Dicke Titten, Pralle Ärsche

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Eine explizit pornographische „Kurvendiskussion“

Es ist schon verrückt: Da habe ich mich nach Abi und Studium wer weiß wie lange um eine Stelle als seriöser Fotoreporter bei einer ebenso seriösen Zeitung beworben, und wo bin ich am Ende gelandet?: Bei einem ordinären Sexmagazin, noch dazu so einem „Fachblatt“ für die Freunde großer Oberweiten.

Aber was soll's? Humor ist, wenn man trotzdem lacht, und mittlerweile habe ich gelernt, die strammen Kurven zu mögen, die ich tagtäglich ablichte.

Das hat auch unser Chefredakteur inzwischen erkannt und betraut mich auch schon mal mit anspruchsvolleren Missionen im Ausland.

Mein neuester Kampfauftrag führt mich ins ferne Los Angeles, wo ich gleich zwei Prachtexemplare draller, üppiger Weiblichkeit verewigen soll..

Dani und Jessica sind aber auch wirklich zwei prächtige Vollblutweiber, und der Fototermin soll am Swimmingpool von Danis Luxusvilla im Prominenten-Vorort Beverly Hills stattfinden. Pünktlich wie meine Funkuhr, die hier in den Staaten allerdings nur eine sehr präzise Quarzuhr ist, finde ich mich dann auch am vereinbarten Treffpunkt ein.

Das niedliche mexikanische Hausmädchen, das mir die Tür öffnet, könnte ebenfalls für unser Magazin posieren, und ich nehme mir vor, sie gleich nach meiner Session mit Dani und Jessica darauf anzusprechen.

Jetzt aber geleitet mich dieser dralle, schwarzhaarige Wonneproppen erst einmal in den Garten des weißen Nobelbungalows, wo meine beiden bezaubernden Top-Models sich bereits ausgelassen im Swimmingpool vergnügen.

Es ist ein strahlend heller und entsprechend heißer kalifornischer Sommertag, die Sonne lacht aus einem makellos blauen Firmament, und ich hätte nicht übel Lust, die Fotosession ausfallen zu lassen und mich zu meinen beiden süßen Badenixen zu gesellen, die sich splitterfasernackt im Wasser tummeln.

Zu guter Letzt jedoch besiegt mein professionelles Pflichtbewußtsein den sprichwörtlichen inneren Schweinehund, und mit einem tiefen Seufzer packe ich meine sündhaft teure Fotoausrüstung von Hasselblad aus und rufe den beiden Ladies zu: „Hallo, meine Süßen, raus aus dem Pool, es gibt Arbeit!“

Stöhnend und schmollend, aber jede schön wie eine schaumgeborene Venus, entsteigen die beiden knackigen Tittenfeen den warmen Fluten und schreiten mir anmutig entgegen.

Dani ist mit ihren knapp 160 Zentimetern eher klein geraten, doch ihr langes, gewelltes Haar, das ihr in seidigen, blonden Locken fast bis zur Taille herabfällt, und ihr süßes Gesicht mit den großen, saphirblauen Augen und dem vollen, sinnlichen Kußmund faszinieren mich auf Anhieb.

Dies gilt erst recht für ihren hinreißenden Körper. Heiliger Bimbam, an dieser Nobelkarosserie muß Mutter Natur eine ganze Weile geschraubt haben!

Selten zuvor habe ich so herrliche Brüste gesehen wie die von Klein-Dani, die gleich schweren, reifen Birnen zu ausgiebigem Naschen, Streicheln und Kneten einladen und deren erigierte Nippel aufreizend spitz aus den breiten, rosigen Aureolen der Warzenhöfe herausragen.

Ich möchte nicht übertreiben, aber ich schätze Danis Brustumfang auf wenigstens 110 Zentimeter.

Zu dieser mächtigen Oberweite bildet ihre fast mädchenhaft schmale Taille einen atemberaubenden Kontrast, doch mündet diese in die ausladendsten Hüften, den prallsten Arsch und das gebärfreudigste Becken, die ich seit langem vor die Optik bekommen habe.

Auch Danis Beine sind aufregend und durchaus schön geformt, obgleich die Oberschenkel für den heutigen Publikumsgeschmack vielleicht ein bißchen zu üppig geraten sind.

