Die Klassenfahrt 01

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Dies ist meine Erstveröffentlichung auf ###, urteilt bitte nicht zu hart. Die Geschichte basiert auf Begebenheiten, die mir vor nicht allzu langer Zeit genau so passiert sind.

Die Geschichte wird erst langsam in Fahrt kommen, wer nur schnell „abspritzen“ möchte, ist hier an der falschen Stelle.

Und nun viel Spaß.

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Da saßen wir also, in einem Bus auf dem Weg in die Schweiz.

Jeder in der Klasse hatte sich gefreut, als der Ort für unsere Klassenfahrt bekannt gegeben wurde, da Skifahren mit der Schule schon fast etwas Außergewöhnliches ist. Ich musste schmunzeln, als ich an die volle Tasche meines besten Freundes dachte — in der „natürlich“ nur Alkohol war.

„So Klasse Zehn, wir werden die Hütte bald erreichen“ Die Durchsage meiner Lehrerin riss mich aus meinen Gedanken. „Bitte achtet beim Rausgehen darauf, dass ihr alles sauber hinterlasst.

Chris, mein bester Freund schlug mir leicht auf die Schulter und sagte leise: „Alter, das wird die geilste Klassenfahrt aller Zeiten! Ski, Alkohol, Mädchen… Perfekt!“ An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass unsere Klasse relativ ausgeglichen ist von der Anzahl männlicher und weiblicher Schüler her und deswegen ist für jeden etwas dabei.

Ich war gerade beim Aussteigen, als ich neben mir jemanden stolpern sah und, dank meiner langjährig trainierten Reflexe, die Person auch gerade noch so vor dem Hinfallen bewahren konnte.

Es war eins der Mädchen, eine Freundin von mir um genau zu sein. Ihr Name war Lisa und sie sah, meiner Meinung nach, umwerfend aus. Viele meiner Freunde fanden sie „Okay“, sie war halt nicht die übliche Barbiepuppe, die in das Beuteschema eines Hormongesteuerten Jugendlichen passt. Sie hatte dunkelblonde, lockige Haare, Blaue Augen und ein richtig süßes Lächeln. Meistens war sie ungeschminkt, was einfach toll an ihr aussah und ich hätte es mir nicht anders vorstellen können.

Ihr Gesicht wurde durch die leichte Verteilung von Sommersprossen abgerundet, was sie einfach nur noch attraktiver machte.

Sie war etwa 1m 72 groß, relativ schlank, hatte einen runden, aber nicht zu großen Hintern und ein gutes B-Körbchen. Sie war schlank, hielt sich aber für zu dick, wie das Mädchen in dem Alter manchmal haben, was ich einfach nicht verstehe. Aber egal, alles in allem war sie toll.

Ich hatte sie also gerade aufgefangen und schaute ihr ins Gesicht.

Sie lächelte mich an und sagte: „Dankeschön Danny, beinahe wäre es schief gelaufen. Sich so kurz vor der ersten Skifahrt noch was zu brechen ist bestimmt nicht das wahre. „

Ich war immer noch von ihrem Gesicht gefesselt, bekam gottseidank aber den Großteil ihres Satzes noch mit und brachte sogar ein kurzes „Bitt'schön“ raus, was zwar dämlich klang, aber seinen Zweck erfüllte. Sie lächelte und bedankte sich nochmal und meinte dann: „Wir sehen und später, viel Spaß noch und vielen Dank wie gesagt.

Ich hatte mich wieder gefangen und begann wieder auszuräumen bemerkte aber schon, wie Chris mich ansah und grinste. „Na da läuft doch sicher noch was zwischen euch, du Casanova“, zog er mich bereits auf. Ein „Halt's Maul“ war alles, was er zu hören bekam.

In der Hütte, die wir für unsere Klasse allein gemietet hatten, hatten wir in jedem Zimmer eine Dusche. Also nahm ich an diesem Abend mein Duschzeug und ging duschen.

Ich zog mich aus und betrachtete mich kurz im Spiegel. Ich bin ziemlich groß, 1m 90 in etwa, und dazu noch schmal, bin aber kein „Spargeltarzan“. Dadurch dass ich vor 4 Jahren zum Shaolin Kung Fu gekommen bin und sehr viel und hart dafür trainiere, bin ich ziemlich gut trainiert und stolz auf meinen Körper.

