Sekunde als meine Zunge ihren Kitzler berührte zog Andrea scharf die Luft zwischen ihre Zähen und begann wieder mit ihren Händen durch mein Haar zu streicheln und mich zwischen ihre Beine zu drücken. Ich leckte erst sanft, dann immer heftiger über ihren Kitzler um schließlich meinem Mund auf ihre Pussy zu pressen und den Kitzler so tief wie möglich in meinen Mund zu saugen.

Durch diese Behandlung schwoll ihr Kitzler merklich an und der typische Duft ihrer Erregung verriet mir, das sich in der Zwischenzeit eine beachtliche Menge ihres köstlichen Muschisaftes in ihrem Innersten angesammelt haben musste. Langsam ließ ich von ihrem Kitzler ab und begann stattdessen meine Aufmerksamkeit mehr ihren Schamlippen und dem heißen und feuchten Eingang in ihren Körper zu widmen. Ich ließ meine Zunge mehrmals durch ihre Spalte gleiten um dann mein Gesicht ganz fest in ihre Pussy zu pressen um mit meiner Zunge in sie einzudringen.

Meine Zunge wurde von ihrem unglaublich feuchten Innersten empfangen und der Geschmack ihrer Säfte auf meiner Zunge ließ ein regelrechtes Feuerwerk in meinem Kopf zünden. Dennoch war ich mit der Situation nicht ganz zufrieden, da ich das Gefühl hatte so nicht tief genug in sie eindringen zu können und ich wollte mir keinen Tropfen des köstlichen Nektars entgehen lassen auf den ich den ganzen Tag so sehnsüchtig gewartet hatte. Ich ließ von Ihr ab, legte mich mit dem Rücken auf das Bett und sagte ihr

„Komm zu mir und setzt dich auf mein Gesicht„

„Hmm was mein Geburtstagskind möchte soll es auch bekommen“

antwortete sie, schwang ihr Bein über mich und senkte ihr Becken langsam auf meine wartende Zunge ab.

Ich drang sofort wieder so tief in sie ein und Andrea nahm die Einladung dankend an und begann auf meinem Gesicht zu reiten, so wie sie das früher am Tag mit der Flasche gemacht hatte. Was mich an dieser Position besonders erregte war nicht nur die Tatsache, das ich meine Zunge so wirklich bis zum letzten Zentimeter in Ihren Körper schieben konnte, sondern auch der Blick auf die Rundungen ihrer Brüste die ich von unten ganz genau beobachten konnte während sie von Andrea selbst heftig durchmassiert wurden.

Immer schneller wurde Andreas Ritt auf meiner Zunge doch bevor sie zum Höhepunkt kam wollte ich ihr noch größere Genüsse verschaffen. Ich packte Andrea an den Hüften, schaffte es mit Mühe mir unter ihrer Pussy ein wenig Platz zum sprechen zu verschaffen und sagte ihr.

„Jetzt dreh dich um mein Schatz“

Andrea schaute kurz zu mir herunter und in ihren grünen Augen konnte ich unendliche Lust und Verlangen erkennen.

Andrea drehte sich schnell um und senkte ihr Becken dann wieder langsam über mein Gesicht ab, nur das meine Zunge diesmal nicht in ihr Pussyloch eindrang sondern sich langsam einen Weg durch ihre Pobacken zu ihrer Rosette suchte. Während den letzten Monaten unserer Beziehung hatte mich Andrea bereits mehrmals auf diese Weise verwöhnt und so konnte ich jetzt genau ahnen welche unbeschreiblichen Gefühle sie empfinden musste, als meine Zunge begann über die empfindlichen Nerven ihrer Rosette zu lecken.

Ich ließ zwischendurch immer wieder von ihrer Rosette ab und leckte die ganze Länge ihrer Poritze entlang bis ich wieder zum Punkt meiner Begierde zurückkehrte. Als Andrea kurz vor der Explosion stand packte ich ihre Pobacken mit beiden Händen und zog diese so weit wie möglich auseinander um meiner Zunge einen besseren Zugang zu ihrem Poloch zu ermöglichen. Ich verstärkte den Druck, versteifte meine Zunge so hart wie möglich und endlich spürte ich wie meine Zunge in ihren Hintereingang eindrang.