Alles in allem ist die Kleine aber ein bezauberndes, dralles Dickerchen, dessen süße Polster genau an den richtigen Stellen sitzen.

Das gleiche gilt für die nicht minder schnucklige Jessica, deren offenes, rundes Teenagergesicht mit den mandelförmigen, dunklen Augen, der etwas breiten Nase und dem vollen, herzförmigen Mund fast ein bißchen asiatisch wirkt, während ihr von Natur aus weizenblondes Haar ihr glatt und seidig auf die wohlgeformten Schultern fällt und eher an eine kühle Skandinavierin gemahnt.

Da Jessica rund zehn Zentimeter größer ist als ihre Freundin, wirkt ihr Körper nicht ganz so füllig, obgleich ihre riesigen, kugelrunden Brüste, ihre vollen Hüften und ihr kerniger, apfelförmiger Hintern es durchaus mit Danis sinnlichen Kurven aufnehmen können.

„Mann, seid ihr niedlich!“ stoße ich voll ehrlicher Bewunderung hervor, was Dani und Jessica mit einem verheißungsvollen Lächeln quittieren. „Aber laßt uns jetzt anfangen! Unser Magazin plant eine neue Serie mit dem Titel „Zärtliche Freundinnen“. Das heißt konkret, daß ihr euch ein bißchen streicheln und befummeln sollt, allerdings ohne daß die ganze Geschichte pornographisch wirkt. Ihr wißt ja: Die deutschen Zensurbehörden sind so prüde, daß man in frei verkäuflichen erotischen Magazinen nicht einmal eine Erektion abbilden darf, von einer hübschen weiblichen Vagina ganz zu schweigen.

Also knutscht ein bißchen und faßt euch nett an, aber wie gesagt: alles nur sanft und andeutungsweise!“

„Wir werden uns Mühe geben, Frank!“ antwortet Dani mit einem verführerischen Lächeln, das mir das Blut in die Schwellkörper jagt. „Aber leicht ist das nicht. Ich habe Jessica nämlich zum Fressen gern und sie mich nicht minder!“

„Außerdem finden wir dich auch sehr süß!“ ergänzt Jessica verschmitzt. „Und zu allem Überfluß scheinst du unten herum verdammt gut ausgestattet zu sein!“

Als sie das sagt, fällt der Blick ihrer großen, dunklen Mandelaugen auf die mächtige Beule, die mein nicht gerade wohlerzogener Ständer in den Schritt der Flanellhose drückt.

Jessicas Bemerkung verschlägt mir für einen Moment die Sprache, doch fange ich mich sehr schnell wieder und kontere: „Daran seid allein ihr beide schuld! Für eure Titten und Ärsche müßtet ihr eigentlich einen Waffenschein beantragen. Aber laßt uns endlich loslegen, um so eher haben wir Zeit füreinander! Und von mir aus kann Danis freundlicher, mexikanischer Hausgeist beim gemütlichen Teil unserer Zusammenkunft auch noch mitspielen!“

„Conchita ist Puertoricanerin,“ korrigiert Dani mich mit einem perlenden Auflachen.

„Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, daß sie scharf ist wie Cayennepfeffer! Wir vertreiben uns die Zeit übrigens sehr oft gemeinsam!“

„Na, um so besser!“ jubele ich, ehe wir endlich mit der Fotoserie beginnen. Dani und Jessica erweisen sich sehr schnell als die beiden ausgebufftesten und professionellsten Models, die mir je begegnet sind. Wollüstig räkeln sie sich auf dem Rasen und auf der Luftmatratze, streicheln, küssen und kitzeln einander, ohne daß ihre zarten Umarmungen in irgendeiner Weise ordinär wirken.

Eiskalt und knallhart loten die beiden die Grenzen des in Deutschland gerade noch Zulässigen aus und lassen sich von mir in den schamlos-schönsten Posen ablichten.

Zu guter letzt gestatten sie mir sogar noch ein paar scharfe Split-Beaver-Aufnahmen mit weit geöffneten zartrosa Möschen. Diese Schüsse sind allerdings ausschließlich für mein privates Fotoalbum bestimmt. Mein Gott, werde ich zu diesen Bildern wichsen! Ich muß mich jetzt schon eisern beherrschen, um keine zähflüssige Ladung in meine Hose zu spritzen.