Mein Gesicht ist auch in Ordnung, ich habe braune Augen, kurzes schwarzes Haar und und ein recht markantes Kinn.

Ich konnte mich aber nicht beschweren. Ich blickte weiter an mir herunter und auch mein Penis kann sich sehen lassen. Er hat eine recht stattliche Größe, wahrscheinlich um die 16-17 cm. (Ich habe noch mit einem Maßband daran gemessen, aber ich bin gut im Schätzen)

Ich war stolz auf mich und nach einer schönen Dusche fühlte ich mich direkt richtig gut. Als ich mich angezogen hatte kamen auch schon Chris und meine anderen Zimmergenossen und kündigten an, dass wir an diesem Abend schon trinken und uns amüsieren würden.

Jeder sollte noch einige Mädchen fragen, damit der Abend richtig „geil“ würde.

Ich wurde mit vielsagenden Blicken angestarrt die so viel bedeuteten wie „Los du geiler Bock, hol sie dir und besteig sie!!“. Ich nahm mir vor Lisa wirklich zu fragen und ging aus dem Zimmer.

Wie der Zufall so will, kam mir gerade Lisa entgegen und lächelte mich an, als sie mich sah. „Hey Danny, wie geht's?“ fragte sie mich.

„Gut, wir sind schon ganz gut angekommen in der Hütte. Du… hmm. Also Chris und die anderen haben ein wenig Alkohol mit reingeschmuggelt, heute Abend wollten wir ein wenig Spaß haben, uns amüsieren, du weißt schon. Eventuell hättest du ja Lust, mit deinen Freundinnen zu uns zu kommen, nachdem die Lehrer das letzte Mal durchgegangen sind?“

Sie überlegt kurz, grinste dann aber und antwortete: „Klar kommen wir, klingt nach einer Menge Spaß.

Ich geh den anderen Bescheid sagen, wir sehen uns. „. Und dann ging sie auch schon wieder. Ich sah ihr kurz nach und war schon voller Vorfreude.

Am späten Abend hatten meine Freunde schon alles aufgebaut und die grandiose Idee gehabt, verschärftes Flaschendrehen zu spielen. Die Mädchen die nach und nach angeschlichen kamen, um die Lehrer nicht zu wecken, waren von der Idee begeistert und es konnte losgehen, nachdem die ersten Flaschen Bier geleert worden waren um damit zu spielen.

Chris verkündete die Regeln: „Ich fange natürlich an. Wenn ich jetzt drehe, dann ist es ganz normal, auf wenn der Flaschenkopf zeigt, der ist dran. Wer getroffen wird, der muss ein Kleidungsstück ausziehen. Ist jemand nackt und er wird getroffen, dann darf Dreher anfassen, knutschen, oder man trinkt zusammen etwas, was die beste Möglichkeit ist, wenn man auf jemanden des gleichen Geschlechts trifft. Habt ihr alle verstanden? Na dann los geht's!“

Lisa hatte sich in unserer großen Runde neben mich gesetzt und flüsterte mir zu: „Dein notgeiler Freund ist komisch, aber was soll's ist ja nur ein Spiel.

“ Ich schwieg.

Im Laufe des Abends fielen die Hüllen und Chris war der erste, der nackt war. Als dann Tine, ein ziemlich dickes, unattraktives Mädchen mit der Flasche auf ihn traf und anfing zu grinsen, wich das Blut aus seinem Kopf und aus seinem Schwanz gleichzeitig. Sie kroch auf ihn zu, warf sich um ihn und knutschte ihn, was fast so aussah als würde sie ihn verschlingen. Sie lösten sich und Chris‘ angewidertes Gesicht sprach Bände.

Chris war an der Reihe, er traf Lisa. Sie hatte nur noch Unterwäsche an und ohne zu zögern zog sie ihren BH aus, wodurch ich einen wundervollen Ausblick auf ihre Brüste bekam. Sie waren wundervoll, straff mit zwei kleinen Brustwarzen an der Spitze. Mein kleiner Freund regte sich bereits und ich war froh dass mein letztes Kleidungsstück meine Boxershorts waren.

Doch Lisa traf mich. Sie lächelte mich an und befahl in einem angelustigten Tonfall: „Hose runter!“ und lachte.

Der bereits getrunkene Alkohol tat seine Arbeit und die Shorts fielen, wobei ich zu spät an meinen Steifen gedacht hatte, der der Meute förmlich entgegensprang. Es interessierte aber scheinbar niemanden, auch Lisa musste nur kurz grinsen.