„Oh Julia das fühlt sich so gut an“ jubelte Andrea während sie immer mehr ihres Gewichts auf mein Gesicht verlagerte und bald mit ihrem vollen Gewicht auf mir saß wodurch mein Gesicht tief zwischen ihre Arschbacken gedrückt wurde. Ich bekam in dieser Position kaum noch Luft aber trotzdem bestand mein einziges Bestreben darin so tief wie möglich in sie einzudringen um ihr den ultimativen Orgasmus zu ermöglichen. Ich spürte wie Andrea es noch schaffte wieder einige reitende Bewegungen zu machen bevor ein Zittern durch ihren Körper ging und sie mit einem lauten „jaaaaaaaaaaaa“ zum Höhepunkt kam.

Ich ließ meine Zunge noch eine Weile in ihrer Rosette kreisen bevor ich sie langsam zurückzog. Erstens musste ich jetzt wirklich mal wieder Luft schnappen und zweitens wollte ich mir natürlich auch den köstlichen Liebessaft nicht entgehen lassen der während ihres Orgasmus in ihre Pussy geschossen sein musste. Ich wand mich ein Stückchen weiter nach vorne bis ich wieder unter ihrer Pussy war und begann dann genüsslich meine Belohnung aus ihrer feuchten Pussy zu lecken.

Nachdem ich auch den letzten Tropfen ihres Nektars genossen hatte gab ich ihr einen kleinen Klapps auf den Po und Andrea stieg von meinem Gesicht herunter. Sie nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und führte es nahe an sich heran und begann dann ihren eigenen Pussysaft der sich über mein gesamtes Gesicht verteilt hatte gierig von meinem Gesicht zu lecken.

„hmmm… Pussysaft auf zarter Haut, wir sollten Joe's mal vorschlagen das mit auf die Speisekarte zu nehmen“

„Oh, na dann wären die Tische aber Jahre im voraus ausgebucht“

Während ich noch über unseren kleinen Scherz schmunzelte begann Andrea meinen Hals mit Küssen zu verwöhnen und sich langsam nach unten zu bewegen.

An meinen Brüsten angekommen verwöhnte auch sie die Nippel mit ihrer Zunge und saugte kurz daran, bevor sie ihren Weg zügig weiter nach unten fortsetzte. Sie leckte mit ihrer Zunge am Bund meins Rocks entlang während sie mit ihren Händen geschickt unter mich griff und den Verschluss des Rocks öffnete. Sie zog mir den Rock über die Beine und ließ ihn neben das Bett fallen. Ich trug jetzt nur noch den Tanga, die halterlosen Strümpfe und die Pumps und Andrea hielt einen Moment inne um mich tu betrachten wie ich mich in diesem Outfit vor ihr auf dem Bett räkelte.

„Als ich die Sachen gekauft habe, da war mir klar das sie Dir stehen würden, aber ich hätte nie zu träumen gewagt wie scharf der Anblick wirklich ist“ sagte sie zu mir während sie mit ihren Fingern von oben nach unten über meinen Körper streichelte.

Sie streichelte mit ihren Händen mein linkes Bein entlang bis sie an meinen Waden angekommen war und hob dann mein Bein bis in Höhe ihrer Schultern an.

Sie begann mein Knie an der Innenseite zu küssen und bewegte sich dann langsam in Richtung meines Knöchels nach oben.

„Oh.. wer hat Dir dann die schönen Schuhe geschenkt“ fragte sie mich mit einem Zwinkern. Dann ließ sie ihre Zunge über meinen Knöchel und die Seite der Pumps gleiten bis sie an dem hohen Absatz angekommen war. Sie fuhr mit der Zunge die ganze Länge des Absatzes entlang und als sie am Ende angekommen war nahm sie den ganzen Absatz in den Mund und saugte kurz daran.

Dann nahm sie den Schuh von meinem Fuß legte ihn neben das Bett und zog mir ganz langsam fast wie in Zeitlupe den schwarzen Strumpf von meinem Bein. Sie wollte ihn gerade ebenfalls neben das Bett werfen, da schien sie es sich anderes zu überlegen und ließ den Strumpf neben mir auf dem Bett liegen. Sie wiederholte die ganze Prozedur mit meinem anderen Bein und bald lag ich nur noch mit dem schwarzen Slip bekleidet vor ihr.