„Himmel, Gesäß und Nähgarn, ihr wart einfach Klasse!“ jubele ich, als ich das letzte Bild auf meinem Film verschossen habe. „Die Serie hatten wir ja wirklich in Rekordzeit im Kasten!“ „Dafür haben wir wohl eine kleine Belohnung verdient,“ stichelt Dani lachend, wobei sie ihre reizende Freundin noch immer umarmt und sanft deren dichtes, nur an den Seiten ausrasiertes Bärchen streichelt, während Jessica ganz selbstvergessen an Danis mächtigen Brüsten nuckelt.

„Ja, komm zu uns, Süßer!“ lockt jetzt auch Jessica.

„Laß uns nach all der Arbeit ein bißchen Spaß haben!“

Dieser freundlichen Einladung kann ich beim besten Willen nicht widerstehen, und nur wenige Sekunden später finde ich mich auch schon auf der breiten, geräumigen Luftmatratze wieder, wo meine beiden bezaubernden Top-Models mich sogleich in ihre goldene Mitte nehmen und mich sanft aber bestimmt aus meiner piekfeinen Garderobe schälen.

„Himmel, ist der riesig!“ staunt Dani, als sie mein glühendes, vor freudiger Erwartung pulsierendes Glied aus der Gefangenschaft meines knappen Slips befreit und ihre zarten Fingerkuppen auf ausgesprochen elektrisierende Art und Weise an der harten Stange entlang gleiten läßt.

Hemmungslos stöhne ich meine Geilheit heraus, doch da verschließt Jessica meinen Mund bereits mit ihren sinnlichen Lippen und schmiegt ihre schweren Paradiesäpfel an meinen muskulösen Brustkorb. Dies wiederum veranlaßt mich, meine Hände in ihren vor Erregung schon ganz feuchten Schritt wandern zu lassen.

„Ooooh, jaaa, Süßer…das ist schön!“ stöhnt die stramme Blondine mit den asiatischen Augen, als meine Finger zärtlich ihren schmachtenden Blütenkelch öffnen, während meine Daumenkuppe auf der harten, spitzen Erhebung ihres erigierten Kitzlers kreist.

Als es ihr kommt, schreit Jessica leise auf und schiebt mir ihre Brustwarze in den Mund. Ich lecke, sauge und knabbere behutsam an der lieblichen Knospe, während jetzt auch Dani aktiv wird und sich mit einer wahren Sturmflut zarter, tupfender Küsse an meinem Körper herunter arbeitet, bis sie schließlich den steil emporragenden Pfahl zwischen meinen Beinen erreicht.

„Himmel, was für ein geiler Schwanz!“ macht mein reizendes Busenwunder seiner Begeisterung Luft.

„So eine lange, dicke Zuckerstange könnte ich glatt auffressen!“

„Untersteh dich!“ drohe ich Dani mit scherzhaft erhobenem Zeigefinger, doch in diesem Moment schließen sich ihre weichen Lippen auch schon um die purpurne Kuppe meiner zum Bersten angeschwollenen Eichel.

Ich keuche, stöhne und wimmere vor Wonne, als Danis geschickte Zunge meine Männlichkeit umschmeichelt, während ihre saugenden, schmatzenden Lippen mich förmlich in den Wahnsinn treiben.

Willenlos lasse ich mich auf die Luftmatratze sinken, doch im nächsten Augenblick kauert die süße Jessica bereits rittlings über meinem Gesicht und bringt meinem hungrigen Mund die süßeste Speise dar, die man einem Lüstling wie mir bereiten kann.

Gierig schlürfe ich den bittersüßen Nektar von den hauchzarten, rosigen Membranen ihrer Liebesmuschel, lasse meine sensible Zungenspitze auf Jessicas steifer Klitoris tanzen und bedecke auch die prallen, festen Hemisphären ihres hochwohlgeborenen Arsches mit tausend wollüstigen Küssen, während Danis heiße Lippen sich weiterhin mit meinem knallharten, pulsierenden Schwengel vergnügen und ihre zarten Hände gekonnt meine prall gefüllten Hoden massieren.