Die Nacht nahm ihren Lauf, niemand hatte mehr etwas an, der Alkohol floss und ich konnte sogar einen Blick auf Lisa's, erstaunlicherweise rasierte Möse erhaschen. Titten wurden geknetet, Schwänze massiert, genau wie Chris es sich vorgestellt hatte.

Auch ich durfte schon ein paar mal ran, auch bei Lisa und die anderen sahen teilweise auch nicht schlecht aus.

Nach einiger Zeit teilten sich Mädchen und Jungs auf die Zimmer, beziehungsweise Betten auf bis schließlich Lisa und ich alleine da saßen. Unser Zimmer war komplett geräumt worden, da auf den Betten die ganzen Flaschen standen. „Jackpot!“ dachte ich mir, „jetzt musst du was reißen Junge!“. Ich lächelte Lisa an und zuerst herrschte betretenes Schweigen.

Dann küssten wir uns.

In Rekordzeit räumte ich eins der Betten frei, wir legten uns darauf und Küssten uns weiter. Wir waren beide immer noch nackt und Lisa's Titten lagen auf meinem Oberkörper, was mir einen Ständer bereitete. Sie grinste und meinte: „Und ich dachte du würdest meine ganzen offensichtlichen Andeutungen nicht verstehen Danny. “

Ich küsste sie und traute mich dann weiter, ich nahm ihr Brüste in die Hand und knetete sie, allerdings, unerfahren wie ich war, nicht gut.

Es gefiel ihr trotzdem und so lagen wir eine kurze Weile auf dem Bett. Dann ging sie über zu meinem Schwanz und sagte mir: „Ich versuche jetzt einfach das, was ich mal irgendwo gelesen habe, also bleib ganz ruhig. „

Sie nahm zuerst meinen Schaft in die Hand und wichste ihn. Da ich normalerweise nur meine eigene Hand kannte, musste ich mich sehr stark zurückhalten, um nicht zu kommen. Aber irgendwie schaffte ich es.

Ich schloss kurz meine Augen, um zu genießen. Plötzlich spürte ich etwas Warmes, Weiches auf meiner Eichel. Ich riss meine Augen auf und sah Lisa's Zunge. Ich konnte in dem Moment nicht mehr anders, ich warnte Lisa vor, sie zog ihren Kopf weg und ich kam auf die Bettdecke.

„So sieht das also aus. “ stellte Lisa interessiert fest. „Na das ist ja mal was. “ Ich grinste sie an, war ziemlich außer Atem.

„Weist du Lisa, ich hab dich ziemlich gern. Und weil du es mir so schön gemacht hast, zeige ich dir, was ich bei mi… in Chris‘ Pornosammlung gesehen habe. “ Sie lächelte, als ich interessiert an ihre Fotze ging. Ich hatte sowas noch nie in natura gesehen und musste kurz innehalten bevor ich sie berührte. Aber auch für Lisa war es das erste Mal und somit war die geile Spannung auch hier gegeben.

Ich ging kurz mit den Fingern über ihre Muschi, nahm den angenehmen Duft in mich auf und leckte dann einmal darüber, ganz nach den Vorbildern aus dem Internet.

„Jaaaa, Danny, das machst du gut!“ Angespornt dadurch versuchte ich es nun mit höherer Geschwindigkeit, leckte Lisa wie ich es mit meinen bescheidenen Fähigkeiten nur konnte und dann… sah ich den ersten Orgasmus einer echten Frau. „Jaaaaaaaa!“, ließ sie mit gedämpfter Stimme verlauten und ihr Körper zuckte ein wenig.

Ich war mächtig stolz auf mich und fragte: „Und, hat es dir gefallen?“ Sie grinste und sagte: „Hat man doch gemerkt, oder?“.

Sie küsste mich erneut und drückte sie an mich. „Wollen wir das noch weiterführen Danny?“. Verdutzt schaute ich sie an. „Du meinst… ich glaube, was wir gemacht haben war schon toll und wir sollten ausnüchtern, bevor wir das erste mal haben. Du möchtest doch, dass es schön ist, oder?“ Sie dachte kurz nach. „Hmm, du hast wohl recht. Ich mag dich, Danny“

Ich holte eine frische Bettdecke, wir küssten uns noch und schliefen nebeneinander ein.

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