Ich konnte es kaum erwarten bis sie sich endlich meiner Pussy widmen würde und streckte ihr voller Lust mein Becken entgegen.

Doch anstatt ihre Aufmerksamkeit endlich meiner inzwischen tropfnassen Pussy zu widmen schnappte sich Andrea die beiden Strümpfe beugte sich zu meinem Ohr hinunter und flüsterte mir ins Ohr

„Vertraust Du mir mein Schatz?„

ohne auf meine Antwort zu warten nahm sie meine beiden Handgelenke, führte sie über meinen Kopf und begann dann meine Handgelenke mit den Strümpfen ans Kopfende des Bettes zu fesseln.

Es war ein unglaublich erotisches Gefühl ihr gewissermaßen ausgeliefert zu sein und ich konnte es kaum erwarten was als nächstes kommen würde. Hätte ich geahnt, dass in den nächsten Minuten die Erfüllung meiner tiefsten und abgründigsten sexuellen Phantasien folgen würde, so wäre mir bereits in dieser Sekunde der erste Orgasmus sicher gewesen. Als Andrea meine Hände fest am Bett angebunden hatte und es keine Chance für mich gab mich aus diesen Fesseln zu befreien setzte sie sich auf mich und beugte sich zu mir hinab.

Ihr Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt und ihre Hände streichelten durch mein Haar.

„Jetzt kommt der letzte Teil deines Geburtstagsgeschenks mein Schatz. Auch wenn Du es nie ausgesprochen hast so habe ich in den letzten Wochen doch gemerkt, dass Du es auch gerne magst wenn man Dich etwas härter anfasst und genau das werde ich Dir jetzt geben“

Mit diesen Worten schloss sie die Hände die eben noch sanft durch mein Haar streichelten zur Faust und zog mir mit einem Ruck an den Haaren während sie gleichzeitig ihre Lippen auf meine legte und anfing mich wild zu küssen.

Der Mix aus dem schmerzhaften ziehen an meiner Kopfhaut und den süßen Küssen auf meinen Lippen brachte mich fast um den Verstand. Nach einigen Sekunden löste Andrea den Griff um meine Haare etwas und schaute mir fragend in die Augen so als ob sie auf eine Bestätigung für die Richtigkeit ihres Handelns warten würde. Ich hob meinen Kopf ein wenig bis ich auf Höhe ihres Ohres war und flüsterte ihr nur zwei Worte ins Ohr …

„mach fester…“

Keine Sekunde später riss mir Andrea so hart an den Haaren, dass ich glaubte war jede Sekunde Sterne zu sehen während sie mich wieder wild küsste.

Ich wand mich unter ihr und genoss jede Sekunde ihrer Behandlung. Wir küssten uns immer leidenschaftlicher und unsere Zungen spielten wild miteinander während Andrea den Griff um Haare immer wieder ein wenig lockerte nur um unmittelbar danach nur noch fester zuzupacken. Schließlich ließ Andrea von meinem Haaren ab und wanderte mit ihren Lippen und ihren Händen abwärts zu meinen Brüsten. Sie begann meine Brüste zu massieren wobei sie immer wieder ihre langen Fingernägel einsetzte und mir diese ins Fleisch grub.

Gleichzeitig saugte sie an meinen Nippeln und ließ diese immer wieder zwischen ihren Zähnen hindurch gleiten bevor sie immer wieder vorsichtig aber doch spürbar zubiss. Ich lag da und ließ ihre Behandlung voller wohliger Schauer die mir immer wieder durch den Körper liefen über mich ergehen. Ich hatte ihr meinen Körper vollständig ausgeliefert und konnte es kaum erwarten was sie noch alles mit mir anstellen würde.

Von den Brüsten ließ sie ihre Hände weiter abwärts wandern wobei sie mir mit den Fingernägeln fest über den Bauch strich und sich eine deutliche Spur roter Striemen von den Brüsten abwärts bis zu meinem Slip abzeichnete.

Andrea zog mir den Slip von den Hüften und begutachtete ihn genau.

„Der ist ja so feucht als würde er gerade aus der Waschmaschine kommen, aber er riecht definitiv nicht nach Weichspüler“

Mit diesen Worten leckte sie über die Innseite des Slips und schloss vor Genuss die Augen, als sie den Geschmack meiner Säfte auf ihrer Zunge spürte.