Ich könnte vor Lust laut schreien, als es Jessica erneut kommt und der schwere Likör aus den Tiefen ihrer Weiblichkeit meine gierige Zunge benetzt.

Danis Mund gibt unterdessen meine Männlichkeit frei, und Sekunden später findet sich mein zuckender Prügel zwischen den weichwarmen Fleischmassen ihrer gewaltigen Brüste wieder. Mein Körper bäumt sich unkontrolliert auf, und vor meinen Augen explodieren Supernovae, als Danis Nippel meine knochenharten Schwellkörper kitzeln und mich förmlich zur Explosion bringen. Den ersten Höhepunkt dieses in jeder Hinsicht heißen Nachmitags erlebe ich ohne zu ejakulieren, und diese Erfahrung ist in der Tat genau so phantastisch, wie die asiatische Liebeslehre des Tantra sie beschreibt.

Unvermittelt wechseln meine beiden heißen Bräute jetzt die Positionen, und auf einmal ist es Dani, die mir ihre süße, vor Erregung weit aufklaffende Muschi ins Gesicht drückt, während sich jetzt Jessicas naschhaftes Schleckermäulchen an meinem Wonneprügel zu schaffen macht.

Dani kreischt vor Lust und droht hintenüber zu fallen, als meine Zähne behutsam an der purpurroten Freudenknospe ihres Kitzlers knabbern und mein Zeigefinger sich vorwitzig in die enge Öffnung ihres Anus bohrt.

„Herrlich!“ keucht sie mit überschnappender Stimme. „So etwas Geiles hat vorher noch keiner mit mir gemacht!“ Sie kommt erneut, meine Zunge schlürft ihre bittersüße Mandelmilch, und ich berausche mich am herben Moschusduft ihrer dampfenden Votze.

„Ich halt's nicht mehr aus, ich muß ficken!“ schreit Jessica plötzlich. Im nächsten Moment löst sich ihr voller, sinnlicher Schmollmund von meinem erregt pulsierenden Hammer, und sie schwingt sich kurzerhand in den harten Sattel meines Unterleibes.

Voll Leidenschaft und Überschwang läßt Jessica ihr knackiges Ärschlein auf meinem Spargel auf und nieder tanzen, während sich ihre nicht minder scharfe Freundin weiter ihre zarte Venusgrotte lecken läßt.

Dani und Jessica explodieren im Duett, und auch ich kann mich nicht mehr länger beherrschen. Berauscht von den seligen Seufzern und dem wonnevollen Schluchzen meiner im Orgasmus dahinschmelzenden Gespielinnen erklimme auch ich den Gipfel der Lust. Mein Körper erzittert unter einer heftigen Konvulsion, und mein gesamtes Nervenkostüm scheint in lodernden Flammen zu stehen, als ich die heiße Fontäne meines Spermas in Jessicas kochendem Liebesschlund verströme, während Dani sich völlig erschöpft von meinem gierigen Mund löst und sich neben mir auf die Matratze fallen läßt.

Danach liegen wir drei uns erst einmal ziemlich erschöpft in den Armen. Mein Atem geht schwer und stoßweise, und mein Körper ist völlig ausgepumpt. Andererseits macht mein Riemen zu meiner gelinden Überraschung noch keinerlei Anstalten zu erschlaffen, und ich ahne, daß mir hier, in den paradiesischen Gefilden von Beverly Hills, noch einiges bevorsteht.

Und während die süße Dani und die nicht minder entzückende Jessica versuchen, mich mit ihren aufregenden Streicheleinheiten erneut in Fahrt zu bringen, erscheint, man glaubt es kaum, die dritte süße Lustgranate auf dem Schauplatz des Geschehens.

„Oh, die Herrschaften sind beschäftigt!“ flötet die dralle, schwarzhaarige Conchita konziliant, als sie zu uns an den Pool tänzelt. In ihren Händen trägt sie ein Tablett, auf dem sich mehrere Flaschen mit den edelsten Spirituosen nebst den dazugehörigen Gläsern ein verlockendes Stelldichein geben. „Du kommst wie gerufen, mein Engelchen!“ ruft Dani der zuckersüßen, kaffeebraunen Puertoricanerin zu, deren geradezu verboten volle Lippen ein wissendes, sinnliches Lächeln formen.

#SPD=100%# Im übrigen hat das exotische Konterfei der Kleinen mein Herz schon an der Haustür im Sturm erobert.

Conchitas schwarzbraunes Haar schimmert wie Seide. Es ist so lang, daß seine Spitzen beinahe die prallen Backen ihres jugendlich-straffen Hinterteils berühren. Diese wundervolle Mähne umrahmt ein sehr südländisches Gesicht mit großen, rehbraunen Augen, hohen Wangenknochen und einem der verführerischsten Schmollmündchen, die ich je gesehen habe. Kein Zweifel: Dieses ebenfalls ausgesprochen dralle, vollbusige, nichtsdestotrotz jedoch ausgesprochen rassige und langbeinige Geschöpf ist die ideale Ergänzung für unser blondes und hellhäutiges Bumstrio.

Zunächst jedoch kümmert sich dieser dienstbare Geist um unsere ausgedörrten Kehlen und serviert uns die exquisitesten Drinks, die in Danis gut sortierter Hausbar zu finden sind.

Die Herrin des Hauses läßt sich einen trockenen Martini kredenzen, Jessica schlürft einen edlen französischen Cognac, und ich lasse mir einen Single-Malt-Whisky einschenken, von dem eine einzige Flasche bestimmt ihre fünfzig Dollar kostet. Die bescheidene Conchita begnügt sich mit einem einfachen Gin-tonic. Nachdem die edlen geistigen Getränke unsere Geilheit aufs neue beflügelt haben, stürzen wir uns zu dritt auf Danis ausgelassen kicherndes Hausmädchen und schälen die knackige, kleine Puertoricanerin in Rekordzeit aus ihren spärlichen Klamotten.

Dann bedecken wir den vor Erregung zitternden und bebenden Körper der süßen Maus mit einem Hagelschauer zärtlicher Küsse und erregender Streicheleinheiten, wobei ich mich zunächst ihrer üppigen Brüste und der zarten Innenseiten ihrer milchkaffeefarbenen Oberschenkel widme.

Als Dani und ich gemeinsam Conchitas heiße, braune Liebesmuschel lecken, während Jessica Danis süßen Hausgeist mit einem innigen Zungenkuß beglückt, kann die reizende Puertoricanerin ihre wilde, animalische Lust nicht mehr länger kontrollieren.

Ihr Höhepunkt gerät zu einer heftigen Eruption ungezügelter Geilheit.

Mit einem gellenden Schrei bäumt Conchita sich auf, bespritzt Dani und mich mit dem duftigen Moschusöl ihrer dampfenden Venusgrotte und preßt Jessica ungestüm an sich.

„Das war einfach toll!“ stöhnt die süße Schokoladenmaus, als sie aus den lichten Höhen ihres Orgasmus wieder zur Landung auf dem Boden der Tatsachen ansetzt. „Davon will ich heute noch mehr, viel, viel mehr!“

„Das kannst du haben,“ entgegnet Dani mit einem munteren Auflachen, ehe sie wie eine hungrige Raubkatze über ihre schnucklige Haushälterin herfällt, während sich die süße Jessica aufs neue meiner bescheidenen Wenigkeit annimmt.

Zärtlich streichele ich den üppigen Körper meiner strohblonden Gespielin, wiege ihre schweren, kugelrunden Brüste andächtig in meinen Händen und führe die spitzen Knospen ihrer erigierten Mamillen an meine gierig saugenden Lippen, während Klein-Jessica überaus geschickt mein hartes, erregt pulsierendes Glied masturbiert und dabei ab und zu mit geradezu fernöstlicher Sanftheit meine schweren Hoden knetet.

Als ich meine vorwitzigen Finger erneut in ihre zuckende Lustgrotte gleiten lasse, geht Jessicas leises, gepreßtes Stöhnen sehr schnell in eine ganze Serie kleiner, japsender Wonneschreie über.

Als sie schließlich erneut den Gipfel der Lust erklimmt, umschließen ihre inneren Muskeln meine streichelnden, forschenden Finger wie ein weicher, feuchter Schraubstock, und es dauert eine volle Minute, bis mein dralles, blondes Engelchen sich entspannt und ihre knallenge Zaubermöse meine Greifer wieder freigibt.