„Ich will ich mal probieren“ sagte ich zu ihr und mit einem Lächeln in Gesicht führte Andrea den Slip an meinen Mund.

Ich streckte die Zunge raus um ihn ablecken zu können aber Andrea schob mir die Zunge mit ihren Fingern wieder in den in den Mund und begann dann den Stoff des Slips Stück für Stück hinterher zu schieben bis der komplette Tanga in meinem Mund verschwunden war.

„Ich denke da ist das gute Stück gut aufgehoben“ sagte sie mit einem Lächeln. Ich lächelte zurück und genoss den Geschmack des Stoffes der sich über und über mit meinen Pussysäften voll gesogen hatte.

„Ich habe noch ein paar Überraschungen für Dich mein Schatz“ sagte Andrea stieg von mir herunter, kramte kurz in ihrem Nachtschränken und kam mit einem kleinen Beutel auf das Bett zurück. Aus dem Beutel fischte sie ein kleines Fläschchen und grinste mich diabolisch an.

„Ich habe für Dich ein paar Kleinigkeiten aus der Praxis mitgebracht mein Schatz. Das Zeug hier wird Dir gefallen, ist eigentlich ganz harmlos aber extrem Durchblutungsfördern….

Mit diesen Worten schraubte sie den Deckel des Fläschchens ab, gab einen Tropfen davon auf ihren Zeigefinger und strich mir mit diesem Finger von meinem Ohr über meinen Hals bis zu meinem Schlüsselbein. Danach lehnte sie sich ein wenig zurück und beobachtete lächelnd meine Reaktion. Zuerst spürte ich gar nichts, nach wenigen Sekunden hatte ich an dem betreffenden Streifen ein eher kühles Gefühl als wenn dort jemand mit einem Eiswürfel entlang gefahren wäre doch dieses kühle Gefühl wandelte sich innerhalb weniger Augenblicke in ein diabolisches brennen als ob meine Haut an diesem Streifen in Flammen stehen würde.

Andrea beugte sich über mich packte mich wieder fest an den Haaren und flüsterte mir ins Ohr

„Na gefällt Dir das mein Schatz??“

In einer unbeschreiblich erregenden Kombination aus Lust und Schmerz wand ich mich unter ihr und bettelte

„Ja das macht mich total an… bitte gib mir mehr…“

Andrea richtete sich auf, gab zwei weitere Tropfen der Flüssigkeit auf ihren Finger und fuhr mit ihren Fingern von meiner Hüfte über meinen Oberschenkel und mein Knie bis zu meinem Knöchel.

Das gleiche wiederholte sie mit meinem anderen Bein und fuhr dann mit kreisenden Bewegungen auch noch um meinen Bauchnabel und meine Arme entlang.

Bald hatte ich das Gefühl als würde mein ganzer Körper in Flammen stehen aber je mehr die Flüssigkeit auf meinem Körper brannte desto gieriger wurde ich nach mehr.

„Jetzt kommt die Krönung mein Schatz“ hörte ich Andrea sagen, dann hielt sie das Fläschchen mit wenigen Zentimeter Abstand über meine Brustwarze und begann das Fläschchen langsam zu kippen.

Ich hielt die Luft als ich sah das sich am Hals des Fläschchens ein kleiner immer größer werdender Tropfen bildete der von der Schwerkraft unaufhaltsam nach unten gezogen wurde. Schließlich hatte die Schwerkraft gewonnen und der der Tropfen viel wie Zeitlupe in Richtung meiner Brustwarze. Er traf genau meinen Nippel und ich hielt gespannt die Luft an als ich auf den Effekt wartete. Die Gefühle die mir nach wenigen Sekunden durch die Brustwarze und meine gesamte Busen flammten lassen nicht mit Worten beschreiben doch meine Reaktion auf diese Gefühle bestand darin, dass Andrea nun meine rechte Körperhälfte fordernd entgegen reckte, verbunden mit der eindeutigen Aufforderung die Behandlung mir meiner rechten Brustwarze zu wiederholen.