„Oh, Frank, du bist einfach wundervoll!“ stöhnt Jessica mit verklärtem Gesicht. „Mit dir würde ich gerne ein bißchen Neunundsechzig spielen!“

„Du hast Glück, Süße!“ erwidere ich mit einem vieldeutigen Grinsen.

„Das ist nämlich zufällig meine absolute Lieblingsstellung. Außerdem praktizieren unsere beiden zauberhaften Freundinnen gerade genau das gleiche!“

Und in der Tat kauert Conchita bereits rittlings auf Danis süßem Antlitz und beugt das ihre in den Schritt ihrer schönen Chefin hinunter..

Mit beiden Händen reißt Conchita die purpurrote und versaute Hurenmöse ihrer Brötchengeberin weit auf, um mit ihrer wendigen Zunge möglichst tief in Danis gierigen Liebesschlund eintauchen zu können, während Danis überaus agiler Geschmacksprüfer mit Hingabe den steifen Kitzler der kleinen, braunen Haushälterin stupst.

Zu allem Überfluß steckt Danis rechter Zeigefinger bis zum Anschlag in Conchitas Anus, derweil ihre Linke zärtlich die prallen, kaffeebraunen Arschbacken der niedlichen Latina-Schlampe knetet.

Beide Mädchen keuchen, schreien, stöhnen und wimmern dermaßen hemmungslos, daß es Jessica und mir beinahe schon vom Zuhören kommt. Die Explosion unserer Lust nur mühsam zurückhaltend, begeben wir beide uns jetzt ebenfalls in die Soixante Neuf, wobei Jessicas Gesicht über meinem stolz emporragenden Erosstab schwebt, während ihr praller, kugelrunder Hintern mit der klatschnassen, aufgegeilten Rammelritze und dem zauberhaften, kleinen Arschloch wie ein dicker, rosa Luftballon über meinem gierig schmatzenden und züngelnden Mund hängt.

Meine Finger graben sich tief in die feisten Backen ihres majestätischen Hinterteils, kneten das weiche, nachgiebige Fleisch und reißen die üppigen Globen weit auseinander. Tief und genußvoll taucht meine unersättliche und naschhafte Zunge in den dampfenden Orkus ihrer zuckenden, weit aufklaffenden Fickspalte hinab, schlürft voll Wonne den schweren, herben Nektar und kitzelt geschickt Jessicas heftig pulsierende Klitoris, während die lüsterne Zunge meiner entzückenden Tittenfee ausgiebig meine dicke, rote Eichel umschmeichelt und ihre perlweißen Zähnchen überaus sanft und zärtlich an der prallen Härte meiner Schwellkörper knabbern.

Unser Keuchen und Stöhnen vermischt sich mit den kreischenden Urlauten Danis und Conchitas zu einem schluchzenden Acapella der Begierde, und mit einemmal habe ich das Gefühl, daß wir vier zu einer einzigen Wesenheit verschmelzen und völlig befreit von den Fesseln unserer Individualität durch ein lichtes und helles Universum der Lust schweben.

Wie im Delirium nehme ich wahr, daß Jessica sich unvermittelt von mir löst und sich an Conchitas grüner Seite plaziert, während sich die vor Geilheit keuchende, vom süßen Schweiß der Wollust bedeckte Dani rittlings auf meinen dicken, harten Ständer schwingt, wobei sie mir ihre wundervolle Vorderansicht mit dem ekstatisch verzerrten Gesicht und diesen unvergleichlich schönen, schweren Brüsten zuwendet, die mich an große, reife Honigmelonen erinnern.

„Jaaa, Dani-Schätzchen!“ seufze ich, während ihr knackiger Arsch auf meinem Unterleib tanzt. „Jaaa, jaaaa, jaaaaa!“ Dann kommt es mir erneut.

Mein wollüstig wühlender Penis zuckt und pulsiert in süßer Pein, und meine Hände verkrallen sich roh in Danis schweren Lustbällen, als ich den warmen, schlüpfrigen Strom meines Spermas tief in ihren unkontrolliert zuckenden Wonnekelch pumpe.