Andrea ließ sich natürlich nicht zweimal bitten und nachdem sie die Flüssigkeit auch auf die zweite Brustwarze verteilte hatte verstärkte sie deren Effekt sogar noch dadurch, dass sie begann meine Brüste mit ihren Händen fest zu massieren. Während ich das Gefühl hatte das jetzt Lava anstelle von Blut durch meine Brüste fließen musste. Sie beugte sich gleichzeitig über mich und wir küssten uns wieder in wilder Ekstase bis ich nach einigen Minuten spürte wie die Wirkung der Flüssigkeit langsam nachließ.

Andrea richtet sich wieder über mir auf und flüsterte

„Ich bin noch nicht fertig mit Dir meine Süße“

Dabei griff sie wieder in den Beutel und holte ein kleines schwarzes Mäppchen hervor. Sie öffnete das Mäppchen und zeigte mir den Inhalt.

Mir stockte der Atem und meine Augen weiteten sich als ich im Mäppchen 8 lange, hauchdünne und Silber glänzende Akkupunkturnadeln entdeckte. Andrea nahm eine Nadel aus dem Mäppchen und umkreiste damit vorsichtig und nur mit ganz minimalem Druck meine Brustwarze.

Andrea schaute mir fragend in die Augen.

Ich war zu diesem Zeitpunkt vor Erregung und Lust nicht mehr in der Lage zu sprechen und so bestand meine Antwort nur in einem langsamen kaum merklichen Kopfnicken. Andrea nahm die Spitze der Akkupunkturnadel zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie mit einer gekonnten rotierenden Bewegung direkt neben meiner Brustwarze in meine Brust zu setzten. Ich empfand dabei keinen Schmerz im eigentlichen Sinne sondern es war wie das Gefühl eines intensiven punktuellen Stromschlags der meinen Busen an dieser Stelle durchzuckte.

Langsam und bedächtig nahm Andrea nach und nach die restlichen 7 Nadeln aus dem Mäppchen und setzte jeweils 4 Stück auf jeder Brust in einem engen Kreis um meine Brustwarzen. Bei jeder Bewegung meines Körpers und meiner Brüste gerieten die Nadeln ins schwingen und verschafften mir das Gefühl kurzer aber heftiger Stromstösse die durch meine Brüste zuckten.

Als das Werk an meinen Brüsten vollbracht war küsste sich Andrea langsam ihren Weg von meinen Brüsten über meinen Bauchnabel weiter nach unten bis sie endlich zwischen meinen Beinen angekommen war.

Sie begann sofort meinen geschwollenen Kitzler mit ihrer Zunge zu verwöhnen und mich mit 2 Fingern in meine jetzt fast schon auslaufende Pussy zu ficken. Ich legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und genoss die Gefühle die durch meinen Körper strömten während ich unaufhaltsam dem lang ersehnten Orgasmus entgegen steuerte. Ich genoss die Nadeln in meinen Brüsten, ihre Zunge und Zähne auf meinem Kitzler und die Finger in meiner Pussy die Andrea in mir immer wieder zu Krallen formte und mich so immer innersten immer wieder mit ihren langen Fingernägeln erregte.

Ich sog die Summe dieser Gefühle wie ein Schwamm in mich auf und hätte sie am liebsten auf alle Ewigkeit genossen aber schließlich bahnte sich der lang ersehnte Orgasmus einen Weg durch meinen Körper und kam schließlich explosionsartig zum Ausbruch bis mir fast schwarz vor Augen wurde.

Andrea verbrachte noch einige Minuten damit mir auch den letzten Tropfen meiner Säfte aus der Pussy zu lecken bevor sie sich langsam den Weg zurück nach oben küsste.

Vorsichtig entfernte sie die Nadeln, verstaute diese wieder in ihrem Mäppchen und legte sich dann neben mich. Mit Zunge und Zähnen fischte sie das Höschen aus meinem Mund und wir küssten uns mehrere Minuten lang sanft und zärtlich während Andrea meine Hände von den Fesseln befreite. Wir lagen dann noch eine geraume Zeit eng umschlungen nebeneinander und genossen einfach nur unsere gegenseitige Nähe ohne viele Worte zu verlieren, bevor wir in einen tiefen Schlaf fielen.

Ich wachte an dem am Anfang von Teil 1 beschrieben morgen auf und konnte mein Glück mal wieder nicht fassen meine Leben mit dieser tollen Frau teilen zu dürfen. Und ich bin mir absolut sicher das wir noch sehr viele schöne und aufregende Stunden zusammen verbringen werden….

ENDE.

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