Im selben Moment erreicht auch Dani ihren Höhepunkt.

Mit einem lauten, hellen Jubelschrei bäumt sie sich auf, dann läßt sie ihren Oberkörper schwer und weich auf mich niedersinken, und ich seufze vor Glück, als sich das warme, nachgiebige Fleisch ihrer gewaltigen Titten an meinen Brustkasten schmiegt.

Minutenlang wiege ich das dralle, vor Wonne hilflos schluchzende Engelchen in meinen Armen, während Conchita und Jessica ebenfalls jauchzend und stöhnend den Lustgipfel erklimmen.

Sie haben einfach nur nebeneinander auf der extra breiten Matratze gelegen und sich gegenseitig die nassen, hauchzarten Vötzchen gestreichelt; jetzt kommt es ihnen unisono.

Dani und Jessica habe ich bereits mit meinem Riemen beglückt, folglich ist nur noch Conchita ungepudert, doch diesem Zustand gedenke ich schleunigst abzuhelfen.

Nachdem Klein-Dani von mir herunter geklettert ist, pirsche ich mich denn auch mit noch immer halbwegs steifer Latte an die bezaubernde, kleine Puertoricanerin heran, die infolge ihres soeben genossenen Orgasmus immer noch erschöpft und schwer atmend auf dem Rücken liegt.

Als sie mich bemerkt, richtet sie sich jedoch sofort auf, lächelt mich strahlend an und ruft mir zu: „Hallo, du geiler Ficker, hast du immer noch nicht genug?“

„Mein süßes Schokoladenmäuschen,“ kontere ich schlagfertig.

„Hast du etwa geglaubt, du kommst ungeschoren davon?“ Und im nächsten Moment stehe ich auch schon vor ihr auf dem weichen Rasen, während Conchita zu meinen Füßen kniet, meine halbsteife Rute in ihre zarten Hände nimmt und sie zärtlich und geschickt wieder zu voller Gefechtsbereitschaft hochwichst.

„Oooh, jaaa!“ seufze ich, als die Kleine mein hartes Rohr nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund zu verwöhnen beginnt, während Dani und Jessica meinen Körper mit sanften Streicheleien stimulieren.

„Du liebe Zeit, der kann ja wirklich noch einmal!“ jubelt Dani ausgelassen, als Conchitas volle Rosenlippen meinen schon wieder voll einsatzbereiten Hammer freigeben und die reizende Puertoricanerin sich mit angezogenen Knien und weit gespreizten Schenkeln in die Horizontale begibt.

Sanft lasse ich mich auf sie gleiten, presse meinen Körper ganz eng an ihren üppigen, schweißfeuchten Leib und stoße mein vor Wollust fast schon schmerzendes Ding bis zu den Hoden in den feuchtwarmen Krater ihres Begehrens.

Als ich mich zärtlich in ihr zu bewegen beginne, umschlingen ihre rassigen Beine unwillkürlich meine Hüften, und sie quittiert jeden meiner Stöße mit rhythmisch federnden Bewegungen ihres agilen Beckens. Dabei stöhnt und seufzt die kleine Schokolady so herzergreifend, daß ich meine drohende Ejakulation nur mit äußerster Mühe zurückhalten kann.

Als der Orgasmus Conchitas Körper mit heißen Wonneschauern überschüttet, zerkratzen ihre langen, rotlackierten Fingernägel meinen Rücken, und ihr Mund preßt sich wild und fordernd auf meine Lippen.

„Mein Gott, bist du niedlich!“ entfährt es mir. „Komm, Süße, ich will dich noch mal von hinten ficken!“

„Au ja!“ jubelt Conchita begeistert. „Das ist gut! Steck ihn mir diesmal bitte in den Arsch, da fahre ich nämlich total drauf ab!“

„Das gefällt mir, Kleines!“ entgegne ich mit nicht minder unverhohlener Freude. „Arschficken gehört nämlich zu meinen absoluten Spezialitäten!“

Ganz sanft löse ich mich aus Conchitas weicher Umarmung, sie begibt sich derweil in die Hündchenstellung und streckt mir ihr kugelrundes, kaffeebraunes Hinterteil einladend und provozierend entgegen.

Als ich hinter der geilen Rammelstute niederknie und meinen vom Nektar ihrer Venusmuschel noch ganz nassen und schlüpfrigen Schwanz an die enge, runzlige Rosette ihres Arsches führe, legt sich Jessica mit weit geöffneten Schenkeln vor Conchitas Gesicht nieder, während Dani über Jessicas süßem Antlitz in die Hocke geht.

Conchita beugt ihren Oberkörper noch etwas tiefer herunter, damit ihr Mund Jessicas weibliche Köstlichkeiten besser erreichen kann, und im nächsten Moment kann das schärfste Bumsquartett aller Zeiten auch schon beginnen.

Als mein wollüstiger, kleiner Harem erneut zu geilem Leben erwacht, meine zärtlichen Gespielinnen einander hemmungslos die unersättlichen Vötzchen zu lecken beginnen und dabei so laut und durchdringend stöhnen, wimmern und schluchzen, wie ich es noch nie zuvor vernommen habe, mag auch ich meinen harten Schwengel noch nicht sofort in Conchitas Hintereingang bohren.

Also bücke ich mich ebenfalls ein wenig tiefer und lasse noch einmal meiner wendigen Zunge freien Lauf.

Ausgiebig lutsche ich Conchitas nasse, vor Geilheit dampfende Chilimöse und küsse die prallen, festen Hemisphären ihres wonnigen, braunen Stutenhinterns ehe ich unvermittelt dazu übergehe, die sensible Spitze meines Lutschorgans über die enge Öffnung ihres Anus flattern zu lassen, was der knackigen Latino-Braut eine ganze Serie kleiner, japsender und unendlich seliger Urlaute entlockt, die sich mit Danis und Jessicas lüsternen Jubelschreien zu einem schallenden Chor der Begierde vereinen.

So küsse, lecke und streichele ich Conchitas geilen Knackarsch und lasse meine Zunge auf der heißen Kichererbse ihres prallen Kitzlers tanzen, bis die Kleine mich mit einem fast gequälten Schluchzen um Gnade bittet.

„Himmel, Frank, ich halt's nicht mehr aus!“ keucht sie in süßer Qual. „Bitte, steck mir deinen großen, dicken Schwanz endlich rein! Ich platze sonst vor Geilheit!“

Und so schreite ich dann auch zur Tat und schiebe meinen vor Wollust berstenden Kolben bis zum Anschlag in Conchitas nach Erfüllung schmachtende Rosette.

Als ich sie gierig zu stoßen beginne, entfährt ihr ein langgezogener Schmerzensschrei, der jedoch schon nach wenigen Sekunden in ein lüsternes Stöhnen übergeht, als sich das Mädchen an die ungewohnte Füllung seines Hinterns gewöhnt hat.

Trotz alledem fährt Conchita unverdrossen fort, Jessicas unersättliche Fickritze zu lecken, Jessicas Zunge bearbeitet Danis feuchtheiße Lotterspalte nicht weniger intensiv, und so dauert es nicht mehr lange, bis wir vier gemeinsam im rasenden Taumel eines urtümlichen, fast schon ein bißchen monströsen Orgasmus versinken.

Mit einem lauten Jubelschrei reiße ich meinen berstenden Schwengel aus Conchitas heißgevögeltem Arschloch und spritze den schweren, weißen Saft meines Spermas auf die knackigen, zartbraunen Halbkugeln dieses perfekt gerundeten Hinterns, wodurch sich wiederum Dani und Jessica genötigt sehen, ihre geile Leckparty zu beenden, über die knusprigen Pobacken des schnuckligen Hausmädchens herzufallen und meine sämige Rammelsahne von der zarten, samtweichen Schokoladenhaut zu naschen.

„Mein Gott, was sind das nur für geile Votzen!“ durchzuckt es mich in diesem Moment. „so herrlich drall und versaut!“

Und wenn man in meinem Beruf auch beileibe nicht jeden Tag solche Orgien feiert wie mit Dani, Jessica und Conchita, ja, so manches Shooting mit weniger erfahrenen Models sogar ziemlich ermüdend und frustrierend sein kann: Ich LIEBE diesen Job – und das jeden Tag ein bißchen mehr….

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